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Provenienzforschung am OFP

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Das OFP-Projekt im Brandenburgischen Landeshauptarchiv t.co/dNTnTwMR5L

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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 17h
Nach verschiedenen gescheiterten Fluchtversuchen in die USA und nach Großbritannien kehrte Otti Berger (4. Oktober 1898 - 1944) zu ihrer erkrankten Mutter nach Jugoslawien zurück. Von dort wurde sie mit ihrer Familie 1944 nach Auschwitz deportiert und ermordet.
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 19h
1932 eröffnete Otti Berger (4. Oktober 1898 - 1944) nach einem Weberei-Studium am Bauhaus Dessau in der Fasanenstr. in Charlottenburg das "Otti Berger – Atelier für Textilien – Stoffe für Kleidung und Wohnen – Möbel-, Vorhang-, Wandstoffe – Bodenbelag", das bis 1936 internationale Aufträge erhielt.🧵
Fotografie von Otti Berger lächelnd in einem weißen Kostüm mit Perlen mit einer Kopfbedeckung ebenfalls mit Perlen. Nachweis von wiki commons folgt.
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Leibniz-Zentrum für Literatur und Kulturforschung, Berlin @zfl-berlin.bsky.social · 29/09/2026
HEUTE Anlässlich des 85. Jahrestags des Massakers von Babyn Jar stellen wir heute abend, 19.00 Uhr, die Neuübersetzung von Anatoli Kusnezows 𝗕𝗮𝗯𝘆𝗻 𝗝𝗮𝗿. 𝗥𝗼𝗺𝗮𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 𝗔𝘂𝗴𝗲𝗻𝘇𝗲𝘂𝗴𝗲𝗻 (Matthes & Seitz 2026) vor. Eingang Meierottostr. 8. www.zfl-berlin.org/veranstaltun...
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Deutsche Digitale Bibliothek @ddbkultur.bsky.social · 02/09/2026
+++ 30.9.-2.10.26, @stabi_berlin +++ Konferenz #ZugangGestalten: „Geschichtspolitik und Erinnerung“ Anmeldung & Programm: zugang-gestalten.org/konferenzen/...
Logo der Tagung mit Titel und Datum, unter der Schirmherrschaft von Deutsche Unesco-Kommission
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Stiftung Preußischer Kulturbesitz @kulturspk.bsky.social · 23/09/2026
Heute, 18 Uhr: "Politische Bildung und Provenienzforschung unter Druck" im Haus Bastian Dieses Mal im Fokus: Sachsen-Anhalt. Wir reden über politische Angriffe, die kulturpolitische Situation vor und nach der Wahl und mögliche Allianzen gegen Rechts. Hier Anmelden👇
smb.museum
Politische Bildung und Provenienzforschung unter kulturpolitischem Druck.
Der Termin richtet den Blick auf Akteur*innen aus Sachsen-Anhalt: Wie arbeiten Provenienzforschung und Politische Bildung unter den kulturpolitischen ...
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Landvermesser @archivtier.bsky.social · 22/09/2026
Ein Platz für Eva Mamlok Friedrichshain-Kreuzberg bekommt einen Eva-Mamlok-Platz. Der #Blücherplatz in #Berlin #Kreuzberg wird offiziell am 16. Oktober 2026 feierlich umbenannt. #EvaMamlok #EvaMamlokPlatz #EvaMamlokGruppe www.berlin.de/ba-friedrich...
Das durch KI erstellte Bild zeigt das unten quer rot durchgestrichene Straßenschild vom Blücherplatz mit einem zusätzlichem Schild oben für Eva-Mamlok-Platz. Darunter steht "Noch 24 Tage!!!", was sich auf den 16. Oktober 2026 bezieht, der offiziellen und feierlichen Umbenennung.
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 17/09/2026
"Sie mühn sich blöde, grau, entartet, Von buntem Menschensein getrennt, Stehn, abgestempelt und zerschartet, Wie Schlachtvieh auf den Metzger wartet Und dumpf noch Trog und Hürde kennt." Gertrud Kolmar: Im Lager [1. Version], 17. September 1933 🧵
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Arolsen Archives @arolsenarchives.bsky.social · 08/09/2026
