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Nicolas Prinz

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Ökonom | Momentum Institut | @momentum-institut.at

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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 23/09/2026
Heute berät der #Nationalrat über die steuerlich begünstigte #Aktivpension, eines der größten Offensivpakete der Bundesregierung. Doch die Maßnahme ist nicht sozial treffsicher: Die vorgesehene #Steuerreduktion bringt vor allem Menschen mit höheren #Pensionen und höheren Zusatzeinkommen etwas.
Grafik des Momentum Instituts, die zeigt, dass Menschen mit höherer Pension größere jährliche Ersparnisse durch die neue „Aktivpension“ haben, egal bei welcher Zuverdiensthöhe. Bei 500 Euro Zuverdienst gewinnt jemand mit einer Bruttopension von 1.000 Euro im Jahr 226 Euro, jemand mit einer Bruttopension von 3.500 Euro aber 2.347 Euro.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/09/2026
Diesel war noch nie so teuer wie vergangene Woche. Fast 60 Prozent des Preisanstiegs macht der überhöhte Aufschlag der Mineralölkonzerne aus. Der Anteil von Steuern ist dagegen klein. Um die Preise stärker zu bremsen, braucht es eine Begrenzung der Gewinnmargen, sowie eine höhere Übergewinnsteuer.
Aufschlag und Ölpreis heizen Treibstoffpreise an. Der Benzinpreis in der Vorkriegswoche lag bei 1,51 Euro. Seit Kriegsbeginn stieg er im Durchschnitt auf 1,94 Euro. Davon entfallen 20 Cent auf Rohöl, fünf Cent auf Steuern und 18 Cent auf den höheren Aufschlag. Der Dieselpreis stieg von 1,55 Euro auf 2,24 Euro. Davon entfallen 20 Cent auf Rohöl, 10 Cent auf Steuern und Abgaben und 40 Cent auf den höheren Aufschlag.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 18/09/2026
Die Regierung will einen #Strompreisdeckel für Haushalte und Betriebe im Fall einer #Energiekrise einführen. Wir begrüßen diesen #Energiekrisenmechanismus für die Haushalte – allerdings greift er zu spät. Im Schnitt müsste deren Strompreis um 18 Prozent steigen, damit er überhaupt ausgelöst wird.
Die Grafik des Momentum Instituts zeigt, um wie viel die jährliche Stromrechnung steigen muss, bevor der Energiekrisenmechanismus greift. Verglichen werden der durchschnittliche Vertrag laut E-Control (13,99 Cent/kWh), der Verbund Österreich-Tarif (13,04 Cent/kWh) und das günstigste Produkt laut E-Control (9,66 Cent/kWh).
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 25/08/2026
Die Chancen auf einen #Job in AT sind derzeit (fast) so gering wie während der #Corona-Krise. Für Junge unter 25 Jahren sind die Jobchancen sogar noch schlechter. Die Arbeitsaufnahmequote aus der #Arbeitslosigkeit bei Jungen liegt aktuell bei 10,3 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit 2007. 1/
Liniengrafik die Arbeitsaufnahmen aus der Arbeitslosigkeit in Prozent des Arbeitslosenbestands über den Zeitraum 2007/08 bis 2025/26 nach Alter darstellt. 2007/08 kamen die Arbeitsaufnahmen der unter 25-Jährigen noch auf 17,3 Prozent des Arbeitslosenbestands. 2015/16 waren es 11,4 Prozent. Während der Corona-Krise fiel die Quote auf 11,5 Prozent. Aktuell ist sie auf dem historischen Tiefstwert von 10,3 Prozent gesunken. Arbeitsaufnahmen der 25 bis 55-Jährigen liegen bei 12,2 Prozent. Arbeitsaufnahmen der über 55-Jährigen bei 6,9 Prozent.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 20/08/2026
Eine Milliarde Euro an #Dürreschäden schätzt die #Landwirtschaft für 2026. Das ist mehr als das gesamte Klima- und Umweltbudget Österreichs für 2027. Doch #Klimaschutz auf Sparflamme befeuert die #Hitzeschäden der Zukunft. Unsere Analyse zeigt, was mit einer Milliarde Euro finanzierbar wäre. 1/
