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Paul Steinmaßl

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Economist @momentum-institut.at/ Klima, Umwelt, Energie, Verteilung, Gesundheit, Fiskalpolitik

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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 02/10/2026
Die Inflation liegt wieder bei 3,6 Prozent, vor allem wegen gestiegener Treibstoff- und Heizölpreise. Aber: 0,8 Prozentpunkte gehen allein auf die Mineralölkonzerne zurück, die ihre Preisaufschläge seit Februar deutlich erhöht haben. Ohne diese Aufschläge läge die Inflation bei nur 2,8 Prozent.
Inflation im September um 0,8 Prozentpunkte niedriger ohne erhöhte Preisaufschläge bei Mineralölprodukten. Eine Grafik des Momentum Institut. Dargestellt ist die Inflation mit und ohne den durch Aufschläge bei Sprit und Heizöl verursachten Preisanstieg. Die Inflation wäre zwischen -0,3 und -0,7 Prozentpunkte niedriger gelegen von März bis August.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 01/10/2026
Traditionell lag Österreichs #Arbeitslosigkeit niedriger als in den meisten EU-Ländern. Doch in den letzten 25 Jahren zeichnet sich eine Trendwende ab. Die #Arbeitslosenquote in Österreich stieg an, während jene in der EU insgesamt zurückging. Österreich fällt von Platz 3 auf Platz 13 zurück.
Österreich hatte im Jahr 2000 die drittniedrigste Arbeitslosenquote von 27 Länder der EU. Im Jahr 2025 liegt Österreich nur mehr auf Platz 13. Die Arbeitslosenquoten in der EU sanken in den allermeisten Ländern, jene in Österreich stieg an.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/09/2026
Diesel war noch nie so teuer wie vergangene Woche. Fast 60 Prozent des Preisanstiegs macht der überhöhte Aufschlag der Mineralölkonzerne aus. Der Anteil von Steuern ist dagegen klein. Um die Preise stärker zu bremsen, braucht es eine Begrenzung der Gewinnmargen, sowie eine höhere Übergewinnsteuer.
Aufschlag und Ölpreis heizen Treibstoffpreise an. Der Benzinpreis in der Vorkriegswoche lag bei 1,51 Euro. Seit Kriegsbeginn stieg er im Durchschnitt auf 1,94 Euro. Davon entfallen 20 Cent auf Rohöl, fünf Cent auf Steuern und 18 Cent auf den höheren Aufschlag. Der Dieselpreis stieg von 1,55 Euro auf 2,24 Euro. Davon entfallen 20 Cent auf Rohöl, 10 Cent auf Steuern und Abgaben und 40 Cent auf den höheren Aufschlag.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 18/09/2026
Die Regierung will einen #Strompreisdeckel für Haushalte und Betriebe im Fall einer #Energiekrise einführen. Wir begrüßen diesen #Energiekrisenmechanismus für die Haushalte – allerdings greift er zu spät. Im Schnitt müsste deren Strompreis um 18 Prozent steigen, damit er überhaupt ausgelöst wird.
Die Grafik des Momentum Instituts zeigt, um wie viel die jährliche Stromrechnung steigen muss, bevor der Energiekrisenmechanismus greift. Verglichen werden der durchschnittliche Vertrag laut E-Control (13,99 Cent/kWh), der Verbund Österreich-Tarif (13,04 Cent/kWh) und das günstigste Produkt laut E-Control (9,66 Cent/kWh).
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 14/09/2026
Die diesjährige Hitze erreichte neue Rekorde. Besonders darunter gelitten haben Kinder, kranke und ältere Menschen, in schlecht gedämmten und nicht klimatisierten Spitälern, Schulen oder Kindergärten. Mit der Ausnahme in den EU-Budgetregeln wären nun 3,4 Milliarden Euro für Investitionen verfügbar.
