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Leonard Jüngling

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Eonomist @momentum-institut.at / Wohnen, Inflation, Ungleichheit Polit. Ökonomie Uni Heidelberg und Sozioökonomie @ifso.bsky.social econtwitter.net/@juengling

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Leonhard Dobusch @leonido.bsky.social · 07/10/2026
Vergesellschaftung ist nicht Verstaatlichung. Das geht in der Debatte "Deutsche Wohnen & Co" in Berlin unter. Die neue Folge „Märkte, Macht & Mythen“ für @moment.at wirft einen nüchternen Blick auf Chancen & Herausforderungen vergesellschafteter Organisationsformen: www.youtube.com/watch?v=77R1...
Thumbnail "Jenseits von Staat & Markt" aus der Reihe "Märkte, Macht & Mythen" für Moment Magazin
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 06/10/2026
Wir haben den Zusammenhang zwischen #Arbeitszeit und #Erbschaften in Österreich analysiert. Das Ergebnis: Wer erbt, arbeitet im Schnitt weniger Stunden als Menschen ohne Erbschaft. Während Arbeit aber hoch besteuert wird, bleibt das leistungslose Einkommen durch Erbschaften de facto steuerfrei.
Grafik des Momentum Instituts, die zeigt, dass Personen in Haushalten, die geerbt haben (abgesehen von Personen im 4. Zehntel) über die gesamte Vermögensverteilung hinweg kürzer arbeiten. Die geringste Arbeitszeit haben Erbende in den ärmsten 20 und in den reichsten 10 Prozent der Bevölkerung.
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Sophie Achleitner @sophieachleitner.bsky.social · 06/10/2026
Österreich hat die EU-Umsetzungsfrist zur #Lohntransparenz verstreichen lassen. Das kostet Frauen bis zu 2,7 Milliarden Euro im Jahr. Unsere Analyse zeigt: Schon eine teilweise Verringerung der #Lohnlücke um 10 Prozent würde durchschnittlich rund 700 Euro brutto mehr pro Arbeitnehmerin bedeuten.
Fehlende Lohntransparenz kostet Frauen bis zu 2,7 Milliarden Euro jährlich. Geschätztes entgangenes Einkommen unselbständig erwerbstätiger Frauen in Österreich pro Jahr. Bei 10 Prozent weniger Gender Pay Gap bedeutet das 0,43 Euro pro Arbeitsstunde mehr, also 1,3 Milliarden Euro jährlich. Bei 20 Prozent weniger Gender Pay Gap sind das 0,86 Euro mehr, sprich 2,7 Milliarden Euro jährlich.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 02/10/2026
Die gesamte Analyse findet ihr hier: www.momentum-institut.at/news/inflati...
momentum-institut.at
Inflation: Margenerhöhungen der Mineralölkonzerne steigern Inflationsrate um 0,8 Prozentpunkte - Momentum Institut
Die Inflationsrate in Österreich ist im September auf 3,6 Prozent gestiegen, vor allem durch höhere Preise für Benzin, Diesel und Heizöl. Das Momentum Institut hat berechnet, dass alleine 0,8 Prozentp...
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 02/10/2026
Außerdem fehlt es dringend an Maßnahmen zur Einsparung von Sprit und Heizöl. Dazu braucht es Tempo 100 auf Autobahnen, den rascheren Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel und einen forcierteren Ausstieg aus fossilen Heizsystemen.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 02/10/2026
Die jetzt geltende Spritpreisbremse der Bundesregierung könnte den Preisanstieg der Mineralölkonzerne zwar etwas dämpfen, hält ihn aber nicht auf. Für einen größeren Effekt müsste der Margeneingriff deutlich stärker ausfallen und mit Blick auf die Heizsaison auch für Heizöl gelten.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 02/10/2026
Denn die Preise für Mineralölprodukte sind rasant gestiegen. Seit Februar wurde Heizöl um 68 Prozent, Diesel um 45 Prozent, und Benzin um 30 Prozent teurer. Alle drei Mineralölprodukte erreichten im Monatsdurchschnitt Höchstwerte seit Beginn des Iran-Kriegs.
