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Greenpeace Investigativ

@investigativ.greenpeace.de
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Investigativteam von @greenpeace.de, Threema: JPWSM7A5, hinweise.greenpeace.de

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Reposted by Greenpeace Investigativ
Hans-Martin Tillack @hmtillack.bsky.social · 15/10/2026
Seit heute ist der europaweite FOIA Guide online – mit detaillierten Informationen über den Zugang zu Informationen bei den Behörden von 39 europäischen Staaten von Albanien bis Zypern. Ich habe Informationen zum deutschen IFG beigesteuert journalismarena.eu/guide-cross-...
journalismarena.eu
Access Europe: A Journalist’s Guide to Making Cross-Border FOI Requests
Nearly every country in Europe has transparency, or ‘freedom of information access’ (FOI/FOIA), laws. Journalists tend to know their national laws well, but others’ less so. This guide is a starting…
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 08/10/2026
🦦 🫶
1103 10
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 15/09/2026
Job Alert: Wir suchen Verstärkung für unser Team! 👀🔦🔎💻 (asap, 30h/w, hybrid) Bei Fragen gerne DM :) jobs.greenpeace.de/o/referentin...
jobs.greenpeace.de
Greenpeace e.V. - Lust auf eine Schlüsselrolle in unserem Investigativteam?
Damit unser Rechercheteam den Kopf frei hat für tiefgehende Analysen und enthüllende Geschichten, braucht es ein starkes Fundament. Komm an Bord und unterstütze unser Investigativteam als Referent:in.
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 11/09/2026
Mit Teststreifen und Messgeräten ausgerüstet, nehmen die Tester:innen Wasserproben in ihrer Region, übertragen die Messwerte in die interaktive Karte und machen so deutschlandweit Hotspots der Nitratbelastung sichtbar. 5/5 Zur Karte mit ersten Messergebnissen: maps.greenpeace.org/maps/gpde/ni...
maps.greenpeace.org
Greenpeace Nitratkarte
Die interaktive Nitratkarte von Greenpeace Deutschland zeigt die Nitratbelastung von Grundwasser und Oberflächengewässern wie Flüssen, Seen oder Kanälen in Deutschland
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 11/09/2026
Der offizielle Nitratbericht der Bundesregierung erscheint nur alle vier Jahre, außerdem fehlen Messpunkte an kleineren Gewässern und privaten Brunnen. Mit der nun gestarteten Crowd-Recherche versucht Greenpeace den Lücken im Nitrat-Monitoring aktuelle Daten gegenüber zu stellen. 4/5
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 11/09/2026
Hohe Nitratkonzentrationen gefährden die Natur und unsere Gesundheit. Massentierhaltung und Überdüngung sind die wichtigsten Ursachen für erhöhte Nitratwerte in Oberflächen- und Grundwasser. In Regionen, in denen viel Gülle ausgebracht wird, muss das Trinkwasser daher aufwändig gereinigt werden. 3/5
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 11/09/2026
Die Crowd-Recherche kann ein Problem sichtbar machen, das wegen seiner Verbreitung in der Fläche mit anderen Recherche-Methoden kaum zu fassen wäre: Mehr als ein Viertel der Agrarfläche Deutschlands ist stark mit Nitrat belastet. Für ein präzises Bild braucht es möglichst viele Messpunkte. 2/5
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 11/09/2026
Wie sauber ist unser Wasser? Dieser Frage gehen bis November tausende Greenpeace-Aktive und interessierte Bürger:innen nach. In einer groß angelegten Crowd-Recherche bestimmen sie Nitratwerte in Flüssen, Teichen, Bächen und Brunnen und tragen sie in einer interaktiven Deutschlandkarte zusammen. 🧵1/5
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Reposted by Greenpeace Investigativ
Karsten Smid @karsmid.bsky.social · 08/09/2026
💥 #CERAWeek, geschwärzte Akten und ein Kniefall vor der US-Gaslobby: Wie das Wirtschaftsministerium #BMWE den EU-Klimaschutz opfert. Unveröffentlichte, von #Greenpeace per IFG erstrittene Dokumente enthüllen eine politische Farce. Ein Thread 🧵👇
Lobby-Gespräch zwischen BMWE Staatssekretär Frank Wetzel und dem American Petroleum Institute (API) über die EU-Methanverordnung
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 01/09/2026
Über die Flüsse gelangen PFAS ins Meer. Die als „Ewigkeits-Chemikalien“ bekannten Substanzen bauen sich nicht ab und reichern sich in der Nahrungskette an – etwa in Speisefischen, Krabben und Muscheln. 5/5 Zur aktuellen Untersuchung: www.greenpeace.de/publikatione...
