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Anna Staab

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Theater & Gesellschaft. tagkritik.de

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Nils C. Kumkar @nilskumkar.bsky.social · 30/09/2026
Elif Eralp wurde auf der Wahlparty der Linken gesehen.
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Roland Meyer @bildoperationen.bsky.social · 15/09/2026
«Und das ist mein Angebot. Das kann ich beitragen zu der Situation, in der wir uns jetzt befinden, als Utopie: Gewaltlosigkeit. Kampflosigkeit. Unsportlichkeit. Völlige Verständnislosigkeit.»
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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 29/08/2026
Cottbus, jetzt.
Draußen. Im Vordergrund eine weiße Fahne und ein roter Pavillon mit der Aufschrift "Lausitz Festival". Im Hintergrund ein Hangar mit der Aufschrift "Helsingør".
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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 11/08/2026
Das klingt gar nicht Mal so weit von der Theaterfassung vom Schauspielhaus Zürich von vor ein paar Jahren 👀
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Hirschi @eliashirschl.bsky.social · 11/08/2026
die frankfurter rundschau sagt ich habe mit etwas Namens "Salto Mortale" auf mich aufmerksam gemacht (ich habe kein buch mit dem titel und finde auch keinen wirklich aktuellen roman anderer autoren mit dem titel) und fasst schleifen auch bissl weird zusammen www.fr.de/ratgeber/buc...
Elias Hirschl: Schleifen (Paul Zsolnay, Januar 2026) Hirschl, der österreichische Jungstar, der zuletzt mit „Salto Mortale“ auf sich aufmerksam machte, schreibt in „Schleifen“ über Wiederholung – im Leben, in der Arbeitswelt, in den Gedanken. Ein formal experimenteller Roman, der dennoch zugänglich bleibt. Wer Elfriede Jelinek kennt und liebt, findet hier einen frischeren, komischeren Verwandten.
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Sandra Beck @teisiphone.bsky.social · 04/08/2026
"Es ist ein Kniff arglistiger Menschen, Opfer anzubieten, die man nicht braucht oder die gar nicht gebracht werden dürfen, um nicht die notwendigen bringen zu müssen." Gontscharow: Oblomow
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Roland Meyer @bildoperationen.bsky.social · 26/07/2026
Ich fand vor allem interessant, wie genervt die beiden von ihren Studis sind, die immer alles so kritisch sehen wollen
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Roland Meyer @bildoperationen.bsky.social · 26/07/2026
Wer etwa fragt, ob die eigene Disziplin «zu links» sei, will damit vor allem die eigene Position in den sich verschärfenden, politisch gewollten Verteilungskämpfen sichern. Und beraubt sich dabei zugleich aller theoretischen Werkzeuge, diese Herrschaftslogiken kritisch zu analysieren 2/
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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 26/07/2026
Und als könnte man nicht gerade in und mit soziologischen Lektüren lernen, für möglich zu halten, dass solche "Beobachtungen" vor allem Selbstauskünfte sind.
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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 26/07/2026
"Man sah den Teilnehmern an, wie sie überlegen, was wir wohl vorhaben." - Plausibilität durch Offensichtlichkeitsbehauptung, lesbare Körper, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 26/06/2026
Gut, immerhin ein full circle, dass weite Teile der Jury dann zu der Einsicht kommen, dass es sich bei der Verschriftlichung von (ihrem eigenen) Klassismus und Voyeurismus um eine originelle Perspektive und Literatur handelt. #Unterschicht
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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 26/06/2026
Uff. Die Jurydiskussion erweckt ja auch noch den Eindruck, es gäbe gar keine Möglichkeit herauszuarbeiten, *wie* dieser Text bestimmte Eindrücke beim Lesen erzeugt (und dann eben auch argumentieren, ob bspw. die Klischees und das Abfällige Stilmittel sind oder einfach nur Reproduktionen). #tddl
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Theresa Heyd @theresaheyd.bsky.social · 26/06/2026
Jandl
doppelporträt jesolo 66

