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@lovereading.eurosky.social
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Je mehr ich lese, umso auffälliger wird fehlendes Wissen 🤷🏻 Mag gute Texte, Politik, Wissenschaft und Sport. Rede- und Pressefreiheit sind mir wichtig. Die Welt wäre besser ohne FPÖ in 🇦🇹 und ohne AFD in 🇩🇪! 🇺🇦👍🏼 6x💉 🇦🇹in🇩🇪 #Politik🏛️ #Science 🧪

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Armin Wolf @arminwolf.at · 18h
Sehr, sehr schönes Interview mit Michael Köhlmeier über sein privates Glück und Unglück:
derstandard.at
"Ich habe sie da oben stehen sehen": Michael Köhlmeier über sein Leben mit Monika Helfer
Sein Vater war ein Odysseus, seine Großmutter eine begnadete Erzählerin: Der Schriftsteller über seine 50 Jahre Leben mit Monika Helfer, die am 18. Oktober 79 Jahre alt geworden wäre
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Barack Obama @barackobama.bsky.social · 14h
Georgia! I’ll be in Atlanta on October 28 for a rally to support @keishaforga.bsky.social, @ossoff.bsky.social, and Democrats fighting to make your life better. Join us: unitedforgeorgia.com
unitedforgeorgia.com
Rally with President Barack Obama, Jon Ossoff, and Keisha Lance Bottoms in Atlanta · Jon Ossoff for Senate
Join President Barack Obama, Jon Ossoff, Keisha Lance Bottoms, and Democrats up and down the ticket for a United for Georgia Rally in Atlanta. Admission is first-come, first-served and an RSVP via th...
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 17/10/2026
Kollaboration mit dem Feind nennt man Hochverrat. Wann kommt das #Impeachment für #weirdTrump? #Trump #Politik🏛️ #Ukraine
tagesschau.de
"Nationales Interesse" - Trump setzt geplante Sanktionen gegen Russland aus
Erst macht der US-Präsident einen umstrittenen Diesel-Deal mit Russland, nun setzt Trump gerade erst beschlossene Sanktionen aus. Das Weiße Haus begründet dies mit nationalem Interesse. Moskau reagier...
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Für sachliche Politik @sachlichepolitik.eurosky.social · 11/10/2026
"Mit Sorge sieht der DJV zudem die Berichte, wonach Köster im Anschluss an die Begegnung von einem Team des AfD-nahen Portals Deutschland-Kurier durch die Gänge des Landtags verfolgt worden sein soll."
taz.de
Pressefreiheit in Deutschland: DJV verurteilt AfD-Drohung gegen ZDF-Reporter
AfD-Politiker Ulrich Siegmund drohte während eines Interviews dem „heute-show“-Reporter Fabian Köster. Der Journalistenverband spricht von „purer Einschüchterung“.
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Nicholas Grossman @nicholasgrossman.bsky.social · 11/10/2026
Uh oh, did someone’s website and personal account experience a big drop in activity after Ukraine hit a Russian data center?
Elon Musk: “Zelensky has gone too far”

https://x.com/elonmusk/status/2109033017184338141
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 10/10/2026
Sie geht zur Schule, singt für ihr Leben gern und bastelt nachmittags mit uns Armbänder. Sie hat außerdem das Cockayne-Syndrom Typ B, eine ultraseltene, neurodegenerative Krankheit. elcaminodecarlota.org/de
Screenshot der Spendenbestätigung. Inhalt ab hier:

El Camino de Carlota
 Von Herzen danke! 
 Deine Spende wurde erfolgreich abgeschlossen.
 Jeder Beitrag ist ein weiterer Schritt auf dem Weg. Danke, dass
 du mit Carlota gehst.
 Von Herzen danke!
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 10/10/2026
Es tut mir von Herzen leid, wenn Menschen an Krankheiten leiden, für die es noch keine zugelassene Therapie gibt. Über @photopills.bsky.social bin ich auf das Spendenprojekt für Carlota gestoßen und habe eben gespendet. Würde mich freuen, wenn sich andere anschließen würden!
youtube.com
Can a Photograph Change Someone’s Life? | Carlota’s Journey
YouTube video by PhotoPills
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 10/10/2026
@masz.bsky.social bezeichnete #Schröder als 🇩🇪 frechsten Rentner „Zu krank für Untersuchungsausschüsse (ganz schlimmer Burnout), aber für gut dotierte Mandate in Russland und Geburtstagsparty zuhause bei Kriegsverbrecher #Putin reicht’s dann doch noch. Eine Schande sondergleichen.“ © Rheinpfalz
Foto zeigt Wladimir Putin und Gerhard Schröder im Festsaal des Kremls. Im Hintergrund sind man eine goldfarben verzierte Wand.

Bildtext: Auch bei Putins vierter Amtseinführung war Schröder zu Gast. Foto: dpa

Quelle: Tageszeitung Die #Rheinpfalz
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Armin Wolf @arminwolf.at · 09/10/2026
Sehr, sehr lesenswertes Interview mit ORF-Redaktionssprecher @dieterbornemann.com in www.journalistin.at. In der ersten Frage gehts um Roman Wagner vom ORF-Tirol, den die FPÖ nach einer unliebsamen Recherche-Anfrage einem Online-Mob vorwarf: www.derstandard.at/story/300000...
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 08/10/2026
LINA PAULITSCH schreibt im @falter.at: „Viele Frauen warten auf den #Unterhalt für ihre Kinder, manche jahrelang.“ Väter müssten endlich in die Pflicht genommen werden, vom ersten Monat an, in dem sie nicht bezahlen. Sie dürften privat nicht verreisen, kein Stadion, kein Streaming…🤷🏽
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 08/10/2026
Adressiert an Journalist•innen: Kompromisse sind der größte , nicht der kleinste gemeinsame Nenner 🤷🏽 „Klingt mehr nach kleinstem gemeinsamem Nenner als nach einem gemeinsamen Aufbruch.“ Aus dem Artikel „Die Drei?“ von JÜRGEN KLATZER, MATTHIAS WINTERER im aktuellen @falter.at
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 07/10/2026
@arminthurnher.bsky.social trifft es auf den Punkt. Etwas zum Nachdenken für #ORF, #Standard und Co. #Babler #Österreich #Politik🏛️
Bild zeigt einen Artikel aus der Wochenzeitung „Falter“. Der Inhalt beginnt ab hier: 

FALTER & MEINUNG
SEINESGLEICHEN GESCHIEHT DER KOMMENTAR DES HERAUSGEBERS

Unsere "Öffentlichkeit": Kloaken, Restmedien, Totalabstürze
ARMIN THURNHER
Gern möchte ich meinem Befremden Ausdruck verleihen. Die Ausdrucksverleihanstalt hat zwar schon geschlossen, ich lasse mich aber dennoch nicht abhalten. Andreas Babler wird als SPÖ-Vorsitzender zurücktreten. Seinen blutrünstigen Feinden ist das nicht genug, sie wären selbst mit einer sofortigen Erschießung nicht zufrieden gewesen.

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Mich befremdet heute nicht nur die SPÖ. Mich befremdet die österreichische Öffentlichkeit. Keine prickelnde Neuigkeit an dieser Stelle, gewiss. Dieser Kommentar versteht sich seit seinen nunmehr 44 Jahre zurückliegenden Anfängen als kritische Chronik dieser Öffentlichkeit, die mehr und mehr einer überlaufenden Kloake gleicht.

Was sich in den vergangenen sechs Monaten begab, schien mir aber noch einmal eine neue Stufe darzustellen (können Kloaken stufenweise übergehen?). Es handelt sich um die Auslöschung von Politik, um den Versuch, den Faschismus als unausweichlich herbeizuschreiben, indem man so tut, als warne man vor ihm. Man stellt die bestehende Regierung als Ansammlung hilfloser Idioten hin, die Österreich in ein Chaos stürzen, wo kein Supermarkt mehr Mehl anbietet und kein Bankomat mehr einen Schein herausrückt.

