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Nicolas Prinz

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Ökonom | Momentum Institut | @momentum-institut.at

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Momentum Institut @momentum-institut.at · 15/10/2026
Zum #TagderArmut kommenden Samstag (17. Oktober) machen wir auf eine zunehmende Schieflage im Sozialsystem aufmerksam: Die #Mindestpension und #Mindestsicherung bleiben hinter der Teuerung bei den Grundbedürfnissen zurück. Unsere Analyse zeigt, wie sich diese Diskrepanz über die Jahre aufgebaut hat.
Die Preise für Grundbedürfnisse stiegen stärker als die Mindestpension und Mindestsicherung. Dieses Liniendiagramm des Momentum Instituts vergleicht die Entwicklung des Grundbedarfs-Index (in Orange) mit der Ausgleichszulage (in Braun) von August 2021 bis August 2026. Die orangene Linie zeigt durchgehenden Anstieg auf 35,0 Prozent, die braune Linie steigt stufenweise und erreicht 30,8 Prozent. Eine wachsende Lücke zwischen beiden Kurven verdeutlicht, dass staatliche Unterstützung nicht mit der Teuerung beim Wohnen, Energie und Lebensmitteln mithält.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 13/10/2026
Zu unserer Analyse geht es hier: www.momentum-institut.at/news/herbstl...
momentum-institut.at
Herbstlohnrunde: KV-Löhne in vier von fünf Branchen niedriger als 2019 - Momentum Institut
Bei der Eisenbahn haben KV-Mindestlöhne 1,8 Prozent weniger Kaufkraft als 2019. Auch IT und Handel haben die Teuerung der letzten Jahre nicht aufgeholt.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 13/10/2026
In der Herbstlohnrunde ist ein Ausgleich für die Teuerung besonders wichtig. Kleine und mittlere Einkommen brauchen ein Reallohnplus, damit sich die Beschäftigten mit ihrem #Lohn wieder mehr leisten können.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 13/10/2026
Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen geben einen größeren Teil ihres Geldes für Lebensmittel, Energie und Wohnen aus. Deshalb trifft sie die Teuerung besonders stark. Für andere Ausgaben bleibt immer weniger übrig.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 13/10/2026
In den letzten sieben Jahren stiegen die kollektivvertraglichen Mindestlöhne um 33,7 Prozent. #Lebensmittel wurden um 34,1 Prozent teurer, #Mieten um 34,9 Prozent. Die #Energiepreise stiegen sogar um 78,6 Prozent. Gerade bei Grundbedürfnissen hinken die Löhne deutlich hinterher.
Liniendiagramm des Momentum Instituts mit dem Titel „Inflation bei Grundbedürfnissen stärker gestiegen als Löhne“. Gezeigt wird die Entwicklung von August 2019 bis August 2026, bezogen auf den Jahresdurchschnitt 2019. Bis August 2026 steigen die Energiepreise um 78,6 Prozent, die Mieten um 34,9 Prozent und die Lebensmittelpreise um 34,1 Prozent. Die allgemeine Preissteigerung beträgt 34,8 Prozent, die Löhne steigen um 33,7 Prozent und bleiben damit hinter der Inflation zurück. Besonders stark schwanken die Energiepreise, mit sprunghaften Anstiegen 2022 und Anfang 2025. Die übrigen Kurven steigen überwiegend gleichmäßiger.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 13/10/2026
In der #IT beträgt der Kaufkraftverlust 1,6 Prozent. Im #Handwerk und #Gewerbe sank die Kaufkraft um 0,3 Prozent. In der #Güterbeförderung gibt es ein kleines Reallohnplus von 0,3 Prozent.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 13/10/2026
Auch in anderen Branchen haben die Löhne mit der #Teuerung nicht Schritt gehalten. Über alle Branchen hinweg ging die Kaufkraft der Löhne zwischen September 2019 und September 2026 um 0,9 Prozent zurück. Im #Handel, der größten verhandelnden Branche der Herbstlohnrunde, sind es minus 1,3 Prozent.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 13/10/2026
Gestern hat die #Herbstlohnrunde mit den Eisenbahnern und Eisenbahnerinnen begonnen. Ihre #Löhne haben in den letzten 7 Jahren 1,8 Prozent an Kaufkraft verloren. Besonders kleine und mittlere #Einkommen brauchen jetzt ein Reallohnplus.
