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Barbara Schuster

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Stellvertretende Chefökonomin @momentum-institut.at / PhD @nssrnews.bsky.social / wealth, labor, feminism, climate, inequality

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Oliver Picek @oliverpicek.bsky.social · 28/09/2026
Die äußerst spannende Wirtschaftsprofessorin Isabella Weber kommt nach Wien und hält eine Wiener Vorlesung am 9. Oktober. Empfehlung! www.linkedin.com/posts/andreas-novy…
Veranstaltungsankündigung mit einem Porträt von Isabella Weber rechts und violettem Hintergrund links. Text: „Isabella Weber – Antifaschistische Wirtschaftspolitik“. Wiener Vorlesung am Freitag, 9. Oktober 2026, um 19 Uhr im Wiener Rathaus, Festsaal. Unten stehen die Logos der Stadt Wien und der International Karl Polanyi Society.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 24/09/2026
„New Money“ Haushalte stammen aus bescheidenen Verhältnissen. Im Gegensatz dazu steht „Old Money“, die oft wohlhabende Eltern haben. „Old Money“ Haushalte sind bereits mit einem beachtlichen Anfangsvermögen ins Leben gestartet – der Großteil dieses Startvermögens stammt aus Erbschaften.
Figure 12.: Shapley-Owen Decomposition: New Money and Old Money.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 24/09/2026
Wie wird man so reich wie die #Superreichen? Arbeitseinkommen sparen? Das #PaperderWoche von @serdarozkan.bsky.social et al. liefert eine ernüchternde Antwort: #Reichtum ansparen können vor allem diejenigen, die bereits in Reichtum hineingeboren wurden. @barbaraschuster.bsky.social fasst zusammen.
Abstract des Papers “Why Are the Wealthiest So Wealthy? New Longitudinal Empirical Evidence and Implications for Theories of Wealth Inequality” von Joachim Hubmer, Elin Halvorsen, Sergio Salgado und Serdar Ozkan.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/09/2026
Diesel war noch nie so teuer wie vergangene Woche. Fast 60 Prozent des Preisanstiegs macht der überhöhte Aufschlag der Mineralölkonzerne aus. Der Anteil von Steuern ist dagegen klein. Um die Preise stärker zu bremsen, braucht es eine Begrenzung der Gewinnmargen, sowie eine höhere Übergewinnsteuer.
Aufschlag und Ölpreis heizen Treibstoffpreise an. Der Benzinpreis in der Vorkriegswoche lag bei 1,51 Euro. Seit Kriegsbeginn stieg er im Durchschnitt auf 1,94 Euro. Davon entfallen 20 Cent auf Rohöl, fünf Cent auf Steuern und 18 Cent auf den höheren Aufschlag. Der Dieselpreis stieg von 1,55 Euro auf 2,24 Euro. Davon entfallen 20 Cent auf Rohöl, 10 Cent auf Steuern und Abgaben und 40 Cent auf den höheren Aufschlag.
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 23/09/2026
Heute berät der #Nationalrat über die steuerlich begünstigte #Aktivpension, eines der größten Offensivpakete der Bundesregierung. Doch die Maßnahme ist nicht sozial treffsicher: Die vorgesehene #Steuerreduktion bringt vor allem Menschen mit höheren #Pensionen und höheren Zusatzeinkommen etwas.
Grafik des Momentum Instituts, die zeigt, dass Menschen mit höherer Pension größere jährliche Ersparnisse durch die neue „Aktivpension“ haben, egal bei welcher Zuverdiensthöhe. Bei 500 Euro Zuverdienst gewinnt jemand mit einer Bruttopension von 1.000 Euro im Jahr 226 Euro, jemand mit einer Bruttopension von 3.500 Euro aber 2.347 Euro.
