Sign in

OneWorryLess Foundation

@oneworryless.org
333 followers 262 following 214 posts

OneWorryLess Foundation | KvK 8049152 | For people. Against poverty. The foundation behind @sorgeweniger.de Donate now, for change! NL17 BUNQ 2047 9876 28 bunq.me/oneworrylessorg paypal.me/oneworrylessorg

PostsRepliesMedia
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 20/02/2026
2️⃣ „Unser Wohlstand wächst“ – heißt es oft. Doch wessen Wohlstand? Während Konzerne Rekordgewinne feiern, wächst für Millionen die Unsicherheit. Der Wohlstand ist da – aber ungleich verteilt. In Deutschland ist die Vermögensungleichheit größer denn je. #SozialeGerechtigkeit
Diese Ungleichheit ist kein Zufall, sondern Folge politischer Entscheidungen. Progressive Steuern ermöglichen: Armutsbekämpfung, stärkere Frauenrechte, mehr soziale Mobilität. Eine Gesellschaft, die in ihre Zukunft investiert, schafft Wohlstand für alle.

– Konstantin Seefeldt, Vorstand
161
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 10/02/2026
Heute ging unsere Beschwerde zur Normalisierung faschistischer Positionen bei ARD und NDR zur Sendung „Caren Miosga“ mit Tino Chrupalla raus. Bitte beteiligt euch zahlreich – Schweigen heißt Zustimmung. Lasst uns gemeinsam ein klares antifaschistisches Zeichen setzen. Gern Repost!
Sehr geehrte Damen und Herren der Programmdirektionen von NDR und ARD,
als Vorstand der OneWorryLess Foundation, einer explizit antifaschistischen Stiftung gegen Armut, die mit und für Menschen arbeitet, die in jeder Diktatur zu den ersten Opfern gehören, legen wir hiermit eine formelle Programmbeschwerde ein. Anlass ist die Sendung „Caren Miosga", in der AfD-Bundesvorsitzender Chrupalla zur Frage „Ist Trump ein Beispiel für Deutschland?" als gleichwertiger Gesprächspartner inszeniert wurde.
1. Normalisierung des Faschismus ist keine „Meinungsvielfalt"
Die Demokratieforschung zeigt seit Jahren, dass Autoritarismus selten durch einen offenen „Machtstreich" beginnt, sondern durch schrittweise Normalisierung extremer und unsagbarer Positionen:
• Indem faschistische oder protofaschistische Akteure als „eine Stimme unter vielen" dargestellt werden.
• Indem Fragen, die moralisch und historisch klar beantwortet sind (,Ist ein autoritärer Führer ein Vorbild?"), als offene Debattenfragen gerahmt werden.
Politikwissenschaftliche Arbeiten zur Demokratierosion (democratic backsliding) belegen, dass Medien eine Schlüsselfunktion haben: Wer demokratiefeindliche Kräfte ohne klare Einordnung und Markierung ihrer Gefährlichkeit einlädt, stärkt sie symbolisch, normalisiert ihre Sprache und verschiebt den Rahmen des Sagbaren nach rechts.
Die Frage, ob ein Politiker, der einen Putschversuch duldet oder anfeuert, ein Pädophiler, ein Vergewaltiger, der Wahlprozesse delegitimiert, rassistische Gewalt verharmlost und unabhängige Institutionen angreift, „Vorbild" sein könne, ist keine neutrale Frage. Sie ist eine faktische Aufwertung eines autoritären Projekts.2. Die USA unter Trump als „defekte Demokratie" zu verharmlosen ist
wissenschaftlich unhaltbar
Die verharmlosende Rede von einer „defekten Demokratie" verschleiert, was zahlreiche Forschungsarbeiten als Übergang zu kompetitiven autoritären
Regimen beschreiben:
• systematische Angriffe auf Gewaltenteilung, Gerichte und Medien
• Delegitimierung von Wahlen und demokratischen Institutionen
• gezielte Einschüchterung politischer Gegnerlnnen und marginalisierter
Gruppen