greenpeace.de
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 01/09/2026
Aufgrund der sowohl wasser- als auch ölabweisenden Eigenschaften werden die Ewigkeits-Chemikalien PFAS in vielen Industrie- und Verbraucherprodukten eingesetzt. Gelangen sie ins Flusswasser, lassen sie sich nur mit hohem Aufwand für die Trinkwasseraufbereitung wieder entfernen. 4/5
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 01/09/2026
Eine weitere Messung an einem Abwasser-Einleiter beim Chempark Krefeld-Uerdingen zeigte eindeutig, dass PFOS und die als Ersatzstoff verwendete Substanz PFBS zum Testzeitpunkt in den Rhein eingeleitet wurden. Hier lagen die Konzentrationen noch um 30 bzw. 50 Prozent höher als in Dormagen. 3/5
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 01/09/2026
Greenpeace-Chemieexperte Manfred Santen geht davon aus, dass entlang des Rheins ansässige Unternehmen ihre Einleitungen nicht ausreichend an das Extremwetter des diesjährigen Sommers angepasst haben. Bei niedrigen Pegelständen steigen Schadstoffkonzentrationen im Flusswasser an. 2/5
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 01/09/2026
Das extreme Niedrigwasser im Rhein hat die Konzentration von PFAS-Chemikalien messbar steigen lassen 🧪 30 Prozent mehr krebserregendes PFOS pro Liter enthielten Wasserproben, die Greenpeace in der Nähe des Chemparks Dormagen im August genommen hat. Als Vergleichswert diente eine Probe von 2024. 1/5
Greenpeace-Chemieexperte Manfred Santen füllt Rheinwasser aus einem Metallbecher in eine Flasche.Ein Greenpeace-Aktiver nimmt mithilfe eines Metallbechers und einer Teleskopstange eine Wasserprobe aus dem Rhein.Mit einer Pinzette entnimmt ein Greenpeace-Mitarbeiter Inneres aus einer Muschel. Weitere Muscheln liegen in einer Petrischale.
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Reposted by Greenpeace Investigativ
CHEM Trust Europe @chemtrusteurope.bsky.social · 04/08/2026
🧪🚨 #PFAS: Was macht diese #Chemikalien aus, wo kommen sie zum Einsatz und warum sind sie so problematisch? Wir haben euch eine kurze Übersicht zu den #Ewigkeitschemikalien zusammengestellt! Mehr Infos über PFAS findet ihr auf unserer Website: 🔗 chemtrust.org/de/per-und-p...
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 30/07/2026
Unser Ökotoxikologe im Team nimmt außerdem Proben von Plankton. Gemeinsam mit @chemtrusteurope.bsky.social untersuchen wir aktuell die Verbreitung von PFAS im Nahrungsnetz der Ostsee. Dazu bald mehr!
Julios Kontchou, Ökotoxikologe im Investigativteam von Greenpeace, nimmt mit einem Netz Proben von Plankton.
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 30/07/2026
Das liegt vor allem an der Gülleflut aus der Landwirtschaft. Tote Zonen, in denen weder Fische noch Pflanzen überleben können, sind bereits an vielen Stellen in der Ostsee zu finden. www.greenpeace.de/biodiversita...
greenpeace.de
Ostsee: Todeszonen in Strandnähe
Vor der Ostseeküste lässt Sauerstoffmangel Meeresorganismen absterben. Das liegt vor allem an der Gülleflut aus der Landwirtschaft, zeigen die Ergebnisse der jüngsten Greenpeace-Messtour.