Die Grafik des Momentum Instituts zeigt, wie viele Kindergärten und Schulen mit 3,4 Milliarden Euro thermisch saniert werden könnten. Mit 500 Millionen Euro könnten 1.606 der 4.692 österreichischen Kindergärten saniert werden, mit 2,86 Milliarden Euro wären 1.291 der 5.935 Schulen sanierbar.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 07/09/2026
Mit dem neuen Schuljahr kommen auch neue Ausgaben auf Eltern zu. Zur Unterstützung wird jährlich das #Schulstartgeld von aktuell rund 121 Euro ausgezahlt. Dieses hält allerdings mit den gestiegenen Kosten für Schreibartikel nicht mit: Es ist um etwa 41 Euro zu niedrig angesetzt. 1/
Grafik des Momentum Instituts, die den Kaufkraftverlust des Schulstartgeldes seit 2011 zeigt. Zur vollen Inflationsanpassung sollte das Schulstartgeld eigentlich 162 Euro pro Schüler:in betragen und müsste somit um 41 Euro höher sein als es tatsächlich angesetzt ist.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 01/09/2026
Arbeitslose Menschen sind in Österreich überdurchschnittlich oft #armutsgefährdet. Im EU-Vergleich schaffen es 18 Länder, ihre arbeitslosen Personen häufiger über die Armutsgefährdungsschwelle zu heben als Österreich. Das zeigt unsere Analyse anlässlich der neuen #Arbeitslosenzahlen des #AMS. 1/
Arbeitslose sind in Österreich häufiger armutsgefährdet als in der EU. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt die Armutsgefährdung von Arbeitslosen in Österreich (53,5 Prozent), verglichen mit den EU 27 (durchschnittlich 49,3 Prozent).
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 31/08/2026
Es ist enttäuschend, dass die #Spritpreisbremse ohne eine Margenbegrenzung fortgesetzt wird. Denn die erhöhten Sprit-Aufschläge könnten sich heuer auf rund 1,1 Mrd. Euro zusätzlich summieren. Das zeigt unsere Analyse zum europäischen Vorstoß für eine #Übergewinnsteuer auf Mineralölkonzerne. 1/
 Mineralölkonzerne könnten heuer 1,1 Milliarden Euro einsacken durch überhöhte Preisaufschläge. Seit Kriegsbeginn wurden bereits zusätzlich 654 Millionen Euro aufgeschlagen. Bis Jahresende könnten 471 Millionen Euro dazukommen.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 25/08/2026
Die Chancen auf einen #Job in AT sind derzeit (fast) so gering wie während der #Corona-Krise. Für Junge unter 25 Jahren sind die Jobchancen sogar noch schlechter. Die Arbeitsaufnahmequote aus der #Arbeitslosigkeit bei Jungen liegt aktuell bei 10,3 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit 2007. 1/
Liniengrafik die Arbeitsaufnahmen aus der Arbeitslosigkeit in Prozent des Arbeitslosenbestands über den Zeitraum 2007/08 bis 2025/26 nach Alter darstellt. 2007/08 kamen die Arbeitsaufnahmen der unter 25-Jährigen noch auf 17,3 Prozent des Arbeitslosenbestands. 2015/16 waren es 11,4 Prozent. Während der Corona-Krise fiel die Quote auf 11,5 Prozent. Aktuell ist sie auf dem historischen Tiefstwert von 10,3 Prozent gesunken. Arbeitsaufnahmen der 25 bis 55-Jährigen liegen bei 12,2 Prozent. Arbeitsaufnahmen der über 55-Jährigen bei 6,9 Prozent.
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Christoph Dolna-Gruber @chrigru.bsky.social · 20/08/2026
Dass Gebäude in Österreich überhaupt gekühlt werden müssen, ist relativ neu. Und so wird es weitergehen: Der Kühlbedarf steigt weiter, während der Heizbedarf sinkt (Achtung: andere Skalierung). Und das hat wiederum Auswirkungen auf Energie- und Baubranche samt Gesetzen und Bauordnungen.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 20/08/2026
Eine Milliarde Euro an #Dürreschäden schätzt die #Landwirtschaft für 2026. Das ist mehr als das gesamte Klima- und Umweltbudget Österreichs für 2027. Doch #Klimaschutz auf Sparflamme befeuert die #Hitzeschäden der Zukunft. Unsere Analyse zeigt, was mit einer Milliarde Euro finanzierbar wäre. 1/
So viel Klimaschutz steckt in einer Milliarde Euro. Die Grafik des Momentum Instituts zeigt, was mit der Dürremilliarde finanzierbar wäre. Unter anderem könnten 458.000 Haushalte mit Windkraft versorgt werden (durch 143 neue Windräder). Auch Förderungen für 148.000 Wärmepumpen, 77.000 thermisch sanierte Wohnungen oder 77.000 Schnellladepunkte für E-Autos gehen sich aus. Alternativ entspricht eine Milliarde Euro den Baukosten von 6.000 km Radwegen.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 12/08/2026
