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Copwatch Hamburg

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Initiative für ein Ende rassistischer Polizeigewalt & Kriminalisierung | Information, Dokumentation & solidarische Intervention | 📩 copwatch-hh@systemli.org

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Reposted by Copwatch Hamburg
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 08/06/2026
🎧 Der Audiowalk gegen rassistische Polizeigewalt ist zurück! 2021 haben NIKA & Copwatch den Audiowalk 'Welcome to the Dangerzone' entwickelt. 5 Jahre später haben die Audiobeiträge nicht an Aktualität verloren. Deshalb laden wir euch am 14.06 um 15h zum Relaunch ein. #CopwatchHH #dangerzone359
Relaunch-Event
AUDIOWALK GEGEN RASSISTISCHE POLIZEIGEWALT 

14.06.2026 - 15 Uhr - Balduintreppe

Konzeption: NIKA Hamburg & Copwatch HamburgWelcome to the Danger Zone
Im März 2021 entwickelten die Hamburger Initiativen NIKA und Copwatch einen Audiowalk, der bis heute leider nicht an Aktualität verloren hat. Umso mehr freuen wir uns, euch nun zu einem Relaunch einzuladen...

Worum geht's? 
Durch die Konstruktion der sogenannten 'gefährlichen Orte' werden seit Jahren auf St. Pauli Polizeikontrollen ohne konkreten Anfangsverdacht legitimiert und umgesetzt. Diese Praxis trifft nicht alle gleich: Besonders Schwarze Menschen und People of Color sind von Kriminalisierung, ständigen Kontrollen und massiver Stigmatisierung betroffen.
In diesem Audiowalk sprechen Menschen, die zu St. Pauli gehören, oft jedoch unsichtbar gemacht werden: Von rassistischer Kriminalisierung betroffene, geflüchtete und illegalisierte Menschen, Aktivist*innen, Initiativen und Anwohner*innen des Viertels. 

Mit ihren Beiträgen stellen sie die Fragen neu: Was macht einen Ort 'gefährlich'? Wer definiert Gefahr und wessen Leben wird dadurch eingeschränkt und bedroht?

Content Note
Der Audiowalk thematisiert Rassismus, (polizeiliche) Gewalt, Tod in Gewahrsam, Kriminalisierung und Hafterfahrungen.Was du für den Walk brauchst
Ein Smartphone oder Tablet zum Abspielen der Beiträge, Kopfhörer sowie unsere Karte der Dangerzone St. Pauli. Die Karte begleitet dich durch die einzelnen Stationen und hilft dir bei der Orientierung. Unsere gedruckte Karte erhältst du beim Relaunch-Event direkt an der Balduintreppe.
042
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 11/06/2026
📖 #TransformativeGerechtigkeit in Theorie und Praxis: Persönliche Erfahrungen, politische Analysen und konkrete Ansätze im Umgang mit Gewalt. Lesung & Gespräch am 06.07. um 19:30 Uhr im Kölibri, St. Pauli. Eintritt frei - kommt vorbei! #CopwatchHH
Zu sehen ist das Buchcover des Buches Handbuch Transformative Gerechtigkeit. Blaue Pfeile zeigen darauf. Darum befindet sich Text: 

Lesung und Gespräch zu Transformativer Gerechtigkeit

06.07., 19:30 Uhr 
Kölibri, St. Pauli

Eintritt frei - Spenden willkommen Text vor weiß/blauem Hintergrund: Anfang 2026 veröffentlichte das Herausgeber*innenkollektiv UmGäng das Handbuch Transformative Gerechtigkeit. Das Buch bietet eine praxisnahe Einführung in Theorien, sprachliche Werkzeuge und konkrete Handlungsansätze im Umgang mit Gewalt. Die vielfältigen Beiträge verbinden persönliche Erfahrungen, politische Analysen und internationale Perspektiven – und erzählen von Herausforderungen, Lernprozessen und selbstorganisierten Wegen im Umgang mit Gewalt.Text vor weiß/blauem Hintergrund: 
Für die Lesung und das anschließende Gespräch sind Nora Bornemann aus dem Herausgeber*innenkollektiv, sowie Melanie Brazzell & Ann Wiesental, Mitautor*innen des Buches, zu Gast.

Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt. 

Veranstalter*innen: 
GWA St. Pauli und Copwatch Hamburg
010
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 08/06/2026
🎧 Der Audiowalk gegen rassistische Polizeigewalt ist zurück! 2021 haben NIKA & Copwatch den Audiowalk 'Welcome to the Dangerzone' entwickelt. 5 Jahre später haben die Audiobeiträge nicht an Aktualität verloren. Deshalb laden wir euch am 14.06 um 15h zum Relaunch ein. #CopwatchHH #dangerzone359
Relaunch-Event
AUDIOWALK GEGEN RASSISTISCHE POLIZEIGEWALT 

14.06.2026 - 15 Uhr - Balduintreppe

Konzeption: NIKA Hamburg & Copwatch HamburgWelcome to the Danger Zone
Im März 2021 entwickelten die Hamburger Initiativen NIKA und Copwatch einen Audiowalk, der bis heute leider nicht an Aktualität verloren hat. Umso mehr freuen wir uns, euch nun zu einem Relaunch einzuladen...

Worum geht's? 
Durch die Konstruktion der sogenannten 'gefährlichen Orte' werden seit Jahren auf St. Pauli Polizeikontrollen ohne konkreten Anfangsverdacht legitimiert und umgesetzt. Diese Praxis trifft nicht alle gleich: Besonders Schwarze Menschen und People of Color sind von Kriminalisierung, ständigen Kontrollen und massiver Stigmatisierung betroffen.
In diesem Audiowalk sprechen Menschen, die zu St. Pauli gehören, oft jedoch unsichtbar gemacht werden: Von rassistischer Kriminalisierung betroffene, geflüchtete und illegalisierte Menschen, Aktivist*innen, Initiativen und Anwohner*innen des Viertels. 

Mit ihren Beiträgen stellen sie die Fragen neu: Was macht einen Ort 'gefährlich'? Wer definiert Gefahr und wessen Leben wird dadurch eingeschränkt und bedroht?

