Sign in

NON-TOXICNo ads · No shady algorithms

iiinova is part of the Atmosphere — an open, public network where you own your identity.

Greenpeace Investigativ

@investigativ.greenpeace.de
6.4K followers 781 following 230 posts

Investigativteam von @greenpeace.de, Threema: JPWSM7A5, hinweise.greenpeace.de

PostsRepliesMedia
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 11/09/2026
Wie sauber ist unser Wasser? Dieser Frage gehen bis November tausende Greenpeace-Aktive und interessierte Bürger:innen nach. In einer groß angelegten Crowd-Recherche bestimmen sie Nitratwerte in Flüssen, Teichen, Bächen und Brunnen und tragen sie in einer interaktiven Deutschlandkarte zusammen. 🧵1/5
1178 17
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 01/09/2026
Das extreme Niedrigwasser im Rhein hat die Konzentration von PFAS-Chemikalien messbar steigen lassen 🧪 30 Prozent mehr krebserregendes PFOS pro Liter enthielten Wasserproben, die Greenpeace in der Nähe des Chemparks Dormagen im August genommen hat. Als Vergleichswert diente eine Probe von 2024. 1/5
Greenpeace-Chemieexperte Manfred Santen füllt Rheinwasser aus einem Metallbecher in eine Flasche.Ein Greenpeace-Aktiver nimmt mithilfe eines Metallbechers und einer Teleskopstange eine Wasserprobe aus dem Rhein.Mit einer Pinzette entnimmt ein Greenpeace-Mitarbeiter Inneres aus einer Muschel. Weitere Muscheln liegen in einer Petrischale.
11610 16
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 30/07/2026
Unser Ökotoxikologe im Team nimmt außerdem Proben von Plankton. Gemeinsam mit @chemtrusteurope.bsky.social untersuchen wir aktuell die Verbreitung von PFAS im Nahrungsnetz der Ostsee. Dazu bald mehr!
Julios Kontchou, Ökotoxikologe im Investigativteam von Greenpeace, nimmt mit einem Netz Proben von Plankton.
0166 16
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 30/07/2026
Wissenschaftler:innen von Greenpeace sind diese Woche in den Küstengewässern zwischen Kiel und Flensburg unterwegs, um die Wasserqualität zu prüfen. Erste Ergebnisse der 4-tägigen Messtour zeigen: Vielerorts lässt Sauerstoffmangel Meeresorganismen absterben und „tote Zonen“ entstehen.
11811 18
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/07/2026
Die ZEIT berichtet ausführlich über unsere Recherchen: www.zeit.de/2026/30/tief...
Zeitungsseite aus der ZEIT (Nr. 30, 9. Juli 2026, Wirtschaft, S. 25). Schlagzeile: „Niemand hat die Absicht, hier Bergbau zu betreiben“. Unterzeile: „Oder? Bei den UN setzt sich Deutschland gegen die Ausbeutung der Tiefsee ein. Doch Greenpeace-Recherchen zeigen: Ministerien fördern Technik für den maritimen Bergbau mit Millionen.“ Darüber fünf runde Fotos: ein mit Manganknollen übersäter Meeresboden, ein Greifarm mit einer Knolle, ein Haufen Knollen, ein Tiefsee-Seeigel mit langen Stacheln sowie ein Fisch neben Probenkästen am Meeresgrund.
0101 10
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/07/2026
Ein deutsch-saudisches Firmengeflecht will Bauers Technologie im Roten Meer einsetzen. Sie haben dafür Lizenzen beantragt und werben Investoren-Gelder ein. Die saudische Marine Mining Company wirbt bereits mit den deutschen Systemen – samt Logo des BMWE-geförderten Projekts Deep Sea Sampling.
1101 10
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 02/07/2026
Wir waren mit unserem Sniffer4D an Öl- und Gasanlagen in Kroatien unterwegs. Das Gerät misst Treibhausgase & Luftschadstoffe. Das Ergebnis: An 6 von 8 Anlagen stießen wir auf erhöhte Konzentrationen von Methan, Kohlenmonoxid, VOC und/oder Schwefeldioxid.
