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Mattias Muckenhuber

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Ökonom | Volkswirtschaftliches Referat ÖGB | alma latina

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Barbara Schuster @barbaraschuster.bsky.social · 25/08/2026
Die Kolleg:innen der Agenda glauben etwas Großem auf der Spur zu sein – doch preisbereinigte #Produktivität sollte auch mit preisbereinigten #Bruttolöhnen verglichen werden, nicht mit nominalen. Die inflationsbereinigten #Bruttolöhne sind seit 2015 um 6,2% gestiegen – nicht um knapp 50%. 1/
Artikel der Agenda Austria: "Hohe Löhne, schwache Produktivität"Grafik des Momentum Instituts: "Seit 2015 sind die Bruttolöhne um 6,2 % gestiegen, die Produktivität um 5,3 %"
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Matthias Schnetzer @matschnetzer.bsky.social · 08/08/2026
Aus Frust über die anhaltende Hitze hab ich ein Hitze-Dashboard gebastelt. Schaut gern mal rein: mschnetzer.github.io/hitzemonitor/ Es aktualisiert sich täglich und die Zahlen werden sich wohl nächste Woche weiter erhöhen. 🥵
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Leonhard Dobusch @leonido.bsky.social · 05/08/2026
In @diepressecom.bsky.social kritisiert Rosemarie Schwaiger u.a. auch uns beim @momentum-institut.at dafür, nach "Sündenböcken" für die Erderwärmung zu suchen. Warum? "An der Erderwärmung sind alle schuld - und damit letztlich niemand." www.diepresse.com/40974984/ein... 1/5
Zitat: "An der Erderwärmung sind alle schuld - und damit letztlich niemand, den man persönlich zur Verantwortung ziehen könnte."
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Helene Schuberth @heleneschuberth.bsky.social · 21/06/2026
Mein aktueller Gastkommentar im Profil👇 Dass die größte Offensivmaßnahme ausgerechnet eine milliardenschwere Senkung der Lohnnebenkosten wurde, während zentrale Projekte der Industriestrategie, wie etwa die Fachkräfteoffensive, weiterhin auf ihre Finanzierung warten, ist schwer nachvollziehbar.
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Leonhard Dobusch @leonido.bsky.social · 11/05/2026
"Müsste ich Erbschaftssteuer zahlen?" Für die Modelle von SPÖ und Grünen liefert ab sofort der Erbschaftssteuer-Rechner des @momentum-institut.at die Antwort: www.erbschaftssteuer-rechner.at
Erbschaftssteuer-Rechner, Vergleich Erschaft vs. Arbeit
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ÖGB @oegb.bsky.social · 07/05/2026
50 Organisationen fordern: Reiche sollen fair beitragen. Erbschafts‑ & Schenkungssteuer jetzt, damit Budgetsanierung nicht Menschen mit wenig Einkommen trifft und Investitionen in Klima & Wohnen.
oegb.at
50 Organisationen fordern: Reiche sollen endlich fair beitragen
Erbschafts- und Schenkungssteuer, damit die Budgetsanierung nicht auf Kosten der Bevölkerung geht
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 07/05/2026
Fast nirgendwo in Europa ist Vermögen so ungleich verteilt wie in Österreich - gleichzeitig ist der Steuerbeitrag von Vermögen fast nirgendwo so niedrig wie bei uns. Ein wichtiger Schritt unser Steuersystem und die Budgetsanierung gerechter zu gestalten? Eine Steuer auf Millionenerbschaften!
orf.at Artikel, in dem über die Forderung nach einem fairen Beitrag der Reichsten in Form von Erbschaftssteuern für Millionenerb:innen berichtet wird.
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 24/04/2026
Zusätzlich zu den Kürzungen beim Insolvenz-Entgelt-Fonds gab es zuletzt auch noch zahlreiche weitere Lohnnebenkosten-Senkungen. Im Jahr 2025 fehlten alleine durch die Senkungen seit 2015 fast drei Mrd. Euro. Wenn eine Finanzierung aus dem Budget nicht möglich ist, drohen Leistungskürzungen.
Auswirkungen der Senkungen von Beiträgen zum Sozialstaat der Arbeitgeber (sogenannten Lohnnebenkosten). 2025 fehlten durch die Senkungen der Arbeitgeberbeiträge seit 2015 schon fast drei Milliarden Euro.
