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Wissenschaft und Frieden (W&F)

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Wissenschaft&Frieden ist die führende interdisziplinäre Wissenschaftszeitschrift für Friedensforschung, Friedenspolitik und Friedensbewegung. Redaktion im Himmel.

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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 06/10/2026
Wenn KI militärische Entscheidungen vorbereitet, können Fehler tödliche Folgen haben. Ein aktueller Fall zeigt, wie ein KI-Bericht beinahe eine US-Militäroperation ausgelöst hätte. www.spiegel.de/ausla... Passend dazu in W&F 3/26: Rainer Rehak über KI-gestützte Zielerfassung im Gaza-Krieg.
spiegel.de
KI im Krieg: Wie ein fehlerhafter KI-Bericht fast eine US-Militäroperation auslöste
Ein US-Militäranalyst ließ einen Chatbot die Ladung eines chinesischen Schiffs bewerten. Die KI lag völlig daneben. US-Soldaten bereiteten sich bereits auf das Entern vor, als der Fehler endlich auffiel.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 30/09/2026
Die neue Friedensdenkschrift der EKD hat eine kontroverse Debatte über Krieg, Frieden und Sicherheit ausgelöst. Unser neues Dossier 104 nimmt bewusst Perspektiven in den Blick, die in der Denkschrift zu kurz kommen.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 26/09/2026
🕊️ Alternativer Westfälischer Friedenspreis für Connection e.V. Der Verein Connection e.V. ist mit dem erstmals vergebenen Alternativen Westfälischen Friedenspreis ausgezeichnet worden. Connection setzt sich seit Jahrzehnten international für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure ein.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 23/09/2026
W&F 3/26 ist da! Im Themenschwerpunkt geht es um neue Technologien im Krieg – von Drohnen über Einsatzsteuerung durch »Künstliche Intelligenz« bis hin zu Waffen im Selbstdruckverfahren. Hier findet ihr die neue Ausgabe 👉wissenschaft-und-fri...
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 23/09/2026
Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz an der Technischen Universität Kaiserslautern-Landau sucht am Campus Landau eine studentische Hilfskraft zur Mitarbeit beim Podcast „Fokus Frieden“.
rptu.de
Studentische Hilfskraft für Podcast "Fokus Frieden" gesucht!
Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz an der Technischen Universität Kaiserslautern-Landau sucht am Campus Landau eine studentische Hilfskraft zur Mitarbeit beim Podcast „Fokus Frieden“.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 27/04/2026
Noch eine Woche bis zur Bewerbungsfrist....wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!! #peacejobs #friedensforschung @zfk-mr.bsky.social @zif.bsky.social @ifshhamburg.bsky.social @prif.org @bicc.de @ikg-bie.bsky.social @dsfrieden.bsky.social
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 31/03/2026
🆕 Redaktion Wissenschaft und Frieden schreibt zum 📅 1. August 2026 die Stelle der verantw. Redakteur*in in Teilzeit neu aus. Bewerbungsfrist ist der 30. April 2026. Hier gehts zur vollständigen Ausschreibung: wissenschaft-und-frieden.de/blog/job-ver... #jobs #peacejobs
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 16/04/2026
In W&F 1/2026 arbeitet Stewart Firth die »Komplizierten Verflechtungen« von Befreiungskampf und Gewalt(-freiheit) heraus, die sich den mikronationalistischen Bewegungen in den heute noch kolonialisierten Staaten #Ozeaniens als Herausforderungen stellen.
Keines der pazifischen Inselgebiete war 1960 unabhängig, dem Jahr in dem die UN-Generalversammlung in ihrer Resolution 1514 erklärte, dass „die Unterwerfung von Völkern unter fremde Herrschaft, Beherrschung und Ausbeutung eine Verweigerung grundlegender Menschenrechte darstellt“ (UN 1960). 
 Ein Großteil der Pazifikinseln wurde dekolonisiert, ohne dass ein einziger Schuss abgefeuert wurde. (...)[Aber] an drei Orten (...) war die Situation eine andere: in den französischen Kolonien, in West-Papua und in Bougainville. Hier entstanden mikronationalistische Bewegungen als Reaktion auf die als unvollständig und ungerecht empfundene Dekolonisierung.Mächtige Kräfte widersetzen sich [bis heute] dem Ziel aller drei mikronationalistischen Bewegungen, einen neuen Staat zu gründen. (…) [In Abwägung der Umstände liegt] der beste Weg für diese mikronationalistischen Bewegungen in der Anwendung friedlicher Strategien (…), die ihre internationale Sichtbarkeit erhöhen und somit mehr internationale Unterstützung anziehen, wie dies seit 2014 für die »Vereinigte Befreiungsbewegung für West-Papua« der Fall ist.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 09/04/2026
In ihrem Beitrag „Atomwaffen stehen nicht alleine“ in W&F 1/2026 beschreibt Janina Dannenberg die Auswirkungen der zahllosen nuklearen Bomben»tests« auf die Inselwelt #Ozeaniens. Sie problematisiert #kolonialistische Verhaltensmuster, die Vertreibung und Vergiftung der Natur und der Einheimischen.
