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OneWorryLess Foundation

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OneWorryLess Foundation | KvK 8049152 | For people. Against poverty. The foundation behind @sorgeweniger.de Donate now, for change! NL17 BUNQ 2047 9876 28 bunq.me/oneworrylessorg paypal.me/oneworrylessorg

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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 27/02/2026
7️⃣ Ökonomische Unabhängigkeit ist der Schlüssel zu echter Freiheit. Solange Frauen für gleiche Arbeit weniger verdienen, bleibt Gleichberechtigung ein Versprechen ohne Inhalt. #EqualPayDay
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 27/02/2026
6️⃣ Von Berlin bis Bukarest, von Wien bis Warschau: Frauen kämpfen in ganz Europa gegen dieselben ökonomischen Ungleichheiten. Gleiche Arbeit, gleicher Lohn – das ist kein Wunsch, sondern ein Recht. #EqualPayDay #EU
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 27/02/2026
5️⃣ Diese Schieflage ist kein individuelles Versagen. Es ist ein strukturelles Problem, das sich in allen Sektoren fortsetzt: Pflege, Bildung, Einzelhandel, Reinigung. Systemrelevant, aber systematisch unterbezahlt. #Systemfehler #EqualPayDay
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 27/02/2026
4️⃣ Ungleichheit endet nicht beim Lohn. Sie zieht sich durch Chefetagen, Kultur, Wissenschaft – bis in die intimsten Lebensbereiche. Gleiche Leistung, halbe Aufmerksamkeit. Das ist kein Zufall, sondern System. #Feminismus #EqualPayDay
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 27/02/2026
3️⃣ In Deutschland verdienen Frauen 2026 durchschnittlich 18 Prozent weniger als Männer. Das entspricht 1,5 Monaten unbezahlter Arbeit pro Jahr. Ein Skandal, der als Statistik getarnt wird. #EqualPayDay #GenderPayGap
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 27/02/2026
2️⃣ Care-Arbeit sichert das Überleben von Familien, Kindern, Kranken und Alten. Trotzdem wird sie entwertet. Viele Frauen arbeiten #Teilzeit, nicht aus Wahl, sondern weil Strukturen sie zwingen: mangelnde Kinderbetreuung, rigide Arbeitszeiten, patriarchale Normen. #EqualPayDay
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 27/02/2026
1️⃣ „Mütend“ – müde und wütend zugleich. Rund um den #EqualPayDay wird sichtbar: Frauen verdienen weniger, leisten mehr. Besonders Care-Arbeit bleibt unsichtbar und unbezahlt. Ohne sie stürzt alles ein – doch Anerkennung bleibt aus. #EqualCareDay #Sorgearbeit
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 24/02/2026
4️⃣ Wir brauchen eine ernsthafte Debatte über Ungleichheit, nicht noch mehr zynische Selbstversuche. Sie zeigen vor allem eines: wie groß die Distanz zwischen Redaktionsstuben und Lebensrealität längst geworden ist.
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 24/02/2026
3️⃣ Wenn Journalist:innen solche Realitäten als amüsantes Experiment nachspielen, wird Armut nicht sichtbar gemacht – sondern verspottet. Wer jederzeit aussteigen kann, spielt mit etwas, das andere täglich erfahren.
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 24/02/2026
2️⃣ Es sollte nicht schwer sein, die eigentlichen Probleme klar zu benennen: Rund 60 % des Vermögens gehören den reichsten 10 %, etwa 1–2 % den ärmsten 50 %. Kein Lifestyle, sondern strukturelle Ungleichheit mit Folgen für Zusammenhalt und Demokratie.
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 24/02/2026
1️⃣ In Deutschland kennen wir dieses journalistische „Selbstexperiment“-Genre schon lange – und mit jedem Versuch wird es nicht besser, sondern peinlicher. Armut als Rollenspiel bleibt ein Zerrbild sozialer Realität.
