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@lipska.bsky.social
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Historikerin, macht krasse Recherchen, fährt Rad, hasst Nazis, דוברת עברית @lipska@mastodon.social

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Sven Scholz @svenscholz.de · 26/07/2026
Es stehen Wahlen an und Zack, gibt es wieder "ganz zufällig" Anschläge mit Autos als Waffe. Und ich grabe mal wieder dieses 6 Jahre altes Video von @afelia.bsky.social aus. #stochastischerTerror #CSD
youtube.com
Stochastischer Terrorismus - ein Schnellkurs
YouTube video by Marina Weisband
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Frauke Maren @planetenherz.bsky.social · 25/07/2026
Ich will morgen auch keine Diskussion über mehr Zufahrtssperren sehen. Der Tiergarten ist riesig. Den kriegst du nicht abgesperrt. Die Parade eh nicht. Wir brauchen einen entschlossenen Kampf gegen Faschismus. Gegen Desinformation. Gegen die Neue Rechte und ihren Hass und ihre Hetze.
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Grüne im Bundestag @gruene-bundestag.de · 30/06/2026
Die zunehmende Gewalt gegen queere Menschen ist ein Problem für die ganze Gesellschaft. Sie trifft den demokratischen Zusammenhalt. Anstatt Streichorgien bei Bundesprogrammen, die Demokratie & queeres Leben schützen, fordern wir eine aktive Rolle der Bundesregierung gegen Gewalt an queeren Menschen!
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Klaus Lederer @klauslederer.bsky.social · 25/07/2026
Wer von Zirkuszelten faselt, soll mir jetzt bitte keine salbungsvollen Reden halten. 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️🎈✊🏽 Bitte erspart mir alle Heuchelei. Das halte ich gerade nicht aus. #pride #csd #berlin #queer #lsbtiq
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taz @taz.de · 08/05/2026
Hintergrund in Dunkelblau. Ein Foto zeigt die neue 95-Cent-Marke zu Ehren Eva Mamloks. Auf ihr steht: Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.

Die taz schreibt: Widerstand auf 16,2 Quadratzentimetern. Eine neue Sonderbriefmarke erinnert an die ermordete jüdische NS-Widerstandskämpferin Eva Mamlok.
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taz @taz.de · 08/05/2026
Gedenken an zwei Kämpferinnen: Der Vorplatz des Abgeordnetenhauses in Berlin heißt ab sofort Margot-Friedländer-Platz und an die ermordete NS-Widerstandskämpferin Eva Mamlok erinnert eine neue Sonderbriefmarke, die pünktlich zum 8. Mai erschient. 👉️ taz.de/!6177159/ & taz.de/!6174257/
Hintergrund in Dunkelblau. Ein Foto zeigt das Schild des frisch getauften Margot-Friedländer-Platz vor dem Abgeordnetenhaus in Berlin.

Die taz schreibt: Tag der Befreiung am 8. Mai. So wird Margot Friedländer und Eva Mamlok gedacht.
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taz @taz.de · 08/05/2026
Eine Sonderbriefmarke erinnert an die ermordete jüdische NS-Widerstandskämpferin Eva Mamlok. Im Herbst wird der Kreuzberger Blücherplatz nach ihr benannt.
taz.de
Gedenken zum Kriegsende am 8. Mai: Widerstand auf 16,2 Quadratzentimetern
Eine Sonderbriefmarke erinnert an die ermordete jüdische NS-Widerstandskämpferin Eva Mamlok. Im Herbst wird der Kreuzberger Blücherplatz nach ihr benannt.
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Phlsner @phlsner.bsky.social · 19/09/2025
In Hessen scannen Mitarbeiter*innen des Kultusministeriums Social-Media-Accounts von Schulen, ob dort mit Sonderzeichen gegendert wird und weist die Schulen dann darauf hin, dass die verboten sei. Alles normal.
Instagram Screenshot der Heinrich-von-Kleist-Schule. Sharepic mit dem Text: "Sprache ist immer im Wandel. Manchmal sind es nicht wir, die diesen Wandel bestimmen, aber wir bleiben inhaltich konsequent bei dem, was uns wichtig ist." Text unter dem Bild: "Sehr geehrte Damen, Herren und alle dazwischen und außerhalb,

vielleicht habt ihr es schon bemerkt: Auf unserem Account sind viele ältere Posts verschwunden. Grund dafür ist ein Erlass des Hessischen Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen, der Schulen verpflichtet, in offiziellen Texten auf Sonderzeichen beim Gendern – wie Sternchen, Unterstrich oder Doppelpunkt – zu verzichten.

