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Co-Founder Unitetofight2024, Pharmacist, Long Hauler since 2020

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PostX @postx.bsky.social · 23h
Wer nicht testet, wird auch keinen Zusammenhang zu postviralen Infektionssyndromem herstellen können, wenn eine entsprechende Klinik auftritt. Im Zuge der PAIS Dekade, der G-BA LongCovRL und just der Stellungnahme der Leopoldina hätte man sich eine differenzierte Einschätzung gewünscht.
110
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Verena Hackl @verhac.bsky.social · 04/10/2026
#MECFS Und danke an alle, die sich für eine Veränderung & eine Verbesserung des Status quo einsetzen. www.krone.at/4316824
krone.at
Leben mit ME/CFS: „Die Krankheit ist ein Monster“
In der aktuellen Ausgabe von „Wiener Wissen“ analysieren Unternehmer und Anghöriger einer ME/CFS-Erkrankten Fabio Krois, MedUniWien-Public ...
15015
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Verena Hackl @verhac.bsky.social · 04/10/2026
#MECFS wieder Thema bei Wiener Wissen - die Ausstrahlung der Diskussionsrunde erfolgt heute um 21h15. Danke an M. Renner-Frank, E. Oberzaucher & G. Koller für diese Folge. Danke an alle, die ihre (schmerzlichen) Erfahrungen teilen & geteilt haben. 🤍🙌 an unser Studienteam. www.krone.at/4317946
krone.at
„All diese Horrorgeschichten sind wahr“
Sie liegen im abgedunkelten Zimmer, können oft nicht mehr sprechen, gehen oder das Haus verlassen. Und selbst ein Arztbesuch kann ihren Zustand ...
04410
PostX @postx.bsky.social · 02/10/2026
Viel Statistik, um viel „heiße Luft“ zu entkräften. Wissenschaft vs Pseudowissenschaft. Qualität schlägt Quantität.
020
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Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 29/09/2026
„Wir fordern im Sinne der psychischen Gesundheit der Erkrankten, ihre Körperlichkeit kompromisslos zu validieren und Selbstbestimmung zu achten. Betroffene müssen selbst entscheiden, ob sie ein psychotherapeutisches Angebot wahrnehmen.“
Eine Seite einer Zeitschrift ist aufgeblättert auf einem Schreibtisch. Dahinter steht eine Tasse mit dem Schriftzug Dortmund und einen gelben Herz sowie die Silhouette der Stadt. 

Der Auszug, der zu lesen ist, lautet: 

… sich muskuläre Veränderungen bei Long COVID mit PEM von den Folgen strikter Bettruhe unterscheiden [4].
Wir fordern im Sinne der psychischen Gesundheit der Erkrankten, ihre Körperlichkeit kompromisslos zu validieren und Selbstbestimmung zu achten. Betroffene müssen selbst entscheiden, ob sie ein psychotherapeutisches Angebot wahrnehmen. Ein solches ist nicht als traditionell „biopsychosozial" zu sehen, sondern als Begleitung auf Augenhöhe. 
Abschließend betonen wir, dass Kritik an psychosomatischen Ansätzen diese nicht stigmatisiert, sondern Bestandteil jedes wissenschaftlichen Diskurses ist, der das Ziel einer adäquaten medizinischen Versorgung verfolgt.

Korrespondenzadresse
Mirja Nicolas, M.Ed.
Medizinische Fakultät, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität
Leipzig

Semmelweisstr. 10, 04103 Leipzig, Deutschland

mirja.nicolas@medizin.uni-leipzig.de
24915
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Mirja Nicolas @privilegienschreck.bsky.social · 28/09/2026
Schön, dass es unser Leser*innenbrief von Anfang des Jahres auch noch in den Print geschafft hat @postx.bsky.social @sabinehermisson.bsky.social @ffhambu.bsky.social @buechnerronja.bsky.social @vmatthiesboon.bsky.social
Zwei Zeitschriften, die übereinander auf einem Tisch liegen. Von der hinteren Zeitschrift kann man lesen: 

"Der Nervenarzt
Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde
Organ der DGPPN"

Die vordere Zeitschrift ist aufgeschlagen. Man erkennt die Überschrift und einige Textausschnitte:

"Körperlichkeit anerkennen, psychosomatische Verkürzungen zurückweisen
Mirja Nicolas 1 Diana Schneider 1 Fabian Fritz 2 Sabine Hermisson 3 Ronja Büchner 1 Vivienne Matthies-Boon 4
1 Medizinische Fakultät, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Leipzig, Leipzig, Deutschland
2 Department Erziehungswissenschaft, Universität Siegen, Siegen, Deutschland
3 Fachbereich Ev. Theologie, Universität Frankfurt, Frankfurt, Deutschland
4 Department für Ethik und Politische Philosophie, Radboud Universität, Nijmegen, Niederlande

Leserbrief zu
Kaya G et al (2026) Psychiatrische und psychotherapeutische Empfehlungen bei Long/Post-COVID und ME/CFS: ein narratives Review internationaler Leitlinien. Nervenarzt. https://doi.org/10.1007 s00115-026-01944-9 (Online ahead of print)."
36514
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Nature @nature.com · 28/09/2026
Recovering secondary grasslands have taller plants that can quickly absorb light and nutrients go.nature.com/4yiVJeT
go.nature.com
Ancient grasslands, once destroyed, don’t grow the same plant species back
Recovering secondary grasslands have taller plants that can quickly absorb light and nutrients.
14419
PostX @postx.bsky.social · 27/09/2026
@georgemonbiot.bsky.social
020
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Christoph Bammer 🩺 🎸 @cbammermd.bsky.social · 27/09/2026
𝐏𝐬𝐲𝐜𝐡𝐨𝐥𝐨𝐠𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠, 𝐒𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐯𝐞𝐫𝐬𝐚𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐬𝐭𝐫𝐮𝐤𝐭𝐮𝐫𝐞𝐥𝐥𝐞 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐞𝐬𝐬𝐞𝐧: 𝟒 𝐓𝐞𝐱𝐭𝐞 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐦 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐞𝐬𝐬𝐞𝐧𝐤𝐨𝐧𝐯𝐞𝐫𝐠𝐞𝐧𝐳𝐟𝐞𝐥𝐝 🧵 In den letzten Wochen ging es hoch her. Liest man das Kapitel „Chronic-Fatigue-Syndrom" von Kupferschmitt und Köllner im Verhaltenstherapiemanual Erwachsene (10. Auflage), den Artikel von 1/x
38542
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Mirja Nicolas @privilegienschreck.bsky.social · 27/09/2026
Ich versuche das oft zu erklären: Gerade bei ME/CFS und Long COVID wird deutlich, dass diejenigen, die sich am vehementesten für eine psychische Mitbeteiligung und darauf aufbauenende therapeutische Interventionen aussprechen, nicht an der psychischen Gesundheit Betroffener interessiert sind.
211712
PostX @postx.bsky.social · 27/09/2026
Leider findet dieser holistische Ansatz Einzug in Leitlinien u.a. Endometriose- gratis Abo F-Diagnose vor adäquater somatischer Therapie bei immer noch langer Diagnoselatenz , psychosomatische Faktoren „Rentenbegehren“ (Benachteiligung bei Zugang zu sozialen Ausgleichen). „Helfen“ ist relativ.
1260
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MissingDOCTORSandPSYCHOTHERAPISTS @medocspsytheras.bsky.social · 15/09/2026
Unsere Stellungnahme zum Kapitel „Chronisches Fatigue-Syndrom“ von Kupferschmitt & Köllner im #Verhaltenstherapiemanual-Erwachsene. Über 50 unserer Mitglieder haben die Nachricht an Autor:innen, die Herausgeber und @springernature.com gezeichnet. Der ganze Text: drive.google.com/file/d/1qHbl... 1/2
39953
PostX @postx.bsky.social · 24/09/2026
Unfortunately, too little support is coming from the field of psychiatry, with too few professionals speaking up about what needs to be addressed. So, we took the leap and wrote a critical essay ourselves- open access and also in English language. www.thieme-connect.de/products/ejo...
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George Monbiot @georgemonbiot.bsky.social · 24/09/2026
Here's today's column on the astonishing, ongoing mistreatment of people with #ME/CFS. Please spread it far and wide: the only thing which can break the media's wall of indifference is seeing an article about the issue go viral. Thank you. 1/2 www.theguardian.com/commentisfre...
theguardian.com
Abandoned, dismissed and gaslighted: there is no excuse for the way ME sufferers have been betrayed | George Monbiot
Changes in guidance and science seem to have little impact on millions of devastated lives. It’s a social crisis playing out behind closed doors, says Guardian columnist George Monbiot
17925331730
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Bettina Grande @bettinagrande.bsky.social · 21/09/2026
Inzwischen 65 Mitzeichner! Die gemeinsame Stellungnahme aus Versorgung und Wissenschaft findet weiter Unterstützung. Herzlichen Dank an alle, die dieses fachliche Signal mittragen! Weitere Unterstützung Ist willkommen. psychotherapie-mecfs.de/stellungnahme #MECFS #PEM #Patientensicherheit