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 20/02/2026
7️⃣ Die OneWorryLess Foundation kämpft für soziale Gerechtigkeit: armutsfeste Sozialleistungen, echte Kindergrundsicherung, gerechte Vermögens- & Erbschaftssteuern, faire Löhne & Renten, starke öffentliche Dienste, bezahlbares Wohnen und einen Sozialstaat, der schützt! #WorldDayOfSocialJustice
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 20/02/2026
6️⃣ Armutsquoten zeigen das ganze Ausmaß: 🇩🇪 Deutschland: 16,1 % 🇦🇹 Österreich: 14,8 % 🇫🇷 Frankreich: 14,5 % 🇩🇰 Dänemark: 11,7 % Überall wächst die Armut – mitten in reichen Gesellschaften. Es braucht gerechte Steuern, faire Löhne und starke Sozialleistungen. #Sozialstaat
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 20/02/2026
5️⃣ Während sich Vermögen an der Spitze konzentriert, wird die Mehrheit immer ärmer: Sie arbeitet, pflegt, sorgt – hält die Gesellschaft am Laufen. Doch Löhne, Renten und soziale Sicherheit reichen kaum zum Leben. Das ist kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen. #TaxTheRich
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 20/02/2026
4️⃣ Die reichsten 10 % besitzen: 🇩🇪 60 % des Gesamtvermögens – ärmere Hälfte 1 % 🇦🇹 57 % des Gesamtvermögens – ärmere Hälfte 2 % 🇫🇷 50 % des Gesamtvermögens – ärmere Hälfte 3 % 🇩🇰 44 % des Gesamtvermögens – ärmere Hälfte 13 % Der Unterschied? Politik. Es ist Zeit, Reichtum gerecht zu teilen!
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 20/02/2026
3️⃣ Der Gini-Koeffizient für die Vermögensungleichheit liegt in Deutschland bei 0,77. Das bedeutet: Reichtum konzentriert sich in wenigen Händen – Wohneigentum, Aktien, Erspartes. Deutschland hat die meisten Milliardär:innen UND Millionär:innen Europas. #Ungleichheit
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 20/02/2026
2️⃣ „Unser Wohlstand wächst“ – heißt es oft. Doch wessen Wohlstand? Während Konzerne Rekordgewinne feiern, wächst für Millionen die Unsicherheit. Der Wohlstand ist da – aber ungleich verteilt. In Deutschland ist die Vermögensungleichheit größer denn je. #SozialeGerechtigkeit
Diese Ungleichheit ist kein Zufall, sondern Folge politischer Entscheidungen. Progressive Steuern ermöglichen: Armutsbekämpfung, stärkere Frauenrechte, mehr soziale Mobilität. Eine Gesellschaft, die in ihre Zukunft investiert, schafft Wohlstand für alle.

– Konstantin Seefeldt, Vorstand
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 20/02/2026
1️⃣ Am heutigen 20. Februar ist seit 2009 der #WelttagDerSozialenGerechtigkeit. Wir fordern gleiche Chancen und Rechte für alle Menschen, unabhängig von sozialem Status, Alter, Herkunft oder Gesundheitszustand. Deshalb bekämpfen wir Armut und machen uns stark für Armutsbetroffene.
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Amadeu Antonio Stiftung @amadeuantonio.bsky.social · 19/02/2026
#KeinVergessen: Am Abend des 19. Februar 2020 verübt ein Rechtsterrorist einen rassistisch motivierten Anschlag in Hanau, bei dem zehn Menschen ermordet werden. 1/10 www.belltower.news/rassismus-to...
Alt-Text:
Grafik auf grünem Hintergrund mit gezeichneten Porträts der zehn Todesopfer des rechtsterroristischen Anschlags von Hanau am 19. Februar 2020. In zwei Reihen sind die Gesichter von Ferhat Unvar (23), Said Nesar Hashemi (21), Ibrahim Akkus (70), Hamza Kurtović (22), Fatih Saraçoğlu (34), Sedat Gürbüz (29), Vili Viorel Păun (22), Gökhan Gültekin (37), Kaloyan Velkov (33) und Mercedes Kierpacz (35) abgebildet. Unter den Porträts steht: „19. Februar 2020, Hanau“ und „#KeinVergessen“. Unten rechts ist das Logo der Amadeu Antonio Stiftung zu sehen.