Diese Muster sind klassisch autoritar und in Teilen faschistisch gepragt. Sie als bloß „defekt" zu etikettieren, verharmlost autoritäre Herrschaft und vernebelt historische Parallelen. Für ein Land wie Deutschland mit seiner Geschichte ist eine solche Relativierung nicht nur uninformiert, sondern brandgefährlich.
3. Arme Menschen sind die ersten Opfer - Ihr Programm trifft direkt
unsere Zielgruppe
Als Stiftung, die mit Menschen in Armut arbeitet, wissen wir:
• Autoritare und faschistische Regime richten sich zuerst gegen die Schwächsten - Arme, Migrantinnen, Kranke, Menschen mit Behinderung, politisch Organisierte.
• Sozialabbau, Repression und Gewalt treffen zuerst jene, die am wenigsten Ressourcen haben, sich zu wehren.
Wenn öffentlich-rechtliche Sender helfen, autoritäre Ideologien zu normalisieren, dann gefährden sie konkret das Leben und die Rechte jener Menschen, die wir zu schützen versuchen. Das ist kein abstrakter Streit, sondern eine Frage von Überleben, Würde und Sicherheit.4. Verwendung öffentlicher Gelder für die Aufwertung von Faschisten
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland wird von allen Menschen finanziert - auch von den Armen, Prekären, Alleinerziehenden, Erwerbslosen, Menschen im Transferleistungsbezug. Diese Menschen zahlen Rundfunkbeitrag, damit:
• demokratische Öffentlichkeit gestärkt,
• Macht kritisch kontrolliert,
• und Minderheiten geschutzt werden.
Stattdessen erleben wir:
• Rechtsextreme und offen demokratiefeindliche Politiker erhalten immer wieder prominente Sendeplatze.
• Ihre Positionen werden als „kontroverse, aber legitime Meinung" gerahmt.
• Ihre Ideologie wird damit Schritt für Schritt normalisiert.
Wir halten es für einen Missbrauch des Rundfunkauftrags, wenn mit Milliardenbetragen aus offentlichen Mitteln politischen Kraften eine Bühne geboten wird, die offen gegen die Grundrechte, gegen Minderheiten und gegen demokratische Institutionen arbeiten.
5. Verletzung des Programmauftrags
Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks umfasst:
• die Stärkung der demokratischen Kultur,
• die Förderung von Aufklärung und kritischem Denken,
• den Schutz der Menschenwürde und das Eintreten gegen
Diskriminierung.
Wenn eine Sendung einem Vertreter einer extrem rechten Partei explizit Raum zur Prime Time gibt, um einen autoritaren Führer als mögliches „Beispiel" für Deutschland diskutierbar zu machen, dann wird dieser Auftrag pervertiert. Das ist keine ausgewogene Berichterstattung, sondern eine faktische Unterstützung der Verschiebung nach rechts.6. Unsere Forderungen
Als antifaschistische Stiftung gegen Armut fordern wir:
1. Eine öffentliche Stellungnahme von ARD und NDR zur redaktionellen Entscheidung, diese Frage in dieser Form mit diesem Gast zu verhandeln.
2. Eine klare Selbstverpflichtung, demokratiefeindliche, faschistische und autoritäre Positionen nicht mehr als gleichwertige Option im demokratischen Meinungsspektrum zu inszenieren.
3. Strenge redaktionelle Leitlinien, die festhalten, dass Vertreterinnen von Parteien und Bewegungen, die Grundrechte, Menschenwürde und demokratische Institutionen angreifen, nur dann eingeladen werden, wenn ihre Gefahrlichkeit klar benannt und ihre Aussagen kontextualisiert und widersprochen wird.
4. Transparente Rechenschaft darüber, wie viele Sendeplätze und Ressourcen in den letzten Jahren an rechtsextreme oder stark rechtsautoritare Akteure gegangen sind.