E

F

schwitzen

schwimmen

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schwimmen

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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 15/06/2026
Wegen offensichtlichem Bedarf wäre meine 90-Jährige Oma aber bereit, meiner Elterngeneration ihr Altsein durch ein Social-Media-Verbot zurückzugeben.
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Christina Dongowski @tinido.bsky.social · 08/06/2026
Ich hab bis jetzt noch keinen Text gelesen, der die Affekt-Theorie des Meme-Faschismus so gut auf den Punkt bringt, wie dieser echt kurze Text von @boesch.bsky.social . (Meint, ich hab hier endlich mehr verstanden als Memes sind jetzt der heiße politische Scheiß.) open.substack.com/pub/tiktokti...
open.substack.com
Boomer Realism
The illusion of normalcy
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Gabriel Yoran @yoran.com · 05/06/2026
Die Sprache Weimers, dieses Exquisa aus Mitgehörtem, er ist einfach stupid man’s cultured person.
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Ann-Katrin Müller @akm0803.bsky.social · 24/03/2026
Ungeheuerlich: Die Gründerin eines Anti-Extremismusprojekts kritisiert Aussagen des Kanzlers, darauf stoppt das Innenministerium die Finanzierung - trotz Protestes der Bundeszentrale für politische Bildung. Das belegen Dokumente, die Report Mainz vorliegen.
tagesschau.de
Nach Kritik an Kanzler-Aussagen: Innenministerium stoppt Finanzierung von Anti-Extremismusprojekt
Die Gründerin eines Anti-Extremismusprojekts kritisiert Aussagen des Kanzlers, darauf stoppt das Innenministerium die Finanzierung - trotz Protestes der Bundeszentrale für politische Bildung. Das bele...
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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 31/05/2026
"eben diese Ordnung [hat] eine Legitimationsstruktur hervorgebracht, die an die Simulation einer Haltung gebunden ist [...] Die Hochstapler der deutschen Gegenwart füllen Rollen aus, die das System nicht mehr mit der alten Überzeugung besetzen kann, aber noch nicht aufzugeben bereit ist."
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The New School AAUP @newschoolaaup.bsky.social · 30/05/2026
In the last 48 hours, The New School has fired almost two dozen colleagues in humanities and social sciences, many of them tenured faculty of color, and multiple staff members, including in social justice.
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 31/05/2026
»Es wird kein Vollkaskostudium geben, jeder muss seinen Teil dazu beitragen« ist schon ein beeindruckend ekliger Satz in einer Gesellschaft mit deutlich ausgeprägter Ungleichheit. www.spiegel.de/panorama/min...
spiegel.de
Ministerin Dorothee Bär zweifelt an baldiger Bafög-Reform
Die Reform war fest eingeplant – doch sie wird wohl nicht kommen. Forschungsministerin Dorothee Bär verteidigt den möglichen Stopp der Bafög-Erhöhung. Und erklärt Studierenden, es sei kein Drama, nebe...
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Margarete Stokowski @margaowski.bsky.social · 15/05/2026
friedrich merz hat zuletzt in mehreren interviews etc erklärt, dass er eigentlich nix falsch macht, aber vllt noch besser darin werden muss, sich zu erklären — und es ist fast schon lustig, wie sehr sich dieser text von 2021 bewahrheitet, wirklich in allen details www.spiegel.de/kultur/schol...
Denn während viele Menschen ein klischeehaftes Bild vom Patriarchat im Kopf haben und der Meinung sind, dass es so was hier nicht mehr gibt, übersehen sie, dass sich in Deutschland längst eine Variante des Patriarchats verbreitet hat, die vom Klischee weit entfernt und doch umso dominanter und hartnäckiger ist. Der bei uns dominante Typ ist: der betont uncharismatische, unkörperliche, mit seiner Gestrigkeit kokettierende Schmunzler, der sich prinzipiell nicht entschuldigt und jahrzehntelang trainiert hat, Fragen nur als Anregungen zu sehen, noch mal dasselbe zu sagen, was er immer sagt, denn offenbar haben es immer noch nicht alle verstanden, aber er hat Geduld.
Zu Fakten und Wissenschaft hat er ein lockeres Verhältnis, zu Geld ein inniges. Er würde sich trotzdem nie absichtlich als Teil der Oberschicht bezeichnen. Dass er Jura studiert hat, ist klar. Er schafft es, gleichzeitig überheblich und irgendwie verbeult auszusehen. Sein Glamour ist der eines Sparkassenmitarbeiters mit chronischer Magenschleimhautentzündung, aber genau so soll das sein. Es ist absolut undenkbar, dass es eine öffentliche Debatte über seine Frisur gibt, denn er hat keine. Er braucht keine.
Wenn Sie ihn auf Feminismus ansprechen, wird er wissend lächeln und wahlweise von früher erzählen oder seine Frau oder Tochter erwähnen. Er wird Frauen nicht an ihren Platz verweisen, jedenfalls nicht direkt. Seine Position ist: Frauen ja, Gender nein. Frauen sind für ihn prinzipiell erst mal kein Problem, wie gesagt, er besitzt selbst eine. Friedrich Merz kann kein Frauenproblem haben L, denn seine Töchter reden noch mit ihm und seine Frau hat sich bislang nicht scheiden lassen.