Der Pensionsvorschlag von LH Anton Mattle für einen Pensionsantritt erst mit 45 Versicherungsjahren ist realitätsfern. Zwei Drittel der Menschen, die vergangenes Jahr in Pension gingen, hatten keine 45 Versicherungsjahre. 44.037 Personen hätten so nicht in Pension gehen dürfen. 1/
Balkendiagramm mit dem Titel „Die Mehrheit müsste noch länger arbeiten bis zur Pension“ zeigt die Anzahl von Männern (orange) und Frauen (grün) aus dem Pensionsjahrgang 2025 denen für 45 Versicherungsjahre noch benötigte Jahre fehlen. 17.009 Männer und 5.487 Frauen haben bereits 45 Jahre erreicht. Bei fehlenden Jahren überwiegen in fast allen Kategorien die Frauen.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 05/08/2026
Seit des US-Iran Krieges treiben Kraftstoffe schlagartig die Inflation. Die OMV freuts: Bereits im ersten Halbjahr überholt sie die Jahresgewinne der Vorjahre. Daher braucht es einen Margen-Deckel bei Sprit und Heizöl. Langfristig aber muss Österreich seine Abhängigkeit von Öl und Gas verringern. 1/
Balkendiagramm zeigt die OMV-Gewinne von 2018 bis 2026 in Milliarden Euro. Der Gewinn im ersten Halbjahr 2026 beträgt bereits 2,26 Milliarden Euro und übersteigt damit die gesamten Jahresgewinne der Jahre 2023, 2024 und 2025.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 31/07/2026
Temporeduktionen haben große Wirkung. Wir haben auf Basis des Power Models von Rune Elvik simuliert, wie stark geringere Geschwindigkeiten die Verkehrssicherheit verbessern. Das Ergebnis: Moderne Tempolimits könnten Verkehrstote um bis zu 68 Prozent reduzieren. 1/
Moderne Tempolimits können Verkehrstote um bis zu 68 Prozent reduzieren. Balkendiagramm das die Wirkung von Tempolimit-Senkungen auf Verkehrstote 2025 zeigt. Drei Bereiche im Vergleich: Autobahn (130→100 km/h: 31→10 Tote, −21 Verkehrstote weniger), Schnell-/Landstraße (100→80 km/h: 163→59, −104 Verkehrstote weniger) und Ortsgebiet (50→40 km/h: 46→24, −22 Verkehrstote weniger).
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/07/2026
Der Dieselpreis liegt wieder um die 2 Euro. Dabei sind es vor allem die Aufschläge der Mineralölkonzerne, die die Spritpreise nach oben treiben. Kurzfristig helfen Margenbegrenzungen, langfristig braucht es jedoch Maßnahmen, um den Verbrauch von Fossilen zu reduzieren. 1/
Mineralölkonzerne erhöhen Aufschläge drastisch. Balkendiagramm zu Benzin- und Dieselpreisen im Vergleich zu Vorperioden: Der Anstieg seit der Vorkriegszeit wird vor allem auf höhere Aufschläge der Mineralölkonzerne zurückgeführt, während Rohölkosten und Steuern deutlich weniger zunehmen.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 23/07/2026
Trumps Eskalation gegen den Iran treibt die #Spritpreise nach oben. Ölkonzerne erhöhen ihre Aufschläge massiv. Es braucht ein Comeback der #Margendeckel beim #Spritpreis. Langfristig schaffen wir echte Unabhängigkeit durch den Ausstieg aus fossilen Kraftstoffen. @nicolasprinz.bsky.social bei Puls4.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 06/07/2026
Mit den Schulferien in Ostösterreich startet für viele Familien und Haushalte die Urlaubszeit. Doch etliche typische Urlaubsausgaben wie die Unterkunft oder Anreise sind deutlich teurer geworden. Gleichzeitig kann sich jeder fünfte Haushalt keinen Urlaub leisten. 1/x
Balkendiagramm zu Preissteigerungen von Mai 2025 bis Mai 2026 bei typischen Ausgaben im Sommerurlaub. Die allgemeine Inflation liegt bei 3,7 Prozent. Besonders stark stiegen Kraftstoffe mit 26,3 Prozent, Campingplätze und Jugendherbergen mit 13,9 Prozent, Flugreisen mit 13,8 Prozent, Busreisen mit 10,5 Prozent und Zugreisen mit 9,6 Prozent. Billiger wurden Limonaden, Wasser und Säfte mit minus 0,6 Prozent.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 01/07/2026
Mit dem neuen #Doppelbudget 2027/28 wird fast jeder zweite armutsgefährdete Haushalt ab kommendem Jahr Geld verlieren. Betroffen sind rund 288.000 der 618.000 armutsgefährdeten #Haushalte in Österreich. Sie verlieren im Schnitt 233 Euro pro Jahr. 1/