4314145
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 14/02/2026
💖
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Silvio Duwe @sduwe.bsky.social · 14/02/2026
Ihr habt den #Appell2026 unterschrieben? Dann schaut euch auch mal diesen gelungenen Musterbrief zur Kritik an der besagten Ausgabe von Caren Miosgas Talkshow an. Und wenn ihr in auch gelungen findet, dann schickt ihn gern ab.
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 14/02/2026
Vielen Dank fürs Aufmerksammachen. Wir haben hier eine mögliche Antwort formuliert. Für alle, die ebenfalls eine Standardantwort erhalten haben oder noch erhalten werden, die nicht auf den Inhalt eingeht und lediglich begründet, warum mit der „noAfD“ gesprochen wird. Verwendet auch diese gerne.
010
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 14/02/2026
Danke dir.
010
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 14/02/2026
Vielen Dank für dein Mitwirken. Wir haben hier eine mögliche Antwort formuliert. Falls du ebenfalls eine Standardantwort erhalten hast oder erhältst, die nicht auf den Inhalt eingeht und lediglich begründet, warum mit der „noAfD“ gesprochen wird, kannst du diese gern nutzen, wenn du möchtest. :)
000
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 14/02/2026
Vielen Dank für dein Mitmachen. Hier haben wir eine weitere Antwort formuliert. Nutze sie gern, falls du magst. :)
110
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 14/02/2026
Vielen Dank für dein Mitwirken. Wir haben hier eine mögliche Antwort formuliert. Falls du ebenfalls eine Standardantwort erhalten hast oder erhältst, die nicht auf den Inhalt eingeht und lediglich begründet, warum mit der „noAfD“ gesprochen wird, kannst du diese gern nutzen, wenn du möchtest.
000
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 14/02/2026
Vielen Dank für dein Mitwirken. Wir haben hier eine mögliche Antwort formuliert. Falls du ebenfalls eine Standardantwort erhalten hast oder erhältst, die nicht auf den Inhalt eingeht und lediglich begründet, warum mit der „noAfD“ gesprochen wird, kannst du diese gern nutzen, wenn du möchtest.
010
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 14/02/2026
Vielen Dank für dein Mitwirken. Wir haben hier eine mögliche Antwort formuliert. Falls du ebenfalls eine Standardantwort erhalten hast oder erhältst, die nicht auf den Inhalt eingeht und lediglich begründet, warum mit der „noAfD“ gesprochen wird, kannst du diese gern nutzen, wenn du möchtest.
000
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 14/02/2026
Vielen Dank für dein Mitwirken. Wir haben hier eine mögliche Antwort formuliert. Falls du noch eine Standardantwort erhältst, die ebenfalls nicht auf den Inhalt eingeht und lediglich begründet, warum mit der „noAfD“ gesprochen wird, kannst du diese gern verwenden, wenn du möchtest.
020
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 14/02/2026
Vielen Dank für dein Mitwirken. Wir haben hier eine mögliche Antwort formuliert. Falls du noch eine Standardantwort erhältst, die nicht auf den Inhalt eingeht und lediglich begründet, warum mit der „noAfD“ gesprochen wird, kannst du diese gern verwenden, wenn du möchtest.
020
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 14/02/2026
Vielen Dank für dein Mitmachen. Hier haben wir eine weitere Antwort formuliert. Nutze sie gern, falls du magst.
010
Reposted by OneWorryLess Foundation
Katja Diehl @katjadiehl.bsky.social · 14/02/2026
Lesen und Mail schreiben!
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 13/02/2026
Gern schließen wir uns an – Eine E-Mail an #Appell2026 ging gerade raus. Lasst uns antifaschistisch solidarisch bleiben und gemeinsam Druck machen. Schweigen ist keine Option, Widerstand ist Pflicht. Für Transparenz und Verantwortung im ÖRR! 4/4
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 13/02/2026
Wir solidarisieren uns mit dem Appell und fordern gemeinsam Reformen und Konsequenzen im ÖRR. Unser #Protestaufruf zur ARD-Beschwerde braucht eure Unterstützung – für ein konsequent demokratisches und antifaschistisches Medienverständnis.
