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Topographie des Terrors

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Das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, Berlin, informiert am historischen Ort über die zentralen Institutionen des nationalsozialistischen Terrorapparats und die von ihnen europaweit verübten Verbrechen. www.topographie.de

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Topographie des Terrors @topographie.de · 02/10/2026
🇺🇦 НОВИНКА: Аудіогід до нашої постійної виставки «Топографія терору» віднедавна доступний також українською мовою! 🇺🇦 Його можна отримати на місці в Документаційному центрі, на пристроях, що видаються в оренду, або прослухати у режимі стрімінгу на власному смартфоні (доступ до Wi-Fi є).
Дві білі іконки на помаранчевому тлі: ліворуч — смартфон із символом Wi-Fi, праворуч — аудіогід із динаміком, міні-дисплеєм, клавіатурою та ремінцем для носіння на шиї.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 02/10/2026
📢 NEU: Der Audioguide zu unserer Dauerausstellung "Topographie des Terrors" steht seit Kurzem auch auf Ukrainisch 🇺🇦 zur Verfügung — und damit jetzt in 23 Sprachen. Erhältlich vor Ort im Dokumentationszentrum, wahlweise auf Leihgerät oder zum Streamen auf dem eigenen Smartphone (WLAN ist vorhanden).
Zwei weiße Icons auf orangefarbenem Grund: links ein Smartphone mit WLAN-Symbol, rechts ein Audioguide-Gerät mit Lautsprecher, Mini-Display, Tastatur und Umhängeband.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 01/10/2026
📚 Buchpräsentation mit Podiumsgespräch: Die „Sachentscheidung“ als Tat. Das West-Berliner Verfahren gegen die ehemaligen Angehörigen des Reichssicherheitshauptamtes mit dem Autor Dr. Malte Beeker & Prof. Dr. Michael Wildt 🗓 Di. 06.10.2026 🕖 19 Uhr Alle Infos: www.topographie.de/veranstaltun...
Cover des erwähnten Buches von Malte Beeker, erschienen im Metropol-Verlag. Das Cover zeigt eine historische schwarz-weiß-Fotografie, entstanden ca. 1933, vom Gebäude in der Prinz-Albrecht-Straße 8 in Berlin, in dem das Geheime Staatspolizeiamt seinen Sitz hatte. Auf dem Areal Prinz-Albrecht- & Wilhelmstraße (heute Standort des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors) befand sich ab 1939 auch das Reischssicherheitshauptamt.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 17/09/2026
Mit der Veranstaltung setzen wir unser Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?“ fort. Die nächsten Termine der siebenteiligen Reihe stehen am 13. Oktober & 24. November an. Das vollständige Begleitprogramm gibt es hier: www.topographie.de/veranstaltun...
weiße Schrift auf petrolfarbenem Hintergrund; folgender Text:

Dienstag, 22. September 2026, 19 Uhr
Oberbrechen: 
Ein deutsches Dorf 
und seine NS-Vergangenheit
Buchpräsentation: Dr. Stefanie Fischer, Berlin
Moderation: Dr. Sabine Kritter, Berlin


Dienstag, 13. Oktober 2026, 19 Uhr
Das Ungesagte
Dokumentarfilm
Deutschland 2025, 97 Min. (gekürzte Fassung)
Regie: Patricia Hector und Lothar Herzog
Podiumsgespräch: 
Patricia Hector, Lothar Herzog und 
Dr. Stephanie Bohra, Berlinweiße Schrift auf petrolfarbenem Hintergrund; folgender Text:

Dienstag, 24. November 2026, 19 Uhr
Holocaust-Gedenken von 1945 
bis zur Gegenwart
Podiumsgespräch 
Eva Berendsen, Frankfurt am Main
Dr. Elke Gryglewski, Celle
Dr. Martin Liepach, Frankfurt am Main
Einführung und Moderation: 
Prof. Dr. Martin Sabrow, Berlin


Dienstag, 26. Januar 2027, 19 Uhr
Der Weg zum Holocaust
Vortrag: Prof. Dr. Dieter Pohl, Klagenfurt
Moderation: Dr. Ulrich Baumann, Berlin
Mitveranstalterin: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas


auch als Livestream:
www.topographie.de/livestream
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Topographie des Terrors @topographie.de · 17/09/2026
📚 Unsere nächste Buchvorstellung widmet sich historischer Forschung in Comic-Form: Oberbrechen. Ein deutsches Dorf und seine Vergangenheit mit Dr. Stefanie Fischer, ZfA @tuberlin.bsky.social; Moderation: Dr. Sabine Kritter 🗓 Di. 22.09.26 🕖 19 Uhr Alle Infos: www.topographie.de/veranstaltun...
Buchcover zeigt eine gezeichnete Landschaft; in mittlerer Distanz sieht man ein Dorf mit einem Kirchturm im Zentrum. 
Aufschrift:

OBERBRECHEN
A German Village Confronts its Nazi Past
Stefanie Fischer - Kim Wünschmann
and Liz Clarke

