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Leonard Jüngling

@juenglingleo.bsky.social
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Eonomist @momentum-institut.at / Wohnen, Inflation, Ungleichheit Polit. Ökonomie Uni Heidelberg und Sozioökonomie @ifso.bsky.social econtwitter.net/@juengling

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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 02/10/2026
Die Inflation liegt wieder bei 3,6 Prozent, vor allem wegen gestiegener Treibstoff- und Heizölpreise. Aber: 0,8 Prozentpunkte gehen allein auf die Mineralölkonzerne zurück, die ihre Preisaufschläge seit Februar deutlich erhöht haben. Ohne diese Aufschläge läge die Inflation bei nur 2,8 Prozent.
Inflation im September um 0,8 Prozentpunkte niedriger ohne erhöhte Preisaufschläge bei Mineralölprodukten. Eine Grafik des Momentum Institut. Dargestellt ist die Inflation mit und ohne den durch Aufschläge bei Sprit und Heizöl verursachten Preisanstieg. Die Inflation wäre zwischen -0,3 und -0,7 Prozentpunkte niedriger gelegen von März bis August.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/09/2026
Diesel war noch nie so teuer wie vergangene Woche. Fast 60 Prozent des Preisanstiegs macht der überhöhte Aufschlag der Mineralölkonzerne aus. Der Anteil von Steuern ist dagegen klein. Um die Preise stärker zu bremsen, braucht es eine Begrenzung der Gewinnmargen, sowie eine höhere Übergewinnsteuer.
Aufschlag und Ölpreis heizen Treibstoffpreise an. Der Benzinpreis in der Vorkriegswoche lag bei 1,51 Euro. Seit Kriegsbeginn stieg er im Durchschnitt auf 1,94 Euro. Davon entfallen 20 Cent auf Rohöl, fünf Cent auf Steuern und 18 Cent auf den höheren Aufschlag. Der Dieselpreis stieg von 1,55 Euro auf 2,24 Euro. Davon entfallen 20 Cent auf Rohöl, 10 Cent auf Steuern und Abgaben und 40 Cent auf den höheren Aufschlag.
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Leonhard Dobusch @leonido.bsky.social · 17/09/2026
Hinweis für Kurzentschlossene: heute ist bei uns Open House. 🎂
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Moment.at @moment.at · 15/09/2026
Was erwartet dich? Eine kurze, motivierende Rede von @barbarablaha.bsky.social Die Momentum-Fotocorner – halte deinen persönlichen Momentum-Moment fest und teile ihn direkt auf Social Media Jede Menge spannende Gespräche mit unserem Team. Und natürlich: 7 Jahre Momentum Institut!!
Momentum wird 7. Feiere mit uns beim Open House - in der Märzstraße 42/1, 1150. Am 17. September von 16-19 Uhr
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 14/09/2026
Die diesjährige Hitze erreichte neue Rekorde. Besonders darunter gelitten haben Kinder, kranke und ältere Menschen, in schlecht gedämmten und nicht klimatisierten Spitälern, Schulen oder Kindergärten. Mit der Ausnahme in den EU-Budgetregeln wären nun 3,4 Milliarden Euro für Investitionen verfügbar.
Die Grafik des Momentum Instituts zeigt, wie viele Kindergärten und Schulen mit 3,4 Milliarden Euro thermisch saniert werden könnten. Mit 500 Millionen Euro könnten 1.606 der 4.692 österreichischen Kindergärten saniert werden, mit 2,86 Milliarden Euro wären 1.291 der 5.935 Schulen sanierbar.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 31/08/2026
Es ist enttäuschend, dass die #Spritpreisbremse ohne eine Margenbegrenzung fortgesetzt wird. Denn die erhöhten Sprit-Aufschläge könnten sich heuer auf rund 1,1 Mrd. Euro zusätzlich summieren. Das zeigt unsere Analyse zum europäischen Vorstoß für eine #Übergewinnsteuer auf Mineralölkonzerne. 1/
 Mineralölkonzerne könnten heuer 1,1 Milliarden Euro einsacken durch überhöhte Preisaufschläge. Seit Kriegsbeginn wurden bereits zusätzlich 654 Millionen Euro aufgeschlagen. Bis Jahresende könnten 471 Millionen Euro dazukommen.