Mit den Händen in den Manteltaschen vor den Trümmerbergen im Überschwemmungsgebiet
- wozu performen, wenn man einfach man selbst sein kann? Hat doch immer gereicht.
Warum sollte das diesmal nicht reichen? Das ist der Idealtypus, natürlich sind Abweichungen und Gegenentwürfe möglich, doch die Richtung ist klar: der unaufgeregte Verwalter.
Aber »unaufgeregt« im negativen Sinne und
»Verwalter« auch. Nichts daran ist zufällig. Die Grenzen sind: nicht zu aggressiv, nicht zu intellektuell, nicht zu elitär, nicht zu minderheitenfreundlich auftreten, dann wird das schon.
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groggy balboa @spaminem.bsky.social · 13/05/2026
brauche eine un be fristete e fünf zehn stelle zum an legen von schatten biblio theken
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Niels Werber @nielswerber.bsky.social · 11/05/2026
"Das Team des Lehrstuhls für soziologische Theorie wechselt zum 1.9.2026 an die Universität Siegen." Der @sfb1472.uni-siegen.de freut sich sehr auf Maren Lehmann und ihr Team. www.zu.de/lehrstuehle/...
zu.de
Lehrstuhl für Soziologische Theorie | Zeppelin Universität
Suchen Sie Informationen zum Lehrstuhl für soziologische Theorie der Zeppelin Universität? Hier finden Sie alle Angaben zum Lehrstuhlprofil.
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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 07/05/2026
Ah wow, wir haben uns noch gewundert, warum sie da so lange und insistierend auf ihn einwirkte. Krass. Und stark von ihr.
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Drel:la, default effect @sektordrei.bsky.social · 30/04/2026
"Der parteilose Kulturstaatsminister Wolfram Weimer darf die Betreiber des Berliner Buchladens Zur schwankenden Weltkugel nicht als »politische Extremisten« bezeichnen."
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leonceundlena @leonceundlena.bsky.social · 18/04/2026
Abschwellender Walgesang.
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Anne Rabe @annerabe.bsky.social · 15/04/2026
Dass Ulmen selbst so etwas noch nach dem Geständnis gegenüber seiner damaligen Frau schreibt, kann nicht mehr verwundern, aber es verweist doch auf einige systemische Probleme. Erstens Täter sprechen in der Regel über das, was sie tun. (Darüber habe ich vor ein 2/15 54books.de/die-taeter-s...
54books.de
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Andrea Geier / Bademeisterin der Debattenkultur @andreageier.bsky.social · 14/04/2026
Weimer macht weiter. Listen sind Grundlage für Überprüfungen, also faktisch 1 Mittel der Einschüchterung : „Wir, aktuelle und ehemalige Jurymitglieder der Stiftung Kunstfonds, möchten unser Entsetzen über die politische Einmischung des Beauftragten für Kultur und Medien zum Ausdruck bringen.«
spiegel.de
Wolfram Weimer: Kunstjury wehrt sich gegen seine Einschüchterungsversuche
Eine Kunstjury prangert das Verhalten von Wolfram Weimer an. Anlass: Der oberste Kulturpolitiker des Landes forderte bei der Stiftung Kunstfonds die Namen aktueller Jurymitglieder an. Die sehen die Ku...
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Daniel Wesener @dpwes.bsky.social · 09/04/2026
Was Weimer, Stettner und Goiny eint: Sie wollen als politische Amts- und Mandatsträger höchstpersönlich darüber entscheiden, welche Kunst, Kultur- und Demokratiearbeit öffentlich gefördert wird - und welche gerade nicht. Ohne dass ihnen unabhängige Fach-Jurys, wissenschaftliche Beiräte oder… 1/3
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Nadia Zaboura @nadiazaboura.bsky.social · 09/04/2026
Das ist das Bizarrste, Obszönste und Vertrauensschädigendste, das ich je über direkte politische Einflussnahme in Verwaltungshandeln gelesen habe. Eine Rechercheleistung von @fragdenstaat.de über die massive Drohkulisse bei der vergaberechtbeugenden Austeilung von Fördermitteln an Problemprojekte.
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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 05/04/2026
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Hanna Engelmeier @hannaengelmeier.bsky.social · 05/04/2026
Seit ich dieses Zitat gelesen habe, denke ich quasi unablässig darüber nach. Es kommt mir in seinem Bekenntnis zur Hoffnung auch sehr österlich vor, deshalb hier ein verspäteter Reskeet mit Quellenangabe, die der Autor evtl aus Bescheidenheit weggelassen hat. www.gsi.uni-muenchen.de/personen/wis...
gsi.uni-muenchen.de
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Michael Albert @michlalbrt.bsky.social · 03/04/2026
Dasselbe Wirtschaftsministerium, das laut Katherina Reiche zu inkompetent und träge ist, hat das Land unter Robert Habeck schnell und pragmatisch durch die schlimmste Energiekrise seit Jahrzehnten geführt. Nur zur Erinnerung. www.spiegel.de/politik/kath...