Titel der gemeinsamen Stellungnahme aus Versorgung und Wissenschaft: „Für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung gegenüber ME/CFS-Betroffenen“. Die Stellungnahme wird von Fachleuten aus Medizin, Psychotherapie und Wissenschaft getragen.
27025
PostX @postx.bsky.social · 21/09/2026
Stigmatisierung ist das eine, das andere ist das pauschale Pathologisieren- wir sollten die Menschen nicht kränker machen, als sie sind. Wir sollten die Autonomie & die eigene Ressourcen respektieren, statt diese zu überformen mit unpassenden ICD-11 Codes. Patientenwohl vor Abrechnungsgründen.
010
PostX @postx.bsky.social · 21/09/2026
Eine erforderliche Anpassung macht noch keine Störung. Es geht immer um Verhältnismäßigkeit. Im Gegenteil kann eine solche Codierung aus „Verlegenheit“ die eigenen coping mechanism untergraben, Nocebo-Effekten & zu diagnostic overshadowing führen.
010
PostX @postx.bsky.social · 21/09/2026
👇 www.woz.ch/2627/long-co...
woz.ch
Long Covid: Crashkompetenz ist entscheidend
Pacing oder Brain-Retraining? Die aktuellen Grabenkämpfe um die «richtige» Behandlung von Long Covid werden weder der komplexen Erkrankung noch den Betroffenen gerecht.
050
PostX @postx.bsky.social · 21/09/2026
Dispute on brain retraining trial in Switzerland www.woz.ch/2629/leserin...
woz.ch
Leser:innenbriefe
190
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George Monbiot @georgemonbiot.bsky.social · 21/09/2026
Intending to write another column about the treatment of #ME/CFS patients this week, pegged to new research findings on the biological basis. My question for sufferers: Are any of you still being offered inappropriate (psych/GET etc) "treatments"? Please email george at monbiot dot info. Thanks.
131711288
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Dt. Ges. für ME/CFS @dgmecfs.bsky.social · 20/09/2026
🎥 KiKA: "Long Covid: Annabelle kämpft gegen ME/CFS" Die KiKA-Sendung Story Time berichtet in einer Kurzdoku über Annabelle, die aufgrund ihrer #MECFS - Erkrankung seit zwei Jahren nicht mehr zur Schule gehen kann. Über einen Schul-Avatar kann sie zunächst noch am Unterricht teilhaben, ↘️
Schriftzug: Kurzdoku in der KiKA-Sendung Story Time zu ME/CFS über die an ME/CFS erkrankte Annabelle. Dauer: 17 Min.
15622
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Robert Koch-Institut @rki.de · 17/09/2026
UPDATE: Inzwischen wurde bekannt, dass eine dritte Person verstorben ist.
04828
PostX @postx.bsky.social · 16/09/2026
Wenn man sich über Risiken & potentielle Zustandsverschlechterung informiert, bekommt man als Antwort Nocebo-Effekte und Hypochondrie. Risiko-Nutzen-Abwägung ad absurdum geführt & Abwertung der Patientenautonomie. Zwangsjacke des 21. Jahrhunderts im „modernen“ Gewand.
0102
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Bettina Grande @bettinagrande.bsky.social · 15/09/2026
Gemeinsame Stellungnahme aus Versorgung und Wissenschaft Über 30 Unterzeichnende aus Medizin, Psychotherapie und Forschung positionieren sich gemeinsam für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung gegenüber Menschen mit ME/CFS. #MECFS psychotherapie-mecfs.de/stellungnahme
psychotherapie-mecfs.de
919281
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Ezra S @ezra.zone · 15/09/2026
Big news in the Long COVID world: "In pre-specified subgroup analyses...patients with greater baseline burden on one or more symptoms (approximately 78% of trial participants) demonstrated statistically significant improvements on multiple clinically coherent endpoints."
investors.bioviepharma.com
BioVie Announces Topline Results from Phase 2 ADDRESS‑LC Trial Evaluating Bezisterim for the Treatment of Neurological Symptoms Associated with Long COVID
Statistically significant benefits observed in bezisterim-treated Long COVID patients in pre-specified subgroups with high baseline fatigue, cognitive impairment, and/or post‑exertional malaise Bezist...
34015
PostX @postx.bsky.social · 15/09/2026
Tatsächlich gehen die Autoren noch weiter, indem sie mit dem Label die Diagnose der Hypochondrie verknüpfen. link.springer.com/chapter/10.1...
link.springer.com
Client Challenge
191
PostX @postx.bsky.social · 12/09/2026
Transparenz in der Wissenschaft sollte die Grundvoraussetzung sein, wenn aus Ergebnissen therapeutische Maßnahmen abgeleitet werden.
1161
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Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 10/09/2026
Guckt mal, das ist unser diesjähriges Symposium beim Kongress der #DGPPN zum Thema "Wer bekommt Post-COVID?" Ist erst Ende November, aber dann wisst ihr schon mal Bescheid 📣
Chair / Co-Chair