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 25/08/2026
Die Kolleg:innen der Agenda glauben etwas Großem auf der Spur zu sein – doch preisbereinigte #Produktivität sollte auch mit preisbereinigten #Bruttolöhnen verglichen werden, nicht mit nominalen. Die inflationsbereinigten #Bruttolöhne sind seit 2015 um 6,2% gestiegen – nicht um knapp 50%. 1/
Artikel der Agenda Austria: "Hohe Löhne, schwache Produktivität"Grafik des Momentum Instituts: "Seit 2015 sind die Bruttolöhne um 6,2 % gestiegen, die Produktivität um 5,3 %"
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 25/08/2026
Die Chancen auf einen #Job in AT sind derzeit (fast) so gering wie während der #Corona-Krise. Für Junge unter 25 Jahren sind die Jobchancen sogar noch schlechter. Die Arbeitsaufnahmequote aus der #Arbeitslosigkeit bei Jungen liegt aktuell bei 10,3 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit 2007. 1/
Liniengrafik die Arbeitsaufnahmen aus der Arbeitslosigkeit in Prozent des Arbeitslosenbestands über den Zeitraum 2007/08 bis 2025/26 nach Alter darstellt. 2007/08 kamen die Arbeitsaufnahmen der unter 25-Jährigen noch auf 17,3 Prozent des Arbeitslosenbestands. 2015/16 waren es 11,4 Prozent. Während der Corona-Krise fiel die Quote auf 11,5 Prozent. Aktuell ist sie auf dem historischen Tiefstwert von 10,3 Prozent gesunken. Arbeitsaufnahmen der 25 bis 55-Jährigen liegen bei 12,2 Prozent. Arbeitsaufnahmen der über 55-Jährigen bei 6,9 Prozent.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 20/08/2026
Langfristig treibt uns eine Subventionierung von Öl immer wieder ins gleiche Elend, schützen kann uns dagegen nur der Ausstieg aus der Abhängigkeit, schreibt Momentum-Ökonom @juenglingleo.bsky.social im Gastkommentar für die 'Tiroler Tageszeitung' zur Verlängerung der #Spritpreisbremse. 1/
Leonard Jüngling schreibt in der Tiroler Tageszeitung: „Jede Ölkrise zeigt dieselbe Schwachstelle: Österreich ist zu abhängig von fossilen Energien.“
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 20/08/2026
Eine Milliarde Euro an #Dürreschäden schätzt die #Landwirtschaft für 2026. Das ist mehr als das gesamte Klima- und Umweltbudget Österreichs für 2027. Doch #Klimaschutz auf Sparflamme befeuert die #Hitzeschäden der Zukunft. Unsere Analyse zeigt, was mit einer Milliarde Euro finanzierbar wäre. 1/
So viel Klimaschutz steckt in einer Milliarde Euro. Die Grafik des Momentum Instituts zeigt, was mit der Dürremilliarde finanzierbar wäre. Unter anderem könnten 458.000 Haushalte mit Windkraft versorgt werden (durch 143 neue Windräder). Auch Förderungen für 148.000 Wärmepumpen, 77.000 thermisch sanierte Wohnungen oder 77.000 Schnellladepunkte für E-Autos gehen sich aus. Alternativ entspricht eine Milliarde Euro den Baukosten von 6.000 km Radwegen.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 12/08/2026
Der Pensionsvorschlag von LH Anton Mattle für einen Pensionsantritt erst mit 45 Versicherungsjahren ist realitätsfern. Zwei Drittel der Menschen, die vergangenes Jahr in Pension gingen, hatten keine 45 Versicherungsjahre. 44.037 Personen hätten so nicht in Pension gehen dürfen. 1/
Balkendiagramm mit dem Titel „Die Mehrheit müsste noch länger arbeiten bis zur Pension“ zeigt die Anzahl von Männern (orange) und Frauen (grün) aus dem Pensionsjahrgang 2025 denen für 45 Versicherungsjahre noch benötigte Jahre fehlen. 17.009 Männer und 5.487 Frauen haben bereits 45 Jahre erreicht. Bei fehlenden Jahren überwiegen in fast allen Kategorien die Frauen.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 06/08/2026
Der diesjährige #EqualPensionDay fällt auf den 9. August. Ab diesem Tag erhalten Pensionistinnen bis zum Jahresende rechnerisch keine Pension mehr. Was die #Pensionslücke von 39,4 Prozent konkret im Alltag bedeutet, zeigt unsere Sonderauswertung auf Basis der Konsumerhebung 2019/20. 1/
Horizontale Balken vergleichen die Konsumausgaben alleinlebender Frauen und Männer. Frauen geben anteilig mehr für Wohnen, Ernährung, Gesundheit und Energie aus; Männer mehr für Mobilität, Gastronomie, Urlaub sowie Alkohol und Tabak.
