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Momentum Institut

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Momentum Institut @momentum-institut.at · 16/10/2026
Den ganzen Text gibt es hier: www.moment.at/story/frauen...
moment.at
Warum das höhere Frauenpensionsalter bisher ein Misserfolg ist
Johannes Kopf bejubelt die Anhebung des Pensionsantrittsalters von Frauen. Momentum-Chefökonom Oliver Picek kommentiert die Schönfärberei.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 16/10/2026
Seit Anhebung des #Pensionsantrittsalters bei Frauen haben wir 54.000 beschäftigte Frauen über 60 Jahre mehr, die sonst in Pension wären. Gleichzeitig haben wir fast eins zu eins so viele #Arbeitslose mehr: nämlich 53.000, kommentiert Momentum-Chefökonom @oliverpicek.bsky.social auf @moment.at.
Zitatkachel mit Foto von Oliver Picek. Er schreibt auf Moment.at: Für jede beschäftigte Frau, die später in Pension geht, gibt es derzeit eine arbeitslose Person mehr, die auf ihren Job sehnsüchtig wartet und ihn nicht bekommt.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 16/10/2026
Der Schlüssel für gute #Pensionen ist aktive #Arbeitsmarktpolitik. Schon jetzt schaffen es etliche Menschen in ihrem Beruf nicht zur Pension. Oder sie finden keinen Arbeitsplatz, weil die Unternehmen sie nicht mehr einstellen, sagt Momentum-Ökonom @nicolasprinz.bsky.social auf 'Radio Vorarlberg'.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 16/10/2026
Den ganzen Text gibt es hier: www.momentum-institut.at/news/teuerun...
momentum-institut.at
Teuerung mit Gewinn - Momentum Institut
Wer tanken muss, kann schlecht verhandeln. Die Pflegekraft, deren Dienst vor dem ersten Bus beginnt, braucht ihr Auto. Aber wer heute sein Auto tankt, zahlt derzeit mehr als den Weg zur Arbeit. Er bez...
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 16/10/2026
Die #Teuerung liegt derzeit bei 3,6 Prozent. Allein 0,8 Prozentpunkte davon gehen auf höhere Gewinnspannen der Mineralöl-Konzerne zurück. Von einer Branche, die jeden Cent zum Überleben braucht, kann aber keine Rede sein, schreibt @barbarablaha.bsky.social im Gastkommentar für die @kleinezeitung.at.
Zitatkachel mit Foto von Barbara Blaha. Sie schreibt in der Kleinen Zeitung: Die Margenerhöhungen der Mineralöl-Konzerne treiben die Teuerung für alle nach oben, ob man ein Auto besitzt oder nicht.
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OKTO @oktotv.bsky.social · 09/10/2026
Meinung trifft auf Freiheit – doch wie schmal ist der Grat zur Strafbarkeit? ⚖️🗣️ @Ronen Steinke hat den Überblick! Heute 18 Uhr OKTO einschalten und die re:publica​ exklusiv miterleben! Der Paneltalk mit Ronen Steinke ist am 20.10. um 18 Uhr in der Oktothek. #OKTO #republicavienna #RonenSteinke
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OKTO @oktotv.bsky.social · 08/10/2026
@re-publica.com​ verpasst? 😱 Kein Problem! 🙌 Jeden Tag um 18 Uhr gibt’s spannende Paneltalks auf OKTO. 📺 Am 21.10.: @klenkflorian.bsky.social​ bei OKTO! Wer kommt als Nächstes? Kleiner Hint: Wenn Meinung auf Freiheit trifft, dann … 👀 #OKTO #republicavienna #FlorianKlenk #Falter
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OKTO @oktotv.bsky.social · 07/10/2026
@re-publica.com​ in Kooperation mit @moment.at​​ war erstmalig in Wien & OKTO ist mittendrin! 🎥 Wir haben die re:publica vom 2. & 3. Oktober aufgezeichnet und spannende Menschen zum Interview getroffen. Den Auftakt macht @melisaerkurt.bsky.social​ von die_chefredaktion. #OKTO #republicavienna
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 15/10/2026
Die gesamte Analyse gibt es hier: www.momentum-institut.at/news/mindest...
momentum-institut.at
Mindestpension und Mindestsicherung bleiben hinter Teuerung bei Grundbedürfnissen zurück - Momentum Institut
Zum Tag der Armut am Samstag, den 17. Oktober, macht das Momentum Institut auf eine zunehmende Schieflage im Sozialsystem aufmerksam. Die Preise für essenzielle Güter wie Miete, Energie und Lebensmitt...
