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Ronja Büchner

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psychologist | research associate @UniLeipzig | psychotherapist in training | my research is on psychologization & stigma of Long COVID, ME/CFS, PAIS

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Dt. Ges. für ME/CFS @dgmecfs.bsky.social · 20h
💻 Das Charité Fatigue Centrum führt am 4. November 2026 von 18 bis 20 Uhr eine ärztliche Fortbildung zum Thema ”ME/CFS erkennen und versorgen – Wissen kompakt” durch. Die Veranstaltung findet in Form eines Webinars unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen statt. #MECFS ↘️
Schriftzug: Online-Fortbildung für Ärzt*innen zu ME/CFS am 04. November. Themen: Diagnostik, Therapie und Versorgung.
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Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 22h
„Wir fordern im Sinne der psychischen Gesundheit der Erkrankten, ihre Körperlichkeit kompromisslos zu validieren und Selbstbestimmung zu achten. Betroffene müssen selbst entscheiden, ob sie ein psychotherapeutisches Angebot wahrnehmen.“
Eine Seite einer Zeitschrift ist aufgeblättert auf einem Schreibtisch. Dahinter steht eine Tasse mit dem Schriftzug Dortmund und einen gelben Herz sowie die Silhouette der Stadt. 

Der Auszug, der zu lesen ist, lautet: 

… sich muskuläre Veränderungen bei Long COVID mit PEM von den Folgen strikter Bettruhe unterscheiden [4].
Wir fordern im Sinne der psychischen Gesundheit der Erkrankten, ihre Körperlichkeit kompromisslos zu validieren und Selbstbestimmung zu achten. Betroffene müssen selbst entscheiden, ob sie ein psychotherapeutisches Angebot wahrnehmen. Ein solches ist nicht als traditionell „biopsychosozial" zu sehen, sondern als Begleitung auf Augenhöhe. 
Abschließend betonen wir, dass Kritik an psychosomatischen Ansätzen diese nicht stigmatisiert, sondern Bestandteil jedes wissenschaftlichen Diskurses ist, der das Ziel einer adäquaten medizinischen Versorgung verfolgt.

Korrespondenzadresse
Mirja Nicolas, M.Ed.
Medizinische Fakultät, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität
Leipzig

Semmelweisstr. 10, 04103 Leipzig, Deutschland

mirja.nicolas@medizin.uni-leipzig.de
24714
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Mirja Nicolas @privilegienschreck.bsky.social · 23h
"The doctor kept talking about sadness, not nerve damages." Gesehen bei @errrferrr.bsky.social 🖤
Pain Scale
Richard Siken
My primary care physician is not a neurologist. He doesn't understand the difference between sadness and damage. I do not like this man. He refuses adjectives. He wants me to say My pain is eight, instead of Thunderous and unsettling. When he says You'll be fine, I have to explain that I won't because I've never been fine, but I'm not saying it right. It concerns him, my attitude. I think many people struggle with my aesthetic. I am back at the first hospital, the one that said I wasn't having a stroke. This is where insurance sent me. The first time I saw this man, once I got out of the hospital, he also didn't believe I had a stroke and wouldn't refill my prescriptions. The hospitals weren't sharing my charts. He watched me struggle with my walker as I went down the long hall to the elevators, thinking I was faking it. The second time, I had a crying jag that started in the waiting room. I kept crying while the nurse weighed me and took my blood pressure. The doctor kept talking about sadness, not nerves damage. He would not increase the dose of the muscle relaxant. He did not want to discuss spasticity. He thought I was showing drug-seeking behavior. Throw a rattle, a baby would. Chew off your leg, an animal would. This is the third time I have been in this office. My pain is eight. I am speaking in his language. He isn't listening.
45519
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The Vertlartnic @thev.bsky.social · 28/09/2026
For Decades Doctors Thought Post-Infection Syndromes Were Hysteria, Then Stress, Then Trauma, Before Finally Discovering They Were All In The Mind
A doctor reassuring their patient that they're just crazy
Headline:
For Decades Doctors Thought Post-Infection Syndromes Were Hysteria, Then Stress, Then Trauma, Before Finally Discovering They Were All In The Mind
Story by Sorin Malvolio and Frunk Wurlitzer

Photo from Adobe
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Mirja Nicolas @privilegienschreck.bsky.social · 28/09/2026
Schön, dass es unser Leser*innenbrief von Anfang des Jahres auch noch in den Print geschafft hat @postx.bsky.social @sabinehermisson.bsky.social @ffhambu.bsky.social @buechnerronja.bsky.social @vmatthiesboon.bsky.social
Zwei Zeitschriften, die übereinander auf einem Tisch liegen. Von der hinteren Zeitschrift kann man lesen: 

"Der Nervenarzt
Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde
Organ der DGPPN"

Die vordere Zeitschrift ist aufgeschlagen. Man erkennt die Überschrift und einige Textausschnitte:

"Körperlichkeit anerkennen, psychosomatische Verkürzungen zurückweisen
Mirja Nicolas 1 Diana Schneider 1 Fabian Fritz 2 Sabine Hermisson 3 Ronja Büchner 1 Vivienne Matthies-Boon 4
1 Medizinische Fakultät, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Leipzig, Leipzig, Deutschland
2 Department Erziehungswissenschaft, Universität Siegen, Siegen, Deutschland
3 Fachbereich Ev. Theologie, Universität Frankfurt, Frankfurt, Deutschland
4 Department für Ethik und Politische Philosophie, Radboud Universität, Nijmegen, Niederlande