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Leonhard Dobusch @leonido.bsky.social · 05/08/2026
In @diepressecom.bsky.social kritisiert Rosemarie Schwaiger u.a. auch uns beim @momentum-institut.at dafür, nach "Sündenböcken" für die Erderwärmung zu suchen. Warum? "An der Erderwärmung sind alle schuld - und damit letztlich niemand." www.diepresse.com/40974984/ein... 1/5
Zitat: "An der Erderwärmung sind alle schuld - und damit letztlich niemand, den man persönlich zur Verantwortung ziehen könnte."
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 05/08/2026
Seit des US-Iran Krieges treiben Kraftstoffe schlagartig die Inflation. Die OMV freuts: Bereits im ersten Halbjahr überholt sie die Jahresgewinne der Vorjahre. Daher braucht es einen Margen-Deckel bei Sprit und Heizöl. Langfristig aber muss Österreich seine Abhängigkeit von Öl und Gas verringern. 1/
Balkendiagramm zeigt die OMV-Gewinne von 2018 bis 2026 in Milliarden Euro. Der Gewinn im ersten Halbjahr 2026 beträgt bereits 2,26 Milliarden Euro und übersteigt damit die gesamten Jahresgewinne der Jahre 2023, 2024 und 2025.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 03/08/2026
Moderne #Tempolimits sind eine der einfachsten Maßnahmen, um Menschen und Klima zu schützen. Weniger Tempo = weniger Schwerverletzte, weniger Tote, weniger Emissionen & weniger Spritverbrauch. Eine Modernisierung ist längst überfällig, sagt @sophieachleitner.bsky.social auf ORF2.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 23/07/2026
Trumps Eskalation gegen den Iran treibt die #Spritpreise nach oben. Ölkonzerne erhöhen ihre Aufschläge massiv. Es braucht ein Comeback der #Margendeckel beim #Spritpreis. Langfristig schaffen wir echte Unabhängigkeit durch den Ausstieg aus fossilen Kraftstoffen. @nicolasprinz.bsky.social bei Puls4.
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Markus Marterbauer @markusmarterbauer.bsky.social · 23/07/2026
Die Analyse der Arbeiterkammer bestätigt jene der Nationalbank: Die Mehrwertsteuersenkung von 10% auf 4,9% bei Grundnahrungsmitteln wird vollständig an die Verbraucher:innen weitergegeben. help.orf.at/stories/3236...
help.orf.at
AK: Supermärkte geben Mehrwertsteuersenkung weiter
Die seit 1. Juli geltende Mehrwertsteuersenkung für ausgewählte Grundnahrungsmittel dürfte von vielen Supermärkten an die Kunden weitergegeben werden. Zu dem Schluss kommen zwei Überprüfungen der Arbe...
