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Berlin Bayerisches Viertel

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Aus dem Kiez von Albert Einstein, Gisèle Freund, Franz Hessel, Egon Erwin Kisch, Lotte Laserstein, Anna Seghers, Renée Sintenis, Claire Waldoff, Billy Wilder, Carl Zuckmayer... www.tagesspiegel.de/berlin/themen/b…

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Jen Evans @jennifervevans.bsky.social · 13h
For Benjamin, art makes history’s absences perceptible. Shida Bazyar’s Die Lücken, just awarded the German Book Prize, does precisely this: a kaleidoscope of voices, memories and silences in which the past refuses to stay past. www.deutscher-buchpreis.de/en/news/item...
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Leibniz-Zentrum für Literatur und Kulturforschung, Berlin @zfl-berlin.bsky.social · 12h
Bitte mehr davon!
taz.de
Lesung Writing Black Berlin: Komplett andere Geschichten im Gepäck
Eine Berliner Veranstaltung wagte eine Bestandsaufnahme Schwarzer Gegenwartsliteratur. Dabei gelang ein zukunftszugewandter Leseabend.
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Philipp Greifenstein @rocktoamna.bsky.social · 05/10/2026
Die jüdische Kantorin Avitall Gerstetter sollte ursprünglich auf besondere Einladung von Bischof Christian Stäblein (EKBO) im Gottesdienst zum Gedenken an den 7. Oktober singen. Doch dann wurde sie wieder ausgeladen. Bericht von @lassiwe.bsky.social:
tagesspiegel.de
Kantorin von Gottesdienst in Gedächtniskirche ausgeladen: Jahrelanger Streit in der jüdischen Gemeinde flammt wieder auf
In der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin soll es einen Gedenkgottesdienst für die Opfer des 7. Oktober geben. Überschattet wird er von der Ausladung von Avitall Gerstetter, die bei der Veranst...
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Icke-Bernd Geschichtsliebhaber & auch ein Naturfreund ! @icke-bernd.bsky.social · 05/10/2026
#Berlin Der Lette Verein ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts und trägt den Begriff „Verein“ nur noch im Namen. Er ist eine Stiftung für schulische Berufsausbildungen sowie Träger von drei Berufsfachschulen, einer Fachschule und drei Schulen des Gesundheitswesens in Berlin. Die Gründung 1866.
1908 Schöneberg, Lette Haus, Viktoria Luise Platz 61908 Handels und Gewerbeschule Lette Haus1908 Schöneberg, im Lette Haus, Viktoria Luise Platz 6 Hörsaal 1912 Die Ateliers der Photographischen Lehranstalt.
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Juna (irgendwiejuna) 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️ @irgendwiejuedisch.com · 04/10/2026
"Antisemitismus lässt sich aus der Geschichte linker Ideen und Praxis nicht wegretuschieren. Wer davon aber nichts wissen will, tritt die Ideale mit Füßen, die seit der Aufklärung den Kern linken Denkens ausmachen: Gleichheit, Freiheit und Solidarität." Danke an @klauslederer.bsky.social
progressive-linke.de
DIE KOLUMNE: Fatale Geschichtsvergessenheit - Die Linke und der Antisemitismus - Progressive Linke e.V.
Zum 3. Jahrestag des Hamas-Massakers am 7. Oktober 2023  „Am 7. Oktober hörte das Herz der Linken auf, zu schlagen“, schrieb die französisch-israelische Soziologin Eva…
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Anne Rabe @annerabe.bsky.social · 04/10/2026
Das ist übrigens derselbe Boris Rhein, der gern Bundespräsident werden möchte. Ein Amt, dessen politischer Kompass nach den nächsten Wahlen gut geeicht sein sollte.
48667181
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Erik Reger @erikreger.bsky.social · 03/10/2026
"Nach Ansicht der Planungsgemeinschaft dürfte die Tauentzienstraße noch ausgeprägter eine Einkaufsstraße, der Kurfürstendamm zur Bummelstraße werden." @tagesspiegel.de #OTD 1946 Mehr #Tagesspiegel80: www.tagesspiegel.de/gesellschaft...
Gestern berühmt — und morgen?
(...)
