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MMZ Potsdam

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Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien, @unipotsdam und Selma Stern Zentrum für jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Forschung, Lehre, digitale Angebote, Podcast und mehr zu europäisch-jüdischer Geschichte. www.mmz-potsdam

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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 02/10/2026
Neue Folge online! In der zweiten Episode kommen Sophie Fetthauer und Friedrich Geiger ins Gespräch über die Chancen und Herausforderungen des Langzeitprojektes „NS-Verfolgung und Musikgeschichte“. Link: t1p.de/cyp19
Wir begrüßen Sie ganz herzlich zu einer neuen Folge unserer aktuellen Podcaststaffel von Jüdische Geschichte Kompakt, dem Gemeinschaftsprojekt des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien (Potsdam) und des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden (Hamburg). 

Mit der 19. Staffel zum Thema „(Un-)erhörte Geschichte. Einblicke in aktuelle musikhistorische Projekte“ gehen die Kurator:innen Anna Menny und Björn Siegel (beide IGdJ) zusammen mit ihren Gesprächspartner:innen Fragen nach der Relevanz und Wirkmächtigkeit von Musik nach. In der nun online gehenden zweiten Episode kommen sie mit Sophie Fetthauer (Universität Hamburg) und Friedrich Geiger (Hochschule für Musik und Theater München) ins Gespräch, diskutieren über die Chancen und Herausforderungen des Langzeitprojektes „NS-Verfolgung und Musikgeschichte“ und geben Einblicke in die Besonderheiten der Recherche-Möglichkeiten und Quellenbestände im „Lexikon verfolgter Musikerinnen und Musiker der NS-Zeit“ (LexM).

Sie zeigen so auf, welche langfristigen Konsequenzen die NS-Verfolgung für das Verständnis von Musikgeschichte bis heute hat, und wie sehr die biographische Erforschung Einzelner auch Einblicke in gesamtgesellschaftliche Prozesse wie auch Vorstellungen gibt. In den Forschungsprojekten zu einzelnen lokalen bzw. nationalen Gegebenheiten (z.B. Italien als Fluchtland), zur Bedeutung von verschiedenen Repertoires (z.B. Wagner) und auch zur Rezeptionsgeschichte von einzelnen Musiktraditionen und -genres (z.B. Musikkritik) werden die Impulse sichtbar, die das Langzeitprojekt leisten kann.  

Wir wünschen Ihnen ein erkenntnisreiches Zuhören – bleiben Sie gesund und interessiert; wir hören uns!

Ihr Team von Jüdische Geschichte Kompakt
032
MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 01/10/2026
#mitdabei! Am 9.Oktober von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr: Workshop des Hamburger Bildungsprojekts #Geschichtomat (Carmen Bisotti, Projektleiterin) zum Thema "Jüdische Geschichte mit digitalen Hilfsmitteln lehren." Anmelden: tagungen-mmz@uni-potsdam.de #JewDacta #mitdabei
Sei #mitdabei! 
Was: JewDacta 2026: Vermittlung von jüdischer Geschichte in schulischer und außerschulischer Bildung.
Wann: 8./9.Oktober 2026
Wo: Brandenburg Museum, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam
Anmeldung: tagungen-mmz@uni-potsdam.de
Wie geht lokale Geschichte? Und geht das digital? Das Hamburger Bildungsprojekt #Geschichtomat (Carmen Bisotti, Projektleiterin) ist bei uns zu Gast und gibt einen Workshop zum Thema "Jüdische Geschichte mit digitalen Hilfsmitteln lehren."  
Das Programm der #JewDacta und alle spannenden Akteure stellen wir euch in den nächsten Wochen auf allen unseren Social Media Kanälen vor!
Seid #mitdabei und meldet euch unter tagungen-mmz@uni-potsdam.de an!
Wir freuen uns auf euch!
#JewDacta #mitdabei #mosesmendelssohn #geschichte #jüdisch #Fortbildung #Gegenwart
001
MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 30/09/2026
Taz Talk mit Miriam Rürup zum Thema "Staatenlosigkeit und Visionen von Zugehörigkeit" im Rahmen der "Digital Lecture Series" des Jüdischen Museums Berlin „Menschenrechte als letzte Utopie? Migration und jüdische Geschichte.“ Hier ansehen: www.youtube.com/watch?v=HgrT...
Neuer Taz Talk mit Miriam Rürup zum Thema "Staatenlosigkeit und Visionen von Zugehörigkeit" im Rahmen der "Digital Lecture Series" des Jüdischen Museums Berlin : „Menschenrechte als letzte Utopie? Migration und jüdische Geschichte“ 

Was bedeutet Staatenlosigkeit und welche lebensweltlichen Konsequenzen hat dieses Massenphänomen noch? 

Hier diesen Taz Talk ansehen: 
https://www.youtube.com/watch?v=HgrTyuxUFTg

Artikel in der Taz:  Staatenlosigkeit und Visionen von Zugehörigkeit

https://taz.de/HEUTE-taz-Talk-x-Juedisches-Museum-Berlin/!vn6182770/
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 30/09/2026
#mitdabei: Am Freitag den 9. Oktober richtet das Jüdische Museum Augsburg Schwaben ein Werkstattgespräch zur neuen Dauerausstellung mit dem Thema "800 Jahre Geschichte, 200 qm Ausstellung" aus. Seid #mitdabei und meldet euch unter tagungen-mmz@uni-potsdam.de an!
Sei #mitdabei !
Was: JewDacta 2026: Vermittlung von jüdischer Geschichte in schulischer und außerschulischer Bildung.
Wann: 8./9.Oktober 2026 
Wo: Moses Mendelssohn Zentrum für Europäisch Jüdische Studien. Am Neuen Markt 8, 14467 Potsdam
Anmeldung: tagungen-mmz@uni-potsdam.de 

Am Freitag den 9. Oktober richtet das Jüdische Museum Augsburg Schwaben ein Werkstattgespräch zur neuen Dauerausstellung mit dem Thema "800 Jahre Geschichte, 200 qm Austellung" aus. 