Andreas Babler ist nicht Jesus von Nazareth, aber der unflätige Hass, der über ihn kam, war höchstens mit jenem Spott zu vergleichen, den der linke Schächer am Kreuz über Jesus ausgoss. Wer Wolfgang Fellner sah, wie er live in seinem unsäglichen Sender puren Hass auskotzte, seine ständig wiederholten Rülpser, Babler sei "tot, tot, tot, ein dead man walking", sein aufgedunsenes Antlitz dabei triefend vor Selbstzufriedenheit; wer vergangenen Sonntag die Auswahl des ORF zur Debatte über die SPÖ sah, lauter ressentimenttropfende "Bürgerliche", die ihre Vorurteile für politische Einsichten ausgaben; wer mit aufgerissenen Augen verfolgte, wie der Haupt-Anti-Babler-Hetzer Klaus Herrmann, Chefredakteur der Kronen Zeitung, in der "ZiB 2" nicht der Hetze bezichtigt wurde, sondern als unschuldiger, gleichsam neutraler Zeitzeuge auftreten durfte, der zweifelte nicht mehr am Verstand dieser Öffentlichkeit. Der verlor vielmehr fast den eigenen Verstand, der bisher noch, sich selbst beruhigend, an die Existenz von Resten einer Öffentlichkeit zu glauben versucht hatte.

Noch einmal: Sie schreiben den neuen Faschismus herbei. Man kann es nur immer wieder sagen, die Krone ist das Zentralorgan der Gegenaufklärung (Franz Schuh), und sie tritt täglich den Wahrheitsbeweis dafür an. Die Gratiszeitungen Heute und Oe24 äffen sie nach und schaffen es oft genug, sie zu unterbieten.

Wir reden aber nicht nur von Zeitungen, deren Macht gewiss im Schwinden begriffen ist. Wir reden von Medienkonglomeraten, Medienklumpen, die in der Öffentlichkeit mit beachtlichen Reichweiten herumpatzen, weil sie aufgrund medienpolitischen Geschicks der Eigentümerfamilien auch über Privatradiolizenzen verfügen, weil sie uns mit dem Senden von bewegten Bildern quälen (schauen Sie sich Wolfgang Fellner, aus den USA zugeschaltet, einmal in Ruhe an, das Zeug wird eh bis zum Erbrechen wiederholt), weil sie mittlerweile auch in den unsozialen Medien führend die Luft vergiften. So fiel die Printreichweite der Krone in jene Gegenden, in denen man SPÖ und ÖVP findet, also auf 19 Prozent, hinunter, aber als Gesamtmedium kommt der Krone-Klumpen auf 26 Prozent (ohne Radio und TV), beherrscht also mindestens ein Viertel der Austrokloake.

Diese Medienklumpen sind alles andere als machtlos, selbst wenn wir davon absehen, dass der Rest der öffentlichen Sphäre digital derart vergiftet ist, dass sich dort nicht Räume des öffentlichen Nachdenkens, der sachlich fundierten Kritik, der vorbehaltlosen Auseinandersetzung bilden, sondern vor allem Konkurrenzen individualistischer Influencerei (dass wir im Falter versuchen, es ein wenig anders zu machen, und damit nicht allein sind, versteht sich -die nicht Erwähnten bitte ich um Verständnis). Der Kern der Kloaken-Macht aber besteht darin, dass die politische Klasse an diese Macht glaubt. Und solang die Funktionäre der Parteien an die Krone glauben, so lange existiert diese Macht.

Seit Mai wird Babler bei Herrmann in 150 Kolumnen 89-mal genannt, 70-mal davon negativ charakterisiert. Eine Kaskade: Ein "nervöser Babler" agiert "zögerlich" und "brüllt"(Mai), im Juni geht es "ungebremst nach unten", der "rote Absturz" wird vom "Totalabsturz" zum "Treppenwitz", denn "Babler bleibt" im Juli trotz "krachender Niederlage" und "Fiasko". Im August hängt ihm die Krone die Schuld an der Dürre um, nennt ihn "dürrer Vizekanzler", der "abgetaucht" sei (in die Fluten der Dürre?). Im September verdichtet sich ein "düsteres Bild" zum "freien Fall" dank "Desasterwerten" und dem "historisch schlechtesten Resultat". Babler ist "schwer angezählt", sitzt "nicht fest im Sattel", "klammert sich" aber "lächerlich""mit Zähnen und Klauen" als "Noch-Parteiobmann" an sein Amt. Der "einzementierte Babler [ ] muss weg", ist "schwer waidwund" und so weiter.

Heute übertraf die Krone quantitativ noch, versteckte sich aber gern hinter Leserschaft ("'Größte Niete!' Österreicher rechnen mit Babler ab") oder FPÖ-Politikern, die man zustimmend zitiert. Oe24 bleibt quantitativ etwas zurück, nicht aber, was den Gefühlsaufwand betrifft, sofern Kloaken Gefühle haben.

All das nimmt einen nicht wunder, man kennt die Ursache, die Medienpolitik des Ministers Babler, der dem Boulevard nehmen und Qualitätsmedien geben will. Und der sich weigert, aufforderungsgemäß den ORF zu amputieren, was sich die verblendeten Verleger wünschen, im Irrglauben, dass sie davon profitieren würden. Was mich doch wundert, ist, dass das alles fast unwidersprochen bleibt. Dass die Restmedien (nennen wir sie einmal so und nicht Qualitätsmedien) mit wenigen Ausnahmen nicht imstande oder willens waren, die berechtigte Kritik an der SPÖ -Babler scheiterte ja nicht nur an der Medienhetze -von der orchestrierten Hetze des Boulevards abzugrenzen. Und vor allem, dass sie diesem Boulevard die Hetze gleichsam unerwähnt durchgehen ließen. Nicht, dass es etwas geändert hätte. Die Selbstachtung des ORF und anderer Restmedien, die sich als für die Demokratie unerlässlich vorkommen, hat aber irreparablen Schaden genommen. Es war, um in der Kloakensprache zu bleiben, ein Totalabsturz.

Der Autor digital: Tägliche Seuchenkolumne: falter.at @arminthurnher.bsky.social
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 07/10/2026
#CDU 📉 und #BSW 📉 wollten offenbar zeigen, wie man die AfD „inhaltlich stellt“ 🤬🫵🏼🙈 CDU habe ich zur gelungenen Karikatur von Harm Bengen, Tageszeitung Die #Rheinpfalz, hinzugefügt Brandmauer und Steigbügel haben übrigens jeweils 10 Buchstaben 🤷🏽 #Politik🏛️ #Sachsen-Anhalt
Politische Karikatur: Eine Person im beigefarbenen Anzug steigt zu einem erhöhten, thronartigen Sessel hinauf. Auf dessen Rückenlehne steht „LANDTAGS-PRÄSIDENT SACHSEN-ANHALT“. In der rechten Hand hält die Person ein Schild mit dem AfD-Schriftzug und -Logo.

Als Aufstiegshilfe benutzt sie den Rücken einer vor dem Podest auf allen vieren knienden Person in roter Kleidung. Auf deren linker Schulter steht in weißen Buchstaben „CDU“, auf der rechten Seite „BSW“. Ein Fuß der aufsteigenden Person steht bereits auf ihrem Rücken, der andere auf der nächsten Stufe vor dem Sessel.