Ein Mitglied der Planungsgemeinschaft des Magistrats für den Neubau Berlins machte unserem Berichterstatter Angaben über die ersten praktischen Arbeiten für die zukünftige Gesamtgestaltung der Stadt, die neben den Instandsetzungen bereits begonnen haben. (...) Zur Zeit prüfen die Bezirke, wie weit in ihren Grenzen die Gesamtplanung praktisch durchführbar ist, beziehungsweise welche anderen Vorschläge sie zu machen haben. Dann werden die juristischen Grundlagen zu klären sein, eine Aufgabe, die unter anderem die Auseinandersetzung mit Tausenden von Grundstückseigentümern erfordert. Schließlich müssen auch die Besetzungsmächte gefragt werden. Aber es gibt doch schon Punkte, wo alles Wesentliche bereits klar ist. Das ist in der Tauentzienstraße der Fall, und dort wurden über die reinen Reparaturen hinaus Arbeiten angefangen, die das zukünftige Gesicht dieses Straßenzuges bestimmen werden. Der erste Schritt ist die völlige Enttrümmerung, die dort — als der einzigen Stelle in Berlin — bereits im Gange ist. Danach soll sofort mit dem Neubau begonnen werden. Für die neue Tauentzienstraße wird ein besonderer Architekt ernannt, der
mit einer für diesen Zweck gebildeten Interessengemeinschaft der hauptsächlichen Anwohner eng zusammenarbeiten wird, um die Wünsche der Bevölkerung und der Wirtschaft so weit wie möglich zu berücksichtigen. Auch für die anderen prominenten Berliner Straßen und Plätze sind solche Interessengemeinschaften und Spezialarchitekten vorgesehen. Die zweite große Neubaustelle soll der Leipziger Platz sein.
Was wird in Zukunft aus diesen und den anderen großen Plätzen und Straßen, die dem Berlin von Gestern das Gepräge gaben? Sie liegen fast alle außerhalb des neuen Schnellstraßennetzes, verlieren also den motorisierten Durchgangsverkehr. Nach Ansicht der Planungsgemeinschaft dürfte die Tauentzienstraße noch ausgeprägter eine Einkaufsstraße, der Kurfürstendamm zur Bummelstraße werden. (...)
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Die Kolumnistin @jeannette-hagen.de · 03/10/2026
"Die tiefsten Erkenntnisse werden uns scheinbar nur dann offenbart, wenn wir uns mutig dem Leben stellen. Und zwar außerhalb der eigenen Komfortzone." Mein neuer Newsletter: jeannette-hagen.de/wp-admin/adm...
jeannette-hagen.de
Dass es hier so schön ist
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Berlin Bayerisches Viertel @bayerischesviertel.bsky.social · 03/10/2026
"Barbara Köppe, in Potsdam aufgewachsen und vor 1961 am Lette-Verein in West-Berlin zur Fotografin ausgebildet, arbeitete bis 1980 als Bildjournalistin für Printmedien der DDR. Danach frei." www.tagesspiegel.de/potsdam/pots...
tagesspiegel.de
Schönheit und Schicht – Ausstellung in Potsdam: Barbara Köppe zeigt arbeitende Frauen am Ende der DDR
Das VEB Kosmetik-Kombinat war die Schönheitsfabrik der DDR. Barbara Köppe porträtierte Frauen, die dort arbeiteten. Bis Dezember sind die Fotos in der Potsdamer Urania zu sehen.
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Anne Rabe @annerabe.bsky.social · 02/10/2026
Ich war bei Uwe Steimles erstem Auftritt in Sachsen-Anhalt nach der Landtagswahl. Dort bin ich eingetaucht in eine erschreckende Parallelgesellschaft, deren Brutalität und Kälte mir Angst macht. (🎁-Link)
zeit.de
Uwe Steimle: Und dann entfesselt Uwe Steimle die Wut
DDR-Hymne und Gewaltfantasien gegen eine ZDF-Moderatorin: Nach 36 Jahren kann die deutsche Einheit auch aussehen wie in Uwe Steimles Kabarett in Sachsen-Anhalt.
32726601126
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Lovis Corinth @loviscorinth.bsky.social · 19/08/2026
Arno Holz www.moma.org/collection/works/60625
Gift of Dr. and Mrs. Henry Sagan
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spdmainz.bsky.social @spdmainz.bsky.social · 29/09/2026
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil in Mainz: Er besichtigte heute am Gutenbergplatz ein Gebäude, das gerade errichtet wird und in das die Anna-Seghers-Bibliothek umziehen soll. Die Stadt Mainz will dafür Fördermittel aus dem Sondervermögen beantragen.