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 30/07/2026
Wissenschaftler:innen von Greenpeace sind diese Woche in den Küstengewässern zwischen Kiel und Flensburg unterwegs, um die Wasserqualität zu prüfen. Erste Ergebnisse der 4-tägigen Messtour zeigen: Vielerorts lässt Sauerstoffmangel Meeresorganismen absterben und „tote Zonen“ entstehen.
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/07/2026
Die ZEIT berichtet ausführlich über unsere Recherchen: www.zeit.de/2026/30/tief...
Zeitungsseite aus der ZEIT (Nr. 30, 9. Juli 2026, Wirtschaft, S. 25). Schlagzeile: „Niemand hat die Absicht, hier Bergbau zu betreiben“. Unterzeile: „Oder? Bei den UN setzt sich Deutschland gegen die Ausbeutung der Tiefsee ein. Doch Greenpeace-Recherchen zeigen: Ministerien fördern Technik für den maritimen Bergbau mit Millionen.“ Darüber fünf runde Fotos: ein mit Manganknollen übersäter Meeresboden, ein Greifarm mit einer Knolle, ein Haufen Knollen, ein Tiefsee-Seeigel mit langen Stacheln sowie ein Fisch neben Probenkästen am Meeresgrund.
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/07/2026
Ein deutsch-saudisches Firmengeflecht will Bauers Technologie im Roten Meer einsetzen. Sie haben dafür Lizenzen beantragt und werben Investoren-Gelder ein. Die saudische Marine Mining Company wirbt bereits mit den deutschen Systemen – samt Logo des BMWE-geförderten Projekts Deep Sea Sampling.
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/07/2026
Die Bauer Maschinen GmbH ist u.a. Teil des laufenden Forschungsprojekts “Deep Sea Sampling 2”, das mit rund 7,5 Mio. Euro vom Wirtschaftsministerium finanziert wird. In dem Projekt wird Bauers Frästechnologie für die Tiefsee weiterentwickelt & und im deutschen Lizenzgebiet im Indik erprobt.
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/07/2026
Derweil schmieden deutsche Unternehmen in Saudi-Arabien Allianzen für den Rohstoffabbau im Roten Meer 🇸🇦🇩🇪 Dabei soll auch Technologie zum Einsatz kommen, die mit Hilfe öffentlicher Forschungsgelder entwickelt wird. Im Zentrum: eine Tochter der BAUER AG. www.greenpeace.de/ueber-uns/in...
greenpeace.de
Tiefe Abgründe: Deutschlands Verwicklung in den Tiefseebergbau im Roten Meer
Während alle Welt auf die kontroversen Verhandlungen zum Tiefseebergbau in internationalen Gewässern blickt, schmiedet eine stille Allianz deutscher Unternehmen dort Partnerschaften...
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/07/2026
Seit 2022 setzt sich Deutschland für eine „vorsorgliche Pause“ beim Tiefseebergbau ein. Unsere Recherchen zeigen: Trotzdem fließen Fördermittel in Millionenhöhe in Forschungsprojekte mit Tiefseebergbau-Bezug. Einige dienen der Entwicklung von Abbautechnologie. www.greenpeace.de/ueber-uns/in...
greenpeace.de
Tiefseebergbau: Millionen für Abbautechnologie trotz vorsorglicher Pause
Die Zukunft des Tiefseebergbaus bleibt unklar. Mehr als 40 Staaten fordern inzwischen ein Moratorium, ein Verbot oder eine vorsorgliche Pause für den kommerziellen Abbau in internationalen Gewässern..