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 15/10/2026
Wenn das soziale Sicherungssystem nicht mehr ausreicht, um die grundlegenden Lebensbedürfnisse zu decken, sollte das ein klares Signal an die Regierung sein, notwendige Reparaturen anzugehen und die Sozialleistungen über die #Armutsgefährdungsschwelle zu heben.
181 8
Momentum Institut @momentum-institut.at · 15/10/2026
Auch geschlechtsspezifische Ungleichheit verschärft die Situation im Alter. Alleinlebende weibliche Pensionistinnen sind zu 28 Prozent armutsgefährdet, männliche dagegen nur zu 14 Prozent. #Frauen im Ruhestand sind also etwa doppelt so häufig von #Altersarmut betroffen wie ihr männliches Pendant.
150 5
Momentum Institut @momentum-institut.at · 15/10/2026
Über 40 Prozent der Beziehenden von Mindestsicherung sind entweder zu jung oder zu alt, um zu arbeiten. Weitere 20 Prozent sind arbeitsunfähig, betreuungspflichtig oder in Ausbildung. Nur ⅓ steht dem #Arbeitsmarkt zur Verfügung. Siehe Policy Brief, S. 3: www.momentum-institut.at/wp-content/u...
momentum-institut.at
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 15/10/2026
Das ist eine Situation, die auf ohnehin vulnerable Gruppen trifft. Diese beiden #Sozialleistungen sind nach wie vor nicht armutsfest: Sowohl die Mindestpension (Ausgleichszulage) als auch die Mindestsicherung liegen unter der #Armutsgefährdungsschwelle (1-Personen-Haushalt).
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 15/10/2026
Der Grundbedarfs-Index, der Wohnkosten, Energie und Lebensmittelpreise abbildet, ist zwischen August 2021 und August 2026 um 35 Prozent gestiegen. Die #Ausgleichszulage (Mindestpension) hat die Regierung lediglich um 30,8 Prozent angepasst. Daraus resultiert eine Lücke von 4,3 Prozentpunkten.
150 5
Momentum Institut @momentum-institut.at · 15/10/2026
Die Preise für essenzielle Güter wie #Miete, #Energie und #Lebensmittel haben sich seit August 2021 stärker erhöht als die staatlichen Ausgleichszahlungen im Rahmen der Mindestpension für bedürftige Pensionist:innen sowie bei der Mindestsicherung.
150 5
Momentum Institut @momentum-institut.at · 15/10/2026
Zum #TagderArmut kommenden Samstag (17. Oktober) machen wir auf eine zunehmende Schieflage im Sozialsystem aufmerksam: Die #Mindestpension und #Mindestsicherung bleiben hinter der Teuerung bei den Grundbedürfnissen zurück. Unsere Analyse zeigt, wie sich diese Diskrepanz über die Jahre aufgebaut hat.
Die Preise für Grundbedürfnisse stiegen stärker als die Mindestpension und Mindestsicherung. Dieses Liniendiagramm des Momentum Instituts vergleicht die Entwicklung des Grundbedarfs-Index (in Orange) mit der Ausgleichszulage (in Braun) von August 2021 bis August 2026. Die orangene Linie zeigt durchgehenden Anstieg auf 35,0 Prozent, die braune Linie steigt stufenweise und erreicht 30,8 Prozent. Eine wachsende Lücke zwischen beiden Kurven verdeutlicht, dass staatliche Unterstützung nicht mit der Teuerung beim Wohnen, Energie und Lebensmitteln mithält.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 13/10/2026
Gestern hat die #Herbstlohnrunde mit den Eisenbahnern und Eisenbahnerinnen begonnen. Ihre #Löhne haben in den letzten 7 Jahren 1,8 Prozent an Kaufkraft verloren. Besonders kleine und mittlere #Einkommen brauchen jetzt ein Reallohnplus.
Säulendiagramm des Momentum Instituts: In den meisten Branchen der Herbstlohnrunde sind die Reallöhne, also die inflationsbereinigten Löhne, seit September 2019 leicht gesunken. Stand September 2026: Eisenbahn/ÖBB minus 1,8 Prozent, IT minus 1,6 Prozent, Handel minus 1,3 Prozent, Handwerk und Gewerbe minus 0,3 Prozent. Nur die Güterbeförderung verzeichnet ein Plus von 0,3 Prozent. Über alle Kollektivvertragsbranchen beträgt der Rückgang 0,9 Prozent; dieser Vergleichswert ist dunkelrosa hervorgehoben. Quelle: Statistik Austria, eigene Berechnung. Für Handel und Güterbeförderung wird jeweils der Durchschnitt von Angestellten und Arbeiter verwendet. Die Septemberinflation 2026 ist mit 3,6 Prozent laut WIFO-Schnellschätzung berücksichtigt.
