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Philip K.

@herbilis.bsky.social
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Neuere dt. Literatur, DH, Edition, alte Sprachen. Dt.-amerik. Lit.geschichte. "Schlüsselstellen": tinyurl.com/s9annew4 "Die Arbeitsweise der Brüder Grimm": tinyurl.com/bdcvytx7 Infos (Germanistenvz.): tinyurl.com/mp2p8xbb

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Adrian Daub @adriandaub.bsky.social · 1h
A question to my German history bubble: when is it okay to drop the "von" from someone's name in long-form writing? After first mention? Never?
8202
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Garfield and Friends Screens @garfieldscreens.bsky.social · 1h
episode 079
093
Philip K. @herbilis.bsky.social · 3h
Wenn man ein Regalbrett leerräumt, um Bücher zu sortieren
Katze liegt auf Regalbrett
3312
Philip K. @herbilis.bsky.social · 4h
How to make sound your piano like a train Pt. 1
130
Philip K. @herbilis.bsky.social · 8h
Dieses Impressum macht mich völlig fertig
Impressum
Herausgeber: Ortsvereinigung Hamburg der
Goethe-Gesellschaft in Weimar e. V.
Reihengestaltung/Layout: J anos Stekovics
Satz: Hans-Jürgen Paasch
© 2017
für die Texte: bei dem Herausgeber und den Autoren
für diese Ausgabe: VERLAG JAN OS STEKOVICS,
06193 Wettin-Löbejün OT Dößel (Saalekreis)
www.steko.net
ISBN 978-3-89923-379-7
1160
Philip K. @herbilis.bsky.social · 9h
Hat jemand zufällig gerade auf Papier das "Handbuch des Antisemitismus" parat und könnte mir folgenden Eintrag photographieren? (Elektronische Version habe ich, mir kommt es auf die Printseitenzahlen an.) Buser, Verena: Die Judenbuche ... In: Handbuch des Antisemitismus 7 (2015), S. 217? #LitWiss
201
Philip K. @herbilis.bsky.social · 9h
Der 🏆 geht an einen Juristen, der quasi den gleichen Aufsatz innerhalb von zwei Jahren in einer Festschrift, als Kommentar in einer Edition und als Sonderdruck-Minimonographie publiziert hat. (Quasi heißt: auf 25 Seiten auf ca. zwei Seiten ein paar inhaltliche Umstellungen vorgenommen.)
2130
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Heide Franck @heidefranck.bsky.social · 12h
🧵 Seitenhonorar/Einkommen: Seriös geschätzt liefert eine Literaturübersetzerin 100 saubere Normseiten im Monat ab, inkl. Recherche, zweifacher Überarbeitung etc. Beim Branchenschnitt von 19,27 € pro Seite beschert mir das 1.927 € im Monat. Aber ich bin Freiberuflerin, daher ...
49442
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Karl Clemens Kübler @irnbrubeck.bsky.social · 12h
Wenn die zentrale Metapher der Aufklärung das Licht ist und bis ins 19. Jahrhundert hinein vor allem Talgkerzen als künstliche Lichtquelle dienten, wer übte innerhalb der Metapher dann das Amt des Lichtputzers aus? Wer schneuzte den Docht der Aufklärung?
152
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Heide Franck @heidefranck.bsky.social · 15h
Wir fordern ein Mindesthonorar von 30 € pro Normseite und eine Verkaufsbeteiligung ab dem 1. Exemplar. Derzeit liegt unser durchschnittliches Honorar bei 19,27 € – und unser durchschnittliches Jahresbrutto (!) bei knapp 20.000 €. Viele Kolleg*innen bekommen nur 15 € oder sogar 13 € pro Normseite.
15911
Philip K. @herbilis.bsky.social · 13h
Welche ist die beste mechanische Eieruhr? (Meine bisherige läuft nach 20 Jahren nicht mehr richtig.)