Leserbrief zu
Kaya G et al (2026) Psychiatrische und psychotherapeutische Empfehlungen bei Long/Post-COVID und ME/CFS: ein narratives Review internationaler Leitlinien. Nervenarzt. https://doi.org/10.1007 s00115-026-01944-9 (Online ahead of print)."
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Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 28/09/2026
Anbei eine der für mich wichtigsten Stellen aus dem neuen Widersprüche-Artikel. Epistemische Demut 🕊️
Eine Soziale Arbeit, die sich dieser Perspektive annimmt und sie stärkt, praktiziert neben Subjektorientierung auch epistemische Demut. Sie erkennt an, dass Wissen nicht ausschließlich in akademischen und medizinischen Institutionen entsteht. Ausgehend von Subjektorientierung ließe sich eine Position entwickeln, die an dem Erfahrungswissen der kranken Menschen ausgerichtet ist und die Individualisierung von Krankheit durch die Medizin kritisiert.
Erstrebenswert wären Zusammenschlüsse aus Betroffenen und Professionellen, die die aus der Psychologisierung resultierenden sozialen Problemlagen benennen und ursächlich bearbeiten. Berichten aus Familien mit an ME/CFS und Long COVID erkrankten Kindern und Jugendlichen folgend, begegnen Arzt*innen ihnen wiederkehrend mit Verdächtigungen der (medizinischen) Kindesmiss-handlung, da die Krankheiten negiert werden. Soziale Arbeit könnte hier mittels Aufklärungsarbeit strukturell intervenieren, um psychosoziale Belastungen durch drohende Inobhutnahmen zukünftig zu verhindern. Schließlich sucht die Soziale Arbeit in anderen Kontexten den direkten Kontakt zu sozialkritischen Bewegungen und fordert diesen z. B. in der Sozialarbeitspolitik explizit ein.'
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Mirja Nicolas @privilegienschreck.bsky.social · 28/09/2026
Uns war in diesem Artikel wichtig, dem Wissen um "Betroffenheit" von ME/CFS und Long COVID Ausdruck zu verleihen. Er nimmt sich dem Verhältnis zwischen Delegitimierung und Legitimierung von Wissen in der Medizin an und erläutert, dass dieser Umgang mit Wissen zu Gewalt führen kann.
Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass wenn psychosomatische Diskurse um ME/CFS und Long COVID auf Kriegsrhetorik zurückgreifen und von einer „Ausweitung der Kampfzone" (Henningsen 2025: 26) sowie einem „verminte[n] Gelände" (Kupferschmitt/Köllner 2026: 75) sprechen, ein gewaltvolles Bild aufrechterhalten wird, wohingegen sich nach Galtung (1969: 183 ff.) Frieden durch die Abwesenheit struktureller Gewalt konstituiert. Für Menschen mit ME/CFS und Long COVID bedeutete dies Gesundheitsgerechtigkeit. Führt man die systematische Abwertung der Betroffenen dieser Erkrankungen fort und legt ihr Verhalten als schädlich für den Krankheitsverlauf aus, wird nicht nur Betroffenheit delegitimiert, es werden weiter biomedizinische Forschungsprioritäten sowie der Aufbau von Versorgungsstrukturen ausgebremst. Oder wie es Sontag (1977/2024, Buchrückseite) bereits für andere Erkrankungen beschrieb: „Der Krieggegen eine Krankheit ist nicht bloß der Aufruf zu noch mehr Engagement der Bevölkerung und die Forderung nach noch mehr Mitteln für die Forschung. Diese Metapher sorgt auch dafür, dass eine besonders gefürchtete Krankheit als etwas ebenso 'Fremdes' wie 'anderes' [Herv. i. Org.] gesehen wird, wie der Feind in einem modernen Krieg; dann aber ist der Schritt von der Dämonisierung der Krankheit zur Schuldzuweisung an den Patienten zwangsläufig." Soziale Arbeit darf sich folglich weder mit den eigenen theoretischen Leerstellen noch mit der strukturellen Nichtversorgung dieser Krankheiten abfinden. Ebenso wenig darf sie in Resignation angesichts ihrer vielfältigen Herausforderungen verfallen. Durch solidarische Interessenvertretung könnte die Soziale Arbeit die Perspektiven der Betroffenen stärken und ihren Beitrag zu einer gewaltfreien und gerechteren Gesundheitsversorgung leisten. Von Kritik an struktureller medizinischer Gewalt und psychosomatischen Hegemonien in und um die Medizin würden zugleich Betroffene weiterer Erkrankungen profitieren, da sich Analysen psychosomatischer (Um-)
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Waldmeer @waldmeer.eurosky.social · 27/09/2026
Was mir besonders wichtig ist: Pacing ist KEINE "behutsame Steigerung" und KEINE "vorsichtige Aktivierung"! Pacing bedeutet Anpassung der Aktivität zur Bewahrung und Stabilisierung vorhandener Spielräume. Diesen Begriff dürfen sich an ME/CFS erkrankte Menschen auf keinen Fall nehmen lassen!
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Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 27/09/2026
Leider wahr👇
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Mirja Nicolas @privilegienschreck.bsky.social · 27/09/2026
Ich versuche das oft zu erklären: Gerade bei ME/CFS und Long COVID wird deutlich, dass diejenigen, die sich am vehementesten für eine psychische Mitbeteiligung und darauf aufbauenende therapeutische Interventionen aussprechen, nicht an der psychischen Gesundheit Betroffener interessiert sind.
211112
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Mirja Nicolas @privilegienschreck.bsky.social · 27/09/2026
Hinter dieser Grafik verbirgt sich die Instrumentalisierung psychischer Krankheiten zwecks Psychologisierung und Personalisierung. Der Status Quo vermeintlich "holistischer" bzw. "biopsychosozialer" Medizin dient in erster Linie dazu, Leid abzuqualifizieren. Gut getroffen, @katjaberlin.bsky.social
Säulendiagramm in schwarz, blau, grau und grün: Wann in Deutschland sofort ein psychisches Problem erkannt wird
schwarz: Wenn jemand Symptome einer ADHS zeigt 
blau: Wenn jemand Symptome einer Depression zeigt 
grau: Wenn jemand Symptome einer Suchtkrankheit zeigt
grün: Wenn eine Frau Schmerzen hat
Der schwarze, blaue und graue Balken sind jeweils nebeneinander anskizziert, während der grüne Balken in die Höhe ragt.
233097
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Fabian Fritz @ffhambu.bsky.social · 26/09/2026
Seit heute ist unser Beitrag aus den Widersprüchen 181 zu medizinischer Gewalt bei #LongCOVID und #mecfs offen lesbar. Er beleuchtet Betroffenheit im Kontext eines psychosomatischen bzw. „biopsychosozialen“ Deutungsvorrangs im Medizinsystem. Link: www.widersprueche-zeitschrift.de/de/file/370/...
Cover der Zeitschrift *Widersprüche* (Heft 181, 46. Jahrgang, September 2026) mit dem Untertitel „Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich“. Das Hauptthema der Ausgabe lautet „Betroffenheit“. In einem orangefarbenen Balken am linken Rand steht senkrecht der Verlag „WESTFÄLISCHES DAMPFBOOT“, unten rechts befindet sich das Verlagslogo mit einem Dampfschiff.