Content Note
Der Audiowalk thematisiert Rassismus, (polizeiliche) Gewalt, Tod in Gewahrsam, Kriminalisierung und Hafterfahrungen.Was du für den Walk brauchst
Ein Smartphone oder Tablet zum Abspielen der Beiträge, Kopfhörer sowie unsere Karte der Dangerzone St. Pauli. Die Karte begleitet dich durch die einzelnen Stationen und hilft dir bei der Orientierung. Unsere gedruckte Karte erhältst du beim Relaunch-Event direkt an der Balduintreppe.
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 25/05/2026
Im Rahmen des Straßenfests Bernhard-Noch(t) habt ihr am 6.6 erneut die Möglichkeit, unsere die Ausstellung 'Gefährliche Orte' anzusehen. Außerdem sind wir – neben tollen anderen Initiativen, Musik & Redebeiträgen, Essen & Drinks – mit Infomaterial & Stickern vor Ort. #CopwatchHH
Text: Ausstellung 'gefährliche Orte', 6. Juni 2026 ab 14 Uhr, Straßenfest Bernhard-Noch(t). Bild: Im Hintergrund des Textes ist ein Foto zu sehen, auf dem eine polizeilich uniformierte Person vor der Ausstellung von Copwatch Hamburg steht und diese anblickt. Die Person, die seitlich von hinten abgebildet ist, hält dabei die linke Hand an das Gesicht.
0105
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 25/04/2026
✊ Werde aktiv! Nimm dir einen Flyer mit, informiere dich und unterstütze Menschen in deiner Nachbar*innenschaft bei diskriminierenden Kontrollen durch die Polizei. 🤝 #CopwatchHH
An einer schwarzen Wand montierte Flyerkästen mit Informationsflyern von 
Copwatch Hamburg. Über dem Bild ein lila Infokasten mit dem Text: ‚Werde aktiv und hol dir unseren Flyer „Gemeinsam gegen rassistische Polizeigewalt – Handlungsvorschläge und Informationen für Betroffene und Zeug*innen“ – das draußen neben der Balduintreppe zum Mitnehmen.'
052
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 18/04/2026
St. Pauli: 10 Jahre sog. 'gefährliche Orte'? Kein Grund zu feiern! 🚫Verdachtsunabhängige #Polizeikontrollen greifen massiv in Grundrechte ein & fördern diskriminierende Praxis. ✊ Deshalb: 'Gefährliche Orte' abschaffen - Schluss mit der Kriminalisierung unserer Nachbar*innenschaft! #CopwatchHH
Zu sehen sind mehrere Menschen von hinten auf einer Demonstration bei Nacht. Im Zentrum des Bildes steht ein rundes, neongelbes Schild mit der Aufschrift: 'Gefährlicher Ort! Achtung Polizeigewalt! #CopwatchHH'
0102
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 25/03/2026
📢 Buchvorstellung & Gespräch: „Das soll Gerechtigkeit sein?“ 📅 10.04.26, 19 Uhr 📍 Kölibri (St. Pauli) Mit den Solikreisen Justice for Mouhamed Dramé, Justice for Ibrahima Barry & Court Watch Köln. Eintritt frei – Spenden willkommen. #CopwatchHH #JusticeForMouhamed #JusticeForIbrahimaBarry
Buchvorstellung und Gespräch: Das soll Gerechtigkeit sein? 10.04.26, 19 Uhr, Kölibri. Mit den Solikreisen 
Justice for Mouhamed Dramé, Justice for Ibrahima Barry und Court Watch Köln. Veranstalter*innen: GWA St. Pauli und Copwatch Hamburg Vor etwas mehr als einem Jahr endete der Gerichtsprozess gegen die Polizist*innen, die Mouhamed Dramés Tod zu verantworten haben, mit einem Freispruch für alle Angeklagten. Court Watch Köln und der Solidaritätskreis Justice for Mouhamed haben ein Buch über den Prozess zusammengestellt, das solidarische Gegendarstellungen zu den Narrativen der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung versammelt.
 Die GWA St. Pauli lädt in Kooperation mit Copwatch Hamburg zu einer Lesung und einem anschließenden Gespräch mit Court Watch Köln und den Solidaritätskreisen Justice for Mouhamed und Justice for Ibrahima Barry ein. 
 
Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt. Zum Stadtteilzentrum Kölibri steht ein rollstuhlgerechter Seiteneingang zur Verfügung. 

Der Eintritt ist kostenfrei. Wir freuen uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit der eingeladenen Initiativen.
031
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 16/03/2026
Danke an alle, die gestern am Internationalen Tag gegen #Polizeigewalt mit uns der Menschen gedacht haben, die seit 1993 in Hamburg in Gewahrsamssituationen und/oder durch die Polizei gewaltsam ihr Leben verloren haben. 🕯️ Kein Vergeben, kein Vergessen. Am #15MRZ & an jedem anderen Tag. #CopwatchHH
Das Bild zeigt zwei Fotos von der Gedenkaktion am 15. März in Hamburg. Zu sehen sind Gedenkplakate, die rund um den Yaya Jabbi Circle aufgestellt worden.  Eine schwarz bekleidete Person ist von hinten zu sehen, wie sie die Plakate betrachtet/liest. Das Bild zeigt zwei Fotos von der Gedenkaktion am 15. März in Hamburg. Bild 1: Zu sehen sind Gedenkplakate, die rund um den Yaya Jabbi Circle aufgestellt worden. Bild 2: Zu sehen ist eine Hälfte des Plakats zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt mit Aufschriften in diversen Sprachen: Rassistische Polizeigewalt stoppen. Das Bild zeigt zwei Fotos von der Gedenkaktion am 15. März in Hamburg. Bild 1: Zu sehen ist die andere Hälfte des Plakats zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt mit Aufschriften in diversen Sprachen: Rassistische Polizeigewalt stoppen. Bild 2: Das Foto zeigt zwei Plakate der Kampagne Death in Custody auf denen in großen Lettern steht: Vorsicht Polizei! Auf den beiden Plakaten liegen Blumen ab. Grablichter rahmen die Plakate.
085
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 15/03/2026
🗓️ Heute ist der 15. März, der Internationale Tag gegen #Polizeigewalt. 🕯️Wir gedenken all jenen, die durch die Polizei getötet wurden. No justice, no peace - heute und an jedem anderen Tag! #15mrz #copwatchhh #polizeiproblem
15.03 Internationaler Tag gegen Polizeigewalt Kein Vergessen. Wir erinnern heute am 15. März an all jene Menschen, die im letzten Jahr durch die Polizei gewaltsam zu Tode gekommen sind. Viele von ihnen waren von Rassismus, Ableismus sowie anderen Ungleichheitsverhältnissen betroffen. Für sie sowie ihre Abgehören und Freund*innen fordern wir Gerechtigkeit und eine lückenlose Aufklärung der Todesumstände.
02012
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 05/03/2026
15.03. Internationaler Tag gegen #Polizeigewalt: Wir erinnern an die mindestens 20 von Rassismus &/oder Ableismus betroffenen Menschen, die seit 1993 in Hamburg im Gewahrsam zu Tode kamen.🕯Yaya-Jabbi-Circle (Park Fiction) | 15:30–19:00 | Kein Vergessen. Erinnern heißt verändern. #CopwatchHH #15MRZ
Rassismus und Ableismus töten. Tod in Gewahrsam ist kein Einzelfall. Gedenkveranstaltung: 15.03.2026, 15:30 - 19:00 Uhr, Yaya-Jabbi-Circle (Park Fiction)Seit 1993 gab es laut der Kampagne ‘Death in Custody’ allein in Hamburg mindestens 20 Todesfälle im Gewahrsam. Betroffen waren Menschen, die rassistische Diskriminierung erfahren haben. Häufig befanden sie sich in psychischen Ausnahmesituationen und/oder waren von Abschiebung bedroht.Am 15.03, dem Internationalen Tag gegen Polizeigewalt, wollen wir dieser Menschen gemeinsam mit euch gedenken. Wir wollen ihre Namen nennen und ihre Geschichten sichtbar machen.

Dazu richten wir auch in diesem Jahr einen stillen Gedenkort am Yaya-Jabbi-Circle ein. Kommt zwischen 15:30 - 19:00 Uhr vorbei. 

