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Moritz Baßler

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"I do not consent to a culture of pain" (Alice Gosti)

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Philip K. @herbilis.bsky.social · 25/09/2026
Peter Sprengel meinte gerade zu mir, dass seine lang erwartete Herman-Grimm-Biographie nun erscheint - die erste überhaupt! Ein Ereignis! Ich bin aufgeregt. #LitWiss
Cover: Peter Sprengel
Weltmacht Kunst
Der Schriftsteller und Kunsthistoriker Herman Grimm (1828–1901) 
Hirzel VerlagHerman Grimm (1828–1901) war eine publizistische Großmacht. Er brachte den Essay nach Deutschland und trug als erster Professor für Neuere Kunstgeschichte der Berliner Universität entscheidend zur Kanonisierung Goethes und der großen Renaissancekünstler im Kaiserreich bei. Der Sohn Wilhelm Grimms und Neffe Jacob Grimms war eng verflochten mit der frühen Germanistik (Scherer, Dilthey). Als Schwiegersohn Bettine von Arnims nahm er Einfluss auf die Rezeption der Romantik. Er hat sich auch als Dichter und Zeichner betätigt und heute noch lesenswerte Novellen, einen Roman und zahlreiche Porträts und Karikaturen – auch als Comicstrip – hinterlassen.

Dennoch liegt bislang weder eine Biographie noch eine Gesamtdarstellung in Buchform über Grimm vor. Sprengels Werk wagt als erstes den Brückenschlag zwischen Dichtung und Kunstgeschichte, zwischen Michelangelo- und Goethekult sowie zwischen Grimms Herkunft aus einer Märchenerzähler-Familie und seiner politischen Stellung nach 1871: als Anhänger der Hohenzollern und Parteigänger Treitschkes im Antisemitismusstreit. Es stützt sich durchgängig auf Archivmaterial und präsentiert zahlreiche unveröffentlichte Zeichnungen Grimms.
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Joana van de Löcht @doctoressa.bsky.social · 25/09/2026
Musenwahnsinn, Musik, musischer Monarch, Musterschriftsteller – einmal ein Sachregister schreiben wie Ernst Robert Curtius.
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Carl Einstein @carleinstein.bsky.social · 25/09/2026
Der Vollendete verkauft, was er nicht kennt. Der Vollendete verkauft, was er nicht hat. Der Vollendete kennt das Geheimnnis, Nichtware als Ware zu verramschen.
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Johannes Franzen @johannesfranzen.bsky.social · 22/09/2026
Am 1.10. eröffnet das Literaturhaus Berlin wieder! Zu diesem Anlass werden Eva Horn, Nora Haddada und ich uns über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Literatur unterhalten. Kommt zahlreich.
»Literatur auf der Bühne 1986, 2026 & 2066« Impulse & Gespräch
Mit Eva Horn, Johannes Franzen, Nora Haddada, Janika Gelinek & Sonja Longolius