022
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 24/04/2026
Die Banken machten 45 Milliarden Euro Gewinn in nur vier Jahren - abzüglich der durchschnittlichen Jahresgewinne aus den "moderaten" Vorjahren macht das satte 22 Milliarden Euro an Übergewinn. Statt bei Ausgaben für die breite Bevölkerung zu kürzen, muss die Bankenabgabe nun deutlich steigen! 3/3
020
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 24/04/2026
Denn im letzten Budget wurde vereinbart, dass die Bankenabgabe grundsätzlich um 50 Millionen Euro erhöht werden soll. Befristet für die Jahre 2025 und 2026 kommen 300 Millionen Euro dazu - ohne Einigung auf eine erneute Erhöhung fällt dieser Betrag aber ab dem nächsten Jahr wieder weg. 2/3
120
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 24/04/2026
Pünktlich zum Start der Budgetverhandlungen liefern die Banken unschlagbare Argumente für eine drastische Erhöhung der Bankenabgabe im Doppelbudget 2027/28: 2025 war mit 11,8 Mrd. Euro ihr viertes Jahr in Folge mit Rekordgewinn. Ohne neue Einigung sinkt die Abgabe in den nächsten Jahren sogar! 1/3
Die Grafik zeigt die Jahresgewinne nach Steuern österreichischer Banken seit 2015. Beginnend mit dem Jahr 2022 stiegen sie stark an und betrugen zuletzt im Jahr 2025 11,8 Milliarden Euro.
22715
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 17/04/2026
Das ist aber irrelevant, denn besteuert werden nicht die Assets, sondern die Personen, denen diese Assets gehören. Egal wohin die Assets übersiedeln. Wenn eine Person also in Österreich lebt und steuerpflichtig ist, spielt es grundsätzlich keine Rolle, wo sich ihre Vermögenswerte befinden.
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Georg Feigl @georgfeigl.bsky.social · 15/04/2026
Im #Fiskalrat werden wir über die Ableitungen noch sprechen, aber meine persönlichen Schlüsse aus der Büroprognose: 1. gut, dass das Budgetziel 2026 neuerlich übertroffen werden könnte 2. selbst wenn man die aufgegleisten, aber noch nicht implementierten Maßnahmen, einrechnet, wird eine Lücke ...
derstandard.at
Laut Fiskalrat müssen noch 4,4 Milliarden Euro im Budget eingespart werden
Erst damit könne man das Budgetdefizit 2027 wie geplant auf 3,5 Prozent des BIP drücken. Das ergab eine Schnellschätzung des Fiskalratsbüros.
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Patrick Mokre @patrickmokre.bsky.social · 14/04/2026
Teilzeitfakten statt Teilzeitmythen: Die steigende Teilzeitquote führt dazu, dass insgesamt und durchschnittlich mehr gearbeitet wird. Wie kann das sein? Viele Menschen sind in Teilzeit erwerbstätig, die es sonst gar nicht wären. www.awblog.at/Arbeit/Mehr-...
awblog.at
Mehr Teilzeit heißt nicht weniger Arbeit
Heute arbeiten deutlich mehr Menschen in Teilzeit als noch vor 20 Jahren. Der Anstieg der Teilzeitquote erklärt sich vor allem durch eine gestiegene Erwerbsbeteiligung: Menschen, die früher gar nicht ...
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ÖGB @oegb.bsky.social · 13/04/2026
ÖGB-Ökonom @mattiasmuck.bsky.social​​ im Kurier​: Beschäftigte versteuern jeden Euro – während Millionenvermögen weiterhin geschont bleiben. Und nein, es geht nicht um das Einfamilienhaus der Eltern. Vermögens- und Erbschaftssteuern jetzt. Für echte Gerechtigkeit!
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Leonard Jüngling @juenglingleo.bsky.social · 24/03/2026
Heute präsentierte die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) ihren Geschäftsbericht 2025. Aufgrund der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank und der OeNB verbuchen Geschäftsbanken Zufallsgewinne in Milliardenhöhe. Währenddessen verzeichnet die Nationalbank das vierte Jahr in Folge ein Minus. 1/
Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, wie hoch die Gewinne der Banken sind, die sie auf Kosten der Steuerzahler:innen machen (8,2 Milliarden Euro in den ersten 3 Quartalen 2025). Dem gegenüber steht das operative Ergebnis der Oesterreichischen Nationalbank, das seit 2022 durchgehend negativ ausfällt (-1,4 Milliarden Euro in 2025).