Prof. Georg Schomerus
Dr. Claudia Schilling

Beiträge & Sprecher

Epidemiologie von Post-COVID: Risikofaktoren, Evidenz und verbleibende Unsicherheiten
Raphael Peter

Genetische Vulnerabilität für Post-COVID: Beitrag polygenetischer Risikoscores
Dr. Claudia Schilling

Stigmatisierung und institutionelle Diskriminierung bei postinfektiösen Erkrankungen
Prof. Eva-Maria Klinkisch

Gender, Stigma und Krankheitserfahrung bei Post-COVID
Ronja Büchner
44815
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Nina Weber @ninaweber.bsky.social · 09/09/2026
Bei der Recherche zu assistiertem Suizid von an #MECFS erkrankten Menschen hatte ich Kontakt zu einer Frau, die eine junge Erkrankte gepflegt hatte und auch über Medical Gaslighting sprach.
224571
PostX @postx.bsky.social · 04/09/2026
🤩
010
PostX @postx.bsky.social · 02/09/2026
👏🏼😍
020
PostX @postx.bsky.social · 31/08/2026
Es geht darum, schon in einer frühen Erkrankungsphase das Risiko für eine Krankheitsprogression zu minimieren (wenn PEM, Pacing first). Wer (very)severe ist und keine künstliche Ernährung mehr verträgt, den bewahrt der assistierte Suizid vor dem Verhungern. Das wird zu wenig thematisiert.
063
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ME/CFS Science @mecfsscience.org · 30/08/2026
1) 🇳🇱 In the Netherlands, ME/CFS patient and advocate Anil Van Der Zee was appointed Knight in the Order of Orange-Nassau. It's an recognition of his outstanding contribution to society, a very high honour.
19832
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Anil van der Zee @anilvanderzee.bsky.social · 28/08/2026
So, I got royally knighted today. Woot!? Yes, I did. Adopted from Sri Lanka, knighted in the Netherlands. Who would've thought! The most important thing is that this award belongs to the whole community. Everything we do is teamwork. I'll write more after I recovered. #pwme #millionsmissing
1311023
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Jon Douglas @atranscendedman.bsky.social · 27/08/2026
Africa University, A 2026 review links Long COVID to persistent cytokine and complement activation that may injure blood vessels, promote microvascular clotting and disrupt cellular energy. onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/...
onlinelibrary.wiley.com
Cytokine‐Driven Hyperinflammation in Long COVID: Mechanisms, Biomarkers, Complement Dysregulation, and Emerging Immunotherapies—A Narrative Review
Background and Aims Long COVID, also known as post-acute sequelae of SARS-CoV-2 infection (PASC), is a multisystem condition characterized by persistent symptoms that continue beyond the acute phase...
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Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 20/08/2026
Liebes Tagebuch, DAS Paper wird heute ein Jahr alt 👶🏼🎈🎉 - und ich könnte nicht stolzer sein! So viel Gutes ist seitdem passiert, ich schreibe mal ein paar Highlights auf. Also los: 1/6
46121
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Mirja Nicolas @privilegienschreck.bsky.social · 17/08/2026
Wie lustig wäre das, wenn sich rausstellt, dass psychosomatische Krankheitsmodelle einfach komplett falschrum gedacht wurden
nature.com
Voluntary attention regulates acute immune responses in humans - Nature Human Behaviour
Mizrachi et al. show that directing attention to bodily sensations, rather than away, promotes more regulated acute inflammatory responses in healthy volunteers, revealing sensory and vagal pathways l...
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ME/CFS Research Foundation @mecfsresearch.bsky.social · 14/08/2026
New guest article: Top 100 therapeutic trials in PAIS. Dr Fred Dejonckheere analyses the global pipeline for #MECFS, #LongCovid, POTS and fibromyalgia. Is a new pharmaceutical market segment emerging here? bit.ly/4xHY5U5
Title slide: New guest article, The Top 100 therapeutic trials in PAIS, by Dr. Fred DejonckheereText slide: Why does this article matter now? Five points on patients, costs and researchText slide: Why PAIS is a blue ocean market, with five points on demand and competitionClosing slide inviting readers to read the full article, with the ME/CFS Research Foundation logo
0137
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Jon Douglas @atranscendedman.bsky.social · 14/08/2026
Hong Kong Polytechnic University, 27 lung samples and 8 cartilage donors. SARS-CoV-2 spike was found in cartilage and lingered in hamster bone marrow as nucleocapsid fell. Chondrocytes did not replicate virus, suggesting antigen persistence. www.cell.com/cell-reports...
cell.com
Lung epithelial endothelin-1 drives iron dysregulation and skeletal injury after SARS-CoV-2 infection
Ni et al. show SARS-CoV-2 infection induces AT2-derived endothelin-1, which disrupts iron homeostasis and contributes to cartilage and growth plate injury through a lung-joint axis. Genetic or pharmac...
097
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Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 04/08/2026
Unser kritisches Essay ,Welche Rolle spielt „die Psyche“?‘ ist in der aktuellen gedruckten Ausgabe der Psychiatrischen Praxis und wird damit lauter Personen aus der PSYCH-Welt zugestellt und darüber freue ich mich sehr 💌 #LongCOVID #ME/CFS
Cover der Ausgabe der Psychiatrischen Praxis Nr. 5. Juli 2026. 