Was wurde 1986 auf der Bühne des Literaturhauses verhandelt? Welche literarischen Fragen beschäftigen uns im Jahr 2026 und werden wir wohl 2066 alle wieder auf der Bühne rauchen? Diesen dringlichen Fragen der Literaturgeschichte und Zukunftsforschung möchten wir in kurzen Impulsen und einem Gespräch mit unseren Gästen – der Kultur- und Literaturwissenschaftlerin Eva Horn, dem Germanisten Johannes Franzen und der Autorin Nora Haddada – nachgehen.
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Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 22/09/2026
Die große Majorität der Bürgerschaft taugte nichts und jeder morsche Baustein half mit zu dem Ruin des ganzen Gebäudes; es büßte die ganze Nation, was die ganze Nation verschuldete. Es war ungerecht, wenn man die Regierung [...] des Staats für alle heilbaren und unheilbaren Krankheiten ...1/2
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Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 20/09/2026
Münster, heute
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Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 18/09/2026
Eins großartiger als das nächste. Ich hätte gern '1953 Playboy Physical' und 'Starry aesthecism'!
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Marie Le Conte @youngvulgarian.marieleconte.com · 18/09/2026
in this week's newsletter! I didn't have phone internet in Beijing so instead I wrote down every single nonsense English slogan I saw on people's t-shirts, and it may be my magnum opus: youngvulgarian.substack.com/p/some-beiji... [free to read!]
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Carl Einstein @carleinstein.bsky.social · 18/09/2026
Herr, der Du uns Arbeit gabst, verschone mich mit ihr, damit ich die mögliche Größe ahne, statt ein geringes Maß zu realisieren. Welch törichte Suggestion, dieses Wort.
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Tobias Orfgen @tobias-o.bsky.social · 14/09/2026
Steffen Martus beschreibt den Umzug S. Fischers nach Berlin als Zeichen der Infragestellung grundlegender "Prinzipien einer funktional ausdifferenzierten Moderne". "Im Rückblick hat die Entmachtung der viel gescholtenen Gatekeeper die Ausbildung von Monopolstrukturen befördert und nicht verringert.
faz.net
Caroline Wahl und die Macht der Algorithmen im Buchmarkt
Auch der vierte Roman von Caroline Wahl ist auf Anhieb äußerst erfolgreich. Was sagt das über den Buchmarkt aus? Und was hat das mit dem Umzug des Verlags S. Fischer von Frankfurt nach Berlin zu tun?
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Carl Einstein @carleinstein.bsky.social · 11/09/2026
Literatur gab es nicht mehr, die Leute waren alle zu ausgezeichneten Rhapsoden, infolge der permaneneten Ekstase, gediehen. Die Literaten kamen dem nicht nach und verlegten sich auf den Kleinhandel.
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Kochkunst Ebooks @kochkunstebooks.bsky.social · 07/09/2026
Die Kalbskeule wird von gewisser Seite heute mit Unrecht gegen die Befehle des Schöpfers, der, da er so viel wert und durch öfteres Schütteln des Topfes vor Anbrennen bewahrt werden.
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transcript Verlag @transcript-verlag.bsky.social · 01/09/2026
Heft 28 widmet sich u.a. der aktuellen US-amerikanischen Popkultur.  www.transcript-verlag.de/978-3-8376… @marenlickhardt.bsky.social  @mbassler.bsky.social  @kohouta.bsky.social  @nielswerber.bsky.social  #USA #Popkultur #Kulturwissenschaft #Medienwissenschaft
Das Buch-Cover von »POP« vor taubenblauem Hintergrund.
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Claas Gefroi @claasgefroi.bsky.social · 27/08/2026
❤️
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Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 27/08/2026
Heiterkeit, güldene, komm!
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Magda Birkmann @magdarine.bsky.social · 25/08/2026
I'm just a backwoods Barbie, too much makeup, too much hair Don't be fooled by thinkin' that the goods are not all there Don't let these false eyelashes lead you to believe that I'm as shallow as I look 'cause I run true and deep
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Carl Einstein @carleinstein.bsky.social · 17/08/2026
Zuerst eine Suppe, heiss wie der Satan und gepfeffert wie ein linearer Jungfernpfurz; damit soll erreicht werden, dass der Gaumen gänzlich neutralisiert wird. Aufrichtige Butter gibt es wohl nur in der Antikenabteilung.
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Gregor Weichbrodt @gregor.bsky.social · 10/08/2026
Bei Rohstoff (Matthes & Seitz) erscheint bald dieses Buch mit Texten von mir. www.instagram.com/p/Db2sCtPN0Q...
Buchcover von Gregor Weichbrodt, „Dinge, die dauern” (Reihe R32): weiße Fläche mit einem Raster aus kreisförmigen Lade-Spinnern in Schwarz und Grau auf grau meliertem Hintergrund. Titel und Autor stehen weiß auf schwarzem Balken, rechts unten läuft ein Dreieck aus Binärziffern ins Bild, seitlich Autor und Titel in blauvioletter Schrift.Screenshot eines Ankündigungstexts auf dunklem Grund: Zitat aus Gregor Weichbrodts ›Dinge, die dauern‹ („Der Körper braucht ganze 24 Stunden, um Koffein zu verarbeiten …”), darunter ein Klappentext über computergenerierte Texte aus vorgefundener Sprache – zerlegt, gefiltert, sortiert, verkettet, meist ohne Regel fürs Aufhören. Am Ende Angaben: @gregorgram, ›Dinge, die dauern‹, R32, Rohstoff Digital, Cover von @marion____woerle.
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Christoph Bautz @christophbautz.bsky.social · 04/08/2026
Die Klimakrise samt Folgen nehmen massiv zu und die Berichterstattung dazu im Öffentlich-Rechtlichen? Bricht regelrecht ein. Alles daran ist bitter, weil sich die Wahrnehmung verschiebt, Lösungen nicht diskutiert werden und noch schlimmer: Im Hintergrund Klimaschutz abgebaut wird.
Ein Social-Media-Beitrag zeigt die Außenfassade eines modernen Rundfunkgebäudes. Rechts sind gut sichtbar das blaue WDR-Logo und das orange ZDF-Logo auf einer hellen Steinfassade angebracht. Links befindet sich ein Gebäudeteil mit großen Glasflächen, türkisfarbenen Fensterrahmen und Metalllamellen. Im Vordergrund ragt die Krone eines grünen Baums ins Bild. Oben links ist das rote taz-Logo zu sehen.