12312 23
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 03/07/2026
✊
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 02/07/2026
Vertrauen entsteht nicht durch Geheimhaltung, sondern durch Überprüfbarkeit. Das IFG ist Infrastruktur der Demokratie. Man merkt sie erst, wenn sie fehlt. Die ganze Analyse: 10/10 www.greenpeace.de/ueber-uns/in...
greenpeace.de
Massiver Schlag gegen Transparenz und Beteiligungsrechte
Im Windschatten ihres Reformpakets holt die Bundesregierung zum großen Schlag gegen die Transparenz aus: Das heute veröffentliche Papier des Koalitionsausschusses enthält unter dem Punkt 32 auch...
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 02/07/2026
Geprüft wird bei der Demontage des IFG sogar, das Recht auf Deutsche und EU-Bürger zu beschränken. Jeder Antrag: eine Staatsbürgerschaftsprüfung - beschlossen von einer Koalition, die Bürokratie abbauen will. Nicht einmal die USA unter Trump machen die Auskunftsrechte zur Frage des Passes. 9/10
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 02/07/2026
Sechs Milliarden Euro Agrarsubventionen im Jahr, Empfänger: geheim. Greenpeace klagte bis vors BVerwG und gewann: Die Namen müssen öffentlich sein. So kam raus: Selbst die Lufthansa kassierte – fürs Bordessen. 8/10 taz.de/Zwangsgeld-g... presseportal.greenpeace.de/206582-empfa...
taz.de
Zwangsgeld gegen Zollamt beantragt
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 02/07/2026
Unsere Auskunftsrechts-Erfolge stützen sich meist aufs Umweltinformationsgesetz. Aber das IFG deckt ab, was das UIG nicht erfasst: Lobbykontakte, Fördermittel, Vergaben, Ministeriumsakten. Wer Umweltpolitik kontrollieren will, braucht beide. 7/10
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 02/07/2026
Amthors Lobbybrief für ein US-Start-up: Die Firma klagte vergeblich gegen die Herausgabe. Das IFG befreite ihn. 2025 saß Amthor in der Koalitions-AG, die es kippen will. 6/10 www.abgeordnetenwatch.de/recherchen/l...
abgeordnetenwatch.de
Wie Philipp Amthor zum Türöffner für Augustus Intelligence wurde | abgeordnetenwatch
Der CDU-Politiker Philipp Amthor ist die Hauptfigur im Lobbyskandal um das New Yorker Unternehmen Augustus Intelligence. Interne Unterlagen zeigen, wie der Abgeordnete dem damals neu gegründeten Start...
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 02/07/2026
Nach dem Anschlag von Halle: Warum konnte das geschehen? Der Bericht zu den Polizeiversäumnissen lag dem Landtag vor. Die Öffentlichkeit bekam ihn nur per IFG. 5/10 fragdenstaat.de/anfrage/schl...
fragdenstaat.de
"Schlussbericht anlässlich des terroristischen Anschlags von Halle (Saale)" (offene Managementfassung)
Den "Schlussbericht anlässlich des terroristischen Anschlags von Halle (Saale)" (offene Managementfassung), der bereits dem Landtag zugegangen ist
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 02/07/2026
Erregt Glyphosat Krebs? Die Bewertung der Zulassungsbehörde: geheim. Eine IFG-Anfrage von @fragdenstaat.de befreite sie. So konnte jeder prüfen, was auf den Teller kommt. 4/10 fragdenstaat.de/blog/2019/02...
fragdenstaat.de
Zensurheberrecht: Bundesinstitut will Glyphosat-Gutachten geheimhalten, wir veröffentlichen es trotzdem
Das Bundesinstitut für Risikobewertung will weiterhin seine zweifelhafte Rolle im Zusammenhang mit der Zulassung von Glyphosat verbergen. Deswegen hat es uns verboten, eines seiner Gutachten dazu zu v...