Das Programm der #JewDacta und alle spannenden Akteure stellen wir euch in den nächsten Wochen auf allen unseren Social Media Kanälen vor!

Seid #mitdabei und meldet euch unter tagungen-mmz@uni-potsdam.de an!
Wir freuen uns auf euch!

 
#JewDacta #mitdabei #mosesmendelssohn #geschichte #jüdisch #Fortbildung #Gegenwart
012
MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 28/09/2026
#mitdabei Am 9. Oktober von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr: Workshop zu "Bergleute, Politikerinnen, Fußballer in Geschichte und Gegenwart. Biografiearbeit im Jüdischen Museum Westfalen" vom Jüdischen Museum Westfalen (Mareike Fiedler) Anmelden: tagungen-mmz@uni-potsdam.de an! #JewDacta #mitdabei
Sei #mitdabei !
Was: JewDacta 2026: Vermittlung von jüdischer Geschichte in schulischer und außerschulischer Bildung.
Wann: 8./9.Oktober 2026 
Wo: Moses Mendelssohn Zentrum für Europäisch Jüdische Studien. Am Neuen Markt 8, 14467 Potsdam
Anmeldung: tagungen-mmz@uni-potsdam.de 

Am Freitag den 9. Oktober richtet das Jüdische Museum Westfalen (Mareike Fiedler) von 9:00 bis 12:00 Uhr einen Workshop zum Thema "Bergleute, Politikerinnen, Fußballer in Geschichte und Gegenwart. Biografiearbeit im Jüdischen Museum Westfalen" aus. 

Das Programm der #JewDacta und alle spannenden Akteuere stellen wir euch in den nächsten Wochen auf allen unseren Social Media Kanälen vor!

Seid #mitdabei und meldet euch unter tagungen-mmz@uni-potsdam.de an!
Wir freuen uns auf euch!

 
#JewDacta #mitdabei #mosesmendelssohn #geschichte #jüdisch #Fortbildung #Gegenwart
011
MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 24/09/2026
Wir laden ein: Buchvorstellung mit den Herausgebern Tobias Johann und Andreas Borsch Freitag, 9. Oktober 2026, 19.30 Uhr Buchladen Sputnik, Charlottenstr. 28, Potsdam #Geschichte #Buchvorstellung #Sputnik
Wir laden ein:
Buchvorstellung mit den Herausgebern Tobias Johann und Andreas Borsch
Freitag, 9. Oktober 2026, 19.30 Uhr
Buchladen Sputnik, Charlottenstr. 28, Potsdam

Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk

In nahezu allen Gesellschaftsbereichen erleben wir derzeit einen rasanten Anstieg von Antisemitismus. Darauf weisen aktuelle Forschungsergebnisse ebenso hin wie Statistiken von Melde- und Beratungsstellen wie RIAS und OFEK. Besonders bemerkenswert ist die Zunahme judenfeindlicher Vorfälle in alternativen und sich progressiv gebenden Milieus, die sich in ihrer Selbstwahrnehmung oftmals immun gegenüber solchen Tendenzen wähnen.

In diesem Buch fragen sich die Autor:innen, wie eine Subkultur wie Punk, deren Geschichte und Gegenwart maßgeblich auch von jüdischen Protagonist:innen geprägt wurde und wird, anfällig für antisemitische Dynamiken werden konnte? Inwiefern setzen sich Punks gegen Antisemitismus zur Wehr? Wie erleben jüdische Punks – auch in Deutschland – die Entwicklungen seit dem Siebten Oktober? Was macht Subkulturen wie Punk dennoch auch für Juden und Jüdinnen noch immer attraktiv? Kann Punk ein Reservoir sein, für eine Kritik und Bekämpfung des Antisemitismus auf der Höhe der Zeit?

Das Buch ist 2026 im Verbrecher Verlag erschienen.

Die Buchvorstellung ist eine Kooperation des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien mit dem Buchladen Sputnik.

#Geschichte #Sputnik #Buchvorstellung #MMZ
073
MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 23/09/2026
Seid auch #mitdabei! Was: JewDacta 2026: Vermittlung von jüdischer Geschichte in schulischer und außerschulischer Bildung. Wann: 8./9.Oktober 2026 Wo: Brandenburg Museum, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam Anmeldung: tagungen-mmz@uni-potsdam.de
Seid auch #mitdabei! 
Was: JewDacta 2026: Vermittlung von jüdischer Geschichte in schulischer und außerschulischer Bildung.
Wann: 8./9.Oktober 2026
Wo: Brandenburg Museum, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam
Anmeldung: tagungen-mmz@uni-potsdam.de

An der Schnittstelle zwischen Forschung, Schule und Öffentlichkeit richtet das MMZ erstmalig die "JewDacta" aus. Als Miniaturausgabe an den Klassiker "Didacta" angelehnt treffen sich Expert:innen der schulischen und außerschulischen Bildung und gehen mit Lehrer:innen in den Dialog. Ziel ist es, den Status Quo über jüdische Themen im historischen Lernen zu diskutieren und Austausch zu fördern. Alle Programmpunkte können ohne Vorkenntnisse in der jüdischen Geschichte und Gegenwart besucht werden.
Seit 2025 bietet das MMZ Fortbildungen für Lehrkräfte zur Vermittlung jüdischer Geschichte und Gegenwart in Brandenburg an. Wesentlich ist hierbei die gesellschaftliche Zuschreibung von Jüdinnen:Juden in einer reine Opferposition aufzulösen und breiteres Wissen zu jüdischem Leben anzubieten. Die dazu entwickelten didaktischen Materialien für den Schulunterricht werden online und gedruckt veröffentlicht. Die Fortbildungen werden über das Landesinstitut für Schule und Lehrkräfteausbildung beworben.