Graphic History Series
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Topographie des Terrors @topographie.de · 04/09/2026
Das 21. polnische Filmfestival filmPOLSKA läuft ab 9. September - auch wir sind wieder mit einer Veranstaltung dabei: Katyń / Das Massaker von Katyn PL 2007, 117 Min., OmdU Regie: Andrzej Wajda anschließend Podiumsgespräch 📆 Do., 10.09.2026 🕖 19 Uhr Alle Infos: www.topographie.de/veranstaltun...
Die querformatige Festival-Grafik zeigt einen  liegenden groben Steinblock, dazu violette Schrift auf orangefarbenem Hintergrund, folgender Text:
[oben quer über die ganze Seitenbreite:]
filmPOLSKA
[zwei gestürzte Zeilen am linken Rand:]
Berlin
Potsdam
[zwei gestürzte Zeilen am rechten Rand:]
21. Polnisches 
Filmfestival
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Topographie des Terrors @topographie.de · 03/09/2026
Gemeinsam mit der @bpb.de und der Stiftung Deutsche Kinemathek laden wir ein zur Buchpräsentation: Muster der Propaganda. Filme des Nationalsozialismus von & mit Dr. Rainer Rother, moderiert von Dr. Elisa Jochum 📆 Dienstag, 8. September 🕖 19:00 Uhr Alle Infos: www.topographie.de/veranstaltun...
Cover des erwähnten Buches. Aufschrift:

Rainer Rother 
MUSTER
DER
PROPAGANDA
Filme des Nationalsozialismus

Hitlerjunge Quex
Triumph des Willens
Der Herrscher
Urlaub auf Ehrenwort

Gestaltet ist das Cover durch überlappende, prismenförmige Farbflächen, die an den Lichtpegel von Scheinwerfern erinnern. Dazwischen zwei Ausschnitte historischer Schwarz-Weiß-Fotografien, die Kamera-Teams bei Dreharbeiten unter freiem Himmel zeigen. (Es handelt sich um: Außenaufnahmen für den Film "Urlaub auf Ehrenwort" 1937 und Dreharbeiten für "Triumph des Willens" 1934)
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Topographie des Terrors @topographie.de · 27/08/2026
Am diesem Samstag ist wieder Lange Nacht der Museen #LNdMBerlin! Auf unserem Programm: Führungen durch die aktuelle Sonderausstellung „Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?“ um 20 / 21 / 22 / 23 Uhr um 20 + 21 Uhr führt der Kurator Christian Schmittwilken #LangeNachtderMuseen
Das Foto zeigt einen Blick in den Sonderausstellungsraum des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors: Schräg im Raum versetzt stehen weiße Panele, darauf historische Fotografien, Dokumente, Kartenmaterial und erläuternde Texte. 
Oben links im Bild ist ein großer roter Kreis eingeblendet, darin steht in weißer Schrift "Wir sind dabei! Lange Nacht der Museen 29.08.2026"

(Foto: Sebastian Eggler)
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Topographie des Terrors @topographie.de · 27/08/2026
In Deutschland stehen diese Verbrechen oft im Schatten anderer Gewaltverbrechen im besetzten Polen. Vorträge & Diskussion mit: Dr. habil. Tomasz Ceran, Pilecki-Institut Dr. Magdalena Sacha, Piasnitz-Museum Wejherowo Moderation: Robert Parzer, Deutsch-Polnisches Haus 4/5
Einladungskarte; am Kopf der Seite ein roter Querstreifen mit drei Zeilen weißer Schrift: 

Nach dem Überfall auf Polen: 
Deutsche Massenverbrechen im Herbst 1939 
Vorträge und Podiumsdiskussion

...darunter schwarz auf weiß folgender Text:

PROGRAMM

Begrüßung
Uwe Neumärker, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, 
Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum
Prof. Dr. Peter Oliver Loew, Deutsches Polen-Institut

Vorträge
Dr. habil. Tomasz Ceran, Institut des Nationalen Gedenkens
Dr. Magdalena Sacha, Piasnitz-Museum Wejherowo

Podiumsdiskussion
Dr. habil. Tomasz Ceran und Dr. Magdalena Sacha
Moderation: Robert Parzer, Deutsch-Polnisches Haus

Kleiner Empfang

...Darunter stehen die Logos der Veranstalter sowie das Logo des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
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Topographie des Terrors @topographie.de · 27/08/2026
Unsere erste Veranstaltung nach der Sommerpause – die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, @deplhaus.bsky.social & @dt-pl-institut.bsky.social laden ein: Nach dem Überfall auf Polen: Deutsche Massenverbrechen im Herbst 1939 Vorträge & Podiumsdiskussion 📆 Di 1.9.26 | 🕖 19:00 🧵1/5
Einladungskarte: Ein Farbfoto zeigt einen nächtlichen Wald; oberhalb und unterhalb des Fotos stehen rote Farbflächen (Querstreifen) mit folgendem Text:

Nach dem Überfall auf Polen: 
Deutsche Massenverbrechen im Herbst 1939
Vorträge und Podiumsdiskussion