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 23/07/2026
Neue Umfrage, bestätigtes Ergebnis: 59% der Bevölkerung wollen #Erbschafts- & #Schenkungssteuern. Vor allem #Millionenerbschaften sollen besteuert werden – nur so kann ein Zunehmen der #Vermögenskonzentration verhindert werden. Denn vom zukünftigen Erbvolumen (800 Mrd) geht die Hälfte an die Top 5%.
In den nächsten 25 Jahren werden über 800 Milliarden Euro steuerfrei vererbt. Mehr als die Hälfte davon geht an die Top 5 Prozent.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/07/2026
Der Dieselpreis liegt wieder um die 2 Euro. Dabei sind es vor allem die Aufschläge der Mineralölkonzerne, die die Spritpreise nach oben treiben. Kurzfristig helfen Margenbegrenzungen, langfristig braucht es jedoch Maßnahmen, um den Verbrauch von Fossilen zu reduzieren. 1/
Mineralölkonzerne erhöhen Aufschläge drastisch. Balkendiagramm zu Benzin- und Dieselpreisen im Vergleich zu Vorperioden: Der Anstieg seit der Vorkriegszeit wird vor allem auf höhere Aufschläge der Mineralölkonzerne zurückgeführt, während Rohölkosten und Steuern deutlich weniger zunehmen.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 20/07/2026
Es muss für alle Menschen möglich sein eine angemessene Urlaubspause zu genießen, ohne sich vor den Kosten dafür zu fürchten.
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 17/07/2026
Die neue #Reichenliste des trend Magazins zeigt erneut: extreme #Vermögen lassen sich mit Arbeitseinkommen nicht annähernd erreichen. Spart eine Person mit 28.506 Euro Nettojahreseinkommen (Median) dieses gänzlich, braucht sie 1,3 Mio. (!) Jahre um auf das größte Vermögen Österreichs zu kommen. 1/
Um heute das das Vermögen von Mark Mateschitz (37,5 Milliarden Euro) durch Erwerbsarbeit angespart zu haben, hätte das Sparen vor rund 1,3 Millionen Jahren beginnen müssen, für jenes der Familien Porsche und Piëch (31,0 Milliarden Euro) vor 1,1 Millionen Jahren.
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Leonhard Dobusch @leonido.bsky.social · 08/07/2026
Das größte Problem kapitalgedeckter Altersvorsorge sind weder Kapitalmarktrisiken noch Verwaltungskosten, sondern das Befeuern von Finanzialisierung, die einen Keil zwischen Pensionist:innen und Beschäftigte treibt. Neue Folge 'Märkte, Macht & Mythen' für @moment.at www.youtube.com/watch?v=7HGC...
YT Thumbnail "Alles wird Asset"
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 09/07/2026
Nach den Gewinnspitzen der Rekordjahre sinken die Gewinne der Landesenergieversorger 2025 erstmals wieder spürbar. Von einer Normalisierung kann aber noch lange keine Rede sein. Denn die Landesenergieversorger schreiben auch 2025 Übergewinne von rund einer Milliarde Euro. 1/x
Balkendiagramm mit den jährlichen Gewinnen und Übergewinnen der Landesenergieversorger von 2022 bis 2025. Der durchschnittliche Vorkrisengewinn liegt bei 1,0 Milliarden Euro. 2022 beträgt der Übergewinn 0,5 Milliarden Euro, 2023 1,4 Milliarden Euro, 2024 1,5 Milliarden Euro und 2025 1,0 Milliarden Euro. Insgesamt schreiben die Landesenergieversorger in den vier Jahren rund 4,4 Milliarden Euro Übergewinn.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 06/07/2026
Mit den Schulferien in Ostösterreich startet für viele Familien und Haushalte die Urlaubszeit. Doch etliche typische Urlaubsausgaben wie die Unterkunft oder Anreise sind deutlich teurer geworden. Gleichzeitig kann sich jeder fünfte Haushalt keinen Urlaub leisten. 1/x
Balkendiagramm zu Preissteigerungen von Mai 2025 bis Mai 2026 bei typischen Ausgaben im Sommerurlaub. Die allgemeine Inflation liegt bei 3,7 Prozent. Besonders stark stiegen Kraftstoffe mit 26,3 Prozent, Campingplätze und Jugendherbergen mit 13,9 Prozent, Flugreisen mit 13,8 Prozent, Busreisen mit 10,5 Prozent und Zugreisen mit 9,6 Prozent. Billiger wurden Limonaden, Wasser und Säfte mit minus 0,6 Prozent.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 15/06/2026
Zum #Vatertag zeigt unsere Analyse: #Väterkarenz bleibt in Österreich die Ausnahme. Nur 18,8 Prozent der Kinderbetreuungsgeld-Bezieher:innen mit mindestens einem Monat Bezug waren zuletzt Väter. Von einer fairen Aufteilung der Sorgearbeit sind wir weit entfernt. 1/
Diagramm zur Entwicklung der Väterbeteiligung an der Elternkarenz in Österreich. Die Quote liegt 2023 bei 18,8 %, nach einem Höchststand von rund 20 % im Jahr 2017. Nach einem Rückgang während der Krisenjahre steigt sie wieder leicht an.
