Sign in

🇺🇦

@lipska.bsky.social
395 followers 427 following 723 posts

Historikerin, macht krasse Recherchen, fährt Rad, hasst Nazis, דוברת עברית @lipska@mastodon.social

PostsRepliesMedia
Reposted by 🇺🇦
Sven Scholz @svenscholz.de · 26/07/2026
Es stehen Wahlen an und Zack, gibt es wieder "ganz zufällig" Anschläge mit Autos als Waffe. Und ich grabe mal wieder dieses 6 Jahre altes Video von @afelia.bsky.social aus. #stochastischerTerror #CSD
youtube.com
Stochastischer Terrorismus - ein Schnellkurs
YouTube video by Marina Weisband
33934365
Reposted by 🇺🇦
Frauke Maren @planetenherz.bsky.social · 25/07/2026
Ich will morgen auch keine Diskussion über mehr Zufahrtssperren sehen. Der Tiergarten ist riesig. Den kriegst du nicht abgesperrt. Die Parade eh nicht. Wir brauchen einen entschlossenen Kampf gegen Faschismus. Gegen Desinformation. Gegen die Neue Rechte und ihren Hass und ihre Hetze.
2467
Reposted by 🇺🇦
Grüne im Bundestag @gruene-bundestag.de · 30/06/2026
Die zunehmende Gewalt gegen queere Menschen ist ein Problem für die ganze Gesellschaft. Sie trifft den demokratischen Zusammenhalt. Anstatt Streichorgien bei Bundesprogrammen, die Demokratie & queeres Leben schützen, fordern wir eine aktive Rolle der Bundesregierung gegen Gewalt an queeren Menschen!
14586139
Reposted by 🇺🇦
Klaus Lederer @klauslederer.bsky.social · 25/07/2026
Wer von Zirkuszelten faselt, soll mir jetzt bitte keine salbungsvollen Reden halten. 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️🎈✊🏽 Bitte erspart mir alle Heuchelei. Das halte ich gerade nicht aus. #pride #csd #berlin #queer #lsbtiq
91379232
Reposted by 🇺🇦
taz @taz.de · 08/05/2026
Hintergrund in Dunkelblau. Ein Foto zeigt die neue 95-Cent-Marke zu Ehren Eva Mamloks. Auf ihr steht: Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.

Die taz schreibt: Widerstand auf 16,2 Quadratzentimetern. Eine neue Sonderbriefmarke erinnert an die ermordete jüdische NS-Widerstandskämpferin Eva Mamlok.
0413
Reposted by 🇺🇦
taz @taz.de · 08/05/2026
Gedenken an zwei Kämpferinnen: Der Vorplatz des Abgeordnetenhauses in Berlin heißt ab sofort Margot-Friedländer-Platz und an die ermordete NS-Widerstandskämpferin Eva Mamlok erinnert eine neue Sonderbriefmarke, die pünktlich zum 8. Mai erschient. 👉️ taz.de/!6177159/ & taz.de/!6174257/
Hintergrund in Dunkelblau. Ein Foto zeigt das Schild des frisch getauften Margot-Friedländer-Platz vor dem Abgeordnetenhaus in Berlin.

Die taz schreibt: Tag der Befreiung am 8. Mai. So wird Margot Friedländer und Eva Mamlok gedacht.
110621
Reposted by 🇺🇦
taz @taz.de · 08/05/2026
Eine Sonderbriefmarke erinnert an die ermordete jüdische NS-Widerstandskämpferin Eva Mamlok. Im Herbst wird der Kreuzberger Blücherplatz nach ihr benannt.
taz.de
Gedenken zum Kriegsende am 8. Mai: Widerstand auf 16,2 Quadratzentimetern
Eine Sonderbriefmarke erinnert an die ermordete jüdische NS-Widerstandskämpferin Eva Mamlok. Im Herbst wird der Kreuzberger Blücherplatz nach ihr benannt.
18624
Reposted by 🇺🇦
Phlsner @phlsner.bsky.social · 19/09/2025
In Hessen scannen Mitarbeiter*innen des Kultusministeriums Social-Media-Accounts von Schulen, ob dort mit Sonderzeichen gegendert wird und weist die Schulen dann darauf hin, dass die verboten sei. Alles normal.
Instagram Screenshot der Heinrich-von-Kleist-Schule. Sharepic mit dem Text: "Sprache ist immer im Wandel. Manchmal sind es nicht wir, die diesen Wandel bestimmen, aber wir bleiben inhaltich konsequent bei dem, was uns wichtig ist." Text unter dem Bild: "Sehr geehrte Damen, Herren und alle dazwischen und außerhalb,