So viel Klimaschutz steckt in einer Milliarde Euro. Die Grafik des Momentum Instituts zeigt, was mit der Dürremilliarde finanzierbar wäre. Unter anderem könnten 458.000 Haushalte mit Windkraft versorgt werden (durch 143 neue Windräder). Auch Förderungen für 148.000 Wärmepumpen, 77.000 thermisch sanierte Wohnungen oder 77.000 Schnellladepunkte für E-Autos gehen sich aus. Alternativ entspricht eine Milliarde Euro den Baukosten von 6.000 km Radwegen.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 12/08/2026
Der Pensionsvorschlag von LH Anton Mattle für einen Pensionsantritt erst mit 45 Versicherungsjahren ist realitätsfern. Zwei Drittel der Menschen, die vergangenes Jahr in Pension gingen, hatten keine 45 Versicherungsjahre. 44.037 Personen hätten so nicht in Pension gehen dürfen. 1/
Balkendiagramm mit dem Titel „Die Mehrheit müsste noch länger arbeiten bis zur Pension“ zeigt die Anzahl von Männern (orange) und Frauen (grün) aus dem Pensionsjahrgang 2025 denen für 45 Versicherungsjahre noch benötigte Jahre fehlen. 17.009 Männer und 5.487 Frauen haben bereits 45 Jahre erreicht. Bei fehlenden Jahren überwiegen in fast allen Kategorien die Frauen.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 06/08/2026
Der diesjährige #EqualPensionDay fällt auf den 9. August. Ab diesem Tag erhalten Pensionistinnen bis zum Jahresende rechnerisch keine Pension mehr. Was die #Pensionslücke von 39,4 Prozent konkret im Alltag bedeutet, zeigt unsere Sonderauswertung auf Basis der Konsumerhebung 2019/20. 1/
Horizontale Balken vergleichen die Konsumausgaben alleinlebender Frauen und Männer. Frauen geben anteilig mehr für Wohnen, Ernährung, Gesundheit und Energie aus; Männer mehr für Mobilität, Gastronomie, Urlaub sowie Alkohol und Tabak.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/07/2026
Der Dieselpreis liegt wieder um die 2 Euro. Dabei sind es vor allem die Aufschläge der Mineralölkonzerne, die die Spritpreise nach oben treiben. Kurzfristig helfen Margenbegrenzungen, langfristig braucht es jedoch Maßnahmen, um den Verbrauch von Fossilen zu reduzieren. 1/
Mineralölkonzerne erhöhen Aufschläge drastisch. Balkendiagramm zu Benzin- und Dieselpreisen im Vergleich zu Vorperioden: Der Anstieg seit der Vorkriegszeit wird vor allem auf höhere Aufschläge der Mineralölkonzerne zurückgeführt, während Rohölkosten und Steuern deutlich weniger zunehmen.
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 17/07/2026
Die neue #Reichenliste des trend Magazins zeigt erneut: extreme #Vermögen lassen sich mit Arbeitseinkommen nicht annähernd erreichen. Spart eine Person mit 28.506 Euro Nettojahreseinkommen (Median) dieses gänzlich, braucht sie 1,3 Mio. (!) Jahre um auf das größte Vermögen Österreichs zu kommen. 1/
Um heute das das Vermögen von Mark Mateschitz (37,5 Milliarden Euro) durch Erwerbsarbeit angespart zu haben, hätte das Sparen vor rund 1,3 Millionen Jahren beginnen müssen, für jenes der Familien Porsche und Piëch (31,0 Milliarden Euro) vor 1,1 Millionen Jahren.
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 16/07/2026
Das #trend Magazin hat die #Vermögen der 100 Reichsten in Österreich veröffentlicht: ▪️100 Familien besitzen 10% des Gesamtvermögens ▪️53 Milliardär:innen – stehen 1.441.000 Armutsgefährdete gegenüber ▪️Den Top 5% gehören 53% ▪️Die untere Bevölkerungshälfte teilt 4% ➡️Vermögen- & Erbschaftssteuern jetzt!
Die 100 reichsten Familien besitzen 10 Prozent des Vermögens und somit mehr als doppelt so viel wie 2,1 Millionen Haushalte zusammen (4 Prozent).
