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Max Krahé

@maxkrahe.bsky.social
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Co-founder & director Dezernat Zukunft. Democracy/capitalism, 1970s, now finding my way into geoeconomics. Previously postdoc at The New Institute (Hamburg), PhD (Political Science) Yale. Website: www.maxkrahe.com

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Reposted by Max Krahé
Sara Schulte @sara-schulte.bsky.social · 31/03/2026
Wohnen ist teuer. Die Wohnungspolitik auch: 30 Mrd. € in diesem Jahr. Besserung ist trotzdem nicht absehbar. @maxkrahe.bsky.social und ich analysieren in unserem neuen Papier, wie die Fiskalpolitik in diese Lage geraten ist. (1/8)
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 31/03/2026
Last but not least: huge shout-out to @sara-schulte.bsky.social die unzählige Länderhaushalte, Subventionsberichte & Bundeshaushaltspläne durchwühlt hat, um den neuen Datensatz zu bauen. Vielen vielen Dank für die Schaffung dieses öffentlichen Gutes! /e Datensatz: dezernatzukunft.org/wohnraumfoer...
dezernatzukunft.org
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 31/03/2026
Wie kommt die Wohnungspolitik da wieder raus? Könnte eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft--wie von @larsklingbeil.bsky.social & @spd.de letzte Woche vorgeschlagen--Teil der Lösung sein? Das steht als nächstes auf unserer Agenda. 7/8
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 31/03/2026
Das ist eine teure Sackgasse. Mehr Geld für Objektförderung zu finden ist im aktuellen Fiskalrahmen schwierig. Erst recht, wenn die Subjektförderung teuer bleibt/noch teurer wird. Und letztere einfach kürzen hilft nicht: Obdachlosigkeit + ihre Folgekosten sind noch teurer. 6/8
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 31/03/2026
Zuletzt gab es die Trendwende bei der Objektförderung. Ein positives Signal. Aber keine ausreichende Kurskorrektur: im historischen Vergleich ist sie noch schwach (bei größerer Bevölkerung!). Gleichzeitig erreicht die Subjektförderung Höchststände – Tendenz steigend. 5/8
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 31/03/2026
Das Problem: Subjektförderung bekämpft Symptome, keine Ursachen. Es kann sie sogar verschärfen. Wenn der Staat die Miete garantiert, gibt es Anreize für Mietsteigerungen. Die Daten suggerieren das: KdU-Mieten steigen deutlich stärker als Mieten insgesamt. 4/8
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 31/03/2026
Unser neuer Datensatz zeigt: Jahrzehntelang war es 80/20. Dann kehrte es sich um, zu 20/80. Der große Umbruch kam in den 2000ern: Talfahrt Objektförderung + Hartz-Reformen. KdU -> neue Subjektförderung, Miete wird übernommen weil Regelsatz kleiner. Vorher mehr Geld, aber Miete selber zahlen. 3/8
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 31/03/2026
Wie kam der Staat in die Sackgasse? Zwei Förderlogiken bestehen: OBJEKTFÖRDERUNG subventioniert Investitionen (Bau, Renovierung, etc), also Objekte: zB sozialer Wohnungsbau. SUBJEKTFÖRDERUNG unterstützt Mieter, = Subjekte: zB Wohngeld & Kosten der Unterkunft (die Wohnkomponente von Hartz IV). 2/8
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 31/03/2026
Zunächst: Zum Papier geht's hier: dezernatzukunft.org/eine-kurze-f... Zum Artikel von Caterina Lobenstein in @zeit.de der die Quintessenz distilliert hier: www.zeit.de/wirtschaft/2.... 1/8
dezernatzukunft.org
Eine kurze Fiskalgeschichte der deutschen Wohnungspolitik - Dezernat Zukunft
Der Schwerpunkt der Wohnraumförderung hat sich von Objekt- zu Subjektförderung verschoben. Damit hat sich die Wohnungspolitik in eine teure Zwickmühle manövriert.
