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Robert Koch-Institut

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🔬 Public Health – Fakten, Forschung und Hintergründe aus dem RKI. 💡 Es postet das Social-Media-Team. 👉 Impressum: rki.de/impressum

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Robert Koch-Institut @rki.de · 3h
Was hält uns gesund und welche Krankheiten belasten uns besonders? 📹 In der neuen Ausgabe von Kurz und Knapp geht es um drei Themen: 🔵 Grippeschutzimpfung für Kinder und Jugendliche 🔵 RKI-Studie zur Krankheitslast (Burden of Disease) 🔵 HPV-Faktenblatt jetzt in 9 Sprachen
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Robert Koch-Institut @rki.de · 29/09/2026
Der Weltherztag rückt die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den Fokus. Neue Ergebnisse aus dem RKI-Panel 2025 zeigen: Drei Risikofaktoren (Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und erhöhter Blutzucker) bleiben oft lange unbemerkt. 🔗 zenodo.org/records/2228... Erkenntnisse im Überblick ⬇️
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Robert Koch-Institut @rki.de · 29/09/2026
#Impfung gegen #Corona und #Influenza: Wer sollte sie in Anspruch nehmen und wann ist der beste Zeitpunkt, es zu tun? 🎙️Robin Schäfer, Leiter der STIKO-Geschäftsstelle, erklärt im Deutschlandfunk-Interview, wie die aktuellen STIKO-Empfehlungen aussehen. 🔗 www.deutschlandfunk.de/aktuelle-imp...
deutschlandfunk.de
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Robert Koch-Institut @rki.de · 28/09/2026
Seit 2006 veröffentlicht das Journal of Health Monitoring Beiträge zum Gesundheitszustand und Gesundheitsverhalten der Bevölkerung in Deutschland, zu Prävention und Gesundheitsversorgung. 🎉 Jetzt wird die Online-Fachzeitschrift 10! Mehr im 📽️ mit der Teamleiterin und unter 🔗 rki.de/jhealthmonit
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Robert Koch-Institut @rki.de · 25/09/2026
Das RKI-Faktenblatt zur HPV-Impfung gibt es jetzt in neun weiteren Sprachen. Es unterstützt medizinisches Fachpersonal bei der Beratung. 💡 Durch eine frühzeitige HPV-Impfung lassen sich etwa 95 % der HPV-bedingten Krebserkrankungen verhindern. Faktenblatt und FAQ: www.rki.de/hpv
Dunkelblaue Grafik des Robert Koch-Instituts. In großer weißer Schrift steht: „Das Faktenblatt zur HPV-Impfung jetzt in 9 Sprachen“. Darunter: „Für verständliche Informationen und eine gut informierte Impfentscheidung“. Im unteren Bereich steht: „Etwa 95 % der HPV-bedingten Krebserkrankungen lassen sich durch eine frühzeitige Impfung verhindern.“ Die Zahl 95 % ist hervorgehoben. Ein großer türkisfarbener Ring und mehrere rosa, kugelförmige Virusillustrationen ergänzen den Text. Unten rechts zeigt ein orangefarbener Pfeil zur nächsten Folie.Hellblaue Grafik mit der Überschrift „Die neuen Sprachen im Überblick“. Darunter steht: „Das Faktenblatt informiert über HPV und die HPV-Impfung. Es steht jetzt in folgenden Sprachen zur Verfügung:“ Es folgen zwei Spalten mit neun Sprachen: Englisch, Arabisch, Türkisch, Russisch, Polnisch, Serbisch, Ukrainisch, Rumänisch und Persisch (Farsi/Dari). In einem orange gepunkteten Kasten mit einer Glühbirne steht: „Insbesondere medizinisches Fachpersonal und weitere Multiplikatorinnen und Multiplikatoren können das Faktenblatt bei der Beratung einsetzen.“ Unten stehen „Robert Koch-Institut“ und ein orangefarbener Pfeil.Dunkelblaue Grafik mit der Überschrift „Das steckt im Faktenblatt“. Darunter steht: „Die wichtigsten Informationen zu HPV und zur HPV-Impfung kompakt auf zwei Seiten.“ In der Mitte sind die beiden Seiten des RKI-Faktenblatts verkleinert abgebildet. Die erste Seite zeigt unter anderem Grafiken zu HPV-bedingten Krebserkrankungen, zum Schutz durch die Impfung und zum Impfzeitpunkt. Die zweite Seite enthält Antworten auf häufige Fragen zur HPV-Impfung sowie weitere Informationen für die Praxis. Die Schrift in den abgebildeten Seiten ist in dieser Folie sehr klein. Unten stehen „Robert Koch-Institut“ und ein orangefarbener Pfeil.Hellblaue Grafik mit der Überschrift „Humane Papillomviren (HPV) im Überblick“. Darunter stehen, jeweils mit einem kleinen rosa Virussymbol markiert, fünf Aussagen: „HPV-Infektionen können Krebs verursachen“; „HPV-Infektionen sind meist symptomlos“; „HPV werden hauptsächlich sexuell übertragen“; „HPV-Infektionen treten oft früh im Leben erstmalig auf“; „Mit dem Alter steigt die Zahl derer, die Kontakt mit HPV hatten“. Einzelne Wörter sind durch Fettdruck hervorgehoben. Am unteren Rand steht „Robert Koch-Institut“.
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Robert Koch-Institut @rki.de · 25/09/2026
Wie hat sich die Hitze auf die Sterblichkeit ausgewirkt? Das RKI hat während der Sommermonate jede Woche einen Bericht zur hitzebedingten Mortalität veröffentlicht. Der Wochenbericht für die Kalenderwoche 37 ist der letzte für diese Saison. 🔗 www.rki.de/hitzemortali... Eine kurze Sommerbilanz ⬇️
Infografik des Robert Koch-Instituts zur hitzebedingten Mortalität im Sommer 2026, Kalenderwochen 20 bis 37. Geschätzt werden insgesamt 16.000 hitzebedingte Sterbefälle. Die höchste Wochenmitteltemperatur lag bei 26,4 Grad Celsius. Besonders betroffen waren Menschen ab 75 Jahren. Für Kalenderwoche 26 wird zudem auf außergewöhnlich hohe Temperaturen von über 41 Grad hingewiesen.Infografik zur Entwicklung der geschätzten hitzebedingten Sterbefälle in Deutschland von 2016 bis 2026. Ein Balkendiagramm zeigt starke Schwankungen zwischen den Jahren: Besonders hohe Werte gab es 2018 und 2019. Für 2026 bis Kalenderwoche 37 werden rund 16.000 Sterbefälle geschätzt – deutlich mehr als in allen dargestellten Vorjahren. Als wesentlicher Faktor wird die Hitzeperiode Ende Juni genannt.Infografik zur Altersverteilung der geschätzten 16.000 hitzebedingten Sterbefälle im Sommer 2026. Die größte Gruppe sind Menschen ab 85 Jahren mit 50,6 Prozent beziehungsweise rund 8.200 Todesfällen. Es folgen 75- bis 84-Jährige mit 24,3 Prozent und rund 3.900 Fällen, 65- bis 74-Jährige mit 15,7 Prozent und rund 2.400 Fällen sowie Menschen unter 65 Jahren mit 9,4 Prozent und rund 1.500 Fällen.Abschlussgrafik des Robert Koch-Instituts. Sie verweist auf den Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität unter rki.de/hitzemortalitaet. Darunter steht „Nichts mehr verpassen?“ mit Symbolen und den Aufforderungen Folgen, Reposten, Liken, Teilen und Speichern.
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Robert Koch-Institut @rki.de · 24/09/2026
#Salmonella Strathcona wird seit einigen Jahren wiederholt im Zusammenhang mit saisonalen Ausbrüchen in Deutschland und anderen europäischen Ländern nachgewiesen. Auch in dieser Saison werden wieder Fälle erfasst. Die Untersuchungen laufen weiter. Was wir bislang wissen 🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...
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Robert Koch-Institut @rki.de · 23/09/2026
Unfälle am Arbeitsplatz können medizinische Behandlungen, Arbeitsunfähigkeit und langfristige gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Eine aktuelle Auswertung des RKI-Panels „Gesundheit in Deutschland“ 2024 zeigt, welche Gruppen besonders häufig betroffen sind. 👉 rki.de/jhealthmonit
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Robert Koch-Institut @rki.de · 21/09/2026
🦟 West Nil, Chikungunya, Dengue: Der Klimawandel bringt vektorübertragene Infektionen auch nach Europa. Im Gespräch erklären RKI-Forschende wie die Übertragung passiert, wie Ausbrüche schnell erkannt werden können und auf was Ärztinnen und Ärzte achten sollten. 🔗 www.aerzteblatt.de/archiv/titel...
aerzteblatt.de
Klimawandel und Infektionskrankheiten: Gekommen, um zu bleiben – Deutsches Ärzteblatt
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Robert Koch-Institut @rki.de · 17/09/2026
Die STIKO nimmt Stellung zur Bedeutung der Grippe-Impfempfehlung für Kinder & Jugendliche mit gesundheitlicher Gefährdung. Die Empfehlung wird bislang nur selten umgesetzt. Deshalb ruft die STIKO dazu auf, betroffene Kinder & Jugendliche rechtzeitig im Herbst/Winter zu schützen. www.rki.de/epidbull
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Robert Koch-Institut @rki.de · 17/09/2026
UPDATE: Inzwischen wurde bekannt, dass eine dritte Person verstorben ist.
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Robert Koch-Institut @rki.de · 17/09/2026
Flughafenmalaria bei Beschäftigten und Anwohnenden am internationalen Flughafen Frankfurt/Main Zwischen Juli-September 2026 wurden nun insgesamt 8 Erkrankungsfälle von Malaria tropica detektiert. Zwei Erkrankte verstarben. Mehr Infos und was Ärztinnen und Ärzte beachten sollten. 🔗 rki.de/malaria
Hochformatige Informationsgrafik des Robert Koch-Instituts in Blau- und Hellblautönen zum Thema Flughafenmalaria. Oben rechts steht in einem hellen Kasten mit orangefarbenem Dokument-Symbol „Epidemiologisches Bulletin“. Die große weiße Überschrift lautet: „Flughafenmalaria bei Beschäftigten und Anwohnenden am Flughafen Frankfurt/Main“. Darunter steht: „Zwischen Juli und September 2026 wurden insgesamt 8 Erkrankungsfälle von Malaria tropica detektiert. Zwei Erkrankte verstarben.“