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Claudia Zettel @claudiazettel.bsky.social · 16/09/2026
Es ist übrigens völlig egal, wer den Täter in der Vergangenheit wie erlebt hat, ob man seine Arbeit mochte oder nicht. Es spielt keine Rolle. Das einzige, das eine Rolle spielt, ist, dass endlich alle begreifen: Es gibt keine Monster. Es gibt nur den Typ von nebenan.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 14/09/2026
Die diesjährige Hitze erreichte neue Rekorde. Besonders darunter gelitten haben Kinder, kranke und ältere Menschen, in schlecht gedämmten und nicht klimatisierten Spitälern, Schulen oder Kindergärten. Mit der Ausnahme in den EU-Budgetregeln wären nun 3,4 Milliarden Euro für Investitionen verfügbar.
Die Grafik des Momentum Instituts zeigt, wie viele Kindergärten und Schulen mit 3,4 Milliarden Euro thermisch saniert werden könnten. Mit 500 Millionen Euro könnten 1.606 der 4.692 österreichischen Kindergärten saniert werden, mit 2,86 Milliarden Euro wären 1.291 der 5.935 Schulen sanierbar.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 11/09/2026
Wir feiern unseren 7. Geburtstag! Seit 7 Jahren liefern wir Zahlen, Fakten, Analysen, Recherchen und Antworten auf komplexe Fragen. Gerade in Zeiten politischer Unsicherheit ist das wichtig. Wenn auch du dieser Meinung bist, dann werde jetzt Fördermitglied: www.momentum-institut.at/jetzt/ DANKE!
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Oliver Picek @oliverpicek.bsky.social · 11/09/2026
Die Preisbremse bei Lebensmitteln hat geklappt wie von der Bundsregierung erwartet, rechnet die Nationalbank vor. Die Weitergabe des niedrigeren Preises an die Kunden erfolgte vollständig.
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 11/09/2026
Die Europäische Zentralbank hat gestern den #Einlagenzins – den Zinssatz für Geld, das Banken bei der #EZB anlegen – auf 2,5% angehoben. Die Geschäftsbanken geben diese Zinsen aber kaum an ihre Kundschaft weiter. Von der Zinserhöhung profitieren also hauptsächlich die Banken, nicht aber Sparende.
Hohe Zinsen? Nicht für Sparende. Dieses Liniendiagramm des Momentum Instituts zeigt, dass die Banken die hohen Zinssätze der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht an die Sparenden weitergeben. Im Juli 2026 bekamen die Geschäftsbanken zuletzt noch 2,25 Prozent von der EZB, die Haushalte im Schnitt aber nur lediglich 0,43 Prozent von ihrer Bank – eine Zinsschere in Höhe von 1,82 Prozentpunkten.
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Oliver Picek @oliverpicek.bsky.social · 07/09/2026
Vor drei Jahren ging es los mit der Anhebung des Frauen-Pensionsantrittsalters. Seitdem arbeiten 55.000 Frauen über 60 länger. Aber wir haben 54.000 Arbeitslose mehr. In einer schwachen Wirtschaft verursacht ein späterer Pensionsantritt einfach mehr Arbeitslose. vorarlberg.orf.at/stories/3370...
vorarlberg.orf.at
Expertin: Mehr Arbeitslose durch höheres Pensionsalter
Die Wiener Expertin für Arbeitsmarktpolitik Ingrid Mairhuber sieht einen direkten Zusammenhang zwischen der hohen Arbeitslosigkeit bei Frauen und der Erhöhung des Pensionsalters. Schon wenige Monate n...
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Leonhard Dobusch @leonido.bsky.social · 01/09/2026
Mit seinem Staatsfonds-Vorschlag nimmt der Kanzler einen neuen Anlauf für kapitalgedeckte Altersvorsorge in Österreich. Die Hoffnung: höhere Renditen als Antwort auf die Demografie. Zwei gewichtige Gründe für Skepsis: 1) past performance ≠ future profits 2) Finanzialisierung Ein Thread 🧵 1/8
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 02/09/2026
BK #Stocker schlägt ein #Zukunftsdepot vor, von dem nur die besserbezahlte Hälfte der #Familien profitiert. Der Vorschlag: 5.000 Euro pro Kind pro Jahr auf einem Depot bei einer Bank von der #Kapitalertragssteuer zu befreien. Doch die Hälfte der Bevölkerung kann diesen Betrag gar nicht sparen. 1/
Das „Zukunftsdepot“ bringt nur Gutbezahlten maximale Steuervorteile. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt den Sparbetrag der Haushalte pro Jahr und Kopf nach Einkommenszehnteln.