130
Philip K. @herbilis.bsky.social · 13h
Boeckh: Literaturgeschichte ist Formgeschichte. #LitWiss
Die
Geschichte der redenden Künste ist bloß
Geschichte der Form, also Litteratur-
Geschichte und mit dieser einerlei. ▶–
5 Eine äußere Geschichte ist gar keine.
150
Philip K. @herbilis.bsky.social · 14h
Aufsichtscanner zu Hause wann
260
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Alexandra Kranefeld @greenishglass.bsky.social · 15h
Heute ist internationaler Tag der Übersetzenden und wir protestieren, weil wir unsere prekäre Einkommenssituation nicht länger hinnehmen wollen. Mehr auf Insta #weilesnichtreicht
Kachel UNS REICHT'S WEIL ES NICHT REICHT 

„Ich übersetze Literatur und habe beim Seitenhonorar noch nie die 20€-Marke geknackt.“

Alexandra Kranefeld seit 22 Jahren im Beruf, 82 übersetzte Bücher 

(grüner Rahmen, Sprechblase, vorsätzlich säuerliches Selfie s/w)
15020
Philip K. @herbilis.bsky.social · 14h
Wir alle sind mitgemeint ☠️ (Randnotiz von Boeckh in seiner "Enzyklopädie")
Für die höhere individuelle Auslegung
giebt es vollends wenig
10 brauchbare Muster, obgleich die Auslegung
die Hauptsache des Philologen
ist, wie schon der Mythos anerkennt,
welcher die Hochzeit des Hermes, des
vermittelnden und auslegenden Gottes,
15 und der Dame Philologia aufgestellt hat.
Aber die meisten Erklärer sind keine
Mercure, haben nicht den feinen und
verschlagenen Sinn dieses Gottes, sondern
sind nur plumpe zwergenhafte
20 Gesellen, denen das Gefäß des hermeneutischen
Geistes hermetisch verschlossen
141
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Heide Franck @heidefranck.bsky.social · 15h
Am Umsatz der Verlage haben wir einen wesentlichen Anteil, schließlich ist etwa jede 6. Neuerscheinung eine Übersetzung ins Deutsche. Dennoch erwirtschaften wir weniger als 1/3 des deutschen Durchschnittseinkommens. So kann es nicht weitergehen. Immer mehr von uns geben ihren Beruf auf oder …
1526
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Heide Franck @heidefranck.bsky.social · 15h
UNS REICHT’S – WEIL ES NICHT REICHT Heute ist internationaler Übersetzertag, und heute protestieren wir öffentlich gegen unsere niedrigen Honorare – weil es nicht reicht. Die prekäre Einkommenssituation von Übersetzenden wollen und können wir nicht länger hinnehmen! #weilesnichtreicht
Pink-weiß-schwarze Grafik mit der Überschrift: Uns reicht's, weil es nicht reicht.
Darunter ein Foto von einer Frau mit der Sprechblase: "Ich übersetze Literatur, bin permanent am Schreibtisch – und trotzdem ständig kurz vor pleite."
Bildunterschrift: Heide Franck, Übersetzerin von "Babel" und "Atlas"
5228108
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Thomas Wystrach @wystrach.de · 17h
Kein anderes Buch wurde so oft übersetzt wie die #Bibel. Trotz steigender Fremdsprachenkenntnisse leisten bis heute Übersetzer eine wichtige Arbeit – werden aber wenig beachtet. Am #Weltübersetzertag am 30. September, dem Fest des Heiligen Hieronymus, ändert sich das:
katholisch.de
Von der Bibel bis Harry Potter: Die Kunst des Übersetzens
Hieronymustag ehrt Übersetzer und Dolmetscher
0133
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Geschichte der Gegenwart @g-d-gegenwart.bsky.social · 17h
Nationale Eigenständigkeit wurde in der Sowjetunion stets unter Verdacht gestellt. Evgenia Lezina zeigt, wie der KGB das Feindbild des „ukrainischen Nationalisten“ schuf – ein Stereotyp, das auch die aktuelle russische Kriegspropaganda nutzt. geschichtedergegenwart.ch/die-schaffun...
geschichtedergegenwart.ch
Die Schaf­fung des „ukrai­ni­schen Natio­na­listen“: Der KGB und die Konstruk­tion eines Feindbildes
Nationale Eigenständigkeit wurde in der Sowjetunion stets unter den Verdacht des „bourgeoisen Nationalismus“ gestellt. Am Beispiel der KGB-Akten, die in der Ukraine seit 2015 für die Forschung zugängl...