Die Karikatur stellt CDU und BSW damit bildlich als Steigbügel beziehungsweise Wegbereiter für den Aufstieg der AfD zum Amt des Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt dar.
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 06/10/2026
Lese das von Ronja von Rönne und denke mir, wie vorurteilbehaftet kann ein Artikel eigentlich beginnen? …mein damaliges Buch zerlegt. Für alle, die Frau Heidenreich nicht kennen: Ist das hier das erste Mal, dass Sie die Feuilletonseiten nicht am Frühstückstisch an Ihre Frau weiterreichen?…🤷🏽📉 🎁🔗
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 06/10/2026
Shida #Bazyar, Preisträgerin Deutscher Buchpreis 2026 „Und dass es im Moment keine Minderheit in Deutschland gibt, die keine große Sorge hat." „Das Problem an 1933 war doch nicht, was unsere Feinde gemacht haben, sondern was unsere Freunde gemacht haben." (Hannah Arendt) Erschütternd für 🇩🇪 2026
Foto zeigt Shida Bazyar, Preisträgerin des deutschen Buchpreises 2026. Frau Bazyar blickt in Richtung Fotografen leicht nach links und lächelt. Sie trägt langes, braunes Haar, das ihr über die rechte Schulter nach vorne fällt. Sie hält etwas Graues, eventuell ein Kuvert in ihren vor dem Körper zusammen gehaltenen Händen. links vor ihr (von ihr aus gesehen) sieht man ein Rednerpult, das folgendermaßen beschriftet ist: 2026 deutscher Buchpreis 

Bildtext aus Tageszeitung Die #Rheinpfalz: Freude, die schwerfällt: Preisträgerin Bazyar. Foto: Hannes P. Albert/dpaAuszug aus Bild zeigt einen Artikel aus der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“. Der Inhalt beginnt ab hier: Bazyar sagt bei ihrer Dankesrede im Frankfurter Römer: es falle ihr nicht so leicht, richtige Freude zu empfinden. Schließlich handle das Buch von Menschen, die verfolgt, terrorisiert und ermordet wurden.
Sie wolle darauf hinweisen, dass antisemitische Straftaten auf dem Höchststand seien - und rassistische auch. „Und dass es im Moment keine Minderheit in Deutschland gibt, die keine große Sorge hat." Sie schloss mit einem Satz von Hannah Arendt, der sie beim Schreiben beschäftigt habe: „Das Problem an 1933 war doch nicht, was unsere Feinde gemacht haben, sondern was unsere Freunde gemacht haben." Imac, dpa
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 30/09/2026
Wenn der österreichischen Regierung #Frauenrechte etwas bedeuten, sollte sie schleunigst aktiv werden! Wer dort lebt, sollte den Abtreibungsgegner•innen vor Ort die Stirn bieten. Quelle @falter.at
Bild zeigt einen Artikel aus der Wochenzeitung „Falter“. Der Inhalt beginnt ab hier: REDEN SOLLTE
ABTREIBUNGSGEGNER VOR KLINIKEN
Vergangenen Montag war Safe-Abortion-Day. Weltweit gingen Frauenrechts-und Menschenrechtsorganisationen für den sicheren Zugang zu Schwangerschaftsabbruch auf die Straße. Aber auch die Abtreibungsgegner haben sich positioniert. Von 23. September bis 1. November, 40 Tage lang, wollen sie vor dem Ambulatorium für Schwangerschaftsabbruch "Gynmed" in Wien "für das Leben" beten. Die Grünen fordern schon länger Schutzzonen um Abtreibungseinrichtungen. Laut Frauenministerin Eva Holzleitner (SPÖ) prüft die Regierung zurzeit eine "bundeseinheitliche Schutzregelung".
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 30/09/2026
Zu „Worüber Österreich STAUNT“ @falter.at Wie spektakulär man sich mit „mehr als 100 Prozent“ Vertrauen irren kann. Rosenkranz’ Ex-Büroleiter Schimanek war rechtskräftig wegen NS-Wiederbetätigung verurteilt. Nun auch wegen unerlaubten Besitzes von Sprengmitteln und Kriegsmaterial #FPÖ halt 🤷🏽
Bild zeigt einen Artikel aus der Wochenzeitung „Falter“. Der Inhalt beginnt ab hier: 

STAUNT
ABERMALS SCHIMANEK-VERURTEILUNG
Mehr als 100 Prozent, so sehr vertraue er seinem damaligen Büroleiter René Schimanek, erklärte Nationalratspräsident Walter Rosenkranz im Februar
2025. Mittlerweile ist Schimanek nicht nur rechtskräftig wegen NS-Wiederbetätigung verurteilt. Seinen Job beim Parlamentspräsidenten und seine FPÖ-Mitgliedschaft legte Schimanek zurück. Er arbeitete aber weiterhin im Bildungsinstitut der FPÖ. Vergangene Woche wurde er wegen unerlaubten Besitzes von Sprengmitteln und Kriegsmaterial nochmals zu fünf Monaten bedingt und einer 7200-Euro-Geldstrafe verurteilt.
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 30/09/2026
Ex-Kanzler #Kurz wollte seinen Ex-Spezi #Schmid per Strafanzeigen als Lügner entlarven. Dumm gelaufen: Verfahren eingestellt, Aussagen laut WKStA „objektiv richtig“ Wenn der Versuch, die Glaubwürdigkeit des Kronzeugen zu zerlegen, dessen Glaubwürdigkeit unfreiwillig aufpoliert. 😏 🤷🏽
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 27/09/2026
Es macht Sinn, mehr als nur visuellen Eindrücken Raum bei der Partnersuche einzuräumen. Das beweist die geringe Erfolgsquote von Partnerbörsen. Der Artikel aus der Tageszeitung Die #Rheinpfalz beschreibt anschaulich, warum. Und gibt Hoffnung, sofern man Unbewusstem Raum lässt. Artikel in ALT
Symbolbild eines Artikels der Tageszeitung Die #Rheinpfalz. Mann mit Klammer verschlossener Nase. Artikeltext ab hier.
Kann dich nicht riechen
Die Nase sagt uns, wo es lang geht, immer. Doch beim Online-Dating ist sie offline – mit fatalen Folgen, sagt die Bioanalytikerin Antje Vondran. Über die Macht der Düfte, die Ohnmacht des Verstands und die Grenzen des Internets. Ein Interview von Wolfgang Bäumer
Frau Vondran, die Erfolgsquoten vieler Singlebörsen sind erstaunlich gering: zwei bis 14 Prozent im ersten Jahr. Wundert Sie das eigentlich?
Nein, mehr hätte ich gar nicht erwartet.

Warum nicht?
Weil die virtuelle Kommunikation viele entscheidende Informationen und Signale ausblendet. Stimme, Gestik, Mimik, Körperhaltung, Geruch – dies alles fehlt oder ist stark reduziert.

Emojis, Video, Sprachnachrichten – reicht das nicht?
Das sind klägliche Versuche, wahre Begegnungen zu imitieren. Echte Nähe kann nur im direkten Kontakt entstehen, wenn zwei Menschen sich ganzheitlich wahrnehmen. Damit will ich die Singlebörsen nicht abwerten, im Gegenteil: Sie machen es leichter, Kontakte zu knüpfen, vor allem für zurückhaltende oder sozial eingeschränkte Menschen.
Aber sie sind nur ein Türöffner, kein Ersatz für reale Treffen. Es sind vor allem Gerüche, die unsere Stimmung und Emotionen extrem beeinflussen, unabhängig davon, wie gut wir andere riechen können oder selbst für andere duften.

Wie kann man sich das vorstellen?
Jeder Mensch besitzt eine emotionale Ansprechbarkeit für Düfte. Selbst bei eingeschränktem oder gestörtem Geruchssinn reagieren wir emotional, auch wenn wir den Geruch nicht immer klar benennen oder bewusst wahrnehmen können.
Zudem gibt es große Unterschiede in der Sensibilität: Manche Menschen nehmen feinste Nuancen wahr, andere reagieren deutlich schwächer. Hinzu kommen ausgeprägte individuelle Unterschiede in der Bewertung bestimmter Düfte.

Zum Beispiel?
Zwei Klassiker sind Koriander und Trüffel. Die einen lieben sie, andere empfinden sie als seifig oder erdig unangenehm.

Ein kulturelles Missverständnis?
Das ist überwiegend genetisch bedingt. Bestimmte Rezeptorvarianten der Riechzellen passen bei manchen Menschen stereochemisch einfach nicht optimal zu bestimmten Molekülen. Sie erhalten nur ein fahles Aroma dessen, was andere als harmonisch empfinden. Das weiß kaum jemand. Das Zusammenspiel komplexer Aromen ist zwar bekannt, biologisch aber ist es noch nicht vollständig verstanden.

Jemanden gut riechen können – ist das mehr als ein sprachliches Bild?
Die Redewendung ist biologisch gut begründet. Was wir Intuition, Bauchgefühl oder Chemie nennen, beruht auch auf unbewusster Geruchswahrnehmung, die in der Stammesgeschichte überlebenswichtig war. Unsere Vorfahren mussten früh lernen, gefährliche Gerüche von harmlosen zu unterscheiden: Fäulnis, Rauch, Gas, verdorbene Lebensmittel.
Diese archaischen Lernmechanismen sind tief in uns verankert und wirken bis heute fort, auch im sozialen Miteinander: Noch immer reagieren wir auf Menschen positiv oder negativ, bevor wir wissen, warum.