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Thomas Pilgerstorfer @thomaspilgerstrfer.bsky.social · 02/09/2026
Wenn das Ziel des Pensionsfonds ist - so wie Stocker argumentiert - jährlich 5 Mrd. ins Pensionssystem einzuzahlen, gäbe es auch wesentlich einfachere Lösungen 🙃 ⬇️
Momentum-Schlagzeile: 
"Oxfam-Studie: Vermögensteuer auf 10 größte Vermögen in Österreich bringt allein 5,5 Milliarden Euro".
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 01/09/2026
Arbeitslose Menschen sind in Österreich überdurchschnittlich oft #armutsgefährdet. Im EU-Vergleich schaffen es 18 Länder, ihre arbeitslosen Personen häufiger über die Armutsgefährdungsschwelle zu heben als Österreich. Das zeigt unsere Analyse anlässlich der neuen #Arbeitslosenzahlen des #AMS. 1/
Arbeitslose sind in Österreich häufiger armutsgefährdet als in der EU. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt die Armutsgefährdung von Arbeitslosen in Österreich (53,5 Prozent), verglichen mit den EU 27 (durchschnittlich 49,3 Prozent).
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 31/08/2026
Die Maßnahmen des #Doppelbudgets 2027/28 treffen Frauen im Verhältnis zu ihrem Einkommen stärker als Männer: Sie sind eher von #Kürzungen betroffen und profitieren weniger von #Mehrausgaben und #Steuersenkungen. Dadurch verlieren Frauen bis 2031 jährlich rund 0,86 Prozent ihres Einkommens. 1/
Sparpaket belastet Frauen stärker. Dieses horizontale Balkendiagramm des Momentum Instituts zeigt den durchschnittlichen Verlust am Nettoeinkommen pro Jahr 2027 bis 2031 von Männern bzw. Frauen. Zu sehen sind drei Kategorien: Kürzungen, Mehrausgaben und Steuersenkungen sowie die Gesamtbelastung der Geschlechter.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 31/08/2026
Es ist enttäuschend, dass die #Spritpreisbremse ohne eine Margenbegrenzung fortgesetzt wird. Denn die erhöhten Sprit-Aufschläge könnten sich heuer auf rund 1,1 Mrd. Euro zusätzlich summieren. Das zeigt unsere Analyse zum europäischen Vorstoß für eine #Übergewinnsteuer auf Mineralölkonzerne. 1/
 Mineralölkonzerne könnten heuer 1,1 Milliarden Euro einsacken durch überhöhte Preisaufschläge. Seit Kriegsbeginn wurden bereits zusätzlich 654 Millionen Euro aufgeschlagen. Bis Jahresende könnten 471 Millionen Euro dazukommen.
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Reinhard Steurer @steurer.bsky.social · 26/08/2026
Das ist nicht einfach eine Flutwelle und auch kein Behördenversagen (wie es vermutlich bald heißen wird, um Schuld billig zu verschieben), das ist die von uns gemachte Klimakatastrophe, sehr wahrscheinlich in Form eines Gletscherkollapses. www.newscientist.com/article/2586...