Säulendiagramm des Momentum Instituts: In den meisten Branchen der Herbstlohnrunde sind die Reallöhne, also die inflationsbereinigten Löhne, seit September 2019 leicht gesunken. Stand September 2026: Eisenbahn/ÖBB minus 1,8 Prozent, IT minus 1,6 Prozent, Handel minus 1,3 Prozent, Handwerk und Gewerbe minus 0,3 Prozent. Nur die Güterbeförderung verzeichnet ein Plus von 0,3 Prozent. Über alle Kollektivvertragsbranchen beträgt der Rückgang 0,9 Prozent; dieser Vergleichswert ist dunkelrosa hervorgehoben. Quelle: Statistik Austria, eigene Berechnung. Für Handel und Güterbeförderung wird jeweils der Durchschnitt von Angestellten und Arbeiter verwendet. Die Septemberinflation 2026 ist mit 3,6 Prozent laut WIFO-Schnellschätzung berücksichtigt.
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Sophie Achleitner @sophieachleitner.bsky.social · 06/10/2026
Österreich hat die EU-Umsetzungsfrist zur #Lohntransparenz verstreichen lassen. Das kostet Frauen bis zu 2,7 Milliarden Euro im Jahr. Unsere Analyse zeigt: Schon eine teilweise Verringerung der #Lohnlücke um 10 Prozent würde durchschnittlich rund 700 Euro brutto mehr pro Arbeitnehmerin bedeuten.
Fehlende Lohntransparenz kostet Frauen bis zu 2,7 Milliarden Euro jährlich. Geschätztes entgangenes Einkommen unselbständig erwerbstätiger Frauen in Österreich pro Jahr. Bei 10 Prozent weniger Gender Pay Gap bedeutet das 0,43 Euro pro Arbeitsstunde mehr, also 1,3 Milliarden Euro jährlich. Bei 20 Prozent weniger Gender Pay Gap sind das 0,86 Euro mehr, sprich 2,7 Milliarden Euro jährlich.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 06/10/2026
Wir haben den Zusammenhang zwischen #Arbeitszeit und #Erbschaften in Österreich analysiert. Das Ergebnis: Wer erbt, arbeitet im Schnitt weniger Stunden als Menschen ohne Erbschaft. Während Arbeit aber hoch besteuert wird, bleibt das leistungslose Einkommen durch Erbschaften de facto steuerfrei.
Grafik des Momentum Instituts, die zeigt, dass Personen in Haushalten, die geerbt haben (abgesehen von Personen im 4. Zehntel) über die gesamte Vermögensverteilung hinweg kürzer arbeiten. Die geringste Arbeitszeit haben Erbende in den ärmsten 20 und in den reichsten 10 Prozent der Bevölkerung.
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 23/09/2026
Heute berät der #Nationalrat über die steuerlich begünstigte #Aktivpension, eines der größten Offensivpakete der Bundesregierung. Doch die Maßnahme ist nicht sozial treffsicher: Die vorgesehene #Steuerreduktion bringt vor allem Menschen mit höheren #Pensionen und höheren Zusatzeinkommen etwas.
Grafik des Momentum Instituts, die zeigt, dass Menschen mit höherer Pension größere jährliche Ersparnisse durch die neue „Aktivpension“ haben, egal bei welcher Zuverdiensthöhe. Bei 500 Euro Zuverdienst gewinnt jemand mit einer Bruttopension von 1.000 Euro im Jahr 226 Euro, jemand mit einer Bruttopension von 3.500 Euro aber 2.347 Euro.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/09/2026
Diesel war noch nie so teuer wie vergangene Woche. Fast 60 Prozent des Preisanstiegs macht der überhöhte Aufschlag der Mineralölkonzerne aus. Der Anteil von Steuern ist dagegen klein. Um die Preise stärker zu bremsen, braucht es eine Begrenzung der Gewinnmargen, sowie eine höhere Übergewinnsteuer.