Deshalb mussten wir auf Anweisung des Hessischen Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen alle bisherigen Beiträge offline nehmen und sie Schritt für Schritt in angepasster Form neu hochladen.

Wir betonen: Unsere Inhalte bleiben die gleichen. Wir stehen weiterhin für Vielfalt, Respekt und Offenheit. Die sprachliche Anpassung geschieht ausschließlich aufgrund der Vorgaben.

Natürlich braucht es auch eine gewisse Gründlichkeit, um Instagram-Profile nach Sonderzeichen zu durchforsten – eine Frage der Prioritätensetzung, bei der man sich wünscht, die Zeit könne in sinnvolle Herausforderungen der Bildung in Hessen investiert werden. 

In den nächsten Tagen erscheinen die bekannten Beiträge nach und nach wieder in eurer Timeline.
Danke für euer Verständnis und danke, dass ihr uns weiterhin begleitet. Wir freuen uns auf den Austausch mit euch.

Euer Schulleitungsteam"
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Andrea Löw @andrealoew.bsky.social · 07/05/2026
Heute wurde im Bundesfinanzministerium eine Sonderbriefmarke in der Serie "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus" präsentiert, die an Eva Mamlok (1918-1944) erinnert, eine mutige junge Jüdin, die sich früh dem NS widersetzt hat. 1942 nach Riga deportiert, starb sie im KZ Stutthof.
Sonderbriefmarke mit Porträt von Eva Mamlok
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Yu @yupedia.bsky.social · 07/05/2026
neue Briefmarke zu Ehren von Eva Mamlok (1918 Berlin-Kreuzberg - 1944 KZ Stutthof), eine junge jüdische Berlinerin, die in Zeiten von Terror und Ausgrenzung Widerstand leistete und ihren Mut bewahrte.
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Anne Rabe @annerabe.bsky.social · 07/05/2026
Heute wurde die Sonderbriefmarke für Eva Mamlok in der Reihe ,Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus‘ veröffentlicht. Mamlok ist ein Beispiel für frühen Widerstand, noch vor der Machtergreifung. Gerade dieser Widerstand ist in unserer Erinnerungskultur bisher unterrepräsentiert.
zwei Briefmarken mit Erstausgabestempel„Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
Eva Mamlok (1918-1944) wächst in Berlin-Kreuzberg als Tochter einer jüdischen Wein-händlerfamilie auf. Früh engagiert sie sich politisch, ist Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend SA. Überliefert ist, dass sie als kaum Vierzehnjährige auf das Dach des Warenhauses Tietz am Halleschen Tor die Parole Nieder mit Hitler!" schreibt.
Ende November 1934 wird Eva Mamlok fest-genommen, als sie Blumen am Grab von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht niederlegt.
Als „staatsfeindlich" kommt sie in „Schutz-haft" und wird fast ein halbes Jahr im Frauen-konzentrationslager Moringen inhaftiert.
Kurz nach ihrem 17. Geburtstag wird sie im Mai 1935 entlassen.
Ab 1940/41 muss Eva Mamlok Zwangsarbeit in der Rüstungsproduktion in der ehemaligen Schraubenfabrik Butzke in Kreuzberg leisten.
Dort lernt sie Inge Gerson (später Berner) kennen, die bis 1938 der Gruppe um Herbert und Marianne Baum angehört hat und nach 1945 die einzige Überlebende der Gruppe um Eva Mamlok sein wird. Am Arbeitsplatz entsteht rund um Eva Mamlok ein Netzwerk
jüdischer Frauen, das verbotene Literatur verleiht, Flugblätter verteilt und Parolen an Wände schreibt.
Im September 1941 werden sie denunziert und verhaftet, schließlich am 13. Januar 1942 mit dem „8. Osttransport" nach Riga de-portiert. Dort leisten Eva Mamlok und Inge Gerson wieder Zwangsarbeit, setzen jedoch weiterhin ihren Widerstand fort. Über eine Tante von Inge Gerson schmuggeln sie eine Kamera ins Ghetto Riga, mit der heimliche Aufnahmen von NS-Verbrechen entstehen.
Eva Mamloks 1939 geborene Tochter Tana bleibt ebenso wie ihre Mutter und Tante in Berlin zurück; alle werden 1942 deportiert und ermordet. Am 1. Oktober 1944 wird Eva Mamlok in das Konzentrationslager Stutthof überstellt, wo sie am 23. Dezember 1944 stirbt.
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#KeinVerblassen @keinverblassen.bsky.social · 07/05/2026
Als wir vor einigen Jahren zu Eva Mamlok twitterten, waren kaum Informationen über sie verfügbar. Nun dank intensiver Arbeit eines Recherchekollektivs, existieren neben umfangreichen Kenntnissen, eine Ausstellung, eine Sonderbriefmarke und ein Berliner Platz sowie eine Bibliothek in ihrem Namen.
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Nikolai Okunew @nikolaiokunew.bsky.social · 23/04/2026