 Mit verheerenden Folgen wurden im Pazifik über vier Jahrzehnte durch heutige NATO-Staaten Atomexplosionen durchgeführt. Als sogenannte »Tests« standen sie im Zeichen der Wissenschaft und dienten zugleich der gezielten politischen Darstellung von nuklearer Potenz. Die Folgen stehen in engem Zusammenhang mit sozial-ökologischen Krisen in der Region, seien es Gesundheitskrisen, der Klimawandel, die Erosion kultureller Integrität, Naturzerstörung oder (post-)koloniale Abhängigkeiten.
Zwischen 1946 und 1996 detonierten in der »See der Inseln« (…) etwa 300 Kernwaffen, gezündet von den drei Atommächten der heutigen NATO. (…) Insgesamt wurde Energie in Höhe von 108,5 Megatonnen TNT-Äquivalenten freigesetzt. Über die 12 Jahre der »Tests« gerechnet, entspricht dies mehr als 1,6 Hiroshimabomben am Tag (…). Im Rahmen des sogenannten »Bravo-Tests« detonierte hier am 1.3.1954 die stärkste jemals von den USA gezündete Wasserstoffbombe.Die Atomwaffentests in der »See der Inseln« sind Resultat und Fortsetzung kolonialer und rassistischer Gewalt. [Dabei treten auch hier] drei typische Muster dieser Gewalt hervor(...).
Erstens wurden die Gebiete, auf denen die Bombardierungen stattfanden, als (menschen-)leer, abgelegen und bedeutungslos konstruiert [Peripherisierung]. Zweitens lassen sich dort, wo Menschen nicht durch Peripherisierung verleugnet werden konnten, typische Muster der Abwertung feststellen. Wie für viele andere koloniale Gewaltkontexte ist, drittens, Landnahme ein grundlegendes Muster von Atomwaffentests. Beispielsweise erlebten die Menschen von Rongelap nach einer fluchtartigen Evakuierung (…) Jahre der Umsiedelung, teilweise an sehr unwirtliche Orte an denen sie dann »vergessen« wurden und (…) Hungersnöte durchlitten.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 07/04/2026
In seinem Beitrag „Ozean des Friedens“ in W&F 1/2026 betont Oliver Hasenkamp die besondere Rolle der kleinen pazifischen Inselstaaten auf internationaler Bühne. Anstatt sie als einen geeinten Block zu betrachten, sollte die Region in ihrer Vielseitigkeit erkannt werden –
Im September 2025 erklärten die Staats- und Regierungschefs Ozeaniens [...] den Pazifik zu einem »Ozean des Friedens«. […] Dieser Beschluss kann jedoch nicht über die Brüchigkeit der regionalen Zusammenarbeit in den letzten Jahren hinwegtäuschen. Die pazifischen Inselstaaten (PIS) zählen zu den am stärksten von der Klimakrise betroffenen Ländern der Welt. Sie […] haben maßgeblich zur Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens beigetragen. [Auch][…] das Rechtsgutachten zum Klimawandel, das der Internationale Gerichtshof 2025 vorgelegt hat […] geht zurück auf eine Initiative von Studierenden im Pazifik und ist somit ein Paradebeispiel dafür, dass zivilgesellschaftliches und Jugend-Engagement konkrete Auswirkungen in der internationalen Politik haben können.Viele der PIS haben zunehmend das Gefühl, sich für eine Seite als eine Art »Schutzmacht« entscheiden zu müssen. […] Wie die meisten kleineren Staaten vermeiden die PIS, sich gegen mächtigere Staaten zu positionieren, vor allem wenn keine ureigenen Prioritäten betroffen sind. [...] Der vermeintlichen Übermacht der Großmächte zum Trotz zeigen die PIS wie in der »Ocean of Peace«-Erklärung immer wieder, dass sie zumindest versuchen, sich den Hegemonen entgegenzustellen.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 02/04/2026
🆕 Blogbeitrag von Herbert Wulf @bicc.de: Kurze Zusammenstellung möglicher #Szenarien im #Ukrainekrieg jetzt nach 4 Jahren. In Kürze: Verhandlungsfrieden muss substantiell vorbereitet sein, sonst drohen andere Szenarien. ▶️https://wissenschaft-und-frieden.de/blog/wulf-szenarien-zukunft-ukrainekrieg/
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 31/03/2026
🆕 Redaktion Wissenschaft und Frieden schreibt zum 📅 1. August 2026 die Stelle der verantw. Redakteur*in in Teilzeit neu aus. Bewerbungsfrist ist der 30. April 2026. Hier gehts zur vollständigen Ausschreibung: wissenschaft-und-frieden.de/blog/job-ver... #jobs #peacejobs
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APuZ @apuz.bsky.social · 27/03/2026
Unsere neue Ausgabe zum Thema #Pazifismus ist online! Mit Beiträgen von D. Miething, O. Müller, H. Münkler, B. Oberdorfer, C. Kemper, A.-M. Nohl und T. Graf. Morgen gedruckt im "Parlament" @hib.bundestag.de. #peace www.bpb.de/shop/zeitsch...
Titelblatt der APuZ 14-16/2026
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Dr. Ilyas Saliba @isaliba.bsky.social · 17/03/2026
Da Heute viel über #Wissenschaftsfreiheit diskutiuert wird weil die neuen Daten des bei @vdeminstitute.bsky.social & @fau.de beheimateten #AcademicFreedomindex heraus gekommen sind, poste ich hier nochmal meine Kurzanalyse für @w-und-f.bsky.social zum Thema Erosion der Wissenschaftsfreiheit.