Bringt gerne Kerzen und/oder Blumen mit.
02310
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Mohamed Amjahid @mamjahid.bsky.social · 19/02/2026
Mohamed E. kam zum Arbeiten nach Bayern und starb in Polizeigewahrsam in Dachau. Die taz hat mit seiner Familie gesprochen. Was über sein Leben und seinen Tod bekannt ist. taz.de/Tod-im-Poliz...
04519
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 19/02/2026
🕯️2016 wurde #YayaJabbi nach einer rassistischen Polizeikontrolle mit 1,65g #Cannabis festgenommen. Vier Wochen später starb er in der JVA Hahnöfersand. 10 Jahre später bleibt sein Name, die Forderung nach Gerechtigkeit & die Erinnerung daran, was auf St. Pauli immer noch Alltag ist. #CopwatchHH
Sharepic mit Text in hellgrünen und weißen Buchstaben: "Wir gedenken Yaya Jabbi." Im Hintergrund sind zwei ausgedruckte & laminierte Fotos von Yaya Jabbi zu sehen. Sie liegen auf einem Stein. Daneben steht eine entzündete Kerze. Infolge einer rassistischen Polizeikontrolle wurde Yaya Jabbi im Januar 2016 festgenommen. Wegen des angeblichen Besitzes von 1,65 Gramm Cannabis wurde er in Untersuchungshaft in die JVA Hahnöfersand gebracht.

Nach vier Wochen, in der Nacht vom 18.-19. Februar 2016, starb Yaya Jabbi. Laut Justizbehörde soll er Suizid begangen haben.Tod in Gewahrsam ist die tödliche Spitze des strukturellen Rassismus, dem Schwarze Menschen und Mensch-en of Color Tag für Tag in Hamburg-St. Pauli ausgesetzt sind. 

Dieser Rassismus zeigt sich in Praxen wie Polizeikontrollen anhand rassifizierter Merkmale oder der Konstruktion sogenannter ‘gefährlicher Orte’, in permanenter Überwachung sowie der systematischen Kriminalisierung Schwarzer Körper.
Zehn Jahre sind seit dem Tod Yaya Jabbis vergangen. Zehn Jahre, in denen unzählige Nachbar*innen und Besucher*innen des Stadtteils von der sogenannten 'Task Force Drogen' kontrolliert, schikaniert, gedemütigt und kriminalisiert wurden. 

Zehn Jahre später lebt auch die Erinnerung an Yaya Jabbi und es bleibt die Forderung nach Aufklärung, Gerechtigkeit und einem Ende der rassistischen Polizeipraxis in unserer Nachbar*innenschaft.
065
Reposted by Copwatch Hamburg
Matthias Monroy @matthimon.bsky.social · 28/12/2025
Eine Stellungnahme von Kriminolog*innen beschreibt tödliche #Polizeischüsse als Teil eines strukturellen Problems – insbesondere gegen Menschen in psychischen Ausnahmesituationen. Die jüngste Tat in #Gießen bestätigt die Forderungen: www.nd-aktuell.de/artikel/1196...
nd-aktuell.de
Tödliche Polizeischüsse in Klinik - Kritik von Kriminologen
Im Universitätsklinikum Gießen hat die Polizei einen 33-Jährigen erschossen. Der Fall lenkt den Blick auf eine aktuelle wissenschaftliche Stellungnahme zum polizeilichen Schusswaffengebrauch.
0148
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 29/12/2025
ℹ️ Unser Flyer mit hilfreichen Tipps und Handlungsempfehlungen für Betroffene und Zeug*innen von rassistischen Polizeikontrollen ist jetzt in 8 Sprachen verfügbar: Arabisch, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, Mandinka, Spanisch & Türkisch #CopwatchHH #Polizeiproblem
Did you know? Um möglichst viele Menschen zu erreichen, liegt unser Flyer 'Gemeinsam gegen rassistische Polizeigewalt - Handlungsvorschläge & Informationen für Betroffene & Zeug*innen' inzwischen in acht Sprachen vor: Arabisch | Deutsch | Englisch | Farsi | Französisch | Mandinka | Spanisch | Türkisch
Der Flyer gibt euch wichtige Tipps und Unterstützung an die Hand, wenn ihr selbst von einer Polizeikontrolle betroffen seid oder eine solche beobachtet und die betroffene Person supporten möchtet. 

Ihr findet unseren Flyer online auf unserer Wenseite sowie in unseren Story-Highlights. Für gedruckte Exemplare z.B. zum Auslegen bei Veranstaltungen oder in Läden meldet euch per DM oder E-Mail gern bei uns. Good to know: Viele der Infos gelten allgemein, der Flyer bezieht sich aber vor allem auf Hamburg, da sich Regeln und Praktiken z.B. zu sogenannten 'gefährlichen Orten' je nach Bundesland unterscheiden. 

Für Infos aus anderen Regionen schaut daher unbedingt bei einer KOP-, Copwatch-Gruppe oder vergleichbaren Initiative in eurer Stadt oder eurem Bundesland vorbei. Dort bekommt ihr ebenfalls nützliche Infos und Unterstützung.
02924
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 07/09/2025
📣 Zwei Veranstaltungshinweise für kommende Woche: Kommt mit uns auf die Straße! 💬 Warum wir mobilisieren und was die Veranstaltungen mit Kritik an der Polizei zu tun haben? 👉 Das erfahrt ihr in den Slides. ✨ Für ein gutes Leben für alle, für eine Welt ohne Grenzen und Polizei! 🌍 #CopwatchHH
Zwei Veranstaltungsflyer. Links: 'Jeder Mensch braucht ein Zuhause. Donnerstag 11.09.2025, 18 Uhr. Demo zum Tag der Wohnungslose. Wohnraum statt Verdrängung. Heidi-Kabel-Platz.' Rechts: '10 YEARS SUMMER OF MIGRATION FESTIVAL. 13.09.25, 15 Uhr. Park Fiction/Antonistraße.'Text auf lila Hintergrund: 'Als Copwatch Hamburg rufen wir dazu auf, euch am 11. September der Demo vom Bündnis „Solidarität statt Ausgrenzung“ anzuschließen sowie am 13.09 das Festival „10 years summer of migration“ zu besuchen. 