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womensartbluesky.bsky.social @womensartbluesky.bsky.social · 30/09/2026
Self Portrait with a Cat, 1938 by Swedish German painter Lotte Laserstein #WomensArt
Painting featuring a white woman with short dark hair wearing a white overall and holding a tabby cat on her lap while painting at the easil and looking outwards
61073151
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Happy @happy313.bsky.social · 27/09/2026
"Damit es nicht zu einem für das Korps peinlichen Prozess käme, hatten seine einstigen Kollegen Redl eine Schusswaffe zugespielt, mit der er sich pflichtschuldig erschoss. Dass der sensationelle Fall nicht unter den Teppich gekehrt wurde, war Kisch (...) zu verdanken." taz.de/Egon-Erwin-K...
taz.de
Egon Erwin Kisch, Prager Verbrechen: Wäre es nicht wahr, wäre es gut erfunden
Egon Erwin Kisch wurde als „Rasender Reporter“ bekannt. Einige Kriminalreportagen, für die er teilweise auf fragwürdige Weise Informationen besorgte, erscheinen jetzt wieder.
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Natarinchen #LeaveNoOneToDie @natarinchen.bsky.social · 02/10/2026
FYI: Zu den öffentlichen Unterstützer:innen von Kampagnen der Roten Hilfe Deutschland gehörten Albert Einstein, Kurt Tucholsky, Käthe Kollwitz, Heinrich Zille und Heinrich Mann. Die Rote Hilfe wurde damals von den Nazis zerschlagen.
dhm.de
Gerade auf LeMO gesehen: LeMO Das lebendige Museum Online
Das Online-Portal zur deutschen Geschichte vom 19. Jahrhundert bis heute. Epochendarstellung mit Sammlungsobjekten, Foto-, Audio- und Filmdokumenten, Biografien, Chroniken, Zeitzeugen.
042
Berlin Bayerisches Viertel @bayerischesviertel.bsky.social · 02/10/2026
In den Erinnerungen von Hilde Spiel auf den Schweizer Manuel Gasser gestoßen, der demnach in seiner Berliner Zeit nach dem Krieg in der Helmstedter Straße wohnte. Was dann wiederum zu dieser Lektüre führte. www.tagesanzeiger.ch/die-weltwoch...
tagesanzeiger.ch
Die «Weltwoche» war schon früher einmal rechts
Manuel Gasser war bei der Gründung der «Weltwoche» mit dabei. Seine Biografie wirft ein neues Licht auf die frühe Geschichte der heute stramm rechtspopulistischen Zeitschrift.
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Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg @batempschbg.bsky.social · 02/10/2026
Kommen Sie direkt ins Gespräch mit Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann und teilen Sie ihm Ihr Anliegen, Ihre Fragen oder auch Wünsche rund um den Bezirk Tempelhof-Schöneberg mit. 🗓️ 22.10.2026 ab 15:30 Uhr 📍 BENN-Büro Mariendorf-Tempelhof Anmeldung: 📧 bzbm@ba-ts.berlin.de 📞 (030) 90277-2041
Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann lädt ein: Bürger_innensprechstunde in Mariendorf. 22. Oktober 2026 ab 15.30 Uhr
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Berlin Bayerisches Viertel @bayerischesviertel.bsky.social · 02/10/2026
"Ich frage mich, wie kalt ein Herz sein muss, das sich an Gewaltfantasien und NS-Bezügen wärmt wie an einem knisternden Lagerfeuer." @annerabe.bsky.social www.zeit.de/feuilleton/2...
zeit.de
Uwe Steimle: Und dann entfesselt Uwe Steimle die Wut
DDR-Hymne und Gewaltfantasien gegen eine ZDF-Moderatorin: Nach 36 Jahren kann die deutsche Einheit auch aussehen wie in Uwe Steimles Kabarett in Sachsen-Anhalt.