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Stefan @stefan-fiff.bsky.social · 02/03/2026
Ich freue mich, dass ich @w-und-f.bsky.social ab diesem Jahr als Mitglied des Beirats begleiten und unterstützen darf.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 02/03/2026
Jetzt lesen in der neuen Ausgabe 1/2026! Und gleich abonnieren...für kritische friedenswissenschaftliche Einsichten! @ecchr.bsky.social @dsfrieden.bsky.social @schwarz-alex.bsky.social
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Oliver Meier @olivermeier.bsky.social · 28/02/2026
And the EU's position on the legality of the US and Israeli attacks is ... what? How does this sit with Europe promoting a rule-based internationational order, @kajakallas.bsky.social ?
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Nadia Zaboura @nadiazaboura.bsky.social · 28/02/2026
Lese-Empfehlung für alle Mitlesenden: „Die USA und Israel haben mit einem Militärangriff auf den Iran begonnen. MARKO MILANOVIC zeigt, warum sich die Militarschlage nicht als Selbstverteidigung nach Art. 51 der UN-Charta rechtfertigen lassen und offenkundig gegen das Völkerrecht verstoßen.“
verfassungsblog.de
Warum der erneute Angriff der USA und Israels auf den Iran offenkundig völkerrechtswidrig ist
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 27/02/2026
Begleitend zum Heft kommt Dossier 102 „Rückkehr der Mittelstreckenwaffen“. Hier lesen ab Samstag 👉️https://wissenschaft-und-frieden.de @ifshhamburg.bsky.social @ippnwgermany.bsky.social @nuclearban.bsky.social @swp-berlin.org @lukasmengelkamp.bsky.social
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 25/02/2026
W&F 1/26 ist da und landet bald in euren Briefkästen! Hier findet ihr die neue Ausgabe ab morgen 👉️www.wissenschaft-und-frieden.de #Oceania #SeaOfIslands #Friedensforschung
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Kai Koddenbrock @kaikodden.bsky.social · 20/02/2026
Heute Abend in Berlin zu Fragen der Militarisierung @w-und-f.bsky.social. Kommt vorbei!
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 12/02/2026
Ulrike Flader zu »Soft Autoritarismus«: Die türkische Regierung nutzt demokratische Strukturen zur Legitimierung ihrer autokratischen Herrschaft & bindet auf einzigartige Weise die Opposition. Jetzt lesen: wissenschaft-und-frieden.de/artikel/digi... #Soft-Autoritarismus #Autokraten #Fashism
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Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) @zois.bsky.social · 05/02/2026
Was sagt die Friedens- & Konfliktforschung über die Bedeutung lokalen Wissens für nachhaltige Friedensverhandlungen? Bei #Roundtable_Osteuropa befragen wir Inga Luther (OWEN e.V.) & Anna Kreikemeyer (@ifshhamburg.bsky.social) zu ihren Erkenntnissen aus der #Ukraine & #Zentralasien. 🎧👉 bit.ly/rof60
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 22/01/2026
Rainer Mühlhoff in W&F 4/25 zu „Digitalem #Faschismus“: Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem faschistoiden Potential der Politik der »Neuen Rechten« und ihrer Synergie mit elitistischen Tech-Ideologien? Lässt sich begründeterweise von einem digitalisierten Faschismus im neuen Gewand sprechen?
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 14/01/2026
Für das aktuelle Heft 4/25 „#Autoritäre Wende“ sortiert Prof. Dr. Fabian Virchow in seinem Beitrag „Die vielen #Rechtsaußen“ die zentralen Begriffe, die helfen können, den #Rechtsruck und das Rutschen in den #Autoritarismus weltweit analytisch zu fassen.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 17/12/2025
Call for Beiträge - W&F Heft 2/26 #Friedensbewegung heute? Was heißt das und vor welchen Herausforderungen stehen Friedensbewegungen international? Deadline für #abstracts: 15.1.26 #peace #peaceresearch #antimilitarism #pacifism Call online: wissenschaft-und-frieden.de/calls/2-26-f...
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taz @taz.de · 05/12/2025
Bundesweit streiken am Freitag Schü­le­r:in­nen gegen die Wehrpflicht. Alleine in Berlin versammeln sich mehrere tausend Jugendliche.
taz.de
Schulstreik gegen den Wehrdienst: „Nicht unsere Politiker“
Bundesweit streiken am Freitag Schü­le­r*in­nen gegen die Wehrpflicht. Alleine in Berlin versammeln sich mehrere tausend Jugendliche.
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Dr. Ilyas Saliba @isaliba.bsky.social · 27/11/2025
In der neuen @w-und-f.bsky.social habe ich ein paar Gedanken über die Erosion einer Säule unserer offenen Gesellschaft aufgeschrieben unter dem Titel: #Wissenschaftsfreiheit unter Druck Link (hinter Paywall)👇 wissenschaft-und-frieden.de/ausgabe/2025...