Wie kommt es, dass wir den Geruchssinn, der unser Verhalten kontinuierlich beeinflusst, so unterschätzen?
Weil er im Hintergrund arbeitet. Gerüche wirken subtil und werden zudem extrem schnell verarbeitet.

Wie funktioniert das?
Wenn wir Rauch oder Gas riechen, schlägt unsere Nase Alarm. Sinneszellen in der Riechschleimhaut erkennen die Duftstoffe, wandeln sie in elektrische Signale um und leiten sie über den Riechnerv in den Riechkolben und von dort direkt ins limbische System, ein Hirngebiet, das eng mit Gefühlen, Erinnerungen und Stressreaktionen verbunden ist.
Andere Sinne wir das Sehen, Hören, Schmecken und Tasten werden erst im Thalamus ausgewertet, bevor sie die Hirnrinde erreichen. Deshalb können Gerüche Angst, Unbehagen oder Fluchtimpulse auslösen, bevor wir bewusst begreifen, was geschieht. Kein anderer Sinn ist so eng mit Emotionen, Erinnerungen und Verhalten verknüpft. Hollywood lässt für Filmproduktionen sogar sündhaft teure Parfüms mischen: Duft wird zum Werkzeug, das Identitäten formt, Übergänge erleichtert und emotionale Zustände unterstützt.

Das funktioniert?
Sehr gut sogar, auch aus bioanalytischer Perspektive ist das hochspannend. Die Londoner Parfumeurin Azzi Glasser komponiert Parfüms, die Schauspielern helfen, sich mit Filmrollen zu identifizieren. Stars wie Orlando Bloom, Johnny Depp und Jude Law berichten, dass sie sich damit anders fühlen, bewegen und reagieren. Die Düfte sind nicht schön, sondern real, von warm und kindheitsnah bis abstoßend: also Schweiß, Tabak, Buttersäure.

Wie wichtig ist Körperduft für die Anbahnung von Freundschaften?
Studien deuten darauf hin, dass auch Freundschaftspotenziale stärker vom Geruch beeinflusst werden, als viele annehmen. Angenehme Körpergerüche prägen, weitgehend unbewusst, unsere Erwartungen an andere Menschen. Visuelle und olfaktorische Informationen liefern unterschiedliche soziale Hinweise, ob wir das wollen oder nicht. Welche stärker wirken, hängt von der Situation und von individuellen Präferenzen ab. Wir können sagen: Sympathie und Antipathie spiegeln sich auch auf molekularer Ebene wider.

Und wie ist das bei der romantischen Partnerwahl?
Zu Beginn dominiert das Aussehen, hier können die Singlebörsen punkten. Studien mit Speed-Dating-Formaten zeigen zuverlässig, dass visuelle Attraktivität ein starker Prädiktor dafür ist, ob ein erstes Date zustande kommt. Sobald die Kandidaten sich näherkommen, gewinnt der Geruchssinn deutlich an Bedeutung, beeinflusst sexuelles Interesse, Erregung und Bindung, ohne dass wir es bewusst merken. Hormone wie Oxytocin spielen dabei eine zentrale Rolle.

Inwieweit?
Oxytocin fördert Bindung, Vertrauen und soziale Nähe und steht in Wechselwirkung mit der Geruchswahrnehmung. Studien zeigen, dass verliebte Frauen den Geruch anderer potenzieller Partner schlechter wahrnehmen, während sie den Geruch des eigenen Partners weiterhin sehr präzise erkennen. Die Wahrnehmung wird also selektiv moduliert.

Welche Rolle spielt da die duftende Kosmetik?
Eine sehr komplexe. Natürlicher Körpergeruch sendet soziale Signale, die von Parfüm überdeckt oder verändert werden können, mal verstärkend, mal störend. Entscheidend ist, dass Duft, Person und Kontext harmonieren. Dies im Internet herauszufinden, ist unmöglich. Denkbar ist jedoch, dass Künstliche Intelligenz künftig die Stimmung oder Tagesform von Nutzern in bekannte Duftmischungen übersetzt, die beim Gegenüber ähnliche Wahrnehmungen auslösen.

Was raten Sie also den Nutzern von Singlebörsen?
Stets offen zu bleiben für persönliche Treffen, auch mit Menschen, die erst mal nicht dem eigenen visuellen Ideal entsprechen. Viele entscheidende Informationen sind digital nicht vermittelbar, nur im direkten Kontakt zeigt sich, ob Gestik, Stimme, Geruch und Gesamterscheinung zusammenpassen. Wichtig auch: das Denken nicht übertreiben, der Mensch ist für viele Sinne gebaut, wer zu sehr über den Verstand lebt, wirkt auf mich oft nicht recht glücklich.

Welche Rolle spielen Gerüche für unser Erleben von Umwelt?
Eine große. Wir nehmen Gerüche nicht isoliert wahr, sondern als Geruchsumgebungen, also Gesamtheit aller Düfte eines Ortes: Pflanzen, Böden, Wasser, Materialien. Sie beeinflussen, ob wir einen Ort als angenehm, ob wir ihn als sicher oder stressig empfinden. Leider verschwinden natürliche Gerüche zunehmend durch Umweltverschmutzung, Brände und Urbanisierung.

Was tun?
Naturnahe Grünflächen könnten helfen, diese Verbindung wiederherzustellen. Gerüche zu schützen, darf kein Luxus sein, sondern ist Teil einer gesunden Umwelt und ebenso wichtig wie saubere Luft oder Ruhe.

Rund vier Millionen Deutsche leiden unter Riechverlust. Noch häufiger ist ein mehr oder weniger gestörtes Riechvermögen. Wie verändert das die Lebensqualität?
Wir wissen noch immer zu wenig über Ursachen, Ausmaß und Therapie. Da unsere Nase eine wichtige Rolle für Nähe, Beziehungen und Lebensqualität spielt, fehlen den Betroffenen zentrale soziale Signale. Das Risiko für Einsamkeit und Depressionen ist erhöht. Viele ziehen sich zurück, verlieren die Freude am Essen, an Intimität und berichten über ein vermindertes emotionales Erleben.

Wie beeinflusst der Geruchssinn unser Berufsleben?
Auch wenn wir rational entscheiden wollen, wirken emotionale und sensorische Prägungen immer mit, etwa bei Personalentscheidungen oder in Teamdynamiken. Visuelle Eindrücke spielen dabei weiterhin eine große Rolle, selbst wenn das kaum jemand offen zugibt. Das gehört einfach zu unserem biologischen Programm.

Drei bioanalytische Empfehlungen für Führungskräfte?
Gerüche wirken immer, sie sind aber individuell und nicht verallgemeinerbar. Gerüche können Teamstimmung und Engagement beeinflussen. Körpergeruch kann Stress auf andere Menschen übertragen.

Warum ist uns das so wenig bewusst?
Früher war Riechen selbstverständlich. Heute begegnen wir einander vor allem intellektuell, kaum noch sinnlich. Das ist sehr schade – Gerüche können Wege abkürzen.

Lässt sich der Geruchssinn denn auch trainieren?
Geschmack und Geruch bleiben bis ins hohe Alter plastisch. Beide sind kulturell geprägt und trainierbar, etwa bei Wein oder Kosmetika.

Zum Schluss: Ihr persönlicher Lieblingsduft?
Die Zitronennoten des Parfüms „Mandragore“, das es leider nicht mehr gibt.