Preis für Mineralölprodukte um bis zu 68 Prozent gestiegen. Eine Grafik des Momentum Institut. Dargestellt ist die Teuerung bei Benzin, Diesel und Heizöl seit Februar 2026. Der prognostizierte Preis für Benzin ist bis September 2026 um 30 Prozent, für Diesel um 45 Prozent und für Heizöl um 68 Prozent gestiegen.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 02/10/2026
Die Inflation läge ohne die höheren Preisaufschläge der Mineralölkonzerne seit Beginn des US-Iran-Kriegs Ende Februar bis August um 0,3 bis 0,7 Prozentpunkte niedriger. Mit 0,8 Prozentpunkten im September erreicht der Einfluss der gestiegenen Margen auf die Teuerung einen neuen Jahresrekord.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 02/10/2026
Der Aufschlag ist der Teil des Preises, der nach Abzug von Rohölpreis und Steuern bleibt – etwa für Raffination, Transport und Unternehmensgewinne. Berechnet wurde, wie sich die Inflation entwickelt hätte, wenn der Aufschlag seit Jahresbeginn gleich geblieben und nur der Rohölpreis gestiegen wäre.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 02/10/2026
Die Inflation liegt wieder bei 3,6 Prozent, vor allem wegen gestiegener Treibstoff- und Heizölpreise. Aber: 0,8 Prozentpunkte gehen allein auf die Mineralölkonzerne zurück, die ihre Preisaufschläge seit Februar deutlich erhöht haben. Ohne diese Aufschläge läge die Inflation bei nur 2,8 Prozent.
Inflation im September um 0,8 Prozentpunkte niedriger ohne erhöhte Preisaufschläge bei Mineralölprodukten. Eine Grafik des Momentum Institut. Dargestellt ist die Inflation mit und ohne den durch Aufschläge bei Sprit und Heizöl verursachten Preisanstieg. Die Inflation wäre zwischen -0,3 und -0,7 Prozentpunkte niedriger gelegen von März bis August.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/09/2026
Die gesamte Analyse findet ihr hier: www.momentum-institut.at/news/tank-sc...
momentum-institut.at
Tank-Schock: Dieselaufschlag auf Rekordhoch - Momentum Institut
Diesel-Fahrer:innen tankten vergangene Woche so teuer wie noch nie. Fast 60 Prozent des Dieselpreisanstiegs seit Beginn des Iran-Kriegs macht der höhere Aufschlag der Mineralölkonzerne aus. Der Anteil...
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/09/2026
Bei den aktuellen Spritpreisen fließen täglich rund 4 Millionen Euro zusätzlich in die Kassa der Mineralölkonzerne. Die Übergewinnsteuer für heimische Konzerne muss daher nachgeschärft werden: Steuersatz auf fossile Übergewinne auf 90 Prozent erhöhen und Investitionsabzug streichen.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/09/2026
Der Aufschlag ist der Teil des Spritpreises, der nach Abzug von Rohölpreis, Steuern und Abgaben bleibt. Er umfasst Raffinations-, Transport- und Vertriebskosten sowie Gewinnmargen. Weil sich die Kosten wenig verändert haben, ist der gestiegene Preisaufschlag fast vollständig Gewinn der Raffinerien.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/09/2026
Mineralölkonzerne schrauben die Spritpreise stärker nach oben, als es der Rohölpreis erfordert. Schon 2022 nach dem Angriffskriegs Russlands erhöhten sie die Aufschläge schlagartig, während sie Preissenkungen verzögert weitergeben. Dasselbe zeigt sich heute seit den Angriffen der USA und Israels.