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Moment.at @moment.at · 11/06/2026
Kürzungen im Sozialbereich sparen langfristig kein Geld, sondern verschieben lediglich die Kosten. Unsere neue Kürzungslandkarte macht Kürzungen, Betroffene und Folgekosten in ganz Österreich sichtbar und greifbar. www.moment.at/story/die-ku...
moment.at
Kahlschlag: Die Sozialkürzungen auf einen Blick
Kürzungen im Sozialbereich haben oft höhere Folgekosten, als sie einsparen. Wir dokumentieren den Kahlschlag in Österreich und seine Folgen als Landkarte.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 10/06/2026
Der Finanzminister hat heute seine #Budgetrede gehalten. Morgen geht die Debatte darüber im Parlament los. Wir haben für euch das #Doppelbudget 2027/2028 analysiert, damit ihr es nicht müsst. Es ist ein weiteres Sparbudget, aber es spart am falschen Platz. Ein Thread. 1/18
Wie die Regierung das Budget sanieren könnte, ohne Einkommensarme zu treffen. Die Grafik zeigt von der Regierung bereits beschlossene Maßnahmen und das jeweilige Einnahme- bzw. Einsparvolumen, sowie vom Momentum Institut vorgeschlagene Instrumente, die mehr Einnahmen aber weniger sozialen Einschnitt bringen.
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 09/06/2026
Besonders spannend: auch im regulierten Altbau stiegen die Angebotsmieten, trotz gesetzlicher Obergrenzen. Dies dürfte mit fehlender Sanktionierung zusammenhängen: halten Vermieter:innen die Mietzinsobergrenzen nicht ein, drohen keinerlei Strafen. Das mindert Compliance. 4/n
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 09/06/2026
Neues Working Paper zu den Auswirkungen des Bestellerprinzips auf den Wiener Mietmarkt. Fazit: Mobile Haushalte profitieren kurzfristig, jedoch werden Teile der Kosten auf Mieter:innen überwälzt. Und: Die Mietpreisregulierung im Altbau wird bei Neuvermietungen vielfach übergangen. 1/n
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 26/05/2026
Wie gering der Beitrag der Banken ist, zeigt der Blick auf die #Bankenabgabe im Verhältnis zu den Gewinnen. Selbst die erhöhte Bankenabgabe macht 2025 nur 4,3 Prozent der #Bankengewinne aus. In den Jahren davor lag der Anteil sogar noch niedriger. 3/
Erhöhte Bankenabgabe macht kaum fünf Prozent der Gewinne aus. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, wie viel die Bankenabgabe in Prozent der Bankengewinne ausmacht. Zu sehen ist die Entwicklung von 2011 bis 2025.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 26/05/2026
Österreichs Geschäftsbanken schreiben außergewöhnlich hohe Gewinne. Gleichzeitig ist die #Bankenrettung nach der Finanzkrise 2008/09 bis heute nicht beglichen, die den Staat 10,8 Mrd. Euro kostete. Über die #Bankenabgabe flossen nur 5,8 Mrd. zurück. Offen bleiben 5 Milliarden Euro Schulden. 1/
Banken schulden dem Staat noch 5 Milliarden Euro. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, wie viel die Bankenrettung den Staat während der Finanzkrise 2008/09 gekostet hat (10,8 Milliarden Euro) und wie viel der Staat mittels Bankenabgabe 2011-2025 bisher eingenommen hat (5,8 Milliarden Euro).