Und was können Sie absolut nicht riechen, kein bisschen?
Buttersäure – ein Hauch, und ich bin weg.Bild zeigt Foto der Interviewpartnerin Bioanalytikerin Antje Vondran. Bildbeschreibung:
Porträt einer lächelnden Frau mit kurzem, voluminösem, lockigem rotbraunem Haar. Sie trägt einen grün gemusterten Blazer, eine feine Halskette und kleine Ohrringe. Ihre Arme sind locker vor dem Körper verschränkt, während sie freundlich und direkt in die Kamera blickt. Der helle Hintergrund ist unscharf; mehrere senkrechte orangefarbene Elemente und eine farbige Zeichnung sind zu erkennen. Die warmen Farben und das natürliche Lächeln vermitteln einen offenen, sympathischen Eindruck.
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 26/09/2026
#ChatGPT und andere #KI haben Fähigkeiten, Schwachstellen in Netzwerken zu finden, die es nötig machen, sie so streng wie Waffen zu kontrollieren/regulieren. Sie selbst können und dürfen es nicht mehr! #AI
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 26/09/2026
„Sonst halt niemand“ ist keine Antwort, sondern die Kapitulation vor der eigentlichen Frage. Wenn Deutschland wie Ukraine angegriffen würde, verschwindet der Angreifer nicht, weil sich niemand zur Verteidigung berufen fühlt. Verantwortungslosigkeit hilft dann nicht.
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 26/09/2026
#CDU 📉 Ministerpräsident Boris #Rhein verteidigt ausgerechnet billigen #Alkohol und #Zucker 🤔 Alkohol ist keine normale Ware, sondern eine Droge mit den größten gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgekosten. Warum bitte soll die Volksdroge Alkohol möglichst billig bleiben? Und Zucker? 🤦🏻🤬
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 26/09/2026
Wahrscheinlich 45.000 junge Menschen demonstrieren gegen eine mögliche #Wehrpflicht. Das ist ihr angestammtes Recht. Aber wer soll Deutschland im Ernstfall verteidigen? Irgendwer muss es tun. Wer „Nicht ich!“ sagt, sollte die Frage „Wer dann?“ beantworten können. #Politik🏛️
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 26/09/2026
#Tankrabatt „Eine Verpflichtung für die Mineralölwirtschaft, die Steuersenkung voll an die Tankstellenkunden weiterzugeben, enthält die Regelung nicht – die Erwartung machte die Koalition aber klar.“ © Rheinpfalz Ach so, na dann 🤷🏽
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 26/09/2026
"Genug ist genug" Polens Außenminister Radosław Sikorski hat Russland vor der UNO aufgefordert, den Ukraine-Krieg zu beenden. Moskau könne den Krieg nicht gewinnen, sagte er. Polens Außenminister spricht aus, was Deutschlands Vertreter längst in dieser Deutlichkeit hätten sagen müssen
zdfheute.de
Ukraine-Krieg: Polens Außenminister fordert Russland zum Ende auf
Polens Außenminister Sikorski fordert Russland vor den Vereinten Nationen auf, den Ukraine-Krieg zu beenden. Moskau könne nicht gewinnen.
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ZDF heute-show @heuteshow.de · 24/09/2026
Die USA laden Putin zum G20-Gipfel in Miami ein und begründen es damit, dass man sich auch mit Menschen treffen müsse, mit denen man nicht übereinstimme. Danach wurde eine Liste mit Medienhäusern verteilt, die nicht zugelassen sind.
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 24/09/2026
Die #BSW und #AfD Forderung, endlich zu verhandeln, ist nichts anderes, als einem Vergewaltigungsopfer während der Vergewaltigung zu raten, mit dem Täter über eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu verhandeln 🤬 #Wagenknecht #Weidel #Chrupalla 2/2
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 24/09/2026
„Russland greift inzwischen Tag und Nacht die Zivilbevölkerung an. Lebensgrundlagen der Ukrainer werden vernichtet. Moskau greift mittlerweile neben Energie- und Heizkraftwerken auch Wasserwerke, Tankstellen, Lebensmittellager, Züge und Busterminals an.“ ½ 🇷🇺 bombt 🇺🇦 in eine Hungersnot 🎁🔗
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 24/09/2026
Die USA lassen erstmals keine OSZE-Beobachter zu einer Bundeswahl zu. Damit ignorieren sie eine OSZE-Verpflichtung und gesellen sie sich zu Schurkenstaaten wie Russland und Belarus. #weirdTrump macht aus dem früheren Vorbild Abstoßendes. #Trump #Politik🏛️
Bild zeigt einen Artikel aus der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“. Der Inhalt beginnt ab hier: US-Wahlen: Erstmals keine OSZE-Beobachter
Wien. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist nach eigenen Angaben erstmals nicht zu Wahlen auf Bundesebene in den USA eingeladen worden. Die Entscheidung Washingtons, keine Beobachter zu den Kongresszwischenwahlen im November einzuladen, sei eine „deutliche Abkehr von einer bewährten demokratischen Praxis“, erklärte die Organisation am Mittwoch. Sie stehe „nicht im Einklang mit den Verpflichtungen“ der OSZE-Mitgliedstaaten.
Wie das Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) der Organisation weiter mitteilte, beobachteten OSZE-Vertreter seit 2002 Kongresswahlen in den USA. Insgesamt waren sie demnach bei zwölf Wahlen auf US-Bundesebene tätig.
Die Zwischenwahlen zum Kongress finden nach der Hälfte der Amtszeit von Präsident Donald Trump am 3. November statt. |afp
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 23/09/2026
Das macht Hoffnung Dieser Beitrag wurde Ihnen von einem F.A.Z.-Abonnenten aus der F.A.Z.-App geschenkt: faznet.go.link/l219a www.faz.net/aktuell/wirt...
Foto zeigt Heinrich August Winkler. Er zählt zu den profiliertesten deutschen Historikern. Und es zeigt die Überschrift des verlinkten Artikels: 

„Es könnte sein, dass die AfD gerade ihren Höhepunkt überschreitet"

Von Ralph Bollmann, Berlin 20.09.2026, 14:40 Lesezeit: 6 Min.