Das Inhaltsverzeichnis führt folgende Beiträge auf:

* **Kerstin Herzog & Kevin Stützel:** „Betroffenheit(en)“ in Widersprüchen. Eine Spurensuche


* **Jördis Spengler & Fabian Kessl:** Widersprüche in der wissenschaftlichen Aufarbeitung sexualisierter Gewalt. Ein Gespräch


* **Mirja Lisa Nicolas & Ronja Büchner & Fabian Fritz & Sonja Hannibal & Vivienne Matthies-Boon & Georg Schomerus:** Wie Betroffenheit (nicht) anerkannt wird: Zur Struktur medizinischer Gewalt bei ME/CFS und Long COVID


* **Annita Kalpaka & Efthimia Panagiotidis:** Perspektiven auf Betroffenheit in antirassistisch-feministischen Kämpfen


* **Miniaturen:** Jules Alfandari: Bündnisschwestern in Zeiten tiefer Trauer


* **Forum:**
* **Marion Ott & Christine Resch:** Wer denkt wie über „Klassismus“ nach? Überlegungen zum Verhältnis von Antidiskriminierungspolitik und kritisch-reflexiven Analysen gesellschaftlicher Strukturen


* **Julius Späte & Daniela Cornelia Stix:** Die Chamäleonartigkeit Sozialer Arbeit. Handeln im Modus professioneller Unschärfe


* **Careleaver e.V. & K.I.N.D. e.V. in Zusammenarbeit mit dem AWAKE careleavers* Fellowship: qle Füller:** Die mediale Darstellung von jungen Menschen in der Kinder- und Jugendhilfe in Dokumentarfilmen – eine Kritik