1147 14
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Leonhard Dobusch @leonido.bsky.social · 07/10/2026
Vergesellschaftung ist nicht Verstaatlichung. Das geht in der Debatte "Deutsche Wohnen & Co" in Berlin unter. Die neue Folge „Märkte, Macht & Mythen“ für @moment.at wirft einen nüchternen Blick auf Chancen & Herausforderungen vergesellschafteter Organisationsformen: www.youtube.com/watch?v=77R1...
Thumbnail "Jenseits von Staat & Markt" aus der Reihe "Märkte, Macht & Mythen" für Moment Magazin
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Die Studie zeigt, dass eine frühere Rückkehr in die Erwerbstätigkeit langfristige Einkommensnachteile für Frauen verringern kann. Dafür braucht es aber auch einen flächendeckenden Ausbau ganztägiger #Kinderbetreuung. Das ganze Paper der Woche findet ihr unter: www.sciencedirect.com/science/arti...
sciencedirect.com
022 2
Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Ein Kind zu bekommen, bedeutet für Frauen – anders als für Männer – nicht nur eine kurzfristige Erwerbsunterbrechung, sondern langfristige Einkommensnachteile. Familienpolitik muss verhindern, dass bessere Einkommenschancen für Frauen ohne Kinder zu höheren Einbußen für Frauen mit Kindern führen.
184 8
Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Die Reform von 2007 mit kürzerer Bezugsdauer, aber durchschnittlich höheren Transferzahlungen bewirkte hingegen, dass Mütter früher in den #Arbeitsmarkt zurückkehrten und die Child Penalties sanken. Anders als bei den früheren Reformen ist dieser Effekt auch zehn Jahre nach der Geburt nachweisbar.
100 1
Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Die Ausweitung der #Elternzeit erhöhte die Child Penalties für Mütter kurzfristig, jedoch ohne signifikante Effekte nach zehn Jahren. Dennoch: Ohne diese Reformen wäre die kinderbezogene #Einkommensungleichheit zwischen Frauen und Männern 2006 um 6,2 Prozentpunkte geringer gewesen.
100 1
Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Im letzten Schritt untersuchen die Autoren, wie #Familienpolitik die Einkommensentwicklung beeinflusst. Dafür analysieren sie Reformen zwischen 1979 und 1992, die die Elternzeit auf bis zu 36 Monate verlängerten, sowie die Reform von 2007, die die Bezugsdauer verkürzte, aber die Leistungen erhöhte.
100 1
Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Eine weitere Erklärung der kinderbedingten #Ungleichheit ergibt sich aus dem gestiegenen Einkommenspotenzial von Frauen ohne Kinder. Auch höhere durchschnittliche Child Penalties tragen dazu bei, während die sinkende Fertilität die Ungleichheit dämpft.
Gestapeltes Flächendiagramm zur Veränderung der kinderbedingten Einkommensungleichheit in Westdeutschland von 1980 bis 2013. Eine schwarze Linie zeigt einen Anstieg um rund 24 Prozentpunkte. Die Zerlegung zeigt drei Einflussfaktoren: Das gestiegene Einkommenspotenzial von Müttern ohne Kinder trägt rund 16 Prozentpunkte bei, höhere durchschnittliche Child Penalties rund 11 Prozentpunkte. Der sinkende Anteil von Müttern wirkt mit etwa −3 Prozentpunkten ungleichheitsdämpfend.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Tragen Kinder heute stärker zur Gender-Ungleichheit bei? Eine Dekomposition zeigt: Die allgemeine Einkommensungleichheit zwischen Frauen und Männern sank zwar, der kinderbedingte Anteil stieg jedoch. So wäre die #Einkommenslücke ohne Kinder zwischen 1980 und 2013 von 61 auf 19 Prozent gesunken.