Die untere Hälfte der Grafik zeigt eine stark vergrößerte stilisierte Stechmücke vor einer geschwungenen hellblauen Fläche. Rechts daneben steht: „Was Ärztinnen und Ärzte beachten sollten“. Ein orangefarbener Pfeil weist nach rechts und deutet auf die Fortsetzung der Informationsreihe hin. Am unteren Rand steht „Robert Koch-Institut“.Hochformatige blaue Informationsgrafik des Robert Koch-Instituts mit der Überschrift „Erkrankungsfälle im zeitlichen Verlauf“. Darunter werden die acht Fälle von Flughafenmalaria chronologisch zusammengefasst.

Anfang Juli erkrankten fünf Beschäftigte im Vorfeldbereich des Flughafens. Mitte August kam ein weiterer Beschäftigter aus dem Vorfeldbereich hinzu. Im September erkrankten zwei Anwohnende aus Frankfurt-Schwanheim. Hervorgehoben wird, dass die beiden Anwohnenden in verschiedenen Haushalten leben und keine kurz zurückliegenden Auslandsaufenthalte hatten.

Rechts unten befindet sich eine stilisierte Illustration eines Flughafens mit Terminal, Kontrollturm, startendem Flugzeug, Straße, Taxi und Bushaltestelle. Ein orangefarbener Pfeil am unteren rechten Rand weist auf die nächste Grafik. Unten mittig steht „Robert Koch-Institut“.Hochformatige blaue Informationsgrafik des Robert Koch-Instituts mit der Überschrift „Wie kann Flughafenmalaria entstehen?“. Im Text wird erklärt, dass davon ausgegangen wird, dass die Infektionen wahrscheinlich durch importierte infizierte Mücken übertragen wurden.

Weiter heißt es, dass auch das Umfeld eines Flughafens betroffen sein kann. Als Beispiel wird ein Ausbruch im Jahr 2020 in Belgien genannt, bei dem auch Menschen erkrankten, die in der Nähe eines Flughafens wohnten. Die dortigen Ermittler gingen davon aus, dass eine infektiöse Anopheles-Mücke Häuser in etwa fünf Kilometern Entfernung vom Flughafen erreicht haben könnte.

In einem orange gepunkteten Rahmen mit Glühbirnen-Symbol steht als hervorgehobener Hinweis: „Die Ursachen und Ansteckungsquellen der aktuellen Fälle in Frankfurt werden noch ermittelt.“ Im unteren Bereich ist eine stilisierte Mücke abgebildet. Rechts unten zeigt ein orangefarbener Pfeil auf die Fortsetzung der Informationsreihe. Am unteren Rand steht „Robert Koch-Institut“.Hochformatige Informationsgrafik des Robert Koch-Instituts auf hellblauem Hintergrund. Die große weiße Überschrift lautet: „Auch ohne Tropenreise an Malaria denken“.