* **Sebastian Kirschner:** Soziale Arbeit im Visier – Nähe als Ermittlungsmotiv
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Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 25/09/2026
...
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PostX @postx.bsky.social · 24/09/2026
Unfortunately, too little support is coming from the field of psychiatry, with too few professionals speaking up about what needs to be addressed. So, we took the leap and wrote a critical essay ourselves- open access and also in English language. www.thieme-connect.de/products/ejo...
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Mirja Nicolas @privilegienschreck.bsky.social · 24/09/2026
Ihr seid an der psychischen Gesundheit von Menschen interessiert? Fangt an euch um die zu kümmern, die eure Krankheitsmodelle in den Suizid treiben ffs
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George Monbiot @georgemonbiot.bsky.social · 24/09/2026
Here's today's column on the astonishing, ongoing mistreatment of people with #ME/CFS. Please spread it far and wide: the only thing which can break the media's wall of indifference is seeing an article about the issue go viral. Thank you. 1/2 www.theguardian.com/commentisfre...
theguardian.com
Abandoned, dismissed and gaslighted: there is no excuse for the way ME sufferers have been betrayed | George Monbiot
Changes in guidance and science seem to have little impact on millions of devastated lives. It’s a social crisis playing out behind closed doors, says Guardian columnist George Monbiot
17925131703
Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 24/09/2026
Schweigen ist Mittäterschaft. Still sein soll einfach nur endlich die Psychosomatik. Wenn irgendwer da Anstand hätte, hätten wir schon mal öffentlich was Deutliches von der Person gehört, oder?
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Caro Zieringer @theoreticallycaro.bsky.social · 21/09/2026
Behinderung ist politisch - trotzdem hat die Politikwissenschaft bisher wenig dazu zu sagen. Damit sich das ändert, gebe ich mit Gundula Ludwig&Mai-Anh Boger eine Special Issue der Femina Politica heraus. CfP 👉 t1p.de/qj5ee Deadline Abstracts: 30.11.2026 Gerne RT/Weiterleiten
t1p.de
Zukünftige Ausgaben & Call for Papers | Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft
Kritischem Denken Raum zu geben – das ist der Anspruch der Femina Politica, der einzigen deutschsprachigen Fachzeitschrift für feministische Politik und Politikwissenschaft.
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Tom Kindlon @tomkindlon.bsky.social · 21/09/2026
People with ME/CFS are harmed not only by the disease itself, but also by the repeated demand to justify and defend their lived experience of the physical illness, and emotionally manage other people’s disbelief, finds paper by Sven Walter. Read more: bit.ly/4h5GsH5 #mecfs #cfs #pwme
K 
Epistemic and affective injustice in ME/CFS 
Epistemic injustice  When people with with ME/CFS describe their symptoms, they are all too often not believed, or medicine and society lack the right concepts to understand their experience. 
For example, for those with ME/CFS, symptoms worsen after exertion, but instead of being taken seriously, they may be wrongly told they are anxious, inactive, or not trying hard enough. 

r 
Affective injustice  This is the harm done when a person's anger, grief, fear, or frustration is dismissed as inappropriate, exaggerated, or unreliable, rather than understood as a reasonable response to their situation. o Here, people with ME/CFS can be harmed not only when their symptoms are doubted, but also when their emotional responses to that doubt are judged or controlled by others. 



INFORM. INFLUENCE. INVEST. RESEARCH UK SCO36942 
Walter S. Medicine, Health Care and Philosophy. (2026)
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Fabian Fritz @ffhambu.bsky.social · 22/09/2026
Mein Exemplar der WIDERSPRÜCHE ist auch endlich da. Einfach beste Crew für kritische Beiträge zu #LongCOVID und #MECFS. Danke an @privilegienschreck.bsky.social für den Lead. Der Artikel wird absehbar Open Access auf www.widersprueche-zeitschrift.de verfügbar sein.
Ein Exemplar der Zeitschrift „Widersprüche“ (Heft 181, September 2026) liegt auf einem Holztisch. Der Titel des Heftes lautet „Betroffenheit“. Auf dem Inhaltsverzeichnis des Replik-Covers sind verschiedene Artikel- und Autor*innennamen aufgelistet, darunter Beiträge zu Themen wie der wissenschaftlichen Aufarbeitung sexualisierter Gewalt, ME/CFS und Long COVID, antirassistisch-feministischen Kämpfen sowie Sozialer Arbeit. Am linken Rand steht in orangener Schrift „WESTFÄLISCHES DAMPFBOOT“. Im Hintergrund stehen eine kleine Schale mit Dekorationselementen sowie eine Tasse mit Waschbären-Motiv auf einem Untersetzer.
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George Monbiot @georgemonbiot.bsky.social · 22/09/2026
Sorry not to be reply to everyone who responded to my info request about #ME/CFS treatment y'day. Totally overwhelmed by utterly horrific stories. Now busy pulling it all together. And starting to see that there's a whole other story to be written (one day) about capital and chronic conditions. 1/2
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Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 22/09/2026
Die neue WIDERSPRÜCHE kam jetzt auch bei mir an - gedruckt fühlt sie sich an wie ein 25 Jahre altes Lehrbuch. Die geballte Weisheit von Nicolas et al. könnt ihr euch hier bestellen: www.widersprueche-zeitschrift.de/de/heftbeste...
Eine Hand hält ein aufgeklapptes Heft, zu lesen ist: 

Mirja Lisa Nicolas & Ronja Büchner & Fabian Fritz & Sonja Hannibal & Vivienne Matthies-Boon & Georg Schomerus

Wie Betroffenheit (nicht) anerkannt wird: Zur Struktur medizinischer Gewalt bei ME/CFS und Long COVID