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Matthias Schnetzer @matschnetzer.bsky.social · 20/03/2026
Das ist so großartig 🤩 Nun sind alle Ausgaben von „Wirtschaft und Gesellschaft“ seit der Gründung 1975 online verfügbar: journals.akwien.at Ein spannendes Archiv über 50 Jahre Wirtschaftspolitik und -wissenschaft. Schon in der 1. Nummer gings um Themen wie Wachstum oder Unweltpolitik.
journals.akwien.at
Wirtschaft und Gesellschaft
Wirtschaft und Gesellschaft ist die wissenschaftliche Zeitschift der Wirtschaftswissenschaftlichen Abteilung der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien.
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Jana Schultheiß @janaschultheiss.bsky.social · 17/03/2026
Sehr viele gute Gründe für eine #Erbschaftssteuer in Österreich! www.awblog.at/Wirtschaft/Z...
awblog.at
Die Zeit für eine Erbschaftssteuer ist jetzt!
Die Vermögenskonzentration in Österreich gehört zu den höchsten in Europa. Hinzu kommt, dass der Großteil der Superreichen sein Vermögen nicht erarbeitet, sondern vererbt bekommen hat. Während in den ...
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Oliver Picek @oliverpicek.bsky.social · 14/03/2026
Ich weiß schon, der Ex-OMV Chef muss die OMV verteidigen. Aber wenn Sprit um 50 Cent teurer wird, gehen 42 Cent an die Mineralölkonzerne plus Tankstellen, 8 Cent an den Staat. Haupt-Kriegsgewinner ist die OMV plus die Erdöllieferanten, nicht der Staat. orf.at/stories/3423...
orf.at
OMV-Chef zu Spritpreisen: „Das Körberlgeld holt sich der Staat“
Der OMV-Chef Alfred Stern kritisiert die heimische Politik deutlich. Er hält wenig von der geplanten Beschränkung für Spritpreiserhöhungen auf drei Tage und warnt vor Verzerrungseffekten. Vor allem ab...
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Lorenz Bodner @lorenzbodner.bsky.social · 13/03/2026
Zum Abschluss des Forum for Future Economists (FFE) gab es an der WU eine spannende Podiumsdiskussion zum Thema „Zukunftsfähige Fiskalpolitik“ mit Finanzminister @markusmarterbauer.bsky.social, @margitschratz.bsky.social, @lmittendrein.bsky.social und @mattiasmuck.bsky.social
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 12/03/2026
Unbezahlte Überstunden dürfen sich nicht lohnen. Aus Sicht es @oegb.bsky.social sollen daher die Überstundenzuschläge für unbezahlte Überstunden verdoppelt werden. Auch die niedrigeren Mehrarbeitszuschläge für Teilzeitbeschäftigte müssen an die Überstundenzuschläge angeglichen werden. 4/4
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 12/03/2026
Im Regierungsprogramm steht schwarz auf weiß: „Alle Überstunden sollen auch abgegolten werden.“ Höchste Zeit hier ins Tun zu kommen. Auch aus Eigeninteresse der Regierung - Stichwort Budgetkonsolidierung: Es entgehen 875 Mio. Euro an Steuer- und 355 Mio. Euro Sozialversicherungseinnahmen. 3/4
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 12/03/2026
Mehr als jede vierte der insgesamt 170 Mio. Überstunden war somit 2025 unbezahlt. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Volumen der unbezahlten Überstunden - also das Einkommen das den Beschäftigten vorenthalten wird - noch einmal gesteigert: Von 2,26 Mrd. Euro auf 2,5 Mrd. Euro. 2/4
1100
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 12/03/2026
46 Millionen unbezahlte Stunden: So viele Überstunden leisteten Österreichs Beschäftigte 2025, ohne dafür einen Ausgleich in Zeit oder Geld zu erhalten. Das finanzielle Volumen dieses Lohnraubs beläuft sich auf 2,5 Mrd. Euro – dem Finanzminister entgehen dabei fast 900 Mio. Euro an Lohnsteuer. 1/4
Screenshot von einer Artikelüberschrift von DerStandard zun den ÖGB-Berechnungen zum Lohnraub-Volumen 2025 (2,5 Mrd. Euro).