Das Programm der #JewDacta und alle spannenden Akteure stellen wir euch in den nächsten Wochen auf allen unseren Social Media Kanälen vor!
Seid #mitdabei und meldet euch unter tagungen-mmz@uni-potsdam.de an!
Wir freuen uns auf euch!

Zu sehen ist ein helltürkiser Post, mit einem dunkler Türkisen Rahmen. Darin ist groß Lila geschrieben "JewDacta" 8./9.Oktober in Potsdam. 
Darauf geschrieben steht "#mitdabei: Sie und Ihr, alle, die jüdische Geschichte lehren und vermitteln wollen, die Impulse für Schulunterricht und außerschulische Projekte suchen oder einfach mal tacheles reden wollen, wohin es geht mit jüdischen Inhalten in der Schule und Bildungsarbeit. Wir sehen uns auf der #jewdacta!
021
MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 17/09/2026
Neuerscheinung: "Deutscher Nationalismus und Judenhass. Die Ursprünge des modernen Antisemitismus und die Anfänge der Wissenschaft des Judentums" von Werner Treß, Stellv. Direktor MMZ. www.wallstein-verlag.de/978383536159... Am 3.11.26 um 18 Uhr findet eine Buchvorstellung im MMZ in Potsdam statt.
Das Buch unseres stellvertretenden Direktors Werner Treß ist erschienen: "Deutscher Nationalismus und Judenhass. Die Ursprünge des modernen Antisemitismus und die Anfänge der Wissenschaft des Judentums". Das Buch zeigt auf, wann genau und warum deutscher Nationalismus und Judenhass nach dem Wiener Kongress 1815 erstmals ihre verhängnisvolle Symbiose eingingen. Es liefert eine neue Rekonstruktion über den vorstaatlichen deutschen Nationalismus des frühen 19. Jahrhunderts, dessen politisch-weltanschauliche Prämissen als romantisch-organologischer Volksnationalismus sich bis heute kaum verändert haben. Es liefert eine politisch-theologisch fundierte und an der Kritischen Theorie orientierte Erklärung über die Transformation des vormodernen christlichen Antijudaismus zum modernen Antisemitismus. Und es dokumentiert den gelehrten jüdischen Respons auf den akademisch geprägten
Judenhass, durch den jüdische Lehrer und Studenten wie Leopold Zunz, Michael Hess oder Gotthold Salomon die geistigen Fundamente für die "Wissenschaft des Judentums" legten. 

https://www.wallstein-verlag.de/9783835361591-deutscher-nationalismus-und-judenhass.html

Am 3. November 2026 um 18.00 Uhr findet eine Buchvorstellung im Moses Mendelssohn Zentrum in Potsdam statt.

Auf dem Post zu sehen ist: ein dunkelblauer Hintergrund. Ganz oben steht in Großbuchstaben geschrieben "Neuerscheinung". Darunter ist Werner Treß in hellem Anzug, grauer Hose und hellblauen Hemd vor dem Moses Mendelssohn Zentrum stehend zu sehen. Rechts von diesem Foto ist eine dunkelblaue Text Kachel zu sehen, diese liest "Wir gratulieren unserem stellvertretenden Direktor PD. Dr. Werner Treß zur Veröffentlichung seiner Habilitation. Das Werk kann über den Wallstein Verlag bezogen werden."
063
MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 16/09/2026
Am 8./ 9.10.2026 findet erstmals ein bundesweites JewDacta-Vernetzungstreffen für Expert:innen der schulischen und außerschulischen Bildung zu jüdischer Geschichte und Kultur statt. Wo? Brandenburg Museum, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam Anmeldung erforderlich: Tagungen-mmz@uni-potsdam.de
Am 8./ 9.10.2026 findet am MMZ erstmals ein bundesweites JewDacta-Vernetzungstreffen für Expert:innen der schulischen und außerschulischen Bildung zu jüdischer Geschichte und Kultur statt. 
Für Lehrer:innen und Multiplikator:innen, Schüler:innen und alle Interessierten gibt es Fachvorträge, Workshops und am 9.10 auch einen Markt der Möglichkeiten.
Wo? Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam
Anmeldung erforderlich: Tagungen-mmz@uni-potsdam.deAm 8./ 9.10.2026 findet am MMZ erstmals ein bundesweites JewDacta-Vernetzungstreffen für Expert:innen der schulischen und außerschulischen Bildung zu jüdischer Geschichte und Kultur statt. 
Für Lehrer:innen und Multiplikator:innen, Schüler:innen und alle Interessierten gibt es Fachvorträge, Workshops und am 9.10 auch einen Markt der Möglichkeiten.
Wo? Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam
Anmeldung erforderlich: Tagungen-mmz@uni-potsdam.de
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 11/09/2026
„Freie Wissenschaft stärkt Brandenburg": Brandenburger Wissensakteure haben am 31. August 2026 eine gemeinsame Stellungnahme zu Freiheit, Unabhängigkeit und Widerstandsfähigkeit der Wissenschaft veröffentlicht. Unsere Direktorin gehört zu den Erstunterzeichnerinnen. Ihre Begründung:
„Freie Wissenschaft stärkt Brandenburg": Brandenburger Wissensakteure haben am 31. August 2026 eine gemeinsame Stellungnahme zu Freiheit, Unabhängigkeit und Widerstandsfähigkeit der Wissenschaft veröffentlicht. 
Unsere Direktorin gehört zu den Erstunterzeichnerinnen. Ihre Begründung: 
"Als Wissenschaftlerin und Leiterin eines Brandenburger Instituts, das sich mit jüdischer Geschichte in Europa beschäftigt, als Frau, als Antifaschistin, als Jüdin, kurzum: als Mensch kämpfe ich für eine weltoffene und vielfältige Gesellschaft, die auf Solidarität und Respekt beruht." 
Initiiert von proWissen Potsdam benennt die Erklärung die Verantwortung wissenschaftlicher Einrichtungen für die Entwicklung Brandenburgs und fordert Rahmenbedingungen, die wissenschaftliche Unabhängigkeit und Handlungsfähigkeit auch unter Krisenbedingungen sichern.
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 09/09/2026
Im Januar 2026 fand am MMZ die internationale Tageskonferenz "Between Past and Present. Continuities of Right-Wing Extremist Images of Womanhood" statt. Zeitgeschichte|online Konferenzbeiträge hier nachlesen: zeitgeschichte-online.de/themen/betwe...
Im Vordergrund, links ist eine blonde Frau zu sehen, die seitlich zur Kamera gedreht steht. Sie spricht zu mehreren Reporter:innen, die ihr schräg gegenüber (und weiter im Hintergrund des Fotos stehen). Im Mittelpunkt des Bildes kreuzen sich,  viele verschiedene Mikrophone und Kameras, die auf die Frau zeigen. 