1. Einleitung
In der Hochphase der COVID-19-Pandemie hat sich die Soziale Arbeit intensiv mit den gesellschaftlichen Bedingungen und Auswirkungen von Infektionen und Infektionsschutz beschäftigt (bspw. DGfE 2020). Demgegenüber äußert sie sich bisher kaum zu körperlichen Folgen des anhaltenden Infektionsgesche-hens. Hierzu gehören postakute Infektionssyndrome wie Long COVID und die Myalgische Enzephalomyelitis/das Chronische Fatigue-Syndrom (ME/CFS).
Die Betroffenenzahlen dieser Krankheiten sind hoch und verdeutlichen Hand-lungsbedarf: In Deutschland gab es Ende 2025 rund 1,4 Millionen Menschen mit Long COVID und/oder ME/CFS (MERF 2026). Viele Erkrankte sind er-werbsunfähig, pflegebedürftig und leben aufgrund der Schwere ihrer Krankheit sozial isoliert; Versorgungsstrukturen fehlen. Die Betroffenen berichten, dass ihnen ihr Krankheitserleben systematisch abgesprochen wird und dass vor allem Ärzt*innen, aber auch Behörden, ihre Krankheit psychologisieren (Büchner et al. 2025: 6). Infolgedessen geraten diese Menschen in prekäre Lebenslagen. Sie sind mit der fehlenden Anerkennung körperlicher Krankheit und der Verweigerung sozialer Leistungen konfrontiert und müssen gegen falsche Deutungen, schädigende therapeutische Interventionen und die Abwertung ihrer Selbstorganisation vorgehen. Aus den Erfahrungen der Erkrankten resultieren Ableitungen für die Soziale Arbeit. Als Bezugswissenschaft der Medizin steht sie vor der Heraus-forderung, sich zu struktureller medizinischer Gewalt zu positionieren. Dabei sollten Betroffenenperspektiven gestärkt und gegen institutionelle Invalidierung verteidigt werden.
14616
Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 21/09/2026
Ich denke ja übrigens weiterhin, dass die Einführung und Definition dieser Begriffe mit das beste an dem Paper ist 😂
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Reposted by Ronja Büchner
Dt. Ges. für ME/CFS @dgmecfs.bsky.social · 20/09/2026
🎥 KiKA: "Long Covid: Annabelle kämpft gegen ME/CFS" Die KiKA-Sendung Story Time berichtet in einer Kurzdoku über Annabelle, die aufgrund ihrer #MECFS - Erkrankung seit zwei Jahren nicht mehr zur Schule gehen kann. Über einen Schul-Avatar kann sie zunächst noch am Unterricht teilhaben, ↘️
Schriftzug: Kurzdoku in der KiKA-Sendung Story Time zu ME/CFS über die an ME/CFS erkrankte Annabelle. Dauer: 17 Min.
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Mirja Nicolas @privilegienschreck.bsky.social · 20/09/2026
Weltkindertag
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Reposted by Ronja Büchner
Bettina Grande @bettinagrande.bsky.social · 18/09/2026
Über 50 Mitzeichner! Die Unterstützung für die gemeinsame Stellungnahme wächst weiter: Inzwischen tragen über 50 Kollegen aus Medizin, Psychotherapie, Wissenschaft und weiteren Gesundheitsberufen mit. Weitere Mitzeichner sind willkommen! #MECFS #PEM www.psychotherapie-mecfs.de/stellungnahme/
psychotherapie-mecfs.de
Stellungnahme
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Reposted by Ronja Büchner
pehpunkt.bsky.social @pehpunkt.bsky.social · 17/09/2026
ich kann auf keinem amt erscheinen. nun gibt es mich auch offiziell nicht mehr. #jederTagMECFS #MECFS #LongCovid #MEAwareness
Bleistiftzeichnung eines Zimmers mit zwei Fenstern, darin links ein Bett und rechts ein Tisch mit Stuhl. Draussen sieht man ein Haus und einen Baum. Es regnet leicht.
Auf dem Bett liegt ein Kissen.
1016342
Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 17/09/2026
Ich habs neulich schon mal gesagt. Dass diese Autor*innen es wagen, die Zurückweisung von Psychologisierung für sich zu beanspruchen, war Mit-Anlass zur Einführung des Begriffs der SEKUNDÄREN Psychologisierung.
1258
Reposted by Ronja Büchner
Dr. Karin Kelle-Herfurth @karin-kelle-herfurth.de · 17/09/2026
Wie ein Fachtext #Psychologisierung ausdrücklich zurückweist und zugleich fortsetzt: Kapitel 91 „Chronisches Fatigue-Syndrom“ im Verhaltenstherapiemanual – Erwachsene aus der psychosomatischen Rehabilitation macht den Lehrbuchfall vor, wie formale Anerkennung die eigene Strukturreflexion unterläuft.
next.interim-space.de
Von Psychologisierung in psychosomatischer Deutung zur strukturellen Reflexion – eine professionelle Aufgabe.pdf
Nextcloud Workspace - powered by IONOS
1288
Reposted by Ronja Büchner
Mirja Nicolas @privilegienschreck.bsky.social · 16/09/2026
"Wie Betroffenheit (nicht) anerkannt wird: Zur Struktur medizinischer Gewalt bei ME/CFS und Long COVID" in der neuen Widersprüche :) @buechnerronja.bsky.social @ffhambu.bsky.social @sonjahannibal.bsky.social @vmatthiesboon.bsky.social @geschom.bsky.social www.widersprueche-zeitschrift.de
Ein Foto einer Hand, die eine Zeitschrift in der Hand hält. Auf dem Cover steht:  

"Widersprüche 181
Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich
46. Jahrgang September 2026