newscientist.com
A glacier collapse is most likely cause of the Nepal disaster | New Scientist
Melting snow appears to have weakened a steep glacier at an altitude of 5 kilometres, causing it to plummet around a kilometre into the river valley below
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Leonhard Dobusch @leonido.bsky.social · 27/08/2026
Falls es noch Restzweifel daran gegeben haben sollte, dass Sebastian Kurz sich seit seinem erzwungenen Rücktritt vom Rechtspopulisten zum Rechtsextremen radikalisiert hat, dann räumt Kurz selbst diese Zweifel in Interviews zu seinem 40. Geburtstag gerade aus. 1/7
Foto Kurz 40er Interviews
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Michael Seemann @mspr0.de · 27/08/2026
2009: "Die Gletscher im Himalaya schmelzen schneller als alle anderen Gletscher auf der Welt. Am Fuß der Gletscher sind Seen entstanden, die irgendwann überlaufen werden. Das Wasser wird den Berg hinunterschießen, Erdrutsche verursachen und eine Gefahr für viele Menschen darstellen."
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Schlewi @sepsndepsn.bsky.social · 27/08/2026
Viola wurde unter Drogen gesetzt und vergewaltigt, konnte fliehen und wurde dann von der Polizei in ein Linzer Krankenhaus gebracht - das sie zur Behandlung weiterschickte. Genauso wie das zweite. Im dritten hat sie erst nach Druck Hilfe erhalten. Sogar die Polizei ist empört über die Abläufe:
moment.at
Dreieinhalb Stunden bis zur ersten Behandlung: Warum schicken zwei Linzer Krankenhäuser eine vergewaltigte Frau wieder weg?
Zwei Linzer Krankenhäuser lehnen die Behandlung einer vergewaltigten Frau ab. Erst im Dritten wird sie nach mehreren Stunden behandelt.
13256101
Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 25/08/2026
Die Kolleg:innen der Agenda glauben etwas Großem auf der Spur zu sein – doch preisbereinigte #Produktivität sollte auch mit preisbereinigten #Bruttolöhnen verglichen werden, nicht mit nominalen. Die inflationsbereinigten #Bruttolöhne sind seit 2015 um 6,2% gestiegen – nicht um knapp 50%. 1/
Artikel der Agenda Austria: "Hohe Löhne, schwache Produktivität"Grafik des Momentum Instituts: "Seit 2015 sind die Bruttolöhne um 6,2 % gestiegen, die Produktivität um 5,3 %"
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 25/08/2026
Die Chancen auf einen #Job in AT sind derzeit (fast) so gering wie während der #Corona-Krise. Für Junge unter 25 Jahren sind die Jobchancen sogar noch schlechter. Die Arbeitsaufnahmequote aus der #Arbeitslosigkeit bei Jungen liegt aktuell bei 10,3 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit 2007. 1/
Liniengrafik die Arbeitsaufnahmen aus der Arbeitslosigkeit in Prozent des Arbeitslosenbestands über den Zeitraum 2007/08 bis 2025/26 nach Alter darstellt. 2007/08 kamen die Arbeitsaufnahmen der unter 25-Jährigen noch auf 17,3 Prozent des Arbeitslosenbestands. 2015/16 waren es 11,4 Prozent. Während der Corona-Krise fiel die Quote auf 11,5 Prozent. Aktuell ist sie auf dem historischen Tiefstwert von 10,3 Prozent gesunken. Arbeitsaufnahmen der 25 bis 55-Jährigen liegen bei 12,2 Prozent. Arbeitsaufnahmen der über 55-Jährigen bei 6,9 Prozent.