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 10/11/2025
Genozidale #Eskalation in #Darfur und die Herausforderungen für die Diaspora: Für den #Blog von @w-und-f.bsky.social hat Saskia Jaschek (Uni Bayreuth, W&F) einen einordnenden Beitrag verfasst: "Was von Sudan übrigbleibt" hier lesen: wissenschaft-und-frieden.de/blog/jaschek... #Sudan_War_Updates
Ein Sandsturm zieht auf über El Fasher in Norddarfur (undatiertes Foto, UNAMID/Adrian Dragnea
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CHL Cologne @chlcologne.bsky.social · 20/10/2025
Wie formte Kolonialismus das internationale Recht? 🌍 Zum Auftakt der #KölnerVorträge am 4.11. spricht Verena Steller (Frankfurt a. M.) über „Empire of Water. Wasser, Kolonialismus und das Internationale Recht, 1919–2024“. #Völkerrecht #Kolonialismus
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 22/09/2025
In Zusammenarbeit mit @peterkennardx.bsky.social ist die W&F-Ausgabe 3/25 entstanden. Eindrucksvoll machen seine Collagen seine Arbeit und sein Engagement gegen nukleare Aufrüstung deutlich. Wir sind überaus erfreut und dankbar für diese Zusammenarbeit! #bloodmoney #againstnuclearweapons #art
Auf dem Bild ist das von Peter Kennard geschaffene Werk "Blood Money" zu sehen. Darauf ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 15/09/2025
Gemeinsam mit dem "Bund für Soziale Verteidigung" ist das „Dossier 101: Soziale Verteidigung aufbauen“ entstanden. Eine Einladung, sich mit den Chancen und Möglichkeiten dieser gewaltfreien, gesellschaftlichen Verteidigunsform auseinanderzusetzen. 👉 wissenschaft-und-frieden.de/dossier/sozi...
Das Bild zeigt das Cover des Dossiers 101, welches gemeinsam mit der W&F-Ausgabe 3/25 erschienen ist. Nebst dem Titel oben auf dem Cover: "Soziale Verteidigung aufbauen - Drei Jahre Kampagne »Wehrhaft ohne Waffen« finden sich die Namen der beteiligten Personen: Jochen Neumann, Marie-Christin Barleben, Stephan Brües, Martin Arnold, Julia Kramer und Jahn Stehn. Unter diesen Namen findet sich eine symbolhafte Darstellung zweier Hände, die erstens eine Faust darstellen (bedeutend für den Buchstaben "S" im Fingeralphabet), sowie zweitens zwei nebeneinander ausgestreckte Finger. Letztere können sowohl als "Peace"-Symbol gedeutet werden, können aber auch das "V" im Fingeralphabet darstellen. So zeigen die Hände im Fingeralphabet die zwei Buchstaben "S" und "V", für "Soziale Verteidigung".
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 11/09/2025
Aus dem Text „KI kontrolliert KI?“ von Thomas Reinhold (@prif.org, @peasec.de). Hier geht’s zur W&F Ausgabe 3/25 👉 wissenschaft-und-frieden.de/ausgabe/2025... Kunst: @peterkennardx.bsky.social #killerrobots #nonproliferation #opcw
Den Hintergrund des Bildes stellt der erste Teil des von Peter Kennard geschaffenen Werkes "Blood Money", welches für diese Zitatserie dreigeteilt wurde. Auf dem Bild ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen. Das Zitat von Thomas Reinhold im Vordergrund lautet: "Neben den geschilderten Herausforderungen durch KI für die Rüstungskontrolle eröffnet diese Technologie aber auch große Potenziale, um die..." Unten links im Zitatfeld steht 1/3, unten rechts im Zitatfeld findet sich der Autor*innenname, Thomas Reinhold.Den Hintergrund des Bildes stellt der zweite Teil des von Peter Kennard geschaffenen Werkes "Blood Money", welches für diese Zitatserie dreigeteilt wurde. Auf dem Bild ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen. Das Zitat von Thomas Reinhold im Vordergrund lautet: "...Informationsverarbeitung und Entscheidungsunterstützung in Verifikationsverfahren aungesichts der kontinuierlichen Flut sicherheitsrelevanter Daten [...] zu unterstützen." Unten links im Zitatfeld steht 2/3, unten rechts im Zitatfeld findet sich der Autor*innenname, Thomas Reinhold.Den Hintergrund des Bildes stellt der dritte Teil des von Peter Kennard geschaffenen Werkes "Blood Money", welches für diese Zitatserie dreigeteilt wurde. Auf dem Bild ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen. Das Zitat von Thomas Reinhold im Vordergrund lautet: "Ziel muss es sein, politische Entscheidungsträger*innen fundiert über diese Implikationen zu informieren und ihnen zugleich konkrete, wissenschaftlich fundierte Verifikationsansätze an die Hand zu geben [...]." Unten links im Zitatfeld steht 3/3, unten rechts im Zitatfeld findet sich der Autor*innenname, Thomas Reinhold.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 08/09/2025
Ein wichtiger Beitrag zur aktuell hitzigen Debatte rund um KI, Proliferation und der Hoffnung auf Rüstungskontrollbemühungen durch Verifikationsmaßnahmen: "KI kontrolliert KI?" von Thomas Reinhold (@prif.org @peasec.de) jetzt in W&F 3/25 lesen! Zum Heft 👉 wissenschaft-und-frieden.de/ausgabe/2025...