IMO darf der Kreuzberger Blücherplatz weiterhin "Blücherplatz" heißen, wenn bei jeder Erwähnung von Blücher daran erinnert wird, dass Blücher nach Waterloo davon überzeugt war mit einem Elefanten schwanger zu sein (was ich hiermit getan habe). Thank you for your attention in this matter.
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 24/04/2026
Sorry aber das liest sich komplett anders www.l-iz.de/politik/brennpunkt/2025… Vollsanierung, Schotterrasen, Umweg für Radfahrende, etc. Akteursgruppen, welche? Gabs ne Bürgerbeteiligung?
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 23/04/2026
Ah und Bauarbeiten werden im Sommer ausgeführt, Vollsperrung, schönster Ort im Leipziger Westen wird mitten im Sommer abgerissen. Herzlichen Glückwunsch. 1 Million Steuergelder für irgendwas Denkmalgerechtes von 1950. Wow. So kann man Leute wirklich gegen sich aufbringen.
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 23/04/2026
Oh Mann ich hasse jetzt schon alles daran! Kann man nicht mal schöne Orte einfach nur schön sein lassen? Muss über alles ein Eventkonzept gestülpt werden? Da sind riesige alte Bäume, die jetzt schon krass belastet werden. Allein die Baumaschinen die da rumfahren werden, Albtraum.
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 23/04/2026
Hä, was muss da saniert werden? Das ist doch komplett wunderschön so wie es ist? Jetzt versiegeln und Remmidemmi drauf? Halte ich für sehr fragwürdig
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 23/04/2026
Eine Initiative aus der Zivilgesellschaft hat die Platzumbenennung vorgeschlagen, die Fraktionen haben das lediglich aufgegriffen und dann erfolgte ein demokratischer Beschluss In der BVV. Nebendran gibt es auch noch die große breite Blücherstraße. No harm done.
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 23/04/2026
Auch wichtig – hier geht es nicht drum, Blücher zu tilgen sondern an *diesem* Platz liegt das Kaufhaus, auf das Eva Mamlok „Nieder mit Hitler!“ schrieb. Heute POCO Domäne. Das Dach ist gut sichtbar von der Hochbahn aus. Das muss richtig Eindruck gemacht haben. Ein Geschichtsort mitten in Kreuzberg.
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 21/04/2026
Ups hab ich gar nicht
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 21/04/2026
Welcher Dönerladen 👀
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 17/04/2026
Ich kann Dich nur beglückwünschen. Bin 2019 raus und mir geht es so gut wie nie. Tiefenentspannt, selbstwirksam, finanziell gut aufgestellt. Etwas Besseres als Academia findet man überall! Das war frei nach den Bremer Stadtmusikanten mein Motto. Ist wie nen toxischen Typen verlassen. Do it!
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 17/04/2026
Und was ist das bitte für ein unfassbar tolles Oberteil?? 😍
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chris @chdu.bsky.social · 17/04/2026
taz.de/Streit-um-De... Der zweimonatige Tank-Rabatt kostet den Staat mehr Geld als das Deutschlandticket in einem Jahr
taz.de
Streit um Deutschlandticket: Fürs Auto ist immer Geld da
Deutschland fördert Bus und Bahn nur widerwillig – und subventioniert gleichzeitig weiter den Verbrenner. Absurd ist das nicht nur fürs Klima.
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Franca Parianen @fparianen.bsky.social · 27/03/2026
Mel Gibson redet mit Blutüberströmtem Jesus Meme: Jesus steht für Frauen, Mel Gibson ist "Menners, die sich Sorgen machen, jetzt auf Grundlage ihres Geschlechts beurteilt zu werden"
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 23/03/2026
Suprise surprise: „Das Gremium, kann man ohne große Übertreibung sagen, befindet sich zur Hälfte in der Hand eines Klüngels, der über Jahrzehnte gewachsen ist und von der Vereinszentrale des BdV in Bonn aus gesteuert wird.“
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Andrea Geier / Bademeisterin der Debattenkultur @andreageier.bsky.social · 23/03/2026
HateAid Förderung zu streichen, ist übrigens auch frauenfeindliche Politik.
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 21/03/2026
Wann gab es eigentlich das letzte Mal eine Kreuzbergerin auf einer Briefmarke
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Landvermesser @archivtier.bsky.social · 21/03/2026
Es passiert wirklich, merkt euch den 7. Mai 2026! It's really happening, mark your calendars for May 7th, 2026! Vielen Dank an @andrealoew.bsky.social @lipska.bsky.social #EvaMamlok #EvaMamlokGruppe www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/B... www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/B...
Briefmarken Mai 2026
(Ausgabetag: 7. Mai)