04422
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Joschka Meier @josserme.bsky.social · 28/09/2026
Schreiben vom Forschungsstand hat sich mal wieder als komplexer & zäher als gedacht/erträumt herausgestellt 🫠 Kann leider selbst mit bester Vorarbeit kaum widerstehen, Sachen noch genauer zu erklären Et voilà *noch mehr* zu alpiner Transportforschung für #medievalsky #earlymodern & #envhist
Das alpine Gelände beeinflusste nicht nur Politik und Herrschaft, sondern, wie eingangs dargelegt, praktisch jeden Aspekt des Lebens. Umso wichtiger, aber auch schwieriger, war es, den alpinen Raum mittels des Baus und des Unterhalts von Verkehrsinfrastruktur und Transportoption durchquerbar zu machen, ihn damit für weitere Nutzung zu erschliessen und mit umliegenden Gebieten zu verbinden. Während etwa im flacheren Umland Wasserläufe einen vergleichsweise schnellen und unkomplizierten Transit von Menschen, Tieren und Waren über längere Distanzen ermöglichten (vgl. Abbildung 1), gab es im höheren und steileren Gelände der Alpen keine vergleichbare Option.  Bevor moderne Technologie den Bau von Strassen und vor allem von Tunneln erleichterte, musste der Verlauf von Fernverkehrsachsen jenem des Gebirges folgen und sich an dessen natürlichem Höhenprofil mit Bergen, Pässen und Tälern orientieren (vgl. Abbildung 2). Klaus Aerni hat diesbezüglich «Grundriss und Gliederung der Gebirge» als ein «Wegkreuz für den Transitverkehr» beschrieben. 
Grosse Teile der Forschungsgeschichte zum alpinen Transportwesen im ausgehenden Mittelalter sind von den Werken Aloys Schultes zum Handelsverkehr zwischen den Gebieten des heutigen Deutschland und Italien geprägt, welche Anfang des 20. Jahrhunderts erschienen sind. [...] Schultes Einfluss führte letztendlich zu einer Art Erstarrung der darauffolgenden Forschung, da sie häufig Schultes Annahmen übernahm und reproduzierte und dahingehend etwa die Bedeutung der Zentralschweizer Pässe wie des Gotthards überbetonte und in einen entstehenden nationalen Mythos einbettete.  Ebenfalls zu Anfang des 20. Jahrhunderts, im Jahr 1905, veröffentlichte Johannes Müller die ausführliche Untersuchung «Das Rodwesen Bayerns und Tirols im Spätmittelalter und zu Beginn der Neuzeit», in welcher er eine bemerkenswerte Anzahl an Quellen auswertete für eine detaillierte Analyse der Entwicklung des Rodwesens.  1910 erschien von Otto Stolz die Schrift «Zur Geschichte der Organisation des Transportwesens in Tirol im Mittelalter», welche, trotz ihres Umfangs und Titels, im Wesentlichen eine harsche Kritik einer Facette von Müllers Thesen ist.  Stolz veröffentlichte über mehrere Jahrzehnte hinweg weitere Werke zur Geschichte von Transport, Zoll und Handel in Tirol, welche bis heute gemeinhin als Standardwerke zur Tiroler Transportgeschichte gelten.  Ab den 1960ern erwuchs wieder ein stärkeres Interesse an der Verkehrsgeschichte der Alpen, gefördert durch Jean-François Bergier, welcher sich stark für die Einführung einer Forschung zur Alpengeschichte aussprach.  Hervorzuheben in dieser Periode sind Fritz Glauser, welcher sich vor allem mit dem Gotthardpass, Zöllen und der Viehwirtschaft befasste und Herbert Hassinger, welcher sich primär auf Pässe in Österreich und Untersuchungen zur Frequenz des Verkehrs und Warenmengen konzentrierte.  [...]  Dabei geht die regionale und lokale Dimension des Rodwesens und seiner Geschichte unter, obwohl der Rodtransport auf dem Zusammenspiel lokaler Transportorganisationen basierte.  [...]  Dem gegenüber steht ein Mangel an Forschung zur regionalen und lokalen Verkehrsorganisation.  Es gibt mehr und mehr jüngere Forschung, welche alpinen Handel und Transport im ausgehenden Mittelalter unter Berücksichtigung der Regionalgeschichte untersucht, wie etwa Marie-Claude Schöpfer Pfaffen zu Bern und dem Wallis, Prisca Roth zum Bergell, Robert Büchner zu St. Christoph am Arlberg oder Gustav Peifer zu Südtirol.  Darin werden allerdings das Rodwesen und dessen konkrete, lokale Organisation und Praktiken, sowie seine Bedeutung und Verbindungen, wie etwa der Umgang mit Transporttieren innerhalb von Kommunen und auf kommunalen Weiden, meist als Randthemen behandelt.  Zu späteren Zeitperioden gibt es mehr Werke, welche sich stärker oder sogar primär auf das Rodwesen konzentrieren, wie etwa Barbara Riedis ausführliche rechtshistorische Untersuchung der Porten genannten Bündner Rodorganisationen in der Frühneuzeit.  Besonders hervorzuheben sind das von 2024 bis 2029 laufende ERC-Projekt ALPINNKONNECT und die, auch bereits vorher erfolgten, Forschungstätigkeiten seines Teams zur Frühneuzeit. Das Projekt will auf holistische Weise den transalpinen Transport unter Einbezug von Materialität, Tieren, Umwelt und Weiterem erforschen, in einem vom Brenner bis zum Gotthard reichenden Gebiet. 