Bei der Frau handelt es sich um Georgia Meloni. Aufgenommen wurde das Bild 2023 bei einem Interview, bei einer Versammlung des Europäischen Rates (European Council). 

Auf dem Foto ist Text in weißer Farbe zu sehen. 
Der oberste Absatz liest: Zeitgeschichte online 
darunter: Dossier: Between Past and Present. Continuities of Right-Wing Extremist Images of Womanhood von Martina Bitunjac. 


Im Januar dieses Jahres fand im MMZ im Rahmen des EU-Projekts " Teaching about Race and Gender Exclusion Timelines " die internationale Tageskonferenz " Between Past and Present. Continuities of Right-Wing Extremist Images of Womanhood " statt, die in Kooperation mit dem Zagreber "Centre for Promotion of Tolerance and Holocaust Remembrance" ausgerichtet wurde.

Das Fachportal  Zeitgeschichte|online hat hierzu einige Konferenzbeiträge im gleichnamigen Dossier veröffentlicht. In den Artikeln werden Frauen im rechten Spektrum aus unterschiedlichen historischen Perspektiven beleuchtet. Die Beiträge zeigen, dass Frauen in rechten und rechtsextremen Bewegungen oder Parteien nicht lediglich eine untergeordnete Rolle einnahmen, sondern sich vielmehr aktiv an deren Strukturen, Ideologien und Praktiken beteiligten und immer noch beteiligen. Zudem tragen sie bis heute zur Verbreitung rechtsextremer Weiblichkeitsbilder bei.

Unter diesem Link können Sie die Artikel von Esther Lehnert, Ljiljana Radonic, Benjamin Zachariah und Martina Bitunjac nachlesen: https://zeitgeschichte-online.de/themen/between-past-and-present
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Reposted by MMZ Potsdam
Jüdische Geschichte Kompakt @juedischkompakt.bsky.social · 04/09/2026
Neue Staffel mit dem Titel „(Un-)erhörte Geschichte. Einblicke in aktuelle musikhistorische Projekte“ online. In der ersten Folge "Audible Testimonies" sprechen Anna Menny und Björn Siegel mit Abby Anderton (CUNY/USA). Link zur Folge: t1p.de/4bkx6
Neue Folge online! 
Mit der 19. Staffel geht der auditive Staffelstab wieder zurück nach Hamburg. Anna Menny und Björn Siegel (beide IGdJ) haben die neue Staffel mit dem Titel „(Un-)erhörte Geschichte. Einblicke in aktuelle musikhistorische Projekte“ kuratiert und zeichnen im Intro zusammen mit Miriam Rürup, der Direktorin des MMZ und Co-Host des Podcast-Kanals, die Ideen der gesamten Staffel nach. Sie stellen hierbei Fragen, wie z.B. Wie kann man in zeitgenössische Klangwelten eintauchen? Welche Funktionen hat Musik, Wie stark sind Gegenwart und Vergangenheit von Tönen geprägt oder Was wird gehört und was bleibt (un-)erhört. Damit verweisen sie auf die Themen, die in den folgenden vier Folgen zur Diskussion stehen werden und weiten damit den Blick darauf, was Töne uns wirklich erzählen können. 
In der ersten Episode, die zeitgleich online geht, kommen Anna Menny und Björn Siegel mit Abby Anderton vom Baruch College und Graduate Center der City University of New York (CUNY/USA) ins Gespräch, die 2026 ihre neue Studie Audible Testimonies: Surviving the Third Reich in Music and Media (Oxford University Press) veröffentlicht hat. Zusammen gehen sie Fragen nach der Besonderheit der Quellen, der Rolle von Musik in den Erinnerungstraditionen und -prozessen wie auch der Hörbarkeit von Personen, ihren Biographien und Geschichten nach. Abby Anderton greift dabei auf ihre Expertise und Forschungen zu Musik und Holocaust-Zeugnissen, zu Komponistinnen und zur Musik nach Katastrophen zurück und zeigt eindrücklich, wie viel Musik über Überleben, Erinnerung und Neuanfang erzählen kann. 