5. Eine deutliche, öffentlich sichtbare Positionierung von ARD und NDR als antifaschistische Medieninstitutionen, die aus der deutschen Geschichte gelernt haben und nicht bereit sind, den Weg in einen neuen Autoritarismus kommunikativ zu ebnen.
Wir erwarten Ihre zeitnahe Antwort und werden diese in unserer Öffentlichkeit transparent machen. Als OneWorryLess Foundation sehen wir es als unsere Pflicht, gemeinsam mit unseren Partner:innen, den Betroffenen von Armut und allen antifaschistischen Initiativen in diesem Land, gegen jede Form der Normalisierung faschistischer Politik aufzustehen.
Mit antifaschistischen Grüßen
8383225
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 17/12/2025
Armut ist kein Naturgesetz, sondern eine politische Entscheidung. Die #Bundesregierung schafft das #Bürgergeld nach drei Jahren ab und ersetzt es durch eine „Neue Grundsicherung“ – für Peanuts an Einsparungen, während Milliarden durch Cum-Ex und Maskendeals verbrannt wurden. Das ist Klassenpolitik.
Illustration im quadratischen Format: Drei gesichtslose Männer in Anzügen ragen als dunkle Silhouetten über engen Beton-Wohnblocks empor, darunter ein rissiger Betonblock mit angedeuteter Justizwaage und zerbrochenem Herz, darüber in kräftigem Rot-Schwarz der Schriftzug „Armut ist kein Naturgesetz, sie ist eine politische Entscheidung“.
12316
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 14/12/2025
Die Vermögen der G20-Milliardäre stiegen in einem Jahr um $2,2 Billionen! Diese astronomische Summe reicht aus, um 3,8 Milliarden Menschen aus der Armut zu befreien. Extreme Ungleichheit ist nicht schicksalshaft – sie ist Ergebnis politischer Entscheidungen, die geändert werden können.
Illustration im Plakatstil: Vier anonymisierte, wohlhabend gekleidete Männer mit Weingläsern in der Hand stehen auf einem Kai vor einer riesigen Luxusjacht, im Hintergrund eine moderne Großstadt-Skyline mit Hochhäusern und Bergen; darüber großer roter Text auf Deutsch: „G20-Milliardäre um $2,2 Billionen reicher geworden“, darunter kleinerer Text: „Laut Oxfam genug Geld, um 3,8 Milliarden Menschen aus der Armut zu befreien.“
12818
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 08/03/2025
1️⃣ Schockierende Zahlen zur globalen Ungleichheit: Die 252 reichsten Männer besitzen mehr Vermögen als alle 1 Milliarde Frauen und Mädchen in Afrika, Lateinamerika und der Karibik zusammen. Diese extreme Vermögenskonzentration zeigt die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. #WomansDay
Grafik mit beige-farbenem Hintergrund. Oben steht in großen, schwarzen Buchstaben mit roter Unterstreichung: ‘INTERNATIONALER FRAUENTAG’. Darunter eine Statistik in schwarzer Schrift: ‘Die reichsten 252 Männer haben mehr Vermögen als alle 1 Milliarde Frauen und Mädchen in Afrika, Lateinamerika und der Karibik zusammen.’ Unten befinden sich das Logo und die Social-Media-Informationen von ‘OneWorryLess’.
1134
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 08/03/2025
1️⃣ Eine neue Studie der Uni Konstanz zeigt: Die meisten Deutschen schätzen ihre finanzielle Situation falsch ein. 80% ordnen sich der Mittelschicht zu - unabhängig von ihrem tatsächlichen Einkommen oder Vermögen. Besonders Gutverdiener unterschätzen ihre Position oft.
Grafik mit beige-farbenem Hintergrund und schwarzem Text. Die wichtigsten Begriffe sind fettgedruckt und mit einem roten Balken unterlegt. Die Grafik zeigt eine Statistik zur Vermögensverteilung in Deutschland:

	•	„Die reichsten 1 Prozent“ besitzen 35 Prozent des gesamten Vermögens.
	•	„Die ärmsten 40 Prozent“ haben kein nennenswertes Vermögen, also weniger als 10.000 Euro oder Schulden.
	•	„Die Mittelschicht“ umfasst etwa 80 Prozent der Bevölkerung.

Unten befinden sich das Logo der OneWorryLess Foundation und die Website oneworryless.org, begleitet von einem Instagram- und einem Bluesky-Symbol.
162
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 08/03/2025
1️⃣ Wer hält die Gesellschaft am Laufen? Frauen übernehmen den Großteil der unbezahlten Care-Arbeit. Sie verdienen 18% weniger als Männer & sind überproportional in prekärer Beschäftigung gefangen. 82% der Alleinerziehenden sind Frauen – viele sind besonders im Alter von Armut bedroht. #Weltfrauentag
Grafik im Proteststil auf rotem Hintergrund: Drei Frauen mit erhobenen Fäusten, symbolisch für feministische Solidarität und Widerstand. Sie tragen schwarze Kleidung mit dem Venus-Symbol in Beige. Darunter der Schriftzug in fetten Buchstaben: ‘EQUALITY ISN’T A FAVOUR – IT’S A FUNDAMENTAL RIGHT’ (Gleichberechtigung ist kein Gefallen – sie ist ein fundamentales Recht). Unten sind das Logo und die Social-Media-Informationen von ‘OneWorryLess’ zu sehen.
24414
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 12/02/2025
1️⃣ Die Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen trifft besonders Menschen in Armut. Ein Verbot führt nicht zu weniger Abbrüchen, sondern zu unsicheren illegalen Eingriffen. Finanzielle Not ist oft der Hauptgrund für einen Abbruch. Das zeigt, wie ungleich der Zugang zu Rechten ist.
Das Bild hat einen lila Hintergrund und zeigt eine Illustration von vier Frauen mit erhobenen Fäusten. Die Frauen haben unterschiedliche Haarstrukturen und Hauttöne, was Diversität symbolisiert. Ihre Gesichtsausdrücke sind entschlossen und kämpferisch.

Oben auf dem Bild steht in großer, fetter Schrift:
„POLITIKVERSAGEN §218 BLEIBT“, wobei „POLITIKVERSAGEN“ in Schwarz und „§218 BLEIBT“ in Lila mit einem pinken Hintergrund hervorgehoben ist.

Darunter folgt in kleinerer Schrift eine Erklärung:
„CDU, CSU und FDP haben Deutschlands historische Chance vertan, ungewollt Schwangeren sichere und selbstbestimmte Abbrüche zu ermöglichen – und halten an sozialer Ungleichheit fest.“

Unten links sind die Instagram- und Bluesky-Logos neben dem Handle @oneworryless.org zu sehen.
Unten rechts steht in schwarzer Schrift „ONE WORRY LESS“, die Organisation, die hinter der Botschaft steht.
22613
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 08/02/2025
2️⃣ in Land, das an der Spitze des globalen Wohlstands steht, aber die Kluft zwischen Arm und Reich immer weiter wächst. Die Zahlen sprechen für sich: 2019: $4,38 Billionen 2020: $4,37 Billionen 2021: $4,85 Billionen 2022: $4,74 Billionen
zdf heute am 31. Juli 2023

Vor allem Alleinerziehende müssen
sparen
Abgefragt wurde demnach die "finanzielle Unfähigkeit, sich jeden zweiten Tag eine Mahlzeit mit Fleisch, Geflügel oder Fisch (oder eine entsprechende vegetarische Mahlzeit) zu leisten". Im Jahr 2021 traf das noch auf 10,5 Prozent der Deutschen zu, im vergangenen Jahr auf 11,4 Prozent. Das sind knapp zehn Millionen Menschen in Deutschland.
Besonders stark betroffen sind den Daten zufolge Alleinerziehende. 19,3 Prozent - also fast jede fünfte alleinstehende Person mit Kindern - sind nicht in der Lage, sich alle zwei Tage mit Fleisch oder Fisch oder einer gleichwertigen vegetarischen Mahlzeit zu ernähren. Hier gibt es einen beträchtlichen Anstieg von 2021 zu 2022: von 16,7 auf 19,3 Prozent.SPIEGEL Wirtschaft am 31. Juli 2023