Unsere Feldrechercheurin beim Einsatz mit dem Sniffer4D Luftmessgerät.Das Bild zeigt, wie wir die Messdaten des Sniffer4D Luftmessgeräts auf einem Handy live beobachtet haben.Das Sniffer 4D Luftmessgerät im Einsatz
196 9
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/06/2026
Der Energiekonzern Uniper fällt unter die Transparenzpflichten des Umweltinformationsgesetzes (UIG) und muss Greenpeace eine ganze Reihe von bisher internen Informationen übermitteln 🤓 Dies hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf am 13. Mai 2026 entschieden (Aktenzeichen 29 K 8330/23). 🧵(1/5)
215637 156
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 17/03/2026
Während die EU derzeit auf Druck der Autolobby daran arbeitet, das geplante “Verbrenner-Aus” 2035 wieder aufzuweichen, holen Länder wie Kolumbien bei der Adaption von Elektroautos in großen Schritten auf - oder haben wie Uruguay und Thailand Europa beim Anteil an den Neuzulassungen überholt. (6/7)
Die Grafik zeigt den Anteil von Elektroautos im Zeitverlauf bis 2025 und extrapolierte Werte ab 2026 bis 2050 für Kolumbien, Thailand, Uruguay und die EU
160 6
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 17/03/2026
Die Kurve für reine Elektroautos folgt aktuell sogar dem exponentiellen Markthochlauf der Photovoltaik, allerdings um 10 Jahre verzögert. Entwickelt sich der Absatz in Zukunft im Tempo der PV weiter, käme der Antriebswechsel besonders schnell: Dann führen 2033 schon alle neuen Pkw elektrisch. (4/7)
Zwei Grafiken, deren Kurven einen ähnlichen Verlauf zeigen: links der jährliche Zubau von Photovoltaik und rechts die jährlichen Zulassungen von E-Autos, ab 2026 ergänzt um die PV-Kurve von 2018-2025
130 3
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 17/03/2026
Neue Technologien verbreiten sich häufig in Form von S-Kurven: erst langsam, dann schnell, dann wieder langsamer. Das war so bei Smartphones, bei Digitalkameras und bei Flachbildfernsehern. Innerhalb von nur 9 Jahren verdrängten etwa LCD/LED- und Plasma-TVs Röhrenfernseher vom deutschen Markt. (3/7)
Grafik, die zwei sich schneidende S-Kurven im Zeitverlauf zeigt: Eine abnehmende Kurve, die die Verkäufe der Röhrenfernseher darstellt und eine zunehmende Kurve, die die Verkäufe von Flachbildfernsehern zeigt.
130 3
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 17/03/2026
E-Autos setzen sich damit schneller durch als von vielen behauptet: Die Organisation erdölexportierender Länder OPEC etwa sagte 2018 voraus, dass 2040 ein Viertel aller Neuwagen Electric Vehicles (EVs = E-Autos + Plug-in-Hybride) sein werden. Tatsächlich wurde die Marke schon 2025 übertroffen. (2/7)
Grafik, die die Prognosen von BP, ExxonMobil und OPEC zum Anteil neuer Elektroautos und Plug-in-Hybride am Neuwagenmarkt in 2035 und 2040 zeigt. Die tatsächliche Kurve lag bereits 2025 bei 26%.
130 3
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 17/03/2026
In weniger als fünf Jahren könnten weltweit mehr Elektroautos als Autos mit Verbrennungsmotor neu zugelassen werden. Das zeigt unsere neue Datenrecherche (act.gp/4sdOj9K), für die wir Verkaufsanteile ausgewertet und zukünftige Werte mit statistischen Modellen extrapoliert haben. (1/7)
Grafik, die zwei sich schneidende Kurven im Verlauf bis 2050 zeigt: Den abnehmenden Anteil von Verbrennern und den zunehmenden Anteil von E-Autos an den weltweiten Neuzulassungen
2187 18
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 12/03/2026
Erneut sind Öltanker im Persischen Golf Ziel einer Attacke geworden. ZEFYROS und SAFESEA VISHNU befanden sich im Prozess eines Ship-to-Ship Transfers, als sie gestern Nacht laut Medienberichten von einer iranischen Unterwasserdrone oder einem mit Sprengstoff beladenen Boot getroffen wurden. 🧵(1/4)
Karte, die die letzten Positionen der angegriffenen Öltanker sowie die umliegenden beladenen Öltanker zeigt
1167 16
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/03/2026
Im Persischen Golf kommt es aktuell immer wieder zu GPS-Spoofing: Dabei sendet ein Störsender stärkere, gefälschte GPS-Signale. Empfänger auf Schiffen übernehmen diese falschen Daten, berechnen eine falsche Position und senden diese in ihren AIS-Daten...