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 31/03/2026
Wohnen ist teuer. Die Wohnungspolitik auch: ca 30 Mrd € jährlich kostet sie den Staat. Trotzdem verpasst sie es, dauerhaft bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Wie kam es dazu? In unserem neuen Papier geben @sara-schulte.bsky.social und ich eine Antwort:
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 09/12/2025
Great @ft.bsky.social series on the single market. But the problem isn’t weak baker mobility, it’s weak tech investment/scale-up capital. Focus should be on fixing the latter, not on bulldozing (non-digital) service barriers, which are highly politically sensitive. www.ft.com/content/536a...
ft.com
The lone bread maker: Europe’s half-baked single market in services
EU countries remain reluctant to recognise qualifications from elsewhere in the bloc, causing one of many barriers to growth
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 02/09/2025
Vllt interessant für @olafstorbeck.ft.com @adamtooze.bsky.social @bundesbank.de @ecb.europa.eu @president.ecb.europa.eu @isabelschnabel.bsky.social
olafstorbeck.ft.com
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 02/09/2025
Nur falls Abschichten unmöglich und ein neues Wachstumsmodell nicht gewünscht sein sollte, dann würde ein Push in Richtung Euro-Internationalisierung aktuell wenig Sinn ergeben. Hier der Link: dezernatzukunft.org/euro-als-lei...
dezernatzukunft.org
Euro als Leitwährung? Ja, aber … - Dezernat Zukunft
Die unvorhersehbare Politik der US-Regierung macht den US-Dollar als Leitwährung weniger verlässlich. Das bietet die Möglichkeit, die Rolle des Euros zu stärken.
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 02/09/2025
Und/oder: Falls möglich, wäre es attraktiv nur Teile der Leitwährungsfunktion zu übernehmen, um Zins- und Wechselkursverschiebungen zu dämpfen ("ABSCHICHTEN")
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 02/09/2025
Aber: Entscheidet sich Europa sowieso für ein neues Wachstumsmodell, könnte Euro-Internationalisierung ein wichtiger Baustein davon sein ("AUFS GANZE GEHEN").
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 02/09/2025
Was bedeutet das? Als Ziel in sich selbst scheint Euro-Internationalisierung nicht geeignet. Die politischen Maßnahmen (Eurobonds, Kapitalmarktunion, militärische Stärke aufbauen) dafür sind politisch "teuer", die Effekte wären gesellschaftlich disruptiv bei eher kleinem Gesamtnutzen.
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 02/09/2025
Für letzteres haben wir eine Kosten-Nutzen-Überschlagsrechnung gemacht. - Nettoeffekte: positiv. Aber verbergen große Bruttoeffekte/Strukturverschiebungen. - Vereinfacht: € als Leitwährung wäre Gold für Zinsen (=> Bauindustrie, Innovation, Staat, Finanzsektor), Gift für Industrie.
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 02/09/2025
🚨Neuer @dezernatzukunft.bsky.social Geldbrief von Nils Gerresheim und mir zu €-Internationalisierung 🚨 Kernbotschaften: Dollar-Verunsicherung schafft Möglichkeitenfenster. Aber: - Kein Selbstläufer, Reservenwachstum aktuell eher bei Gold als Euro. - Und: Wollen wir das überhaupt?
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 22/08/2025
Korrektur: es war natürlich @sara-schulte.bsky.social. Es lohnt sich auch sehr, Sara zu folgen -- expect good housing content in the months to come!
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 22/08/2025
Und nicht zu vergessen: Passend zum Geldbrief gibt es diese Woche direkt einen Podcast dazu von @saraschulte.bsky.social und @philippasigl.bsky.social! podcasts.apple.com/de/podcast/k...
podcasts.apple.com
Kaffee, Klima, Preise
Podcast Episode · Die Geldfrage · 21/08/2025 · 18m
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 22/08/2025
Was tun? In die Analyse investieren (zB dritte Säule im EZB Analyserahmen, für Langfrist- und Szenarioanalysen), Zwickmühlen kommen sehen, Reaktionen/Vorbeugung mit den wichtigen Makroakteuren koordinieren.
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 22/08/2025
Die EZB hat dafür kein gutes Werkzeug: Laufen lassen ist sozialer Sprengstoff. Mit dem Zinshammer draufhauen bremst die ganze Wirtschaft und löst das grundsätzliche Problem nicht. dezernatzukunft.org/en/der-zinsh...
dezernatzukunft.org
Der Zinshammer – Wie Zentralbanken Inflation bekämpfen - Dezernat Zukunft
Institut für Makrofinanzen
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 22/08/2025
Damit ist Kaffee ein möglicher Vorbote für allgemeine Lebensmittelinflation in Zeiten des Klimawandels. Für Nahrung insges. ist die Nachfrage sehr inelastisch (innerhalb kann natürlich substituiert werden). Wenn hier das globale Angebot abnimmt, könnten die Preise empfindlich steigen.