Zur Entwicklung des Rodwesens gibt es bis weit ins 16. Jahrhundert hinein zahlreiche offene Fragen und Forschungsdesiderate, wie dieses Résumé gezeigt hat. Der Ansatz von ALPINNKONNECT stimmt in wesentlichen Punkten grundsätzlich mit jenem dieser Studie überein: Das Augenmerk liegt dabei auf der regionalen und lokalen Organisation und den Praktiken des Rodwesens, dem Einfluss von Umwelt und Landschaft und der Bedeutung des transalpinen Transports für die alpine Landbevölkerung. Letzteres hat François Bergier bereits 1987 als zentrale zu klärende Frage der alpinen Geschichte bezeichnet, doch bisher gibt es für das ausgehende Mittelalter kaum umfassende, kohärente Antworten darauf.  Dies geschieht mittels der erstmaligen (trans-)regionalen komparativen Untersuchung zur Beschaffenheit und Entwicklung des Rodwesens vom Wallis bis Tirol im ausgehenden Mittelalter. Dafür wird ein signifikanter, grosser Teil relevanter Quellen regional und chronologisch gebündelt, kontextualisiert und ausgewertet, um die charakteristischen regionalen Eigenheiten und Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten. Otto Stolz hat in Bezug auf Tirol bereits Forschung mit dem Anspruch ganzheitlicher Darstellung veröffentlicht.  Doch wie diese Studie zeigen wird, war eine kritische Überprüfung seiner Thesen überfällig und das Bild der Tiroler Transportgeschichte bedarf in entscheidenden Punkten der Korrektur.
1103
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C. Marchlewitz @chmarchlewitz.bsky.social · 29/09/2026
Elif Eralp salzte nach.
0252
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my @textcontainer.bsky.social · 29/09/2026
Elif Eralp lebt mietfrei in allen Köpfen!
1201
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Moritz Hürtgen @moritzhuertgen.de · 29/09/2026
Dank den Faschos und dem Bumsverein Wagenknecht ja bald Home Schooling in SA. Für die aktuelle TITANIC habe ich ein Gedicht dazu generiert (in meinem Kopf)
Das politische Gedicht
Home Schooling in Sachsen-Anhalt
Vati lehrt uns, wie man Fische fängt, Mutti unterrichtet Braten, Opa zeigt, wie es zusammenhängt mit den Juden und den Staaten.
Vati macht mit uns die Schädelform, Mutti lehrt uns Teppichklopfen, Onkel Ronny lehrt uns, rechtskonform Zeckenpack das Maul zu stopfen.
Vati zeigt uns, wie man Kinder macht, Mutti lehrt uns Wäsche falten, Opa rechnet mit uns 8 + 8, um die Volkszahl zu erhalten.
Moritz Hürtgen, Volksdichter
627048
Philip K. @herbilis.bsky.social · 29/09/2026
Wer noch einmal behauptet, Bibliographieren wäre nur eine Hilfskraft- oder eine bloße Fleißarbeit, dem ziehe ich die Seitenangaben lang.