Das Titelbild ist eine (Kinder?) Zeichnung eines Baumes, der aus unterschiedlichen bunten Gesichtern besteht. Auf dem dunkelblauen Hintergrund sind Sterne mit Gesichtern gemalt. 

Eine Hand zeigt auf die Überschrift Kritisches Essay zu Long COVID und ME/CFS


Sozialpsychiatrie • Klinische Psychiatrie •
Public Mental Health • Versorgungsforschung
Juli 2026
Seite 221-284
53. Jahrgang
Schwerpunkt
Psychische Gesundheit in Studium & Ausbildung

Editorial
• Psychische Gesundheitsförderung an der Hochschule

Originalarbeiten
* Teilzeit-Reha?
* Soziotherapie
36821
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Jon Douglas @atranscendedman.bsky.social · 04/08/2026
Universidade Estadual de Santa Cruz studied 50 people and found 7 blood miRNAs were elevated in mild, nonhospitalized COVID. The pattern may reflect early control of inflammation and vessel repair, but gene targets were only predicted. www.biorxiv.org/content/10.6...
biorxiv.org
Upregulation of distinct miRNAs in SARS-CoV-2 infected individuals: A differential signature of circulating miRNAs
COVID-19 exhibits a broad clinical spectrum, from asymptomatic to severe cases, underscoring the need for molecular biomarkers to support surveillance and early intervention. Here, we profiled circula...
021
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Waggoner Lab @labwaggoner.bsky.social · 30/07/2026
Persistent cytolytic CD8+ T cells recognize SARS-CoV-2 and herpesvirus epitopes in long COVID @CellRepMed www.cell.com/cell-reports... @gladstoneinst.bsky.social @evnewell.bsky.social @fredhutch.org
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voxEM @voxem.bsky.social · 09/07/2026
Merci beaucoup à Gilles Thoni (@thonigilles.bsky.social) pour la traduction en français. Version traduite 🇫🇷 tinyurl.com/cxn4dhve Version originale 🇩🇪 tinyurl.com/mfz3rhd4 #EncéphaloMyélitemyalgique #MECFS #EMSFC #LongCovid #CovidLong
tinyurl.com
Schomerus 2026 juin psychologisation de l'EM et du covid long a-2866-9127 Thoni FR2 final.pdf
1123
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voxEM @voxem.bsky.social · 09/07/2026
En résumé : « L'hypothèse selon laquelle des facteurs psychiques interviendraient dans la genèse ou la persistance du Covid long et de l'EM/SFC nous semble non seulement insuffisamment fondée, mais aussi et surtout susceptible de causer des préjudices considérables aux personnes concernées. »
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voxEM @voxem.bsky.social · 09/07/2026
🔸 appelle à une psychiatrie consciente de ses limites et en phase avec les connaissances scientifiques actuelles.
Les auteurs appellent à une psychiatrie fondée sur les preuves qui :
RECONNAISSE les limites de son champ d'action 
DIAGNOSTIQUE la bonne santé mentale, quand elle est présente, afin que les malades puissent être traités par les spécialités médicales compétentes.
ACCOMPAGNE les éventuelles comorbidités psychiques sans remettre en cause la nature physique de l’EM et du Covid long
INTÈGRE pleinement les connaissances biomédicales et l'expérience vécue des patients.Citation : “Soumettre les études portant  sur les interventions psychothérapeutiques ou les programmes de réadaptation, aux mêmes exigences en matière d'évaluation des risques que les essais cliniques sur les médicaments, devrait apparaître comme une évidence. 
Or, comme tel n'est souvent pas le cas, ceci entretient la fausse impression que la psychothérapie ne peut jamais être délétère”.
171
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voxEM @voxem.bsky.social · 09/07/2026