Das Kreisdiagramm zeigt den Anteil aller armutsgefährdeten Haushalte in Österreich, die durch die Einsparungen bei Soziales, Pensionen und Arbeit betroffen sind. Mit 47 Prozent (288.000 Haushalte) ist knapp die Hälfte der armutsgefährdeten Haushalte von den Einschnitten der Regierung betroffen.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 01/07/2026
Mit 1. Juli senkt Österreich die #Mehrwertsteuer auf ausgewählte #Nahrungsmittel von 10 auf 4,9 Prozent und befördert das Land damit in das EU-Spitzenfeld der niedrigsten Steuern auf Lebensmittel. Eine Maßnahme gegen anhaltend hohe Preise, die Konsument:innen entlastet und die #Inflation dämpft. 1/
Horizontales Balkendiagramm zu Umsatzsteuersätzen auf Grundnahrungsmittel in EU-Ländern. Österreich liegt bisher mit 10 Prozent im Mittelfeld. Nach der Senkung auf 4,9 Prozent liegt Österreich nur noch hinter Irland und Malta mit 0 Prozent sowie Luxemburg mit 3 Prozent sowie Spanien und Italien mit jeweils 4 Prozent. Am höchsten sind die Sätze in Dänemark mit 25 Prozent, Estland mit 24 Prozent sowie Litauen und Lettland mit 21 Prozent.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 19/06/2026
Mit voraussichtlichen Tageshöchstwerten von 35 Grad Celsius ist heute der heißeste Tag des Jahres – bisher. Das steht für einen langfristigen Trend: Die Zahl der #Hitzetage in Wien hat sich seit Mitte der 1950er-Jahre mehr als verfünffacht, während Eis- und Kältetage zunehmend seltener werden. 1/
 Fünfmal so viele Hitzetage wie in den 1950ern. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt für Wien einen starken Anstieg der Hitzetage (über 30 °C) von durchschnittlich 6 Tagen pro Jahr in den 1950ern auf 30 Tage in den 2020ern, während die Zahl der Eistage (unter 0 °C) von 24 auf 5 zurückging.
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Moment.at @moment.at · 11/06/2026
Kürzungen im Sozialbereich sparen langfristig kein Geld, sondern verschieben lediglich die Kosten. Unsere neue Kürzungslandkarte macht Kürzungen, Betroffene und Folgekosten in ganz Österreich sichtbar und greifbar. www.moment.at/story/die-ku...
moment.at
Kahlschlag: Die Sozialkürzungen auf einen Blick
Kürzungen im Sozialbereich haben oft höhere Folgekosten, als sie einsparen. Wir dokumentieren den Kahlschlag in Österreich und seine Folgen als Landkarte.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 10/06/2026
Unsere #Budgetanalyse zeigt: der Sparkurs bei #Klima- und #Umweltschutz geht weiter: um über 400 Millionen wird das Umweltbudget 2027 gekürzt - zusätzlich zu einer Halbierung in den letzten beiden Jahren. Alle Details gibt es in unserer Analyse ⬇️
Kahlschlag bei Klimaschutz geht weiter: Nach einer Halbierung in den letzten Jahren sollen 2027 über 400 Millionen Euro zusätzlich eingespart werden.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 02/06/2026
Heute verhandeln die Sozialpartner der chemischen Industrie nach mehrtätigen Warnstreiks der Gewerkschaften weiter um eine entsprechende #Lohnanpassung. Die #ChemischeIndustrie verzeichnete derweil im letzten Jahr den zweigrößten Anstieg der Produktion unter allen Industriebranchen. 1/
Chemische Industrie: Zweitstärkster Produktionsanstieg im letzten Jahr. Veränderung der Industrieproduktion 2024/2025. Die Grafik zeigt, wie sich die Produktion von Industriebranchen im Jahresvergleich in Prozent verändert haben. Den größten Zuwachs gibt es bei Gas- und Wärmeversorgung, gefolgt von Chemie und Holz. Den größten Produktionsrückgang gab es in der Mineralölindustrie gefolgt von der Glasindustrie.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 21/05/2026
In den USA treffen gute Wirtschaftskennzahlen auf das Gefühl vieler Menschen, sich immer weniger leisten zu können. In unserem heutigen #PaperderWoche wirft Evan Wasner einen Blick hinter die klassische Berechnung von #Kaufkraft und #Inflation. Zusammengefasst von @paulsteinmassl.bsky.social. 1/
Zu sehen ist ein Screenshot des vorgestellten Papers mit dem Titel: Why Real Wage Gains Were Not So Real: Evidence from Household-Level Food-at-Home Inflation. Autor ist Evan Wasner. Mai 2026.