1. September 2026, 19 Uhr 
Topographie des Terrors, Niederkirchner Str. 8, 10963 Berlin

Im Foto unten rechts steht der Bildnachweis "Quelle: Unsplash, Foto: Keagan Hanman"
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Topographie des Terrors @topographie.de · 24/08/2026
Alle Infos zur bundesweiten Kampagne #demokratierelevant gibt es im GedenkstättenForum: www.gedenkstaettenforum.de/aktivitaeten...
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Topographie des Terrors @topographie.de · 24/08/2026
...und setzen sich für demokratische Werte und die Unverhandelbarkeit von Menschenrechten ein. Die Kampagne #demokratierelevant – eine Initiative des Netzwerks Digital History and Memory #DigsMem und der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten – macht diese demokratierelevante Arbeit sichtbar!
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Topographie des Terrors @topographie.de · 24/08/2026
...weil sie ihrer geschichtsrevisionistischen Agenda widerspricht. Rechtsextremist:innen wollen deutsche Geschichte für ihre Zwecke umdeuten & verklären. Gedenkstätten und sind für sie gefährlich, denn sie arbeiten faktenbasiert, stehen für ein kritisches Geschichtsbewusstsein... #demokratierelevant
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Topographie des Terrors @topographie.de · 24/08/2026
📢 Gedenkstätten, Erinnerungsorte, Museen und andere demokratierelevante Orte stehen unter politischem und gesellschaftlichem Druck – nicht zuletzt durch die bevorstehenden Wahlen. Viele Akteur:innen stören sich an erinnerungspolitischer Arbeit, ... #demokratierelevant
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Topographie des Terrors @topographie.de · 26/06/2026
⚠️ Achtung: Wegen extremer Hitze bleibt unsere Open-Air-Ausstellung „Berlin 1933–1945“ im Ausstellungsgraben am Samstag + Sonntag, 27./28. Juni 2026, GESCHLOSSEN! ⛔️ Das Dokumentationszentrum selbst mit Dauer- und Sonderausstellung ist aber wie gewohnt von 10 bis 20 Uhr geöffnet. ✅️
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Topographie des Terrors @topographie.de · 25/06/2026
Vor 90 Jahren, im Sommer 1936, begann die SS in Oranienburg mit dem Aufbau des Konzentrationslagers Sachsenhausen, das sich bis 1945 zu einem der größten Lagerkomplexe im Deutschen Reich entwickelte. 🧵
Seite 2 der Einladung. Im Kopf der Seite steht wiederum der Titel der Veranstaltung. Darunter folgender Text:

Zum Thema:
Vor 90 Jahren, im Sommer 1936, begann die SS in Oranienburg mit dem Aufbau des Konzentrationslagers Sachsenhausen, das sich bis 1945 zu einem der größten Lagerkomplexe im Deutschen Reich entwickelte. 
Im Juli 1936 trafen die ersten 50 Häftlinge aus dem Konzentrationslager Esterwegen in Oranienburg ein, wo sie unter Zwang zum Aufbau des neuen Lagers Sachsenhausen herangezogen wurden.
Am 5. September 1936 erfolgte die offizielle Inbetriebnahme des Konzentrationslagers Sachsenhausen, das fortan eine zentrale Stellung im System der nationalsozialistischen Konzentrationslager einnahm. Durch die Auflösung anderer Konzentrationslager und der Verlegung ihrer Insassen stieg die Zahl der Häftlinge bereits Anfang 1937 auf über 1.600 an.
Unter schwersten Bedingungen errichteten diese einen weitläufigen Lagerkomplex, der neben dem eigentlichen Häftlingslager auch SS-Truppenbereiche, Wohnsiedlungen sowie zahlreiche infrastrukturelle und wirtschaftliche Einrichtungen umfasste.
Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Jahr 1945 wurden mehr als 200.000 Menschen aus zahlreichen europäischen Ländern im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Mehr als 50.000 von ihnen überlebten die Haft nicht.



Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen, stimmen Sie zu, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen.Seite 3 der Einladung. Im Kopf der Seite steht wiederum der Titel der Veranstaltung; weiter unten Datum, Uhrzeit, Veranstaltungsort. 
Dazu folgender Text:

PROGRAMM

Begrüßung 
Dr. Andrea Riedle, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors

Podium
Dr. Andrea Kaltofen, ehemalige Leiterin der Gedenkstätte Esterwegen
Dr. Astrid Ley, Vorsitzende der Ständigen Konferenz (2026) und Leiterin von Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
Prof. Dr. Johannes Tuchel, ehemaliger Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Moderation
Prof. Dr. Günter Morsch, ehemaliger Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum

Haus der Wannsee-Konferenz
Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Topographie des Terrors

...sowie das Logo des Zuwendungsgebers, Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
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Topographie des Terrors @topographie.de · 25/06/2026
Herzliche Einladung zur nächsten Veranstaltung: Die Gründung des KZ Sachsenhausen in Oranienburg vor 90 Jahren Podiumsgespräch mit Dr. Andrea Kaltofen, Dr. Astrid Ley, Prof. Dr. Johannes Tuchel; Moderation: Prof. Dr. Günter Morsch 📆 Di. 30.06. 🕖 19 Uhr Info: www.topographie.de/veranstaltun... 🧵
Einladung zur genannten Veranstaltung. Das Zentrum der Seite füllt eine historische Schwarz-Weiß-Fotografie; am unteren Rand die Bildunterschrift:
Häftlingsappell im neuen KZ Sachsenhausen, 1937, FSB-Archiv Moskau

Darüber und darunter stehen die Eckdaten zur Veranstaltung in weißer und schwarzer Schrift auf taupefarbenem Untergrund:

Vorträge und Diskussion
Die Gründung des KZ Sachsenhausen in Oranienburg vor 90 Jahren
Dienstag, 30. Juni 2026, 19 Uhr
Topographie des Terrors, Auditorium, Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin
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Topographie des Terrors @topographie.de · 23/06/2026
📢 HEUTE, 23.6., 19 Uhr – vor Ort bei uns und im #Livestream: Hören und Sprechen im Krieg. Alltagskommunikation im Nationalsozialismus 1939–1945 Gemeinsam mit @leibniz-ifz.bsky.social & Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung / cc @dgb-history.bsky.social ▶️ Livestream: www.youtube.com/watch?v=6mCg...
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Topographie des Terrors @topographie.de · 05/06/2026
Wir laden herzlich ein zur Buchpräsentation unseres Kollegen Dr. Sascha Steger, dessen Dissertation soeben im Metropol Verlag erschienen ist: Die Organisation der Gewalt. Kurt Daluege – Chef der Ordnungspolizei im NS-Staat 📆 Di. 09.06.26 🕖 19:00 Uhr Alle Infos: www.topographie.de/veranstaltun...
Cover des erwähnten Buches. Neben Name des Autors, Titel, Untertitel und Schriftzug des Metropol Verlags zeigt das Cover eine Schwarz-weiß-Fotografie: Kurt Daluege (im Auto stehend) inspiziert Ordnungspolizisten im Einsatz in den besetzten sowjetischen Gebieten, vermutlich Lettland, Sommer 1941. 
Bildquelle: BArch, Bild 121-1120.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 18/05/2026
Gemeinsam mit dem @mmzpotsdam.bsky.social laden wir ein: Erneuerung der alten Rechten. Nationalistische und rassistische Diskurse in Deutschland und Frankreich 1951–1971 Buchpräsentation von & mit Dr. Marie Müller-Zetzsche 📆 Di. 19.05.26 🕖 19:00 Uhr Alle Infos: www.topographie.de/veranstaltun...
Abbildung des Buchcovers aus dem Wallstein Verlag
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Topographie des Terrors @topographie.de · 13/05/2026
Unsere Ausstellung "Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt", soeben abgebaut im Stadtmuseum Halle, ist jetzt unterwegs nach Norddeutschland: Auf Einladung des Schleswig-Holsteinischen Landtags ist sie ab 28. Mai im Landeshaus #Kiel zu sehen. Eröffnung am 27.05.26: www.landtag.ltsh.de/aktuelles/ve...
Eine historische Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt Reinhard Heydrich (links) und Eduard Strauch vor dem Quartier der Einsatzgruppe II in Tschenstochau (Südpolen), Anfang September 1939. Beide tragen Uniform; im Hintergrund sind weitere Männer zu sehen.
Der Titel der Ausstellung liegen als Schrift über dem Bild. Oben links ist das Logo des Schleswig-Holsteinischen Landtags eingebaut.

Bildnachweis für das Foto: (c) Studio Friedrich Franz Bauer, Abdruck in der Zeitschrift „Böhmen und Mähren“, Ausgabe 5/1941.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 12/05/2026
Volles Haus heute Abend bei der 1. Begleitveranstaltung zur Sonderausstellung "Der Holocaust - Was wussten die Deutschen?". Wir freuen uns sehr über das große Interesse - und darüber, drei ausgewiesene Expert*innen auf dem Podium begrüßen zu dürfen: Mary Fulbrook, Peter Longerich, Bernward Dörner.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 06/05/2026
📢 Übrigens: Unsere Wanderausstellung „Der Volksgerichtshof 1934 bis 1945. Terror durch ‚Recht‘“ ist vom 13. Mai bis 27. September 2026 im Memorium Nürnberger Prozesse #Nürnberg zu sehen. Eröffnung: 📆 Di. 12. Mai 🕖 19 Uhr um Anmeldung wird gebeten Alle Infos: museen.nuernberg.de/memorium-nue...
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Topographie des Terrors @topographie.de · 29/04/2026
Wir trauern um unseren ehemaligen Kollegen Klaus Hesse, der am 31. März 2026 verstarb. Ein Nachruf von Ulrich Tempel, Archivar der Stiftung Topographie des Terrors: www.topographie.de/stiftung/zum... 🧵 1/3
Das Foto zeigt Klaus Hesse an einem weißen Tisch vor einem Mikrofon sitzend; aufgenommen bei einer Veranstaltung im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 17/04/2026
Gemeinsam mit @chbeckliteratur.bsky.social laden wir ein: Franco. Der ewige Faschist. Eine Biografie Buchvorstellung mit Prof. Dr. @tillkoessler.bsky.social & Prof. Dr. Stefanie Middendorf 📆 Di 21.4. 🕖 19 Uhr ▶️ #Livestream: www.youtube.com/@topographie... Info: www.topographie.de/veranstaltun...
Abbildung des Buchcovers.
Der Titel "Franco" steht in großen roten Buchstaben; restliche Beschriftung in weißer Schrift auf Schwarzweiß-Fotografie: Offizielles Portrait Francisco Francos in Uniform (1939), © ullsteinbild.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 12/04/2026
Wir laden ein zur Buchpräsentation: Macht auf Zeit. Die Gestapo München Autor Erich Kasberger im Gespräch mit unserer Direktorin Dr. Andrea Riedle 📆 Di 14.04.2026 🕖 19 Uhr ▶️ auch im #Livestream: www.youtube.com/@topographie... Alle Infos: www.topographie.de/veranstaltun...
Abbildung des Buchcovers
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Topographie des Terrors @topographie.de · 04/04/2026
What did the Germans know about the Holocaust while it was happening? – Berlin tour guide, podcaster & video content creator @jonnywhitlam.bsky.social has visited our new exhibition on that topic to find out. Original post on Instagram: www.instagram.com/reel/DWs2gR9...
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Topographie des Terrors @topographie.de · 03/04/2026
Das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors ist auch über die Osterfeiertage täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung (60 Min., kostenlos, ohne Anmeldung) gibt es wie an jedem Wochenende: - auf Deutsch: Sa+So, 14 Uhr - auf Englisch: Sa+So, 15:30 Uhr
Schrift in weißen und roten Großbuchstaben auf einer Glasscheibe, in der sich große Gebäude auf der anderen Straßenseite spiegeln. Die Beschriftung lautet:

Dauerausstellung Topographie des Terrors 
Eintritt frei | Admission free Blick in die Dauerausstellung im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. Von der Decke hängen weiße und orangene Ausstellungstafeln, darauf viele Shwarzweiß-Fotografien und kurze Texte. Einige Personen stehen oder sitzen zwischen den Tafeln und lesen/beteachten sie. Im Vordergrund hängt eine große orangene Tafel, die einen Kapitelanfang markiert; sie trägt die Ziffer 3 und ist überschrieben mit: "Terror, Verfolgung und Vernichtung im Reichsgebiet". Vor einer bodentiefen Fensterfront hängt ein schmales, hochformatiges Banner, das vom Boden bis zur Decke reicht. Es zeigt eine Schwarzweiß-Fotografie und weiße Schrift auf petrolfarbenem Untergrund. Aufschrift:
Der Holocaust- Was wussten die Deutschen? 
The Holocaust - What Did the Germans Know?
bis 31.01.2027
Sonderausstellung | Special exhibition
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Topographie des Terrors @topographie.de · 27/03/2026
Das Highlight der Woche für die Pressereferentin: Wenn es die neue Sonderausstellung in die 20-Uhr-Tagesschau schafft! 🎉 Video verfügbarbis 31.03.26: 📺▶️ www.tagesschau.de/tagesschau_2...
Screenshot von der Website tagesschau.de. Unter der Überschrift "Ausstellung: Der Holocaust.- Was wussten die Deutschen?" ist der zugehörige Beitrag aus der 20-Uhr-Tagesschau vom 24.03.2026 als Video eingebunden. Man sieht im Vordergrund rechts die Moderatorin im Studio stehen; hinter ihr wird ein Bild aus dem Ausstellungsraum eingeblendet: Darauf ist die Intro-Tafel der Ausstellung zu sehen, mit dem Ausstellungstitel und Text darunter. Davor steht ein lesender Besucher den man von hinten sieht - ein Herr mit Mantel, Hut und buntem Schal.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 26/03/2026
„Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?“ läuft bis zum 31. Januar 2027, geöffnet täglich von 10 bis 20 Uhr. Alle Infos – zur Ausstellung, zum Begleitprogramm, zu buchbaren Führungen, zum Katalog – unter: www.topographie.de/ausstellunge...
Vor einer Beton-Wand steht ein hellgrauer Flyer-Ständer; darin stecken in 2 Reihen à 3 Fächeren die Flyer zur Sonderausstellung.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 26/03/2026
Das dritte Kapitel, „Vom Puzzleteil zum Bild“, nimmt drei Personen in den Blick, die aktiv Informationen sammelten, miteinander abglichen und so zu einer Art Gesamtbild der NS-Verbrechen kamen. Es belegt, dass die Menschen durchaus von den Verbrechen wissen konnten – wenn sie es denn wollten. 🧵
Blick in den Ausstellungsraum: Stellwände in Weiß, Hellgrau und Schwarz. Eine schwarze Wand in der Mitte des Bildes trägt die Überschrift "Vom Puzzleteil zum Bild"; auf einer hellgrauen Wand rechts steht in großformatiger Schrift "Anna Haag 1888-1982", darunter mehrere große Schwarz-Weiß-Fotografien.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 26/03/2026
Teil 2 „Hinweise im Alltag“, zeigt exemplarisch, welche Informationen, Gerüchte und Hinweise in der Bevölkerung kursierten und an welchen Orten die Menschen mit solchen Informationen in Berührung kommen konnten: Auf der Straße, zu Hause, in der Kirche, auf der Arbeit oder im Zug. 🧵
Blick in den Ausstellungsraum: Weiße Stellwände auf weißen Stützen, teils mit angeschrägen Kanten, schräg zueinander aufgestellt, so dass ein verschachtelter Eindruck entsteht. Neben Texten und historischen Fotos sind an den Stellwänden mehrere Original-Objekte in Glasvitrinen zu sehen: Ein "Volksempfänger", ein Briefumschlag, Teile eines Porzellan-Service. Im Vordergrund steht eine junge Frau an einer Hörstation; im Hintergrund ein junger Mann an einem Medientisch.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 26/03/2026
Die Ausstellung besteht aus 3 Teilen: „Propaganda“ beleuchtet, was das NS-Regime selbst über die Verbrechen verlautbaren ließ und wie es seine Aktionen öffentlich inszenierte. Was konnte die Bevölkerung Zeitungen und Radioansprachen entnehmen oder in der Öffentlichkeit mit eigenen Augen sehen? 🧵
Blick in den Ausstellungraum: Im Vordergrund einige pastellgrüne Schautafeln aus dem Ausstellungskapitel "Propaganda"; jede davon trägt eine Jahreszahl in großformatige Ziffern (1939 - 1941 - 1942/43), dazu Text und historisches Bildmaterial. Im Hintergrund sind drei Besucher*innen eim Betrachten der Ausstellung zu sehen.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 26/03/2026
📢 Seit gestern geöffnet: Unsere neue Sonderausstellung Der Holocaust – Was wussten die Deutschen? Sie stellt die Frage ins Zentrum, was im Deutschen Reich zu welcher Zeit über den Völkermord an den europäischen Jüdinnen & Juden und weitere Massenverbrechen bekannt war oder gewusst werden konnte. 🧵
Das Key Visual zur Ausstellung zeigt den Ausschnitt einer historischen Schwarz-Weiß-Fotografie, teilweise überdeckt von angeschrägten, petrolfarbenen Flächen, darauf der Ausstellungstitel in deutsch & englisch sowie die Laufzeit der Ausstellung in weißer Schrift. Auf dem Foto ist ein Mann in Hut und Anzug zu sehen, der eine Anstecknadel mit Hakenkreuz am Revers trägt, daneben weitere Personen im Anschnitt. 
Das Foto zeigt Bürger bei einer Versteigerung jüdischen Eigentums in der Gegend von Hanau im Jahr 1942. Quelle: Medienzentrum Hanau Bildarchiv, Foto: Franz Weber.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 24/02/2026
📢 Unsere erste Veranstaltung im März: Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung, Verwaltung und Kollaboration Buchpräsentation: PD Dr. Grzegorz Rossoliński-Liebe Moderation: Dr. Markus Nesselrodt 📆 Di., 3.3.26 🕖 19 Uhr ❗Anmeldung erforderlich Infos: www.topographie.de/veranstaltun...
Cover des erwähnten Buchs
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Topographie des Terrors @topographie.de · 23/02/2026
Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße Der Initiativkreis & die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden herzlich zur Gedenkveranstaltung ein: 📆 Do 26.02.26 🕖 16 Uhr 📍 Große Hamburger Str./ Rosenstraße Info: www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltun...
Grafik mit Schrift auf Farbflächen und Foto.
Das Foto zeigt einen Detail-Ausschnitt des von Denkmals „Frauenprotest 1943" von Ingeborg Hunzinger zur Erinnerung an den Rosenstraßen-Protest in Berlin. An der Skulptur liegt eine weiße Rose.
Oberhalb und unterhalb des Fotos stehen Titel / Datum / Uhrzeit / Ort der Gedenkveranstaltung.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 18/02/2026
‪ 📢 Wir laden ein zur Buchpremiere: Die Abschottung der Welt. Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen 1933–1945 von & mit PD Dr. Susanne Heim Moderation: Dr. Eva-Maria Schnurr @emschnurr.bsky.social 📆 Di 24.2.26 🕖 19 Uhr ▶️ mit #Livestream❗ Alle Infos: www.topographie.de/veranstaltun... 🧵
Cover des erwähnten Buchs aus dem Verlag C. H. Beck
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Topographie des Terrors @topographie.de · 16/02/2026
Gemeinsam mit dem Museum Berlin-Karlshorst laden wir ein: Armee des Rückzugs. Die Wehrmacht an der Ostfront 1941–1945 Buchpräsentation: Dr. Christian Stein Moderation: Dr. Jörg Morré 📆 Di 17.02.26 🕖 19 Uhr ▶️ #Livestream: www.youtube.com/watch?v=zLii... Infos: www.topographie.de/veranstaltun...
Abbildung des Buchcovers. 
In der unteren Hälfte weiße Schrift auf dunkelrotem Untergrund:

Christian Stein
Armee des Rückzugs
Die Wehrmacht an der Ostfront 1941–1945
Wallstein

Die obere Hälfte füllt eine Schwarz-Weiß-Fotografie: Sie zeigt Soldaten der Waffen-SS vor einem brennenden Gebäude (Bauernhaus); Datierung: Februar/März 1943; Bildquelle: Bundesarchiv
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Topographie des Terrors @topographie.de · 10/02/2026
Heute Abend bei uns vor Ort & im #Livestream: Franz Stangl. Kommandant der Vernichtungslager Sobibor und Treblinka Buchpräsentation: Dr. Florian Gregor Moderation: Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt 📆 Di 10.2.26 🕖 19 Uhr 📺 Live: www.youtube.com/watch?v=VcmL... Info: www.topographie.de/veranstaltun...
Abbildung des Buchcovers. Weiße und orangene Schrift auf braun-grauem Untergrund:

Studien zu Holocaust und Gewaltgeschichte 9

Florian Gregor

Franz Stangl (1908-1971):
Leben - Biografische Erzählung - Rezeption
Annäherung an einen Täter

Metropol
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Topographie des Terrors @topographie.de · 09/02/2026
‼️Unsere Ausstellung "Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt" ist zum ersten Mal außerhalb Berlins zu sehen: 📆 13.02.-10.05.26 📍Stadtmuseum #Halle Ergänzt durch die Werkstattausstellung "Spuren in Halle. Zum Forschen und Mitmachen" des Stadtmuseums. Alle Infos: stadtmuseumhalle.de/reinhard-hey...
Querformatiger Ausschnitt einer historischen Schwarz-Weiß-Fotografie: Das Bild zeigt Reinhard Heydrich (links) und Eduard Strauch vor dem Quartier der Einsatzgruppe II in Tschenstochau (Südpolen), Anfang September 1939. Beide tragen Uniform; im Hintergrund sind weitere Männder zu sehen.

Die Titel der beiden genannten Ausstellungen liegen als Schrift über dem Bild.