Der Historiker Heinrich August Winkler hält die AfD für besiegbar.
Und zwar dann, wenn die schwarz-rote Regierung nach den Landtagswahlen an ihren Reformen festhält.
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 22/09/2026
Nimm‘s tapfer, Fritz 🤷🏽 #Merz
youtube.com
Bescheiden wie eh und je 🧐...#ki#satire#schlantologie
YouTube video by Schlantologie
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Arnold Chorknabe (Unmutsbetroffen) @herrgesangsverein.eurosky.social · 22/09/2026
Ich nehme an, es würde eine riesige Aufregung in den Medien geben, wenn sich herausstellte, dass auf irgendeiner lokalen Wahlparty der AfD in Berlin oder MV nur ein einziger Rechtsextremist gesehen worden wäre. Der Kommentar in den Tagesthemen wäre bestimmt sehr bissig.
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Elektrizitätswerke Schönau @ewsschoenau.bsky.social · 21/09/2026
Die Windkraftbranche gerät finanziell unter Druck. Und die Vorhaben von #Reiche (Stichwort: Redispatch-Vorbehalt) werden die Lage noch verschärfen. Populist:innen werden die Lage nutzen, um die Mär der subventionsabhängigen Technologie anzustimmen – und fossile Subventionen wie immer verschweigen.
energiewende.eu
Windkraft in der Krise und Milliarden für Gas und Öl - ee mag
Immer mehr Windkraftprojekte geraten derzeit unter wirtschaftlichen Druck – besonders dort, wo der Ausbau ohnehin am schwierigsten ist: im Süden und in den
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 22/09/2026
Alice #Weidel lügt bewusst: Hitler zum „Linksextremisten“ umzudeuten, obwohl die Nazis Kommunisten und Sozialdemokraten verfolgten, ist keine alternative Sicht – es ist historisch falsch. Wer Täter und Verfolgte bewusst vertauscht, verdreht Geschichte für manipulierende, politische Zwecke #Politik
Bild zeigt einen Artikel aus der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“. Der Inhalt beginnt ab hier: KOMMENTAR
Weidels schmutziges Spiel
VON ERHARD STERN
Wer Hitler zum Linken erklärt, interpretiert Geschichte nicht neu, sondern stellt sie auf den Kopf - und verwischt die Grenze zwischen Täter und Verfolgten.
Wer Hitler zum Linken erklärt, stellt die deutsche Geschichte auf den Kopf – und verwischt die Grenze zwischen Tätern und Verfolgten.
Alice Weidel hat es wieder getan. Und irgendwann ist genug. Schon im Bundestagswahlkampf erklärte die AfD-Chefin Adolf Hitler zum Kommunisten und Sozialisten. Nun legt sie nach: Hitler habe eine „völlig linksgerichtete Politik“ gemacht, sei „Linksradikaler“ und „Linksextremist“ gewesen.
Diese Behauptung stellt die deutsche Geschichte auf den Kopf. Hitler war völkischer Nationalist und Antisemit. Der Nationalsozialismus beruhte auf Rassismus, Führerprinzip und der Ungleichwertigkeit der Menschen.
Kommunisten, Sozialdemokraten und Gewerkschafter gehörten zu den ersten Verfolgten der Nazis. Sie wurden verhaftet, misshandelt und in Konzentrationslager gesperrt. Als Hitler vom Reichstag diktatorische Vollmachten verlangte, waren die Mandate der Kommunisten bereits annulliert, zahlreiche Sozialdemokraten verhaftet oder geflohen.
94 SPD-Abgeordnete waren noch da. Sie stimmten als Einzige gegen das Ermächtigungsgesetz. Ihr Vorsitzender Otto Wels sprach einen der großen Sätze der deutschen Demokratiegeschichte: „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“
Man darf Weidel diese Umdeutung nicht durchgehen lassen. Wer Täter und Verfolgte politisch auf dieselbe Seite stellt, verwischt eine elementare Trennlinie der deutschen Geschichte. Doch Geschichte ist keine Knetmasse für den politischen Gebrauch. Auch dann nicht, wenn man eine falsche Behauptung oft genug wiederholt.
Wer Hitler zum Linken erklärt, stellt die deutsche Geschichte
auf den Kopf – und verwischt die Grenze zwischen Tätern und Verfolgten.Alice Weidel hat es wieder getan. Und irgendwann ist genug. Schon im Bundestagswahlkampf erklärte die AfD-Chefin Adolf Hitler zum Kommunisten und Sozialisten. Nun legt sie nach: Hitler habe eine „völlig linksgerichtete Politik“ gemacht, sei „Linksradikaler“ und „Linksextremist“ gewesen. Wer sich mit Geschichte beschäftige, werde ihr recht geben.
Das Gegenteil ist der Fall. Diese Behauptung stellt die Geschichte auf den Kopf. Hitler war völkischer Nationalist und Antisemit. Der Nationalsozialismus beruhte auf Rassismus, Führerprinzip und der Ungleichwertigkeit der Menschen.
94 standhafte Sozialdemokraten
Kommunisten, Sozialdemokraten und Gewerkschafter gehörten zu den ersten Verfolgten der Nazis. Sie wurden verhaftet, misshandelt und in Konzentrationslager gesperrt. Als Hitler am 23. März 1933 vom Reichstag diktatorische Vollmachten verlangte, waren die Mandate der Kommunisten bereits annulliert, zahlreiche Sozialdemokraten verhaftet oder geflohen.
94 SPD-Abgeordnete waren noch da. Sie stimmten als Einzige gegen das Ermächtigungsgesetz. Ihr Vorsitzender Otto Wels sprach einen der großen Sätze der deutschen Demokratiegeschichte: „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“
Man darf Weidel diese Umdeutung nicht durchgehen lassen. Wer Täter und Verfolgte politisch auf dieselbe Seite stellt, verwischt eine elementare Trennlinie der deutschen Geschichte. Doch Geschichte ist keine Knetmasse für den politischen Gebrauch. Auch dann nicht, wenn man eine falsche Behauptung oft genug wiederholt.
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 21/09/2026
Danke für diese treffende Karikatur, Kostas #Koufogiorgos #Tankrabatt
Die Karikatur zeigt einen kleinen Mann, der nachdenklich vor einem riesigen orangefarbenen Füllhorn steht. Aus dem Füllhorn quellen zahlreiche grüne Geldscheine mit Eurozeichen. Auf dem Geld steht „TANK RABATT“, auf dem Füllhorn „MINERALÖL-KONZERNE“.

Aus der Öffnung am schmalen Ende des Füllhorns fällt lediglich eine einzelne Euromünze heraus – in Richtung des Mannes. Damit wird bildlich dargestellt, dass ein großer Teil der finanziellen Entlastung durch den Tankrabatt bei den Mineralölkonzernen landet, während beim Verbraucher nur ein kleiner Teil ankommt.

Die Zeichnung ist bewusst schlicht gehalten, mit schwarzer Feder und wenigen Aquarellfarben auf hellblauem Hintergrund.
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Laserbrille 💚 @laserbrille.bsky.social · 18/09/2026
Die AfD behauptet, sie wolle "Remigration", "damit Frauen sich nachts wieder auf die Straße trauen." Gleichzeitig ist die AfD *gegen* die Istanbul-Konvention, die zum Ziel hat, Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt zu verhindern und zu bekämpfen. ➡️ Der AfD sind Frauen egal.
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 18/09/2026
Wer #Impfungen mit Lügen und Angst bekämpft, schützt keine Kinder – er gefährdet sie. Sinkende Impfquoten lassen vermeidbare Krankheiten zurückkehren. Wer wissenschaftliche Fakten bewusst leugnet, nimmt schwere Schäden und den Tod von Kindern billigend in Kauf. #TeamVorsicht
Bild zeigt einen Artikel aus der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“. Der Inhalt beginnt ab hier: 

Impfungen: Quote bei Kindern sinkt
Paris. Nachdem die Impfquoten bei Kindern in Europa seit den 1980er Jahren deutlich gestiegen waren, gehen sie seit der Corona-Krise einer neuen Studie zufolge in vielen Ländern wieder zurück. Dadurch bestehe das Risiko, dass Infektionskrankheiten wieder aufleben, warnten die Forscher in der am Donnerstag in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichten Studie. Für die Studie wurden die Zahlen für sieben Kinderimpfungen in den 27 EU-Ländern über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren ausgewertet; von 1980 bis 2024.
In 16 EU-Ländern seien die Impfquoten seit der Corona-Pandemie bei mindestens vier Impfungen zurückgegangen, erklärten die Forscher. Zu ihnen zählt auch Deutschland, wo bei fünf der sieben Impfungen ein Rückgang verzeichnet wurde. |afp
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 18/09/2026
Wer braucht Goldesel, wenn „Di-Esel“ den Zweck einfach erfüllen? Eine treffende Karikatur darüber von #Koufogiorgos in der heutigen Tageszeitung Die #Rheinpfalz #Reiche fehlt im Bild als auffangende Fossilenergie Lobbyistin #Politik🏛️
Eine humorvolle, handgezeichnete Karikatur zeigt zwei nahezu spiegelbildlich angeordnete graue Esel. Sie stehen mit den Köpfen zueinander und berühren sich fast mit den Nasen. Hinter ihren Hinterteilen fallen goldgelbe Münzen auf kleine Haufen am Boden. Über dem linken Esel steht in einer Sprechblase „GOLD-ESEL?“, der rechte antwortet: „DI-ESEL!“. Die Pointe verbindet „Goldesel“ mit dem ähnlich klingenden Wort „Diesel“.
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 17/09/2026
„Nach SPIEGEL-Informationen hat Scheuers ehemaliges Ministerium sich zunächst einmal grundsätzlich bereit erklärt, Anwaltskosten zu übernehmen. Die genauen Bedingungen seien aber noch nicht geklärt, heißt es.“ Wie bitte 🤨 #Scheuer #Maut #Falschaussage #Politik🏛️
spiegel.de
(S+) Andreas Scheuer und die Pkw-Maut: Was die Staatsanwaltschaft dem Ex-Verkehrsminister vorwirft
Ex-CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer steht von Montag an wegen der Affäre um die Pkw-Maut vor Gericht. Der Vorwurf der Ermittler: bewusste Falschaussage. Der SPIEGEL hat Details der Anklage erfahre...
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 17/09/2026
Windräder und Solarzellen produzieren Strom, sobald sie installiert sind. 100% Unbhängigkeit vom Weltmarkt für Energie und Typen wie #Putin und #weirdTrump Völlig unberührt von wirtschaftlichen Verwerfungen dieser Idioten an den Schalthebeln in #Russland und #USA #Trump #Politik🏛️
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Ruprecht Polenz @polenz.bsky.social · 16/09/2026
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Labrys of Aëlla @aellalabrys.bsky.social · 17/09/2026
😂
Was ist Wissenschaft?