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 22/05/2026
Während Österreich über #Sparpakete, Kürzungen und Einsparungen in Ministerien diskutiert, bleibt ein großes Budgetpotenzial ungenutzt: Eine regulierte Legalisierung von #Cannabis könnte dem Staat jährlich rund 500 Millionen Euro durch neue Einnahmen und geringere Ausgaben bringen. 1/
Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt die geschätzten finanziellen Auswirkungen einer Cannabis-Legalisierung in Österreich. Insgesamt könnten rund 500 Millionen Euro für das Budget entstehen – durch Steuereinnahmen aus Konsum, zusätzliche Einnahmen aus Arbeit und Unternehmen sowie Einsparungen bei Polizei, Gerichten und Justizvollzug.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 11/05/2026
Wer wäre von einer #Erbschaftssteuer tatsächlich betroffen? Unser neuer #Erbschaftssteuer-Rechner liefert konkrete Antworten auf eine oft emotional geführte Debatte. Jetzt unter www.erbschaftssteuer-rechner.at berechnen, ob und in welcher Höhe eine Erbschaftssteuer überhaupt anfallen würde.
Das Bild zeigt ein Bildschirmfoto von der Erbschaftssteuer-Rechner-Website. Man sieht das Eingabefeld und die Höhe einer etwaigen Erbschaftssteuer.
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Moment.at @moment.at · 11/05/2026
Wir bringen Fakten und Zahlen statt Emotionen und Kampfbegriffe: Mit unserem neuen Erbschaftssteuer-Rechner können Leser:innen jetzt selbst nachrechnen, ob und wie viel Erbschaftssteuer sie bezahlen müssten.
moment.at
Die Erbschaftssteuer und Omas Haus: Unser Rechner zeigt, wer wirklich betroffen wäre
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Sophie Achleitner @sophieachleitner.bsky.social · 29/04/2026
Die EU-SILC Zahlen zu #Armutsgefährdung und sozialer Ausgrenzung 2025 zeichnen ein erschreckendes Bild. Die Armutsgefährdung hat einen Höchststand erreicht, fast 1,5 Millionen Menschen (16 Prozent der Bevölkerung) sind trotz Sozialleistungen armutsgefährdet. 1/
Die Bundesregierung hat viel zu tun: Armutsgefährdung auf Höchststand seit Pandemie
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 29/04/2026
Die #Lohnnebenkostenkürzung für Unternehmen ist mit zwei Milliarden Euro der bei weitem größte Kostenpunkt im Sparpaket des künftigen Doppelbudgets 2027/28. Sie gibt Unternehmen ihren Konsolidierungsbeitrag ab 2028 wieder zurück, womit die Haushalte eine höhere finanzielle Last schultern müssen. 1/
Ab 2028 zahlen das Sparpaket überwiegend die Haushalte. Nettobeiträge zum Sparpaket in Milliarden Euro der Veraltung, Haushalte und Unternehmen.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 24/04/2026
Die Diskussion um den #Wasserzins ist in der Regierung angekommen. Wie Ö1 im gestrigen Morgenjournal berichtete, liegt er bei der laufenden #Budgetverhandlung auf dem Tisch. Wir haben bereits im Herbst analysiert, wie ein Wasserzins nach Schweizer Vorbild funktioniert. 1/
Wasserzins würde 6-mal mehr abschöpfen als Energiekrisenbeitrag. Von 4,65 Milliarden Euro wurden bisher mit 0,28 Milliarden Euro nur 6 Prozent der Verbund-Übergewinne abgeschöpft. Mit dem Wasserzins würden 1,74 Milliarden Euro der Verbund-Gewinne abgeschöpft (37,4 Prozent).