Bildnachweis für das Foto: (c) Studio Friedrich Franz Bauer, Abdruck in der Zeitschrift „Böhmen und Mähren“, Ausgabe 5/1941.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 27/01/2026
HEUTE 📆 27.01.2026 | 🕖 19 Uhr bei uns: Zeitzeuginnengespräch am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus Das Massaker von Babyn Jar 1941 Switlana Petrowskaja im Gespräch mit Dr. Babette Quinkert Einführung: Dr. Christian Schmittwilken Alle Infos: www.topographie.de/veranstaltun...
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Topographie des Terrors @topographie.de · 20/01/2026
HEUTE 🕖 19 Uhr bei uns: Krieg, Bewegung und extreme Gewalt. Die Auflösung des Konzentrationslagers Sachsenhausen 1945 Buchvorstellung von & mit Janine Fubel @rymden.bsky.social Moderation: Prof. Claudia Bruns in Kooperation mit @sachsenhausen.bsky.social Info: www.topographie.de/veranstaltun...
Cover des erwähnten Buches. Eine schwarz-weiß-Fotografie zeigt eine große Gruppe von Menschen, teils stehend, teils sitzend/liegend im Gelände hinter einem Maschendrahtzaun.
 
Bildquelle: Willy Pfister (21.04.1945), World War II. Death march from the Oranienburg-Sachsenhausen to the Wittstock concentration camps, ICRC Genf, V-P-HIST-01548-08.

Cover-Aufschrift in weißer und roter Schrift: 
Janine Fubel
Krieg, Bewegung 
und extreme Gewalt
Die Auflösung des 
Konzentrationslagers 
Sachsenhausen 
1945

Wallstein
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Topographie des Terrors @topographie.de · 13/01/2026
Zum ganzen Text geht es hier: #OffenerBrief www.gedenkstaettenforum.de/gedenkstaett... 🧵4/4
Ein AI-generiertes Schwarzweiß-Bild einer Person in gestreifter KZ-Häftlingskleidung. Aufschrift: "Fake-KI-Bilder verzerren Geschichte."
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Topographie des Terrors @topographie.de · 19/12/2025
Nur noch bis 11. Januar ist die aktuelle Sonderausstellung des Schulmuseums der @fau.de Nürnberg bei uns zu sehen (bevor sie nach Frankfurt/M. weiterwandert): „Die Nazis waren ja nicht einfach weg.“ Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945 www.topographie.de/ausstellunge...
Blick in den Ausstellungsraum. Eine Besucherin hört an einer Medienstation Video-Interviews mit Schüler*innen an, die an der Erarbeitung der Ausstellung beteiligt waren. Im Hintergrund steht ein Besucher steht lesend vor einer Ausstellungstafel. 

Foto (c) Sebastian Eggler / Stiftung Topographie des Terrors
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Topographie des Terrors @topographie.de · 19/12/2025
An 3 von 365 Tagen bleibt das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors geschlossen: Am 24. Dezember, 31. Dezember und 1. Januar. Davor, danach und dazwischen sind unsere Ausstellungen täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr für Sie geöffnet.
Eine Luftaufnahme vom Dokumentationszentrum Topographie des Terrors an einem sonnigen Wintertag; das Flachdach des Gebäudes und das umliegende Gelände sind leicht von Schnee bedeckt. Im Hintergrund sieht man den Gropius Bau, das Abgeordnetenhaus von Berlin und das Gebäude des heutigen Bundesministeriums der Finanzen (ehemals Reichsluftfahrtministerium). 

Text im Bild:
Frohe Festtage und alles Gute 
für das neue Jahr 2026
wünscht Ihnen das Team
der Stiftung Topographie des Terrors
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Topographie des Terrors @topographie.de · 19/12/2025
📢 Save the date - unsere erste Veranstaltung im neuen Jahr: 🗓 Di., 13.01.2026 🕖 19 Uhr Otto Dibelius (1880–1967). Neue Forschungen zu einer protestantischen Jahrhundertfigur Mit @lukasbormann.bsky.social , Manfred Gailus & Sarah-Magdalena Kingreen Alle Infos: www.topographie.de/veranstaltun...
Abbildung des Buchcovers. Eine Schwarzweiß-Fotografie zeigt den Theologen Dibelius auf einer Kanzel. 
Aufschrift:

Otto Dibelius 
Neue Forschungen zu einer protestantischen Jahrhundertfigur

Herausgegeben von Lukas Bormann und Manfred Gailus

Christentum in der modernen Welt 

Mohr Siebeck
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Topographie des Terrors @topographie.de · 19/12/2025
Neben dem klassischen Berichtsteil beider Häuser - Topographie des Terrors & @dznsza.bsky.social - enthält der Bericht 10 Namensbeiträge unserer Kolleg*innen, in denen sie »Einblicke« in besondere Themen, Projekte o. Recherchen gewähren, mit denen sie im Berichtszeitraum befasst waren - lesenswert!
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis des Berichts: 

»Einblicke« 
[jeweils mit Titel und Name Autor*in]

- Die »Ausbürgerungskartei« • Sascha Steger

- Recherchen für die Ausstellung zu Reinhard Heydrich:  Lina Heydrichs Kampf um Versorgungsansprüche • Andreas Mix

- Inklusive Erinnerungskultur im Fokus: Rückblick auf eine  besondere Veranstaltung in der »Topographie des Terrors« • Sarah Rehberg 

- Angriffe auf die Weimarer Demokratie: Ein neues Seminarangebot im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors • Jan Martin Ogiermann 

- Berlin – Prag – Jerusalem – und wieder Berlin. Die Reise eines geraubten Buches aus der Bibliothek des  Dokumentationszentrums • Dr. Sebastian Seibert