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 21/08/2026
Die #Pensionen werden 2027 um 2,95% erhöht. Die relevante #Teuerung liegt mit 3,4% jedoch deutlich darüber und fällt höher aus als von der Regierung angenommen. Daher wird auch die #Ausgleichszulage mit 3,3% geringer erhöht als die Preise gestiegen sind. Alle Pensionist:innen verlieren Kaufkraft. 1/
Balkendiagramm des Momentum Instituts: Bei allgemeiner Pensionsanpassung unter der Inflation gibt es auch bei niedrigen Pensionen Kaufkraftverluste.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 20/08/2026
Eine Milliarde Euro an #Dürreschäden schätzt die #Landwirtschaft für 2026. Das ist mehr als das gesamte Klima- und Umweltbudget Österreichs für 2027. Doch #Klimaschutz auf Sparflamme befeuert die #Hitzeschäden der Zukunft. Unsere Analyse zeigt, was mit einer Milliarde Euro finanzierbar wäre. 1/
So viel Klimaschutz steckt in einer Milliarde Euro. Die Grafik des Momentum Instituts zeigt, was mit der Dürremilliarde finanzierbar wäre. Unter anderem könnten 458.000 Haushalte mit Windkraft versorgt werden (durch 143 neue Windräder). Auch Förderungen für 148.000 Wärmepumpen, 77.000 thermisch sanierte Wohnungen oder 77.000 Schnellladepunkte für E-Autos gehen sich aus. Alternativ entspricht eine Milliarde Euro den Baukosten von 6.000 km Radwegen.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 14/08/2026
Zuletzt wurden 45 Arbeitsjahre als Pflicht für den Pensionsantritt in den Raum gestellt. Zwei Drittel der Menschen die 2025 in #Pension gingen hätten diesen Zeitraum nicht erreicht. @barbaraschuster.bsky.social bei @puls24.at dazu, warum ein späterer Pensionsantritt in Österreich nicht sinnvoll ist.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 12/08/2026
Der Pensionsvorschlag von LH Anton Mattle für einen Pensionsantritt erst mit 45 Versicherungsjahren ist realitätsfern. Zwei Drittel der Menschen, die vergangenes Jahr in Pension gingen, hatten keine 45 Versicherungsjahre. 44.037 Personen hätten so nicht in Pension gehen dürfen. 1/
Balkendiagramm mit dem Titel „Die Mehrheit müsste noch länger arbeiten bis zur Pension“ zeigt die Anzahl von Männern (orange) und Frauen (grün) aus dem Pensionsjahrgang 2025 denen für 45 Versicherungsjahre noch benötigte Jahre fehlen. 17.009 Männer und 5.487 Frauen haben bereits 45 Jahre erreicht. Bei fehlenden Jahren überwiegen in fast allen Kategorien die Frauen.
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Simon Altorff @simonaltorff.bsky.social · 11/08/2026
Ich hab gestern im Interview mit der stv. Chefökonomin vom Momentum Institut @barbaraschuster.bsky.social über die Aussage vom Bundeskanzler gesprochen und warum die Diskussion & Anerkennung von Care-Arbeit so wichtig ist.
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Marcus Wadsak @marcuswadsak.bsky.social · 10/08/2026
Klimaschutz ist teuer, das höre ich oft und es ist wohl richtig. Kein Klimaschutz kommt uns aber fix teurer - wie heuer auch klar zu sehen: orf.at/stories/3438...
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Amy K @amyklassen.bsky.social · 10/08/2026
Climate is a pattern, and the pattern has changed. = Climate Change
Graphic reading, “The difference between ‘There used to be hot summers too.’ and climate crisis.” Below is a temperature-anomaly chart showing mostly blue, cooler-than-average years in the earlier record, shifting dramatically toward sustained red, warmer-than-average years in recent decades. Occasional earlier red bars are labelled “These were hot summers,” while the sustained cluster of increasingly warm recent years is labelled “This is climate change.”
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 06/08/2026
Der diesjährige #EqualPensionDay fällt auf den 9. August. Ab diesem Tag erhalten Pensionistinnen bis zum Jahresende rechnerisch keine Pension mehr. Was die #Pensionslücke von 39,4 Prozent konkret im Alltag bedeutet, zeigt unsere Sonderauswertung auf Basis der Konsumerhebung 2019/20. 1/
Horizontale Balken vergleichen die Konsumausgaben alleinlebender Frauen und Männer. Frauen geben anteilig mehr für Wohnen, Ernährung, Gesundheit und Energie aus; Männer mehr für Mobilität, Gastronomie, Urlaub sowie Alkohol und Tabak.