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 13/02/2026
Vielen Dank an dich, Annika und alle Unterzeichnenden von #Appell2026 – wir stehen voll hinter euch! Die Normalisierung rechter Ideologien im ÖRR ist kein Naturgesetz – sie passiert nur, wenn wir schweigen. Danke, dass ihr eure Stimme erhebt!
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 13/02/2026
Wir stehen hinter dem Appell und rufen ergänzend zum #Protest per E-Mail auf: Unterstützt die Beschwerde an die ARD! Diese Verantwortung betrifft uns alle – für Vielfalt, demokratische Werte und gegen rechte Hetze in unseren Medien.
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 13/02/2026
Vielen Dank an dich, Annika und alle Unterzeichnenden von #Appell2026 – wir stehen voll hinter euch! Es ist dringend nötig, der schleichenden Normalisierung rechter Positionen im ÖRR etwas entgegenzusetzen. Ein klarer, antifaschistischer Medienkurs ist keine Option – er ist Pflicht.
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 13/02/2026
Wir schließen uns dem Appell an und rufen zusätzlich zum #Protest per E-Mail auf: Unterstützt unsere Beschwerde an die ARD gegen diesen wiederkehrenden Tabubruch des ÖRR. Nur gemeinsam, antifaschistisch und solidarisch können wir demokratische Medien verteidigen!
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 13/02/2026
Vielen Dank an dich, Tim und alle Unterzeichnenden von #Appell2026 – wir stehen voll hinter euch! Ein wichtiges Zeichen gegen die Normalisierung rechter Narrative im ÖRR. Medien brauchen klare Haltung statt Plattform für Menschenfeindlichkeit.
170
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 13/02/2026
Danke an @sduwe.bsky.social und @ardenthistorian.bsky.social für #Appell2026 und @ismail-kuepeli.de @kattascha.bsky.social @danielluecking.bsky.social @johannesfranzen.bsky.social @krstorevic.bsky.social @nataschastrobl.bsky.social @sixtus.net @eike-w.bsky.social & alle anderen für's mitmachen. 3/4
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 13/02/2026
Dass der ÖRR mit über 10 Milliarden Euro Jahresbudget sich weigert, ernsthaft auf fundierte Beschwerden zu reagieren, ist ein demokratischer Skandal. Wir liefern euch hier eine Folge-Antwort, nutzt sie und reagiert erneut: drive.proton.me/urls/6BSYSV0... 2/4
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 13/02/2026
Es ist beschämend, wie die ARD berechtigte Beschwerden mit Textbausteinen abwimmelt – ohne Verantwortung, ohne Einsicht. Statt Fehlverhalten aufzuarbeiten, tritt sie Vertrauen und Transparenz mit Füßen. #ARDversagt zeigt: Kritik soll erstickt werden, nicht gehört. 1/4
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 11/02/2026
Hilft dir vielleicht weiter, wenn du nochmal antworten magst.
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 10/02/2026
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 10/02/2026
Heute ging unsere Beschwerde zur Normalisierung faschistischer Positionen bei ARD und NDR zur Sendung „Caren Miosga“ mit Tino Chrupalla raus. Bitte beteiligt euch zahlreich – Schweigen heißt Zustimmung. Lasst uns gemeinsam ein klares antifaschistisches Zeichen setzen. Gern Repost!
Sehr geehrte Damen und Herren der Programmdirektionen von NDR und ARD,
als Vorstand der OneWorryLess Foundation, einer explizit antifaschistischen Stiftung gegen Armut, die mit und für Menschen arbeitet, die in jeder Diktatur zu den ersten Opfern gehören, legen wir hiermit eine formelle Programmbeschwerde ein. Anlass ist die Sendung „Caren Miosga", in der AfD-Bundesvorsitzender Chrupalla zur Frage „Ist Trump ein Beispiel für Deutschland?" als gleichwertiger Gesprächspartner inszeniert wurde.