Link zum Intro: 
https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io/101-19-0-intro-zu-un-erhoerte-geschichte-einblicke-in-aktuelle-musikhistorische-projekte-ein-gespraech-mit-miriam-ruerup-anna-menny-bjoern-siegel
Link zur ersten Folge:
https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io/102-19-1-audible-testimonies-ein-gespraech-mit-abby-anderton
045
MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 27/08/2026
Eine neue Studie untersucht die Performance der AfD im Wettbewerb um kommunale Spitzenämter in Brandenburg 2025 und 2026. Direktlink zur Studie: www.mmz-potsdam.de/forschung/em...
Eine neue Studie untersucht die Performance der AfD im Wettbewerb um kommunale Spitzenämter in Brandenburg 2025 und 2026. Die Autoren Gideon Botsch und Christoph Schulze werten das Auftreten der Partei bei insgesamt 55 Auftreten Bürgermeister- und Landrats-Wahlen aus und zeigen, welche Potenziale die Partei derzeit im Land entfalten kann, welche Gelegenheitsstrukturen ihr die hiesige Kommunalpolitik im derzeitigen Zustand bietet – und an welche Grenzen die AfD stößt. Der Ort Zehdenick, wo die AfD im Mai ihren ersten hauptamtlichen Bürgermeisterposten im Bundesland gewann, erweist sich in mancher Hinsicht als eine Ausnahme.
Die Studie steht auf der MMZ-Homepage kostenlos zur Verfügung. 
Direktlink: 
https://www.mmz-potsdam.de/forschung/emil-julius-gumbel-forschungsstelle/mitteilungen/in-der-stichwahl-unterlegen
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 20/08/2026
Wir laden ein: Buchvorstellung und Gespräch mit der Autorin Marie Müller-Zetzsche am Mittwoch, 9. September 2026, 19 Uhr im Buchladen Sputnik, Charlottenstr. 28, Potsdam. #Geschichte #Jüdisch
Auf dem Post zu sehen ist ein weißer Hintergrund, Dunkelblaue rechte Ecke die Diagonal das Bild schneidet. Dunkelblaue sowie auch weiße Schrift. In der Linken Ecke unten ist das Cover des Werkes von Marie Müller-Zetsche zu sehen. Es ist schwarz mit roter sowie gelber Schrift. Der Titel liest "Erneuerung der alten Rechten. Nationalistische und rassistische Diskurse in Deutschland und Frankreich 1951 - 1971". Weiter unten auf dem Cover sind verschiedene Bücher (9 Stück) mit französischen wie auch deutschen Titeln zu sehen. 

Der Text auf dem Post zeigt der Titel des Werkes wie auch "Buchpräsentation und Gespräch mit der Autorin" am Mittwoch den 9. September um 19 Uhr im Buchladen Sputnik in der Charlottenstraße 28 in Potsdam.
057
MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 19/08/2026
Eine Lese-Empfehlung aus dem MMZ: Neue Studie von Martina Bitunjac und Jan-Niklas Zemmel zur Potsdamer Synagoge während des Nationalsozialismus. Hier den ganzen Artikel lesen: brill.com/view/journal...
Zu sehen ist ein dunkel blauer Hintergrund mit hellblauer und weißer Schrift. Zu Lesen ist: Lese-Empfehlung aus dem MMZ: ZRGG (Zeitschrift für Religions-und Geisteswissenschaften) für den neu erschienenen Artikel "Von der "Wahrung" des "Stadt-und Straßenbildes" bis zur Zerstörung. Die Potsdamer Synagoge während des Nationalsozialismus und der Umgang mit ihren Kultugegenständen in der Nachkriegszeit". Die Autoren sind Martina Bitunjac und Jan-Niklas Zemmel. 

Rechts neben dem Titel ist ein sand-farbenes Foto der Erinnerungstafel der ehemaligen Synagoge zu sehen. Die Erinnerungstafel liest: "An dieser Stelle Stand die Synagoge der jüdischen Gemeinde Potsdams. In der Nacht vom 9. Zum 10. Nov.1938 wurde sie von den Faschisten ausgeplündert und zerstört." in großen Buchstaben. 

Die Studie befasst sich mit der Geschichte der im Jahr 1903 errichteten Synagoge in Potsdam. Diese wurde bereits vor dem Novemberpogrom geschändet und im Jahr 1945 während der Angriffe der Alliierten zerstört. Die Autoren beleuchten darin die Handlungsspielräume verschiedener Akteure, darunter des Potsdamer Oberbürgermeisters Hans Friedrichs, der das Stadtbild nach nationalsozialistischen Idealvorstellungen umgestaltete, sowie der Vertreter der Jüdischen Gemeinde, die um ihr Existenzrecht kämpften. Auf Friedrichsʼ Initiative hin wurden die Synagoge und das angrenzende jüdische Gemeindehaus nach dem Novemberpogrom an die Reichspost zwangsverkauft.
Abschließend wird der Umgang mit den sakralen Kultgegenständen aus der Potsdamer Synagoge in der unmittelbaren Nachkriegszeit erstmals untersucht.