28140
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 02/03/2026
Wenn eine Analyse zum Schluss kommt, dass es in rund zwei Dritteln der EU-Länder eine Erbschaftssteuer gibt, wie betitelt man den Bericht darüber dann am besten? Genau:
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Momentum Institut @momentum-institut.at · 22/01/2026
Du möchtest Teil unseres Teams werden? Perfekt, denn wir suchen Zuwachs! Ab März besetzen wir wieder eine Economist-Stelle (m/w/d). Wir freuen uns über deine Bewerbung bis 05.02.2026. Du suchst aktuell nicht, kennst aber jemanden – Teilen gerne erwünscht: www.momentum-institut.at/job/wir-such...
momentum-institut.at
Wir suchen eine:n Economist - Momentum Institut
Wir suchen eine:n Economist Das Momentum Institut sucht eine:n Ökonom:in in den Themenbereichen Wirtschafts- und Sozialpolitik. Was du tust? Du recherchierst selbständig und verfasst Studien, Policy B...
085
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 17/12/2025
Die gesamte Analyse findet ihr auf der Website des @oegb.bsky.social. 7/7 www.oegb.at/analysen-und...
oegb.at
Einnahmen aus vermögensbezogenen Steuern so niedrig wie noch nie
Im Jahr 2024 lagen sie bei nicht einmal einem Prozent der gesamten Einnahmen aus Steuern und Abgaben
090
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 17/12/2025
Wenn bereits jetzt – wie zuletzt vom Fiskalrat – von einem zusätzlichen zukünftigen Sparbedarf die Rede ist, müssen neue vermögensbezogene Steuern dabei eine zentrale Rolle spielen. Denn rein ausgabenseitiges Sparen bei dieser enormen Vermögensschieflage ist Gift für Wirtschaft und Demokratie. 6/7
1122
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 17/12/2025
Mit einer Erbschaftssteuer würden wir übrigens keinen Sonderfall darstellen – die Steuer ist international eine gängige Praxis. 27 von 38 OECD-Ländern bzw. 17 von 27 EU-Ländern haben Einnahmen aus Erbschafts- und Schenkungssteuern. 5/7
Die Grafik zeigt den Anteil der Einnahmen aus Erbschafts- und Schenkungssteuern an den gesamten Einnahmen aus vermögensbezogenen Steuern im OECD-Vergleich für das Jahr 2024. In 27 von 38 OECD-Ländern gibt es Erbschaftssteuern.
1140
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 17/12/2025
Das Potenzial dafür ist da: Fast nirgendwo in Europa ist Vermögen so ungleich verteilt wie hier. Alleine die reichsten fünf Familien besitzen mehr als die Hälfte der gesamten Bevölkerung. Und jährlich werden derzeit 21,5 Mrd. Euro steuerfrei vererbt – davon 41 % an nur ein Prozent der Erb:innen. 4/7
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 17/12/2025
Würde man die Einnahmen aus vermögensbezogenen Steuern auf den OECD-Durchschnitt erhöhen, brächte das Mehreinnahmen von ca. acht Mrd. Euro. Wie? Indem wir eine Vermögenssteuer und eine Erbschaftssteuer einführen. Je nach Modell bringt das Einnahmen von 8-9 Mrd. Euro – Ausweicheffekte inklusive. 3/7
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 17/12/2025
Im Durchschnitt der Industriestaaten (OECD) liegt der Beitrag von vermögensbezogenen Steuern bei fast fünf Prozent der Steuereinnahmen – Österreichs Wert machte zuletzt also nur mehr ein Fünftel des OECD-Durchschnitts aus. Und nur drei Länder setzen noch weniger auf diese Steuern als Österreich. 2/7
Die Grafik zeigt die Einnahmen aus vermögensbezogenen Steuern in Prozent der gesamten Einnahmen aus Steuern und Abgaben für Österreich in Relation zum Durchschnitt der OECD-Länder. Die Einnahmen betragen in Österreich nur noch ein Fünftel des OECD-Durchschnitts.Die Grafik zeigt die Einnahmen aus vemögensbezogenen Steuern in Prozent der gesamten Einnahmen aus Steuern und Abgaben für alle OECD-Länder mit verfügbaren Daten für das Jahr 2024. In nur drei Ländern ist der Beitrag aus vermögensbezogenen Steuern geringer als in Österreich.