Preisaufschläge machen Tanken teurer als notwendig. Der Preisaufschlag bezeichnet die Differenz zwischen Rohölpreis und Nettospritpreis. Die Grafik zeigt den Aufschlag für Diesel und Benzin seit 2021. Unmittelbar nach dem Ausbrechen der Kriege in 2022 und 2026 steigen die Aufschläge schlagartig an.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/09/2026
Nicht nur für Autofahrer:innen und Transportbetriebe ist Tanken teurer geworden. Es droht eine erneute Teuerungswelle, die sich durch alle Bereiche der Wirtschaft frisst. Die Regierung sollte den Margenpreisdeckel ab Oktober wieder einführen, damit die Preise an der Zapfsäule zumindest etwas sinken.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/09/2026
Der Benzinpreis bleibt knapp unter den Rekordwerten aus 2022, wurde aber ebenfalls um 43 Cent auf zuletzt 1,94 Euro erhöht. Davon entfallen 20 Cent auf den gestiegenen Rohölpreis. Ähnlich viel (18 Cent) schlagen Mineralölkonzerne auf den Preis auf. Nur 5 Cent gehen auf Steuern und Abgaben zurück.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/09/2026
Der Dieselpreis lag zuletzt bei 2,24 Euro, fast 70 Cent mehr als Ende Februar unmittelbar vor dem Beginn des US-Iran-Kriegs. Davon macht der gestiegene Rohölpreis am Weltmarkt 20 Cent aus. Raffinerien und Tankstellen schlagen 40 Cent darauf. Nur 10 Cent sind auf Steuern und Abgaben zurückzuführen.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 23/09/2026
Diesel war noch nie so teuer wie vergangene Woche. Fast 60 Prozent des Preisanstiegs macht der überhöhte Aufschlag der Mineralölkonzerne aus. Der Anteil von Steuern ist dagegen klein. Um die Preise stärker zu bremsen, braucht es eine Begrenzung der Gewinnmargen, sowie eine höhere Übergewinnsteuer.
Aufschlag und Ölpreis heizen Treibstoffpreise an. Der Benzinpreis in der Vorkriegswoche lag bei 1,51 Euro. Seit Kriegsbeginn stieg er im Durchschnitt auf 1,94 Euro. Davon entfallen 20 Cent auf Rohöl, fünf Cent auf Steuern und 18 Cent auf den höheren Aufschlag. Der Dieselpreis stieg von 1,55 Euro auf 2,24 Euro. Davon entfallen 20 Cent auf Rohöl, 10 Cent auf Steuern und Abgaben und 40 Cent auf den höheren Aufschlag.
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Leonhard Dobusch @leonido.bsky.social · 17/09/2026
Hinweis für Kurzentschlossene: heute ist bei uns Open House. 🎂
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Moment.at @moment.at · 15/09/2026
Was erwartet dich? Eine kurze, motivierende Rede von @barbarablaha.bsky.social Die Momentum-Fotocorner – halte deinen persönlichen Momentum-Moment fest und teile ihn direkt auf Social Media Jede Menge spannende Gespräche mit unserem Team. Und natürlich: 7 Jahre Momentum Institut!!
Momentum wird 7. Feiere mit uns beim Open House - in der Märzstraße 42/1, 1150. Am 17. September von 16-19 Uhr
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 14/09/2026
Die diesjährige Hitze erreichte neue Rekorde. Besonders darunter gelitten haben Kinder, kranke und ältere Menschen, in schlecht gedämmten und nicht klimatisierten Spitälern, Schulen oder Kindergärten. Mit der Ausnahme in den EU-Budgetregeln wären nun 3,4 Milliarden Euro für Investitionen verfügbar.
Die Grafik des Momentum Instituts zeigt, wie viele Kindergärten und Schulen mit 3,4 Milliarden Euro thermisch saniert werden könnten. Mit 500 Millionen Euro könnten 1.606 der 4.692 österreichischen Kindergärten saniert werden, mit 2,86 Milliarden Euro wären 1.291 der 5.935 Schulen sanierbar.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 31/08/2026
Die gesamte Analyse gibt es hier: www.momentum-institut.at/news/spritpr... 9/9
momentum-institut.at
Spritpreise: Bis Jahresende drohen 1,1 Milliarden Euro zusätzliche Aufschläge - Momentum Institut
Die gestiegenen Sprit-Aufschläge könnten sich in Österreich heuer auf rund 1,1 Milliarden Euro zusätzlich summieren. Das unsere neue Berechnung anlässlich des europäischen Vorstoßes für eine Übergewin...