Lilli Henoch was one of the most important female athletes of the 1920s, and she paved the way for social acceptance of women's sports. She was murdered by the Nazis on this day today in 1942 because of her Jewish roots. (1/2)
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 04/09/2026
(1) „Als ich in Berlin Orte besuchte, die mit NS-Zwangsarbeit in Verbindung stehen, war ich sehr überrascht, wie viele davon in gutem Zustand erhalten geblieben sind. Wenn man mit der Geschichte eines Ortes nicht vertraut ist, kann man sich nicht vorstellen, was dort vor 80 Jahren geschehen ist.“
Eine historische Fotografie, die Zwangsarbeiter in einem Werkseingang zeigt, wird von einer Hand vor das heutige Industrie-Gebäude gehalten, das im Hintergrund sichtbar ist.
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 02/09/2026
Die Keramikerin und Bauhaus-Schülerin Margarete Heymann (verwitwet Loebenstein/ verheiratet Marks) musste am 2. September 1936 die sogenannte "Reichsfluchtsteuer" an das Finanzamt Wilmersdorf-Süd zahlen, um im Dezember über Amsterdam nach Großbritannien fliehen zu können. 🕰🧵
Fotografie aus den 1920er Jahren zeigt Margarete Heymann mit den Händen in der dunklen Hose. Sie trägt kurzes Haar, ein helles Hemd und Krawatte. Sie neigt den Kopf leicht zur Seite und lächelt vage an der Kamera vorbei. Nachweis von wiki commons folgt
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Stiftung niedersächsische Gedenkstätten @memorialsnds.bsky.social · 01/09/2026
Aktuelle Umfragen deuten auf weitere Erfolge der #noAfD bei anstehenden Wahlen hin, einer Partei, die regelmäßig durch Rassismus und Geschichtsrelativierung auffällt. Hierzu können wir als Orte historisch-kritischer Bildung nicht schweigen und nicht neutral sein: www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
Textkachel: Wir sind nicht neutral. Wir verteidigen Geschichte gegen Relativierung.Textkachel: Im September stehen verschiedene Wahltermine an: neben Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern auch die Kommunalwahlen bei uns in Niedersachsen am 13. September. Aktuelle Umfragen deuten auf weitere Erfolge der #noAfD hin, einer Partei, die regelmäßig durch Rassismus und Geschichtsrelativierung auffällt. Hierzu können wir als Orte historisch-kritischer Bildung nicht schweigen und nicht neutral sein. Mit unserer Kampagne „Wir sind nicht neutral“ möchten wir daher ein Zeichen setzen gegen die Relativierung und Instrumentalisierung der deutschen Geschichte, gegen Hass und Ausgrenzung und für eine demokratische Gesellschaft. Textkachel: Die Geschichte des Nationalsozialismus zeigt uns einen Extremfall einer Partei, die demokratisch legitimiert die Demokratie abgeschafft, Politik ausschließlich für ein rassistisch geprägtes „Wir“ gemacht und auf dieser Grundlage eine brutale Verfolgungs- und Vernichtungspolitik gegen politische Gegner und Minderheiten geführt hat. Eine kritische Auseinandersetzung mit dieser Vergangenheit ist ein Fundament unserer heutigen Demokratie. Wir sagen deshalb: Wir sind nicht neutral – Wir verteidigen Geschichte gegen Relativierung.
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 25/08/2026
Am 25. August 1933 veröffentlichte der Deutsche Reichsanzeiger auf seinem Titelblatt die erste Liste der aus Deutschland ausgebürgerten Personen. Die 33 geflohenen und prominenten Künstler, Politiker und Politikerinnen verloren die deutsche Staatsangehörigkeit und wurden staatenlos. 🧵
Faksimile der ersten Ausbürgerungsliste aus NS-Deutschland ausgebürgerter Personen, veröffentlicht am 25. August 1933 auf der Titelseite des Deutschen Reichsanzeigers
Deutscher Reichsanzeiger, Ausgabe vom 25. August 1933: Der Reichsminister des Inneren, i.V. Pfundtner.
Die Liste umfasste:

Alfred Apfel (1882–1941),

Georg Bernhard (1875–1944),

Rudolf Breitscheid (1874–1944),

Eugen Eppstein (1878–1943),

Alfred Falk (1896–1951), nicht abgebildet

Lion Feuchtwanger (1884–1958), 

Ruth Fischer (als Elfriede Gohlke) (1895–1961),

Friedrich Wilhelm Foerster (1869–1966),

Hellmut von Gerlach (1866–1935),

Kurt Grossmann (1897–1972),

Albert Grzesinski (1879–1947),

Emil Julius Gumbel (1891–1966),

Wilhelm Hansmann (1886–1963),

Friedrich Heckert (1884–1936),
 
Max Hoelz (1889–1933),

Berthold Jacob (1898–1944), 

Alfred Kerr (1867–1948),

Otto Lehmann-Rußbüldt (1873–1964)

Heinrich Mann (1871–1950), 

Peter Maslowski (1893–1983),
 
Willi Münzenberg (1889–1940),

Heinz Neumann (1902–1937),

Wilhelm Pieck (1876–1960),

Philipp Scheidemann (1865–1939),

Leopold Schwarzschild (1891–1950),

Max Sievers (1887–1944),

Friedrich Stampfer (1874–1957), 

Ernst Toller (1893–1939), 

Kurt Tucholsky (1890–1935), 

Robert Weismann (1869–1942), 

Bernhard Weiß (1880–1951), 

Otto Wels (1873–1939), 

Johannes Werthauer (1866–1938)