1145 14
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 09/03/2026
🚨Trotz der Sperrung der Straße von Hormus durch die iranischen Revolutionsgarden hat ein voll beladener Tanker der griechischen Reederei Dynacom den Persischen Golf verlassen (1/4)
Screenshot showing the track of SHENLONG disappearing in the Persian Gulf and reappearing outside of it near India
12010 20
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 06/03/2026
Agreed on the spill! We just found a Sentinel-2 L2A from March 2, 7:30 that shows the situation (with Sonangol position marked). Looking at the deck colours also confirms it. The oil must have drifted
142 4
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 06/03/2026
Eine Ölpest hätte verheerende Auswirkungen für Menschen, Tiere & Pflanzen in der Region. Unsere Simulationen zeigen, wie sich ein Ölteppich ausbreiten könnte, wenn einer der festsitzenden Tanker durch einen Angriff beschädigt wird. Hier die ersten 10 Tage eines simulierten Ölaustritts vor den VAE.
1174 17
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 06/03/2026
Derzeit stecken 68 mit Öl beladene Großtanker im Persischen Golf fest, weil der Iran die Straße von Hormus blockiert. Insgesamt befinden sich nach unseren Recherchen damit mindestens 14 Mio. Tonnen Öl auf dem Wasser – in einem Kriegsgebiet und in unmittelbarer Nähe zahlreicher Meeresschutzgebiete.
Die Karte zeigt die Positionen mit Öl beladener Großtanker im Persischen Golf, Stand 5. März 10:00
18044 80
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 05/03/2026
Gestern Abend meldete der Öltanker SONANGOL NAMIBE eine Explosion vor Kuwait. Das Schiff war glücklicherweise nicht beladen, doch in unmittelbarer Nähe ankern 5 voll beladene Tanker mit insgesamt ca. 1,5 Mrd. Litern Öl🧵
Karte, die den explodierten Tanker und die umliegenden beladenen Öltanker zeigt
2167 16
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 05/03/2026
Im Dezember 2025 kauften wir 31 ausgewählte Produkte bei Shein - darunter Sandalen, Jacken und Kinderkostüme. 25 der getesteten Kleidungsstücke (81%) überschritten im Labortest einen oder mehrere EU-Grenzwerte für potenziell krankmachende Chemikalien teils deutlich - bis zum 3115-fachen. (2/5)
Greenpeace-Laborergebnisse zu Kleidungsstücken von Shein, die EU-Grenzwerte teils deutlich überschreiten
110 1
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 25/09/2025
Die Strategie der Stiftung umfasst das Framing von Weltkonzernen als „Familienunternehmen“ und die "Sensibilisierung" von Nachwuchsjournalist:innen für die Belange der Stiftungsklientel. 5/6
Beleg aus internen Unterlagen: Trophäensammlung mit Doppelseite zur langfristigen strategischen Framing-Arbeit mit Journalistenschulen. Da auszubildende Journalisten kein Gegenstand unserer Recherchen sind, haben wir die Gesichter hier unkenntlich gemacht.
119542 195
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 25/09/2025
Warum die Stiftung so hartnäckig gegen das EU-Lieferkettengesetz (CSDDD) und die EU-Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) kämpft, lässt sich ebenfalls durch die Zusammensetzung ihres Netzwerkes erklären: 67 Prozent der Branchen lassen sich besonders klimaschädlichen Branchen zuordnen. 4/6
Ringdiagramm "Klimadschädlichkeit der im Netzwerk der SFU vertrenen Wirtschaftszweige": 67% äußerst kritisch, 20% kritisch, 11% weniger kritisch
118848 188
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 25/09/2025
Die Stiftung kämpft intensiv gegen Steuergerechtigkeit. Kernforderungen: Verhinderung der Vermögensteuer und die Abschaffung der Erbschaftssteuer. Ziel: Milliardenvermögen sollen steuerfrei vererbt werden können. Ob der Bäcker von nebenan diese “Herausforderungen” der Stiftung teilt? 3/6
Auszug aus SFU-Dokument, das die „Besonderen Herausforderungen großer Familienunternehmen“ listet. Darunter Erbschaftssteuer und Vermögensteuer.
319754 197
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 25/09/2025
Wer bei Stiftung Familienunternehmen Mittelstand erwartet, irrt: 98 Prozent der zugeordneten Unternehmen haben >50 Mio. € Umsatz. Interne Dokumente belegen den Fokus auf große sog. Familienunternehmen “>50 Mio. €”. Dynastien wie Schwarz (Lidl) und Quandt/Klatten (BMW) sind Teil des Netzwerks. 2/6
Die interne Grafik der SFU zum Fokus. Alt-Tag 2: Internes Dokument der SFU: Eine Pyramide zeigt den Fokus auf „Große Familienunternehmen (über 50 Mio. € Umsatz)“ im rot markierten Zentrum.