Was hat denn das mit der Polizei zu tun? Die Polizei ist eine zentrale Akteurin in der Kriminalisierung und Marginalisierung von Wohnungslosen und (Flucht-)Migrant*innen. Sie wirkt aktiv an Verdrängungs- & Ausgrenzungsmechanismen mit - etwa durch klassische und rassistische Kontrollen, durch die gewaltsame Räumung von Orten, an denen Menschen Platte machen oder durch Abschiebungen.'Text auf lila Hintergrund: 'ABOLISH THE POLICE' und darunter 'Dabei handelt es sich weder um bedauerliche Einzelfälle noch um bloße Ausnahmen, sondern um Ausdruck eines Systems, das auf sozialer Ungleichheit basiert und diese aktiv aufrechterhält. Deshalb kommt gemeinsam mit uns auf die Straße – für ein gutes Leben für alle, für eine Welt ohne Polizei! Für Wohnraum statt Verdrängung! Für das Recht zu kommen und zu bleiben. Refugees welcome!'
021
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 05/09/2025
✨ Morgen (06.09) sind wir gleich zweifach am Start: 🔸 Infostand auf dem Schanzenfest – Solishirts, Sticker & mehr! / Ab 13:12h, Schanzenstr. & drumherum. 🔸 Podium auf linkem Kongress zu Polizei & gesellschaftl. Sicherheit. /10-18:30h, Rathaus. Kommt vorbei! 💥 #CopwatchHH
Sharepics mit Text: 
6. September 2025
CW-Stand beim Schanzenfest + Polizeikongress "Whoop! Whoop! Let's talk about police" 
- Infomaterial + Solishirts
- Podium + Diskussion 
@copwatch_hh
030
Reposted by Copwatch Hamburg
Amnesty Polizei @amnestypolizei.bsky.social · 27/03/2025
Erste Ergebnisse der #DeWePol-Studie aus #Hamburg sind erschienen. Dabei zeigten sich u.a. nicht unerhebliche Probleme innerhalb der Hamburger #Polizei hinsichtlich der Abwertung von Asylsuchenden, Sinti:zze und Rom:nja und Langzeitarbeitsloen. akademie-der-polizei.hamburg.de/forschungspr...
akademie-der-polizei.hamburg.de
Forschungsprojekt „Demokratiebezogene Einstellungen und Werthaltungen innerhalb der Polizei Hamburg“ (DeWePol)
098
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 16/03/2025
Danke an alle, die gestern zum internationalen Tag gegen Polizeigewalt den Gedenkort am Yaya Jabbi Circle besucht haben & gemeinsam mit uns den Menschen gedacht haben, die seit 1993 in Gewahrsamssituationen in #Hamburg gewaltsam zu Tode gekommen sind. Tod in Gewahrsam ist kein Einzelfall! #15MRZ
Das Foto zeigt einen Ausschnitt des Gedenkortes am 15.03. Zu sehen sind zwei Gedenkplakate, zu dessen Füßen Blumen liegen und zwei angezündete Grabkerzen stehen. Auf den Plakaten ist zu lesen: 15.03 internationaler Tag gegen Polizeigewalt. Sowie: Remember. Kein Vergessen. Das Foto zeigt einen Ausschnitt des Gedenkortes am 15.03. Zu sehen sind einige der Gedenkplakate, die kreisförmig entlang der Verkehrsinsel (Yaya Jabbi Circle) in der Erde stecken. Die Plakate sind an schwarzen Stöckern befestigt. Zu ihren Füßen liegen Blumen sowie entflammte rote Grablichter.
0143
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 21/02/2025
Save the date! 🕯️🥀 Am #15MRZ ist wieder Internationaler Tag gegen #Polizeigewalt. In diesem Jahr laden wir zum Gedenken am Yaya-Jabbi-Circle mit anschließenden Zusammenkommen im Buttclub ein. Für mehr Infos, schaut in die Slides. #CopwatchHH
15.03 Internationaler Tag gegen Polizeigewalt  Seit 1993 gab es laut der Kampagne 'Death in Custody' allein in Hamburg mindestens 20 Todesfälle in Gewahrsam von Personen, die von rassistischer Diskriminierung betroffen waren. Häufig handelt es sich dabei um Menschen in psychischen Ausnahmesituationen und/oder ihnen droht die Abschiebung. 

Dieser Personen wollen wir am Internationalen Tag gegen Polizeigewalt gemeinsam mit Euch gedenken, ihre Namen nennen und ihre Geschichten sichtbar machen. Dazu richten wir am Yaya-Jabbi-Circle einen stillen Gedenkort ein. Kommt vorbei und bringt gerne Kerzen und/oder Blumen mit. 

Im Buttclub gibt es anschließend die Möglichkeit für ein stärkendes Beisammensein – mit Heiß- & Kaltgetränken, Infomaterial & Stickern, Raum sich zu vernetzen oder auch einfach nur da zu sein.
Rassismus und Ableismus töten. 
Tod in Gewahrsam ist kein Einzelfall.

GEDENKEN & GET-TOGETHER:
15.03.2025, 15:30 - 19:00 Uhr
Yaya-Jabbi-Circle (Park Fiction) 
& Buttclub (St. Pauli Hafenstr. 126)
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 18/02/2025
🕯️ Wir erinnern an Yaya Jabbi. #YayaJabbi kam in der Nacht vom 18. auf den 19. Februar in der Jugenhaftanstalt Hahnöfersand zu Tode. Rassismus tötet. Kein Vergessen! #CopwatchHH
Kein Vergessen. No Justice no peace. Remember Yaya Jabbi.🕯️ Wir erinnern an Yaya Jabbi. Im Januar 2016 wurde Yaya Jabbi auf Basis rassistischer Kriterien von der Polizei kontrolliert und festgenommen. Ihm wurde vorgeworfen 1,65 Gramm Cannabis zu besitzen. Yaya Jabbi wurde in die Jugendhaftanstalt Hahnöfersand gebracht, wo er in der Nacht vom 18. auf den 19. Februar zu Tode kam.

▪️Rassismus tötet! 💬 "Mit großen Hoffnungen und völlig gesund war er, wie so viele andere, wenige Monate vorher nach St. Pauli gekommen, dorthin, wo etwas los war, wo es Freund*innen und eventuell ein Auskommen gab - am Ende war Yaya tot." - Initiative in Gedenken an Yaya Jabbi
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netzpolitik.org @netzpolitik.org · 14/01/2025
Ein Änderungsantrag zum Hamburger Polizeigesetz sieht vor, personenbezogene Daten und auch Klarnamen in automatisierte Systeme einzuspeisen. Zum KI-Training dürfen Daten auch an Dritte weitergegeben werden. Morgen wird über den Entwurf von Rot-Grün abgestimmt. netzpolitik.org/2025/videoue...
netzpolitik.org
Videoüberwachung: Hamburger Polizei soll KI mit personenbezogenen Daten trainieren
Ein kurzfristiger Änderungsantrag zum Hamburger Polizeigesetz sieht vor, personenbezogene Daten und auch Klarnamen in automatisierte Systeme einzuspeisen. Zum KI-Training dürfen die Daten auch an Drit...
910167
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 04/01/2025
Am 22.1.25 laden wir mit 'Nein zur Bezahlkarte Hamburg' zum gemütlichen Soliglühen, Vernetzen & Zusammenkommen in den Buttclub ein. 🛒🦝🫖🎶💞Solidarische Nachbar*innenschaften statt 'gefährliche Orte' & diskriminierende Bezahlkarte! Gegen Repression, Cops & Rassismus - we look out for each other!
Sharepic mit Text: 22. Januar | 19 Uhr | Buttclub. Soliglühen gegen Bezahlkarte & Cops. Mit und ohne Alkohol. Mit Gutscheintausch und Solishirts.
0148
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analyse & kritik @analysekritik.bsky.social · 12/12/2024
So skandalös der Freispruch für die Dortmunder Polizist*innen, die Mouhamed Dramé töteten, ist, so wenig überraschend ist er auch. Denn es gibt eine Systematik der Legitimierung polizeilichen Tötens: www.akweb.de/gesellschaft... @grundrechtekomitee.bsky.social
akweb.de
»Es braucht ein Umdenken, bevor weitere Menschen sterben«
Zur Systematik staatlicher Legitimierung polizeilichen Tötens
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Reposted by Copwatch Hamburg
Antifa Medienzusammenhang Dortmund @amzdo.bsky.social · 12/12/2024
Freibrief für #Polizeigewalt: Heute wurde das Urteil im #justice4mouhamed Prozess gesprochen. Fabian S., der Mouhamed Dramé mit 5 Schüssen aus seiner Maschinenpistole tötete und seine 4 Kolleg*innen von der #Polizei #Dortmund verlassen den Gerichtssaal ohne Verurteilung & Konsequenzen. 🧵1/
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 12/12/2024
🕯️Remember #AchidiJohn Wir gedenken heute Achidi John, der an den Folgen von Brechmittelfolter am 12.12.2001 gewaltsam zu Tode kam. Kein Vergessen! #CopwatchHH
💔 Rassismus tötet 
- In Gedenken an Achidi John.