Die Grafik zeigt ein gestapeltes Flächendiagramm zur Einkommensungleichheit zwischen Frauen und Männern in Westdeutschland von 1980 bis 2013. Die gesamte Ungleichheit sinkt von rund 71 Prozent auf 54 Prozent. Gleichzeitig steigt die kinderbedingte Ungleichheit von 10 Prozent auf 34 Prozent, während die nicht kinderbedingte Ungleichheit von 61 Prozent auf 20 Prozent zurückgeht. Damit wächst der Anteil der kinderbedingten Ungleichheit an der gesamten Einkommenslücke von 14 Prozent auf 64 Prozent.
100 1
Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Auffällig ist, dass Väter keine Einkommensverluste erleiden. Gleichzeitig sind die Child Penalties für Mütter gestiegen. In Westdeutschland lagen ihre Einkommen zehn Jahre nach der Geburt in den 1960ern um 35 Prozent niedriger als ohne Kinder, in den 2000ern sogar um 62 Prozent niedriger.
121 2
Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Für die Schätzung der Child Penalties wird für Mütter ein hypothetisches Einkommen angenommen, das auf den Einkommen kinderloser Frauen basiert. Der Vergleich mit ihrem tatsächlichen Einkommen zeigt: Zehn Jahre nach der Geburt bekommen Mütter rund 60 Prozent weniger bezahlt.
Zwei Liniendiagramme zeigen die Einkommensverluste von Müttern nach der Geburt des ersten Kindes in Deutschland (1993–2008). Links: Das Einkommen von Müttern bricht unmittelbar nach der Geburt um fast 100 Prozent ein und liegt zehn Jahre später noch rund 60 Prozent unter dem hypothetischen Einkommen ohne Kinder. Bei kinderlosen Frauen bleibt der Verlauf nahezu unverändert. Rechts: In Westdeutschland sind die langfristigen Einkommensverluste mit 64 Prozent deutlich höher als in Ostdeutschland mit 36 Prozent.
122 2
Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Im ersten Schritt schätzen die Autoren, wieviel Einkommen Frauen verlieren, sobald sie das erste Kind bekommen: die sogenannten Child Penalties.
100 1
Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Sowohl in Deutschland als auch in Österreich ist die Erwerbsbeteiligung von Frauen zwar stabil, viele arbeiten jedoch in #Teilzeit. Zusätzlich halten in Deutschland Unterschiede zwischen West und Ost an.
100 1
Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Die Situation ist in Deutschland ähnlich wie in Österreich: Trotz sinkender #Ungleichheit bleibt der #GenderPayGap – also die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen – im EU-Vergleich hoch.
100 1
Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Für die Analyse nutzen die Forschenden monatliche deutsche Registerdaten von 1960 bis 2018. Sie untersuchen die #Einkommen von Müttern drei Jahre vor und bis zu zehn Jahre nach der Geburt des ersten Kindes. Die Stichprobe umfasst Frauen ab Jahrgang 1934 mit Erstgeburt bis Ende 2008.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Kinder tragen heute deutlich stärker zur geschlechtsspezifischen #Lohnlücke bei als in den 1960ern. Zu diesem Schluss kommen @uglogowsky.bsky.social, @dominiksachs.bsky.social, Holger Lüthen und Emanuel Hansen im #PaperderWoche zu langfristigen Einkommenseffekten von #Elternschaft in Deutschland.
Abstract des Papers „The evolution of child-related gender inequality in Germany and the role of family policies, 1960-2018” von Ulrich Glogowsky, Emanuel Hansen, Dominik Sachs, Holger Lüthen.
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Moment.at @moment.at · 08/10/2026
Die erste re:publica Vienna war ein riesiger Erfolg. 170 Speaker:innen, darunter Collien Fernandes, 840 verkaufte Tickets, sowie 41 freiwillige Helfer:innen haben das Event zu etwas ganz Besonderem gemacht. Danke dafür! Die aufgezeichneten Vorträge kommen in den kommenden Tagen für alle ins Web.
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Moment.at @moment.at · 06/10/2026
170 Speaker:innen, 570 Teilnehmende, 41 Volunteers und Moderator:innen, 74h40min Programm, 50+ Vorträge... Wir müssen sagen, die erste @re-publica.com Vienna war ein voller Erfolg! ♥️ #rpvienna #rp26 Wer durchs Fotoalbum blättern möchte, auf flickr sind alle online: www.flickr.com/photos/re-pu...
Publikum bei einer Veranstaltung in einem dunklen Saal. Auf der Bühne sitzen zwei Frauen im Gespräch; dahinter ist eine große grün-blaue Projektion mit der Aufschrift „re:publica Wien“. Blaue Lichtstreifen beleuchten die Wände.