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Armin Wolf @arminwolf.at · 04/08/2026
„Im Sommer war’s früher auch heiß.“ Ja, eh. Aber nichtmal annähernd so oft und so lang. Aus der ZiB1 vom 3.8.2026:
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Matthias Schnetzer @matschnetzer.bsky.social · 03/08/2026
Erschreckendes vom Arbeitsmarkt: 📈Seit 40 Monaten liegt die Arbeitslosigkeit immer über dem Vorjahreswert ♀️Bei Frauen (+4,8%) steigt sie, bei Männern sinkt sie (-1,7%) 👴Bei Älteren (+5,2%) steigt sie stark (>100.000 betroffen) ⛔Es gibt fast 10.000 Langzeitarbeitslose mehr als vor 1 Jahr (+22%)
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Matthias Schnetzer @matschnetzer.bsky.social · 31/07/2026
Zur beängstigenden Fotostrecke auf ORF zur Trockenheit (orf.at/stories/3437...) hier noch eine Grafik zum Wasserstand der Donau. Schiffe stecken fest, Atomkraftwerke schalten ab, die Stromproduktion in Mitteleuropa ist bedroht. Die Erderhitzung hat starke Auswirkungen auf die Wirtschaft. Act now!
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Schlewi @sepsndepsn.bsky.social · 31/07/2026
Wir haben probiert zu recherchieren, wie dieses Video entstanden ist. Eine Zusammenfassnug:
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 23/07/2026
Trumps Eskalation gegen den Iran treibt die #Spritpreise nach oben. Ölkonzerne erhöhen ihre Aufschläge massiv. Es braucht ein Comeback der #Margendeckel beim #Spritpreis. Langfristig schaffen wir echte Unabhängigkeit durch den Ausstieg aus fossilen Kraftstoffen. @nicolasprinz.bsky.social bei Puls4.
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Markus Marterbauer @markusmarterbauer.bsky.social · 23/07/2026
Die Analyse der Arbeiterkammer bestätigt jene der Nationalbank: Die Mehrwertsteuersenkung von 10% auf 4,9% bei Grundnahrungsmitteln wird vollständig an die Verbraucher:innen weitergegeben. help.orf.at/stories/3236...
help.orf.at
AK: Supermärkte geben Mehrwertsteuersenkung weiter
Die seit 1. Juli geltende Mehrwertsteuersenkung für ausgewählte Grundnahrungsmittel dürfte von vielen Supermärkten an die Kunden weitergegeben werden. Zu dem Schluss kommen zwei Überprüfungen der Arbe...
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 23/07/2026
Neue Umfrage, bestätigtes Ergebnis: 59% der Bevölkerung wollen #Erbschafts- & #Schenkungssteuern. Vor allem #Millionenerbschaften sollen besteuert werden – nur so kann ein Zunehmen der #Vermögenskonzentration verhindert werden. Denn vom zukünftigen Erbvolumen (800 Mrd) geht die Hälfte an die Top 5%.
In den nächsten 25 Jahren werden über 800 Milliarden Euro steuerfrei vererbt. Mehr als die Hälfte davon geht an die Top 5 Prozent.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/07/2026
Der Dieselpreis liegt wieder um die 2 Euro. Dabei sind es vor allem die Aufschläge der Mineralölkonzerne, die die Spritpreise nach oben treiben. Kurzfristig helfen Margenbegrenzungen, langfristig braucht es jedoch Maßnahmen, um den Verbrauch von Fossilen zu reduzieren. 1/
Mineralölkonzerne erhöhen Aufschläge drastisch. Balkendiagramm zu Benzin- und Dieselpreisen im Vergleich zu Vorperioden: Der Anstieg seit der Vorkriegszeit wird vor allem auf höhere Aufschläge der Mineralölkonzerne zurückgeführt, während Rohölkosten und Steuern deutlich weniger zunehmen.