Diese wurden kurz nach dem Krieg von dem Potsdamer Gartendirektor Hans Kölle und seinem Sohn Hans-Karl Kölle an die Jüdische Gemeinde in Berlin übergeben.

Die Autoren des Aufsatzes sind auf der Suche nach diesen Kultgegenständen aus der ehemaligen Potsdamer Synagoge und sind für jeden Hinweis dankbar.
Der Aufsatz kann hier nachgelesen werden:
https://brill.com/view/journals/zrgg/78/3/article-p195_1.xml
011
Reposted by MMZ Potsdam
Jüdische Geschichte Kompakt @juedischkompakt.bsky.social · 07/08/2026
Neue Folge online! Sie können sich diese Folge ab sofort unter folgendem Link anhören: juedischegeschichtekompakt.podigee.io/100-94-judis...
In der letzten Folge unserer Staffel durften wir Ruth Nattermann begrüßen, mit der wir über die Geschichte des Leo Baeck Instituts (LBI) gesprochen haben, also jenem weltweit wichtigsten Dokumentations- und Forschungszentrum zur Ge-schichte des deutschsprachigen Judentums, das aus der deutsch-jüdischen Diaspora heraus entstanden ist und das im vergangenen Jahr sein 70jähriges Bestehen feierte. Von der ikonischen Fotografie aus der Gründungszeit des LBI ausgehend, die Shmuel Hugo Bergman und Ernst Simon gemeinsam mit Martin Buber auf der Terrasse seines Hauses im Jerusalem des Jahres 1955 abbildet, haben wir mit Ruth Nattermann aber nicht nur über die Entstehungsgeschichte des LBI gesprochen. Über die Geschichtserfahrungen und Motive seiner Gründerinnen und Gründer hinaus, die selbst dem deutschsprachigen Judentum der Zwischenkriegszeit erwachsen waren, haben wir zugleich auf die generationellen Veränderungen des LBI und deren Auswirkungen auf das jeweilige Profil an seinen drei Standorten in Jerusalem, London und New York geblickt.
Mit PD Dr. Ruth Nattermann, die in Leipzig und München lehrt und forscht, hätten wir keine kompetentere Gesprächspartnerin zu dieser faszinierenden Geschichte finden können. Schon im Jahre 2004 hat die habilitierte Historikerin ihre in München vorgelegte Dissertationsschrift unter dem Titel Deutsch-jüdische Geschichtsschreibung nach der Shoah. Die Gründungs- und Frühgeschichte des Leo Baeck Institute im Essener Klartext-Verlag vorgelegt. Bei Hentrich und Hentrich erschien im vergangenen Jahr wiederum 70 Jahre Leo Baeck Institut: Deutsch-jüdische Geschichte in der Diaspora. 
Sie können sich diese Folge ab sofort unter folgendem Link anhören: https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io/100-94-judische-geschichte-kompakt-18-4-zwischen-jerusalem-london-und-new-york
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Wir wünschen Ihnen erkenntnisreiches Zuhören – bleiben Sie gesund und interessiert; wir hören uns!
Ihr Team von Jüdische Geschichte Kompakt
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 06/08/2026
Während fast alle Staaten auf der Évian-Konferenz im Sommer 1938 ihre Grenzen für jüdische Geflüchtete schlossen, erklärte sich Haiti bereit bis zu 50.000 verfolgte Jüdinnen und Juden aus Europa aufzunehmen. Den Beitrag hier lesen: diaspora.juedische-geschichte-online.net/beitrag/veld...
Auf einem neutralen Hintergrund sind zwei historische Abbildungen nebeneinander zu sehen.

Zu lesen ist der Titel des Artikels von der Literaturwissenschaftlerin Nadège Veldwachter: "Haiti's humanitäres Angebot: Jüdische Geflüchtete in der Karibik während des Zweiten Weltkrieges". 

Links befindet sich ein Schwarz-Weiß-Foto mit vier Personen an Bord eines Schiffes. Zu sehen sind zwei Frauen und zwei Männer, darunter Erich und Herta Meinberg. Das Foto entstand während ihrer Überfahrt nach Haiti 1939.

Rechts ist eine historische Postkarte aus den 1920er Jahren des Piers von Port-au-Prince in Haiti zu sehen. Mehrere Schiffe mit hohen Masten sind zu sehen. An Land sind historische Automobile zu erkennen.
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 17/07/2026
Save The Date: JewDacta am 8./9. Oktober in Potsdam Für mehr Information finden Sie auf unserer Homepage. Link: t1p.de/g48kd Anmeldungen: Tagungen-mmz@uni-potsdam.de
Save The Date: JewDacta
Zum ersten Mal findet die JewDacta am 8./9. Oktober in Potsdam statt. Wir vernetzen bundesweit Expert:innen der schulischen und außerschulischen Bildung zu jüdischer Geschichte. Für Lehrer:innen und Multiplikator:innen, für Schüler:innen und alle Interessierten gibt es Fachvorträge, Workshops und einen Markt der Möglichkeiten.