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Moment.at @moment.at · 08/10/2026
Die Idee von Vergesellschaftungen ist seit der Berlin-Wahl wieder großes Thema. Wann ergibt so eine Organisationsform Sinn - wann nicht? @leonido.bsky.social den Deep Dive: tube.moment.at/w/bYpFKexwQs...
tube.moment.at
Warum Vergesellschaftung nicht nur "Markt oder Staat" ist
An der Vergesellschaftung von Deutsche Wohnen in Berlin entbrennt ein Streit. Der sprengt die Schablone auf, ob der Markt oder Staat ein Problem lösen soll. Ob die Idee der Vergesellschaftung zu ei...
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Den ganzen Text gibt es hier: www.moment.at/story/einkom...
moment.at
Steuern runter - mehr hackeln sollen die Leut! Oder doch nicht?
Die Arbeitgeber:innen und ihre Lobby fordern stets, dass die Menschen wieder mehr arbeiten sollen. Aber wenn der Finanzminister Anreize dafür setzt, passt es ihnen auch nicht.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 08/10/2026
Vergangene Woche kam der Vorschlag, den #Spitzensteuersatz zu erhöhen. Im Gegenzug bekämen ärmere Familien mit Kindern eine höhere Steuergutschrift. Doch die Solidarität der Spitzenbezahlten und ihrer Lobby war mit armen Kindern enden wollend, schreibt @oliverpicek.bsky.social auf @moment.at.
Oliver Picek schreibt im Moment Magazin: Der Spitzensteuersatz für Topbezahlte sollte leicht erhöht werden. Das betrifft in ganz Österreich nur 5.000 Leute: Geschäftsführer, Vorstände in großen Konzernen, und wirklich reiche Selbstständige.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 06/10/2026
Mehr Details gibt es auf unserer Website: www.momentum-institut.at/news/erbscha...
momentum-institut.at
Erbschaften reduzieren Arbeitszeit - Momentum Institut
Während Arbeit in Österreich hoch besteuert wird, bleibt das leistungslose Einkommen durch Erbschaften de facto steuerfrei. Eine neue Analyse zeigt nun: Wer erbt arbeitet im Schnitt weniger Stunden al...
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 06/10/2026
Während die Regierung Arbeit und Konsum hoch besteuert, lässt sie leistungslose Erbschaften von mehreren Millionen oder gar Milliarden unangetastet. Das bedeutet eine enorme Schieflage im Steuersystem. Wer echte Leistung entlasten will, muss sehr große #Vermögen und #Erbschaften fair besteuern.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 06/10/2026
Noch deutlicher wird der Unterschied beim Hauptwohnsitz. Personen, die zur #Miete wohnen, verbringen durchschnittlich 36,6 Stunden pro Woche mit Erwerbsarbeit, jene im selbst-finanzierten #Eigentum 35,6 Stunden. Am kürzesten arbeiten mit 34,5 Stunden jene, die ihren #Hauptwohnsitz geerbt haben.
Balkendiagramm des Momentum Instituts, das zeigt, dass in Haushalten, die ihren Hauptwohnsitz geerbt haben, kürzer gearbeitet wird. Zu sehen sind die durchschnittlichen Wochenstunden im Hauptjob nach Eigentumsverhältnissen des Hauptwohnsitzes.
1100 10
Momentum Institut @momentum-institut.at · 06/10/2026
Die geringste durchschnittliche Arbeitszeit zeigen die Daten bei Erbenden in den ärmsten zwei Vermögenszehnteln (32,5 Wochenstunden). Auf Platz 2 und 3 der Zehntel mit den geringsten Arbeitszeiten befinden sich Erbende im reichsten (33,8 Wochenstunden) bzw. im sechsten Zehntel (33,9).
190 9
Momentum Institut @momentum-institut.at · 06/10/2026
Im Schnitt gehen Menschen in Österreich 35,9 Stunden pro Woche ihrer hauptberuflichen #Arbeit nach. Über alle Vermögenszehntel hinweg, leisten Personen mit #Erbschaft durchschnittlich weniger Wochenstunden Arbeit (34,7 Stunden) als jene ohne Erbschaft (36,6 Stunden).
1111 11
Momentum Institut @momentum-institut.at · 06/10/2026
Wir haben den Zusammenhang zwischen #Arbeitszeit und #Erbschaften in Österreich analysiert. Das Ergebnis: Wer erbt, arbeitet im Schnitt weniger Stunden als Menschen ohne Erbschaft. Während Arbeit aber hoch besteuert wird, bleibt das leistungslose Einkommen durch Erbschaften de facto steuerfrei.