Stellen Sie eine These auf und prüfen Sie, ob sie bewiesen werden kann. Ein Beispiel:

Ihre These ist, dass Bier im Kühlschrank ist. Sie überprüfen die These, indem Sie den Kühlschrank öffnen und nachschauen.

Wenn Sie stattdessen glauben, dass Bier im Kühlschrank ist, ohne nachzusehen, dann ist das Religion.

Wenn Sie glauben, dass Bier im Kühlschrank ist, nachschauen und kein Bier finden, aber trotzdem glauben, dass Bier drin ist, dann ist das Esoterik.

Wenn Sie Milch aus dem Kühlschrank nehmen und behaupten, sie wirke wie Bier, weil vorher Bier im Kühlschrank war, dann ist das Homöopathie.
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Mario Sixtus @sixtus.net · 17/09/2026
Wegen der Wahl am Sonntag, ich weiß, dass Ihr das nicht gerne hört, aber dennoch: Eure Stimmen für Volt, Piraten, Tierschutz, Humanisten, die Partei, Urbane uswusf. sind alle für die Tonne. Sie zählen nicht. Doof, aber ist so. Für ein progressives Berlin wählt bitte Grüne oder Linke!
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Der Volksverpetzer @volksverpetzer.de · 15/09/2026
Nachdem in Göttingen bei der Ratswahl die AfD nur 1,8% holte, rufen AfDler höhnisch, dass man dorthin alle Ausländer verfrachten sollte. Freunde, Göttingen hat einen größeren Migrantenanteil als jede Kommune in Sachsen-Anhalt. Die AfD ist dort schwach, WEIL man weiß, dass ihr nur Lügen verbreitet!
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Hoywoj @aushoywoj.bsky.social · 15/09/2026
🚨 Bereits im letzten Jahr hat die AFD-Fraktion in Heidenau beantragt, dass keine Stolpersteine mehr in Heidenau verlegt werden. Der Antrag kam nie zur Abstimmung. Jetzt wird er in abgewandelter Form GEMEINSAM von CDU,AFD und einer Wählervereinigung eingereicht.
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 15/09/2026
Ich schäme mich als Österreicher dafür! Das ist so unverschämt, dass es Konsequenzen in der Behörde zeitigen muss. Quelle: @falter.at #Einbürgerung nach 54 Jahren verwehrt 🤬
Bild zeigt einen Artikel aus der Wochenzeitung „Falter“. Der Inhalt beginnt ab hier: 

POLITIK
Kein Pass für diese Frau
Warum der Wiener Magistrat einer prominenten ORF-Journalistin die Staatsbürgerschaftverweigert. Der Fall Ani Gülgün-Mayr
FLORIAN KLENK
Das ist eine Geschichte über die Wiener Magistratsbürokratie. Über ihren Umgang mit jenen Einwanderern, die sich seit Jahrzehnten bemühen, alles richtig zu machen, um Österreicher zu werden -und wegen Bagatellen abgewiesen werden. Es ist die Geschichte der ORF-Moderatorin Ani Gülgün-Mayr.

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Sie darf auch nach 54 Jahren nicht Österreicherin werden. Das Rathaus will es ihr nicht und nicht erlauben. Zuerst schrieb die Behörde der Journalistin, sie habe ihre Deutschkenntnisse nicht ausreichend nachgewiesen (der Falter berichtete). Als sich das als blanker Unsinn herausstellte, fand die MA 35 einen anderen Versagungsgrund: neun Strafmandate.

Ani Gülgün-Mayr legt einen fünfseitigen Brief auf den Tisch. "Das Amt der Wiener Landesregierung teilt mit, dass eine Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft an Sie derzeit nicht möglich ist", steht da. Und dann kommen die neun Vergehen. Kein Fahren im Suff oder schwere Vergehen, sondern Delikte wie diese: "Nicht ordentlich innerhalb einer Bodenmarkierung geparkt." Oder: Geschwindigkeitsbeschränkung um 16 km/h überschritten. Kein Parkschein. Parken in der Ladezone. Elf km/h zu schnell. Noch eine Ladezone. Ein Behindertenparkplatz. Einmal gegen die Einbahn.

Die Republik hat dafür Strafmandate kassiert und die Schuld als gering bewertet: 100 Euro. 68 Euro. 76 Euro. 100 Euro. 48 Euro. 98 Euro. 80 Euro. 160 Euro. 98 Euro. Und das reicht, um einem Menschen, der eigentlich nach 30 Jahren einen Rechtsanspruch auf die Staatsbürgerschaft hätte, nach 54 Jahren den österreichischen Pass zu verwehren?

Schikanen gegen Ausländer: Gülgün-Mayr kennt dieses Thema seit ihrer Geburt. Geboren wurde die Armenierin 1970 in Istanbul. Der Vater Dreher, die Mutter Schneiderin. Die 70er-Jahre in Wien?"Eine raue Zeit." Einen Kindergarten besuchte sie nicht. Und wenn sie den Leberkäse im Hort nicht essen wollte?"Watschen." Sie erzählte es zuhause nicht.

Nach der Volksschule stand die große Entscheidung an: Hauptschule oder Gymnasium. In die Hauptschule gingen "die Schlimmen", sagt Gülgün-Mayr heute. Ins Gymnasium die braven, "blonden, hübschen Mädchen". Da wollte sie hin. Sie wollte lernen. Sie setzte sich durch und kam in die Karajangasse -als eines der wenigen Gastarbeiterkinder. Dort traf sie auf Lehrer, von denen sie heute noch erzählt. Die Deutschlehrerin arbeitete mit den Schülern den Nationalsozialismus anhand von Literatur auf. Jahre bevor Bundeskanzler Franz Vranitzky über die Mitverantwortung von Österreichern an den Verbrechen des "Dritten Reiches" sprechen sollte, lernte ein Gastarbeiterkind in einem Wiener Gymnasium, sich mit der Geschichte seiner neuen Heimat auseinanderzusetzen.

1993 begann sie bei "Echo" zu arbeiten. Der Wiener Verein kümmerte sich um Jugendliche aus Gastarbeiterfamilien. Sie organisierte nicht nur Streetwork, Tanz und Theater, sondern auch eine Zeitschrift. Jugendliche, die vorher auf der Straße Unfug trieben, wurden in die Redaktion im siebenten Bezirk geholt. "Wir müssen selber eine Stimme sein", sagte Gülgün-Mayr zu den Kids. Sie gingen zu Politikern und interviewten sie: "Die richtigen Fragen an die richtigen Personen stellen." Das Echo-Magazin erschien ein paar Mal sogar im Falter Verlag.

2005 kam sie zum ORF, zur Sendung "Heimat, fremde Heimat". Ihre Themen: Rassismus, Diskriminierung, Fremdenrecht - und Staatsbürgerschaft. Seit dem Start von ORF III im Jahr 2011 arbeitet sie dort in der Kulturberichterstattung. Literatur, Theater, internationale Kultur - das sind ihre Themen. Als Sebastian Kurz vor 15 Jahren noch Integrationsstaatssekretär war, gestaltete sie eine zehnteilige Reihe zum Deutschlernen: Grammatik, kombiniert mit kleinen Szenen über interkulturelle Missverständnisse, besetzt mit der Schauspielerin Zeynep Buyraç, heute ein Star an der Burg.

Jetzt ist Gülgün-Mayr nicht mehr die Journalistin, die einen Fall über das österreichische Staatsbürgerschaftsrecht recherchiert. Sie wird selbst zum Fall.

Und ausgerechnet die Stadt Wien, für die sie viel getan hat, legt ihr Steine in den Weg. Ausgerechnet der Magistrat einer Stadt, die immer gegen das strenge Staatsbürgerschaftsrecht wettert, übt sein Ermessen in der Praxis erstaunlich hart aus. Die MA 35 prüft nämlich routinemäßig das "Wohlverhalten" von Einwanderern. Das Wort steht so im § 10 Abs. 1 Z 6 Staatsbürgerschaftsgesetz. Die Staatsbürgerschaft darf nur verliehen werden, wenn "der Fremde" nach seinem bisherigen Verhalten Gewähr dafür bietet, dass er keine Gefahr für "öffentliche Ruhe, Ordnung und Sicherheit" darstellt. Das klingt vernünftig. Niemand muss einen Gewalttäter einbürgern. Aber was ist mit einer Frau, die elf Stundenkilometer zu schnell fährt?