🕯️ Unsere Gedanken sind heute auch mit den mindestens 530 Überlebenden der Brechmittelfolter in Hamburg, welche von 2001-2006 dieser gewaltvollen Prozedur unterzogen wurden. Bis heute warten sie auf eine Entschuldigung und Entschädigung.
❌ Rassismus tötet

Michael Paul Nwabuisi, der sich Achidi John nannte, wurde am 08.12.2001 durch Zivilfahnder*innen in St. Georg festgenommen und in die Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) gebracht, wo ihm unter Zwang ein Brechmittel verabreicht wurde. Nach vier Tagen im Koma verstarb Achidi John an den Folgen dieser Zwangsmaßnahme.Eingeführt wurde die brutale Praxis durch den damaligen Innensenator und heutigen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Trotz des gewaltsamen Todes Achidi Johns hielt die Hamburger Regierung an der menschenverachtenden Praxis fest. Erst 2006, nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), das die Praxis als unzulässig einschätzte, wurden die sogenannten Brechmitteleinsätze beendet.
🥀 (K)ein Vergessen

Eine offizielle Aufarbeitung und Verantwortungsübernahme seitens der für den gewaltsamen Tod Verantwortlichen blieben aus. Stattdessen wurde Achidi John noch nach seinem Tod kriminalisiert und für den eigenen Tod verantwortlich gemacht. 

Bis heute zeichnet sich die Hamburger Drogenpolitik durch ein menschenverachtendes und brutales Vorgehen gegen all jene aus, die aufgrund rassistischer Kriminalisierungspraktiken ins Visier polizeilicher Maßnahmen geraten.
020
Reposted by Copwatch Hamburg
Grundrechtekomitee @grundrechtekomitee.bsky.social · 12/12/2024
Heute endet der Prozess in #Dortmund wegen tödlicher #Polizeigewalt. Wir werden dort sein, und laden euch auch alle ein zur Demonstration am 14. Dez. um 13:12. #Justice4Mouhamed
Poster lädt ein zur Demo in Dortmund am 14.12. zum Prozessende wegen tödlicher Polizeigewalt. Es zeigt das Porträt des getöteten Mouhamed.
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Reposted by Copwatch Hamburg
analyse & kritik @analysekritik.bsky.social · 03/11/2024
Überall, wo es Polizei gibt, wendet diese auch tödliche Gewalt an. Das beteiligte Polizist*innen vor Gericht stehen, ist eine Ausnahme, Verurteilungen sowieso. Dies liegt auch an einer eingespielten Maschinerie, welche die Systematik des staatlichen Tötens verschleiert: www.akweb.de/gesellschaft...
akweb.de
»Es braucht ein Umdenken, bevor weitere Menschen sterben«
Zur Systematik staatlicher Legitimierung polizeilichen Tötens
03014
Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 26/09/2024
📃 Pressemitteilung zur erfolgreichen Beschwerde – Hamburger Amtsgericht bestätigt: Polizeilicher Einsatz im Buttclub während des Eid al-Fitr war illegal #Polizeiproblem #CopwatchHH
Hamburg, den 26.09.2024

Pressemitteilung zur erfolgreichen Beschwerde – Hamburger Amtsgericht bestätigt: Polizeilicher Einsatz im Buttclub während des Eid al-Fitr (Fest des Fastenbrechens) war illegalErneut ist eine Polizeiaktion in Hamburg nachträglich als rechtswidrig eingestuft worden. Diesmal handelt es sich um eine polizeiliche Razzia am 10.04.24 in den Räumen des Buttclubs in der St. Pauli Hafenstraße 126. Der Verein, zu welchem die Räumlichkeiten gehören, hatte Beschwerde gegen den skandalösen Polizeieinsatz eingereicht – und nun seitens des Hamburger Amtsgerichts Recht bekommen.Um gemeinsam bei einem Grillfest das Eid al-Fitr zu feiern, hatten sich im April Nachbar*innen und Freund*innen im und vor dem Buttclub versammelt. Nach kurzer Zeit wurde das friedliche Zusammenkommen unter dem Deckmantel der ‚Drogenbekämpfung‘ gewaltsam von der Polizei angegriffen und gipfelte in einem Einbruch und der Durchsuchung der Räumlichkeiten des Buttclubs. Anwesende Feiernde wurden mit Pfefferspray bedroht und geschubst, eine Person wurde gewaltsam festgenommen, eine weitere brutal zu Boden gebracht und über Stunden hinweg mit Handschellen gefesselt. Gefunden wurde bei der Durchsuchung nichts, lediglich etwas Plastikmüll sowie die Geldbörse eines Gastes wurden durch die Polizei beschlagnahmt.„Als Copwatch Hamburg beobachten wir die Einsätze der sogenannten Task Force Drogen seit Jahren. Dies ist notwendig, weil die andauernde Präsenz der polizeilichen Sondereinheit für viele Menschen im Kiez keine Sicherheit, sondern eine Bedrohung darstellt. Der nun von einem Gericht als rechtswidrig eingestufte Einsatz fügt sich ein, in die – seit der Gründung der Task Force 2016 – nahezu tagtäglich stattfindenden rassistischen Polizeikontrollen und eine Vielzahl von diskriminierenden Polizeiaktionen. Wieder einmal bestätigt ein Gericht mit der Feststellung der Rechtswidrigkeit eines weiteren Einsatzes unseren Eindruck, dass die sogenannte Task Force Drogen dringend abgeschafft gehört.“, so Josefine Schulte von der 2018 gegründeten Nachbar*innenschaftsinitiative Copwatch Hamburg.
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Reposted by Copwatch Hamburg
netzpolitik.org @netzpolitik.org · 23/09/2024
Wenig bekannt ist im Überwachungspaket der Ampel bislang der Ausbau von Kontrollbefugnissen der Polizei im öffentlichen Raum: Sie kann in Zukunft an sehr vielen Orten Menschen ohne Verdacht anhalten, befragen, kontrollieren und durchsuchen. netzpolitik.org/2024/ueberwa...
netzpolitik.org
Überwachungspaket: Ampel will anlasslose Personenkontrollen und Durchsuchungen fast überall
Das
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 23/09/2024
Wir unterstützen den Aufruf zur Demo 'Solidarität statt Abschottung' - seid ihr auch dabei? | Demo: Sa, 28.9 um 12 Uhr am Hansaplatz (St. Georg), Hamburg. #unitedagainstracism
Asylrecht schützen:
SOLIDARITÄT STATT ABSCHOTTUNG 
Nein zur Grenzschließung und „Sicherheitspaket“ 
Demo: 28.9, 12 Uhr, HansaplatzAsylrecht schützen:
SOLIDARITÄT STATT ABSCHOTTUNG 
Nein zur Grenzschließung und „Sicherheitspaket“ 
Demo: 28.9, 12 Uhr, Hansaplatz
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 06/09/2024
🗓️ Am Samstag, den 21.9, zeigen wir noch einmal 'Gefährliche Orte - Eine Ausstellung zu räumlichen Manifestationen struktureller Gewalt'.🗣️ Sagt euren Freund*innen und Nachbar*innen Bescheid. Wir freuen uns auf euch. 'Gefährliche Orte' abschaffen! #CopwatchHH
Sharepic mit Text & Bild. Text: 'Gefährliche Orte' eine Ausstellung zu räumlichen Manifestationen struktureller Gewalt. Wann & Wo? 21. September 2024, 14-18 Uhr, Park Fiction. Bild: Das Foto zeigt prominent das Introbanner der Ausstellung, das an Bauzäunen im öffentlichen Raum angebracht ist. Im Hintergrund der Installation sind die Kräne des Hamburger Hafens zu sehen.
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 29/08/2024
📝 Am Mittwochnachmittag (21.08.24) kam es erneut zu einer Eskalation von #Polizeigewalt. Wir haben den Fall dokumentiert & fordern weiterhin eine sofortige Auflösung der sog. ‚Task Force Drogen‘ und ein Ende der polizeilichen Belagerung St. Paulis. 📢 #CopwatchHH
Sharepic mit Text: Dokumentation | 21.8 / Erneute Eskalation rassistischer Polizeigewalt / @copwatch_hhSharepic mit Text: Am Mittwochnachmittag (21.08.24) kam es erneut zu einer massiven Eskalation durch Polizist*innen in Zivil und Uniform in einem Garten der Bernhard-Nocht-Straße auf St. Pauli. 