520064 200
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 25/09/2025
Unsere Recherche zur Stiftung Familienunternehmen belegt; sie ist ein Club von Superreichen und Großkonzernen. Ihre Mitglieder hält sie geheim. Wir ordnen dem Netzwerk der Stiftung 258 Familiendynastien und Unternehmen zu, beleuchten ihre Klimaschädlichkeit, und veröffentlichen die ganze Liste. 🤑1/6
Cover-Grafik der Greenpeace-Recherche ohne den Text des Originals: „DER CLUB DER SUPERREICHEN. Das geheime Netzwerk der Stiftung Familienunternehmen und ihr Agieren gegen Klimaschutz und Steuergerechtigkeit.". Foto stammt vom Tag der Familienunternehmer 2025 im Hotel Adlon in Berlin, Gesichter unkenntlich gemacht. Netzwerkgrafik mit dem Titel "Das Netzwerk der Stiftung Familienunternehmen".
13868496 868
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 15/05/2025
Uns liegt neues Bildmaterial aus 10 deutschen Schweinemastbetrieben der Haltungsform 2 vor. Viele dieser Ställe produzieren für die Edeka-Marken #Gutfleisch und #meinLand. Ein unabhängiges Rechtsgutachten stellt erhebliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz fest. (2/3)
Bild der ersten Seite des Gutachtens, das basierend auf den Stallaufnahmen, die Greenpeace vorliegen, die Tierschutzwidrigkeit der Haltungsform 2 feststellt.
1126 12
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 08/04/2025
Greenpeace dokumentiert seit Jahren mit Hilfe von Satellitendaten und Überlandflügen die Goldabbau-Aktivitäten in vier bedeutenden indigenen Territorien im Norden Brasiliens (hier orange markiert).
Die Karte zeigt die vier indigenen Territorien im Norden Brasiliens, die von Greenpeace beobachtet werden.
181 8
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 08/04/2025
Die Ausdehnung illegaler Goldminen im Gebiet der indigenen Sararé-Gemeinden hat sich dramatisch beschleunigt. Im Jahr 2023 kamen 619 Hektar hinzu; im Jahr 2024 waren 1197 zusätzliche Hektar betroffen. Insgesamt erstrecken sich die Minen jetzt über 2164 Hektar (hier gelb markiert).
Die Karte zeigt Flächen in der Sararé-Region, die für illegalen Goldabbau genutzt werden. Insgesamt sind mittlerweile 2164 Hektar betroffen, vorrangig entlang von Flüssen, was zu Kontaminierung führt.
130 3
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 08/04/2025
Trotz Maßnahmen der brasilianischen Regierung vernichtet der illegale Goldabbau im Amazonas weiter große Flächen des Regenwalds. Greenpeace-Recherchen anhand von Satellitendaten und Überlandflügen zeigen: die Aktivitäten verlagern sich in andere indigene Gebiete.
Ein Satellitenfoto einer illegalen Goldmine in der indigenen Region Kayapó im Norden Brasiliens. Es wurde auf einer Greenpeace-Expedition im März 2025 aufgenommen.
1131 13
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 07/04/2025
Unsere zweite Kamera war auf den Haupteingang gerichtet. Sie hat den Moment, der auf Ahrens Fotos zu sehen ist, so eingefangen (hier im Zeitraffer). 6/7
1322 32
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 07/04/2025
Die identische Kleidung, Sellners Rucksack über der rechten Schulter und der passende Sonnenlicht-Winkel zeigen: Ahrens Bilder sind am Abreisetag der Veranstaltung entstanden. 5/7
Das Foto belegt anhand visueller Merkmale, dass die Fotos von Krah am Abreisetag des Geheimtreffens vor der Villa in Potsdam entstanden sind.Das Foto belegt anhand visueller Merkmale, dass die Fotos von Krah am Abreisetag des Geheimtreffens vor der Villa in Potsdam entstanden sind.