- Kulturkampf von Rechts: Gefahren und Gegenstrategien. 12. GedenkstättenKonferenz im September 2024 in Weimar • Cornelia Siebeck, Dr. Julana Bredtmann 

- Die Eröffnung der Ausstellung  »Preußen – Versuch einer Bilanz« 1981 • Ulrich Tempel

- Nach 1945 in Berlin verbliebene Zwangs arbeiter*innen: Ein Werkstattbericht anhand der Biografie von Guido Greco • Simon Stöckle 

- Von Thessaloniki über Schöneweide zum Bundestag – Eine deutsch-griechische Jugendbegegnung • Tanja Vaitulevich, Isabell Jablonski 

- Fotografien von Alexander Frank (1912–1998) – Der Weg einer Schenkung in die Sammlung • Mia Schmidt
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Topographie des Terrors @topographie.de · 19/12/2025
Rückschau zum Jahresausklang: Im Zweijahresrhythmus veröffentlicht die Stiftung Topographie des Terrors ihren Tätigkeitsbericht. Der Bericht 2023-2024 ist kürzlich erschienen und steht zum Download auf unserer Website: www.topographie.de/stiftung/sti...
Buchcover des Tätigkeitsberichts 2023-2024 der Stiftung Topographie des Terrors. Titel in weißer Schrift. Das ganzseitige Cover-Foto zeigt eine Ansicht aus der Dauerausstellung des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors: eine Betonwand, an der die Jahreszahl 1945 als Relief angebracht ist. Im Vordergrund ist angeschnitten die Ecke eines flachen Ausstellungselements zu sehen. Schräg einfallendes Sonnenlicht mit Schattenwurf der metallenen Lamellenfassade des Gebäudes. Die Ziffer 24 liegt als grafisches Schmuckelement großformatig über dem Bild. Das Cover ist in einem hellen Taubenblau gehalten.
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Topographie des Terrors @topographie.de · 10/12/2025
Mit seinem Buch "The Symphony Concert in Nazi Germany" (2025) legt @neilgregor.bsky.social eine Sozial- und Kulturgeschichte des Konzertbesuchs im nationalsozialistischen Deutschland vor. Auf der Grundlage bisher unerschlossener Archivbestände von Orchestern in ganz Deutschland... 🧵2/4
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Topographie des Terrors @topographie.de · 17/11/2025
‪ Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum lädt ein zum Vortrag mit Podiumsdiskussion: Erinnerungskultur in Ungarn. Zwischen Verdrängung und Verantwortung 📆 Di., 18.11.2025 🕖 19:00 Uhr 📍 Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Alle Infos: www.topographie.de/veranstaltun...
Einladungskarte zur genannten Veranstaltung - Vorderseite:
Ein Farbfoto zeigt ein städtisches Flussufer mit dem Denkmal "Schuhe am Donauufer" in Budapest.
Bildnachweis: (c) Stiftung für die ermordeten Juden Europas


Dazu der Text: 
Erinnerungskultur in Ungarn
Zwischen Verdrängung und Verantwortung
Vortrag und Diskussion
18. November 2025, 19 Uhr 
Topographie des Terrors, Auditorium, Niederkirchner Str. 8, 10963 BerlinDie zweite Seite der Einladungskarte mit folgendem Text:

Zum Thema
Ungarn nahm am Zweiten Weltkrieg an der Seite der Achsenmächte teil – vor allem mit dem Ziel, nach dem Ersten Weltkrieg verlorene Gebiete zurückzugewinnen. Bereits Ende der 1930er Jahre hatte sich das Land dem nationalsozialistischen Deutschland angenähert und immer restriktivere antijüdische Gesetze erlassen. Während des Krieges starben viele jüdische Männer im Arbeitsdienst bei der Armee, und ungarische Truppen verübten Kriegsverbrechen in besetzten Gebieten. Nach dem Einmarsch der Wehrmacht im März 1944 führten die deutschen Besatzer mit aktiver Hilfe ungarischer Behörden Massendeportationen vor allem in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau durch. Mehr als eine halbe Million Juden aus Ungarn kamen im Holocaust ums Leben. 

Dennoch erlebten Zehntausende Juden in Budapest die Befreiung des Ghettos durch die Rote Armee Anfang 1945, womit die ungarische Hauptstadt die einzige Großstadt Mitteleuropas war, in der nach dem Krieg noch eine große jüdische Gemeinde existierte. Sie prägte – mit Ausnahme der stalinistischen Jahre (1949 bis 1956) – das Gedenken an die Opfer des Holocaust auch während der Jahrzehnte der kommunistischen Diktatur mit. 

So entwickelte sich eine vielschichtige Erinnerungskultur, die seit 1989 ständigen Veränderungen unterworfen ist. Zwar entstanden zahlreiche Gedenkorte, aber der Kampf um die historische Deutungshoheit und der Streit um das Ausmaß der ungarischen Mitverantwortung prägen das stark polarisierte Land bis heute. 



Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen, stimmen Sie zu, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen.Die dritte Seite der Einladungskarte enthält das Programm:

Begrüßung:
Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum (2025)

Einführung:
Dr. Éva Kovács, Soziologin, Wiener Wiesenthal Institute for Holocaust Studies, Wien, ELTE - TK Budapest

Podium:
Rachel Paetzke, Museumspädagogin im Holocaust Memorial Center in Budapest
und
Dr. Éva Kovács

Moderation:
Adam Kerpel-Fronius, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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