Den Hintergrund des Bildes stellt der erste Teil des von Peter Kennard geschaffenen Werkes "Blood Money", welches für diese Zitatserie dreigeteilt wurde. Auf dem Bild ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen. Das Zitat von Thomas Reinhold im Vordergrund lautet: "Neue Technologien und daraus abgeleitete militärische Anwendungen vervielfältigen sich derzeit rasant. Das bringt eine Reihe von Herausforderungen aber auch Chancen für Abrüstungsbemühungen und deren Verifikation mit sich." Unten links im Zitatfeld steht 1/3, unten rechts im Zitatfeld findet sich der Autor*innenname, Thomas Reinhold.Den Hintergrund des Bildes stellt der zweite Teil des von Peter Kennard geschaffenen Werkes "Blood Money", welches für diese Zitatserie dreigeteilt wurde. Auf dem Bild ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen. Das Zitat von Thomas Reinhold im Vordergrund lautet: "Angesichts der dynamischen Entwicklungen neuer Technologien [...] besteht eine dringliche Notwendigkeit, entsprechende Verifikationsmaßnahmen parallel zu diesen technologischen Innovationen zu entwickeln." Unten links im Zitatfeld steht 2/3, unten rechts im Zitatfeld findet sich der Autor*innenname, Thomas Reinhold.Den Hintergrund des Bildes stellt der dritte Teil des von Peter Kennard geschaffenen Werkes "Blood Money", welches für diese Zitatserie dreigeteilt wurde. Auf dem Bild ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen. Das Zitat von Thomas Reinhold im Vordergrund lautet: "Die Gestaltung wirksamer Verifikationsmechanismen hängt nicht nur vom politischen Willen der maßgeblichen Akteure ab, sondern in erheblichem Maße auch von der Verfügbarkeit praktikabler technischer Verfahren." Unten links im Zitatfeld steht 3/3, unten rechts im Zitatfeld findet sich der Autor*innenname, Thomas Reinhold.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 03/09/2025
Herbert Wulf bietet mit seinem Beitrag "Ein Angriff Russlands auf die NATO?" eine wertvolle Analyse ebenjener viel diskutierten Debatte und plädiert dabei für eine faktenbasierte Auseinandersetzung. Lesenswert! Jetzt in W&F 3/25 zu finden. Hier klicken 👉 wissenschaft-und-frieden.de/artikel/ein-...
Den Hintergrund des Bildes stellt der erste Teil des von Peter Kennard geschaffenen Werkes "Blood Money", welches für diese Zitatserie dreigeteilt wurde. Auf dem Bild ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen. Das Zitat von Herbert Wulf im Vordergrund lautet "Russland friedliche Absichten zu unterstellen, wäre naiv." Unten links im Zitatfeld steht 1/3, unten rechts im Zitatfeld findet sich der Autor*innenname, Herbert Wulf.  Den Hintergrund des Bildes stellt der zweite Teil des von Peter Kennard geschaffenen Werkes "Blood Money", welches für diese Zitatserie dreigeteilt wurde. Auf dem Bild ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen. Das Zitat von Herbert Wulf im Vordergrund lautet "Gleichzeitig aber sollte man bei der Beurteilung der militärischen Fähigkeiten Russlands nicht nur Russlands Stärken in den Blick nehmen..." Unten links im Zitatfeld steht 2/3, unten rechts im Zitatfeld findet sich der Autor*innenname, Herbert Wulf.  Den Hintergrund des Bildes stellt der dritte Teil des von Peter Kennard geschaffenen Werkes "Blood Money", welches für diese Zitatserie dreigeteilt wurde. Auf dem Bild ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen. Das Zitat von Herbert Wulf im Vordergrund lautet "... sondern auch deren Schwächen und bei der Beurteilung der Fähigkeiten der NATO nicht in Panik verfallen." Unten links im Zitatfeld steht 3/3, unten rechts im Zitatfeld findet sich der Autor*innenname, Herbert Wulf.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 29/08/2025
Ausschnitte aus dem Beitrag „Ära der Aufrüstung“ des renommierten Friedensforschers Michael Brzoska, ehemals beim @ifshhamburg.bsky.social tätig. #aufrüstung #europa #armsrace #bundeswehr #ifsh Jetzt lesen 👉 wissenschaft-und-frieden.de/artikel/eine... Kunst: Peter Kennard
Den Hintergrund des Bildes stellt der erste Teil des von Peter Kennard geschaffenen Werkes "Blood Money", welches für diese Zitatserie dreigeteilt wurde. Auf dem Bild ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen. Das Zitat von Michael Brzoska im Vordergrund lautet "Der Beginn der zweiten großen Aufrüstungswelle, die sich aktuell weiter verschärft, hatte sich schon vor dem russischen Angriff auf die Ukraine angedeutet". Unten links im Zitatfeld steht 1/3, unten rechts im Zitatfeld der Autor*innenname, Michael Brzoska.Den Hintergrund des Bildes stellt der zweite Teil des von Peter Kennard geschaffenen Werkes "Blood Money", welches für diese Zitatserie dreigeteilt wurde. Auf dem Bild ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen. Das Zitat von Michael Brzoska im Vordergrund lautet "Eine Erhöhung [...] auf 3,5% des BIP im Jahre 2035 würde bedeuten, dass die europäischen NATO-Mitgliedsstaaten [...] deutlich über 750 Mrd. € für ihre Streitkräfte aufbringen müssen." Unten links im Zitatfeld steht 2/3, unten rechts im Zitatfeld findet sich der Autor*innenname, Michael Brzoska.Den Hintergrund des Bildes stellt der dritte Teil des von Peter Kennard geschaffenen Werkes "Blood Money", welches für diese Zitatserie dreigeteilt wurde. Auf dem Bild ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen. Das Zitat von Michael Brzoska im Vordergrund lautet "Nicht alle Regionen sind vom globalen Trend zur Aufrüstung betroffen. Zwar nehmen auch in Südamerika und Afrika südlich der Sahara [...] die Militärausgaben [...] deutlich zu, aber insgesamt sinken die Anteile dieser Regionen an den globalen Militärausgaben." Unten links im Zitatfeld steht 3/3, unten rechts im Zitatfeld findet sich der Autor*innenname, Michael Brzoska.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 23/08/2025
In W&F 3/25: Michael Brzoska schreibt in seinem Text "Eine neue Ära der Aufrüstung?" über die Dynamiken und Entwicklungen der aktuellen globalen Aufrüstungsphase. 