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 23/04/2026
Haushalte reagieren unterschiedlich auf #Energiepreise und Einkommensänderungen – entscheidend ist das Einkommensniveau. Warum Energiepolitik sozial differenziert gestaltet werden muss, zeigen Jan Priesmann und Aaron Praktiknjo im #PaperDerWoche. Zusammengefasst von @juliepraeg.bsky.social. /1
Das Bild zeigt den Titel des Papers “Estimating short- and long-run price and income elasticities of final energy demand as a function of household income“, publiziert von Jan Priesmann und Aaron Praktiknjo im Jahr 2025.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 23/04/2026
Du möchtest Teil der @moment.at Redaktion werden und uns ab 1. August als Social-Media-Leitung (Karenzvertretung) zwei Jahre lang unterstützen? Oder du kennst jemanden? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung bis 18. Mai 2026! Alle Infos zur Stelle gibt es hier: www.moment.at/story/job/so...
moment.at
Social-Media-Leitung - Moment.at
Wir suchen:  Social-Media-Leitung  (Karenzvertretung für 24 Monate, Vollzeit, 37,5h/Woche)    Die Redaktion von MOMENT.at sucht ab 1. August 2026 eine Karenzvertretung für die Leitung des Social-Media...
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 14/04/2026
Die #OMV kippt die #Spritpreisbremse, indem sie den beschlossenen #Margendeckel auf 2,8 Cent halbiert. Der vermeintliche Grund: zu wenig Gewinn und ein drohendes Versorgungsrisiko. Dabei sind die Gewinnspannen der Raffinerien so hoch wie schon lange nicht mehr – trotz Margendeckel. 1/
Mineralölkonzerne erhöhen Aufschläge drastisch. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt einen Vergleich der Benzin- und Dieselpreise zu Vorperioden. Zu sehen sind die einzelnen Preisbestandteile: Rohöl, Aufschlag, Steuern.
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 10/04/2026
Leider immer noch aktuell: Unsere Studie zur Verteilung der Inflationsbelastung. Niedrige Einkommen und Mieter:innen bekommen die Teuerung stärker zu spüren.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 09/04/2026
Die #Inflation steigt in Österreich. Damit werden Fragen der #Ungleichheit zentral. Jesus L. Jauregui, @isabellamweber.bsky.social und Autor:innen zeigen im #PaperDerWoche, dass Preissteigerungen in ein paar Sektoren die Ungleichheit erhöhen. Von unserem neuen Ökonomen @nicolasprinz.bsky.social 1/
Titel des Papers „Price Shocks are Redistribution Shocks: Systemically Significant Prices for Inequality in the United States“ von Jesus Lara Jauregui, Isabella M. Weber, Luiza Nassif Pires, und Lucas Teixeira
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 09/04/2026
Dabei zeigen einzelne Länder, dass es auch anders geht: Litauen vergünstigt den öffentlichen Verkehr und halbiert Bahnticketpreise. Griechenland unterstützt Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen mit bis zu 60 Euro für Treibstoff. Irland fördert gezielt vulnerable Gruppen. 4/
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 09/04/2026
Ob die Waffenruhe zwischen USA & Iran hält, ist ungewiss. Die Lage auf den Energiemärkten bleibt angespannt. Hohe #Energiepreise dürften wohl noch länger anhalten. Viele Staaten haben bereits auf die #Energiekrise reagiert, doch statt den Verbrauch zu senken, setzen die meisten auf Preisdämpfung. 1/
Verhaltene Reaktionen der EU-Länder auf die Energiekrise. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt die bisher gesetzten staatlichen Maßnahmen zur Energieeinsparung und Verbraucherunterstützung. Die am häufigsten gesetzte Maßnahme sind niedrigere Energiesteuern. 28 Länder haben damit auf die Preissprünge reagiert, darunter auch Österreich und zehn weitere EU-Länder.