vielleicht habt ihr es schon bemerkt: Auf unserem Account sind viele ältere Posts verschwunden. Grund dafür ist ein Erlass des Hessischen Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen, der Schulen verpflichtet, in offiziellen Texten auf Sonderzeichen beim Gendern – wie Sternchen, Unterstrich oder Doppelpunkt – zu verzichten.

Deshalb mussten wir auf Anweisung des Hessischen Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen alle bisherigen Beiträge offline nehmen und sie Schritt für Schritt in angepasster Form neu hochladen.

Wir betonen: Unsere Inhalte bleiben die gleichen. Wir stehen weiterhin für Vielfalt, Respekt und Offenheit. Die sprachliche Anpassung geschieht ausschließlich aufgrund der Vorgaben.

Natürlich braucht es auch eine gewisse Gründlichkeit, um Instagram-Profile nach Sonderzeichen zu durchforsten – eine Frage der Prioritätensetzung, bei der man sich wünscht, die Zeit könne in sinnvolle Herausforderungen der Bildung in Hessen investiert werden. 

In den nächsten Tagen erscheinen die bekannten Beiträge nach und nach wieder in eurer Timeline.
Danke für euer Verständnis und danke, dass ihr uns weiterhin begleitet. Wir freuen uns auf den Austausch mit euch.