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 31/08/2026
Wir empfehlen daher, die #Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne nachzuschärfen und auf EU-Ebene zu vereinheitlichen. So kann verhindert werden, dass Konzerne ihre Gewinne in andere Länder verschieben, um der Steuer zu entgehen. 8/
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 31/08/2026
Seit Beginn des Krieges war dieses Muster besonders ausgeprägt. Nach dem starken Anstieg im Frühjahr ging der Rohölpreis zeitweise deutlich zurück. Die #Spritpreise blieben dennoch auf hohem Niveau. Die ausgeweiteten Aufschläge gingen nicht im selben Ausmaß zurück. 7/
Steigt der Ölpreis, werden die Spritpreise schlagartig erhöht. Ein sinkender Ölpreis wird kaum oder nur langsam weitergegeben. Dargestellt sind die Preisentwicklungen für Benzin, Diesel und Rohöl seit 2024.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 31/08/2026
Die Preisentwicklung der vergangenen Monate zeigt: Steigende Rohölpreise werden sehr rasch an den Tankstellen weitergegeben. Sinkt der #Rohölpreis wieder, fallen Benzin- und Dieselpreise deutlich langsamer. 6/
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 31/08/2026
Was mit Aufschlag gemeint ist: Der Aufschlag ist jener Teil des Tankstellenpreises, der übrig bleibt, wenn der Rohölpreis sowie Steuern und Abgaben abgezogen werden. Darin stecken unter anderem Raffination, Transport, Vertrieb und die #Margen der beteiligten Unternehmen. 5/
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 31/08/2026
Bei #Benzin stieg der Durchschnittspreis von 1,51 Euro auf 1,75 Euro, also um 24 Cent. Davon entfallen 13 Cent auf Rohöl, zwei Cent auf Steuern und Abgaben und neun Cent auf den höheren Aufschlag. 4/
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 31/08/2026
Besonders deutlich ist die Entwicklung beim #Diesel: Vor Kriegsbeginn kostete ein Liter im Schnitt 1,55 Euro – danach 1,93 Euro. Ein Preisanstieg von 38 Cent pro Liter. Davon entfallen 13 Cent auf den höheren #Rohölpreis, 5 Cent auf Steuern und Abgaben. 20 Cent kommen vom gestiegenen Aufschlag. 3/
Aufschlag und Ölpreis heizen Treibstoffpreise an. Der Benzinpreis in der Vorkriegswoche lag bei 1,51 Euro. Seit Kriegsbeginn stieg er im Durchschnitt auf 1,75 Euro. Davon entfallen 13 Cent auf Rohöl, zwei Cent auf Steuern und neun Cent auf den höheren Aufschlag. Der Dieselpreis stieg von 1,55 Euro auf 1,93 Euro. Davon entfallen 13 Cent auf Rohöl, fünf Cent auf Steuern und Abgaben und 20 Cent auf den höheren Aufschlag.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 31/08/2026
Seit Beginn des US-Iran-Kriegs wurden beim Verkauf von #Diesel und #Benzin rund 654 Millionen Euro mehr an Aufschlägen verrechnet als unmittelbar davor. Bleibt dieses Niveau bis Jahresende bestehen, kommen noch rund 471 Millionen Euro hinzu. Insgesamt wären es damit rund 1,1 Milliarden Euro. 2/
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 31/08/2026
Es ist enttäuschend, dass die #Spritpreisbremse ohne eine Margenbegrenzung fortgesetzt wird. Denn die erhöhten Sprit-Aufschläge könnten sich heuer auf rund 1,1 Mrd. Euro zusätzlich summieren. Das zeigt unsere Analyse zum europäischen Vorstoß für eine #Übergewinnsteuer auf Mineralölkonzerne. 1/
 Mineralölkonzerne könnten heuer 1,1 Milliarden Euro einsacken durch überhöhte Preisaufschläge. Seit Kriegsbeginn wurden bereits zusätzlich 654 Millionen Euro aufgeschlagen. Bis Jahresende könnten 471 Millionen Euro dazukommen.