Hier geht es zum Text 👉 wissenschaft-und-frieden.de/artikel/eine... Kunst: Peter Kennard @peterkennardx.bsky.social
Der Hintergrund des Bildes ist der erste Teil des von Peter Kennard geschaffenen Werkes "Blood Money", welches für diese Zitatserie dreigeteilt wurde. Auf dem Bild ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen. Das Zitat von Michael Brzoska im Vordergrund lautet "Zusammen mit dem deutlichen parallelen Aufwuchs der eigenen Rüstungsproduktion...". Unten links im Zitatfeld steht 1/3, unten rechts im Zitatfeld der Autor*innenname, Michael Brzoska. Der Hintergrund des Bildes ist der erste Teil des von Peter Kennard geschaffenen Werkes "Blood Money", welches für diese Zitatserie dreigeteilt wurde. Auf dem Bild ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen. Das Zitat von Michael Brzoska im Vordergrund lautet "in Europa sind die Daten zu den Waffenimporten ein weiterer Beleg dafür, ...". Unten links im Zitatfeld steht 2/3, unten rechts im Zitatfeld findet sich der Autor*innenname, Michael Brzoska.Der Hintergrund des Bildes ist der erste Teil des von Peter Kennard geschaffenen Werkes "Blood Money", welches für diese Zitatserie dreigeteilt wurde. Auf dem Bild ist ein grauer Trichter vor rosafarbenem Hintergrund zu sehen, in dem oben Geldscheine gestopft wurden und aus welchem unten Sprengköpfe fallen. Das Zitat von Michael Brzoska im Vordergrund lautet "... dass Europa aktuell das Zentrum der globalen Aufrüstung ist." Unten links im Zitatfeld steht 3/3, unten rechts im Zitatfeld findet sich der Autor*innenname, Michael Brzoska.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 19/08/2025
W&F 3/25 ist da und landet bald in euren Briefkästen! Der Themenschwerpunkt analysiert diesmal die akuten und globalen Hochrüstungsdynamiken - dabei kommt auch eine technische Betrachtungsweise nicht zu kurz. Hier findet ihr die neue Ausgabe 👉 wissenschaft-und-frieden.de/ausgabe/2025...
Auf dem Bild findet sich das Cover der neuen W&F-Ausgabe 3/25. Darauf zu sehen ist eine Collage des Künstlers Peter Kennard: Ein dunkler, mit Geldscheinen vollgestopfter Trichter vor einem rosa/lachsfarbenem Hintergrund - aus dem Trichter fallen Sprengköpfe.
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Reposted by Wissenschaft und Frieden (W&F)
Matthew Bunn @matthew-bunn.bsky.social · 17/07/2025
An important declaration from Nobel laureates and nuclear experts on steps to reduce the danger of nuclear war, on the 80th anniversary of the nuclear age. thebulletin.org/2025/07/the-...
thebulletin.org
The Nobel Laureate Assembly Declaration for the Prevention of Nuclear War
Tremendous progress has been made in reducing global nuclear stockpiles and nuclear risks, but we are now heading in the wrong direction. Poised at the beginning of a new, complex, and dangerous nucle...
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 02/07/2025
Lust auf Redaktionsarbeit? Lust auf Friedensarbeit? Dann bist du hier genau richtig! Beginn Oktober 2025 Hier geht's zur Ausschreibung: www.bundesfreiwilligendienst.de/bundesfreiwi... @zfk-mr.bsky.social @ifshhamburg.bsky.social @prif.org @bicc.de @inef-duisburg.bsky.social @dsfrieden.bsky.social
Im Hintergrund des Bildes sind einige Ausgaben der W&F Zeitschrift zu erkennen. Im Vordergrund steht in großen Lettern: "Stellenausschreibung zum Bundesfreiwilligendienst. Deadline: 18.07.2025"
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 05/07/2025
Du hast Lust, ein friedenspolitisches Publikationsprojekt zu unterstützen und redaktionelles Arbeiten kennenzulernen? Bewirb dich jetzt auf unsere BuFDi-Stelle! Beginn: Oktober 2025 Hier geht's zur Ausschreibung: www.bundesfreiwilligendienst.de/bundesfreiwi...