Zunächst wurde eine Schwarze Person gewaltsam von Zivilbeamt*innen zu Boden gebracht und fixiert. Als Anwohner*innen wegen der Schreie hinzukamen, richtete ein Beamter in Zivil seine Dienstwaffe auf sie, ohne sich zu irgendeinem Zeitpunkt als Polizist zu erkennen zu geben.Sharepic mit Text: Die auf dem Boden fixierte Person wurde daraufhin in Richtung Gehweg gebracht und erneut gewaltsam durch Schmerzgriffe an Kopf und Hals auf den Boden gedrückt. Mehrere Minuten lang kniete mindestens ein Beamter auf ihr.

Schon Anfang Juni kam es zu einem massiven Polizeieinsatz mit gezogenen Waffen, der nur durch das Eingreifen von Nachbar*innen deeskaliert werden konnte. Wir sind alarmiert über die exzessive Gewaltanwendung durch die Polizei und insbesondere die Normalisierung des Einsatzes von Dienstwaffen in unserer Nachbar*innenschaft.Sharepic mit Text: We look out for each other – Solidarische Nachbar*innenschaft statt Polizei!
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claudia nonkuleleko @claudianonkuleleko.bsky.social · 09/08/2024
Gesehen auf Telegram bei der Initiative 2. Mai 👇 Repressionsversuch Wir wurden Opfer von angedrohten Unterlassungsklagen durch die Anwält*innen zweier Polizisten. Das Einfordern von Gerechtigkeit für Ante P. und Ertekin Özkan und unsere Kritik an der Aufarbeitung der 1/
Auf silbernem Hintergrund links eine gemalte Polizistenpuppe. Sieht jedenfalls so aus so aus wie eine Puppe. Blauer Anzug, blaue Mütze, am Anzug auf Brusthöhe rechts ein gelber Stern, darüber auf gelbem Hintergrund eine Nummer sein. Auf der Mütze auch ein gelber Stern. Auf den Augen eine Sonnenbrille. Rechts steht „Move Along“ und darunter „Nothing to see here . . .” In der rechten Ecke das Logo der Initiative 2. Mai
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 08/08/2024
🥀 Wir gedenken Mouhamed Lamine Dramé, der heute vor zwei Jahren im Alter von 16 Jahren von der Dortmunder Polizei erschossen wurde. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Freund*innen und dem Solikreis, der unermüdlich für Gerechtigkeit kämpft. Justice for Mouhamed! #Justice4Mouhamed
Das Foto zeigt die Balduintreppe, auf der drei Personen stehen. Diese halten ein Banner im die Höhe, auf welchem zu lesen ist: #Justice4Mouhamed Ermordet am 08.08.22 von der Dortmunder Polizei.
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 21/07/2024
☀️⛱️ Am Samstag, 27. Juli, laden @fanladen.bsky.social, Fanräume und Fanclub-Sprecher*innenrat zum Sommerfest der Fanszene des FC St. Pauli auf der Gegengeraden. Wir freuen uns mit unserer Ausstellung 'gefährliche Orte' dabei zu sein. #CopwatchHH
Sharepic mit Text: 'Gefährliche Orte' goes Millerntor. Eine Ausstellung zu räumlichen Manifestationen struktureller Gewalt. 27. Juli 2024, ab 13 Uhr. Gegengerade.
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 14/06/2024
📝 In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (06.-07.06.24) kam es in einem Garten St. Pauli-Süds zu einer Zuspitzung von Polizeigewalt.👁️Wir haben den Fall dokumentiert. 📢 We look out for each other – Solidarische Nachbar*innenschaft statt Polizei! #CopwatchHH #Polizeiproblem
Dokumentation | 06.-07.06.24 | @copwatch_hh

Rassistische Polizeikontrollen in St. Pauli-Süd erreichen neues EskalationslevelIn der Nacht von Donnerstag auf Freitag (06.-07.06.24) kam es in einem Garten St. Pauli-Süds zu einer Zuspitzung von Polizeigewalt. Kurz vor 23 Uhr drangen drei Zivilbeamt*innen auf das Grundstück ein. Dort befand sich eine Schwarze Person, die sich gerade etwas zu Essen zubereitete. Die Polizist*innen in Zivil gaben ohne Angabe von Gründen an, die Person kontrollieren zu wollen und forderten die betroffene Person auf das Küchenmesser, welches die Person zum Knoblauch schneiden genutzt hatte und daher noch in der Hand hielt, fallen zu lassen. Die betroffene Person kam der Aufforderung nicht sofort nach, da die Zivilpolizist*innen sich nicht als Polizist*innen auswiesen. Daraufhin eskalierten die Beamt*innen die Situation.Sie setzten Pfefferspray ein und richteten ihre entsicherten Dienstwaffen auf die betroffene Person. Ausgelöst durch die Bedrohung durch die Polizei befand sich die Person ab diesem Zeitpunkt in einem erkennbaren psychischen Ausnahmezustand.

Mehrere Anwohner*innen bekamen von der Situation mit und begaben sich in den Hinterhof. Viele Vorfälle der letzten Jahre haben gezeigt, dass Schwarze Personen und Menschen in mentalen Krisen massiv in Gefahr sind, Opfer von (tödlicher) Polizeigewalt zu werden; immer wieder haben Polizist*innen in solchen Situationen Menschen erschossen. Anwohner*innen versuchten deshalb, die betroffene Person vor der Polizei abzuschirmen. Erst nachdem eine*r Anwohner*in auf die Polizist*innen zuging um zu vermitteln und sie aufforderte die Schusswaffen runter zu nehmen, senkten sie diese.Die Einsatzleitung bestand darauf, die Person zu fixieren, um sie zu durchsuchen und zu kontrollieren. Alle Bitten der Anwohner*innen, einen psychologischen Notdienst oder andere medizinische Unterstützung herbeizuholen, wurden von den Polizeibeamt*innen abgelehnt. Stattdessen forderten sie eine Verstärkung der Einsatzkräfte sowie Polizeihunde an.
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 03/05/2024
✨Ihr habt Lust unsere Ausstellung “Gefährliche Orte - Eine Ausstellung zu räumlichen Manifestationen struktureller Gewalt” auf einem Straßenfest, Festival oder auf einer Veranstaltung zu zeigen? Meldet euch bei uns! #CopwatchHH
Das Foto zeigt zwei Polizist*innen von hinten, die vor der Ausstellung "gefährliche Orte" von Copwatch Hamburg stehen und diese betrachten. Eine*r hält sich die linke Hand ins Gesicht.2023 haben wir die Ausstellung “Gefährliche Orte - Eine Ausstellung zu räumlichen Manifestationen struktureller Gewalt” konzipiert. Die Open-Air-Ausstellung kombiniert Fotografien und Begleittexte mit Ausschnitten aus Gesprächen mit Menschen, die an den abgebildeten Orten in Hamburg Gewalt erleben mussten. Mehr Infos und Impressionen von der Ausstellung findet ihr in unseren Story-Highlights oder auf unserer Website. 