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 17/12/2025
2024 gab es ein Rekord-Tief bei den Einnahmen aus vermögensbezogenen Steuern. Da es in Österreich weder Vermögens- noch Erbschaftssteuern gibt, ist der Beitrag ohnehin niedrig. Zuletzt sank er aber erstmals auf unter ein Prozent der Steuereinnahmen. Wir sind ein Steuerparadies für die Reichen. 1/7
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Einnahmen aus vermögensbezogenen Steuern in Prozent der gesamten Einnahmen aus Steuern und Abgaben für Österreich zwischen 1990 und 2024. Die Einnahmen sanken beständig und betrugen zuletzt nur noch rund ein Prozent.
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Leonhard Dobusch @leonido.bsky.social · 06/11/2025
Agenda Austria: wo der Chef den Wahlsieg eines muslimischen Kandidaten mit sozialdemokratischem Wahlprogramm mit 9/11 gleichsetzt.
Screenshot Retweet Schellhorn zu MamdaniScreenshot Schellhorn Retweet zu Mamdani-Wahlsieg
30356100
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 18/09/2025
(Ein bisschen mehr sogar, wie meine Analyse im April 2024 gezeigt hat.. Innerhalb von drei Jahren stieg der Preis um fast 90 Prozent, wobei er erst ab Anfang 2023 so richtig abgehoben ist.) bsky.app/profile/matt...
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 12/09/2025
Eine Betrachtung seit dem Erreichen der österreichischen Talsohle (Oktober 2024) zeigt sogar, dass wir zuletzt die beste Entwicklung der Industrieproduktion aller Euroländer aufwiesen. (Ja, solche Vergleiche ausgehend von einem Basiszeitpunkt sind äußerst volatil - aber trotzdem spannend.) 2/2
Entwicklung der Industrieproduktion in den Euroländern seit Oktober 2024. (Österreich: +7 Prozent)
001
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 12/09/2025
Eine Betrachtung seit dem Erreichen der österreichischen Talsohle (Oktober 2024) zeigt sogar, dass wir zuletzt die beste Entwicklung der Industrieproduktion aller Euroländer aufwiesen. (Ja, solche Vergleiche ausgehend von einem Basiszeitpunkt sind äußerst volatil - aber trotzdem spannend.) 2/2
Entwicklung der Industrieproduktion in den Euroländern seit Oktober 2024. (Österreich: +7 Prozent)
001
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 12/09/2025
Auch die Juli-Zahlen deuten darauf hin, dass der vorsichtige Aufschwung in Österreichs Industrie anhält. Die Produktion lag rund 7,6 Prozent über dem Vorkrisenwert und steigt seit Herbst 2024 an. 1/2
Entwicklung der Industrieproduktion in den Euroländern seit Februar 2020. (Österreich: +7,6 Prozent)
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 02/09/2025
Der August bringt eine katastrophale Teuerungs-Entwicklung: Die Preise wurden in Österreich im Vergleich zum Vorjahresniveau um 4,1 % erhöht. Im Durchschnitt der Euroländer waren es nur 2,1 %. Die Regierung muss dringend wirksame Maßnahmen gegen die Teuerung setzen. ⬇️ www.ots.at/presseaussen...
24522
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ÖGB @oegb.bsky.social · 01/09/2025
‚Lifestyle-Sozialstaatsgefährderinnen‘ – so werden Frauen, die Teilzeit arbeiten, oft degradiert. In Wahrheit leisten sie doppelt: Job und unbezahlte Sorgearbeit, sagt @heleneschuberth.bsky.social​​ in ihrem Profil-Gastkommentar:
oegb.at
Teilzeit steuern?
Die Teilzeitdebatte ist vor allem ein Angriff auf Frauen. Vier von fünf Teilzeitbeschäftigten sind weiblich.
0102
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Michael Ertl @michiertl.bsky.social · 12/08/2025
Ulrike Ginner, @dahaim.bsky.social und ich haben uns unlängst etwas ausführlicher mit Lebensmittelpreisen, Inflation und Preiseingriffen beschäftigt. Hier am A&W-Blog unsere gesammelte Erkenntnis: www.awblog.at/Wirtschaft/I... Ein Thread mit dem Wichtigsten:
awblog.at
Inflation: Maßnahmen gegen hohe Lebensmittelpreise
Die Lebensmittelpreise in Österreich sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Das ist ein soziales und wirtschaftliches Problem. Zur Verhinderung und Bekämpfung der Teuerung gibt es mehrere Strateg...