Aufschlag und Ölpreis heizen Treibstoffpreise an. Der Benzinpreis in der Vorkriegswoche lag bei 1,51 Euro. Seit Kriegsbeginn stieg er im Durchschnitt auf 1,94 Euro. Davon entfallen 20 Cent auf Rohöl, fünf Cent auf Steuern und 18 Cent auf den höheren Aufschlag. Der Dieselpreis stieg von 1,55 Euro auf 2,24 Euro. Davon entfallen 20 Cent auf Rohöl, 10 Cent auf Steuern und Abgaben und 40 Cent auf den höheren Aufschlag.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 18/09/2026
Die Regierung will einen #Strompreisdeckel für Haushalte und Betriebe im Fall einer #Energiekrise einführen. Wir begrüßen diesen #Energiekrisenmechanismus für die Haushalte – allerdings greift er zu spät. Im Schnitt müsste deren Strompreis um 18 Prozent steigen, damit er überhaupt ausgelöst wird.
Die Grafik des Momentum Instituts zeigt, um wie viel die jährliche Stromrechnung steigen muss, bevor der Energiekrisenmechanismus greift. Verglichen werden der durchschnittliche Vertrag laut E-Control (13,99 Cent/kWh), der Verbund Österreich-Tarif (13,04 Cent/kWh) und das günstigste Produkt laut E-Control (9,66 Cent/kWh).
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 25/08/2026
Zum gesamten Beitrag: www.momentum-institut.at/news/arbeits... 8/8
momentum-institut.at
Arbeitsmarkt friert ein: Jobchancen fast auf Corona-Niveau - Momentum Institut
Der österreichische Arbeitsmarkt friert ein. Arbeitslose schaffen den Sprung zurück in Beschäftigung inzwischen fast so selten wie während der Corona-Krise. Im Jahresdurchschnitt von August 2025 bis J...
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 25/08/2026
Die Antwort darf nicht mehr Druck auf Arbeitslose sein. Nötig sind mehr Wege in Beschäftigung. Vor allem für #Jugendliche und #Langzeitarbeitslose. Wir brauchen eine aktive #Arbeitsmarktpolitik, die stärker auf den Wiedereinstieg ausgerichtet ist. 7/
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 25/08/2026
Besonders alarmierend ist auch der rasante Anstieg der #Langzeitbeschäftigungslosigkeit seit 2024. Im Juli 2026 waren 141.381 Menschen in Österreich langzeitbeschäftigungslos. Aus der schwachen #Konjunktur entwickelt sich eine verfestigte Arbeitslosigkeit. 6/
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 25/08/2026
Auch #Frauen haben es besonders schwer einen Job zu finden. Ihre Arbeitsaufnahmequote liegt aktuell bei 9,3 Prozent. Nur während #Corona war die Chance auf einen Job mit 8,8 Prozent noch niedriger. 5/
Liniengrafik die Arbeitsaufnahmen aus der Arbeitslosigkeit in Prozent des Arbeitslosenbestands über den Zeitraum 2007/08 bis 2025/26 nach Geschlecht darstellt. Für Frauen ist die Arbeitsaufnahmequote aktuell bei 9,3 Prozent. Nur während der Corona-Krise 2020/21 war die Quote mit 8,8% niedriger. 2007/08 lag die Arbeitsaufnahmequote noch bei 14,0%. Bei Männern ist die Quote 2025/26 höher mit 12,3%.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 25/08/2026
Höhere #Bildung schützt immer weniger vor dem schwachen #Arbeitsmarkt. Bei Menschen mit höherer beziehungsweise akademischer #Ausbildung liegt die Quote der Arbeitsaufnahmen aktuell bei 10,3 Prozent. Auch das ist das niedrigste Niveau seit 2007. 4/
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 25/08/2026