1. Normalisierung des Faschismus ist keine „Meinungsvielfalt"
Die Demokratieforschung zeigt seit Jahren, dass Autoritarismus selten durch einen offenen „Machtstreich" beginnt, sondern durch schrittweise Normalisierung extremer und unsagbarer Positionen:
• Indem faschistische oder protofaschistische Akteure als „eine Stimme unter vielen" dargestellt werden.
• Indem Fragen, die moralisch und historisch klar beantwortet sind (,Ist ein autoritärer Führer ein Vorbild?"), als offene Debattenfragen gerahmt werden.
Politikwissenschaftliche Arbeiten zur Demokratierosion (democratic backsliding) belegen, dass Medien eine Schlüsselfunktion haben: Wer demokratiefeindliche Kräfte ohne klare Einordnung und Markierung ihrer Gefährlichkeit einlädt, stärkt sie symbolisch, normalisiert ihre Sprache und verschiebt den Rahmen des Sagbaren nach rechts.
Die Frage, ob ein Politiker, der einen Putschversuch duldet oder anfeuert, ein Pädophiler, ein Vergewaltiger, der Wahlprozesse delegitimiert, rassistische Gewalt verharmlost und unabhängige Institutionen angreift, „Vorbild" sein könne, ist keine neutrale Frage. Sie ist eine faktische Aufwertung eines autoritären Projekts.2. Die USA unter Trump als „defekte Demokratie" zu verharmlosen ist
wissenschaftlich unhaltbar
Die verharmlosende Rede von einer „defekten Demokratie" verschleiert, was zahlreiche Forschungsarbeiten als Übergang zu kompetitiven autoritären
Regimen beschreiben:
• systematische Angriffe auf Gewaltenteilung, Gerichte und Medien
• Delegitimierung von Wahlen und demokratischen Institutionen
• gezielte Einschüchterung politischer Gegnerlnnen und marginalisierter
Gruppen
Diese Muster sind klassisch autoritar und in Teilen faschistisch gepragt. Sie als bloß „defekt" zu etikettieren, verharmlost autoritäre Herrschaft und vernebelt historische Parallelen. Für ein Land wie Deutschland mit seiner Geschichte ist eine solche Relativierung nicht nur uninformiert, sondern brandgefährlich.
3. Arme Menschen sind die ersten Opfer - Ihr Programm trifft direkt
unsere Zielgruppe
Als Stiftung, die mit Menschen in Armut arbeitet, wissen wir:
• Autoritare und faschistische Regime richten sich zuerst gegen die Schwächsten - Arme, Migrantinnen, Kranke, Menschen mit Behinderung, politisch Organisierte.
• Sozialabbau, Repression und Gewalt treffen zuerst jene, die am wenigsten Ressourcen haben, sich zu wehren.
Wenn öffentlich-rechtliche Sender helfen, autoritäre Ideologien zu normalisieren, dann gefährden sie konkret das Leben und die Rechte jener Menschen, die wir zu schützen versuchen. Das ist kein abstrakter Streit, sondern eine Frage von Überleben, Würde und Sicherheit.4. Verwendung öffentlicher Gelder für die Aufwertung von Faschisten
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland wird von allen Menschen finanziert - auch von den Armen, Prekären, Alleinerziehenden, Erwerbslosen, Menschen im Transferleistungsbezug. Diese Menschen zahlen Rundfunkbeitrag, damit:
• demokratische Öffentlichkeit gestärkt,
• Macht kritisch kontrolliert,
• und Minderheiten geschutzt werden.
Stattdessen erleben wir:
• Rechtsextreme und offen demokratiefeindliche Politiker erhalten immer wieder prominente Sendeplatze.
• Ihre Positionen werden als „kontroverse, aber legitime Meinung" gerahmt.
• Ihre Ideologie wird damit Schritt für Schritt normalisiert.
Wir halten es für einen Missbrauch des Rundfunkauftrags, wenn mit Milliardenbetragen aus offentlichen Mitteln politischen Kraften eine Bühne geboten wird, die offen gegen die Grundrechte, gegen Minderheiten und gegen demokratische Institutionen arbeiten.