Nachweis von wiki commons folgt.
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Haus der Wannsee-Konferenz @wannseekonferenz.bsky.social · 24/08/2026
Das Netzwerk Digital History and Memory & die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten (u.a. @sachsenhausen.bsky.social @ravensbrueck-sbg.bsky.social) starten mit #demokratierelevant eine Social-Media-Kampagne gegen rechte Geschichtsnarrative. Wir sind bei der Kampagne dabei & ergänzen sie um 1/x
ghwk.de
#demokratierelevant
Gedenkstätten starten Social-Media-Kampagne gegen rechte Geschichtsnarrative
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 10/08/2025
Die Fotografin Suse Byk, geboren am 10. August 1884 in Berlin, musste ihr 'Atelier für photographische Portraits' am Kurfürstendamm 1938 unter Preis an Liselotte Strelow, ihre ehemalige Schülerin, im Zuge einer sog. "Arisierung" verkaufen. 🧵
Die Fotografie zeigt die Grotesktänzerin Valeska Gert in 'Tod', ca. 1923-1925, Silbergelatineabzug. 22 × 16,4 cm (8 5/8 × 6 1/2 in.).
Die junge Frau mit zurückgebundenen Haaren und dunklem Oberteil lehnt mit zurückgelehntem Kopf, geschlossenen Augen an einer dunklen Wand. Das nach oben gewandte Gesicht wirkt, ohne dass sie lächelt, verklärt. Bildnachweis von wiki commons folgt.
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H.P. @hannelore14089.bsky.social · 16/07/2026
„Die Frage nach den Wurzeln des Nazismus ist [..] auch immer die Frage nach der Empfänglichkeit breitester Schichten für seinen Ungeist und nach der Bereitschaft vieler, ja allzu vieler Menschen, zur Komplizenschaft." Guten Morgen mit Generalstaatsanwalt Fritz Bauer geb. am 16. Juli 1903
Ein Foto von ihm. Er steht hinter Mikrofonen, redet gerade, hat eine Hand beim Reden nach vorne gestreckt. Hat graue nach hinten gekämmte Haare, trägt eine dicke Brille.
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Provenienzforschung am OFP @ofpprojekt.bsky.social · 08/07/2026
Das Brandenburgische Landeshauptarchiv ermöglicht ab sofort den Zugang zu den Kernfunktionen des Auswertungstools der Provenienzforschung im OFP-Projekt zu NS-Raubkunst (OFPSearch). Erfahren Sie mehr hier: blha.brandenburg.de/blha/de/news...
Man sieht einen Ausschnitt aus dem OFPSearch. Links ein Blatt aus einer Akte, bei der der Begriff National-Galerie grün unterlegt ist. Rechts sind die Erschließungsinformationen aufgelistet. Es handelt sich um die Akte zu Marie Fanny Margarete Busch.
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AktArcha @aktarcha.bsky.social · 01/07/2026
Es gibt einen neuen Blogbeitrag: @archaeologiskop.bsky.social war im vergangenen November auf der Tagung „Mechanismen der Unsichtbarwerdung - Autor(innen)schaft und Archiv“ des Projekts „Lost in Archives“ @meta-ifif.bsky.social und berichtet darüber: 👉 aktarcha.hypotheses.org/12066
aktarcha.hypotheses.org
Mechanismen der Unsichtbarwerdung – Autor(innen)schaft & Archiv
Ein Tagungsbericht von Doris Gutsmiedl-Schümann Am 27. und 28. November 2025 veranstaltete das Projekt „Lost in Archives – Auf der Suche nach unsichtbaren Frauen in Männerdomänen“ einen zweitägigen Wo...
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The Wiener Holocaust Library @wienerlibrary.bsky.social · 24/06/2026
A celebrated artist whose life was cut tragically short at Auschwitz, a suitcase of drawings hidden in the infectious diseases ward of a ghetto hospital, and a 50-year fight to retrieve the works created by the man her mother loved... www.bbc.co.uk/programmes/w...
bbc.co.uk
BBC World Service - Outlook, I promised I'd fight for the art my mum hid from the Nazis
Judy King and her mother fought for decades to get back their suitcase of Jewish artworks