Euer Schulleitungsteam"
461343553
Reposted by 🇺🇦
Andrea Löw @andrealoew.bsky.social · 07/05/2026
Heute wurde im Bundesfinanzministerium eine Sonderbriefmarke in der Serie "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus" präsentiert, die an Eva Mamlok (1918-1944) erinnert, eine mutige junge Jüdin, die sich früh dem NS widersetzt hat. 1942 nach Riga deportiert, starb sie im KZ Stutthof.
Sonderbriefmarke mit Porträt von Eva Mamlok
313447
Reposted by 🇺🇦
Yu @yupedia.bsky.social · 07/05/2026
neue Briefmarke zu Ehren von Eva Mamlok (1918 Berlin-Kreuzberg - 1944 KZ Stutthof), eine junge jüdische Berlinerin, die in Zeiten von Terror und Ausgrenzung Widerstand leistete und ihren Mut bewahrte.
043
Reposted by 🇺🇦
Anne Rabe @annerabe.bsky.social · 07/05/2026
Heute wurde die Sonderbriefmarke für Eva Mamlok in der Reihe ,Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus‘ veröffentlicht. Mamlok ist ein Beispiel für frühen Widerstand, noch vor der Machtergreifung. Gerade dieser Widerstand ist in unserer Erinnerungskultur bisher unterrepräsentiert.
zwei Briefmarken mit Erstausgabestempel„Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
Eva Mamlok (1918-1944) wächst in Berlin-Kreuzberg als Tochter einer jüdischen Wein-händlerfamilie auf. Früh engagiert sie sich politisch, ist Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend SA. Überliefert ist, dass sie als kaum Vierzehnjährige auf das Dach des Warenhauses Tietz am Halleschen Tor die Parole Nieder mit Hitler!" schreibt.
Ende November 1934 wird Eva Mamlok fest-genommen, als sie Blumen am Grab von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht niederlegt.
Als „staatsfeindlich" kommt sie in „Schutz-haft" und wird fast ein halbes Jahr im Frauen-konzentrationslager Moringen inhaftiert.
Kurz nach ihrem 17. Geburtstag wird sie im Mai 1935 entlassen.
Ab 1940/41 muss Eva Mamlok Zwangsarbeit in der Rüstungsproduktion in der ehemaligen Schraubenfabrik Butzke in Kreuzberg leisten.
Dort lernt sie Inge Gerson (später Berner) kennen, die bis 1938 der Gruppe um Herbert und Marianne Baum angehört hat und nach 1945 die einzige Überlebende der Gruppe um Eva Mamlok sein wird. Am Arbeitsplatz entsteht rund um Eva Mamlok ein Netzwerk
jüdischer Frauen, das verbotene Literatur verleiht, Flugblätter verteilt und Parolen an Wände schreibt.
Im September 1941 werden sie denunziert und verhaftet, schließlich am 13. Januar 1942 mit dem „8. Osttransport" nach Riga de-portiert. Dort leisten Eva Mamlok und Inge Gerson wieder Zwangsarbeit, setzen jedoch weiterhin ihren Widerstand fort. Über eine Tante von Inge Gerson schmuggeln sie eine Kamera ins Ghetto Riga, mit der heimliche Aufnahmen von NS-Verbrechen entstehen.
Eva Mamloks 1939 geborene Tochter Tana bleibt ebenso wie ihre Mutter und Tante in Berlin zurück; alle werden 1942 deportiert und ermordet. Am 1. Oktober 1944 wird Eva Mamlok in das Konzentrationslager Stutthof überstellt, wo sie am 23. Dezember 1944 stirbt.
419169
Reposted by 🇺🇦
#KeinVerblassen @keinverblassen.bsky.social · 07/05/2026
Als wir vor einigen Jahren zu Eva Mamlok twitterten, waren kaum Informationen über sie verfügbar. Nun dank intensiver Arbeit eines Recherchekollektivs, existieren neben umfangreichen Kenntnissen, eine Ausstellung, eine Sonderbriefmarke und ein Berliner Platz sowie eine Bibliothek in ihrem Namen.
25220
Reposted by 🇺🇦
Nikolai Okunew @nikolaiokunew.bsky.social · 23/04/2026
IMO darf der Kreuzberger Blücherplatz weiterhin "Blücherplatz" heißen, wenn bei jeder Erwähnung von Blücher daran erinnert wird, dass Blücher nach Waterloo davon überzeugt war mit einem Elefanten schwanger zu sein (was ich hiermit getan habe). Thank you for your attention in this matter.
022
Reposted by 🇺🇦
chris @chdu.bsky.social · 17/04/2026
taz.de/Streit-um-De... Der zweimonatige Tank-Rabatt kostet den Staat mehr Geld als das Deutschlandticket in einem Jahr
taz.de
Streit um Deutschlandticket: Fürs Auto ist immer Geld da
Deutschland fördert Bus und Bahn nur widerwillig – und subventioniert gleichzeitig weiter den Verbrenner. Absurd ist das nicht nur fürs Klima.
623398
Reposted by 🇺🇦
Franca Parianen @fparianen.bsky.social · 27/03/2026
Mel Gibson redet mit Blutüberströmtem Jesus Meme: Jesus steht für Frauen, Mel Gibson ist "Menners, die sich Sorgen machen, jetzt auf Grundlage ihres Geschlechts beurteilt zu werden"
141296
Reposted by 🇺🇦
Andrea Geier / Bademeisterin der Debattenkultur @andreageier.bsky.social · 23/03/2026
HateAid Förderung zu streichen, ist übrigens auch frauenfeindliche Politik.
241553378
Reposted by 🇺🇦
Landvermesser @archivtier.bsky.social · 21/03/2026
Es passiert wirklich, merkt euch den 7. Mai 2026! It's really happening, mark your calendars for May 7th, 2026! Vielen Dank an @andrealoew.bsky.social @lipska.bsky.social #EvaMamlok #EvaMamlokGruppe www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/B... www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/B...
Briefmarken Mai 2026
(Ausgabetag: 7. Mai)

Eva Mamlok 1918–1944

Sonderpostwertzeichen-Serie
„Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“Briefmarken Mai 2026
(Ausgabetag: 7. Mai)

Eva Mamlok 1918–1944

Sonderpostwertzeichen-Serie
„Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“Sonderpostwertzeichen-Serie
„Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“
Eva Mamlok

Eva Mamlok (1918–1944) wächst in Berlin-Kreuzberg als Tochter einer jüdischen Weinhändlerfamilie auf. Früh engagiert sie sich politisch, ist Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend SAJ. Überliefert ist, dass sie als kaum Vierzehnjährige auf das Dach des Warenhauses Tietz am Halleschen Tor die Parole „Nieder mit Hitler!“ schreibt. Ende November 1934 wird Eva Mamlok festgenommen, als sie Blumen am Grab von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht niederlegt. Als „staatsfeindlich“ kommt sie in „Schutzhaft“ und wird fast ein halbes Jahr im Frauenkonzentrationslager Moringen inhaftiert. Kurz nach ihrem 17. Geburtstag wird sie im Mai 1935 entlassen.