Eva Mamlok 1918–1944

Sonderpostwertzeichen-Serie
„Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“Briefmarken Mai 2026
(Ausgabetag: 7. Mai)

Eva Mamlok 1918–1944

Sonderpostwertzeichen-Serie
„Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“Sonderpostwertzeichen-Serie
„Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“
Eva Mamlok

Eva Mamlok (1918–1944) wächst in Berlin-Kreuzberg als Tochter einer jüdischen Weinhändlerfamilie auf. Früh engagiert sie sich politisch, ist Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend SAJ. Überliefert ist, dass sie als kaum Vierzehnjährige auf das Dach des Warenhauses Tietz am Halleschen Tor die Parole „Nieder mit Hitler!“ schreibt. Ende November 1934 wird Eva Mamlok festgenommen, als sie Blumen am Grab von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht niederlegt. Als „staatsfeindlich“ kommt sie in „Schutzhaft“ und wird fast ein halbes Jahr im Frauenkonzentrationslager Moringen inhaftiert. Kurz nach ihrem 17. Geburtstag wird sie im Mai 1935 entlassen.

Ab 1940/41 muss Eva Mamlok Zwangsarbeit in der Rüstungsproduktion in der ehemaligen Schraubenfabrik Butzke in Kreuzberg leisten. Dort lernt sie Inge Gerson (später Berner) kennen, die bis 1938 der Gruppe um Herbert und Marianne Baum angehört hat und nach 1945 die einzige Überlebende der Gruppe um Eva Mamlok sein wird. Am Arbeitsplatz entsteht rund um Eva Mamlok ein Netzwerk jüdischer Frauen, das verbotene Literatur verleiht, Flugblätter verteilt und Parolen an Wände schreibt.Im September 1941 werden sie denunziert und verhaftet, schließlich am 13. Januar 1942 mit dem „8. Osttransport“ nach Riga deportiert. Dort leisten Eva Mamlok und Inge Gerson wieder Zwangsarbeit, setzen jedoch weiterhin ihren Widerstand fort. Über eine Tante von Inge Gerson schmuggeln sie eine Kamera ins Ghetto Riga, mit der heimliche Aufnahmen von NS-Verbrechen entstehen.

Eva Mamloks 1939 geborene Tochter Tana bleibt ebenso wie ihre Mutter und Tante in Berlin zurück; alle werden 1942 in Auschwitz ermordet. Am 1. Oktober 1944 wird Eva Mamlok in das Konzentrationslager Stutthof überstellt, wo sie am 23. Dezember 1944 stirbt.

Die Herausgabe einer Briefmarke zu ihren Ehren würdigt Eva Mamlok als junge jüdische Berlinerin, die unter den Bedingungen von Terror, Ausgrenzung und Gewalt Widerständigkeit und Mut bewahrte.


Gestaltung des Postwertzeichens und der Ersttagsstempel: Prof. Daniela Haufe und Prof. Detlef Fiedler (Cyan), Berlin
Foto: © Wolfgang Kaleck
Text: Dr. Jutta Faehndrich, Historikerin, Leipzig
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Matthias Meisner @meisnerwerk.bsky.social · 07/03/2026
Hörtipp: Carlo Hoffmann hat für @radiocorax.social.anoxinon.de.ap.brid.gy ein vierteiliges Doku-Hörspiel über die Frankfurter NS-Widerstandskämpferin Lore Wolf produziert, basierend auf großen Mengen unveröffentlichten Audiomaterials: radiocorax.de/lore-wolf-ei...
radiocorax.de
Lore Wolf. Eine Antifaschistin erzählt – Radio CORAX
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Jörg Sundermeier @joergsundermeier.bsky.social · 07/03/2026
Es geht nicht nur um Buchläden, Wolfram Weimer will die Verfassungsschutzprüpfung auf alle Kunstsparten ausweiten, wie Sebastian Guggolz hier im 3sat-Interview ausführt. Das ist ein riesiger Eingriff - und liebe Künster*innen - es betrifft euch & uns ALLE! Zum Interview: www.3sat.de/kultur/kultu...
3sat.de
Wolfram Weimer und der Kulturkampf
Die Themen der Sendung vom 06.03.2026: Sebastian Guggolz zum Buchhandlungspreis, AfD-Kulturpolitik, syrischer Bürgermeister, Frauen-Frage, Ella Maillart.
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🔴 Rosa-Luxemburg-Stiftung @rosaluxstiftung.bsky.social · 05/03/2026
Heute vor 155 Jahren, am 5. März 1871, wurde Rosa Luxemburg im russisch besetzten Polen geboren. Die neue Folge unseres Theorie-Podcasts widmet sich ihrem ökonomischen Hauptwerk:
Der Militarismus übt in der Geschichte des Kapitals eine ganz bestimmte Funktion
aus: Er begleitet die Schritte der Akkumulation in all ihren historischen Phasen.