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 11/08/2025
Im Juni 2025 lag die Industrieproduktion in Österreich 6,1 Prozent über dem Vorkrisenniveau (Februar 2020). Damit weisen nur fünf Länder der Eurozone eine bessere Entwicklung auf, in acht Ländern ging die Produktion sogar zurück. Am stärksten ist der Rückgang in Deutschland mit minus 14 Prozent. 2/2
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Industrieproduktion in den Euroländern seit Februar 2020. Nur fünf Länder der Eurozone weisen eine bessere Entwicklung auf, in acht Ländern war die Entwicklung sogar negativ. Am schlechtesten war sie in Deutschland mit minus 14,3 Prozent.
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 11/08/2025
Die schwierige Situation in der Industrie betrifft nicht nur Österreich, sondern auch die meisten anderen Euroländer. Der Hauptgrund: Nachfragemangel – und nicht etwa die Lohnsteigerungen. Umso besser, dass es nach dem Tiefpunkt letzten Herbst in Österreich nun wieder bergauf zu gehen scheint. 1/2
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Industrieproduktion in den Euroländern seit Februar 2020. Österreich weist im Juni 2025 einen Zuwachs von 6,1 Prozent zum Vorkrisenniveau auf.
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 05/08/2025
Wenn sie den gleichen Stundenlohn haben und die zwei Teilzeitkräfte in Summe gleich viel arbeiten wie eine Vollzeitkraft, sollte es bei den Lohnkosten eigentlich keinen Unterschied geben.
000
Reposted by Mattias Muckenhuber
ÖGB @oegb.bsky.social · 05/08/2025
Die Inflation bleibt hoch – das belastet uns alle! Unsere Vorschläge für preissenkende Maßnahmen wie eine Anti-Teuerungskommission liegen am Tisch. „Es braucht jetzt nur den politischen Willen, sich damit auseinanderzusetzen“, so @wolfgangk.bsky.social​.
ots.at
ÖGB-Katzian: "Hohe Inflation verlangt konkrete Maßnahmen"
Arbeitnehmer:innen und Wirtschaft brauchen preissenkende Maßnahmen – Vorschlag für Anti-Teuerungskommission liegt auf dem Tisch
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 05/08/2025
Angesichts der Herbstlohnrunde nehmen sie auch gleich noch die Lohnverhandlungsformel ins Visier, die Beschäftigten Teuerungsausgleich + Anteil am Produktivitätswachstum garantieren soll. Wer niedrigere Lohnsteigerungen möchte, verzerrt eben einfach die Berechnung der Produktivitätsentwicklung. 5/5
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 05/08/2025
Dabei handelt es sich also nur um einen weiteren Versuch Teilzeitkräfte und unser progressives Einkommensteuersystem zu kritisieren. Dass Menschen mit höherem Einkommen mehr beitragen sollen ist ihnen nämlich ein Dorn im Auge. 4/5
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 05/08/2025
Die Stundenproduktivität ist seit 2005 um 14 % gestiegen. Selbst im Vorkrisenvergleich, trotz Krise, noch um 3 %. Eine viel positivere Entwicklung als die Agenda-Analyse zeigt. Logischerweise sinkt die Produktivität pro Arbeitnehmer:in mit steigendem Teilzeitanteil - ein statistischer Effekt. 3/5
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 05/08/2025
Die Produktivität, also die Wertschöpfung pro Arbeitnehmer:in, ist keine relevante Größe. Denn schaffen zwei Teilzeitkräfte den gleichen Output wie eine Vollzeitkraft ist die Produktivität pro Arbeitskraft nur halb so hoch. An der Stundenproduktivität ändert sich aber nichts - und darum geht es. 2/5
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Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 05/08/2025
Falsch. Weder sinkt die Produktivität noch sind Teilzeitkräfte daran schuld. Die Agenda berechnet die Wertschöpfung pro Arbeitnehmer:in - das ist aber irreführend. Viel relevanter ist die Wertschöpfung pro geleisteter Arbeitsstunde: Die steigt sowohl langfristig als auch im Vorkrisenvergleich. 1/5
Screenshot eines Artikels der Tageszeitung Heute, in dem die Agenda Austria Teilzeitkräfte kritisiert, da sie Schuld an einem angeblichen Rückgang der Produktivität hätten.
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