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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 25/08/2026
Die Kolleg:innen der Agenda glauben etwas Großem auf der Spur zu sein – doch preisbereinigte #Produktivität sollte auch mit preisbereinigten #Bruttolöhnen verglichen werden, nicht mit nominalen. Die inflationsbereinigten #Bruttolöhne sind seit 2015 um 6,2% gestiegen – nicht um knapp 50%. 1/
Artikel der Agenda Austria: "Hohe Löhne, schwache Produktivität"Grafik des Momentum Instituts: "Seit 2015 sind die Bruttolöhne um 6,2 % gestiegen, die Produktivität um 5,3 %"
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 25/08/2026
Die Chancen auf einen #Job in AT sind derzeit (fast) so gering wie während der #Corona-Krise. Für Junge unter 25 Jahren sind die Jobchancen sogar noch schlechter. Die Arbeitsaufnahmequote aus der #Arbeitslosigkeit bei Jungen liegt aktuell bei 10,3 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit 2007. 1/
Liniengrafik die Arbeitsaufnahmen aus der Arbeitslosigkeit in Prozent des Arbeitslosenbestands über den Zeitraum 2007/08 bis 2025/26 nach Alter darstellt. 2007/08 kamen die Arbeitsaufnahmen der unter 25-Jährigen noch auf 17,3 Prozent des Arbeitslosenbestands. 2015/16 waren es 11,4 Prozent. Während der Corona-Krise fiel die Quote auf 11,5 Prozent. Aktuell ist sie auf dem historischen Tiefstwert von 10,3 Prozent gesunken. Arbeitsaufnahmen der 25 bis 55-Jährigen liegen bei 12,2 Prozent. Arbeitsaufnahmen der über 55-Jährigen bei 6,9 Prozent.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 20/08/2026
Langfristig treibt uns eine Subventionierung von Öl immer wieder ins gleiche Elend, schützen kann uns dagegen nur der Ausstieg aus der Abhängigkeit, schreibt Momentum-Ökonom @juenglingleo.bsky.social im Gastkommentar für die 'Tiroler Tageszeitung' zur Verlängerung der #Spritpreisbremse. 1/
Leonard Jüngling schreibt in der Tiroler Tageszeitung: „Jede Ölkrise zeigt dieselbe Schwachstelle: Österreich ist zu abhängig von fossilen Energien.“
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Paul Steinmaßl @paulsteinmassl.bsky.social · 20/08/2026
Eine Milliarde Euro an #Dürreschäden schätzt die #Landwirtschaft für 2026. Das ist mehr als das gesamte Klima- und Umweltbudget Österreichs für 2027. Doch #Klimaschutz auf Sparflamme befeuert die #Hitzeschäden der Zukunft. Unsere Analyse zeigt, was mit einer Milliarde Euro finanzierbar wäre. 1/
So viel Klimaschutz steckt in einer Milliarde Euro. Die Grafik des Momentum Instituts zeigt, was mit der Dürremilliarde finanzierbar wäre. Unter anderem könnten 458.000 Haushalte mit Windkraft versorgt werden (durch 143 neue Windräder). Auch Förderungen für 148.000 Wärmepumpen, 77.000 thermisch sanierte Wohnungen oder 77.000 Schnellladepunkte für E-Autos gehen sich aus. Alternativ entspricht eine Milliarde Euro den Baukosten von 6.000 km Radwegen.