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Miriam Frauenlob @miriamfrlb.bsky.social · 21/05/2026
Die Bundesregierung hat die #Pensionsanpassung für 2027 beschlossen. Die #Pensionen steigen um 2,95 Prozent – und damit unter der voraussichtlichen #Teuerung von 3,3 Prozent. Wir haben berechnet, wer wie viel bekommt und wer wie viel verliert. 1/
Bei allgemeiner Pensionanpassung unter der Inflation gibt es auch bei niedrigen Pensionen Kaufkraftverlust. Die Grafik zeigt den Fehlbetrag zum vollen Inflationsausgleich durch die von der Regierung festgelegte Pensionsanpassung in Höhe von 2,95 Prozent nach Bruttopensionseinkommen.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 08/05/2026
Spätestens der Iran-Krieg hat gezeigt: Die Abhängigkeit von fossiler Energie ist nicht nur umweltschädlich, sondern auch teuer. Dennoch spart die Regierung an der Energiewende: Laut Umweltministerium sind für 2026 bereits über 80 Prozent der Förderungen für den #Heizkesseltausch verbraucht. 1/
Über 40 Prozent der Haushalte heizen noch mit Öl, Gas oder Kohle. Die Grafik des Momentum Instituts zeigt, dass 29,3 Prozent der Haushalte in Österreich mit Fernwärme heizen, 27,2 Prozent mit Gas, 22 Prozent mit Erneuerbar/Holz, 13,9 Prozent mit Öl, 7,6 Prozent mit Strom und 0,1 Prozent mit Kohle. Insgesamt gibt es in Österreich 3,96 Millionen Haushalte.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 07/05/2026
5 Jahre beträgt der Unterschied in der #Lebenserwartung zwischen Wiens reichstem Bezirk und jenem mit dem niedrigsten Durchschnittseinkommen. Auch wie viele #Ärzt:innen verfügbar sind, hängt vom #Einkommen ab. Wir haben analysiert, wie Ärzt:innen und Lebenserwartung in Wien verteilt sind. 1/
Wer in einkommensschwächeren Bezirken wohnt, lebt kürzer. Die Grafik des Momentum Instituts zeigt, wie Lebenserwartung und Nettoeinkommen in Wien nach Bezirken zusammenhängen. In Bezirken mit einem überdurchschnittlichen Nettoeinkommen liegt auch die Lebenserwartung über dem Durchschnitt. Die höchste Lebenserwartung haben Bewohner:innen der Inneren Stadt (84,9 Jahre) und der Josefstadt (84,2 Jahre). Am unteren Ende der Skala liegen Rudolfsheim-Fünfhaus (79,4 Jahre) und Simmering (79,7 Jahre).