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Provenienzforschung am OFP @ofpprojekt.bsky.social · 24/06/2026
Auch das Ehepaar Edith und Max Michaelis befand sich darunter. Ihr könnt über sie und darüber wie Privatpersonen von dem Vermögensraub profitierten, mehr in unserer Online-Ausstellung erfahren: raub-kunst-verwaltung.de/person/edith...
raub-kunst-verwaltung.de
Edith und Max Michaelis - NS-Raubkunst »Besitzen Sie Gemälde,...?«
Biografie von Edith und Max Michaelis: Kunstraub und Verfolgung. Akten der Vermögensverwertungsstelle dokumentieren Spuren von NS-Raubkunst.
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The Wiener Holocaust Library @wienerlibrary.bsky.social · 17/06/2026
Since launching our digital archive last year we have been constantly updating the site to make as many of our collections as possible available to researchers around the world There are now over 260,000 pages of evidence relating to the Holocaust and the Nazi era available online
buff.ly
Wiener Digital Collections - The Wiener Holocaust Library
Based in London, The Wiener Holocaust Library is the world’s oldest and Britain’s largest collection of original archival material on pre-war Jewish life, the Nazi era and the Holocaust.
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Goethe- und Schiller-Archiv Weimar @gsa-weimar.bsky.social · 09/06/2026
9.6.1948: Gründung des Internationalen Archivrates (IAC), Schirmherrschaft #UNESCO. Seit 2008 begehen wir #otd den internationalen #TagderArchive. Ziel: Bewusstsein für Archive schärfen, Zugang fördern. Grüße gehen raus an alle Archivarinnen und Archivare zum beruflichen Ehrentag!
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bpb.de @bpb.de · 27/05/2026
Eigenpublikation „Auschwitz. Topografie der Vernichtung“ 📚 Ernst Piper gibt einen Überblick über den Forschungsstand zu der Geschichte des größten und tödlichsten aller nationalsozialistischen Lager und ordnet diese in den Kontext der NS-Massenverbrechen ein. 👉 Jetzt bestellen: www.bpb.de/577915
bpb.de
Auschwitz | bpb.de
Ernst Piper gibt einen Überblick über die Geschichte des größten und tödlichsten aller nationalsozialistischen Lager und ordnet diese in den Kontext der NS-Massenverbrechen ein.
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Facts & Files @factsandfiles.bsky.social · 21/05/2026
This week's #Archivhimmel combined with #Konferenzhimmel 🗃️tbc #history #geschichte #skystorians
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The Wiener Holocaust Library @wienerlibrary.bsky.social · 11/05/2026
"I have recovered Nazi-looted art before, but discovering a painting from the famous Goudstikker collection, in the possession of the heirs of a notorious Dutch Waffen-SS general, truly tops everything” @theguardian.com www.theguardian.com/artanddesign...
theguardian.com
Portrait looted by Nazis found in home of Dutch SS leader’s family
Toon Kelder artwork from famed Goudstikker collection resurfaces with descendants of Hendrik Seyffardt
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Provenienzforschung am OFP @ofpprojekt.bsky.social · 14/04/2026
raub-kunst-verwaltung.de Eine Online-Ausstellung des Brandenburgischen Landeshauptarchivs zeigt anhand von sechs Biografien, wie die Reichsfinanzverwaltung den nationalsozialistischen Kunstraub ermöglichte.
raub-kunst-verwaltung.de
»Besitzen Sie Gemälde,…?«
Das Brandenburgische Landeshauptarchiv bewahrt einen der größten Bestände zur NS-Enteignung. Forschende haben die Akten ausgewertet und stellen sechs Biografien zu Verfolgung, Raub und Restitution vor...