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Nicolas Prinz @nicolasprinz.bsky.social · 12/08/2026
Der Pensionsvorschlag von LH Anton Mattle für einen Pensionsantritt erst mit 45 Versicherungsjahren ist realitätsfern. Zwei Drittel der Menschen, die vergangenes Jahr in Pension gingen, hatten keine 45 Versicherungsjahre. 44.037 Personen hätten so nicht in Pension gehen dürfen. 1/
Balkendiagramm mit dem Titel „Die Mehrheit müsste noch länger arbeiten bis zur Pension“ zeigt die Anzahl von Männern (orange) und Frauen (grün) aus dem Pensionsjahrgang 2025 denen für 45 Versicherungsjahre noch benötigte Jahre fehlen. 17.009 Männer und 5.487 Frauen haben bereits 45 Jahre erreicht. Bei fehlenden Jahren überwiegen in fast allen Kategorien die Frauen.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 06/08/2026
Der diesjährige #EqualPensionDay fällt auf den 9. August. Ab diesem Tag erhalten Pensionistinnen bis zum Jahresende rechnerisch keine Pension mehr. Was die #Pensionslücke von 39,4 Prozent konkret im Alltag bedeutet, zeigt unsere Sonderauswertung auf Basis der Konsumerhebung 2019/20. 1/
Horizontale Balken vergleichen die Konsumausgaben alleinlebender Frauen und Männer. Frauen geben anteilig mehr für Wohnen, Ernährung, Gesundheit und Energie aus; Männer mehr für Mobilität, Gastronomie, Urlaub sowie Alkohol und Tabak.
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Leonhard Dobusch @leonido.bsky.social · 05/08/2026
In @diepressecom.bsky.social kritisiert Rosemarie Schwaiger u.a. auch uns beim @momentum-institut.at dafür, nach "Sündenböcken" für die Erderwärmung zu suchen. Warum? "An der Erderwärmung sind alle schuld - und damit letztlich niemand." www.diepresse.com/40974984/ein... 1/5
Zitat: "An der Erderwärmung sind alle schuld - und damit letztlich niemand, den man persönlich zur Verantwortung ziehen könnte."
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 05/08/2026
Die gesamte Analyse findet ihr hier: www.momentum-institut.at/news/omv-qua... 10/10
momentum-institut.at
OMV-Quartalszahlen: Ölkonzern profitiert erneut von geopolitischen Krisen - Momentum Institut
Die OMV hat auch im zweiten Quartal 2026 hohe Gewinne erzielt, bereits im ersten Halbjahr überholt sie die Jahresgewinne aus den Vorjahren. Geopolitische Krisen sorgen weiterhin für hohe Gewinne im Öl...
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 05/08/2026
Es braucht unter anderem einen rascheren Ausbau des öffentlichen Verkehrs, den Umstieg auf klimafreundliche Mobilität, mehr erneuerbare Energien und den Ausstieg aus fossilen Heizsystemen. Zugleich sollte die Regierung bei der Übergewinnbesteuerung als fairen Beitrag zum Gemeinwesen nachbessern. 9/
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 05/08/2026
Kurzfristig braucht es wieder befristet einen Margendeckel von zumindest 10 ct. Auch für Heizöl braucht es vor der kommenden Heizsaison einen Deckel. Langfristig reicht das aber nicht. Österreich muss seine Abhängigkeit von Öl und Gas verringern, um dauerhaft weniger anfällig für Krisen zu sein. 8/
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 05/08/2026
Die Auswertung verdeutlicht, wie rasch geopolitische Krisen über die Energiemärkte auf die Inflation durchschlagen. Im Juni betrug der Anteil von Ölprodukten (Benzin, Diesel, Heizöl) mit 0,6 Prozentpunkten rund ein Fünftel von der Gesamtinflation in Höhe von 3,2 Prozent. 7/
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 05/08/2026
Während zu Jahresbeginn noch Gastronomie, Mieten und einzelne Konsumgüter den größten Einfluss auf die Teuerung hatten, übernehmen ab März Ölprodukte die Spitzenplätze. Diesel, Benzin und Heizöl rücken sprunghaft in die Top-5 der einflussreichsten Kategorien vor. 6/