Ab 1940/41 muss Eva Mamlok Zwangsarbeit in der Rüstungsproduktion in der ehemaligen Schraubenfabrik Butzke in Kreuzberg leisten. Dort lernt sie Inge Gerson (später Berner) kennen, die bis 1938 der Gruppe um Herbert und Marianne Baum angehört hat und nach 1945 die einzige Überlebende der Gruppe um Eva Mamlok sein wird. Am Arbeitsplatz entsteht rund um Eva Mamlok ein Netzwerk jüdischer Frauen, das verbotene Literatur verleiht, Flugblätter verteilt und Parolen an Wände schreibt.Im September 1941 werden sie denunziert und verhaftet, schließlich am 13. Januar 1942 mit dem „8. Osttransport“ nach Riga deportiert. Dort leisten Eva Mamlok und Inge Gerson wieder Zwangsarbeit, setzen jedoch weiterhin ihren Widerstand fort. Über eine Tante von Inge Gerson schmuggeln sie eine Kamera ins Ghetto Riga, mit der heimliche Aufnahmen von NS-Verbrechen entstehen.

Eva Mamloks 1939 geborene Tochter Tana bleibt ebenso wie ihre Mutter und Tante in Berlin zurück; alle werden 1942 in Auschwitz ermordet. Am 1. Oktober 1944 wird Eva Mamlok in das Konzentrationslager Stutthof überstellt, wo sie am 23. Dezember 1944 stirbt.

Die Herausgabe einer Briefmarke zu ihren Ehren würdigt Eva Mamlok als junge jüdische Berlinerin, die unter den Bedingungen von Terror, Ausgrenzung und Gewalt Widerständigkeit und Mut bewahrte.


Gestaltung des Postwertzeichens und der Ersttagsstempel: Prof. Daniela Haufe und Prof. Detlef Fiedler (Cyan), Berlin
Foto: © Wolfgang Kaleck
Text: Dr. Jutta Faehndrich, Historikerin, Leipzig
34215
Reposted by 🇺🇦
Matthias Meisner @meisnerwerk.bsky.social · 07/03/2026
Hörtipp: Carlo Hoffmann hat für @radiocorax.social.anoxinon.de.ap.brid.gy ein vierteiliges Doku-Hörspiel über die Frankfurter NS-Widerstandskämpferin Lore Wolf produziert, basierend auf großen Mengen unveröffentlichten Audiomaterials: radiocorax.de/lore-wolf-ei...
radiocorax.de
Lore Wolf. Eine Antifaschistin erzählt – Radio CORAX
071
Reposted by 🇺🇦
Jörg Sundermeier @joergsundermeier.bsky.social · 07/03/2026
Es geht nicht nur um Buchläden, Wolfram Weimer will die Verfassungsschutzprüpfung auf alle Kunstsparten ausweiten, wie Sebastian Guggolz hier im 3sat-Interview ausführt. Das ist ein riesiger Eingriff - und liebe Künster*innen - es betrifft euch & uns ALLE! Zum Interview: www.3sat.de/kultur/kultu...
3sat.de
Wolfram Weimer und der Kulturkampf
Die Themen der Sendung vom 06.03.2026: Sebastian Guggolz zum Buchhandlungspreis, AfD-Kulturpolitik, syrischer Bürgermeister, Frauen-Frage, Ella Maillart.
0136
Reposted by 🇺🇦
🔴 Rosa-Luxemburg-Stiftung @rosaluxstiftung.bsky.social · 05/03/2026
Heute vor 155 Jahren, am 5. März 1871, wurde Rosa Luxemburg im russisch besetzten Polen geboren. Die neue Folge unseres Theorie-Podcasts widmet sich ihrem ökonomischen Hauptwerk:
Der Militarismus übt in der Geschichte des Kapitals eine ganz bestimmte Funktion
aus: Er begleitet die Schritte der Akkumulation in all ihren historischen Phasen.