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Sophie Achleitner @sophieachleitner.bsky.social · 29/04/2026
Die EU-SILC Zahlen zu #Armutsgefährdung und sozialer Ausgrenzung 2025 zeichnen ein erschreckendes Bild. Die Armutsgefährdung hat einen Höchststand erreicht, fast 1,5 Millionen Menschen (16 Prozent der Bevölkerung) sind trotz Sozialleistungen armutsgefährdet. 1/
Die Bundesregierung hat viel zu tun: Armutsgefährdung auf Höchststand seit Pandemie
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 28/04/2026
Während ein:e Ärzt:in im 1. Bezirk 26 Patient:innen betreut, sind es in Simmering über 800. Einkommensstärkere Bezirke haben eine deutlich höhere Ärzte:innen-Dichte. #Gesundheitsversorgung darf aber nicht vom Kontostand abhängen, sagt Momentum-Ökonomon @paulsteinmassl.bsky.social bei 'Wien Heute'.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 29/04/2026
Die #Lohnnebenkostenkürzung für Unternehmen ist mit zwei Milliarden Euro der bei weitem größte Kostenpunkt im Sparpaket des künftigen Doppelbudgets 2027/28. Sie gibt Unternehmen ihren Konsolidierungsbeitrag ab 2028 wieder zurück, womit die Haushalte eine höhere finanzielle Last schultern müssen. 1/
Ab 2028 zahlen das Sparpaket überwiegend die Haushalte. Nettobeiträge zum Sparpaket in Milliarden Euro der Veraltung, Haushalte und Unternehmen.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 27/04/2026
#Schnellanalyse der medial kolportierten Maßnahmen zur #Budgetsanierung: Noch ist nicht alles bekannt, daher steht eine endgültige Bewertung aus. #Konzerne und #Banken werden einen Beitrag leisten, dennoch kommt es zu empfindlichen Kürzungen bei den Haushalten. 1/
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 24/04/2026
Die Diskussion um den #Wasserzins ist in der Regierung angekommen. Wie Ö1 im gestrigen Morgenjournal berichtete, liegt er bei der laufenden #Budgetverhandlung auf dem Tisch. Wir haben bereits im Herbst analysiert, wie ein Wasserzins nach Schweizer Vorbild funktioniert. 1/
Wasserzins würde 6-mal mehr abschöpfen als Energiekrisenbeitrag. Von 4,65 Milliarden Euro wurden bisher mit 0,28 Milliarden Euro nur 6 Prozent der Verbund-Übergewinne abgeschöpft. Mit dem Wasserzins würden 1,74 Milliarden Euro der Verbund-Gewinne abgeschöpft (37,4 Prozent).
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 24/04/2026
Die #Spritpreisbremse federt rund ein Fünftel der #Mehrkosten durch teuren Sprit ab. Die hohen #Spritpreise infolge des #Iran-Kriegs treffen ärmere #Haushalte besonders stark, da sie einen größeren Anteil ihres Einkommens für #Tanken aufwenden als wohlhabendere Haushalte. 1/
Teure Spritpreise treffen ärmere Haushalte stärker. Mehrkosten für Haushalte mit Verbrenner-Pkw in Prozent des Haushaltseinkommens. Die Grafik zeigt den Anteil der Mehrkosten bzw. verhinderte Mehrkosten durch die Spritpreisbremse am Haushaltseinkommen bedingt durch den Anstieg bei Treibstoff für die Haushaltszehntel.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 14/04/2026
Die #OMV kippt die #Spritpreisbremse, indem sie den beschlossenen #Margendeckel auf 2,8 Cent halbiert. Der vermeintliche Grund: zu wenig Gewinn und ein drohendes Versorgungsrisiko. Dabei sind die Gewinnspannen der Raffinerien so hoch wie schon lange nicht mehr – trotz Margendeckel. 1/
Mineralölkonzerne erhöhen Aufschläge drastisch. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt einen Vergleich der Benzin- und Dieselpreise zu Vorperioden. Zu sehen sind die einzelnen Preisbestandteile: Rohöl, Aufschlag, Steuern.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 14/04/2026
Der Krieg im Iran ist längst an Österreichs Zapfsäulen angekommen. Trotz brüchiger Waffenruhe liegen die Preise für Diesel bei über 2 Euro pro Liter, Benzin kostet im Schnitt 1,71 Euro. Unsere Analyse zeigt: #E-Autos sind nicht nur klimaschonender, sondern auch die günstigere Technologie. 1/