Liniendiagramm zu den fünf größten Inflationstreibern von Jänner bis Juni 2026. Ab März steigen Ölprodukte deutlich an: Diesel ist im April und Mai der größte Inflationstreiber, Benzin und Heizöl rücken ebenfalls in die Top 5 auf. Im Juni liegt die Gastronomie wieder auf Platz eins, Diesel auf Platz zwei.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 05/08/2026
Die Verlängerung der Spritpreisbremse enttäuscht, da sie ausschließlich auf einer Senkung der Mineralölsteuer beruht. Nicht aber die Ursache der hohen Preise bekämpft. Wenn Raffinerien ihre Margen rasch vervielfachen können, braucht es wirksame Instrumente gegen überhöhte Preisaufschläge. 5/
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 05/08/2026
Die Raffinerie-Marge, also wie viel Raffinerien zusätzlich auf den Rohölpreis aufschlagen, ist im 2. Quartal erneut auf ihren Höchstwert von vor 4 Jahren gestiegen. Europäische Raffinerien verlangen damit wieder mehr als das 5-fache der Aufschläge, die vor dem Krieg in der Ukraine üblich waren. 4/
Liniendiagramm zur europäischen Raffinerie-Marge von Q1 2018 bis Q2 2026. Die Marge steigt mit Beginn des Ukraine-Kriegs 2022 auf ein Rekordniveau, sinkt danach wieder und erreicht im zweiten Quartal 2026 erneut fast den Höchstwert von 2022. Die Raffinerie-Marge liegt damit mehr als fünfmal höher als im Durchschnitt vor dem russischen Angriffskrieg.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 05/08/2026
Die aktuellen Quartalszahlen zeigen, dass außergewöhnlich hohe Gewinne im Ölgeschäft weiterhin am Programm stehen. Während viele Haushalte wieder höhere Preise an der Tankstelle bezahlen, steigen gleichzeitig die Margen der Raffinerien kräftig an. 3/
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 05/08/2026
Die OMV verzeichnet im 1. Halbjahr 2026 einen Gewinn von 2,26 Mrd. Euro und hat damit schon zur Jahresmitte die gesamten Jahresgewinne der Jahre 2023 (1,92 Mrd.), 2024 (2,02 Mrd.), 2025 (1,52 Mrd.), sowie des Vier-Jahres-Schnittes 2018-2021 (2,11 Mrd.) deutlich übertroffen. 2/
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 05/08/2026
Seit des US-Iran Krieges treiben Kraftstoffe schlagartig die Inflation. Die OMV freuts: Bereits im ersten Halbjahr überholt sie die Jahresgewinne der Vorjahre. Daher braucht es einen Margen-Deckel bei Sprit und Heizöl. Langfristig aber muss Österreich seine Abhängigkeit von Öl und Gas verringern. 1/
Balkendiagramm zeigt die OMV-Gewinne von 2018 bis 2026 in Milliarden Euro. Der Gewinn im ersten Halbjahr 2026 beträgt bereits 2,26 Milliarden Euro und übersteigt damit die gesamten Jahresgewinne der Jahre 2023, 2024 und 2025.
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 03/08/2026
Moderne #Tempolimits sind eine der einfachsten Maßnahmen, um Menschen und Klima zu schützen. Weniger Tempo = weniger Schwerverletzte, weniger Tote, weniger Emissionen & weniger Spritverbrauch. Eine Modernisierung ist längst überfällig, sagt @sophieachleitner.bsky.social auf ORF2.
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 27/07/2026
Moderne Tempolimits wären zum Beispiel 100 km/h auf der Autobahn, 80 km/h auf Land- und Schnellstraße und 30 km/h im Ortsgebiet. Das senkt den Treibstoffverbrauch drastisch und reduziert zugleich Emissionen, Lärmbelastung und Unfallrisiken. www.momentum-institut.at/news/tempo-1...
momentum-institut.at
Tempo 100 reduziert den Spritverbrauch um fast ein Viertel - Momentum Institut
Die Warnungen vor der schwersten Energiekrise seit Jahrzehnten werden lauter. Aus der aktuellen Preiskrise könnte sich rasch auch eine Versorgungskrise entwickeln. Treibstoff könnte schon in den komme...
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 23/07/2026
Trumps Eskalation gegen den Iran treibt die #Spritpreise nach oben. Ölkonzerne erhöhen ihre Aufschläge massiv. Es braucht ein Comeback der #Margendeckel beim #Spritpreis. Langfristig schaffen wir echte Unabhängigkeit durch den Ausstieg aus fossilen Kraftstoffen. @nicolasprinz.bsky.social bei Puls4.
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