1372 37
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 07/04/2025
Unsere versteckte Kamera hat Sellner und Müller wenige Sekunden zuvor eingefangen. Krah wurde von dieser Kamera nicht abgelichtet. 4/7
1391 39
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 07/04/2025
Ahrens Bilder zeigen u. a. Mario Müller und Martin Sellner, beides Vortragende beim geheimen Treffen in Potsdam. Laut Ahrens ist auf den Fotos auch MdB Maximilan Krah zu sehen, damals noch Mitglied des Europäischen Parlaments. 3/7
Der Screenshot zeigt das X-Profil von Erik Ahrens mit einem Foto einer Gruppe von Menschen vor dem Landhaus Adlon.
1354 35
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 07/04/2025
Die Fotos von Ahrens stammen vermutlich von einer Überwachungskamera des Landhauses. Die Perspektive ist hier in grün markiert. 2/7
Ein Satellitenbild des Landhaus Adlon, auf dem die Perspektive einer Überwachungskamera eingezeichnet ist. Quelle: GeoBasis-DE/LGB
2332 33
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 07/04/2025
War Maximilian Krah beim Potsdamer Geheimtreffen? Der Rechtsextremist Erik Ahrens postete Fotos, die Krah mit Teilnehmenden des Treffens zeigen sollen. Wir bestätigen anhand unserer Dashcam-Videos: Ahrens Bilder sind am 26.11.24 gegen 10:35 Uhr vorm Eingang des Landhaus Adlon entstanden 1/7 🧵
Der Screenshot zeigt das X-Profil von Erik Ahrens mit vermeintlichen Fotos des Potsdamer GeheimtreffensDer Screenshot zeigt das X-Profil von Erik Ahrens mit vermeintlichen Fotos des Potsdamer Geheimtreffens
515147 151
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 21/03/2025
Bei 1/4 aller Menschen in Deutschland fährt kaum ein Bus. Dies ist das traurige Ergebnis einer Greenpeace-Datenanalyse zur ÖPNV-Qualität, die gemeinsam mit GIS-Expert:innen von Plan4Better erstellt wurde. Unsere interaktive Karte zeigt, wie’s bei dir aussieht 🚏🚌 www.greenpeace.de/klimaschutz/...
Screenshot der interaktiven Greenpeace-Karte zur ÖPNV-Qualität in Deutschland
0117 11
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 03/03/2025
🚨 Auffällig: Die bis vor kurzem in Finnland festgehaltene „Eagle S.“ kreiste im Jan '24 lange in einem Gebiet mit Unterwasserkabeln und in der Nähe eines italienischem Marinearsenals. Besteht auch im Mittelmeer Spionage- und Sabotagegefahr? (4/5)
Die Karte zeigt den Fahrtverlauf des Schiffs Eagle S. im Januar 2024. Das Schiff kreiste in einem Gebiet mit vielen Unterwasserkabeln und einem Standort der italienischen Marine
3121 12
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 03/03/2025
Die Schattenflotte nutzt Ship-to-Ship-Transfers— riskante Manöver, bei denen Öl auf See von Schiff zu Schiff gepumpt wird, um dessen Herkunft zu verschleiern. Vor Sizilien finden solche Transfers vermehrt statt; das Risiko einer Ölpest ist hoch 🛢️⏰💣 (2/5)
170 7
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 16/01/2025
Die TTIP-Leaks schufen Transparenz über die Verhandlungsinhalte und die Verhandlungsstrategie der USA. Sie ermöglichten endlich eine kritische & faktenbasierte Diskussion des geplanten Abkommens. 💬 Die Verhandlungen liegen seit 2016 auf Eis.
Das Foto zeigt eine Projektion von Textauszügen aus den geheimen TTIP-Dokumenten auf den Reichstag in Berlin.
1221 22
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 16/01/2025
Vor acht Jahren hat Greenpeace die Dokumente erhalten, auf Authentizität geprüft & veröffentlicht. Greenpeace stellte einen für alle Bürger:innen zugänglichen Leseraum am Brandenburger Tor auf und projizierte den bis dato geheimen Verhandlungstext auf das Reichstagsgebäude.
Das Foto zeigt den Greenpeace-Leseraum am Brandenburger Tor, in dem interessierte Personen im Mai 2016 die geleakten TTIP-Dokumente einsehen konnten.
1181 18
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 12/01/2025
Moin 2025! Danke an alle mutigen Rechercheteams und Hinweisgeber:innen da draußen ❤️ Wir bleiben auch dieses Jahr dran und gehen den Dingen auf den Grund. Wenn's sein muss auch vom Saunafloß 😶‍🌫️
Blick durch ein Fenster einer Sauna auf einem Floß, auf den Lehnitzsee und die neobarocke Villa Aurea (ehemals Landhaus Adlon). Im Vordergrund sind ein Holzsteg und eine Saunabank erkennbar. Die Villa ist bekannt durch Enthüllungen von CORRECTIV und Greenpeace Investigativ im Jahr 2024.