Rosa Luxemburg
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 05/03/2026
😍😍😍
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Ruprecht Polenz @polenz.bsky.social · 18/02/2026
„Experten schätzen, dass es nach einem Social-Media-Verbot für Über-40-Jährige nicht lange dauern dürfte, bis die AfD wieder unter die Fünfprozenthürde rutschen würde.“ - Jugendliche begründen die Forderung nach einem Social-Media-Verbot für Ü40.
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 05/02/2026
Man muss die Chance auch mal als Krise begreifen 🤷🏼‍♀️
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 23/01/2026
Hahaha how low can you go
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 22/01/2026
Der Typ ist für mich durch seit „In 80 Frauen durch die Welt“. Passt irgendwie ins Bild. Effekthaschende Heißluftblasen.
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FragDenStaat @fragdenstaat.de · 22/01/2026
Parteiinteressen getarnt als Antisemitismusbekämpfung? Wir haben tausende Seiten zur Fördermittelaffäre der Berliner CDU befreit, die zeigen: Die Partei vergab Millionen ohne Qualitätskriterien, ignorierte Bedenken der Verwaltung und setzte eigene Interessen durch. fragdenstaat.de/artikel/exkl...
fragdenstaat.de
CDU-Fraktion: Die Akten zur Berliner Fördergeldaffäre
Berlin stellt Millionen Euro für Projekte gegen Antisemitismus bereit. Doch die Berliner CDU setzte scheinbar die Kulturverwaltung unter Druck, nach ihren parteipolitischen Wünschen zu entscheiden. Wi...
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 20/01/2026
Diese Bundesregierung besudelt das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 17/01/2026
Andererseits gute Foto-Ops, wenn man länger draufrumsteht.
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 17/01/2026
Immer froh wenn ich es über diese Brücke geschafft habe. Das Nadelöhr von Köln.
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rbb|24 @rbb24.de · 17/01/2026
Offiziell gilt der Zwangsarbeiterfriedhof bei Ludwigsfelde aus der NS-Zeit als aufgelöst. Forensiker Andreas Heinze hat Zweifel – und Knochenfunde geben ihm recht. Wie viele Menschen ruhen noch im Wald an der A10?
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Julian Schmitz @jschmitzleipzig.bsky.social · 17/01/2026
Ich wünsche mir einen Bundeskanzler der versteht, dass der Anstieg an Krankschreibungen auf eine bessere elektronische Erfassung zurückgeht und nicht auf die telefonische Krankschreibung. www.zew.de/fileadmin/FT...
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RAV @rav-ev.bsky.social · 10/01/2026
Wir sollten im Fall von #ReneeGood nur noch von Exekution sprechen.
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 10/01/2026
Alter möchtest du geblockt werden
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🇺🇦 @lipska.bsky.social · 09/01/2026
Oh man gehen die mir auf den Keks 😑
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Janosch Dahmen @janoschdahmenmdb.de · 08/01/2026
Bei gefühlten -18 Grad bombt Putin der Zivilbevölkerung vor den Toren der europäischen Union die Wärme weg. Wir sollten uns etwas schämen, dass wir diese russische Barbarei weiter zulassen. Ein Abwehrschirm zum Schutz der Menschen in der West-Ukraine ist z.B. lange überfällig.
Screenshot einer Wetter-App für den Ort „Lwiw“. Aktuelle Temperatur −9 °C, gefühlt −18 °C. In der 10-Tage-Vorhersage ist heute bewölktes Wetter mit Tiefstwert −12 °C und Höchstwert −8 °C angezeigt. Für Samstag wird ebenfalls Bewölkung mit −16 °C bis −12 °C vorhergesagt, für Sonntag bewölkt mit Temperaturen zwischen −16 °C und −9 °C.
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Viktor Funk @vfunk.bsky.social · 08/01/2026
Das Wort „Rückführung“ ist ein Bsp für erfolgreiches Umdeuten einer repressiven und oft menschenunwürdigen Praxis, die als das bezeichnet werden sollte, was sie ist: Abschiebung.
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