Der Text richtet sich an medizinisches Personal. Er weist darauf hin, dass bei Patientinnen und Patienten mit Fieber und einem Bezug zu einem Flughafen mit Tropenverbindungen auch die seltene Flughafenmalaria als Differentialdiagnose in Betracht gezogen werden sollte. Dies gilt für Menschen, die an einem solchen Flughafen arbeiten, in dessen Umfeld wohnen oder sich dort aufhalten.

Weiter wird darauf hingewiesen, dass neben Fieber unter anderem gastrointestinale Symptome auftreten können. Eine unbehandelte Malaria tropica könne innerhalb weniger Tage zum Tod führen. Deshalb sollen bei jedem Verdacht auf Malaria schnellstmöglich Diagnostik und gegebenenfalls eine Therapie erfolgen.

Auf der rechten Seite ist eine stilisierte Ärztin mit weißem Kittel, Stethoskop, Brille und Klemmbrett dargestellt. Am unteren Rand steht „Robert Koch-Institut“.
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Robert Koch-Institut @rki.de · 17/09/2026
Im #Bundesgesundheitsblatt geht es im September um hochaltrige Menschen (80+). Das Heft, koordiniert vom RKI, beschreibt Handlungsfelder für ihre Gesundheit und die Gestaltung ihrer Lebenswelten. Es zeigt Ansatzpunkte auf, um gesundheitliche Ressourcen zu stärken. 🔗 link.springer.com/journal/103/...
Das Bild zeigt eine Frau inm Rollstuhl und einen Mann mit Rollator, beide 80 plus. Text: Bundesgesundheitsblatt: Hochaltrige Menschen in Deutschland. Gesundheit und Lebenswelten.
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Robert Koch-Institut @rki.de · 14/09/2026
Rückenschmerzen, Alzheimer, Krebs: Welche Erkrankungen verursachen in Deutschland eigentlich die größte Krankheitslast? Und wie kann man so unterschiedliche Erkrankungen miteinander vergleichen? Das untersucht die Burden-of-Disease-Studie des RKI (Daten von 2017-2022). ➡️ www.rki.de/DE/Aktuelles...
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Robert Koch-Institut @rki.de · 11/09/2026
In der neuen Folge „Kurz und knapp“: 👶 Wer die RSV-Prophylaxe bekommen sollte und wann sie gegeben wird. 🚨 Diese sechs Warnzeichen können auf eine Sepsis hindeuten. 🍫 Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen konsumieren mehr freien Zucker, als die WHO empfiehlt.
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Robert Koch-Institut @rki.de · 10/09/2026
Die RSV-Saison rückt näher. Neu in der aktuellen STIKO-Empfehlung im #EpidBull: Neben Nirsevimab steht nun auch Clesrovimab als langwirksamer monoklonaler Antikörper zur Verfügung. Wer wann immunisiert werden sollte, zeigen wir im Beitrag. Mehr Informationen unter: 👉 rki.de/rsv-immunisierung
Titelseite einer Informationsgrafik des Robert Koch-Instituts zur RSV-Prophylaxe bei Neugeborenen und Säuglingen. Hellblauer Hintergrund mit dunkelblauen und orangefarbenen Gestaltungselementen. Links steht in sehr großer dunkelblauer Schrift: „Jetzt an die RSV-Prophylaxe denken“. Darunter folgen zwei Hinweise: „Für Neugeborene und Säuglinge in ihrer ersten RSV-Saison“, begleitet von einem kleinen gelben Dokument-Symbol, sowie „Neuer monoklonaler Antikörper steht zur Verfügung“, begleitet von zwei stilisierten Arzneimittelfläschchen. Rechts unten ist ein Foto einer erwachsenen Person mit langen braunen Haaren zu sehen, die lächelnd ein in weiße Kleidung gehülltes Neugeborenes im Arm hält und zu ihm hinunterschaut. Im oberen rechten Bereich befindet sich das Logo „Epidemiologisches Bulletin“ mit orangefarbenem Dokument-und-Stift-Symbol. Der untere Teil der Seite ist als dunkelblaue geschwungene Fläche gestaltet; darin steht „Robert Koch-Institut“. Die Seite führt in das Thema der RSV-Prophylaxe für Säuglinge in ihrer ersten RSV-Saison ein.Informationsseite auf dunkelblauem Hintergrund mit der Überschrift: „Was gilt für Neugeborene die VOR der RSV-Saison geboren wurden?“ Darunter wird erklärt, dass Säuglinge, die außerhalb der RSV-Saison geboren werden, die RSV-Prophylaxe möglichst im Herbst vor Beginn ihrer ersten RSV-Saison erhalten sollen. In der Seitenmitte befindet sich ein mit orangefarbenen Punkten umrandeter Hinweis-Kasten mit einem Glühbirnen-Symbol. Darin steht hervorgehoben: „Für die kommende Saison gilt: Alle seit April 2026 geborenen Säuglinge sollten die einmalige Immunisierung in den nächsten Wochen erhalten.“ Unterhalb des Kastens folgt der Hinweis, dass Säuglinge, die im letzten Winter oder Frühjahr geboren wurden und bisher keine RSV-Prophylaxe erhalten haben, diese bis zum ersten Geburtstag nachholen können. Am unteren Rand erklärt eine Fußnote, dass die RSV-Saison in Deutschland meistens Anfang Oktober beginnt und Mitte Mai endet. Rechts unten sitzt eine stilisierte Illustration eines Kleinkindes im gelben ärmellosen Oberteil; das Kind greift mit einer Hand an seinen Oberarm. Ein orangefarbener Pfeil am unteren rechten Rand weist zur nächsten Seite. Der untere Hintergrundbereich ist hellblau abgesetzt; mittig steht „Robert Koch-Institut“.Hellblaue Informationsseite mit der großen dunkelblauen Überschrift: „Was gilt für Neugeborene die IN der RSV-Saison geboren wurden?“ Im Text darunter wird erklärt, dass Neugeborene, die während der RSV-Saison geboren werden, die RSV-Prophylaxe möglichst rasch nach der Geburt erhalten sollen. Idealerweise erfolgt sie vor der Entlassung aus der Geburtseinrichtung oder bei der U2 am dritten bis zehnten Lebenstag. Eine versäumte Prophylaxe soll innerhalb der ersten RSV-Saison schnellstmöglich nachgeholt werden. Bestimmte Schlüsselbegriffe wie „möglichst rasch nach der Geburt“, „vor der Entlassung“ und „versäumte Prophylaxe“ sind durch kräftigere Schrift hervorgehoben. Rechts unten befindet sich eine große, vereinfachte Illustration einer erwachsenen Person mit langen dunklen Haaren, die ein Baby eng im Arm hält und den Kopf liebevoll zum Kind neigt. Das Baby trägt ein grünes Kleidungsstück. Der untere Teil der Seite wird von einer dunkelblauen, geschwungenen Fläche eingenommen. Ein kleiner orangefarbener Pfeil weist nach rechts. Unten mittig steht „Robert Koch-Institut“.Informationsseite auf dunkelblauem Hintergrund mit der weißen Überschrift „Neu in der STIKO-Empfehlung“. Darunter steht, dass nun zwei langwirksame monoklonale Antikörper zur Verfügung stehen: Clesrovimab und Nirsevimab. In zwei darunter angeordneten Textblöcken mit kleinen Pfeil-Symbolen werden die Empfehlungen erläutert. Erstens empfiehlt die STIKO beide Antikörper gleichermaßen für alle Neugeborenen und Säuglinge in ihrer ersten erlebten RSV-Saison, unabhängig vom Gestationsalter und von möglichen Risikofaktoren. Zweitens kann die RSV-Prophylaxe gleichzeitig mit den Standardimpfungen des Säuglingsalters oder in beliebigem zeitlichem Abstand dazu verabreicht werden. Wichtige Begriffe sind durch Fettdruck hervorgehoben. Links unten ragt schräg eine stilisierte gelbe Publikation oder Broschüre mit einem Emblem und schwarzen Linien als Textdarstellung ins Bild. Der untere Seitenbereich ist hellblau und geschwungen abgesetzt. Rechts unten befindet sich erneut ein orangefarbener Pfeil nach rechts, unten mittig der Schriftzug „Robert Koch-Institut“.