Völkische Rechtsextreme wanzten sich bei einem konspirativ geplanten Treffen an konservative Geldgeber:innen, um an Geld für ihre rechtsextremen Projekte zu gelangen. Martin Sellner stellte als rahmenden „Masterplan“ sein Remigrationskonzept vor, welches die millionenfache Vergrämung von Menschen nach rassistischen Kriterien vorsieht. Der verurteilte Gewalttäter Mario Müller prahlte mit Schlägertrupps, die er auf linke Kronzeugen schicke, sowie mit Zugängen und Möglichkeiten durch seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter eines AfD-Bundestagsabgeordneten. Der Sohn des Veranstalters stellte zusammen mit Erik Ahrens Pläne für seine rechte Influencer-Agentur vor. Ulrich Siegmund warb um Spenden an der Parteikasse vorbei und beschrieb, wie er so in Sachsen an die Macht käme. Zu den Teilnehmer:innen zählten neben Unternehmern, einem lokalen CDUler und Mitgliedern der Werteunion auch die AfD-Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy und mit Roland Hartwig der engste Vertraute der Parteichefin Alice Weidel.
0160 16
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 23/12/2024
Thema #1 die letzten Monate: die russische Schattenflotte 🚢🛢️Unsere Datenrecherche zeigt, wie Russland mit maroden Tankern Öl exportiert, um Sanktionen zu umgehen und damit auch die deutsche Küste erheblich gefährdet. Report Mainz berichtete. bsky.app/profile/inve...
162 6
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 23/12/2024
Unsere Ergebnisse stellten wir @correctiv.org bereit. The rest is history: Die Enthüllung des „Geheimplans gegen Deutschland“ löste die größten Proteste in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aus. Wir sind immer noch baff 🤯 www.greenpeace.de/ueber-uns/le...
161 6
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 23/12/2024
Mit versteckten Kameras dokumentierten wir am Veranstaltungswochenende an- und abreisende Teilnehmer:innen, darunter völkische Rechtsextreme, wohlhabende Unternehmer:innen & hochrangige Politiker:innen aus AfD und CDU.
191 9
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 23/12/2024
Im Herbst 2023 erreichte uns ein Einladungsschreiben zum „Düsseldorfer Forum”, verfasst von Gernot Mörig, einem bekannten Gesicht der rechtsextremen Szene. Wir machten uns an die Arbeit und recherchierten zu Organisatoren, Veranstaltungsort & Gästen.
150 5
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 23/12/2024
Zeit für einen Jahresrückblick! 🧵 2024 startete mit einem Paukenschlag 🥁 : die Veröffentlichung der Geheimplan-Recherche von @correctiv.org, zu der wir beitrugen.
Screenshot der Geheimplan-Recherche von Correctiv.
1289 28
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 23/12/2024
Unsere Ergebnisse stellten wir @correctiv.org bereit. The rest is history: Die Enthüllung des „Geheimplans gegen Deutschland“ löste die größten Proteste in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aus. Wir sind immer noch baff 🤯 www.greenpeace.de/ueber-uns/le...
Das GIF zeigt einzelne Fotos und eine Karte von Pro-Demokratie Demonstrationen in Deutschland im Frühjahr 2024.
100 1
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 23/12/2024
Mit versteckten Kameras dokumentierten wir am Veranstaltungswochenende an- und abreisende Teilnehmer:innen, darunter völkische Rechtsextreme, wohlhabende Unternehmer:innen & hochrangige Politiker:innen aus AfD und CDU.
Das GIF zeigt die Anreise von Bundestagsabgeordneter Gerrit Huy beim Düsseldorfer Forum.
100 1
Greenpeace Investigativ @investigativ.greenpeace.de · 23/12/2024
Im Herbst 2023 erreichte uns ein Einladungsschreiben zum „Düsseldorfer Forum”, verfasst von Gernot Mörig, einem bekannten Gesicht der rechtsextremen Szene. Wir machten uns an die Arbeit und recherchierten zu Organisatoren, Veranstaltungsort & Gästen.
Das GIF zeigt Ausschnitte des von Gernot Mörig verfassten Einladungsschreibens zum Düsseldorfer Forum.
100 1