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Daniel Witzani-Haim @dahaim.bsky.social · 02/04/2026
Spritpreisbremse: Wichtig, aber ineffektiv konstruiert! 5-Cent Margeneingriff wurde am 18. März im MR verkündet, der Vergleichspreis zur 5-Cent Senkung allerdings auf 27. März-1. April festgelegt. Die Bruttomargen sind seit der Ankündigung kräftig gestiegen - auch im Vergleich zu Deutschland! 1/4
Benzin-Bruttomargen sind seit Ankündigung des 5-Cent-Margen-Eingriffs um 2,4 Cent gestiegenDiesel-Bruttomargen sind seit Ankündigung des 5-Cent-Margen-Eingriffs um 12 Cent gestiegenVergleich zu Deutschland: Aufschläge bei Benzin in Österreich seit Ankündigung Margeneingriff stärker gestiegen
Vergleich zu Deutschland: Aufschläge bei Diesel in Österreich seit Ankündigung Margeneingriff stärker gestiegen
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 01/04/2026
Morgen ist in Österreich Earth Overshoot Day – der österreichische Tag der #Erdüberlastung. Am 2. April haben wir so viele Ressourcen verbraucht, wie nachhaltig für das ganze Jahr verfügbar sind. Würde die gesamte Weltbevölkerung auf Österreichs Niveau leben, bräuchten wir ganze vier Planeten. 1/
Ressourcenverbrauch in Österreich 3,5-mal so hoch wie vor 60 Jahren. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt die Anzahl der verbrauchten Erden, im Zeitverlauf von 1961 bis 2024.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 01/04/2026
Mit dem Krieg im und um den #Iran steigen in Österreich die #Ölpreise und damit auch die Kosten für Treibstoff. Die Situation zeigt einmal mehr, wie abhängig Österreich nach wie vor von #fossilen Energien ist. Trotzdem wird CO2-intensive Mobilität hierzulande weiterhin steuerlich bevorzugt. 1/
Unterstützung klimaschädlicher Mobilität kommt teuer. Indirekte und direkte Subventionen klimaschädlicher Mobilität führen zu fehlenden Einnahmen und hohen Ausgaben.
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 27/03/2026
Wir stehen vor der schwersten #Energiekrise seit Jahrzehnten. Die aktuelle Preiskrise droht sich in eine Versorgungskrise zu verwandeln. #Treibstoff könnte schon bald knapp werden. Klar ist: Der Energieverbrauch muss sinken. Tempo 100 würde den #Spritverbrauch um fast ein Viertel reduzieren. 1/
Knapp ein Viertel weniger Spritverbrauch bei Tempo 100. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, dass Tempolimits auf der Autobahn den Kraftstoffverbrauch in Liter pro 100 Kilometer deutlich senken. Bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h werden 7,0 Liter Treibstoff pro 100 Kilometer verbraucht, bei Tempo 100 sind es nur noch 5,4 Liter – um 22,6 Prozent weniger.
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 30/03/2026
Wie wirken sich Preisschocks bei Treibstoff, Energie und Miete auf unterschiedliche Einkommensgruppen aus? Während sich die höheren Preise an der Zapfsäule relativ breit verteilen, sollten uns die drohenden Anstiege bei Energie und den Mieten noch größere Sorgen bereiten. 1/n
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Sophie Achleitner @sophieachleitner.bsky.social · 26/03/2026
Jede fünfte Frau wurde im letzten Jahr am Arbeitsplatz belästigt – jede zwanzigste hat sexualisierte Belästigung im Arbeitsumfeld erfahren. Das ist nicht nur ein individuelles Leid, sondern auch ein massiver wirtschaftlicher Schaden, der sich auf rund 2 Milliarden Euro jährlich beläuft. 1/
Sexualisierte Belästigung am Arbeitsplatz kostet rund 2 Milliarden Euro pro Jahr.
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