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Robert Koch-Institut @rki.de · 10/09/2026
Zum Welttag für Suizidprävention richten wir den Blick auf eine wichtige Voraussetzung wirksamer Prävention: Sichtbarkeit durch eine verlässliche Datenbasis. Das Projekt „SESiD“ untersucht wie Suizidversuche in Deutschland künftig systematischer erfasst werden können. 👉 rki.de/sesid
Blaue Hochformat-Grafik des Robert Koch-Instituts zum Welttag zur Suizidprävention am 10. September. Oben steht in weißer Schrift: „Welttag zur Suizidprävention am 10. September“. Darunter folgt groß und fett die Überschrift: „Mehr sehen als die Spitze des Eisbergs“. Rechts oben befindet sich eine gelbe Schleife als Symbol der Suizidprävention. In der rechten Bildhälfte ist ein stilisierter Eisberg dargestellt: Ein kleiner weiß-blauer Teil ragt über die Wasseroberfläche, während sich ein deutlich größerer, hell- bis dunkelblauer Teil unter Wasser befindet. Links neben dem Eisberg stehen zwei hellblaue Textfelder mit abgerundeten Ecken. Im oberen Feld steht: „Jährlich werden über 10.000 Suizide in Deutschland in der Todesursachenstatistik erfasst.“ Im unteren Feld steht: „Suizidversuche sind Schätzungen zufolge um ein Vielfaches häufiger, werden bislang aber nicht systematisch erfasst.“ Die Eisberg-Metapher verdeutlicht, dass registrierte Suizide nur den sichtbaren Teil eines wesentlich größeren Problems darstellen. Am unteren Rand steht mittig „Robert Koch-Institut“.Blaue Hochformat-Grafik des Robert Koch-Instituts mit der großen weißen Überschrift: „Daten zu Suizidversuchen fehlen“. Eine waagerechte Wasserlinie teilt den oberen und unteren Bildbereich. Rechts ist ein angeschnittener stilisierter Eisberg zu sehen, dessen kleiner weißer Teil über der Wasseroberfläche und dessen großer blauer Teil darunter liegt. Links befindet sich ein rundes weißes Symbol mit drei blauen Wellenlinien. Daneben steht fett: „Oft unter der Oberfläche“. Darunter folgt der Text: „Suizidversuche sind Ausdruck schweren Leids und können weitreichende Folgen für Betroffene und Nahestehende haben. Außerdem zählen sie zu den wichtigsten Risikofaktoren für einen späteren Suizid.“ Weiter unten befindet sich ein großes hellblaues Textfeld mit abgerundeten Ecken. Links daneben ist ein weißer Kreis mit einem blauen Balkendiagramm-Symbol. Im Textfeld steht: „Wirksame Suizidprävention braucht Informationen zur Häufigkeit von Suizidversuchen, ihrer Entwicklung im Zeitverlauf und Risikofaktoren sowie -gruppen in der Bevölkerung.“ Die Wörter „Wirksame Suizidprävention“, „Häufigkeit“, „Entwicklung“ und „Risikofaktoren“ sind hervorgehoben. Am unteren Rand steht mittig „Robert Koch-Institut“.Blaue Hochformat-Grafik des Robert Koch-Instituts mit der großen weißen Überschrift: „Mehr Sichtbarkeit durch Daten“. Darunter steht: „Das vom BMG geförderte Projekt ‚Systematische Erhebung von Suizidversuchen in Deutschland‘ (SESiD) untersucht, wie Suizidversuche bundesweit verlässlich und kontinuierlich erfasst werden können.“ In der Mitte befindet sich ein großes hellblaues Feld mit abgerundeten Ecken. Links davon ist ein weißer Kreis mit einem blauen Balkendiagramm-Symbol. Im Feld steht fett „Datenquellen“, gefolgt von vier Aufzählungspunkten: „Befragungsdaten der Bevölkerung“, „Daten aus dem Notaufnahmeregister“, „Daten der Krankenhäuser und der gesetzlichen Krankenversicherungen“ sowie „polizeiliche Daten“. Darunter befindet sich ein zweites hellblaues Feld mit abgerundeten Ecken. Links ist ein weißer Kreis mit einem Zielscheiben-Symbol und Pfeil. Im Feld steht fett „Ziel“, darunter: „Grundlagen für ein langfristiges Monitoring von Suizidversuchen schaffen“. Im unteren Bereich folgt in großer, fetter weißer Schrift die Kernaussage: „Sichtbarkeit ermöglicht bedarfsgerechte Prävention und frühzeitige Reaktionen auf Veränderungen!“ Am unteren Rand steht mittig „Robert Koch-Institut“.Blaue Hochformat-Grafik des Robert Koch-Instituts. Im oberen linken Bereich ist ein großer stilisierter Eisberg dargestellt. Ein kleiner weiß-blauer Teil ragt aus dem Wasser, während der wesentlich größere blaue Teil unter der Wasseroberfläche sichtbar ist. Oberhalb des Eisbergs befinden sich kleine grafische Darstellungen von Vögeln und einer weißen Wolke. In der Bildmitte liegt ein großes, halbtransparent hellblaues Textfeld mit abgerundeten Ecken. Darin steht in blauer Schrift: „Mehr Informationen zum Verbundprojekt des RKI und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg unter: rki.de/sesid“. Die Webadresse ist fett hervorgehoben. Darunter befindet sich ein großes dunkelblaues Feld mit der Überschrift „Nichts mehr verpassen?“. Darin sind fünf weiße Kacheln nebeneinander angeordnet. Sie zeigen Symbole und die Beschriftungen „Folgen“, „Reposten“, „Liken“, „Teilen“ und „Speichern“. Rechts unten befindet sich das Förderlogo des Bundesministeriums für Gesundheit mit dem Hinweis „Gefördert durch: Bundesministerium für Gesundheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages“. Am unteren Rand steht mittig „Robert Koch-Institut“.
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Robert Koch-Institut @rki.de · 09/09/2026
🆕 Zwei Artikel zu #Ebola von Charité-Forschenden mit Koautoren u. a. aus dem RKI 🔵 Erkenntnisse aus der experimentellen Behandlung eines Ebola-Patienten 🔗 www.nature.com/articles/s41... 🔵 Qualitätsprüfung neuer diagnostischer Tests für das Bundibugyo-Ebolavirus 🔗 www.thelancet.com/journals/lan...
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Robert Koch-Institut @rki.de · 09/09/2026
Damit Antibiotika auch künftig wirksam eingesetzt werden können, braucht es verlässliche Daten zum Verbrauch und zur Entwicklung von Resistenzen. Mit ARS und AVS beobachten wir die Entwicklungen kontinuierlich. Die neuen Daten aus 2025 gibt es jetzt unter: 👉 amr.rki.de.
Bildbeschreibung: Unscharfer Laborhintergrund mit einer Illustration von Bakterien in einer Petrischale sowie verschiedenen Tabletten und Kapseln.