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 22/08/2025
Die Preise sind getrieben durch das Zusammenspiel von zwei Faktoren: - Angebotsverknappung durch Extremwetter in Brasilien und Vietnam - Inelastische, global sogar noch wachsende Nachfrage. D.h.: auch bei steigenden Preisen kaufen die Leute ca. die gleiche Menge
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 22/08/2025
+++ Neuer Geldbrief - Kaffee, Klima, Preise +++ Die Inflation beruhigt sich, aber die Kaffeepreise explodieren. Was ist da los? @saraschulte.bsky.social und ich haben es uns diese Woche im @dezernatzukunft.bsky.social Geldbrief angeschaut. dezernatzukunft.org/kaffee-klima... Hier die Essenz:
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Reposted by Max Krahé
Sander Tordoir @sandertordoir.bsky.social · 15/08/2025
Look forward to discussing the German export model with Wolfgang Münchau. Do tune in in case of interest (the event will be in German).
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 13/08/2025
📣 Neue @dezernatzukunft.bsky.social Stellen 📣 1. Wir bauen 1 Werkstudierenden-Pool auf & suchen nach ~3 Werkis (w/m/d) 2. Wir schreiben eine MA-Arbeit aus (bezahlte Stelle für 3-6 Monate) zum Schätzen von BIP-Elastizitäten von Bundesausgaben Gerne Teilen! Details: dezernat-zukunft.jobs.personio.de
dezernat-zukunft.jobs.personio.de
Jobs at Dezernat Zukunft
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 08/08/2025
Trump-Zölle: Es ist nicht alles schlecht.
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 30/07/2025
Wünschenswert natürlich nicht. Aber der Gesamtkontext ist eine sehr schwache EU-Hand. Realistisch ging es um „manche Ausnahmen vs keine Ausnahmen“, und da war das „let’s exempt these strategic industries“ Argument ein gutes.
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 30/07/2025
Vereinfacht: 🇪🇺 & 🇩🇪 spielen immer noch Schach. Der Rest der Welt Schachboxen. Prioritär sind EU-Binnenveränderungen um in 2-3 Jahren boxen zu können: schnelle Dekarbonisierung, eur. NATO-Säule, Abhängigkeiten von US-Tech und US-Dollar (Payment systems, swap lines) reduzieren. /e
dezernatzukunft.org
Deal ja. Gewissheit? Nein. - Dezernat Zukunft
Ursula von der Leyen und Donald Trump haben sich im Zollstreit geeinigt. Diese Einigung ist nicht schlecht. Ob sie hält, ist aber unklar. Und sie verdeutlicht erneut, wie dünn das Eis geworden ist, au...
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 30/07/2025
Also: Der Deal bringt ZEIT, nicht GEWISSHEIT. Größte Gefahr ist, dass 🇪🇺 & 🇩🇪 sich drauf ausruhen & auf US-Wahlen 2026 & 2028 hoffen. Das wäre ein großer Fehler. Der Deal unterstreicht erneut unsere Schwächen. Diese müssen behoben werden.
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 30/07/2025
c. Die 🇪🇺-Versprechen von $750 Mrd Energiekäufen & 600 Mrd US-Investitionen sind unhaltbar oder wertlos. Wir werden FDI // Käufe von US-Öl & Gas nicht um ~200 Mrd pro Jahr steigern. Vllt kann man es durch Zahlenmassage simulieren. Aber in substance it's just not going to happen.
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 30/07/2025
b. In gewissen Teilen schlicht noch keine Einigung: kommen zollfreie Quoten für historische Stahl- & Alumengen? Sind Pharmazeutika-Zölle bei 15% gedeckelt oder nicht? Was kommt auf die "Null-für-Null" Liste? EU Zölle auf US Autos 0% oder 2,5%?
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 30/07/2025
ABER: Das wichtigste 🇪🇺-Ziel ist nicht erreicht. Die europäische Seite betont seit Sonntag "endlich Gewissheit" (ec.europa.eu/commission/p...). Das ist falsch. a. Die Einigung wurde willkürlich erzielt (1h Verhandlungen in einem Trump-Hotel!), kann willkürlich wieder gesprengt werden
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 30/07/2025
d. 🇺🇸 schneidet sich ins eigene Fleisch. Stahl- & Aluzölle + schwelender 🇨🇦 & 🇲🇽-Konflikt steigern Kosten für US-Autowerke, stärken Wettbewerbsfähigkeit von EU-Werken. e. Insgesamt könnte 🇪🇺 also sogar von Trumps Zollpolitik profitieren -- das sagen die @budgetlab.bsky.social Zahlen.
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 30/07/2025
b. wichtige Produkte mit starken 🇪🇺-Firmen genießen 0% Zölle: Flugzeuge (Airbus), Halbleiterequipment (ASML, Trumpf, Zeiss), Chemie (BASF). c. 🇪🇺 steht relativ gesehen gut da. UK hat 10%, aber nur 2% Marktanteil. Ggü Japan, Vietnam, China sind wir gleichauf/besser gestellt.