Grafik des Momentum Instituts, die zeigt, dass Personen in Haushalten, die geerbt haben (abgesehen von Personen im 4. Zehntel) über die gesamte Vermögensverteilung hinweg kürzer arbeiten. Die geringste Arbeitszeit haben Erbende in den ärmsten 20 und in den reichsten 10 Prozent der Bevölkerung.
18427 84
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Moment.at @moment.at · 02/10/2026
Yeah, wir dürfen offiziell verkünden: Die erste @re-publica.com Vienna ist AUSVERKAUFT. Alle Resttickets sind weg <3 DANKE an alle Gäste, Speaker:innen, Freiwillige, Organisationsteam. Das wird heute bei der After Party eskalierend gefeiert!
Republica Vienna Plakat in gelb mit "sold out" schild in rot
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Moment.at @moment.at · 02/10/2026
Endlich können wir unseren Stargast auf der @re-publica.com Vienna verkünden: Collien Monica Fernandes kommt. #rp26 vienna.re-publica.com/de/session/d...
Foto von Collien Fernandes vor dem republica Vienna Sujet
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 02/10/2026
Die Inflation liegt wieder bei 3,6 Prozent, vor allem wegen gestiegener Treibstoff- und Heizölpreise. Aber: 0,8 Prozentpunkte gehen allein auf die Mineralölkonzerne zurück, die ihre Preisaufschläge seit Februar deutlich erhöht haben. Ohne diese Aufschläge läge die Inflation bei nur 2,8 Prozent.
Inflation im September um 0,8 Prozentpunkte niedriger ohne erhöhte Preisaufschläge bei Mineralölprodukten. Eine Grafik des Momentum Institut. Dargestellt ist die Inflation mit und ohne den durch Aufschläge bei Sprit und Heizöl verursachten Preisanstieg. Die Inflation wäre zwischen -0,3 und -0,7 Prozentpunkte niedriger gelegen von März bis August.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 01/10/2026
Den ganzen Text gibt es hier: www.momentum-institut.at/news/wer-bei...
momentum-institut.at
Wer beim Hitzeschutz spart, zahlt drauf - Momentum Institut
Wer einem Kind heuer im Juni erklären musste, warum es bei brütender Hitze im Klassenzimmer lernen soll, kann seit letzter Woche immerhin einen Fortschritt vermelden: Die Regierung hat den Entwurf für...
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 01/10/2026
Während die Regierung ihren Klima-Fahrplan erarbeitet, könnte sie längst mit etwas beginnen, das Menschen schützt und zugleich die Wirtschaft stärkt: mit einem #Hitzeschutzpaket für öffentliche Gebäude, schreibt @barbarablaha.bsky.social in ihrem Gastkommentar für den @kurier.at.
Barbara Blaha schreibt im Kurier: Wer Geld hat, kann sein Haus dämmen oder sich eine Klimaanlage leisten. Ein Kind sucht sich sein Klassenzimmer aber ebenso wenig aus wie eine Pflegebedürftige ihr Zimmer im Heim.
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 01/10/2026
Traditionell lag Österreichs #Arbeitslosigkeit niedriger als in den meisten EU-Ländern. Doch in den letzten 25 Jahren zeichnet sich eine Trendwende ab. Die #Arbeitslosenquote in Österreich stieg an, während jene in der EU insgesamt zurückging. Österreich fällt von Platz 3 auf Platz 13 zurück.
Österreich hatte im Jahr 2000 die drittniedrigste Arbeitslosenquote von 27 Länder der EU. Im Jahr 2025 liegt Österreich nur mehr auf Platz 13. Die Arbeitslosenquoten in der EU sanken in den allermeisten Ländern, jene in Österreich stieg an.
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Moment.at @moment.at · 28/09/2026
Für alle, die abends in Ruhe über Arbeit, Zeit und Geld lesen wollen. 👇 #abendseiten steady.page/de/abendseit...
Grafisch gestaltete Seite mit helllila Hintergrund. Links steht ein längerer Text über die Erinnerung daran, als Kind erstmals Buchstaben eine Bedeutung zuzuordnen. Darin wird eine Fahrt mit der Mutter in einer Wiener Straßenbahn entlang der Simmeringer Hauptstraße beschrieben. Rechts ist ein blau-violett gerastertes Porträt einer Frau mit langen Haaren zu sehen. Unten links steht auf einem dunkelblauen Balken „abendseiten #1“.
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