Text im Bild:
„Neue Daten zu Antibiotika-Resistenz und -Verbrauch in Deutschland 2025

Der Verbrauch stationär ist stabil, einige Resistenzen nehmen zu.

Robert Koch-Institut“Blaue Informationsgrafik mit einer stilisierten Glühbirne. Text: „Antibiotika-Verbrauch. Der Antibiotika-Verbrauch in Krankenhäusern bleibt nahezu unverändert. Für 2025 wurden Daten übermittelt von 593 Krankenhäuser an die Antibiotika-Verbrauchs-Surveillance (AVS). Die Auswertungen zeigen: Im stationären Bereich hat sich der Antibiotika-Verbrauch gegenüber 2024 kaum verändert. Damit entwickelt sich der Antibiotika-Verbrauch im stationären Bereich derzeit noch nicht in Richtung des nationalen Reduktionsziels. Robert Koch-Institut.“Blaue Informationsgrafik mit einer illustrierten Mitarbeiterin im Gesundheitswesen, die ein Tablet mit Diagrammen hält. Text: „Antibiotika-Resistenzen. Für 2025 wurden Daten übermittelt von: 126 Labore an die Antibiotika-Resistenz-Surveillance (ARS) und Nationale Reduktionsziele für Resistenzen sind für vier Erreger definiert. Die aktuellen Resistenzdaten weisen darauf hin, dass weiterhin für Klebsiella pneumoniae und Resistenzen gegen Carbapeneme sowie Escherichia coli mit Resistenzen gegen 3. Generations-Cephalosporine das nationale Ziel nicht erreicht wird. Das ist relevant, denn wenn diese Antibiotika nicht mehr wirken, werden die Möglichkeiten zur Behandlung von Infektionen deutlich eingeschränkt. Robert Koch-Institut.“Nahaufnahme mehrerer Petrischalen mit pinkfarbenem Nährmedium. Text: „Aktuelle Daten zu Antibiotika-Resistenz und -Verbrauch: amr.rki.de. Nichts mehr verpassen? Folgen. Reposten. Liken. Teilen. Speichern. Robert Koch-Institut.“
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Robert Koch-Institut @rki.de · 09/09/2026
🔜 Web-Seminar des #STAKOB zu #Tularämie Tularämie (Hasenpest) ist eine hochansteckende und potenziell lebensgefährliche Zoonose. Die Fallzahlen steigen jährlich an, dennoch bleibt Tularämie im klinischen Alltag häufig nicht oder zu spät erkannt. Wann, wo, für wen? 🔗 www.rki.de/SharedDocs/T...
Kostenloses Web-Seminar
Tularämie: unterschätzt und oft verkannt
Mittwoch, 16.09.2026: 15-16.30 Uhr
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Reposted by Robert Koch-Institut
Eurosurveillance journal @eurosurveillance.org · 03/09/2026
Our new issue ahead of #WorldFieldEpidemiologyDay #WFED celebrates 30 years partnership with the #European field #epidemiology training programmes and an evaluation of teh German FETP programme by @rki.de researchers Take a read 📄 bit.ly/EUS3135 #IDSky #EpiSky #MedSky 🧪🛟🧫
Table of content issue 35 in 2026:

Editorial
Celebrating 30 years of partnership with the European field epidemiology training programmes

Rapid communication
Detection of nirsevimab-resistant RSV B variants in children carrying the F:N201T substitution through genomic surveillance, Spain, 2025/26 season

Outbreaks
First year of ongoing invasive Haemophilus influenzae type b outbreak among middle-aged people who use drugs and people who experience homelessness in Hamburg, Germany, September 2024 to August 2025

Research
Elimination of congenital syphilis: a nationwide register-based study, Denmark, 2010 to 2024

Thirty years of an advanced field epidemiology training programme: a mixed-methods evaluation, Germany, 1996 to 2025