Betroffenheit

Kerstin Herzog & Kevin Stützel
„Betroffenheit(en)" in Widersprüchen. Eine Spurensuche
Jördis Spengler & Fabian Kessl
Widersprüche in der wissenschaftlichen Aufarbeitung sexualisierter Gewalt
Ein Gespräch
Mirja Lisa Nicolas & Ronja Büchner & Fabian Fritz & Sonja Hannibal & Vivienne Matthies-Boon & Georg Schomerus
Wie Betroffenheit (nicht) anerkannt wird: Zur Struktur medizinischer Gewalt bei ME/CFS und Long COVID
Annita Kalpaka & Efthimia Panagiotidis
Perspektiven auf Betroffenheit in antirassistisch-feministischen Kämpfen
Miniaturen
Jules Alfandari: Bündnisschwestern in Zeiten tiefer Trauer
Forum
Marion Ott & Christine Resch
Wer denkt wie über „Klassismus" nach? Überlegungen zum Verhältnis von Antidiskriminierungspolitik und kritisch-reflexiven Analysen gesellschaftlicher
Strukturen
Julius Späte & Daniela Cornelia Stix
Die Chamäleonartigkeit Sozialer Arbeit. Handeln im Modus professioneller
Unschärfe
Careleaver e.V. & K.I.N.D. e.V. in Zusammenarbeit mit dem AWAKE careleavers* Fellowship: qle Füller
Die mediale Darstellung von jungen Menschen in der Kinder- und Jugendhilfe in Dokumentarfilmen - eine Kritik
Sebastian Kirschner
Soziale Arbeit im Visier - Nähe als Ermittlungsmotiv"

Im Hintergrund sieht man unscharf die Ecke eines Sofas sowie einen Sofatisch mit gelber Tischdecke, auf dem eine rote, brennende Kerze steht.
411035
Reposted by Ronja Büchner
MissingDOCTORSandPSYCHOTHERAPISTS @medocspsytheras.bsky.social · 15/09/2026
Unsere Stellungnahme zum Kapitel „Chronisches Fatigue-Syndrom“ von Kupferschmitt & Köllner im #Verhaltenstherapiemanual-Erwachsene. Über 50 unserer Mitglieder haben die Nachricht an Autor:innen, die Herausgeber und @springernature.com gezeichnet. Der ganze Text: drive.google.com/file/d/1qHbl... 1/2
39853
Reposted by Ronja Büchner
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 15/09/2026
3/4 Diese klare Positionierung zeigt nun ganz deutlich: Pauschale Zuschreibungen wie "Aggressivität" oder eine "kämpferisch-vorwürfliche Note" sagen mehr über Blick und Haltung derjenigen aus, die sie verbreiten oder verstärken, als über Menschen mit #MECFS selbst.
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Reposted by Ronja Büchner
Psychotherapie-Netzwerk ME/CFS @psychotherapie-mecfs.de · 15/09/2026
Gemeinsame Stellungnahme aus Versorgung und Wissenschaft: Über 30 Unterzeichnende aus Medizin, Psychotherapie und Forschung positionieren sich gemeinsam für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung gegenüber Menschen mit #MECFS. psychotherapie-mecfs.de/stellungnahme
Webseite zur gemeinsamen Stellungnahme aus Versorgung und Wissenschaft mit dem Titel „Für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung gegenüber ME/CFS-Betroffenen“. Getragen von mehr als 30 Unterzeichnenden aus Medizin, Psychotherapie und Wissenschaft. Veröffentlicht am 15.09.2026.
111440
Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 15/09/2026
Stereotypisierung ist Schritt 2 im Stigma Prozess. Sie ebnet den Weg zur Diskriminierung. Gemeinsam stellen wir uns der Stereotypisierung, Stigmatisierung und Psychologisierung von Menschen mit ME/CFS entgegen.
Powerpoint Folie einer Präsentation von mir mit der Überschrift 
Was ist eigentlich Stigmatisierung?

darunter steht: Stigmatisierung ist ein Prozess. 

Dann folgt eine Abbildung der 4 Schritte des Stigmaprozesses mit jeweiligen Beispielen anhand von Long COVID und ME/CFS. 

Links ist ein Pfeil mit dem Wort Macht darin, der darstellen soll, dass Stigmatisierung immer nur entlang eines Machtgefälles funktioniert (Menschen in machtvollen Positionen stigmatisieren Menschen in Positionen geringer Macht, andersherum funktioniert das nicht!)

Schritt 1 des Stigmaprozesses ist das sogenannte Labeling, die Wahrnehmung und Benennung einer Normabweichung. In diesem Fall Long/Post COVID oder ME/CFS.