Rosa Luxemburg
15124
Reposted by 🇺🇦
Ruprecht Polenz @polenz.bsky.social · 18/02/2026
„Experten schätzen, dass es nach einem Social-Media-Verbot für Über-40-Jährige nicht lange dauern dürfte, bis die AfD wieder unter die Fünfprozenthürde rutschen würde.“ - Jugendliche begründen die Forderung nach einem Social-Media-Verbot für Ü40.
29688121
Reposted by 🇺🇦
FragDenStaat @fragdenstaat.de · 22/01/2026
Parteiinteressen getarnt als Antisemitismusbekämpfung? Wir haben tausende Seiten zur Fördermittelaffäre der Berliner CDU befreit, die zeigen: Die Partei vergab Millionen ohne Qualitätskriterien, ignorierte Bedenken der Verwaltung und setzte eigene Interessen durch. fragdenstaat.de/artikel/exkl...
fragdenstaat.de
CDU-Fraktion: Die Akten zur Berliner Fördergeldaffäre
Berlin stellt Millionen Euro für Projekte gegen Antisemitismus bereit. Doch die Berliner CDU setzte scheinbar die Kulturverwaltung unter Druck, nach ihren parteipolitischen Wünschen zu entscheiden. Wi...
10391194
Reposted by 🇺🇦
rbb|24 @rbb24.de · 17/01/2026
Offiziell gilt der Zwangsarbeiterfriedhof bei Ludwigsfelde aus der NS-Zeit als aufgelöst. Forensiker Andreas Heinze hat Zweifel – und Knochenfunde geben ihm recht. Wie viele Menschen ruhen noch im Wald an der A10?
514555
Reposted by 🇺🇦
RAV @rav-ev.bsky.social · 10/01/2026
Wir sollten im Fall von #ReneeGood nur noch von Exekution sprechen.
724162
Reposted by 🇺🇦
Janosch Dahmen @janoschdahmenmdb.de · 08/01/2026
Bei gefühlten -18 Grad bombt Putin der Zivilbevölkerung vor den Toren der europäischen Union die Wärme weg. Wir sollten uns etwas schämen, dass wir diese russische Barbarei weiter zulassen. Ein Abwehrschirm zum Schutz der Menschen in der West-Ukraine ist z.B. lange überfällig.
Screenshot einer Wetter-App für den Ort „Lwiw“. Aktuelle Temperatur −9 °C, gefühlt −18 °C. In der 10-Tage-Vorhersage ist heute bewölktes Wetter mit Tiefstwert −12 °C und Höchstwert −8 °C angezeigt. Für Samstag wird ebenfalls Bewölkung mit −16 °C bis −12 °C vorhergesagt, für Sonntag bewölkt mit Temperaturen zwischen −16 °C und −9 °C.
214963
Reposted by 🇺🇦
Viktor Funk @vfunk.bsky.social · 08/01/2026
Das Wort „Rückführung“ ist ein Bsp für erfolgreiches Umdeuten einer repressiven und oft menschenunwürdigen Praxis, die als das bezeichnet werden sollte, was sie ist: Abschiebung.
0429
Reposted by 🇺🇦
DerFlix.de @flixxx.bsky.social · 06/01/2026
Die einzige Vulkangruppe, die ich kenne.
321325158
Reposted by 🇺🇦
Ben Collins @bencollins.bsky.social · 06/01/2026
There we go. That there’s a headline.
ft.com
Who’s who at X, the deepfake porn site formerly known as Twitter
A look inside Elon Musk’s big tent
153134583539
Reposted by 🇺🇦
Omas* gegen Rechts Leipzig 🌈🦄🏳️‍🌈 @omasgegenrechtsle.bsky.social · 26/12/2025