Surveillance
Emerging trends in invasive Streptococcus dysgalactiae subsp. equisimilis infections in Denmark, 2014 to 2024: a nationwide genomic and registry-based study
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Robert Koch-Institut @rki.de · 07/09/2026
Wie viel freien #Zucker nehmen Kinder und Jugendliche in Deutschland auf? Daten aus zwei repräsentativen Studien zeigen, dass alle Altersgruppen, aber vor allem 12- bis 17-Jährige, zu viel aufnehmen. Die Daten wurden 2014–2017 erhoben. Zur Publikation: 👉 ernaehrungs-umschau.de/wp-content/u...
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Robert Koch-Institut @rki.de · 04/09/2026
🤔 Why do vaccine recommendations differ from country to country – even when the evidence is the same? Because evidence has to be translated into a national context. Germany’s STIKO considers not only efficacy and safety, but also different aspects of public-health. #episky 🔗 doi.org/10.1016/j.la...
0142
Robert Koch-Institut @rki.de · 03/09/2026
We look back at 30 years of Postgraduate Training for Applied Epidemiology (PAE) at the RKI. #episky 126 graduates. More than 200 outbreak investigations supported. Over 70% of surveyed graduates continue to work in Germany’s public health service. 🔗 www.eurosurveillance.org/content/10.2...
30 years of an advanced field epidemiology training programme: a mixed evaluation, Germany, 1996 to 2025The Key Public Health Message
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Robert Koch-Institut @rki.de · 03/09/2026
Ein internationaler Ausbruch mit Carbapenem-resistenten Enterobacter hormaechei seit März 2025 wird am RKI untersucht. In Deutschland wurden bisher 21 Fälle in 7 Bundesländern bestätigt. Die Übertragungsquelle ist noch nicht identifiziert. Mehr im #EpidBull 👉 www.rki.de/DE/Aktuelles...
02413
Robert Koch-Institut @rki.de · 01/09/2026
Sepsis gehört zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Welche Warnzeichen gibt es, wer ist besonders gefährdet? Zum Welt-Sepsis-Tag am 13.9. geht es in unserer #ZahlDesMonats um Sepsis, Risiken und Prävention. 👉 www.rki.de/zahldesmonats
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Robert Koch-Institut @rki.de · 31/08/2026
Neue Einblicke in die PrEP-Versorgung 2025 Die Ergebnisse einer Befragung von 29 HIV-Schwerpunktzentren unterstreichen die hohe Schutzwirkung der PrEP. Gleichzeitig sehen die befragten Zentren großes Potenzial für bestimmte Gruppen für Long-Acting PrEP. Mehr im EpidBull 👉 www.rki.de/DE/Aktuelles...
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Robert Koch-Institut @rki.de · 28/08/2026
🧬 How can conflicting membrane #protein data be used reliably for research & #AI? MetaMP harmonises 4,000+ protein structures from major databases, making discrepancies traceable and supporting benchmarking & #ML. 🔗 spj.science.org/doi/10.34133... #RKI #Bioinformatics #Episky
spj.science.org
MetaMP Ecosystem for Unified, Auditable, and Benchmark-Ready Data for Reliable Membrane Protein Annotation | Computational and Structural Biotechnology Journal
Experimentally resolved membrane-protein structures have increased substantially, yet annotations remain fragmented across resources differing in scope, curation criteria, and identifier conventions, ...
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Robert Koch-Institut @rki.de · 27/08/2026
Wie hat sich die Hitze im Sommer 2026 bisher auf die Sterblichkeit in Deutschland ausgewirkt? Zur Schätzung der hitzebedingten Sterbefälle erstellt das RKI eine Modellierung, die Daten vom Statistischen Bundesamt und @dwdderwetterdienst.bsky.social kombiniert. ➡️ www.rki.de/hitzemortali...
Infografik des Robert Koch-Instituts zur hitzebedingten Mortalität in der 33. Kalenderwoche, vom 10. bis 16. August. Auf dunkelblauem Hintergrund steht oben die Überschrift „Hitzebedingte Mortalität“. In einem hellblauen Kasten wird die geschätzte Zahl der hitzebedingten Sterbefälle bis einschließlich Kalenderwoche 33 mit 15.800 angegeben. Darunter steht der Hinweis, dass die Schätzung während des Sommers wöchentlich aktualisiert wird. Rechts daneben ist als dekoratives Element ein Thermometer abgebildet.

Ein zweiter hellblauer Kasten nennt die bundesweite Wochenmitteltemperatur in Kalenderwoche 33: 21,9 Grad Celsius. Dabei handelt es sich um den Durchschnitt der Tages- und Nachttemperaturen einer Woche.

Im unteren Bereich wird erläutert, wie sich die geschätzten 15.800 hitzebedingten Sterbefälle zeitlich verteilen: Etwa 9.600 Sterbefälle werden auf die besonders heiße Kalenderwoche 26 Ende Juni zurückgeführt. Weitere rund 4.000 Sterbefälle entstanden infolge der Hitze in den Kalenderwochen 31 bis 33, also von Ende Juli bis Mitte August. Am unteren Rand steht „Robert Koch-Institut“.Infografik des Robert Koch-Instituts mit der Überschrift „Vergleich der hitzebedingten Mortalität“. Sie zeigt die geschätzte Zahl hitzebedingter Sterbefälle in Deutschland für die Jahre 2016 bis 2026, wobei für 2026 nur die Daten bis einschließlich Kalenderwoche 33 berücksichtigt werden.

Einleitend wird erklärt, dass die Zahl der hitzebedingten Sterbefälle zwischen den einzelnen Jahren stark variiert. Diese Unterschiede können zum großen Teil mit der variierenden Intensität der Hitzeperioden erklärt werden.

Darunter befindet sich ein Balkendiagramm. Auf der horizontalen Achse sind die Jahre 2016 bis 2026 dargestellt, auf der vertikalen Achse die Anzahl der Sterbefälle. Die Skala reicht von 0 bis über 15.000 Sterbefälle. Die Jahre 2016 bis 2025 sind durch rot-orange Balken dargestellt, das Jahr 2026 durch einen gelb-orangefarbenen Balken. Schwarze Linien und Fehlerbalken markieren zusätzliche Schätz- beziehungsweise Unsicherheitsbereiche.