🔸 alerte sur les conséquences très concrètes de ces modèles pour les malades.
Mise en garde contre les conséquences concrètes de la psychologisation de l’EM et du Covid long :
- aggravation irréversible  par des thérapies d'activation :  encouragement à la pratique d’activité physique, rééducation à l’effort. 
- invalidation de l'expérience  des patients et entrave à la mise en œuvre de mesures efficaces comme le pacing
- retard diagnostique  et à l'accès aux soins et traitements adaptés, des comorbités par exemple
- discriminations lors des expertises  médico-sociales : lourdes répercussions pour les familles, notamment quand la maladie touche un enfant.Citation : Cette remise en question du vécu des personnes malades est particulièrement préoccupante. En l’absence de biomarqueur, leur ressenti corporel est le principal outil pour ajuster activité et repos [pacing]
161
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voxEM @voxem.bsky.social · 09/07/2026
🔸 présente le concept de “psychologisation secondaire”, le cœur de la théorie psychosomatique actuelle.
On distingue désormais 2 manières de psychologiser l’EM et le Covid long :

La psychologisation primaire : la maladie serait causée par des facteurs psychologiques. Une hypothèse de moins en moins défendable au vu des avancées biomédicales.
La psychologisation secondaire :la maladie est déclenchée par un processus biologique comme une infection. Mais elle se maintiendrait ensuite à cause de facteurs psychologiques : croyances, comportements, déconditionnement...

Conclusion : La psychologisation n'a pas disparu.
Elle s'est déplacée de la cause vers la persistance de la maladie.
Citation : Les personnes ayant déjà souffert d’une maladie mentale décrivent généralement de façon très nuancée combien les symptômes d'un trouble mental diffèrent profondément de ceux du COVID Long ou de l'EM/SFC. 
Elles soulignent notamment qu'un manque de motivation est fondamentalement différent de la fatigue pathologique ou du Malaise Post-Effort (MPE).
1123
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voxEM @voxem.bsky.social · 09/07/2026
L'équipe : 🔸interroge la place encore accordée aux facteurs psychologiques dans les explications du Covid long et de l'EM/SFC.
Citation : Tant qu'il n'existe pas de biomarqueurs valides permettant de caractériser les trajectoires individuelles ou collectives de la maladie, la pertinence des facteurs psychologiques, tant au niveau individuel qu'au niveau des cohortes de patients, demeure spéculative.Citation : La part et la nature de ces influences psychologiques ne peuvent être déterminées qu'une fois la composante « non psychologique » de la maladie connue, comme c'est le cas, par exemple, dans la sclérose en plaques, les cancers ou les cardiopathies chroniques.
171
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voxEM @voxem.bsky.social · 09/07/2026
Covid long et EM/SFC : « Quelle place pour "la psyché" ? » est un article rédigé sous la direction de Georg Schomerus (@geschom.bsky.social), psychiatre 🇩🇪 à l'université de Leipzig (@unileipzig.bsky.social).
Photo d’un paysage doux : un lac dans lequel les montagnes autour se reflètent. 
COVID Long et EM/SFC : Quelle place pour « la psyché » ?
En Allemagne, un psychiatre et plusieurs chercheurEs estiment que 
la psychologisation de l'EM/SFC et du Covid long est scientifiquement infondée et préjudiciable  pour les malades.

Les points clés de l'article
Texte intégral disponible en français
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