Am 16. Dezember 1992 verlegte der Künstler Gunter Demnig den 1. Stolperstein in Köln mit dem er vor der letzten bekannten Adresse des Opfers des Nazi Unrechtsregimes ein Zeichen setzen wollte, daß diese Menschen nicht vergessen sind u nicht vergessen werden dürfen. #stolpersteine
114541
Reposted by 🇺🇦
Ingwar Perowanowitsch @ingwarpero.bsky.social · 23/12/2025
Nennt mich naiv, aber das ausgerechnet die Städte in Europa, die den ökologischen Stadtumbau am konsequentesten vorantreiben, wie z.B. Paris, Amsterdam, Utrecht, Groningen oder Kopenhagen ausnahmslos von Bürgermeisterinnen regiert werden, kann doch kein Zufall sein oder?
792182516
Reposted by 🇺🇦
Ingo Grollmus @grollmus.bsky.social · 17/12/2025
˙ „Starke Frau und Jüdin“ Regina Jonas kämpfte für Gleichberechtigung und Bildung. Nun erinnert in Berlin-Kreuzberg eine Straßenumbenennung an das Schicksal der von den Nazis in Auschwitz ermordeten Rabbinerin. @tagesspiegel.de @claraherrmann.bsky.social . www.tagesspiegel.de/berlin/regin...
tagesspiegel.de
Regina-Jonas-Straße in Kreuzberg: Berlin ehrt erste Rabbinerin mit neuem Straßennamen
Regina Jonas kämpfte für Gleichberechtigung und Bildung. Nun erinnert eine Straßenumbenennung an das Schicksal der Rabbinerin – mitten in Kreuzberg.
0138
Reposted by 🇺🇦
nutshell @nutshell.bsky.social · 09/12/2025
„Name, Geburtsdatum, Todestag - mehr steht nicht auf dem Stolperstein für die Gelnhäuserin Lotte Sondheimer. Einigen Gymnasiasten waren diese Fakten zu wenig, sie begaben sich auf Spurensuche.“ Sehr ausführlicher Artikel, der die Recherchearbeit der Schüler*innen aufzeigt. #Erinnerungskultur
hessenschau.de
Graphic Novel "Wo ist Lotte?": Gelnhäuser Gymnasiasten auf den Spuren eines Holocaust-Opfers
Name, Geburtsdatum, Todestag - mehr steht nicht auf dem Stolperstein für die Gelnhäuserin Lotte Sondheimer. Einigen Gymnasiasten waren diese Fakten zu wenig, sie begaben sich auf Spurensuche. Entstand...
311545
Reposted by 🇺🇦
Der Volksverpetzer @volksverpetzer.de · 11/12/2025
Migranten überrepräsentiert bei Tatverdächtigen, aber eben auch bei Unternehmensgründungen, Pflegekräften oder Ärzten. Fast so, als seien Migranten eher jung und fast jeder Vierte Deutsche ist Rentner. Aber lass dich weiter mit Rassismus von unseren echten Problemen ablenken.
161619389
Reposted by 🇺🇦
Arndt Kleesiek @kleeseek71.bsky.social · 09/12/2025
Teilen👇🏻
042
Reposted by 🇺🇦
🔴 Rosa-Luxemburg-Stiftung @rosaluxstiftung.bsky.social · 07/12/2025
Nur 0,38 Prozent aller Bürgergeldbeziehenden wurden im Jahr 2024 sanktioniert, weil sie eine Arbeit oder Maßnahme abgelehnt haben. Das passiert also fast nie.
„Das permanente In-den-Vordergrund-Stellen von sogenannten Totalverweigerern ist nichts als ein Whataboutism, der dazu dient, nach unten zu treten anstatt nach oben zu schauen, wo die Milliarden kassiert werden.“