E-Autos sind auf hundert Kilometer um ein Viertel günstiger als Verbrenner. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, dass E-Autos inklusive Anschaffung und Wartung immer noch um 25 Prozent billiger sind als Dieselfahrzeuge. Die Kosten für Strom liegen um 34 Prozent unter denen für Diesel.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 09/04/2026
Heute ist österreichischer #Klimatag. Das diesjährige Motto: "Brückenbauen: vom Wissen zum Wandel". Wie wichtig dieser Schritt wäre, zeigt der Umgang mit der aktuellen #Energiekrise. Statt dem Rat von Expert:innen zu folgen und den Verbrauch zu senken, setzen die meisten Länder auf #Preisdämpfung.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 07/04/2026
Heute ist #Weltgesundheitstag. Wir haben daher analysiert: Körperliche Belastungen im Beruf sind ungleich verteilt und treffen vor allem Menschen mit niedrigerem Bildungsabschluss. Gleichzeitig steigen die Krankenstände mit dem Alter deutlich an – was beim Thema #Pensionen oft ausgeblendet wird. 1/
Körperliche Belastung im Beruf trifft häufiger Arbeitnehmer:innen mit niedrigem Bildungsabschluss. Die Grafik des Momentum Instituts zeigt den Anteil der Personen, die von der jeweiligen körperlichen Belastung betroffen sind, nach Bildungsabschluss. Beschäftigte mit Matura oder höherer Bildung berichten vor allem von einer starken Anstrengung der Augen (48 Prozent), während jene mit Pflichtschul-, Lehr- oder BMS-Abschluss vermehrt von sich wiederholenden Hand-/Armbewegungen oder vom Hantieren mit schweren Lasten betroffen sind.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 01/04/2026
Morgen ist in Österreich Earth Overshoot Day – der österreichische Tag der #Erdüberlastung. Am 2. April haben wir so viele Ressourcen verbraucht, wie nachhaltig für das ganze Jahr verfügbar sind. Würde die gesamte Weltbevölkerung auf Österreichs Niveau leben, bräuchten wir ganze vier Planeten. 1/
Ressourcenverbrauch in Österreich 3,5-mal so hoch wie vor 60 Jahren. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt die Anzahl der verbrauchten Erden, im Zeitverlauf von 1961 bis 2024.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 01/04/2026
Mit dem Krieg im und um den #Iran steigen in Österreich die #Ölpreise und damit auch die Kosten für Treibstoff. Die Situation zeigt einmal mehr, wie abhängig Österreich nach wie vor von #fossilen Energien ist. Trotzdem wird CO2-intensive Mobilität hierzulande weiterhin steuerlich bevorzugt. 1/
Unterstützung klimaschädlicher Mobilität kommt teuer. Indirekte und direkte Subventionen klimaschädlicher Mobilität führen zu fehlenden Einnahmen und hohen Ausgaben.
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 27/03/2026
Wir stehen vor der schwersten #Energiekrise seit Jahrzehnten. Die aktuelle Preiskrise droht sich in eine Versorgungskrise zu verwandeln. #Treibstoff könnte schon bald knapp werden. Klar ist: Der Energieverbrauch muss sinken. Tempo 100 würde den #Spritverbrauch um fast ein Viertel reduzieren. 1/
Knapp ein Viertel weniger Spritverbrauch bei Tempo 100. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, dass Tempolimits auf der Autobahn den Kraftstoffverbrauch in Liter pro 100 Kilometer deutlich senken. Bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h werden 7,0 Liter Treibstoff pro 100 Kilometer verbraucht, bei Tempo 100 sind es nur noch 5,4 Liter – um 22,6 Prozent weniger.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 26/03/2026
Gestern wurde die #Spritpreisbremse beschlossen. Ein effektiver #Margendeckel ist längst überfällig, um die Krisengewinner der letzten Jahre endlich zur Kasse zu bitten. Ansonsten zahlen die Haushalte den Preis, schreibt @juenglingleo.bsky.social im Gastkommentar für den @kurier.at. 1/
Leonard Jüngling schreibt im Kurier: "Als Krisengewinner der vergangenen Jahre haben die neun Landesenergieversorger, die OMV und Verbund von 2022 bis 2024 zusammen über 10 Milliarden an zusätzlichen Zufalls-Gewinnen eingefahren."