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Karl Schmidt-Rottluff @karlrottluff.bsky.social · 30/09/2026
Pier at Night www.wikiart.org/en/karl-schmidt-rot…
Pier at Night
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Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg @batempschbg.bsky.social · 28/09/2026
🗓️ Der nächste #BSR-Kieztag findet am Freitag, den 9.10.2026, von 8-13 Uhr in der Goltzstraße 26, 10781 #Schöneberg statt. Einfach vorbeikommen, #Sperrmüll abladen und #Fundstücke einladen. Aktuelle Infos zu den stattfindenden Terminen finden Sie unter: www.bsr.de/meinkieztag @bsr-de.bsky.social
BSR-Kieztag: Sperrnüll abladen, Fundstücke einladen am 09.10.2026 von 8 bis 13 Uhr in der Goltzstraße 26, 10781 Schöneberg. Weitere Termine unter: www.bsr.de/meinkieztag
073
Berlin Bayerisches Viertel @bayerischesviertel.bsky.social · 01/10/2026
Sergei Loznitsa bei @artede.bsky.social über "Zwei Staatsanwälte". Hoffentlich bald auch dort zu sehen, der Film. Das Buch ist schon mal empfehlenswert. www.arte.tv/de/videos/12...
arte.tv
Ein Gespräch mit Sergueï Loznitsa - über den Film "Zwei Staatsanwälte" - Die ganze Doku | ARTE
Wie und warum sollten wir uns heute mit dem diktatorischen System des Sowjetkommunismus auseinandersetzen? Diese Frage beantwortet der ukrainische Regisseur Sergeï Loznitsa mit seinem Film Zwei Staats...
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Ustinische Sümpfe @ustinoff.eurosky.social · 26/09/2026
Ich bin ein Stern. Ich glänze. // Thränenbleich / hebst du zu mir dein Gesicht; / deine Hände / weinen. // »Tröste mich!« // Ich glänze. // Alle meine Strahlen / zittern in dein Herz. Arno Holz: Phantasus I. Ich bin ein Stern. Ich glänze.
Bw Stahlstich Ein Mann als dunkler Schemen sitzt bei Nacht an Bord eines Schiffes und betrachtet den Sternenhimmel
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Leibniz-Zentrum für Literatur und Kulturforschung, Berlin @zfl-berlin.bsky.social · 30/09/2026
#FIKTION und #PRÄVENTION Unsere neue Podcast-Folge ist jetzt online! Hannes Becker und Stefan Willer sprechen darüber, wie literarische und filmische Fiktion und präventives Zukunftsdenken zusammenhängen. buecher-im-gespraech.podigee.io/33-fiktion-u...
buecher-im-gespraech.podigee.io
Episode 33: Fiktion und Prävention
Johannes Becker spricht mit Stefan Willer (HU Berlin) über sein Buch »Präventionsfantasien. Zukunftssicherung in der Gegenwartsliteratur« (Berlin: De Gruyter 2026). Darin untersucht er, wie literarisc...
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Karl Schmidt-Rottluff @karlrottluff.bsky.social · 30/09/2026
Evening in the Room www.wikiart.org/en/karl-schmidt-rot…
Evening in the Room
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Die Kolumnistin @jeannette-hagen.de · 26/09/2026
Gedanken über Meck-Pomm. Mein aktueller Newsletter jeannette-hagen.de/wp-admin/adm...
jeannette-hagen.de
Von Kranichen und Fahnen
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Anne Rabe @annerabe.bsky.social · 29/09/2026
Liebe Leute, ich habe etwas zu verkünden. Am 6.10.18:00 Uhr wird es im Rangfoyer des Deutschen Theaters in Berlin eine Solidaritätsveranstaltung für die Zivilgesellschaft in Sachsen-Anhalt geben. Denn am 6.10. wird in Magdeburg der neue Landtag zusammen kommen und zum ersten Mal seit der Ernennung
Kachel mit Spendenkonto

Spendenkonto:

Deutscher Fonds für Demokratie e.V.