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 02/07/2026
Seit 20 Jahren gilt: Jede Person darf Behördenakten einsehen, ohne Begründung. Nicht wir müssen erklären, warum wir fragen. Der Staat muss erklären, warum er schweigt. Diese Umkehr war der Bruch mit der Amtsverschwiegenheit, eine Errungenschaft der Demokratie. 3/10
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 02/07/2026
Auskunftsrecht nach IfG hätten demnach nur noch Einzelpersonen mit „berechtigtem Interesse". 👋 Bürokratieabbau 👋 Organisationen wie Greenpeace, Correctiv oder FragDenStaat: raus. Namen der Verantwortlichen: geschwärzt. Gebührendeckel gestrichen. Das ist keine Reform. Das ist ein Sargnagel. 2/10
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 02/07/2026
Die Bundesregierung will das Informationsfreiheitsgesetz abschaffen. Versteckt unter Punkt 32 des Koalitionsbeschlusses, im Windschatten der Sozialdebatte. Was das bedeutet und welche Skandale ohne dieses Gesetz nie ans Licht gekommen wären. 🧵 1/10
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 02/07/2026
Wir freuen uns über Vorschläge für den nächsten Einsatzort.. 🔥💭 Zur wissenschaftlichen Auswertung der Messdaten: www.greenpeace.to/greenpeace/?...
greenpeace.to
Trace gas observations Croatia 2026 – Greenpeace Research Laboratories
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 02/07/2026
Wir waren mit unserem Sniffer4D an Öl- und Gasanlagen in Kroatien unterwegs. Das Gerät misst Treibhausgase & Luftschadstoffe. Das Ergebnis: An 6 von 8 Anlagen stießen wir auf erhöhte Konzentrationen von Methan, Kohlenmonoxid, VOC und/oder Schwefeldioxid.
Unsere Feldrechercheurin beim Einsatz mit dem Sniffer4D Luftmessgerät.Das Bild zeigt, wie wir die Messdaten des Sniffer4D Luftmessgeräts auf einem Handy live beobachtet haben.Das Sniffer 4D Luftmessgerät im Einsatz
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/06/2026
Zum Artikel (inkl. Gerichtsurteil) von unserem Experten für Auskunftsrechte: www.greenpeace.de/ueber-uns/in... @netzwerkrecherche.org @fragdenstaat.de @arnesemsrott.bsky.social @ccc.de @transparency-de.bsky.social @freiheitsrechte.org @danieldrepper.bsky.social @annikajoeres.bsky.social
greenpeace.de
Energiekonzern muss nach Umweltinformationsgesetz Auskunft geben
Das Energieunternehmen Uniper fällt unter die Transparenzpflichten des Umweltinformationsgesetzes (UIG) und muss Greenpeace eine ganze Reihe von bisher internen Informationen übermitteln.
0298 29
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/06/2026
Zwar hat das Gericht keine Berufung zugelassen. Es ist aber möglich, dass Uniper einen Antrag auf Zulassung der Berufung stellen wird. Die Freigabe der Informationen kann sich damit noch verzögern. Schon jetzt aber ist das Urteil für die Recherchemöglichkeiten mithilfe des UIG ein Meilenstein. (5/5)
1283 28
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/06/2026
Mit seinem Antrag begehrt Greenpeace Informationen über Gaslieferungen, die Uniper über das australische Unternehmen Woodside erhält. Dessen Förderung entlang der australischen Küste bedroht die Meeresökologie, langfristige Lieferverträge zementieren zudem ein klimaschädliches Geschäftsmodell. (4/5)
1262 26
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/06/2026
Das Umweltinformationsgesetz erklärt, anders als das Informationsfreiheitsgesetz (IFG), neben Ämtern und Behörden auch Firmen zu den informationspflichtigen Stellen, sofern eine Reihe von Voraussetzungen erfüllt sind. Uniper hatte bestritten, eine informationspflichtige Stelle laut UIG zu sein (3/5)
1264 26
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/06/2026
Das Urteil bestätigt die Direktwirkung des UIG gegenüber Unternehmen. Es ist damit eines der ersten Anwendungsbeispiele in Deutschland, wie der UIG-Anspruch durchgesetzt werden kann, ohne dass Firmeninformationen über den Umweg der bei Behörden gespeicherten Daten abgefragt werden müssen. (2/5)
1273 27
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/06/2026
Der Energiekonzern Uniper fällt unter die Transparenzpflichten des Umweltinformationsgesetzes (UIG) und muss Greenpeace eine ganze Reihe von bisher internen Informationen übermitteln 🤓 Dies hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf am 13. Mai 2026 entschieden (Aktenzeichen 29 K 8330/23). 🧵(1/5)
215637 156
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 02/06/2026
Zu unserer Recherche: bsky.app/profile/inve... Die Liste mit allen identifizierten Namen (mittlerweile sind es 262!) gibt's hier: daten.greenpeace.de/dataset/netz...