Die Werte schwanken deutlich: In den Jahren 2016 und 2017 sowie 2021 liegen die geschätzten Zahlen vergleichsweise niedrig. Besonders hohe Werte zeigen die Jahre 2018 mit ungefähr 9.000 bis 10.000 und 2019 mit rund 7.000 bis 8.000 hitzebedingten Sterbefällen. In den Jahren 2020 sowie 2022 bis 2025 liegen die Werte überwiegend zwischen ungefähr 2.000 und 5.000 Sterbefällen. 2026 sticht deutlich hervor: Bis Kalenderwoche 33 werden bereits rund 15.800 hitzebedingte Sterbefälle geschätzt. Damit liegt der Wert deutlich über allen dargestellten Vorjahren. Unten steht „Robert Koch-Institut“.
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Robert Koch-Institut @rki.de · 26/08/2026
🚶‍♀️A nationwide German study found that 38.2% of adults have low physical activity-related health competence. Low levels were particularly common among older adults and people with lower education, low social support, poorer general or mental health, or chronic conditions. 🔗 doi.org/10.1186/s128...
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Robert Koch-Institut @rki.de · 25/08/2026
Only a few days left until the registration deadline! #AI #RKI #PublicHealth
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Robert Koch-Institut @rki.de · 24/08/2026
Wie verbreitet sind gesundheitliche Risikofaktoren bei Menschen ab 65 Jahren? Ergebnisse der RKI-Studie "Gesundheit 65+" zeigen: 83 % haben mindestens 2 von 5 untersuchten Risikofaktoren. Besonders häufig: zu wenig Bewegung sowie wenig Gemüse und Obst. 🔗 doi.org/10.1186/s128...
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Robert Koch-Institut @rki.de · 20/08/2026
🦟 Heute ist Welt-Stechmücken-Tag Das RKI bündelt One-Health-Infos zu Surveillance, Vektormonitoring, Klima und Forschung kompakt. Die Übersicht soll insbesondere dem ÖGD helfen, Infos und Zuständigkeiten schneller zu finden und Kooperationspartner zu identifizieren. 🔗 www.rki.de/DE/Themen/In...
Nahaufnahme einer Asiatischen Tigermücke mit schwarz-weiß gestreiften Beinen und weißen Zeichnungen am Körper, die auf einer grünen Pflanze sitzt.
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Robert Koch-Institut @rki.de · 19/08/2026
Wer schläft in Deutschland eher zu wenig? Weniger als 7 Stunden Schlaf pro Nacht gelten als kurze Schlafdauer. Welche Gruppen besonders häufig betroffen sind, zeigen Auswertungen aus GEDA 2023. Mehr im #JHealthMonit: 🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles... #EPISKY #MEDSKY
Infografik des Robert Koch-Instituts zu kurzen Schlafzeiten in Deutschland. Eine müde Person liegt wach im Bett neben einem Wecker. Überschrift: „Wer schläft zu wenig?“Weniger als sieben Stunden Schlaf pro Nacht gelten als kurze Schlafdauer. Dauerhaft zu wenig Schlaf kann mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und psychische Beschwerden verbunden sein.An Wochentagen schlafen 40 von 100 Erwachsenen weniger als sieben Stunden, am Wochenende 23 von 100. Bei den 18- bis 29-Jährigen ist der Unterschied besonders groß: Unter der Woche schlafen 42 Prozent der Männer und 33 Prozent der Frauen zu kurz, am Wochenende 17 beziehungsweise 12 Prozent.Männer schlafen häufiger weniger als sieben Stunden als Frauen. Unter der Woche betrifft das 43 Prozent der Männer und 36 Prozent der Frauen, am Wochenende 26 beziehungsweise 20 Prozent. Besonders häufig schlafen 45- bis 64-jährige Männer zu kurz: 53 Prozent an Wochentagen. Bei Menschen ab 65 Jahren gibt es keinen Unterschied zwischen Wochentagen und Wochenende.
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Robert Koch-Institut @rki.de · 18/08/2026
🦠 Poisoned food, contaminated sprouts, #SARSCoV2 transmission in a Berlin choir 2020: RKI epidemiologist Udo Buchholz shares insights from five outbreak investigations in the latest episode of the podcast "Inspired To Heal". 🎧 inspiredtoheal.net/koch-institu... #episky #medsky #epidemiology
inspiredtoheal.net
Koch Institute Disease Detective: Poisons, Choirs & Sprouts - Inspired To Heal
When asked, "What is the one item, literal or figurative, that you would put in your medical bag?", seventeen former Cook County Hospital healthcare workers provided responses that sustained them duri...
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Robert Koch-Institut @rki.de · 17/08/2026
17,5 Mio. Menschen werden jedes Jahr bei stationären Behandlungen durch KRINKO-Empfehlungen besser vor Infektionen geschützt. Wie das im Klinikalltag aussieht? Unsere Sonderausgabe von #KurzUndKnapp erklärt: 🌡️ Handwaschplätze 🧼 Flächenreinigung & Desinfektion 🔢 Zahl des Monats 🔗 www.rki./krinko
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Robert Koch-Institut @rki.de · 13/08/2026
Mehrweg oder Einweg? Bei Endoskoptypen gibt es keine pauschale Antwort. Eine aktuelle Übersichtsarbeit der #KRINKO betrachtet Infektionsprävention und Nachhaltigkeit. Entscheidend ist die Abwägung vor Ort. Mehr im #EpidBull 33/2026 👉 www.rki.de/DE/Aktuelles...
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Robert Koch-Institut @rki.de · 10/08/2026
📬Post vom RKI Ab heute erhalten zufällig ausgewählte Menschen eine Einladung zu unserer Studienreihe „Gesundheit in Deutschland“. 🎯Ziel sind rund 10.000 neue Teilnehmende. Eure Teilnahme hilft, ein aktuelles Bild der Gesundheit in Deutschland zu gewinnen. 🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...
Mehrere übereinanderliegende Briefumschläge auf rosafarbenem Untergrund. Auf dem obersten Umschlag klebt eine illustrierte Briefmarke mit dem Gebäude des Robert Koch-Instituts. Eine blaue Textfläche trägt die Überschrift „Post aus dem RKI“ und informiert: Ab dem 10. August erhalten zufällig ausgewählte Menschen in Deutschland eine Einladung zur Studienreihe „Gesundheit in Deutschland“.
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Robert Koch-Institut @rki.de · 07/08/2026
📢 Registration is now open for the 3rd "Artificial Intelligence in Public Health Research" Symposium! 📅 9–10 September 2026 📍 Berlin, Germany Join international experts for two days of interdisciplinary exchange on #AI in #PublicHealth. 👉️ Register by 31 August: rki.de/ai-symposium... #Episky
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Robert Koch-Institut @rki.de · 06/08/2026
Muss ein medizinischer Handwaschplatz warmes Wasser haben? Für Hygiene und Infektionsprävention ist das nicht erforderlich. Die KRINKO hat die Empfehlung „Händehygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens“ zur Wassertemperatur an medizinischen Handwaschplätzen geändert. www.rki.de/DE/Aktuelles...
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Robert Koch-Institut @rki.de · 05/08/2026
Die August-Ausgabe des Bundesgesundheitsblattes thematisiert Behinderung und gesellschaftliche Teilhabe. 12 Beiträge fokussieren auf Datenlage, Berichterstattung und Forschung, Teilhabe in ausgewählten Themenbereichen und von ausgewählten Gruppen der Bevölkerung. 👉 link.springer.com/article/10.1...
Titelseite der Fachzeitschrift „Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung | Gesundheitsschutz“, Band 69, Heft 8, August 2026. Der obere Teil des Covers ist beige-grau gestaltet. Links steht der Zeitschriftentitel in großer dunkelblauer Schrift, darunter der Untertitel „Gesundheitsforschung | Gesundheitsschutz“. Rechts oben befindet sich in einem weißen Feld die Ausgabeangabe „Band 69 · Heft 8 · August 2026“. Darunter ist rechts der weiße Bundesadler abgebildet. Eine dünne weiße Linie trennt den Kopfbereich vom Titelthema „Behinderung und gesellschaftliche Teilhabe“.