#Arbeitslose schaffen den Sprung zurück in #Beschäftigung fast so selten wie während der Corona-Krise. Im Jahresdurchschnitt von August 2025 bis Juli 2026 liegt die Quote der Arbeitsaufnahmen aus der Arbeitslosigkeit bei nur noch 10,9 Prozent. Im Corona-Jahr 2020/21 waren es 10,5 Prozent. 3/
Liniengrafik die Arbeitsaufnahmen aus der Arbeitslosigkeit in Prozent des Arbeitslosenbestands über den Zeitraum 2007/08 bis 2025/26 für alle Arbeitslosen darstellt. 2007/08 lag die Arbeitsaufnahmequote noch bei 16,1%. 2025/26 ist sie nur noch bei 10,9%, und somit fast auf dem gleichen Niveau wie im Corona-Jahr 2020/21.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 25/08/2026
Junge finden so schwer einen Job wie nie zuvor. 2007/08 kamen die Arbeitsaufnahmen der unter 25-Jährigen noch auf 17,3 Prozent des Arbeitslosenbestands. Während der Corona-Krise fiel die Quote auf 11,5 Prozent. Nun ist sie auf den historischen Tiefstwert von 10,3 Prozent gesunken. 2/
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 25/08/2026
Die Chancen auf einen #Job in AT sind derzeit (fast) so gering wie während der #Corona-Krise. Für Junge unter 25 Jahren sind die Jobchancen sogar noch schlechter. Die Arbeitsaufnahmequote aus der #Arbeitslosigkeit bei Jungen liegt aktuell bei 10,3 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit 2007. 1/
Liniengrafik die Arbeitsaufnahmen aus der Arbeitslosigkeit in Prozent des Arbeitslosenbestands über den Zeitraum 2007/08 bis 2025/26 nach Alter darstellt. 2007/08 kamen die Arbeitsaufnahmen der unter 25-Jährigen noch auf 17,3 Prozent des Arbeitslosenbestands. 2015/16 waren es 11,4 Prozent. Während der Corona-Krise fiel die Quote auf 11,5 Prozent. Aktuell ist sie auf dem historischen Tiefstwert von 10,3 Prozent gesunken. Arbeitsaufnahmen der 25 bis 55-Jährigen liegen bei 12,2 Prozent. Arbeitsaufnahmen der über 55-Jährigen bei 6,9 Prozent.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 20/08/2026
Eine Milliarde Euro an #Dürreschäden schätzt die #Landwirtschaft für 2026. Das ist mehr als das gesamte Klima- und Umweltbudget Österreichs für 2027. Doch #Klimaschutz auf Sparflamme befeuert die #Hitzeschäden der Zukunft. Unsere Analyse zeigt, was mit einer Milliarde Euro finanzierbar wäre. 1/
So viel Klimaschutz steckt in einer Milliarde Euro. Die Grafik des Momentum Instituts zeigt, was mit der Dürremilliarde finanzierbar wäre. Unter anderem könnten 458.000 Haushalte mit Windkraft versorgt werden (durch 143 neue Windräder). Auch Förderungen für 148.000 Wärmepumpen, 77.000 thermisch sanierte Wohnungen oder 77.000 Schnellladepunkte für E-Autos gehen sich aus. Alternativ entspricht eine Milliarde Euro den Baukosten von 6.000 km Radwegen.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 12/08/2026
Zum gesamten Beitrag: www.momentum-institut.at/news/45-vers... 9/9
momentum-institut.at
45 Versicherungsjahre als Hürde: Zwei Drittel der Pensionierten hätte 2025 nicht in Pension gehen können - Momentum Institut
Wir haben analysiert, welche Auswirkungen der aktuelle Pensionsvorschlag von Landeshauptmann Anton Mattle mit verpflichtenden 45 Versicherungsjahren bei Pensionsantritt auf den Pensionsjahrgang 2025 h...