An der Schnittstelle zwischen Forschung und Universität wendet sich das MMZ mit eigenen Formaten an Träger der Jugend- und Erwachsenenbildung, Lehrer:innen und Multiplikator:innen, sowie eine interessierte allgemeine Öffentlichkeit. Seit 2025 bietet das MMZ Fortbildungen für Lehrkräfte zu jüdischer Geschichte und Gegenwart in Brandenburg an. Wesentlich ist hierbei, Leben und Erfahrungen von Jüd:innen als selbstverständlichen Teil der deutschen Gesellschaft zu vermitteln, etablierte Narrative aufzubrechen und ein breiteres Wissen zum Judentum jenseits der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungsgeschichte anzubieten. Die Fortbildungen werden über das Landesinstitut für Schule und Lehrkräftebildung beworben. Seit 2019 bietet das MMZ einen 2-tägigen Fortbildungs-Workshop zu Antisemitismus für Lehrer:innen in Kooperation mit der Begegnungsstätte Gollwitz, der Stiftung für Toleranz und Völkerverständigung und der RAA Brandenburg an. Die Teilnehmer:innen erhalten Einblicke in klassische antijüdische Feindbilder und Stereotypen, in Verschwörungsmythen und Formen moderner Judenfeindschaft.

Was möchte die JewDacta am MMZ?

Sichtbarkeit von Historischem Lernen über jüdische Themen stärken
Jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart einer breiteren (Fach)öffentlichkeit nahe bringen
Fachlichen Austausch auf Bundesebene stärken und bündeln
Träger von Lern- und Lehrangeboten im Bereich Jüdisches Leben überregional vernetzen
Wo? Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam

Anmeldungen unter: Tagungen-mmz@uni-potsdam.de
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Reposted by MMZ Potsdam
Institut für die Geschichte der deutschen Juden @igdjhh.bsky.social · 14/07/2026
Heute 14. Juli 🇫🇷 französischer Nationalfeiertag "La fête nationale du 14 juillet"! Hier passend einen unserer Podcasts von uns und @mmzpotsdam.bsky.social aus unserer Podcastserie @juedischkompakt.bsky.social für Euch über den Roman „Serge“ von Yasmina Reza. Anhören 👉 kurzlinks.de/jadn 🇫🇷
juedischegeschichtekompakt.podigee.io
#49 Jüdische Geschichte Kompakt – Oktober Spezial: Staffel „Jüdische Literaturen“ (Staffel 10)
Herzlich Willkommen zur zweiten Folge der Staffel „Jüdische Literaturen“, die als Teil der Podcastreihe „Jüdische Geschichte kompakt“ im Büchermonat Oktober zu hören ist. Ulrike Schneider und Anna-Dor...
011
MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 07/07/2026
Veranstaltung "Gesellschaft und Judentum heute" 15.07.2026, 19 Uhr Historikerin/Pädagogin Alexandra Bandl (Leipzig) zu Gast im MMZ. Sie forscht zu Themen der jüd. Zeitgeschichte und ist Vorsitzende der jüd. Organisation für junge Erwachsene, TaMaR Germany. Anmeldungen an: moses@mmz.uni-potsdam.de
Bei der kommenden MMZ-Veranstaltung am 15. Juli 2026, 19 Uhr, haben wir die Historikerin und Pädagogin Alexandra Bandl (Leipzig) zu Gast. Frau Bandl forscht zu Themen der jüdischen Zeitgeschichte und ist die Vorsitzende der jüdischen Organisation für junge Erwachsene, TaMaR Germany. Der Abend ist Teil der Veranstaltungsreihe "Gesellschaft und Judentum heute". 
Anmeldungen zur Veranstaltung bitte an: moses@mmz.uni-potsdam.de
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Jüdische Geschichte Kompakt @juedischkompakt.bsky.social · 03/07/2026
Neue Folge des Podcasts online! Hier reinhören: t1p.de/rjvrv
In der aktuellen Folge des Podcasts Jüdische Geschichte kompakt ist der Autor und promovierte Jurist Steven Less, der 1953 in New Jersey geboren wurde und heute in Heidelberg lebt, zu Gast. Er hat ein persönliches Buch über die Geschichte seines Vaters geschrieben und gibt darin Einblicke in eine Vater-Sohn-Beziehung, die von großem Vertrauen und Zuneigung, aber auch von Konflikten und einem drohenden Kontaktabbruch geprägt war.
Sein Vater, der Künstler John Hans Less, konnte als Sechzehnjähriger aus Berlin vor dem Nationalsozialismus fliehen. Zusammen mit seiner Familie gelangte er im September 1940 nach Shanghai. Die chinesische Hafenstadt war damals einer der letzten Orte, an denen Jüdinnen und Juden aus Europa Zuflucht finden konnten. Auf die Bedeutung der Stadt, in der John Hans Less zusammen mit rund 20.000 anderen jüdischen Geflüchteten inmitten von Armut, Enge, subtropischem Klima und großer Unsicherheit lebte, kommt Steven Less ebenso zu sprechen wie auf die Kunst seines Vaters.
Nach dem Zweiten Weltkrieg emigrierte John Hans Less in die USA, wo er später begann, sich künstlerisch mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen und zahlreiche Werke in Erinnerung an Shanghai zu schaffen.
Im Rahmen dieser Aufarbeitung entstanden unter anderem die im obigen Bild zu sehenden Werke Shanghaier Wahrzeichen: Boot auf dem Whangpoo (Huangpu) mit der Garden Bridge und dem Broadway Mansions Hotel im Hintergrund (Öl auf Leinwand, ca. 2003) sowie Die Fluchtroute der Familie Less (1998). Wir danken Steven Less nicht nur für die Bereitstellung der Bilder, sondern auch für das Gespräch, das den Zuhörenden ermöglicht, sich sowohl auditiv als auch visuell in die Fluchterfahrung seines Vaters einzufühlen.
Der Podcast-Kanal ist ein Kooperationsprojekt des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg und des Moses Mendelssohn Zentrums in Potsdam.
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 25/06/2026
Einladung: 1. Juli 2026, 19.30 Uhr zur Buchvorstellung von "Zentraleuropäischer Zionismus und jüdisch-arabische Verständigung vor der Staatsgründung Israels" & einem Gespräch mit der Autorin Dr. Anja Siegemund, im Buchladen Sputnik. Anmeldung: moses@mmz.uni-potsdam.de #geschichte #Judentum
Das Moses Mendelssohn Zentrum lädt am 1. Juli 2026 um 19.30 Uhr zu der Buchvorstellung des kürzlich erschienenen Werkes "Zentraleuropäischer Zionismus und jüdisch-arabische Verständigung vor der Staatsgründung Israels" und einem darauffolgenden Gespräch mit der Autorin, Dr. Anja Siegemund (Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum), im Buchladen Sputnik in der Charlottenstraße 28 in Potsdam ein.