Den größten Teil des Covers nimmt ein sonniges Farbfoto ein. Im Vordergrund tanzen eine Frau im Rollstuhl und ein Mann miteinander. Die Frau ist von hinten zu sehen. Sie trägt ein weißes T-Shirt und eine dunkle Hose; ihre langen braunen Haare sind zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie sitzt in einem schwarzen Rollstuhl mit rosa Akzenten und hebt beide Arme seitlich an. Ihre Hände werden vom Mann gehalten. Der Mann steht ihr gegenüber, trägt ein weißes Poloshirt und eine blaue Jeans und lächelt mit geschlossenen Augen. Seine Arme sind weit ausgestreckt, seine Körperhaltung wirkt schwungvoll und ausgelassen.

Die Szene spielt auf einer breiten Promenade oder Terrasse an einem Strand. Im Hintergrund stehen zahlreiche bunte Fahnen an hohen Masten. Rechts sind Liegestühle, Sonnenschirme und helle Strandmöbel zu sehen; dahinter liegen das Meer und ein blauer Himmel. Links gehen mehrere Menschen entlang der Promenade. Das Foto vermittelt Freude, Bewegung, Nähe und selbstverständliche gesellschaftliche Teilhabe. Unten links steht in weißer Schrift das Verlagslogo „Springer“ mit einem stilisierten Schachspringer.
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Robert Koch-Institut @rki.de · 04/08/2026
Das RKI schreibt 2 Konsiliarlabore und 2 Nationale Referenzzentren aus. Sie unterstützen beispielsweise bei Ausbrüchen, bieten Spezialdiagnostik und beraten ÖGD und Labore bei komplexen Fragestellungen. Zur Auschreibung im EpidBull ab S. 20 👉 www.rki.de/DE/Aktuelles... Bewerbungsfrist: 15.9.2026
rki.de
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Robert Koch-Institut @rki.de · 04/08/2026
🧬 How can #AI predict peptide properties while remaining transparent and efficient? A new paper from #RKI researchers introduces PepTriX, a flexible #XAI framework for peptide analysis with high biological interpretability. 🔗 doi.org/10.1016/j.ne... #ZKIPH #XAI #Bioinformatics
doi.org
Redirecting
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Robert Koch-Institut @rki.de · 03/08/2026
#ZahlDesMonats: Ca. 17,5 Millionen Menschen werden jährlich in 🇩🇪 bei stationärer Krankenhausbehandlung durch KRINKO-Empfehlungen besser geschützt. Diese unterstützen Einrichtungen der Medizin & Pflege beim Ergreifen geeigneter Hygienemaßnahmen, um Infektionen vorzubeugen. 🔗 www.rki.de/zahldesmonats
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Robert Koch-Institut @rki.de · 31/07/2026
🏥Die KRINKO-Empfehlung zur Reinigung und Desinfektion von Flächen liegt jetzt in neuer, modularer Struktur vor. Sie macht deutlich, dass eine indikationsgerechte Flächenhygiene eine wichtige Maßnahme der Basishygiene darstellt. Zur gesamten Empfehlung 🔗 edoc.rki.de/bitstream/ha...
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Robert Koch-Institut @rki.de · 30/07/2026
Pflege findet in Deutschland meist zu Hause statt, durch An- und Zugehörige. Rund ein Drittel der Pflegenden fühlt sich stark oder sehr stark belastet. Das aktuelle EpidBull zeigt Ansatzpunkte für Prävention, Unterstützung und Entlastung. Mehr 🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...
Grafik des RKI auf hellblauem Hintergrund mit der Überschrift „Pflege in Deutschland“. Darunter steht, dass die meisten Pflegeleistungen von An- und Zugehörigen übernommen werden, häufiger von Frauen als von Männern. Das Epidemiologische Bulletin 31/2026 beleuchtet die Situation Pflegender sowie Ansätze für Unterstützung, Entlastung und Prävention. Unten rechts unterstützt eine jüngere Person eine ältere Person mit Rollator.
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Robert Koch-Institut @rki.de · 30/07/2026
🌍 Klimaanpassung hilft, die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels zu begrenzen – etwa bei zunehmender Hitze. Dafür braucht es sektorübergreifende Zusammenarbeit und gut koordinierte Hitzeaktionspläne. Im Beitrag erfahrt ihr, wie Klimaanpassung unsere Gesundheit schützen kann. 🔗 rki.de/hitze
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Robert Koch-Institut @rki.de · 28/07/2026
#Bundesgesundheitsblatt im Juli: Leitthema ist „Doping im Spitzensport und in anderen Lebensbereichen“. RKI-Beiträge behandeln die Geschichte der institutionellen Infektionshygiene, zahnärztliche Kontrollen und die Rekrutierung pädiatrischer Praxen für Studien. ➡️ link.springer.com/journal/103/...
Titelseite des Bundesgesundheitsblatts, Band 69, Heft 7, Juli 2026, zum Thema „Doping im Spitzensport und in anderen Lebensbereichen“. Auf einer blau beleuchteten Fläche liegen mehrere runde Tabletten; auf einer davon steht eine kleine menschliche Figur und geht darüber hinweg. Oben sind Titel und Bundesadler, unten das Springer-Logo zu sehen.
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Robert Koch-Institut @rki.de · 28/07/2026
🗓️ Heute ist Welt-Hepatitis-Tag. Wie steht es um Hepatitis C, sowie B und D in 🇩🇪 ? Die aktuellen #EpidBulls zeigen: Prävention, Testung und der Zugang zur Versorgung bleiben entscheidend, um die Virushepatitis bis 2030 als Bedrohung für die öffentliche Gesundheit zu eliminieren. 🔗 rki.de/epidbull
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Robert Koch-Institut @rki.de · 23/07/2026
Hepatitis C ist heute in den meisten Fällen heilbar. In Deutschland ist diese Infektion ungleich verteilt. Entscheidend ist, dass Prävention, Testung und Behandlung auch die Menschen erreichen, die besonders betroffen sind. #EpidBull zum Welthepatitistag am 28.7. 🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...
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