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 12/08/2026
Unternehmen müssen verpflichtet werden ältere Beschäftigte tatsächlich anzustellen und bis zur Pension im Betrieb zu halten. Etwa durch ein Bonus-Malus-System. Altersgerechtes Arbeiten ist ein zentrales Instrument, um nachhaltige Beschäftigung bis zum regulären Pensionsalter zu ermöglichen. 8/
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 12/08/2026
Die Erhöhung des Frauenpensionsantrittsalters zeigt: Die Frauenbeschäftigung der 60-64-Jährigen stieg zwar um 52.408, die Arbeitslosigkeit im selben Zeitraum aber auch (+53.620). Das geht zu Lasten junger Menschen beim Berufseinstieg und ältere Frauen, die statt Pension länger arbeitslos bleiben. 7/
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 12/08/2026
Bevor die Regierung das Antrittsalter anhebt, muss sie den Arbeitsmarkt vorbereiten und Unternehmen verpflichten, Jobs für Ältere zu schaffen und sie zu halten. Sonst schickt sie viele Menschen vor der Pension in die (Langzeit-)Arbeitslosigkeit. 6/
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 12/08/2026
Die Zahlen zeigen: Pensionsantritt an 45 Versicherungsjahre zu knüpfen, ist de facto eine Anhebung des Antrittsalters. Besonders bedenklich dabei ist, dass Menschen kurz vor der Pension die höchste Arbeitslosenquote aller Altersgruppen haben. 5/
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 12/08/2026
Mit einer 45-Jahre-Pflicht hätten19.620 Männer und 24.417 Frauen letztes Jahr nicht in Pension gehen dürfen. Im Schnitt fehlen 63 Monate (5,3 Jahre) um auf die 45 Jahre zu kommen: Männern 43 Monate (3,6 Jahre), Frauen 90 Monate (7,5 Jahre). 4/
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 12/08/2026
Besonders stark wären Frauen getroffen. Nur 18 Prozent des Pensionsjahrgangs 2025 haben 45 Versicherungsjahre erreicht. 4 von 5 Frauen bräuchten zusätzliche Arbeitsjahre, 12 Prozent sogar mehr als 20 zusätzlich. 3/
Horizontales Balkendiagramm mit dem Titel 'Vier von fünf Frauen müssten künftig länger arbeiten bis zur Pension'. Die Grafik zeigt die prozentuale Verteilung bei Frauen des Pensionsjahrgangs 2025 hinsichtlich der noch benötigen Versicherungsjahre. Nur 18 Prozent haben keine Jahre fehlend, 82 Prozent benötigen zusätzliche Versicherungszeiten. Größte Gruppen: 19 Prozent mit bis zu 2,5 fehlenden Jahren, 18 Prozent mit 6-10 Jahren, 15 Prozent mit 3-5 ausstehenden Jahren. Besonders stark betroffen: 12 Prozent brauchen mehr als zwei Jahrzehnte zusätzlichen Versicherungszeitraum.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 12/08/2026
Es gibt sehr große Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Rund die Hälfte der Männer (54 Prozent) benötigt zusätzliche Arbeitsjahre. Ein Fünftel müsste mindestens 11 Jahre länger arbeiten, 8 Prozent sogar mehr als 20 Jahre. 2/
Horizontales Balkendiagramm mit dem Titel 'Mehr als die Hälfte der Männer müsste noch länger arbeiten bis zur Pension'. Die Grafik zeigt die prozentuale Verteilung bei Männern des Pensionsjahrgangs 2025 und ob bzw. wie viele Versicherungsjahre noch fehlen würden. 46 Prozent haben keine fehlenden Jahre, 54 Prozent benötigen zusätzliche Versicherungszeiten. Die größten Gruppen: 13 Prozent mit 3-5 fehlenden Jahren, 12 Prozent mit bis zu 2,5 Jahren, jeweils 9 Prozent mit 6-10 Jahren und 8 Prozent mit mehr als 20 Jahren Bedarf an zusätzlichen Versicherungsjahren.