Steigende »Nudel-mit-Ketchup-Quote«
Immer mehr Deutsche müssen beim Essen sparen
Die gestiegenen Lebensmittelpreise haben offenbar Folgen für die Ernährung der Deutschen. Jeder Neunte kann es sich laut einer Umfrage nicht leisten, alle zwei Tage Fleisch, Fisch oder eine vegetarische Alternative zu essen.
231
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 08/02/2025
1️⃣ Zur Erinnerung: Deutschland zählt regelmäßig zu den fünf stärksten Volkswirtschaften der Welt und erzielt das vierthöchste Bruttoinlandsprodukt. Doch hinter dieser glänzenden Fassade wächst die Zahl der Einkommensmillionär*innen und Vermögensmilliardär*innen. Was passiert hier wirklich?
Aus ”Blätter” vom April 2022 von @martinruecker.bsky.social

Ungleichheit und Hunger
Bereits seit langem warnt etwa die Soziologin Sabine Pfeiffer davor, dass mit der Ernährungsarmut „eine Dimension sozialer Ungleichheit" zurückkehre, „die seit den frühen Nachkriegsjahren als überwunden galt".[3] Vor eineinhalb Jahren verlieh sogar der Wissenschaftliche Beirat in Özdemirs Bundesernährungsministerium - noch unter Vorgängerin Julia Klöckner - den Warnungen Nach-druck:[4] „Auch in Deutschland gibt es armutsbedingte Mangelernährung und teils auch Hunger", was für Kinder ein „manifestes Entwicklungsrisiko" darstelle, brachte das hochkarätig besetzte Gremium den gravierenden Missstand auf den Punkt. In der politischen Debatte aber kam das Thema nicht an: Die Große Koalition legte das Gutachten zu den Akten, und auch die Ampelparteien schweigen sich in ihrem Koalitionsvertrag zum Thema aus.Deutschlandfunk am 16, Oktober 2024

Ernahrungsarmut
Wenn gesundes Essen zu teuer ist
Kein Gemüse und Obst, dafür zu viel Zucker - im wohlhabenden Deutschland reicht das Geld oft nicht für gesundes Essen. Betroffen sind häufig Kinder - mit schwerwiegenden Folgen. Doch die Politik fängt gerade erst an, das Thema ernsthaft anzugehen.
161
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 05/02/2025
6️⃣ Dabei ginge es darum, dass diejenigen, die am meisten profitieren, einen fairen Beitrag leisten und damit einen wirkungsvollen Beitrag zu sozialen Gerechtigkeit und Umverteilung zu erreichen. Beim individuellen Recht auf Asyl zeigt sich ein ähnliches Bild. Menschenrechte sind unteilbar!
Alt-Text:

Grafik mit Zitaten aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte auf beige Hintergrund.

Artikel 1:
“Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.”

Artikel 14:
“Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.”

Darunter steht die Quelle:
Universal Declaration of Human Rights
UN Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948

Am unteren Rand das Logo und Social-Media-Handle der OneWorryLess Foundation:
📷 @oneworryless.org
ONE WORRY LESS
130
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 05/02/2025
2️⃣ Für armutsbetroffene Menschen, prekär Beschäftigte, Menschen mit Behinderung oder Kinder und Jugendliche ist es entscheidend, dass sich Politik für #SozialeGerechtigkeit einsetzt. Welche Parteien handeln wirklich sozial? Der Real-O-Mat deckt die Lücke zwischen Wahlversprechen und Realität auf.
Tabelle aus dem Real-O-Mat von FragDenStaat mit Positionen von SPD, CDU/CSU, Grünen, Linken und AfD zu vier sozialpolitischen Thesen.
	1.	Härtere Sanktionen für Bürgergeldempfänger*innen – SPD, CDU/CSU, Grüne und AfD stimmen zu, Die Linke lehnt ab.
	2.	Erhalt des individuellen Asylrechts in der EU – Nur Die Linke stimmt zu, alle anderen Parteien lehnen ab.
	3.	Deutschlandticket für unter 49 € – Nur Die Linke ist dafür, alle anderen Parteien lehnen ab.
	4.	Einmalige Sonderabgabe für Vermögende – Nur Die Linke stimmt zu, alle anderen Parteien lehnen ab.