2230
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Dahlem Center for Linguistics @dclberlin.bsky.social · 29/09/2026
#OTD 343 years ago, Elizabeth Elstob (1683–1756) was born 🥳 A translator and pioneer of Old English studies, she authored "The Rudiments of Grammar for the English-Saxon Tongue", the first Old English grammar written in English. #WomenInLinguistics #LinguisticBirthdays #Histlx
01610
Philip K. @herbilis.bsky.social · 29/09/2026
Nun ist auch ein PDF meines Beitrags vorhanden. Bei Interesse gerne melden, ich schicke dann einen Downloadlink per DM. #LitWiss
1102
Philip K. @herbilis.bsky.social · 29/09/2026
Haha, Flaubert in seinem "Le Dictionnaire des idées reçues": "ARTS. Are quite useless, since they are replaced by machines that manufacture even more quickly."
161
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Renatus Deckert @renatusdeckert.bsky.social · 29/09/2026
Am 2. Oktober lese ich bei der Langen Nacht der Demokratie in Pforzheim aus Victor Klemperers Tagebuch 1933-1945 „Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten“. 18:30 Uhr im Gemeindezentrum Herz-Jesu-Kirche. Es würde mich sehr freuen, euch da zu sehen! 👉🏼 www.langenachtderdemokratie-bw.de/veranstaltun...
Titel des Buches "Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten. Tagebücher 1933-1945" von Victor Klemperer, erschienen im Aufbau Verlag. Das Cover zieren ein Porträt von Victor Klemperer und seine Unterschrift.
218681
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Whitney Trettien @whitneytrettien.bsky.social · 28/09/2026
In the 1860s, chess player Howard Staunton produced a photo-facsimile of Shakespeare's First Folio. It was one of the earliest attempts to use new technology to reproduce an old book. @folger.edu has Staunton’s proof sheets. I looked at them last week. If you like media/books/history, they're fun.
whitneytrettien.substack.com
“How on earth came the t turned into s?!!!!”
On Howard Staunton’s photozincographic facsimile of Shakespeare’s First Folio
27324
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GRK 2806 »Literatur und Öffentlichkeit« @grk2806.bsky.social · 28/09/2026
Unser assoziierter Kollegiat Jonas Meurer hat für #Literaturkritik den von Morten Paul herausgegebenen Band "Was war Faschismustheorie?" rezensiert. 📢 #GRK2806
092
Philip K. @herbilis.bsky.social · 28/09/2026
Ich brauche mal wieder eine Westerngitarre, nachdem ich meine runtergespielte, die ich mit 13 oder so bekommen habe, abgegeben habe. Hat jemand Erfahrung mit der Martin-LX-Serie? Ich meine, der Bassist meiner alten Band hatte eine und die war gut. Das ist aber schon zehn Jahre her.
032
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Nico Lange @nicolange.bsky.social · 28/09/2026
In Kyjiw brennt nach einem direkten russischen Drohnentreffer das Gebäude der Nationalen Akademie der Wissenschaften im Stadtzentrum. Menschen klettern aus den Fenstern, um nicht zu verbrennen. Ein russisches Kriegsverbrechen reiht sich an das andere.
19639272
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Philipp Hölzing @philipphoelzing.bsky.social · 28/09/2026
Jennifer V. Evans zeigt in ihrem preisgekrönten Buch, wie queere Menschen im Nachkriegsdeutschland durch neue Formen von Verwandtschaft, Liebe und Zugehörigkeit etablierte Vorstellungen von Identität, Recht und Demokratie herausforderten. Out today!
25718
Philip K. @herbilis.bsky.social · 28/09/2026
Mich würde mal interessieren, aus welchem historischen oder ideologischen Kontext die Textpraxis "Kill your darlings" stammt. Ich musste gerade einen solchen darling killen und bin da schon sehr zwiegespalten. Sind geliebte Stellen, auch wenn sie vllt etwas idiosynkratisch sind, nicht doch wertvoll?
11330
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Dejan Mihajlović @mihajlovicfreiburg.com · 27/09/2026
Update #Serbien: Aleksandar Vučić ist nicht mehr Präsident der Republik Serbien. Er hat eben seinen Rücktritt vom Amt des Präsidenten eingereicht. Wie er erklärte, übergibt er ab morgen die Amtsgeschäfte an Ana Brnabić und kündigt Präsidentschaftswahlen bis zum Jahresende an.
1025566
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worms cited @christa.bsky.social · 27/09/2026
In the 1600s you could write treatises for your friends as a gift. But friends don’t want treatises anymore
1834752
Philip K. @herbilis.bsky.social · 27/09/2026
Ilse, vor ein paar Jahren
getigert-weiße Katze im Blumenkasten mit gelben Blumen auf einem mit einem Netzt bespannten Berliner Balkon
0341
Reposted by Philip K.