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 17/07/2026
Die neue #Reichenliste des trend Magazins zeigt erneut: extreme #Vermögen lassen sich mit Arbeitseinkommen nicht annähernd erreichen. Spart eine Person mit 28.506 Euro Nettojahreseinkommen (Median) dieses gänzlich, braucht sie 1,3 Mio. (!) Jahre um auf das größte Vermögen Österreichs zu kommen. 1/
Um heute das das Vermögen von Mark Mateschitz (37,5 Milliarden Euro) durch Erwerbsarbeit angespart zu haben, hätte das Sparen vor rund 1,3 Millionen Jahren beginnen müssen, für jenes der Familien Porsche und Piëch (31,0 Milliarden Euro) vor 1,1 Millionen Jahren.
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 16/07/2026
Das #trend Magazin hat die #Vermögen der 100 Reichsten in Österreich veröffentlicht: ▪️100 Familien besitzen 10% des Gesamtvermögens ▪️53 Milliardär:innen – stehen 1.441.000 Armutsgefährdete gegenüber ▪️Den Top 5% gehören 53% ▪️Die untere Bevölkerungshälfte teilt 4% ➡️Vermögen- & Erbschaftssteuern jetzt!
Die 100 reichsten Familien besitzen 10 Prozent des Vermögens und somit mehr als doppelt so viel wie 2,1 Millionen Haushalte zusammen (4 Prozent).
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Marcus Wadsak @marcuswadsak.bsky.social · 16/07/2026
was für ein Sommer? mit Stichtag gestern haben wir in Wien 20 Hitzetage mehr als im Schnitt der aktuellen Klimanormalperiode, 51 Sommertage und 10 Tropennächte mehr als früher üblich:
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 09/07/2026
Nach den Gewinnspitzen der Rekordjahre sinken die Gewinne der Landesenergieversorger 2025 erstmals wieder spürbar. Von einer Normalisierung kann aber noch lange keine Rede sein. Denn die Landesenergieversorger schreiben auch 2025 Übergewinne von rund einer Milliarde Euro. 1/x
Balkendiagramm mit den jährlichen Gewinnen und Übergewinnen der Landesenergieversorger von 2022 bis 2025. Der durchschnittliche Vorkrisengewinn liegt bei 1,0 Milliarden Euro. 2022 beträgt der Übergewinn 0,5 Milliarden Euro, 2023 1,4 Milliarden Euro, 2024 1,5 Milliarden Euro und 2025 1,0 Milliarden Euro. Insgesamt schreiben die Landesenergieversorger in den vier Jahren rund 4,4 Milliarden Euro Übergewinn.
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Oliver Picek @oliverpicek.bsky.social · 06/07/2026
Die Nationalbank hat die Mehrwertsteuersenkung auf Grundnahrungsmittel untersucht, und kommt zu Schluss, dass sie wirkt. Die Steuersenkung wird de facto vollständig weitergegeben an die Kunden. www.oenb.at/dam/jcr:cb26...
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 06/07/2026
Mit den Schulferien in Ostösterreich startet für viele Familien und Haushalte die Urlaubszeit. Doch etliche typische Urlaubsausgaben wie die Unterkunft oder Anreise sind deutlich teurer geworden. Gleichzeitig kann sich jeder fünfte Haushalt keinen Urlaub leisten. 1/x
Balkendiagramm zu Preissteigerungen von Mai 2025 bis Mai 2026 bei typischen Ausgaben im Sommerurlaub. Die allgemeine Inflation liegt bei 3,7 Prozent. Besonders stark stiegen Kraftstoffe mit 26,3 Prozent, Campingplätze und Jugendherbergen mit 13,9 Prozent, Flugreisen mit 13,8 Prozent, Busreisen mit 10,5 Prozent und Zugreisen mit 9,6 Prozent. Billiger wurden Limonaden, Wasser und Säfte mit minus 0,6 Prozent.