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Verbrannte Orte @verbrannteorte.bsky.social · 06/05/2026
Am 6. Mai 1933 - München - Königsplatz - Die HJ veranstaltet eine Bücherverbrennung auf dem Königsplatz. #otd #onthisday #erinnerung #Buecherverbrennung verbrannte-orte.de/
verbrannte-orte.de
Verbrannte Orte
Ein Onlineatlas zu den Orten der nationalsozialistischen Bücherverbrennungen 1933.
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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg @stabihh.bsky.social · 05/05/2026
Quellen, Daten, Kontexte – Eine Website zur virtuellen Zusammenführung eines geteilten Archives Di., 19.5., 18.30 h, im Lichthof der Stabi. 60 Jahre Institut für die Geschichte der deutschen Juden. Das @igdjhh.bsky.social lädt zum feierlichen Launch einer Website zu 2 Digitalisierungsprojekten ein.
blog.sub.uni-hamburg.de
Quellen, Daten, Kontexte – Eine Website zur virtuellen Zusammenführung eines geteilten Archives (19.5.)
Dienstag, 19.5., 18.30 Uhr, Lichthof. 60 Jahre IGdJ. Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) lädt herzlich zum feierlichen Launch einer Website ein, die begleitend zu zwei Digita…
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 29/04/2026
"In Ungarn lag die Diagonale in der Luft, in Berlin ging sie durch mich hindurch." Éva Besnyő (geb. 29.4.1910) kam 1930 nach ihrer Fotografie-Lehre in Budapest nach Berlin und unterhielt ein eigenes Studio in Wilmersdorf. 1932 zog sie, um dem wachsenden Antisemitismus zu entgehen, nach Amsterdam. 🧵
Fotografie von Peter Weller zeigt Éva Besnyő in Berlin, 1931. Sie liegt mit ausgebreitet Armen im Sand und sonnt sich mit geschlossenen Augen. Sie hat dunkle Haar, trägt eine dunkle kurze Hose und Oberteil. Neben ihr im Hintergrund liegen Taschen. Nachweis von wiki commons folgt.
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Johannes Spohr @jspohr.bsky.social · 27/04/2026
Das neue Online-Themenportal »Rechte Gewalt« ist ab sofort nutzbar. Das Bundesarchiv und das Landesarchiv Baden-Württemberg haben die digitale Plattform gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur in Karlsruhe aufgebaut. Beim Reinschauen entdecke ich direkt einen Fall von 1946:
archivportal-d.de
Themenportal Rechte Gewalt - Informationen und Quellen zur Geschichte rechter Gewalt
Der nationale Zugang zu Archivgut mit übergreifenden Recherchemöglichkeiten - frei zugänglich und kostenlos.
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 24/04/2026
Abraham Pisarek (24. Dezember 1901 - 24. April 1983) fotografierte in den 1920er Jahren u. a. für die Arbeiter Illustrierte Zeitung. Der Freund Max Liebermanns arbeitete u. a. mit John Heartfield zusammen. Nach 1933 erhielt er Berufsverbot und durfte nur noch für die Jüdische Gemeinde tätig sein. 🧵
Fotografie von Abraham Pisarek zeigt eine Ansicht aus dem Nachkriegsberlin 1945.
Description
Durch die Ruinenlandschaft des Nachkriegsberlins eilende Passanten vorbei an einem Plakat mit der Aufschrift: Goebbels sagte: „Ihr werdet Berlin nicht wiedererkennen“
Nachweis von wiki commons folgt.
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Leo Baeck Institute London @lbilondon.bsky.social · 15/04/2026
On 15 April 2026, the 125th anniversary of Leo Haas’s birth offers an opportunity to remember an artist whose work became part of the historical record of Nazi persecution. www.lbilondon.ac.uk/news/2026/04...
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OFEK | אופק @ofek-beratung.de · 15/04/2026
Am 15. April 1945 befreite die britische Armee das Konzentrationslager Bergen-Belsen. #BergenBelsen #Shoah #Erinnerung #Gedenken #AnneFrank #🧵
15. April 1945