Helena Steinhaus
Aktivistin, Autorin und Gründerin von Sanktionsfrei
121123409
Reposted by 🇺🇦
Landvermesser @archivtier.bsky.social · 07/12/2025
Die Sondermarke für Eva Mamlok in der Serie „Frauen im #Widerstand gegen den #Nationalsozialismus“ vom @bmf-bund.de wird am 7. Mai 2026 ausgegeben werden, einen Tag nach ihrem 108. Geburtstag. @gdwberlin.bsky.social Wir sind sehr gespannt! #EvaMamlok www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/D...
1148
Reposted by 🇺🇦
Max Czollek @maxczollek.bsky.social · 05/12/2025
#Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU auch irgendwie peinlich, wenn einem die ganze Zeit von der Linken der Koalitionsarsch gerettet wird.
3797
Reposted by 🇺🇦
Sarah Raich @geraeuschbar.bsky.social · 05/12/2025
Ich frage mich, wie wir hierher gekommen sind. Was macht uns glauben, wir könnten so leben? Wir begehen - als Kollektiv - tagtäglich WISSENTLICH Menschenrechtsverletzungen. Und nun tun wir noch nicht einmal mehr so, als sei das anders. Wir tun so, als sei das völlig normal. Das ist nicht normal.
26919
Reposted by 🇺🇦
Gedenkstätte Deutscher Widerstand @gdwberlin.bsky.social · 04/12/2025
Gestern durften wir die drei Preisträgerinnen unseres Graphic-Novel-Wettbewerbs verkünden: Mit dem ersten Preis wurde Greta von Richthofen ausgezeichnet! Die Geschichte von Eugen Herman-Friede und der Gemeinschaft für Frieden und Aufbau wird nun von ihr in einer #GraphicNovel umgesetzt.
093
Reposted by 🇺🇦
Christiane Frohmann @fraufrohmann.bsky.social · 04/12/2025
Einerseits hätte einen schon der Name der Wirtschaftsministerin stutzig machen können, andererseits liest sich »Verdacht gegen Reiche« jetzt sehr plausibel und schön.
529244
Reposted by 🇺🇦
Christoph Nebgen @roughjustice.bsky.social · 26/11/2025
Mit der Spendenaktion „Brot für Merz“ bitten wir zu Weihnachten dieses Jahr um Spenden, damit der Bundeskanzler angstfrei seine nächste Auslandsreise antreten kann. Jede Scheibe Schwarzbrot zählt! #BrotfürMerz
1314230
Reposted by 🇺🇦
Christina Dongowski @tinido.bsky.social · 26/11/2025
Rossmann loben geht hier sehr einfach und schnell via Kontakt-Formular. DM den Marsch blasen (hehe) solltet Ihr aber auf jeden Fall BRIEFLICH. Oder Ihr ruft bei der Hotline an. Sowohl Brief als auch Anruf bringen rein physisch schon mal Last auf's System (HÖFLICH BLEIBEN!) & bindet Ressourcen.
27614
Reposted by 🇺🇦
Anne Rabe @annerabe.bsky.social · 26/11/2025
Friedrich Merz, der Prinz Philip der deutschen Politik.
61219
Reposted by 🇺🇦
Ruprecht Polenz @polenz.bsky.social · 23/11/2025
Gegenvorschlag @FabioDeMasi : Wer den Kapitulationsplan von Trump so wie Sie bejubelt, zieht nach Mariupol um und lebt künftig unter russischer Besatzung.
391171190
Reposted by 🇺🇦
Guido Kühn @guido-kuehn.bsky.social · 23/11/2025
Die von Donald Trump, dem russischen Botschafter in Washington als Friedensplan kaschierte Unterwerfungsaufforderung der USA und Russlands an die Ukraine ist zugleich eine Kriegserklärung an Europa, denn mit diesem Papier endet wie damals mit dem Hitler-Stalin Pakt die regelbasierte Weltordnung.
Illustration Postkartenansicht des Weißen Hauses als Illustration. Die amerikanische Flagge auf dem Dach weht über Kopf. Textzeile: Die russische Botschaft in Washington
14471178
Reposted by 🇺🇦
Verbrecher Verlag @verbrecherverlag.bsky.social · 20/11/2025
Heute in der Galerie Olga Benario: Kristine Listau und Jörg Sundermeier lesen aus „Brief an die Mutter“ von Bela Winkens, die im Alter von vier Jahren den Holocaust überlebte. Mehr: www.galerieolgabenario.de/20-11-2025-9... Zum Buch: www.verbrecherverlag.de/shop/brief-a...
galerieolgabenario.de
20.11.2025 | 93. Biografische Lesung: ›Brief an die Mutter‹ – GALERIE OLGA BENARIO
073
Reposted by 🇺🇦
Cihan Çelik @cihancelik.bsky.social · 19/11/2025
Das Bild einer Entfremdung: Die Stipendiaten der Deutschlandstiftung Integration verlassen bei der Rede des Bundeskanzlers den Saal. Viele wollen es nicht verstehen oder wahr haben, aber die Äußerungen des Kanzlers haben enorme Kränkungen verursacht.
19251921692