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 02/06/2026
📽️ Aufbauend auf unseren Recherchen sprach @finanzwende.de mit Milliardär:innen aus dem Umfeld der Stiftung Familienunternehmen. Sie bestätigen unsere Erkenntnisse und sprechen von "Etikettenschwindel" oder "Betrug an der Allgemeinheit". www.youtube.com/watch?v=JvGC...
youtube.com
Mythos Familienunternehmen – Wie die Lobby der Milliardäre uns manipuliert
YouTube video by Finanzwende
11711 17
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 30/04/2026
📆 1 Jahr Katherina Reiche: Unser Kollege @karsmid.bsky.social resümiert, was er und andere über die rückschrittliche Energiepolitik der Wirtschaftsministerin bereits aufdecken konnten. Sein Dossier enthält zudem bisher unveröffentlichte Details aus UIG-Anfragen.
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 17/03/2026
Eine Erklärung für das zögerliche Handeln vieler Akteure bietet u.a. der “Exponential growth bias”: Da vieles im Leben linear verläuft, fällt es Menschen oft schwer, die Geschwindigkeit exponentiellen Wachstums richtig einzuschätzen - selbst dann, wenn sie wissen, wie es funktioniert. (7/7)
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 17/03/2026
Während die EU derzeit auf Druck der Autolobby daran arbeitet, das geplante “Verbrenner-Aus” 2035 wieder aufzuweichen, holen Länder wie Kolumbien bei der Adaption von Elektroautos in großen Schritten auf - oder haben wie Uruguay und Thailand Europa beim Anteil an den Neuzulassungen überholt. (6/7)
Die Grafik zeigt den Anteil von Elektroautos im Zeitverlauf bis 2025 und extrapolierte Werte ab 2026 bis 2050 für Kolumbien, Thailand, Uruguay und die EU
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 17/03/2026
Ein Grund für die ähnliche Dynamik liegt in der analogen Preisentwicklung von Solarmodulen und Batterien: Zwischen 2003 und 2015 sanken die PV-Preise dank Lern- und Skaleneffekten um 86,5 Prozent. Batterien, die Kernstücke von E-Autos, verbilligten sich zwischen 2013 und 2025 um 87 Prozent. (5/7)
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 17/03/2026
Die Kurve für reine Elektroautos folgt aktuell sogar dem exponentiellen Markthochlauf der Photovoltaik, allerdings um 10 Jahre verzögert. Entwickelt sich der Absatz in Zukunft im Tempo der PV weiter, käme der Antriebswechsel besonders schnell: Dann führen 2033 schon alle neuen Pkw elektrisch. (4/7)
Zwei Grafiken, deren Kurven einen ähnlichen Verlauf zeigen: links der jährliche Zubau von Photovoltaik und rechts die jährlichen Zulassungen von E-Autos, ab 2026 ergänzt um die PV-Kurve von 2018-2025
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Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 17/03/2026
Neue Technologien verbreiten sich häufig in Form von S-Kurven: erst langsam, dann schnell, dann wieder langsamer. Das war so bei Smartphones, bei Digitalkameras und bei Flachbildfernsehern. Innerhalb von nur 9 Jahren verdrängten etwa LCD/LED- und Plasma-TVs Röhrenfernseher vom deutschen Markt. (3/7)
Grafik, die zwei sich schneidende S-Kurven im Zeitverlauf zeigt: Eine abnehmende Kurve, die die Verkäufe der Röhrenfernseher darstellt und eine zunehmende Kurve, die die Verkäufe von Flachbildfernsehern zeigt.
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