IBAN: DE42430609671394467600
BIC: GENODEMIGLS
GLS, Bochum
6540275
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Thomas Leurs @thomasleurs.bsky.social · 06/06/2026
„Mein Eiserner Vorhang“ von Nikita Afanasjew ist eine persönliche Reportagereise entlang der heutigen politischen und militärischen Trennlinie zwischen Ost und West in Europa. Ausgehend von seiner eigenen Biografie – geboren in der Sowjetunion 16/24
„Mein Eiserner Vorhang: Eine persönliche Spurensuche entlang der neuen Trennlinie zwischen Ost und West“ von Nikita Afanasjew
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Karl Schmidt-Rottluff @karlrottluff.bsky.social · 29/09/2026
Die Aktion, vol. 4, no. 38/39 www.moma.org/collection/works/144342
Committee on Prints and Illustrated Books Fund and The Library Council
011
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Erik Reger @erikreger.bsky.social · 26/09/2026
"Nach Kriegsende machte er ein Regie-Volontariat bei Jürgen Fehling. Danach wurde er Redaktionsassistent beim Berliner Tagesspiegel unter dem Chefredakteur Erik Reger. Seit 1948 arbeitete er beim RIAS..." de.wikipedia.org/wiki/Rainer_...
de.wikipedia.org
Rainer Höynck – Wikipedia
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Leibniz-Zentrum für Literatur und Kulturforschung, Berlin @zfl-berlin.bsky.social · 29/09/2026
HEUTE Anlässlich des 85. Jahrestags des Massakers von Babyn Jar stellen wir heute abend, 19.00 Uhr, die Neuübersetzung von Anatoli Kusnezows 𝗕𝗮𝗯𝘆𝗻 𝗝𝗮𝗿. 𝗥𝗼𝗺𝗮𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 𝗔𝘂𝗴𝗲𝗻𝘇𝗲𝘂𝗴𝗲𝗻 (Matthes & Seitz 2026) vor. Eingang Meierottostr. 8. www.zfl-berlin.org/veranstaltun...
0177
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Ustinische Sümpfe @ustinoff.eurosky.social · 28/09/2026
Ich habe eine kleine interaktive Abfrage gebastelt, wo ihr euch die Stolpersteine in eurer Gegend anschauen könnt (Link). Beispiel: Magdeburg. Beim Klick auf den Kreis erhaltet ihr den Text auf dem Stein. Einfach die Karte zu eurem Ort verschieben und neu ausführen. overpass-turbo.eu/s/2xap
Karte von Magdeburg mit Markierungen für den Ort eines Stolpersteins
612851
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Markus Hesselmann @hesselmann.bsky.social · 27/09/2026
Und es ist auch für viele Angehörige wichtig, Beispiel hier aus unserem Viertel. www.tagesspiegel.de/berlin/bezir...
tagesspiegel.de
Stolpersteinverlegung im Bayerischen Viertel in Berlin: „Es waren eine und einer und eine und einer und noch einer ...“
In der Jenaer Straße hat Gunter Demnig Stolpersteine zur Erinnerung an Holocaust-Opfer, die dort wohnten, verlegt. Hier Bilder und Texte zur Verlegung sowie historische Fotos.
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Erik Reger @erikreger.bsky.social · 27/09/2026
"Wer sich diesen Film erspart, wer ihn fürchtet, ihm aus dem Wege geht, hat kein Recht mitzusprechen, wenn es um das Neue geht." Friedrich Luft, damals Filmkritiker für den @tagesspiegel.de. #Tagesspiegel80 www.tagesspiegel.de/gesellschaft...
tagesspiegel.de
Im Tagesspiegel vor 80 Jahren: Gegen das Wegsehen und Leugnen
Mit dem Dokumentarfilm „Die Todesmühlen“ wollten die Alliierten, unter Beteiligung Billy Wilders, den Deutschen das Ausmaß der Nazi-Verbrechen vor Augen führen.
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HWR Berlin @hwrberlin.bsky.social · 25/09/2026
Demokratieschutz durch Verbote? Am 28./29. Sept. diskutieren Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis in Berlin Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Maßnahmen gegen die extreme Rechte, vom Strafrecht bis zu zivilgesellschaftlichem Engagement. Infos zur Tagung 🔗 www.hwr-berlin.de/presse/press...
011
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Leibniz-Zentrum für Literatur und Kulturforschung, Berlin @zfl-berlin.bsky.social · 21/09/2026
Außerdem frisch erschienen: Beiträge von Jonas Balzer zum "Bedürfnis", von Daniel Fulda zur "Fiktion" und von Franziska Rehlinghaus zum "Individuum". Alle Artikel im Register: www.schwabeonline.ch/schwabe-xave...