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 09/07/2026
Nach den Gewinnspitzen der Rekordjahre sinken die Gewinne der Landesenergieversorger 2025 erstmals wieder spürbar. Von einer Normalisierung kann aber noch lange keine Rede sein. Denn die Landesenergieversorger schreiben auch 2025 Übergewinne von rund einer Milliarde Euro. 1/x
Balkendiagramm mit den jährlichen Gewinnen und Übergewinnen der Landesenergieversorger von 2022 bis 2025. Der durchschnittliche Vorkrisengewinn liegt bei 1,0 Milliarden Euro. 2022 beträgt der Übergewinn 0,5 Milliarden Euro, 2023 1,4 Milliarden Euro, 2024 1,5 Milliarden Euro und 2025 1,0 Milliarden Euro. Insgesamt schreiben die Landesenergieversorger in den vier Jahren rund 4,4 Milliarden Euro Übergewinn.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 01/07/2026
Ab heute sinkt die #Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel in Österreich von 10 auf 4,9 Prozent. Doch geben die Handelsketten die Steuerersparnis an die Kunden weiter? In unserem 200. #PaperDerWoche stellen wir mehrere internationale Studien dazu vor. Das Ergebnis: Die Senkung kommt wirklich an. 1/
Studie „Cutting VAT rate on food products in a high-inflation environment. Does it work out?“ von Krystian Jaworski und Jakub Olipra. Studie “The pass-through of temporary VAT rate cuts: evidence from German supermarket retail” von Clemens Fuest, Florian Neumeier und Daniel Stöhlker.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 01/07/2026
Mit dem neuen #Doppelbudget 2027/28 wird fast jeder zweite armutsgefährdete Haushalt ab kommendem Jahr Geld verlieren. Betroffen sind rund 288.000 der 618.000 armutsgefährdeten #Haushalte in Österreich. Sie verlieren im Schnitt 233 Euro pro Jahr. 1/
Das Kreisdiagramm zeigt den Anteil aller armutsgefährdeten Haushalte in Österreich, die durch die Einsparungen bei Soziales, Pensionen und Arbeit betroffen sind. Mit 47 Prozent (288.000 Haushalte) ist knapp die Hälfte der armutsgefährdeten Haushalte von den Einschnitten der Regierung betroffen.
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Attac Austria @attac.at · 08/06/2026
Seit dem Auslaufen der Erbschaftssteuer 2008 haben die Erb*innen der 100 reichsten Österreicher*innen 76,4 Milliarden Euro geerbt – ohne dafür einen einzigen Euro Steuerbeitrag zu leisten. Allein von ihren Erbeinkommen gingen bis zu 36,2 Mrd. € an Einnahmen verloren. www.attac.at/news/details...
attac.at
Die Reichsten erbten 76,4 Mrd. Euro steuerfrei / Auslaufen der Erbschaftssteuer schuf enormes Steuerprivileg | Attac Österreich
Allein von den Erbeinkommen der 100 Reichsten gingen bis 36,2 Mrd. € an Einnahmen verloren
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 28/05/2026
Die Bundesregierung plant eine #Kürzung für Arbeitslose. Wer #Notstandshilfe bekommt und einen gutverdienenden Partner oder eine Partnerin hat, verliert künftig Notstandshilfe. Wir haben ausgerechnet, was das bedeutet: Betroffene Haushalte verlieren im Schnitt rund 460 Euro im Monat. 1/
Hohe Einkommenseinbußen bei Kürzung der Notstandshilfe. Die Grafik zeigt, wie viele Euro im Monat betroffene Bezieher:innen nach Anrechnung des Einkommens der Partner:in verlieren.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 15/05/2026
Zum heutigen #TagderFamilie haben wir die geplanten Kürzungen der Bundesregierung beim #Familienbonus analysiert: Für zumindest jede fünfte Familie steigt mit der teilweisen Rücknahme ab 2027 die #Einkommensteuer. Das trifft überwiegend arbeitende Haushalte der ärmeren Mittelschicht. 1/
Familienbonus Kürzung: Ärmere Mittelschicht verliert häufiger und mehr Geld. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, dass 57.300 Zwei-Eltern Familien im 4. Einkommenszehntel jährlich 679 Euro durch das geplante 75:25 Splitting verlieren.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 11/05/2026
Wer wäre von einer #Erbschaftssteuer tatsächlich betroffen? Unser neuer #Erbschaftssteuer-Rechner liefert konkrete Antworten auf eine oft emotional geführte Debatte. Jetzt unter www.erbschaftssteuer-rechner.at berechnen, ob und in welcher Höhe eine Erbschaftssteuer überhaupt anfallen würde.