260 0
Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 12/08/2026
Der Pensionsvorschlag von LH Anton Mattle für einen Pensionsantritt erst mit 45 Versicherungsjahren ist realitätsfern. Zwei Drittel der Menschen, die vergangenes Jahr in Pension gingen, hatten keine 45 Versicherungsjahre. 44.037 Personen hätten so nicht in Pension gehen dürfen. 1/
Balkendiagramm mit dem Titel „Die Mehrheit müsste noch länger arbeiten bis zur Pension“ zeigt die Anzahl von Männern (orange) und Frauen (grün) aus dem Pensionsjahrgang 2025 denen für 45 Versicherungsjahre noch benötigte Jahre fehlen. 17.009 Männer und 5.487 Frauen haben bereits 45 Jahre erreicht. Bei fehlenden Jahren überwiegen in fast allen Kategorien die Frauen.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 07/08/2026
Im kapitalbasierten Ansatz werden Haushalten nur ihre direkten Emissionen zugerechnet (z. B. Strom, Heizen oder Kraftstoffe für den eigenen PKW). Anders als im konsumbezogenen Ansatz wird der Großteil der Emissionen den Eigentümer:innen von Kapital zugeordnet.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 07/08/2026
Emissionen von Benzin/Diesel werden Fahrzeughaltenden zugerechnet. Die Produktionsemissionen eines BEV dagegen den Eigentümer:innen der Unternehmen, die BEVs produzieren. Die Logik: Eigentum an Kapital bedeutet Entscheidungsmacht über Produktion und Profit von emissionsintensiver Produktion.
Konzept der Kapitalbasierten Emissionen: Ein Großteil der Emissionen wird Kapitalbesitzer:innen zugerechnet, ein kleinerer Teil Konsument:innen
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 06/08/2026
Der diesjährige #EqualPensionDay fällt auf den 9. August. Ab diesem Tag erhalten Pensionistinnen bis zum Jahresende rechnerisch keine Pension mehr. Was die #Pensionslücke von 39,4 Prozent konkret im Alltag bedeutet, zeigt unsere Sonderauswertung auf Basis der Konsumerhebung 2019/20. 1/
Horizontale Balken vergleichen die Konsumausgaben alleinlebender Frauen und Männer. Frauen geben anteilig mehr für Wohnen, Ernährung, Gesundheit und Energie aus; Männer mehr für Mobilität, Gastronomie, Urlaub sowie Alkohol und Tabak.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/07/2026
Der Dieselpreis liegt wieder um die 2 Euro. Dabei sind es vor allem die Aufschläge der Mineralölkonzerne, die die Spritpreise nach oben treiben. Kurzfristig helfen Margenbegrenzungen, langfristig braucht es jedoch Maßnahmen, um den Verbrauch von Fossilen zu reduzieren. 1/
Mineralölkonzerne erhöhen Aufschläge drastisch. Balkendiagramm zu Benzin- und Dieselpreisen im Vergleich zu Vorperioden: Der Anstieg seit der Vorkriegszeit wird vor allem auf höhere Aufschläge der Mineralölkonzerne zurückgeführt, während Rohölkosten und Steuern deutlich weniger zunehmen.
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 17/07/2026
Die neue #Reichenliste des trend Magazins zeigt erneut: extreme #Vermögen lassen sich mit Arbeitseinkommen nicht annähernd erreichen. Spart eine Person mit 28.506 Euro Nettojahreseinkommen (Median) dieses gänzlich, braucht sie 1,3 Mio. (!) Jahre um auf das größte Vermögen Österreichs zu kommen. 1/
Um heute das das Vermögen von Mark Mateschitz (37,5 Milliarden Euro) durch Erwerbsarbeit angespart zu haben, hätte das Sparen vor rund 1,3 Millionen Jahren beginnen müssen, für jenes der Familien Porsche und Piëch (31,0 Milliarden Euro) vor 1,1 Millionen Jahren.