schwabeonline.ch
Schwabe online
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Leibniz-Zentrum für Literatur und Kulturforschung, Berlin @zfl-berlin.bsky.social · 21/09/2026
Computer = Digitalisierung? Nicht unbedingt. Dass beide Begriffe historisch keineswegs selbstverständlich zusammengehören, zeigt Suzana Alpsancar in ihrem neuen Beitrag für das Lexikon „Das 20. Jahrhundert in Grundbegriffen“. doi.org/10.31267/Gru... #Begriffsgeschichte
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Omid Nouripour @nouripour.bsky.social · 22/09/2026
Am 1.10. spreche ich mit Michel Friedman in der Urania Berlin über mein neues Buch „Empört euch nicht!“ – über Wut, Zuhören, Respekt und darüber, wie wir wieder besser miteinander streiten. 19:30 Uhr 👇 urania.de/event/empoert-euch-nicht/
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Berlin Bayerisches Viertel @bayerischesviertel.bsky.social · 26/09/2026
Walter Benjamin, 15. Juli 1892 - 26. September 1940. www.tagesspiegel.de/walter-benja...
tagesspiegel.de
Walter Benjamins „Berliner Kindheit“: Zum „Entdeckungsbummel“ verklärt
Der Tagesspiegel deutete 1950 die Erinnerungen des von den Nazis in den Tod getriebenen Philosophen als Jugendidyll. Theodor W. Adorno las das Buch anders.
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Markus Hesselmann @hesselmann.bsky.social · 26/09/2026
Wie herankommen an "die verstörten oder verstockten Menschen unserer Tage", darüber machte sich der @tagesspiegel.de schon vor 80 Jahren Gedanken, #OTD 1946. Mehr zum Dokumentarfilm "Die Todesmühlen": www.tagesspiegel.de/gesellschaft... #Tagesspiegel80
Tagesspiegel am 26. September 1946

Die in sich differenzierte, aber grundsätzlich gleichgerichtete Abwehrstellung der weitaus meisten Deutschen gegen filmische Dokumente nach Art der „Todesmühlen“ fordert zu sehr nachdenklich stimmenden Rückschlüssen heraus. Das Problem der Publikumspsychologie, das heute nicht intensiv genug studiert werden kann, schob sich in den Vordergrund als entscheidende Voraussetzung für die Anlage und die Wirkungsmöglichkeiten kommender deutscher Dokumentarfilme. Mögen diese vom Wochenschau-Stil oder von Spielfilm-Elementen ausgehen, sie dürfen weder bußpredigerhaft sein, noch mit dem Zeigefinger des Oberlehrers vor die verstörten oder verstockten Menschen unserer Tage hintreten.
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Berlin Bayerisches Viertel @bayerischesviertel.bsky.social · 25/09/2026
„Billy Wilders Mutter und Stiefvater, Gitla und Bernhard Siedlisker, wurden in deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagern ermordet.“ www.tagesspiegel.de/gesellschaft...
tagesspiegel.de
Im Tagesspiegel vor 80 Jahren: Gegen das Wegsehen und Leugnen
Mit dem Dokumentarfilm „Die Todesmühlen“ wollten die Alliierten, unter Beteiligung Billy Wilders, den Deutschen das Ausmaß der Nazi-Verbrechen vor Augen führen.
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 26/09/2026
Walter Benjamin (15. Juli 1892 - 26. September 1940) zitierte in seinem unabgeschlossenen Passagen-Werk den Brief Max Horkheimers "Über die Frage der Unabgeschlossenheit der Geschichte": "Das vergangene Unrecht ist geschehen und abgeschlossen. Die Erschlagnen sind wirklich erschlagen ..." 🧵
Walter Benjamins Mitgliedskarte in der Bibliothèque nationale in Paris für den "Docteur en philosophie, Critique litteraire" von 1940. Oben rechts ein Passbild. Nachweis von wiki commons folgt.
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Erik Reger @erikreger.bsky.social · 25/09/2026
Dazu das Manuskript eines Vortrags von 1952 im RIAS zum bis heute viel diskutierten Thema "Objektivität". www.tagesspiegel.de/gesellschaft...
tagesspiegel.de
„Die Objektivität der Presse“: Was Tagesspiegel-Gründer Erik Reger einst im RIAS zum weiterhin aktuellen Thema sagte
Im Nachlass des ersten Chefredakteurs unserer Zeitung fand sich das Manuskript eines Radiovortrags von 1952 zu einem bis heute viel diskutierten Problem. Wir dokumentieren im Wortlaut.