Das Bild zeigt ein Bildschirmfoto von der Erbschaftssteuer-Rechner-Website. Man sieht das Eingabefeld und die Höhe einer etwaigen Erbschaftssteuer.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 24/04/2026
Die #Spritpreisbremse federt rund ein Fünftel der #Mehrkosten durch teuren Sprit ab. Die hohen #Spritpreise infolge des #Iran-Kriegs treffen ärmere #Haushalte besonders stark, da sie einen größeren Anteil ihres Einkommens für #Tanken aufwenden als wohlhabendere Haushalte. 1/
Teure Spritpreise treffen ärmere Haushalte stärker. Mehrkosten für Haushalte mit Verbrenner-Pkw in Prozent des Haushaltseinkommens. Die Grafik zeigt den Anteil der Mehrkosten bzw. verhinderte Mehrkosten durch die Spritpreisbremse am Haushaltseinkommen bedingt durch den Anstieg bei Treibstoff für die Haushaltszehntel.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 09/04/2026
Die #Inflation steigt in Österreich. Damit werden Fragen der #Ungleichheit zentral. Jesus L. Jauregui, @isabellamweber.bsky.social und Autor:innen zeigen im #PaperDerWoche, dass Preissteigerungen in ein paar Sektoren die Ungleichheit erhöhen. Von unserem neuen Ökonomen @nicolasprinz.bsky.social 1/
Titel des Papers „Price Shocks are Redistribution Shocks: Systemically Significant Prices for Inequality in the United States“ von Jesus Lara Jauregui, Isabella M. Weber, Luiza Nassif Pires, und Lucas Teixeira
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A&W Blog @aundw.bsky.social · 02/10/2025
In Ö entfallen mehr als 50 % der #Treibhausgase auf die obersten 10 %. 🏭💨 Höchste Zeit, Reiche und Konzerne stärker in die Pflicht zu nehmen, meinen @nicolasprinz.bsky.social, @sixev4.bsky.social & Judith Derndorfer: www.awblog.at/klima-energi...
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Eva Six @sixev4.bsky.social · 02/10/2025
Wer trägt Verantwortung für die Klimakrise? 🌍🔥 Statt Schuld nur bei Konsument:innen zu suchen, nimmt unser Ansatz auch Vermögende in die Pflicht. Mit @nicolasprinz.bsky.social & Judith Derndorfer am @awblog.at 👉 www.awblog.at/klima-energi...
awblog.at
Verantwortung für die Klimakrise: Reiche und Konzernbesitzer:innen in die Pflicht nehmen
Die Klimakrise ist nicht nur eine ökologische, sondern auch eine soziale Frage: Während weniger wohlhabende Menschen die Folgen wie Hitze oder Überschwemmungen besonders stark spüren, profitieren die ...
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Die_Beran @dieberan.bsky.social · 25/03/2025
Der Preis ist heiß! 3,8% #Budgetdefizit prognostiziert die @oenb.at für 2025 und bestätigt Fiskalrat Chef @cbadelt.bsky.social. Um das #Defizitverfahren um jeden Preis zu verhindern, müsste das Sparvolumen #verdoppelt werden. Der Preis? Eine zementierte Rezession – eine Katastrophe für Österreich🧵
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A&W Blog @aundw.bsky.social · 05/03/2025
Wie wir unsere ⌚ Zeit verbringen, das beschäftigt nicht nur uns, sondern auch die Wissenschaft - zB in Form der #Zeitverwendungserhebung. 8.000 Personen führen dafür Zeittagebuch, ein wahrer Datenschatz! Judith Derndorfer hat sich nun einen weiteren Aspekt angesehen. 🔪🔪Den zerstückelten Tag! 🧵
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A&W Blog @aundw.bsky.social · 19/02/2025
Österreichs #Industrie war jahrzehntelang sehr erfolgreich. Warum es seit 2023 zur #Rezession kam und wie eine aktive #Industriepolitik Österreich wieder auf die Überholspur bringen kann, erläutert Markus Marterbauer: www.awblog.at/Wirtschaft/Oesterreichs-Industrie-Rezession
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A&W Blog @aundw.bsky.social · 29/01/2025
Deutsche #Autoindustrie in massiver Krise, Tausende Arbeitsplätze sind bedroht, die Gewinne sind immer noch hoch. Welche Rolle spielt die verschlafene #Mobilitätswende? Was bedeutet das für Zulieferer in Österreich? www.awblog.at/Wirtschaft/Volkswagen-Krise-der-Arbeitsplaetze-keine-Krise-der-Profite
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