Im Hintergrund des Bildes sind einige Ausgaben der W&F Zeitschrift zu erkennen. Im Vordergrund steht in großen Lettern: "Stellenausschreibung zum Bundesfreiwilligendienst. Deadline: 18.07.2025"
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 02/07/2025
Lust auf Redaktionsarbeit? Lust auf Friedensarbeit? Dann bist du hier genau richtig! Beginn Oktober 2025 Hier geht's zur Ausschreibung: www.bundesfreiwilligendienst.de/bundesfreiwi... @zfk-mr.bsky.social @ifshhamburg.bsky.social @prif.org @bicc.de @inef-duisburg.bsky.social @dsfrieden.bsky.social
Im Hintergrund des Bildes sind einige Ausgaben der W&F Zeitschrift zu erkennen. Im Vordergrund steht in großen Lettern: "Stellenausschreibung zum Bundesfreiwilligendienst. Deadline: 18.07.2025"
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 18/06/2025
Auszüge aus dem Beitrag "Friedensphantasie entwickeln. Anregungen zur Förderung kriegskritischen Denkens" von Heinz Klippert. Der Text erscheint in der neuen W&F Ausgabe 2/25! Hier könnt ihr ihn lesen 👉 wissenschaft-und-frieden.de/artikel/frie... Kunst: Tony Khawam.
Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Text von Heinz Klippert, der in der neuen W&F-Ausgabe 2/25 erscheint. Im Hintergrund ein buntes Acrylbild des Künstlers Tony Khawam. 
Das Zitat lautet: „Die Zukunft unseres Planeten hängt ganz entscheidend davon ab, dass wir Friedenssucher*innen und keine Kriegssympathisant*innen heranbilden.“Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Text von Heinz Klippert, der in der neuen W&F-Ausgabe 2/25 erscheint. Im Hintergrund ein buntes Acrylbild des Künstlers Tony Khawam. 
Das Zitat ist zweigeteilt und beginnt auf diesem Bild mit: „[…] Friedensbildung muss sich [der] Militarisierung des Denkens, Fühlens und Urteilens entgegenstellen …“Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Text von Heinz Klippert, der in der neuen W&F-Ausgabe 2/25 erscheint. Im Hintergrund ein buntes Acrylbild des Künstlers Tony Khawam. 
Das Zitat ist zweigeteilt und vervollständigt das begonnene Zitat auf dem zweiten Bild. Es lautet hier: „und mit aller Entschiedenheit daran arbeiten, die gewaltfreie Konfliktlösung und Kriegsprävention in den Blick der Menschen zu bringen […].“
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Thomas Roithner @thomasroithner.bsky.social · 11/06/2025
„Die weißen Tauben sind müde“ erklärt Heribert Prantl in seinem Buch „Den Frieden gewinnen“. Zwei hochspannende Debatten schließen hier an: @w-und-f.bsky.social hat 1A-Schwerpunkt zu „Nicht Verzagen“ und @friedensbuero.bsky.social debattiert zukunftsfähige Systeme und wie „Raus aus der Erschöpfung“.
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 06/06/2025
In W&F 2/25 schreiben Kübra Gencal, Emma L. Brahm und Daniel Kubiak über "Postmigrantische Räume". Lesenswert! Hier geht's zur neuen Heftausgabe 👉 wissenschaft-und-frieden.de/ausgabe/kris... Kunst: Tony Khawam.
Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Text von Kübra Gencal, Emma L. Brahm und Daniel Kubiak, der in der neuen W&F-Ausgabe 2/25 erscheint. Im Hintergrund ein buntes Acrylbild des Künstlers Tony Khawam. 
Das Zitat lautet: "In (postmigrantischen) Gesellschaften ist die Schaffung inklusiver und solidarischer Räume von zentraler Bedeutung."Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Text von Kübra Gencal, Emma L. Brahm und Daniel Kubiak, der in der neuen W&F-Ausgabe 2/25 erscheint. Im Hintergrund ein buntes Acrylbild des Künstlers Tony Khawam. 
Das Zitat lautet: "Solche Räume bieten Menschen die Möglichkeit, sich ohne Angst oder das Gefühl der Fremdheit ausdrücken zu können [...]."Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Text von Kübra Gencal, Emma L. Brahm und Daniel Kubiak, der in der neuen W&F-Ausgabe 2/25 erscheint. Im Hintergrund ein buntes Acrylbild des Künstlers Tony Khawam. 
Das Zitat lautet: "In Diskursen um Resilienz [wird] gesellschaftliche Transformation in den Fokus gerückt: Resilienzfaktoren als Kapazitäten für langfristige Veränderungen, die nicht nur darauf abzielen, auf gegenwärtige Krisen zu reagieren, sondern auch zukünftige Herausforderungen vorherzusehen und zu bewältigen."