Quelle: real-o-mat.de
110
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 30/01/2025
1️⃣ 30. Januar 1933: Heute vor 92 Jahren wird Hitler Reichskanzler, obwohl die NSDAP nur 33,1% der Stimmen hat. Konservative Kräfte drängen Hindenburg zur Ernennung, glauben Hitler ”einrahmen” zu können – das damalige ”entzaubern”. Ein fataler Irrtum. Die Demokratie steht am Abgrund. #AnDiesemTag
Historische Schwarz-Weiß-Fotografie einer Sitzung des deutschen Reichstags im Jahr 1933. Adolf Hitler steht am Rednerpult und hält eine Rede vor den versammelten Abgeordneten. Über der Szene hängt ein großes Hakenkreuzbanner. Die Aufnahme stammt aus der Zeit der nationalsozialistischen Machtergreifung und zeigt vermutlich die Reichstagssitzung zum Ermächtigungsgesetz, das Hitler diktatorische Vollmachten verlieh. Viele Anwesende tragen Anzüge, einige Uniformen, während die Atmosphäre von einer förmlichen, aber angespannten Stimmung geprägt ist.
1138
OneWorryLess Foundation @oneworryless.org · 14/12/2024
1️⃣ Heute, am 14. Dezember, ist Jörg @jmmuc.bsky.social im Alter von 63 Jahren an seiner Krebserkrankung verstorben. Ein Freund, ein Mitstreiter, ein Gefährte – wir müssen Abschied nehmen von einem Menschen, der uns über viele Jahre inspiriert und geprägt hat.
Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt ein Porträt von Jörg Mertens im Seitenprofil. Er trägt eine helle Baseballkappe mit einem kleinen dunklen Logo-Patch darauf und einen hellen Pullover und eine helle, dünne Jacke dazu. Der älteren Mann trägt eine Brille und hat einen gepflegten grauen Bart. Das Bild zeigt ihn in einem Innenraum mit unscharfen Lichtern im Hintergrund. Der Ausdruck in seinem Gesicht wirkt entspannt und nachdenklich. Der Mann strahlt Wärme und Freundlichkeit aus. Die Aufnahme hat eine schöne Bokeh-Unschärfe im Hintergrund mit unscharfen Lichtpunkten. Die Schwarz-Weiß-Tonalität verleiht dem Porträt eine besondere Tiefe und Ausdruckskraft. Das schwarz-weiße Porträtfoto zeigt Jörg im Profil. Er trägt eine Baseballkappe mit einem kleinen Logo-Patch, eine Brille und hat einen grauen Bart. Der Mann lächelt leicht und trägt einen Pullover mit dünner Regenjacke. Die Aufnahme hat eine künstlerische Qualität mit schöner Bokeh-Beleuchtung im Hintergrund und zeigt den Mann in einem nachdenklichen, entspannten Moment.Schwarzweißes Portrait eines lächelnden Jörg mit Bart, Sonnenbrille und Baseballkappe, der die Faust in einer Geste der Solidarität und des Kampfgeistes erhebt. Er trägt eine helle Jacke und ein T-Shirt. Im Hintergrund sind unscharfe Blätter einer Pflanze zu sehen. Das Bild strahlt sowohl Entschlossenheit als auch Wärme aus.Ein Schwarzweißfoto von zwei lächelnden Männern. Der ältere Mann, Jörg, auf der linken Seite trägt eine Baseball-Kappe, eine Jacke und eine Brille. Der jüngere Mann, Co-Gründer der Stiftung Konstantin, auf der rechten Seite hat einen Bart und trägt ebenfalls eine Brille. Beide stehen vor einem hellen Gebäude mit Fenstern im Hintergrund und strahlen in die Kamera. Das Bild vermittelt eine warme, freundschaftliche Atmosphäre.
95414