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Leonhard Dobusch @leonido.bsky.social · 02/07/2026
Das politisch relevanteste am heutigen OGH-Urteil zu Benko: Schenkungssteuern fehlen auch deshalb, weil sie Umgehungskonstruktionen wie in diesem Fall - Vermögen in Stiftung mit Mutter als Begünstigte, Mutter schenkt an Sohn, Sohn schenkt retour - schwieriger, zumindest aber besteuert wären. 1/2
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Matthias Schnetzer @matschnetzer.bsky.social · 01/07/2026
🥵 Das ist heftig - aber leider die neue Realität. Wie @krogenhofer.bsky.social über Klimapolitik sagte: Ändert sich nichts, ändert sich alles! Seit 1950 gab es in Wien acht Hitzewellen mit mehr als 10 Tagen über 30 Grad in Folge, fast alle nach 2000. 2026: neuer Rekord an Hitzetagen im 1. Halbjahr.
Die Grafik zeigt den zeitlichen Temperaturverlauf von 8 Hitzewellen mit mehr als 10 Tagen über 30 Grad in Folge für Wien. Herausgehoben ist die Hitzewelle von Juni 2026, die einen neuen Temperaturrekord von nahezu 40 Grad, gemessen bei der Wetterstation Hohe Warte, erzielte.Die Grafik zeigt die Anzahl der Hitzetage im 1. Halbjahr mit über 30 Grad seit 1950 für Wien. Seit dem Jahr 2000 ist die Anzahl der Hitzetage deutlich angsteigen, in Wien sind es 2026 bereits 15 Tage. Bis 2000 lag der Rekord bei 5 Tagen.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 01/07/2026
Mit dem neuen #Doppelbudget 2027/28 wird fast jeder zweite armutsgefährdete Haushalt ab kommendem Jahr Geld verlieren. Betroffen sind rund 288.000 der 618.000 armutsgefährdeten #Haushalte in Österreich. Sie verlieren im Schnitt 233 Euro pro Jahr. 1/
Das Kreisdiagramm zeigt den Anteil aller armutsgefährdeten Haushalte in Österreich, die durch die Einsparungen bei Soziales, Pensionen und Arbeit betroffen sind. Mit 47 Prozent (288.000 Haushalte) ist knapp die Hälfte der armutsgefährdeten Haushalte von den Einschnitten der Regierung betroffen.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 01/07/2026
Mit 1. Juli senkt Österreich die #Mehrwertsteuer auf ausgewählte #Nahrungsmittel von 10 auf 4,9 Prozent und befördert das Land damit in das EU-Spitzenfeld der niedrigsten Steuern auf Lebensmittel. Eine Maßnahme gegen anhaltend hohe Preise, die Konsument:innen entlastet und die #Inflation dämpft. 1/
Horizontales Balkendiagramm zu Umsatzsteuersätzen auf Grundnahrungsmittel in EU-Ländern. Österreich liegt bisher mit 10 Prozent im Mittelfeld. Nach der Senkung auf 4,9 Prozent liegt Österreich nur noch hinter Irland und Malta mit 0 Prozent sowie Luxemburg mit 3 Prozent sowie Spanien und Italien mit jeweils 4 Prozent. Am höchsten sind die Sätze in Dänemark mit 25 Prozent, Estland mit 24 Prozent sowie Litauen und Lettland mit 21 Prozent.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 01/07/2026
Ab heute sinkt die #Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel in Österreich von 10 auf 4,9 Prozent. Doch geben die Handelsketten die Steuerersparnis an die Kunden weiter? In unserem 200. #PaperDerWoche stellen wir mehrere internationale Studien dazu vor. Das Ergebnis: Die Senkung kommt wirklich an. 1/
Studie „Cutting VAT rate on food products in a high-inflation environment. Does it work out?“ von Krystian Jaworski und Jakub Olipra. Studie “The pass-through of temporary VAT rate cuts: evidence from German supermarket retail” von Clemens Fuest, Florian Neumeier und Daniel Stöhlker.
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