SPIEGEL vom 02.04.2026: "Millionenausschreibung: Reiche will Kernaufgaben des Wirtschaftsministeriums an externe Berater auslagern. / Die Bundeswirtschaftsministerin sucht Hilfe von außen. Einige Kernaufgaben in Katherina Reiches Ressort sollen künftig Berater übernehmen. Die offizielle Begründung: Die eigenen Leute können es nicht."
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Ursula K. Le Guin Bot @leguinbot.bsky.social · 03/04/2026
There is a certain bleakness in finding hope where one expected certainty.
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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 27/03/2026
Diese Freude an derselben Zufälligkeit hatte ich vor ein paar Tagen auch!
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Marina Weisband @afelia.bsky.social · 26/03/2026
Können wir darüber sprechen, was für ein krasser Tabubruch es ist, wenn eine Regierung offen zugibt, politisch nicht auf Linie stehende Organisationen zu bekämpfen? Und dabei ausgerechnet Demokratiebildung in Deutschland einstampft?
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 26/03/2026
Ich frag mich bei all dem "Ihr müsst jetzt Härten ertragen" seitens der Bundesregierung: Wo bleibt denn da das Versprechen, dass etwas besser wird? Dass man sich um Dinge kümmert? Dass die funktionieren werden?
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Christina Dongowski @tinido.bsky.social · 25/03/2026
Absolut stellar gealterter Post. (Ich bin eine von diesen Leuten.)
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Arne Semsrott @arnesemsrott.bsky.social · 24/03/2026
na klar hat er das interview als privatperson gegeben, wie konnte man auch anderes denken???
ausschnitt aus der zeit: Staatsminister Wolfram Weimer erklärt, warum er drei Buchhandlungen von einer Preisverleihung ausgeschlossen hat, sich in der Debatte um die Meinungsfreiheit als Liberalen sieht und wie er Regeln für die Kultur durchsetzen will
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Philipp Eckstein @eckstein.bsky.social · 23/03/2026
Die Gründerin eines Anti-Extremismusprojekts kritisiert Aussagen des Kanzlers, darauf stoppt das Innenministerium die Finanzierung - trotz Protestes der Bundeszentrale für politische Bildung. #RadikaleTöchter #ReportMainz #Dobrindt #BMI #Stadtbild www.tagesschau.de/investigativ...
tagesschau.de
Nach Kritik an Kanzler-Aussagen: Innenministerium stoppt Finanzierung von Anti-Extremismusprojekt
Die Gründerin eines Anti-Extremismusprojekts kritisiert Aussagen des Kanzlers, darauf stoppt das Innenministerium die Finanzierung - trotz Protestes der Bundeszentrale für politische Bildung. Das bele...
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Eva Marburg @evamarburg.bsky.social · 23/03/2026
Drei Monate vor seiner gesellschaftlich erzwungenen Konversion schrieb Heine das Gedicht „An Edom!“ zum christlich-jüdischen Verhältnis: Ein Jahrtausend schon und länger, Dulden wir uns brüderlich, Du, Du duldest, dass ich atme, Dass du rasest, dulde ich. 1/2
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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 23/03/2026
Hier ebenfalls affirmativ, wenngleich er - was es noch perfider macht - bemerkt, dass es von Heine so nicht gemeint war. schweizermonat.ch/links-zwo-dr...
schweizermonat.ch
Links – zwo – drei – vier… – Schweizer Monat
Fünf Parteien mit fünf nahezu identischen Programmen: Deutschland wählt – und hat doch keine Wahl. Wer in diesen Zeiten eine Alternative zu sozialdemokratischer Politik sucht, findet sie nicht.
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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 23/03/2026
schweizermonat.ch/links-zwo-dr...
schweizermonat.ch
Links – zwo – drei – vier… – Schweizer Monat
Fünf Parteien mit fünf nahezu identischen Programmen: Deutschland wählt – und hat doch keine Wahl. Wer in diesen Zeiten eine Alternative zu sozialdemokratischer Politik sucht, findet sie nicht.
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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 23/03/2026
Jahrhunderten relativiert, bekämpft, letztlich aufgegeben. Mit diesem religiösen Masochismus tötet Europa seine kulturelle Urkraft.“
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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 23/03/2026
Im "Schweizer Monat" zitiert er es auch affirmativ. Dass er bemerkt, dass es bei Heine nicht so gemeint war, macht es noch perfider: „Der Taufschein ist die Eintrittskarte in die europäische Kultur, wie einst Heinrich Heine – wenngleich polemisch – formulierte. Das Christentum aber wird seit einigen
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Anna Staab @tagkritik.bsky.social · 23/03/2026
Gibt auch noch eine mit "Drama" drauf und ich habe sie Samstag auf einer Party in Kreuzberg in freier Wildbahn gesehen und immer noch Fragen.
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