Schritt 2 des Stigma Prozesses ist die Zuschreibung negativer Stereotype. Betroffene sind ‚aktivistisch‘, ‚militant‘, ‚aggressiv‘, ‚laut‘‚ ‚schwierig‘‚ haben eine ‚mysteriöse Erkrankung‘

Schritt 3 sind Emotionale Reaktion und Abgrenzung (das sogenannte Othering), also beispielsweise Unverständnis, Ungeduld, Ärger‚ ‚wir gegen die‘ 

Schritt 4 ist die Diskriminierung, die sich beispielsweise zeigt in Keiner oder fehlerhafter Behandlung, fehlerhafter Begutachtung, keinen Ressourcen für Forschung, Deligitiemierung von Kritik, Ausschluss aus dem Diskurs

Links unten steht klein die Quelle des Stigamprozesses: Link, B. G., & Phelan, J. C. (2001). Conceptualizing stigma. Annual review of Sociology, 27(1), 363-385

Rechts oben sind die Logos der Universität Leipzig und des Universitätsklinikums Leipzig abgebildet
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Reposted by Ronja Büchner
Bettina Grande @bettinagrande.bsky.social · 15/09/2026
Unsere Stellungnahme richtet sich gegen ein besonders schädliches Narrativ: die pauschale Abwertung von Menschen mit #MECFS als „aggressiv“, „kämpferisch“ oder „schwierig“. Dem treten wir grundsätzlich entgegen - unabhängig von Anlass und Herkunft solcher Zuschreibungen.
1668
Reposted by Ronja Büchner
Bettina Grande @bettinagrande.bsky.social · 15/09/2026
Gemeinsame Stellungnahme aus Versorgung und Wissenschaft Über 30 Unterzeichnende aus Medizin, Psychotherapie und Forschung positionieren sich gemeinsam für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung gegenüber Menschen mit ME/CFS. #MECFS psychotherapie-mecfs.de/stellungnahme
psychotherapie-mecfs.de
919281
Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 14/09/2026
#Psychologisierung ist am Ende des Tages auch schlicht eine Vereinfachung der Welt - die biomedizinischen Hintergründe zu verstehen, ist nämlich bisschen anstrengender. Zum Glück sind inzwischen viele Wissenschaftler*innen fleißiger als die Psychosomatik. Das wird schon noch, ich bin ganz sicher!
26513
Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 12/09/2026
Der PACE-Trial bleibt für immer ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Wissenschaft Ideologie-geleitet und nicht Erkenntnis-orientiert geschieht. Dass es rechtliche Schritte von Betroffenen brauchte, um an die Daten zu kommen, erzählt uns alles über den Umgang mit ME/CFS 💔
17326
Reposted by Ronja Büchner
Tom Kindlon @tomkindlon.bsky.social · 09/09/2026
10 years today, after a David vs Goliath FOI legal battle that damaged Alem Mathees, White et al were forced to release data from PACETrial (that cost UK taxpayers £5M) showing graded exercise therapy & CBT didn’t lead to an increased recovery rate for CFS. Please remind the world #MEcfs #PwME #CFS
 Rethinking the treatment of chronic fatigue syndrome-a reanalysis and evaluation of findings from a recent major trial of graded exercise and CBT
Carolyn E Wilshire  1 , Tom Kindlon  2 , Robert Courtney  3 , Alem Matthees  4 , David Tuller  5 , Keith Geraghty  6 , Bruce Levin  7
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    PMID: 29562932 PMCID: PMC5863477 DOI: 10.1186/s40359-018-0218-3 

Abstract

Background: The PACE trial was a well-powered randomised trial designed to examine the efficacy of graded exercise therapy (GET) and cognitive behavioural therapy (CBT) for chronic fatigue syndrome. Reports concluded that both treatments were moderately effective, each leading to recovery in over a fifth of patients. However, the reported analyses did not consistently follow the procedures set out in the published protocol, and it is unclear whether the conclusions are fully justified by the evidence.

Methods: Here, we present results based on the original protocol-specified procedures. Data from a recent Freedom of Information request enabled us to closely approximate these procedures. We also evaluate the conclusions from the trial as a whole.
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Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 11/09/2026
Immer, wenn ich diesen Beutel benutze, frage ich mich wieviele Wissenschaftler*innen wohl Merch zu ihren Publikationen haben 😂😍
Abgebildet ist ein pinker Jute Beutel mit der Aufschrift Have you considered that it could be burnout?
Untragbar Stigmatisierung von Long COVID und ME/CFS

Er hängt in einer Garderobe, daneben eine rosafarbene FFP2-2 Maske
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Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 10/09/2026
Wir haben uns einfach die beste Gastwissenschaftlerin geangelt 🎣
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Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 10/09/2026
Guckt mal, das ist unser diesjähriges Symposium beim Kongress der #DGPPN zum Thema "Wer bekommt Post-COVID?" Ist erst Ende November, aber dann wisst ihr schon mal Bescheid 📣
Chair / Co-Chair

Prof. Georg Schomerus
Dr. Claudia Schilling

Beiträge & Sprecher

Epidemiologie von Post-COVID: Risikofaktoren, Evidenz und verbleibende Unsicherheiten
Raphael Peter

Genetische Vulnerabilität für Post-COVID: Beitrag polygenetischer Risikoscores
Dr. Claudia Schilling

Stigmatisierung und institutionelle Diskriminierung bei postinfektiösen Erkrankungen
Prof. Eva-Maria Klinkisch