5. Verletzung des Programmauftrags
Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks umfasst:
• die Stärkung der demokratischen Kultur,
• die Förderung von Aufklärung und kritischem Denken,
• den Schutz der Menschenwürde und das Eintreten gegen
Diskriminierung.
Wenn eine Sendung einem Vertreter einer extrem rechten Partei explizit Raum zur Prime Time gibt, um einen autoritaren Führer als mögliches „Beispiel" für Deutschland diskutierbar zu machen, dann wird dieser Auftrag pervertiert. Das ist keine ausgewogene Berichterstattung, sondern eine faktische Unterstützung der Verschiebung nach rechts.6. Unsere Forderungen
Als antifaschistische Stiftung gegen Armut fordern wir:
1. Eine öffentliche Stellungnahme von ARD und NDR zur redaktionellen Entscheidung, diese Frage in dieser Form mit diesem Gast zu verhandeln.
2. Eine klare Selbstverpflichtung, demokratiefeindliche, faschistische und autoritäre Positionen nicht mehr als gleichwertige Option im demokratischen Meinungsspektrum zu inszenieren.
3. Strenge redaktionelle Leitlinien, die festhalten, dass Vertreterinnen von Parteien und Bewegungen, die Grundrechte, Menschenwürde und demokratische Institutionen angreifen, nur dann eingeladen werden, wenn ihre Gefahrlichkeit klar benannt und ihre Aussagen kontextualisiert und widersprochen wird.
4. Transparente Rechenschaft darüber, wie viele Sendeplätze und Ressourcen in den letzten Jahren an rechtsextreme oder stark rechtsautoritare Akteure gegangen sind.
5. Eine deutliche, öffentlich sichtbare Positionierung von ARD und NDR als antifaschistische Medieninstitutionen, die aus der deutschen Geschichte gelernt haben und nicht bereit sind, den Weg in einen neuen Autoritarismus kommunikativ zu ebnen.
Wir erwarten Ihre zeitnahe Antwort und werden diese in unserer Öffentlichkeit transparent machen. Als OneWorryLess Foundation sehen wir es als unsere Pflicht, gemeinsam mit unseren Partner:innen, den Betroffenen von Armut und allen antifaschistischen Initiativen in diesem Land, gegen jede Form der Normalisierung faschistischer Politik aufzustehen.
Mit antifaschistischen Grüßen
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Reposted by OneWorryLess Foundation
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 07/02/2026
Was ARD & NDR gerade tun, ist unfassbar: In Caren Miosga darf AfD‑Chef Chrupalla ernsthaft über die Frage reden: „Ist Trump ein Beispiel für Deutschland?“ Das ist keine Debatte. Das ist die Normalisierung von Faschismus. 📢 Wir sagen: Nicht in unserem Namen!
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 07/02/2026
📢 Handeln jetzt, Schreibt an: 📩 info@ndr.de 📩 zuschauerredaktion@ard.de und fordert Haltung gegen die Normalisierung rechter Ideologien. Beispieltext & Argumentation: drive.proton.me/urls/Z2KEYX8... 🔥 Demokratie verteidigt sich nur, wenn wir’s tun.
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 07/02/2026
Mit GELD von uns allen – Rundfunkbeitrag! – bietet der öffentlich‑rechtliche Rundfunk rechten Agitatoren Bühne und Respektabilität. Das ist kein „Pluralismus“, das ist Verharmlosung von autoritärem Denken. ➡️ Wir rufen euch auf: Beschwert euch!
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OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 07/02/2026
Was ARD & NDR gerade tun, ist unfassbar: In Caren Miosga darf AfD‑Chef Chrupalla ernsthaft über die Frage reden: „Ist Trump ein Beispiel für Deutschland?“ Das ist keine Debatte. Das ist die Normalisierung von Faschismus. 📢 Wir sagen: Nicht in unserem Namen!
215754
Reposted by OneWorryLess Foundation
Amadeu Antonio Stiftung @amadeuantonio.bsky.social · 27/01/2026
Heute vor 81 Jahren wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit. Der Lagerkomplex Auschwitz ist heute Symbol für den industriellen Massenmord des #Holocaust und damit der systematischen Vernichtung der europäischen Juden. #WeRemember 1/x
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