Befreiung des Konzentrationslagers
Bergen-Belsen
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Provenienzforschung am OFP @ofpprojekt.bsky.social · 14/04/2026
raub-kunst-verwaltung.de Eine Online-Ausstellung des Brandenburgischen Landeshauptarchivs zeigt anhand von sechs Biografien, wie die Reichsfinanzverwaltung den nationalsozialistischen Kunstraub ermöglichte.
raub-kunst-verwaltung.de
»Besitzen Sie Gemälde,…?«
Das Brandenburgische Landeshauptarchiv bewahrt einen der größten Bestände zur NS-Enteignung. Forschende haben die Akten ausgewertet und stellen sechs Biografien zu Verfolgung, Raub und Restitution vor...
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provenance-updates.bsky.social @provenance-updates.bsky.social · 08/04/2026
www.radiodrei.de/programm/sch...
radiodrei.de
Heute ist der 8. Internationale Tag der Provenienzforschung
Ein Gespräch mit Regine Dehnel, Provenienzforscherin in der Abteilung Handschriften und historische Drucke der Berliner Staatsbibliothek
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Emily Löffler @emilyloeffler.bsky.social · 08/04/2026
Zum #TagderProvenienzforschung beschäftigen wir uns heute Abend um 18 Uhr @dnb-aktuelles.bsky.social mit den Stiftertafeln der Deutschen Bücherei, getilgten Namen und dem Wechselspiel von Erinnerung und Vergessen: www.dnb.de/DE/Kulturell...
dnb.de
Vergessene Namen. Ein Blick auf die Stiftertafeln der Deutschen Bücherei.
Vor hundert Jahren sollten Stiftertafeln an die Förderer der Deutschen Bücherei erinnern; heute sind sie vergessen. Anlässlich des Tags der Provenienzforschung entdecken wir die Geschichte der Stifter...
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Anke Gröner @ankegroener.bsky.social · 08/04/2026
Alle Blogartikel zum heutigen Tag finden sich hier: retour.hypotheses.org/category/tdp...
retour.hypotheses.org
TdP 2026 | RETOUR 🠔
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Topographie des Terrors @topographie.de · 07/04/2026
Klaus Hillenbrand hat für die @taz.de unsere Sonderausstellung "Der Holocaust - Was wussten die Deutschen?" besprochen: Berliner Ausstellung zum Holocaust: Woher das eigene Familiensilber wohl stammen mag taz.de/Berliner-Aus...
taz.de
Berliner Ausstellung zum Holocaust: Woher das eigene Familiensilber wohl stammen mag
Die „Topographie des Terrors“ widmet sich der Frage, wie weit das Wissen um den Holocaust an den Juden in der deutschen Bevölkerung verbreitet war.
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OFEK | אופק @ofek-beratung.de · 07/04/2026
Der internationale Tag der Sinti:zze und Rom:nja, der jährlich am 8. April begangen wird, feiert die Kultur der Sinti:zze und Rom:nja und macht zugleich auf die anhaltende Diskriminierung und historische Verfolgung aufmerksam. #RomaDay #Bürgerrechte #Gleichberechtigung #Antiziganismus #🧵
8 April 
Internationaler Tag der Rom:nja
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Provenienzforschung am OFP @ofpprojekt.bsky.social · 08/04/2026
Heute ist der #TagderProvenienzforschung, wie immer ausgerichtet vom @akpf.bsky.social. Es gibt zahlreiche Veranstaltungen, die man hier sehen kann: www.arbeitskreis-provenienzforschung.org/veranstaltun.... Wir wünschen allen einen interessanten Tag!
arbeitskreis-provenienzforschung.org
Veranstaltungen am Tag der Provenienzforschung – Arbeitskreis Provenienzforschung
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Leibniz-Institut für jüdische Geschichte & Kultur - Simon Dubnow @dubnow.bsky.social · 08/04/2026
Zum heutigen Tag der Provenienzforschung machen wir auf sehr gerne unseren Call for Papers aufmerksam: Leerstellen. Provenienzforschung als Zugang zu jüdischer Kultur und Museumsgeschichte in Sachsen 28. bis 29. Oktober 2026, Leipzig Bewerbungsschluss: 4. Mai 2026 www.dubnow.de/ausschreibun...
Gleicher Text wie im Post, in weißer Schrift auf einem bunten SharePic bestehend aus drei farbigen Flächen: grau, beige und gelb
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Johannes Spohr @jspohr.bsky.social · 25/03/2026
Morgen stellen wir in Berlin »Present Past« vor. Sicherlich werden wir auch über die Bedeutung der kürzlich online gestellten NSDAP-Karteien sprechen. ⬇️
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 23/03/2026
Der Stuttgarter Amtsrichter und Vorsitzende des Reichsbanners Fritz Bauer wurde am 23. März 1933 im Zusammenhang mit der Planung eines Generalstreiks gegen die nationalsozialistische Machtübernahme festgenommen und mehrere Monate im frühen KZ Heuberg auf der Schwäbischen Alb inhaftiert. 🕰🧵🕰
Fotografie zeigt Fritz Bauer mit Brille und weißem Haar im Anzug skeptisch in die Kamera blickend. Nachweis von wiki commons folgt.