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Reposted by Nicolas Prinz
Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 16/07/2026
Das #trend Magazin hat die #Vermögen der 100 Reichsten in Österreich veröffentlicht: ▪️100 Familien besitzen 10% des Gesamtvermögens ▪️53 Milliardär:innen – stehen 1.441.000 Armutsgefährdete gegenüber ▪️Den Top 5% gehören 53% ▪️Die untere Bevölkerungshälfte teilt 4% ➡️Vermögen- & Erbschaftssteuern jetzt!
Die 100 reichsten Familien besitzen 10 Prozent des Vermögens und somit mehr als doppelt so viel wie 2,1 Millionen Haushalte zusammen (4 Prozent).
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 09/07/2026
Nach den Gewinnspitzen der Rekordjahre sinken die Gewinne der Landesenergieversorger 2025 erstmals wieder spürbar. Von einer Normalisierung kann aber noch lange keine Rede sein. Denn die Landesenergieversorger schreiben auch 2025 Übergewinne von rund einer Milliarde Euro. 1/x
Balkendiagramm mit den jährlichen Gewinnen und Übergewinnen der Landesenergieversorger von 2022 bis 2025. Der durchschnittliche Vorkrisengewinn liegt bei 1,0 Milliarden Euro. 2022 beträgt der Übergewinn 0,5 Milliarden Euro, 2023 1,4 Milliarden Euro, 2024 1,5 Milliarden Euro und 2025 1,0 Milliarden Euro. Insgesamt schreiben die Landesenergieversorger in den vier Jahren rund 4,4 Milliarden Euro Übergewinn.
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Reposted by Nicolas Prinz
Momentum Institut @momentum-institut.at · 01/07/2026
Ab heute sinkt die #Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel in Österreich von 10 auf 4,9 Prozent. Doch geben die Handelsketten die Steuerersparnis an die Kunden weiter? In unserem 200. #PaperDerWoche stellen wir mehrere internationale Studien dazu vor. Das Ergebnis: Die Senkung kommt wirklich an. 1/
Studie „Cutting VAT rate on food products in a high-inflation environment. Does it work out?“ von Krystian Jaworski und Jakub Olipra. Studie “The pass-through of temporary VAT rate cuts: evidence from German supermarket retail” von Clemens Fuest, Florian Neumeier und Daniel Stöhlker.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 01/07/2026
Zum vollständigen Beitrag: www.momentum-institut.at/news/budget-... 10/10
momentum-institut.at
Budget: 288.000 Armutsbetroffene verlieren Geld - Momentum Institut
Fast die Hälfte der armutsgefährdeten Haushalte (47 Prozent) verliert im Zuge des Budgets 2027/28 Geld. Es kostet sie im Schnitt 233 Euro im Jahr. Die Armutsgefährdungsquote steigt durch die Budgetmaß...