Gender, Stigma und Krankheitserfahrung bei Post-COVID
Ronja Büchner
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Mirja Nicolas @privilegienschreck.bsky.social · 09/09/2026
Wer an Frauenrechten interessiert ist, kann psychosomatische Deutungen wie "sekundärer Krankheitsgewinn" nur ablehnen. Das ist auch, was mit Medical Gaslighting ist potenziell feminizidal gemeint ist: wegen MG unterlassene medizinische Versorgung trägt strukturell zu erhöhtem Sterben von Frauen bei
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Mirja Nicolas @privilegienschreck.bsky.social · 04/09/2026
Kurze Einordnung: Die Ergebnisse dieser Umfrage sind bedenklich genug, aber @derstandard.at framt sie noch negativer. Das ist keine gute Wissenschaftskommunikation. 1/
SECHS JAHRE NACH CORONA

51 Prozent zweifeln grundsätzlich am Nutzen von FFP2-Masken
Bei einer neuen Infektionswelle würde die Mehrheit nicht freiwillig FFP2-Maske tragen. 39 Prozent wollen generell keine Masken bei Mitmenschen sehen. Das zeigt eine aktuelle IMAS-Umfrage

4. September 2026, 08:25
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Mirja Nicolas @privilegienschreck.bsky.social · 04/09/2026
Lucky me, dass meine Lieblingswissenschaftlerin auch meine Freundin ist 🥰 Danke für den schönen Besuch @buechnerronja.bsky.social und für alle Leipziger Grüße, die mich erreicht haben
Ein Selfie von zwei Personen. Die Personen sind im Vordergrund, im Hintergrund sieht man Pflanzen und Bäume. Die linke Person hat braune Haare und trägt runde Ohrringe, eine Pinke Jacke und darunter sieht man ein fliederfarbenes T-Shirt. Die zweite Person, steht seitlich dahinter. Sie hat blonde Haare, trägt eine Brille und ein dunkelblaues Oberteil mit roter Schrift. Darüber eine schwarze Regenjacke. Beide Personen lächeln.
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Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 03/09/2026
Also das ist vor allem alles peinlich und lächerlich und dass es möglich ist, 2026 sowas zu publizieren, erzählt uns viel über Strukturen, Macht und ähm Psychosomatik als Religion. Das ändert aber nichts daran, dass das ewig gestrig ist und die Zukunft anders aussieht. 1/3
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Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 02/09/2026
1. Ein besonders toxisches, wirkmächtiges und deshalb gefährliches Narrativ im Kontext von #MECFS ist das von den schwierigen, aggressiven Betroffenen. Gerade deshalb ist es zentral, seine Worte sorgsam zu wägen, wenn man über diese Patientengruppe schreibt oder spricht.
Screenshot aus einem Kapitel über das Chronic-Fatigue-Syndrom. Hervorgehoben ist die Passage, wonach ein „auffälliges Kennzeichen mancher Fatiguepatienten“ eine „kämpferisch-vorwürfliche Note“ gegenüber Behandlern sei, die nicht den eigenen Diagnosevorstellungen folgen. Zudem werden „dysfunktionales Krankheitsverhalten“, selbstschädigendes Schon- und Vermeidungsverhalten, erhöhte Selbstbeobachtung und die Einbeziehung des Umfelds genannt; dies erfülle unabhängig von der primären Ätiologie die Kriterien einer hypochondrischen Erkrankung.
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Mirja Nicolas @privilegienschreck.bsky.social · 02/09/2026
Freue mich sehr der diesjährigen Fachtagung des Arbeitskreis Frauengesundheit einen Vortrag zu Psychologisierung und Medical Gaslighting am Beispiel von ME/CFS und Long COVID beizusteuern. Das gesamte Programm liest sich so toll! Danke für die Einladung @julsim.bsky.social
arbeitskreis-frauengesundheit.de
AKF Fachtagung 2026, 7.-8.11. in Bielefeld | Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.
Frauengesundheit zwischen Pathologisierung und Medical Gaslighting Wissen. Macht. Kommunikation 7.­-8.11.2026, Bielefeld. Warum werden Frauen mit ihren Beschwerden im Gesundheitssystem systematisch nicht ernst genommen? Und was braucht es, damit sich das
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Ronja Büchner @buechnerronja.bsky.social · 01/09/2026
Bis gleich Westdeutschland, bis gleich @privilegienschreck.bsky.social 😍
Person (Ronja Büchner) sitzt mit schwarzer FFP2 Maske im Gesicht lächelnd im Zug. Sie trägt ein weißes Hemd und goldene Creolen.
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Nina Weber @ninaweber.bsky.social · 31/08/2026
Was Menschen mit #MECFS leider weiterhin passiert: Psychologisierung und Medical Gaslighting
Auch kommt es noch immer vor, dass Ärzte Betroffene als psychosomatisch erkrankt einstufen und Therapien empfehlen, die ihnen dauerhaft schaden können: Auf Krücken in die Reha, im Rollstuhl wieder raus . Erkrankte und Angehörige berichten von Medical Gaslighting , Ärztinnen und Ärzte sprechen ihnen also ihr Erleben ab. Birgit Linke berichtet viel Gutes von der Hausärztin ihrer Tochter. Doch sie erzählt auch von einem Termin mit der Chefin dieser angestellten Ärztin, als Kim gegen ihre starken Schmerzen Opiate erhalten sollte. Diese habe gesagt, dass Kim Linke in eine Klinik müsse, um zu klären, ob ihre Beschwerden psychisch bedingt seien. Angesichts ihrer Krankengeschichte und ihres Zustandes eine absurde Idee.
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