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 26/03/2026
Mit dem Krieg im Iran steigt der Ölpreis. Das treibt die Inflation an und rückt Verteilungseffekte ins Zentrum. Im #PaperDerWoche analysieren @gregorsemieniuk.bsky.social und Kolleg:innen die Effekte der Energiekrise 2022 auf #Ungleichheit mit einem Fokus auf die #Übergewinne fossiler Konzerne. 1/
Titel des Papers „Best of times, worst of times: record fossil-fuel profits, inflation and inequality" , publiziert in „Energy Research & Social Science"  im Jahr 2025
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 19/03/2026
Mit den gestiegenen #Ölpreisen steigt auch die Sorge vor hoher #Inflation in Österreich wieder an. Doch die letzten Jahre haben gezeigt: Die Debatte über Inflation wird in Österreich verzerrt geführt. Hohe #Unternehmensgewinne kommen in den gängigen Narrativen kaum vor. 1/
: Inflationsnarrative im Zeitverlauf. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, welche Narrative Medien anwenden, wenn sie über die Inflation berichten: Covid Lieferkette, Post-Covid Aufschwung, Geldmenge, Energiepolitik und –preise, Profitinflation, Arbeitsmarkt und Löhne sowie Wohnkosten. Der Untersuchungszeitraum entspricht Januar 2021 bis Dezember 2023.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 18/03/2026
Österreichs größter Stromerzeuger #Verbund präsentierte heute seinen Konzernbericht für 2025. Dieser zeigt: während die Haushalte mit immer höheren Stromrechnungen kämpfen, sprudeln beim Verbund Milliarden-Gewinne. Abgeschöpft wird nur ein Bruchteil. Die Lösung: ein Wasserzins wie in der Schweiz. 1/
Übergewinne des Verbunds sprudeln weiter. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, dass der Gewinn 2025 mit 1,5 Milliarden mehr als doppelt so hoch (+121 Prozent) war wie im Vier-Jahres-Schnitt des Vorkrisenniveaus.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 13/03/2026
Wohneigentum ist in Österreich höchst ungleich verteilt. Gut die Hälfte der Haushalte in Österreich besitzt keine Immobilie und wohnt zur Miete. Weitere 42,3 Prozent besitzen nur ihren Hauptwohnsitz. Das zeigt unsere Analyse auf Basis des Household Finance and Consumption Surveys (HFCS). 1/
Nur ein Bruchteil der Haushalte hat zusätzliche Wohnimmobilien. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, dass knapp die Hälfte (49,1 Prozent) der Haushalte keine Immobilie besitzt, sie leben zur Miete. 42,3 Prozent der Haushalte besitzen ihren Hauptwohnsitz. Nur 8,5 Prozent besitzen mehr als eine Immobilie, die sie auch vermieten können.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 12/03/2026
Die Preise für #Diesel und #Benzin steigen, und damit wohl auch die #Inflation. Eine Senkung von Mineralölsteuer und CO₂-Bepreisung würde daran nicht viel ändern: Beide Steuern werden pro Liter berechnet. Sie steigen also nicht, wenn die Preise an der Zapfsäule nach oben gehen.
Mit steigenden Preisen an den Zapfsäulen sinkt der Steueranteil. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt den Anteil von Steuern und Nettopreis an einem Dieselpreis von 1,50 bis 2,50 Euro. Zu sehen sind die Anteile der Mineralösteuer, der CO₂-Bepreisung und der Mehrwertsteuer, gegenüber dem Nettopreis für Diesel.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 10/03/2026
Das @zdfde.bsky.social hat bei @sophieachleitner.bsky.social nach den Gründen für den #GenderPayGap hierzulande gefragt. Mitunter liegt das am systematisch getrennten Arbeitsmarkt. Dadurch haben Frauen weniger berufliche Auswahl, Männer hingegen mehr Vielfalt und bessere Einkommenschancen.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 09/03/2026
Treibstoffpreise wurden schlagartig erhöht, und zwar deutlich stärker als es die gestiegenen Rohölpreise hergeben. Während Rohöl im Vergleich zur Vorwoche um 7 Cent teurer wurde, haben Mineralölkonzerne den Aufschlag für Benzin um 9 Cent und jenen für Diesel sogar um satte 21 Cent angehoben. 1/
Mineralölkonzerne erhöhen Aufschläge drastisch. Vergleich der Benzin- und Dieselpreise zum Zeitraum vor Kriegsbeginn in der Ukraine, in der Woche vor Beginn der Kampfhandlungen im und um den Iran (KW9) und aktuell (8. März 2026). Die Grafik zeigt, wie sich der Preis pro Liter für Benzin und Diesel in den jeweiligen Zeiträumen zusammensetzt.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 09/03/2026
Der Iran-Krieg treibt die #Energiepreise nach oben. Die Inflationsrate dürfte im März wieder steigen. Um die Weitergabe dieses Energiepreisschocks an die gesamte Wirtschaft zu dämpfen, ist ein Preisobergrenze in Form eines #Energiekrisenmechanismus notwendig. 1/
Tritt der Energiekrisenmechanismus rasch in Kraft, ersparen sich Stromkund:innen Geld. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt die Ersparnis eines durchschnittlichen Haushalts mit 3.500 kWh im Jahr.
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Isabella M. Weber @isabellamweber.bsky.social · 04/03/2026
Who profits from an energy crisis in the wake of the war on Iran? The 1%. Thanks @nytimes.com @hclairebrown.bsky.social for covering our research. Link to coverage: www.nytimes.com/2026/03/03/c... Link to our article:www.sciencedirect.com/science/arti...
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