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Arolsen Archives @arolsenarchives.bsky.social · 21/03/2026
1/2 On World Poetry Day, we remember Gertrud Kolmar, a Jewish poet. As early as 1933, she was already recording Nazi persecution in her poetry. While some of her poems were published during her lifetime, most appeared posthumously. The Nazis murdered her in Auschwitz in 1943.
A young woman with short hair looks straight past the camera. She has a neutral expression.
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 10/03/2026
Um nicht deportiert zu werden, hatte Martha Liebermann (geb. Marckwald | 8. Oktober 1857 - 10. März 1943) eine Überdosis Veronal zu sich genommen.
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 09/03/2026
Der pazifistische Journalist Berthold Jacob stand 1933 auf der ersten NS-Ausbürgerungsliste. 1935 veröffentlichte er Details der deutschen Aufrüstungspläne. Aus Basel wurde er am 9. März 1935 nach Weil am Rhein entführt und ins Gestapo-Gefängnis in Berlin gebracht. In der Schweiz kam es zu Protest.🧵
Fotografie zeigt Berthold Jacob im Anzug mit Krawatte seitlich auf einem Stuhl sitzend. Er lächelt, blickt nach rechts und hat die Hände im Schoß gefaltet. Hinter ihm eine helle Tür, rechts ein leerer Holzstuhl.
Nachweis von wiki commons folgt
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 06/03/2026
Maria Uhden (6. März 1892 - 14. August 1918) kam 1911 nach Berlin, ihre Freundin Hannah Höch folgte. Uhden stellte in Herwarth Waldens Galerie "Der Sturm" aus. 1917 heiratete sie Georg Schrimpf und starb schon im Folgejahr an den Folgen der Geburt des gemeinsamen Sohns. 🧵
Fotografie von 1916 zeigt die zierliche Maria Uhden mit dunklem gebundenem Haar, in weißem Kleid mit Rüschen und Brosche. Sie blickt in die Kamera und trägt eine getigerte Katze auf dem Arm. Vielleicht auf einem Dach stehend, im Hintergrund Silhouetten von Hausdächern. Nachweis von wiki commons folgt.Maria Uhden, Stadt, um 1917. 
Das Gemälde zeigt auf rotem Hintergrund teilweise brennende Häuser. Ein blauer Turm ragt mittig auf, um den ein riesiges Wesen den Arm hält. Links daüber fliegt ein weißer Vogel. Eine Leiter ragt rechts in die Höhe,  darüber ein auf dem Kopf stehendes Haus. Unten springt ein gelber Esel. 
Nachweis von wiki commons folgt.
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Zentralinstitut für Kunstgeschichte @zikg.eu · 04/03/2026
We invite you to the „Colloquium on Provenance and Collection Research XVI” about "Wiedergutmachung and Provenance Research: Accessing and Comprehending the Paper Trail" March 11, 2026 from 12:45 – 19:30 h at ZI and online via Zoom Program: www.zikg.eu/aktuelles/ve...
Eine Lupe wird über einen Kasten mit Karteikarten zu Kunsthandelsquellen gehalten. Darüber der Text "Colloquium on Provenance and Collection Research XVI" darunter "Wiedergutmachung and Provenance Research: Accessing and Comprehending the Paper Trail", der Titel der Veranstaltung
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Herwig G. Höller @herwighoeller.bsky.social · 24/02/2026
Vor einigen Jahren war es noch kompliziert, über das deutsche Bundesarchiv NSDAP-Mitgliedschaften abzufragen. Nun haben die National Archives in den USA anscheinend die gesamte Zentralkartei ins Netz gestellt. Jedenfalls ein sehr tolles Tool für Mikrogeschichte. catalog.archives.gov/id/12044361
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 02/03/2026
Die Berliner Dichterin Gertrud Kolmar wurde am 2. März 1943 nach Auschwitz deportiert. Der Tag gilt auch als ihr Todesdatum, da unklar ist, ob sie die Deportation überlebte oder in Auschwitz ermordet wurde. Zuvor hatte sie Zwangsarbeit in der Kartonagenfabrik Epeco in Lichtenberg leisten müssen. 🧵
Berliner Gedenktafel mit Aufschrift "In dem Vorgängerbau dieses Hauses verbrachte die Lyrikerin Gertrud Kolmar
10.12.1894  
ihre Kindheit und Jugend
Als Jüdin nach 1933 zur Zwangsarbeit verpflichtet, wurde sie 1943 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet".
Nachweis von wiki commons folgt.
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 27/02/2026
Der Rechtsanwalt Dr. Fritz Levy wurde direkt nach dem Reichstagsbrand in sog. "Schutzhaft" genommen, da er wohl geäußert hatte, die Nazis hätten den Reichstag am 27. Feb 1933 selbst in Brand gesteckt. Nach der Entlassung wegen fortgeschrittener Krankheit zogen Frida und Fritz Levy nach Wuppertal.🧵
Fotografie zeigt das Reichstagsgebäude am Morgen nach dem Reichstagsbrand. Einige Männer und Polizisten und ein Wagen stehn im Vordergrund, dahinter im Nebel das Reichstagsgebäude mit Kuppel. Darüber ein bedrohlich düsterer Himmel. Nachweis von wiki commons folgt.
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