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 30/07/2025
Deal ja, Gewissheit nein: unser Take zur 🇪🇺-🇺🇸 Einigung im Zollstreit. dezernatzukunft.org/deal-ja-gewi... Zunächst: Entgegen der breiten Kritik ist es kein schlechter Deal. Vier Gründe: a. 30, 50% Zölle, NATO-Entkernung, UKR Fallenlassen standen alle im Raum, sind (zunächst) abgewendet.
dezernatzukunft.org
Deal ja. Gewissheit? Nein. - Dezernat Zukunft
Ursula von der Leyen und Donald Trump haben sich im Zollstreit geeinigt. Diese Einigung ist nicht schlecht. Ob sie hält, ist aber unklar. Und sie verdeutlicht erneut, wie dünn das Eis geworden ist, au...
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 14/07/2025
Angesichts Trumps 30% Drohung, bumping this up again: - Verwundbare EU-Exportsektoren: Maschinenbau, Chemie, Autos, Pharma. - Falls EU zurückschlägt und es eskaliert, unsere Importverwundbarkeiten: Energie, Chemie, Pharma, Fahrzeuge. Zum Nachlesen hier: dezernatzukunft.org/wo-handelskr...
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 11/07/2025
That's it for today. Here are links to the two earlier threads. Have a good weekend! 1. On the 2025 Monetary Policy Strategy Statement and what's new compared to 2021: bsky.app/profile/maxk... 2. On the inflation story told in the Assessment & esp. OP371: bsky.app/profile/maxk...
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 11/07/2025
MODELLING: BIGGER TOOLKIT, MORE JUDGEMENT More variety, more sensitivities, more scenarios. This implies more judgement and interpretation: the pieces must be assembled. This is good, and saying this openly is honest communication. Underlines once more: monetary policy is art, not science. 6/6
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 11/07/2025
ENERGY TRANSITION STABILISES PRICES ECB modelling shows the green transition to reduce inflation volatility. Note: panel b) might be mislabelled. Both the text and intuition suggests that the delta in volatility should be higher for manufacturing than services, but the chart shows the opposite. 5/6
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 11/07/2025
NEW ACTIVITY INDICATOR The ECB teases a new "harmonized weekly activity index for the euro area" (aka HaWAI; see p. 128 of OP371). Nothing public on this yet, AFAIK, but will keep my eyes peeled. Could be nicely complementary to the new wage tracker (www.ecb.europa.eu/press/blog/d...) 4/6
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 11/07/2025
R* We all know it's unobservable etc etc. We also all know that you kind of need it to judge if/how expansive/contractionary the monetary policy stance is. Hence great for the ECB to do this overview chart of what values different methods spit out. 🙏🙏🙏 3/6
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 11/07/2025
HOUSING INFLATION There's a whole box on measuring costs of owner-occupied housing (OOH). Why? Because the technicalities matter, and they matter most when it matters most: - during quiet times, ~0.1-0.2 difference - But in a spike, methods differ by 1pp (headline inflation!). That's chunky. 2/6
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 11/07/2025
And a last thread on the @ecb.europa.eu Strategy Assessment for today (the previous two linked at the end): five nuggets & implications from the analytical side (housing, R*, new activity indicator, energy transition, modelling suite). 1/6
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 11/07/2025
Finally, fiscal: Discretionary fiscal measures broadly worked. Brought down inflation, boosted growth in 2022, at the cost of elevated inflation and lower growth in 2023-4. Good smoothing. Caveat: B-B model gives weaker result (but same direction) 7/7
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 11/07/2025
2) The ECB’s own data seems funny on this. Inflation came down rapidly both in rate-sensitive Non-Energy Industrial Goods (NEIG) AND non-sensitive NEIGs. So was it rates, or was it supply chains first breaking, then reconstituting themselves? 6/7
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 11/07/2025
What about impact of monetary policy? The "Victory Lap" paper is the other one; haven't worked through that yet. But two observations from this one: 1) the ECB claims monetary policy acted through a hit to manufacturing. Tension with political priority of boosting manufacturing… 5/7
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 11/07/2025
Unlike in the 1970s, wages were never in the driver’s seat - There was no wage-price spiral - Recent wage growth is catch-up - New ECB wage tracker (great tool!) shows wage growth will come down end-2025 (for wages formed through collective bargaining, ~50% of total) 4/7
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Max Krahé @maxkrahe.bsky.social · 11/07/2025
And it was different on the way down: - low “sacrifice ratio”, i.e. how much output was sacrificed to drive down inflation. - Disarmingly, the ECB says "we don’t really know why, there was a lot going on". And that’s true! There was a lot going on! 3/7
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