Über das Bild legen sich mehrere Textfelder. In großen weißen Buchstaben auf pinkem Hintergrund steht: „Die Öffentlich-Rechtlichen berichten 2026 weniger als halb so viel übers Klima wie noch vor drei Jahren.“ Darunter steht in einem schwarzen Textfeld: „Während der Juni-Hitzewelle hat die Berichterstattung sogar einen Tiefpunkt erreicht, so Klima° vor acht.“

Der Beitrag vermittelt die Aussage, dass die öffentlich-rechtlichen Sender 2026 deutlich seltener über das Thema Klima berichten als noch vor drei Jahren und dass die Berichterstattung während der Hitzewelle im Juni einen besonders niedrigen Stand erreicht habe.
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Magda Birkmann @magdarine.bsky.social · 03/08/2026
Literaturwissenschaftliche Frage: Fallen euch deutschsprachige (!) literarische Texte aus dem 19. und frühen 20. Jh. ein, in denen Telegrafist*innen (= Personen, die z.B. im Telegrafenamt die Telegrafen bedienen) eine wichtige Rolle spielen ?
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Theresa Heyd @theresaheyd.bsky.social · 03/08/2026
»toll!«
>>Mit das Beste, was ich in letzter Zeit gelesen habe. grandios geschrieben,

unglaublich witzig und unterhaltsam, sehr gute Sprache,

sehr guter Stil. Toll!«

Harald Schmidt
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Theresa Heyd @theresaheyd.bsky.social · 03/08/2026
Verstörendes Phänomen: gutes Buch mit entsetzlichen Blurbs
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Carl Einstein @carleinstein.bsky.social · 25/07/2026
Doch auch bei neuartigerer Haltung brach stets das Eklektische dieser reproduktiveren Natur durch. Man verbindet allerdings sehr gewissenhaft Dekoratives mit leichteren tektonischen Mitteln. Der Charakter bleibt dr gleiche, doch die Einflüsse wechseln.
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Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 25/07/2026
Sauromaten, Roxolaner, Jazygen
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herta müller ultra @moodboardultra.bsky.social · 10/07/2026
die ersten belegexemplare sind wohl schon eingetroffen und wer swag hat kauft sich auch eine ausgabe!! www.fischerverlage.de/buch/neue-ru...
fischerverlage.de
Neue Rundschau 2026/2 - | S. Fischer Verlage
Eine Standortbestimmung der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur In der Gegenwartsliteratur ist die Zuversicht als Schwester der Hoffnung überall zu finden....
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Carl Einstein @carleinstein.bsky.social · 10/07/2026
Ja, die Zeit der schmalberingten Hände ist vorbei. Litteratur macht man mit Biceps.
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Carl Einstein @carleinstein.bsky.social · 06/07/2026
Ich weiß nicht ganz, wie wir froh weiterleben können, wir sahen soviel Schönheit.
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Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 28/06/2026
#tddl Slata Roschal rules!
0120
Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 28/06/2026
#tddl Seit wann ist eigentlich 'der Bewerb' ein Wort?
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Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 27/06/2026
#tddl Münster Votes: Keskinkilic 5 Reisinger 4 Toth, Hermann 3 Prödel, Roschal 1
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Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 27/06/2026
#tddl zu lustig für die Jury
040
Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 27/06/2026
Er und sein Holz. #tddl
180
Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 27/06/2026
"Die Torte gab auf." schon guter Suizidtextsatz. #tddl
0191
Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 27/06/2026
#tddl Münster ist am Start.
0120
Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 26/06/2026
#tddl Frischluft
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Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 26/06/2026
#tddl Bittebitte noch eine winzige Prise Reisinger heute!
040
Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 26/06/2026
#tddl Tingler eiert hier jetzt auch mal rum.
180
Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 26/06/2026
#tddl Die Häuser des Dorfes stehn eng zusammengekauert.
040
Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 26/06/2026
#tddl Er versteckte sich wie ein scheues Tier.
030
Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 26/06/2026
"Er versteckte sich wie ein scheues Tier."
140
Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 26/06/2026
#tddl Gestern vergleichsweise guter Tag. Jetzt wieder Klagenfurt business as usual.
050
Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 25/06/2026
In Österreich kennt man den Chandosbrief.
070
Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 25/06/2026
Auf den von ihr bereitgestellten Hocker #tddl
070
Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 25/06/2026
#tddl den Herbst einläuteten
070
Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 25/06/2026
#tddl Wieso geht dasjetzt nicht los? 10 Uhr, sagt der Plan. Das Seminar ist ready.
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Carl Einstein @carleinstein.bsky.social · 21/06/2026
Gedichtete Zeit ist praktisch nicht anwendbar; ebensowenig imaginativer Raum. Die Unterordnung des Lebens unter das Imaginative -
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Moritz Baßler @mbassler.bsky.social · 14/06/2026
Münster, jetzt
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Carl Einstein @carleinstein.bsky.social · 12/06/2026
Die menschliche Intensität [Franz] Bleis, das macht ihn zum bedeutenden Schriftsteller. Ich stelle es unrevozierbar fest , man memoriere diese Einsicht.
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Christian Rakow @chrakow.bsky.social · 06/06/2026
Frankfurter Hauptschule oder Die (theatrale) Erweckung der Textur (Kudos an @mbassler.bsky.social) 👉 www.nachtkritik-stuecke.de/dramatikprei...
"2x241 Titel doppelt so gut wie Martin Kippenberger" der Frankfurter Hauptschule an den Münchner Kammerspielen © Sima Dehgani
2x241 Titel doppelt so gut wie
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Carl Einstein @carleinstein.bsky.social · 05/06/2026
Kalunga-Niembo gab mir dann eine Banane, gross wie ein Elefantenzahn, und sagte: "Kehre zur Erde zurück und sage den Leuten, dass die Dörfer hier voll Bananen sind."
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