Frohmann Verlag @frohmann.bsky.social · 27/09/2026
Umgekehrt gilt natürlich auch: Teilt umstandslos, großzügig alles, was Soziale Medien und in der Folge die Realität besser, wahrer, schöner macht. Jedes bisschen digitaler Raum, das ihr so besetzt, kann in diesem Moment nicht zugemüllt werden. Du verbesserst die TL anderer. #PerformativeUmsicht
05121
Philip K. @herbilis.bsky.social · 27/09/2026
Wie ich mich in Berlin auf den Sozialismus vorbereite
eine Sichel vor Rasen
1220
Reposted by Philip K.
Scott Hühnerkrisp @scotthuehnerkrisp.bsky.social · 26/09/2026
Hallo hier kommt eine kleine Melodie für euch LG euer Scott Text @mjutabor.bsky.social
2246
Philip K. @herbilis.bsky.social · 26/09/2026
Meckern muss ich nur über die Verarbeitung ohne Fadenheftung, die einem teuren und viel genutzten Standardwerk überhaupt nicht angemessen ist. Ich nenne sowas ein Fake-Hardcover. @degruyterbrill.bsky.social
Blick auf Buchblock, verklebt Seiten
3272
Philip K. @herbilis.bsky.social · 26/09/2026
Neuanschaffung. Bin sehr sehr gespannt. Grundlegende Neubearbeitung des Kluge durch Frank Heidermanns. Muss ich im Regal haben.
Kluges etymologisches Wörterbuch in blau, 26. Aufl.
2262
Philip K. @herbilis.bsky.social · 26/09/2026
Ein Passagier am Bahnhof, für den der Zug abgefahren ist.
140
Philip K. @herbilis.bsky.social · 26/09/2026
Bluesky, der „ungeheure Abgrind zwischen den inneren Erfahrungen und der realen Welt“
090
Reposted by Philip K.
Christina Dongowski @tinido.bsky.social · 26/09/2026
„Schwerer ist es, das Gedächtnis der Namenlosen zu ehren als das der Berühmten. Dem Gedächtnis der Namenlosen ist die historische Konstruktion geweiht."
Teil des Benjamin Denkmals von Dani Karavan in Port Bou. Man guckt durch ein Gang zwischen hohen Stahlmauern auf das Meer, auf dem sich die Silhouette des Fotografierenden spiegelt.
111928
Reposted by Philip K.
DLR-next @dlr-next.bsky.social · 26/09/2026
Ich weiß gar nicht, ob das bekannt ist: Aber die Oberfläche des Saturnmondes Enceladus - hier in einer unserer aufwendigen Visualisierungen stark vereinfach dargestellt - besteht aus einer Eiskruste, unter der ein Ozean aus Zitronenschaum vermutet wird.
Die schräge Behauptung über Zitronenschaum deutet es schon an: Das ist wieder mal ein albernes Späßchen, denn das Foto zeigt keinen Ssturnmond, sondern ein Stück Zitronenbaiser-Torte. Mit dem Mond hat es von oben fotografiert die helle Schicht gemeinsam, die hier dekorativ mit Schlängellinien verziert ist - fast wie die Streifen auf der eisigen Oberfläche des Mondes, die ebenfalls Streifen aufweist. Dort sind es Brüche im Eispanzer, die Tigerstreifen genannt werden. Da wir aber gerade keinen Tiger zur Hand hatten, musste eben das Tortenstück zum Vergleich herhalten.
2647170
Philip K. @herbilis.bsky.social · 26/09/2026
Habe zwischen Fulda und Spandau Deleuze/Guattaris Kafka-Buch überflogen und jetzt ist mir schlecht
2120
Philip K. @herbilis.bsky.social · 26/09/2026
Ah, zum Anspitzen sind die da
Sitzmülleimer im ICE, Bleistift mit Anspitzer in Kappe
1120
Philip K. @herbilis.bsky.social · 26/09/2026
Jemand im Zugabteil snackt Kohlrabi, Rüben oder Kohl.
2100
Philip K. @herbilis.bsky.social · 26/09/2026
Das Hotelrührei aus der Tüte richtet es am nächsten Morgen.
050