Ihr habt Lust die Ausstellung auf einem Straßenfest, Festival oder auf einer Veranstaltung zu zeigen? Meldet euch bei uns!
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 12/04/2024
🥀 Am Samstag, den 30.3, wurde Lamin Touray, der sich in einer psychischen Krisensituation befand, von Polizist*innen in Nienburg erschossen. 📢 Wir rufen dazu auf sich der morgigen Demonstration anzuschließen. Remember Lamin Touray. Stoppt tödliche Polizeigewalt!
Solidaritätsfoto in Gedenken an Lamin Touray. Zu sehen ist eine kleine Gruppe von Menschen, die im Park Fiction ein Banner & Schilder in die Höhe halten auf denen u.a. zu lesen ist "Justice 4 Lamin Touray". Auf dem Banner steht: "Stoppt tödliche Polizeigewalt! Aufklärung & Gerechtigkeit jetzt."Am Samstag, den 30. März, wurde Lamin Touray, der sich in einer psychischen Krisensituation befand, von Polizist*innen in Nienburg erschossen. Unser Mitgefühl und unsere Solidarität ist mit seinen Angehörigen, Freund*innen und allen, die um ihn trauern.

In Gedenken an Lamin Touray findet morgen (13.04) um 14 Uhr eine Demonstration in Nienburg statt. Wir rufen dazu auf, sich der Demonstration anzuschließen. Die Black Community Hamburg mobilisiert zu einer gemeinsamen Anreise per Bahn.In Trauer und Wut, dass die Polizei wieder einmal tötet, haben sich letzte Woche einige Nachbar*innen im Park Fiction spontan versammelt, um Lamin Touray in Form eines Fotos zu gedenken. 

Das friedliche Zusammenkommen nutzte die Polizei für eine Machtdemonstration und störte das spontane Gedenken durch rund 20 aggressiv auftretende Polizist*innen, die die Anwesenden drangsalierten und kriminalisierten als diese bereits im Gehen waren. Wir verurteilen den unangemessenen Polizeieinsatz, der von mangelnder Sensibilität und Verhältnismäßigkeit zeugt.Ein würdiges Gedenken muss möglich sein und zwar auch gerade hier - mitten auf St. Pauli, unweit des Yaya Jabbi Circles, wo rassistische Polizeigewalt schon längst zum alltäglichen Ausnahmezustand geworden ist und diese auch hier tötet. 

◾️Remember Lamin Touray!
◾️Stoppt tödliche Polizeigewalt! 
◾️Aufklärung & Gerechtigkeit - jetzt!
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 11/04/2024
‼️Gestern (10.04) hat die Polizei das Eid al-Fitr in der St. Pauli Hafenstraße angegriffen und ist erneut in den Buttclub eingebrochen. 👁️Wir haben die rassistische Maßnahme dokumentiert & fordern ein sofortiges Ende der polizeilichen Belagerung St. Paulis.
Zum gestrigen Eid wollten sich wie bereits in den letzten Jahren Freund*innen und Nachbar*innen in und vor dem Buttclub in der St. Pauli Hafenstraße treffen, um gemeinsam bei einem Barbecue zu feiern. Während der Vorbereitung zum Fest stürmte gegen 14 Uhr eine Gruppe von weißen - wie sich später heraus stellte - Zivilpolizist*innen in den Garten vor dem Buttclub und stürzten sich auf einen dort anwesenden Schwarzen Gast, der gerade einen Salat zubereitete. Anstatt sich als Polizist*innen zu erkennen zu geben, bedrohte einer von ihnen die anderen Gäste mit einem Pfefferspray und schubste die Feiernden in Richtung des Gehweges.Direkt nachdem die betroffene Person von den Beamt*innen zu einem Polizeiauto gezerrt wurde, rannten mehrere Polizist*innen in Uniform herbei. Einer von ihnen hatte eine Ramme dabei und bewegte sich unvermittelt Richtung Tür des Buttclubs. Ohne Vorwarnung wurde diese aufgebrochen und die Polizist*innen stürmten in den Gemeinschaftsraum hinein. Von den im Buttclub anwesenden Gästen, erschrak sich eine Schwarze Person so sehr, dass sie aufsprang und daraufhin von Cops brutal zu Boden gerissen wurde, um anschließend ohne Grund für drei Stunden mit Handschellen gefesselt vor Ort festgehalten zu werden.Die mittlerweile rund zwanzig anwesenden Polizist*innen mit Hund begannen ohne Erklärung mit einer Razzia und verwüsteten die Räume. Die Durchsuchung brachte nichts zu Tage außer etwas Plastikmüll und dem Portmonee eines Gastes, welches als vermeintliche Fundsache trotz Widerspruch und Klarstellung der Besitzverhältnisse, konfisziert wurde. In diesem befand sich das kollektiv gesammelte Geld für den Einkauf für die Feierlichkeiten. Nach ca. drei Stunden suchten die Cops das Weite.Der polizeiliche Angriff auf das Eid sowie der bewaffnete Einbruch in den Buttclub reihen sich ein in die seit Jahren anhaltende rassistische Belagerung des Stadtteils sowie die permanente Schikanierung von Anwohner*innen und Gästen St. Paulis. Die Normalisierung rassistischer Hetze sowie die Zunahme antimuslimischen Rassismus‘ ermutigt die Hamburger Polizei offenbar zu immer aggressiveren und hemmungsloseren Übergriffen auf Personen, selbstorganisierte Räume und mittlerweile auch religiöse Feierlichkeiten.  

Wir fordern weiterhin die sofortige Beendigung des alltäglichen Ausnahmezustands im Viertel und rufen dazu auf, sich mit den Betroffenen von Polizeigewalt zu solidarisieren!
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 15/03/2024
Als Bündnis #15MRZ haben wir ein Statement zum heutigen Internationalen Tag gegen Polizeigewalt 2024 verfasst. All Cops Are Borders! CN: explizite Benennungen von (tödlicher) Polizeigewalt. Ganzer Text: 15mrz.org @wrangelkiezu.bsky.social @copwatchleipzig.bsky.social @solikreismouhamed.bsky.social
All 
Cops 
Are 
Borders

Gemeinsames Statement zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt 2024

