Reposted by Gabi F.
Bitte lest dieses Interview mit @isabellamweber.bsky.social :
"Es reicht ein Gefühl der Perspektivlosigkeit: dass die eigene Existenz bedroht ist, dass man Schocks ausgeliefert ist, die man nicht kontrollieren können. Das führt zu Angst und Frustration.
taz.de
Ökonomin über Faschismus und Wirtschaft: „Wir müssen den Nährboden der Frustration angehen“
Eine antifaschistische Wirtschaftspolitik sollte den Reichen ihr Überlegenheitsgefühl nehmen, sagt Isabella Weber. Die Voraussetzung: ein bezahlbares Leben für alle.