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 03/06/2025
Jetzt in W&F 2/25: "Hoffnung und Widerstand" von Werner Wintersteiner. Hier geht's zum gesamten Beitrag 👉 wissenschaft-und-frieden.de/artikel/hoff... Kunst: Tony Khawam
Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Text von Werner Wintersteiner, der in der neuen W&F-Ausgabe erscheint. Im Hintergrund ein buntes Acrylbild des Künstlers Tony Khawam. 
Das Zitat lautet: "Es wird etwas Unerwartetes geschehen. [...] In dieser Erkenntnis liegt die Hoffnung, es könnten sich neue, bislang noch nicht gedachte Möglichkeiten auftun."
Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Text von Werner Wintersteiner, der in der neuen W&F-Ausgabe erscheint. Im Hintergrund ein buntes Acrylbild des Künstlers Tony Khawam. 
Das Zitat lautet: "Wann werden wir von der Resilienz derer lernen, die das, was wir ein normales Leben nennen, gar nicht kennen, und die dennoch nie aufgegeben haben?"Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Text von Werner Wintersteiner, der in der neuen W&F-Ausgabe erscheint. Im Hintergrund ein buntes Acrylbild des Künstlers Tony Khawam. 
Das Zitat lautet: "Die ebenso großartige wie säkulare Aufgabe der Abschaffung des Krieges und der qualitativen Reduktion der gesellschaftlichen Gewalt kann nicht ohne die Hoffnung, die aus utopischem Denken erwächst angegangen werden."
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 30/05/2025
Ausschnitte aus dem W&F 2/25 Gastkommentar von Stephan Hebel. Hier gehts zum ganzen Text 👉 wissenschaft-und-frieden.de/artikel/die-...
Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Text von Stephan Hebel, der als Gastkommentar in der neuen W&F-Ausgabe erscheint. Im Hintergrund ein buntes Acrylbild des Künstlers Tony Khawam. 
Das Zitat lautet: "Die täglichen Krisennachrichten können, [...] zwei unterschiedliche Reflexe hervorrufen: Manische Vertiefung in
die Abgründe der Welt auf der einen, Realitätsverweigerung
auf der anderen Seite. Doch wo bleibt da die Hoffnung, die wir
für die Arbeit an einer Veränderung der Verhältnisse so dringend brauchen?"Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Text von Stephan Hebel, der als Gastkommentar in der neuen W&F-Ausgabe erscheint. Im Hintergrund ein buntes Acrylbild des Künstlers Tony Khawam. 
Das Zitat lautet: "Wer sich einer krisenhaften Wirklichkeit stellt, ohne in resignierendes Nichtdenken zu verfallen, wird im Dunkel der Gegenwart
immer wieder auch ein Aufscheinen des Anderen, Besseren finden. Tatsächlich lassen sich selbst in diesen Tagen Zeichen
paradoxer Zuversicht erkennen, wenn man nur hinschaut."Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Text von Stephan Hebel, der als Gastkommentar in der neuen W&F-Ausgabe erscheint. Im Hintergrund ein buntes Acrylbild des Künstlers Tony Khawam. 
Das Zitat lautet: "Widerstand drückt sich nicht nur in gelegentlich
aufwallenden Straßenprotesten
gegen rechts aus [...]. Vielmehr wimmelt es
[...] von Menschen und Gruppen, die an der Vision einer gerechten,
demokratischen und friedlichen Politik festhalten wollen."
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Wissenschaft und Frieden (W&F) @w-und-f.bsky.social · 27/05/2025
Die druckfrische Ausgabe W&F 2/25 ist da! "Nicht Verzagen! Weitermachen in Zeiten multipler Krisen" fragt nach den Grenzen von Zuversicht und Hoffnung und diskutiert, warum gerade in Zeiten wie diesen weitergekämpft werden kann und muss. Hier gehts zum Heft! 👉 wissenschaft-und-frieden.de
Titelbild der neuen W&F-Ausgabe von 2/25. Im Hintergrund ein buntes Acrylgemälde, im Vordergrund der Titel "Nicht Verzagen! Weitermachen in Zeiten multipler Krisen". Weiterhin ein Hinweis auf das Beiliegende Dossier 100, "Multilateralismus gefragt".
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Philipp Lottholz @phil-lottholz.bsky.social · 12/05/2025
sowie ein @w-und-f.bsky.social Dossier zur kritischen Friedensforschung “Die »Wannsee-Erklärung« erneut gelesen” wissenschaft-und-frieden.de/ausgabe/2025... mit meinem Preprint Beitrag hier: www.academia.edu/128552529/Un...
academia.edu
Unbeliebt, unerwähnt, unerhört? Zur gesellschaftlichen (Ir-)Relevanz einer prekarisierten (Friedens-)Wissenschaft
Der Beitrag argumentiert, dass die relative Irrelevanz herrschaftskritischer Friedensforschung und Möglichkeiten zu ihrer Überwindung sich erstens aus einer generationenspezifischen Problemlage speise...
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Jannis Kappelmann @jkappelmann.bsky.social · 19/03/2025
Happy to have published my new short article with @w-und-f.bsky.social on feminist peace studies! In this piece, I follow the metaphor of 'nuclear birth' and argue that gendered nuclear discourses are particularly visible in pop-culture, building on @lauracon.bsky.social & @emilyfaux.bsky.social.
wissenschaft-und-frieden.de
Feministische Friedensforschung – Wissenschaft & Frieden
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