[CN: explizite Benennungen von (tödlicher) Polizeigewalt]
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Rote Flora Hamburg @roteflora.bsky.social · 13/03/2024
Update zu der Veranstaltung am Freitag, 15.03.24. Neben @rotehilfe.bsky.social und @copwatchhh.bsky.social ist nun auch der Solidaritätskreis Justice4Mouhamed @solikreismouhamed.bsky.social dabei! Weitere Infos unter: antifatresen.blackblogs.org
Antifa-Tresen in der Roten Flora
Internationaler Tag gegen Polizeigewalt - Podiumsgespräch mit der Roten Hilfe, Copwatch und dem Solidaritätskreis Justice4Mouhamed
15.03.24, Geöffnet: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 07/03/2024
🔥 Am #15MRZ finden anlässlich des Internationalen Tages gegen Polizeigewalt auch in diesem Jahr bundesweit eine Vielzahl von Veranstaltungen statt. 💬 Ihr plant auch was oder wisst von einer Aktion in euer Stadt? Schreibt es in die Kommentare. @copwatchleipzig.bsky.social @wrangelkiezu.bsky.social
Sharepic mit Text: Dezentrale Aktionen zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt. Am 15.3 finden anlässlich des Internationalen Tages gegen Polizeigewalt bundesweit eine Vielzahl von Veranstaltungen statt. Seid dabei! Mehr Infos erhaltet ihr in diesem Post.Berlin: 15.3, 16-18 Uhr, Kundgebung, Görliter Park (Pamukkale) / Bielefeld: 15.3, 16-20 Uhr, Kundgebung & Ausstellung / Bonn: 15.3, 18-20 Uhr, Kundgebung: All Cops Are Borders, Friedensplatz / FFM: 15.3, ab 20 Uhr, solidarischer Austausch- & Barabend, centro Rödelheim / 16.3, ganztägig, Workshops für Betroffene & Zeug*innen von Racial Profiling , Infos & Anmeldung bei @copwatchffmHamburg: 15.3, ab 16 Uhr, All Cops Are Borders-Siebdruckaktion, Kaffee & Kuchen, Rote Flora & ab 20 Uhr, Antifatresen: Podiumsgespräch mit Rote Hilfe und Copwatch Hamburg, Rote Flora / Leipzig: 15.3, 16 Uhr, Kundgebung: All Cops Are Borders mit gemeinsamen Ankreiden, Musik & Open Mic, Rabet / Mannheim: 15.3, 17 Uhr, Kundgebung in Gedenken an Ante P., Marktplatz / Nürnberg: 15.3, 15:30 Uhr, Kundgebung & Ausstellung, JakobsplatzIhr plant selbst eine Aktion zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt oder wisst von einer Veranstaltung in euer Stadt, die sich noch nicht in der Liste befindet? Schreibt es in die Kommentare!
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Rote Flora Hamburg @roteflora.bsky.social · 06/03/2024
(1/2) Am 15. März (Internationaler Tag gegen Polizeigewalt) finden gleich zwei Veranstaltungen bei uns im Haus statt. Ab 16 Uhr lädt @copwatchhh.bsky.social unter dem Motto 'All Cops Are Borders' zu Kaffee, Kuchen, Siebdruck und Austausch ein. #15MRZ #nonazishh
#15MRZ All Cops Are Borders
15.03. ab 16 h, Rote Flora
Kaffee, Kuchen und Siebdrucken mit Copwatch Hamburg
20h Antifa-Tresen mit Podiumsgespräch zum Internationalen Tag gegen PolizeigewaltAntifa-Tresen in der Roten Flora
Internationaler Tag gegen Polizeigewalt - Podiumsgespräch mit der Roten Hilfe und Copwatch
15.03.24, Geöffnet: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr
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Rote Flora Hamburg @roteflora.bsky.social · 01/03/2024
Am Freitag, 15.03.24 ist der "Internationale Tag gegen Polizeigewalt". Der Antifa-Tresen veranstaltet dazu ein Podiumsgespräch mit @rotehilfe.bsky.social und @copwatchhh.bsky.social Kommt vorbei! Weitere Infos: antifatresen.blackblogs.org #nonazishh
Antifa-Tresen in der Roten Flora
Internationaler Tag gegen Polizeigewalt - Podiumsgespräch mit der Roten Hilfe und Copwatch
15.03.24, Geöffnet: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 04/03/2024
🗓️Den diesjährigen Internationalen Tag gegen Polizeigewalt am 15. März begehen wir unter dem Motto 'All Cops Are Borders'. 🔸Wir wollen mit euch zusammenkommen, gemeinsam siebdrucken und uns austauschen. Bring your friends & shirts und kommt auch gern um 20 Uhr zum Antifatresen in die Rote Flora.
Sharepic mit Text: 15.3 ab 16h, Rote Flora: Kaffee, Kuchen und Siebdrucken mit Copwatch Hamburg. 20h: Antifatresen mit Podiumsgespräch zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt.
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 18/02/2024
Wir erinnern an Yaya Jabbi. Im Januar 2016 wurde Yaya auf Basis rassistischer Kriterien von der Polizei kontrolliert und festgenommen. Ihm wurde vorgeworfen 1,65 Gramm Cannabis zu besitzen. Yaya wurde in die JVA Hahnöfersand gebracht, wo er in der Nacht vom 18. auf den 19. Februar zu Tode kam.
🕯️ Wir erinnern an Yaya Jabbi. Im Januar 2016 wurde Yaya auf Basis rassistischer Kriterien von der Polizei kontrolliert und festgenommen. Ihm wurde vorgeworfen 1,65 Gramm Cannabis zu besitzen. Yaya wurde in die Jugendhaftanstalt Hahnöfersand gebracht, wo er in der Nacht vom 18. auf den 19. Februar zu Tode kam.

▪️Kein Vergessen! 
▪️Stoppt Tod in Gewahrsam!💬 "Mit großen Hoffnungen und völlig gesund war er, wie so viele andere, wenige Monate vorher nach St. Pauli gekommen, dorthin, wo etwas los war, wo es Freund*innen und eventuell ein Auskommen gab - am Ende war Yaya tot." - Initiative in Gedenken an Yaya Jabbi
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Copwatch Hamburg @copwatchhh.bsky.social · 07/01/2024
Auch erinnern wir heute #LayeAlamaCondé, der vor 19 Jahren an den Folgen von Brechmittelfolter in Bremen gewaltsam zu Tode kam. Rassismus tötet. Kein Vergeben, kein Vergessen!
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Seebrücke @seebruecke.bsky.social · 07/01/2024
TW: Rassismus, Mord Vor 19 Jahren wurde Oury Jalloh am 07.01.2005 in Polizeigewahrsam in Dessau ermordet. Zuvor hatten Polizeibeamte ihn in einer Polizeizelle an Händen und Füßen fixiert und körperlich misshandelt, schließlich wurde er verbrannt. Foto: imago images/Steinach
Foto eines Stencil-Sprays von einem Bild von Oury Jalloh, unter dem sein Name steht. In einem Kasten steht “TW: Rassismus, Mord. In Gedenken an Oury Jalloh: Das war Mord! Strukturellen rassismus in Institutionen & Gesellschaft bekämpfen”. In der rechten oberen Ecke ist das Seebrücke Logo in weiß auf schwarz.
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Grundrechtekomitee @grundrechtekomitee.bsky.social · 07/01/2024
Ein 26-jähriger stirbt in einer Gefüchtetenunterkunft nach #Taser durch Polizeieinsatz, eine andere Polizei ermittelt und bislang basieren alle Infos allein auf Angaben der #Polizei. Es braucht unbedingt eine unabhängige #Aufklärung der Todesumstände! www1.wdr.de/nachrichten/...
www1.wdr.de
Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Mülheim stirbt nach Polizeieinsatz
Ein 26-jähriger Guineer ist nach einem Polizeieinsatz in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Mülheim an der Ruhr gestorben.
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analyse & kritik @analysekritik.bsky.social · 02/01/2024
Die sogenannten Ersatzfreiheitsstrafen für fahren ohne Fahrschein sind ein Paradebeispiel der Klassenjustiz. Deswegen hat sich der @freiheitsfonds.de zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Inhaftierte frei zu kaufen: www.akweb.de/bewegung/par...
Die Initiative Freiheitsfonds hab binnen zwei Jahren 911 Menschen aus dem Gefängnis befreit, die dort wegen des Fahrens ohne Ticket einsaßen
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