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Erik Reger @erikreger.bsky.social · 25/09/2026
"Journalistische Objektivität in allen Ehren, eine Presse, die nicht in jeder Zeile, jedem Wort, jedem Komma ihre eigene, freie, selbstbewußte Meinung sagt, ist für uns nichts wert." @tagesspiegel.de #OTD 1946 "aus der britischen Zone zugegangen" www.tagesspiegel.de/downloads/au... #Tagesspiegel80
Journalistische Objektivität in allen Ehren, eine Presse, die nicht in jeder Zeile, jedem Wort, jedem Komma ihre eigene, freie, selbstbewußte Meinung sagt, ist für uns nichts wert. Ein Staatsvolk, das drei Jahrhunderte lang die politischen Schulen durchlaufen hat, mag sich seine Meldungen selber auslegen, seine Kommentare selber ausdenken und die Leitartikel im Hyde-Park oder am Teetisch aufsagen; ein Volk, das erst das politische Reifezeugnis erwerben will, muß das Wort des Lehrers hören, die Erklärung hinnehmen, die tiefere Einsicht und das bessere Wissen vernehmen. Und je vielstimmiger der Chor, je reicher die Instrumentierung, desto schneller und gründlicher wird es lernen. Der Leser erwartet mit Recht unsere Vorschläge, mit denen wir der geistigen Not zu Leibe rücken, der Gefahr der Isolierung, der Zersplitterung, der Einseitigkeit und der verfehlten Propaganda begegnen wollen. Es soll der Diagnose das Rezept beigegeben sein.
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Berlin Bayerisches Viertel @bayerischesviertel.bsky.social · 25/09/2026
„Billy Wilder hatte die Aufnahmen geschnitten und sich dafür eingesetzt, ‚den Film den Deutschen zu zeigen, und zwar möglichst vielen‘. So zitiert sein Biograf Hellmuth Karasek den Starregisseur, der vor den Nazis in die USA geflohen war.“ www.tagesspiegel.de/gesellschaft...
tagesspiegel.de
Im Tagesspiegel vor 80 Jahren: Gegen das Wegsehen und Leugnen
Mit dem Dokumentarfilm „Die Todesmühlen“ wollten die Alliierten, unter Beteiligung Billy Wilders, den Deutschen das Ausmaß der Nazi-Verbrechen vor Augen führen.
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Reposted by Berlin Bayerisches Viertel
Ian Curtin @iancurtin.bsky.social · 25/09/2026
"Wilder mastered a variety of genres and displayed a range rarely seen in the profession...[he] was undeniably an egotist but he had much to be egotistical about." www.theguardian.com/film/2026/se...
theguardian.com
‘I’m a writer but then nobody’s perfect’: how Billy Wilder conquered Hollywood
From émigré roots to a titan of modern cinema, penning classics such as Double Indemnity, Some Like It Hot and The Apartment, a new retrospective celebrates the father of film noir’s incredible career
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Grouchig @grouchig.bsky.social · 25/09/2026
Aus dem Billy - #Wilder - Buch von #Karasek #Keaton
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Reposted by Berlin Bayerisches Viertel
Dr. Alexandra Hildebrandt @alex270.bsky.social · 19/09/2026
Ihr Blick ist braun und tief wie große Teiche Im Sumpf, durch den sie stapfen voller Müh, Nicht viele Tiere sind dem Himmelreiche So nah wie Ochsen, Kälber oder Küh. - Carl Zuckmayer, Rinderlegende
Hausrind auf einer Wiese, das den Kopf nach vorn wendet.
1212
Reposted by Berlin Bayerisches Viertel
Petruciu. @bertucu.bsky.social · 14/09/2026
youtu.be/sIKdUZYlkps?...
youtu.be
Claire Waldoff - Das Lied vom Vater Zille
YouTube video by Rolf O. J. Hener
011
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max @lirnper.bsky.social · 17/09/2026
Ich war zu Besuch bei Anna Seghers 😸
Ein volles Bücherregal, in dem drei Tigerfigürchen Wache halten
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Fever Pit'ch @newsletter.feverpitch.de.ap.brid.gy · 09/09/2026
Fever Pit'ch Kolumnist Alex Steudel hat 38 Reportagen aus hundert Jahren in einem einzigen Buch vereint, von Egon Erwin Kisch bis heute. Eine Sammlung, die jeder Sportfan haben sollte.