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 01/07/2026
Bei der Pensionsanpassung hätte eine stärkere soziale Staffelung die Zahl der Betroffenen deutlich reduziert. Bei einer vollen Anpassung der Pensionen bis 3000 Euro wären statt 94.000 nur noch rund 3.000 armutsgefährdete Haushalte von einer unzureichenden Anpassung betroffen gewesen. 9/
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 01/07/2026
Um das Budget armutsfester zu machen, sollten Familienleistungen vollständig an die Inflation angepasst werden. Zumindest für #Alleinerziehende mit geringem #Einkommen wäre ein zusätzlicher Zuschlag sinnvoll. 8/
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 01/07/2026
Nicht alle Maßnahmen belasten armutsgefährdete Haushalte. Die Anhebung der Höchstbeitragsgrundlage trifft sie nicht. Auch die Kürzung des Familienbonus belastet armutsgefährdete Haushalte nur wenig. 7/
Doppelbalkengrafik zeigt Betroffenheit nach Budgetmaßnahme bei allen Haushalten und bei armutsgefährdeten Haushalten in Prozent. Abgebildet sind folgende Maßnahmen: Streichung Anpassung Familienleistung an Inflation, Erhöhung Arbeitslosenversicherungsbeiträge für Geringbezahlte, Pensionsanpassung unter Inflation, Kürzung beim Familienbonus-Anspruch, Anhebung der Höchstbeitragsgrundlage.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 01/07/2026
Positiv ist, dass die Pensionen von Beziehenden der Ausgleichszulage (Mindestpension) vollständig an die Inflation angepasst werden. Dadurch wird verhindert, dass weitere 130.000 armutsgefährdete Haushalte von der geringeren Pensionsanpassung betroffen sind. 6/
110 0
Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 01/07/2026
Auch die #Pensionsanpassung unter der Inflation trifft rund 94.000 armutsgefährdete Haushalte. Das liegt daran, dass bereits Pensionen von etwa 1.400 Euro netto pro Monat nicht vollständig an die Teuerung angepasst werden. 5/
110 0
Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 01/07/2026
Die Aussetzung der Anpassung der Familienleistungen belastet die meisten armutsgefährdeten Haushalte. Dies trifft rund 143.000 Haushalte unter der Armutsgefährdungsschwelle. Armutsgefährdete Familien sind mit 23 Prozent fast so oft betroffen wie eine Durchschnitts-Familie (28 Prozent). 4/
Das Balkendiagramm zeigt die Anzahl der betroffenen armutsgefährdeten Haushalte nach Budgetmaßnahme. Abgebildet sind folgende Maßnahmen: Streichung Anpassung Familienleistung an Inflation, Erhöhung Arbeitslosenversicherungsbeiträge für Geringbezahlte, Pensionsanpassung unter Inflation, Kürzung beim Familienbonus-Anspruch, Anhebung der Höchstbeitragsgrundlage.
120 0
Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 01/07/2026
Betroffene armutsgefährdete Haushalte verlieren 0,84 Prozent ihres mittleren Einkommens. Nicht armutsgefährdete Haushalte leisten zwar insgesamt einen größeren Beitrag zur #Budgetsanierung, verlieren aber nur 0,59 Prozent ihres Einkommens. 3/
110 0
Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 01/07/2026
Wir haben anhand von fünf Maßnahmen untersucht, wie armutsfest das Budget ist: geringere Anpassung der #Familienleistungen, höhere #Arbeitslosenversicherungsbeiträge für Geringbezahlte, #Pensionen unter #Inflation, Kürzungen beim #Familienbonus und höhere #Höchstbeitragsgrundlage. 2/
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 01/07/2026
Mit dem neuen #Doppelbudget 2027/28 wird fast jeder zweite armutsgefährdete Haushalt ab kommendem Jahr Geld verlieren. Betroffen sind rund 288.000 der 618.000 armutsgefährdeten #Haushalte in Österreich. Sie verlieren im Schnitt 233 Euro pro Jahr. 1/
Das Kreisdiagramm zeigt den Anteil aller armutsgefährdeten Haushalte in Österreich, die durch die Einsparungen bei Soziales, Pensionen und Arbeit betroffen sind. Mit 47 Prozent (288.000 Haushalte) ist knapp die Hälfte der armutsgefährdeten Haushalte von den Einschnitten der Regierung betroffen.
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Reposted by Nicolas Prinz
Attac Austria @attac.at · 08/06/2026
Seit dem Auslaufen der Erbschaftssteuer 2008 haben die Erb*innen der 100 reichsten Österreicher*innen 76,4 Milliarden Euro geerbt – ohne dafür einen einzigen Euro Steuerbeitrag zu leisten. Allein von ihren Erbeinkommen gingen bis zu 36,2 Mrd. € an Einnahmen verloren. www.attac.at/news/details...
attac.at
Die Reichsten erbten 76,4 Mrd. Euro steuerfrei / Auslaufen der Erbschaftssteuer schuf enormes Steuerprivileg | Attac Österreich
Allein von den Erbeinkommen der 100 Reichsten gingen bis 36,2 Mrd. € an Einnahmen verloren
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