Die MA 35 hat darauf eine Antwort. Es könne "derzeit keine positive Zukunftsprognose abgegeben werden". Den Führerschein darf sie aber behalten.

Nach 54 Jahren in Österreich blickt die Republik auf Ani Gülgün-Mayr und fragt sich, ob man ihr einen Pass anvertrauen kann. Nur gibt es mit dieser Prognose inzwischen ein Problem. Einen der schwersten Verstöße hat Gülgün-Mayr gar nicht begangen. Am Steuer saß ihr Sohn. Das Verwaltungsstrafverfahren wurde am 27. August eingestellt.

An einem anderen inkriminierten Tag war Gülgün-Mayr gar nicht in Österreich, Flugbuchungen belegen es. "Wenn ein Strafzettel kam", erzählt sie, "habe ich ihn eben bezahlt." Auch wenn gar nicht sie, sondern der Sohn am Steuer saß. "Wer setzt sich wegen 48 oder 98 Euro mit der eigenen Familie zusammen und eröffnet ein Ermittlungsverfahren?", fragt Gülgün-Mayr. Sie jedenfalls nicht. Jetzt weiß sie, dass ein bezahlter Strafzettel eines Tages darüber entscheiden kann, ob sie Österreicherin werden darf.

Ist das alles noch normal? Nein, sagt ihr Anwalt Wilfried Embacher. Die Judikatur des Verwaltungsgerichtshofs sei zwar streng, im konkreten Fall hätte die MA 35 aber ihr Ermessen auch anders ausüben können.

Der Fall beschäftigt mittlerweile auch die Volksanwaltschaft. Und er weist über die Person von Gülgün-Mayr hinaus. Denn das System produziert zwangsläufig ähnliche Fälle, wie Anwalt Embacher erzählt. Die Judikatur des Verwaltungsgerichtshofs -jahrelang durch einen konservativen Senat geprägt -sei zu streng, das Gesetz aus den 1960er-Jahren, eine Reform sei dringend nötig. Ani Gülgün-Mayr jedenfalls hofft noch auf eine Kehrtwende der Behörde: "Ich will die Freiheit haben, in mein Land einzureisen", sagt sie. Ja, sie hat es wirklich gesagt: "mein Land". F
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darren32359.bsky.social @darren32359.bsky.social · 15/09/2026
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LoveReading @lovereading.eurosky.social · 15/09/2026
@isoldecharim.bsky.social vom @falter.at wieder einmal auf den Punkt 👍 Freue mich jede Woche auf den Falter 🗞️ Lesenswert


FEUILLETON
CHARIM EINWURF

Gekippt?
Hat sich atmosphärisch etwas verändert?"- das war das Thema von Markus Lanz in seiner Sendung am 10. September. Bezugspunkt war die erste Bundestagssitzung nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt. Jene Sitzung, in der Friedrich Merz der AfD vorwarf, Remigration meine nichts anderes als "ethnische Säuberung nach Herkunft und Hautfarbe". Und AfD-Chefin Alice Weidel -bebend vor Hass - rief, Massenmigration würde nur den "Hass aufs Eigene" befördern.

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Ein neuer, rauer, unversöhnlicher, gereizter Ton. Dennoch aber war der Titel der Talkshow eine Mogelpackung. Denn diese fragte nicht einfach nur nach einer atmosphärischen Veränderung -hier wurde eine solche vielmehr vollzogen. Ein Paradebeispiel dafür, wie sich der deutsche Diskurs gerade verschiebt.

Dazu brauchte es einen Buhmann -das war der Grünen-Chef Felix Banaszak -und drei Beteiligte (eine Verfassungsjuristin, ein Zeit-Journalist, ein CDU-Historiker), die gemeinsam diese Verschiebung ausführten. Geleitet von einem Moderator, der nicht moderierte, sondern das Ganze orchestrierte.

Gleich zu Beginn wurde der neue Ton angeschlagen: Plötzlich wurde die permanente Verteufelung der AfD angeklagt. Ständig werde dieser das Schlechteste unterstellt! Als wäre sie der Teufel in Nadelstreif. Diesem AfD-Bashing gelte es, Einhalt zu gebieten! Stattdessen wurde ein sachlicher, ein differenzierter Umgang gefordert. "Differenziert" erwies sich als das neue Wort für das neue Verhältnis -die Annäherung an die AfD. Wohltuend unaufgeregt fand das der Moderator, der mehr urteilte als moderierte.

Schließlich sei die AfD, befand Lanz, ein gleichberechtigter Akteur im politischen Leben. Und etliche ihrer Forderungen seien durchaus zulässig, sekundierte die Juristin. Deshalb gelte es, alle pauschalen Verurteilungen zu meiden. Wie etwa jene von Friedrich Merz.

Eine interessante Volte. Nicht die Rede von Alice Weidel sei schlimm gewesen, sondern jene von Friedrich Merz, so der "Moderator". Erstaunlich, dass selbst der CDU-Historiker dem beipflichtete. "Ethnische Säuberung" sei eine unangemessene Bemerkung gewesen, meinte er. Ein zu großes Kaliber. Das sei schädlich. "Remigration" sei doch ein unschuldiges Wort! Erst die mediale Aufregung habe dieses groß gemacht. Erst dadurch sei es zum Kernschlagwort der AfD geworden.

Da war sie, die entscheidende Strategie dieses Kippens: die Verkehrung! Erst die Ausgrenzung habe die AfD radikalisiert. Die Brandmauer habe die AfD groß gemacht. Ein kolossaler Fehler, diese Brandmauer-Hysterie.

Der Einwand des geprügelten Grünen, die Radikalisierung sei keine Folge der Brandmauer, sondern der AfD-Ideologie, wurde ignoriert. Schließlich habe ja die kulturelle Hegemonie der Grünen den Aufstieg der AfD befördert, wurde ihm entgegengeschleudert.

Und dann kam der CDU-Historiker ganz aus der Deckung, der nicht zufällig dasaß. Vor wenigen Jahren warnte er vor der "Brandmauer-Hysterie". Nun konnte er bei Markus Lanz seinen Trumpf wieder aus der Tasche ziehen: rote Linien! Statt einer pauschalen Ausgrenzung gelte es, Themen zu markieren und die Grenzen des eigenen Verhandelbaren festzulegen. Dies sei ein strategisch-flexibler Umgang mit der AfD. Rote Linien -das ist die jesuitische Definition, die Umschreibung für Koalition.

Was für ein Schauspiel! Und allen voran der Moderator. Scheint seine Moderation nur wie eine Bewerbung bei den neuen Machthabern? Schließlich könnten diese bald das Sagen haben. Gibt man als Vernunft aus, was nichts als eine Anpassung an die neuen Verhältnisse ist?

Die Atmosphäre verändert sich? Oder kippt sie?

Was so schnell ging, war die Gleichschaltung, meinte Hannah Arendt in ihrem Interview mit Günter Gaus. Die freiwillige Anpassung. Dies ist nicht 1930. Aber die opportunistische und begeisterte Gleichschaltung, die scheint sich zu wiederholen. Gespenstisch.

Die Autorin ist Philosophin und Publizistin

charim@falter.at

"Lanz" - hier zeigt sich, wie sich der deutsche Diskurs nach dem Wahlsieg der AfD verschiebtBild zeigt Autorin Isolde Charim mit diesem Text

Isolde Charim kommentiert an dieser Stelle wöchentlich politische Zustände
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Ingwar Perowanowitsch @ingwarpero.bsky.social · 14/09/2026
Krass: In Hannover hat gestern der Grüne OB Belit Onay mit 45,6% haushoch den 1. Wahlgang gewonnen. Seit Jahren wirbt er für die autofreie Innenstadt & mehr Radwege, scheiterte aber immer an CDU & SPD, die deshalb die Koalition platzen ließ. Und jetzt holt Onay einfach fast die absolute Mehrheit💪
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