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Die schönste Antwort aufs digitale Zeitalter hat 391 Seiten
Für seine Anthologie wollte Alex Steudel unbedingt eine Geschichte haben, die 1980 im Magazin Geo stand: „Endspiel", 29 Seiten über den amerikanischen Football-Klub Dallas Cowboys, geschrieben von Peter Sartorius, der drei Jahrzehnte lang für die Süddeutsche Zeitung arbeitete. Nur war das alte Heft bei Geo selbst nicht mehr aufzufinden. Steudel kaufte es schließlich bei eBay. Seit diesem Mittwoch ist „Die besten deutschen Sport-Reportagen aller Zeiten" zu haben, und so ein Buch hat in Deutschland bisher gefehlt: 38 Reportagen auf 391 Seiten, die älteste von Egon Erwin Kisch aus dem Jahr 1925, die jüngsten aus der Gegenwart. Und Peter Sartorius' Stück "Endspiel" mittendrin. In einer Zeit, in der Sporttexte auf Handyformat geschnitten und von Algorithmen sortiert werden, ist diese Sammlung die schönste Antwort aufs digitale Zeitalter. Versammelt sind Autorinnen und Autoren, die man sonst nicht zwischen zwei Buchdeckeln findet: Dirk Kurbjuweit, heute Chefredakteur des Spiegel, steht neben Alexander Osang, Ronald Reng, Holger Gertz, Doris Henkel, Jürgen Leinemann, Herbert Riehl-Heyse und Hans Blickensdörfer, von dem auch das Motto des Buches stammt. Erschienen sind ihre Stücke u.a. im Spiegel, in der Süddeutschen, in der Zeit, bei 11Freunde und im Playboy. Ein Fußballbuch ist es trotzdem nicht, obwohl Steudel bei Fever Pit'ch als Fußballkolumnist schreibt. Nur ungefähr die Hälfte der Stücke handelt vom Fußball, die andere führt zu einer Rallye, zum Rudern, zum Boxen, zum Reiten und zu mehreren Olympischen Spielen. Kurbjuweit erzählt vom Tod des Ruderers Bahne Rabe, Schlagmann des deutschen Olympiagold-Achters von 1988. Marielouise Jurreits „Requiem für Muhammad Ali" erschien 1971 in der Zeitschrift twen, über 40.000 Anschläge lang — das Blatt gibt es seit 1982 nicht mehr. Die Idee dazu trägt Steudel seit 1999 mit sich, als ihm die amerikanische Sammlung „The Best American Sports Writing of the Century" in die Hände fiel. Bis er anfing, vergingen knapp 25 Jahre. „Wahrscheinlich habe ich noch nie so viel gelesen", schreibt er im Vorwort — Monate in Archiven, in Reporterpreisen und in längst eingestellten Magazinen, dazu Anrufe bei Kollegen. Beim Lesen ist ihm aufgefallen, wie schwer solche Texte heute zu schreiben wären, weil kaum eine Redaktion ihren Reportern noch so viel Zeit gibt. Als Chefredakteur von Sport Bild bekam Steudel Ende der Nullerjahre den jährlichen Reise-Etat trotz größter Anstrengungen nicht ausgegeben. Ein Kollege bat damals seinen Ressortleiter um eine Woche bei der Badminton-WM und bekam zwei bewilligt. Steudels Bilanz kommt ohne Wehmut aus: „Es gab früher mehr Geld, weil mehr Geld reinkam." Streiten lässt sich über die Auswahl, und Steudel fängt selbst damit an: „Mir ist klar, dass es eine subjektive Auswahl ist." Alexander Osang steht fünfmal im Inhaltsverzeichnis, Ronald Reng viermal, Hans Blickensdörfer dreimal. Wer andere Namen vermisst, hat gute Argumente. Beim Lesen wird er sie vergessen. * * * ### Zum Buch _Alex Steudel (Hrsg.): Die besten deutschen Sport-Reportagen aller Zeiten. 391 Seiten, erschienen am 9. September 2026, ISBN 9798257244865. Zu bestellen auch bei_ Amazon_._ __Transparenz:_ Alex Steudel ist Fever Pit'ch Kolumnist. Und ab Seite 365 steht eine Reportage von Pit Gottschalk über Andreas Brehmes "Moment für die Ewigkeit"._
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