Alle Infos: 
1. Juli 2026, 19.30 Uhr
Sputnik Charlottenstraße 28
14467 Potsdam

Anmeldung erwünscht, unter: moses@mmz.uni-potsdam.de 


Auf dem Bild zu sehen ist das Titelblatt des Werkes "Zentraleuropäischer Zionismus und jüdisch-arabische Verständigung vor der Staatsgründung Israels". Darauf zu sehen ist ein altes, schwarz weißes Foto von einem Bahnsteig in Jerusalem. Personen warten links mit etwas Abstand neben dem rechts stehenden Zug. Im Vordergrund stehen Personen in heller Leinenkleidung und Hüten.
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 15/06/2026
Am 17. Juni 2026, 19 Uhr setzt das #MMZ die Reihe "Gesellschaft und #Judentum heute" fort. Dr. David Kowalski (ELES) spricht am Neuen Markt 8 in Potsdam über die "Generation Hoffnung: Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk und die jüdische Welt von morgen". Anmeldungen unter: moses@mmz.uni-potsdam.de
Foto des Referenten und Ankündigungstext:
Veranstaltungsreihe "Gesellschaft und Judentum heute- Jüdisches Leben: Stimmen und Perspektiven im Dialog".
Zu Gast: Dr. David Kowalski. Er referiert über das Thema "Generation Hoffnung: Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk und die jüdische Welt von morgen".
Datum: Mittwoch, 17. Juni 2926, 19:00 Uhr
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Jüdische Geschichte Kompakt @juedischkompakt.bsky.social · 05/06/2026
Neue Folge des Podcast Jüdische Geschichte Kompakt online! #93 Jüdische Geschichte Kompakt – 18.2 Zweierlei Amerika - Deutsch-jüdische Diaspora in den USA und Lateinamerika Im Gespräch mit Liliana R. Feierstein und David Jünger. Link: juedischegeschichtekompakt.podigee.io/99-93-judisc...
Nachdem wir in der ersten Folge dieser Staffel unter der Überschrift „Remapping Survival“ mit Atina Grossmann über deutsch-jüdische Fluchterfahrungen zwischen Iran und Indien gesprochen haben, richten wir den Blick in unserem nächsten Gespräch auf Amerika – oder genauer gesagt auf die beiden Amerikas: Wir wollen in vergleichender Perspektive über die deutsch-jüdische Diaspora in den Vereinigten Staaten von Amerika einerseits und in den Staaten Lateinamerikas andererseits diskutieren. Mit unserem Kollegen David Jünger vom MMZ, der gerade eine umfassende Habilitationsschrift über das Leben des deutsch-jüdischen Rabbiners Joachim Prinz vorgelegt hat, wollen wir über dessen Bedeu-tung während der Weimarer Republik und den ersten Jahren des Nationalsozialismus sprechen, bevor er schließlich in die Vereinigten Staaten floh und in den 60er Jahren iko-nisch für die jüdische Unterstützung der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung gewor-den ist. Erweitern werden wir diese amerikanische Erfahrung durch einen Blick nach Sü-den. Im Gespräch mit Liliana R. Feierstein, die als Professorin an der Humboldt-Universität lehrt und forscht, werden wir an die unterschiedlichen Versuche deutschsprachiger Jüdin-nen und Juden erinnern, zwischen Mexiko und Argentinien an die vergangene deutsch-sprachig-jüdische Kultur fernab der verlorenen Heimat anzuknüpfen.
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 12/05/2026
Marie Müller-Zetzsche stellt am 19.5. ihr Buch "Erneuerung der alten Rechten" in der Topographie des Terrors vor. Die Studie über rassistische und nationalistische Diskurse in der Bundesrepublik und Frankreich bis 1971 entstand am Moses Mendelssohn Zentrum. Mehr: www.topographie.de/veranstaltun...
Buchvorstellung "Erneuerung der alten Rechten. Nationalistische und rassistische Diskurse in Deutschland und Frankreich 1951–1971" von Marie Müller-Zetzsche am 19.05.2026 um 19:00 Uhr in der Topographie des Terrors.
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 11/05/2026
Neu erschienen von Gideon Botsch (#MMZ) ist der Aufsatz "Zwischen Integration und Ausgrenzung. Bundesrepublik Deutschland: 1953 bis 1964", in dem Sammelband: Martin Langebach (Hg.): Deutschlands Radikale Rechte, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2026 www.bpb.de/shop/buecher... #Geschichte
bpb.de
Deutschlands radikale Rechte | bpb.de
Aufbruch, Stagnation und Wandel sind Wegmarken der Geschichte der radikalen Rechten von 1945 bis heute. Ihre Parteien, Vereine und Medien prägten Land, Leute und Politik. Wie, zeigt dieses Zeitbild.
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Jüdische Geschichte Kompakt @juedischkompakt.bsky.social · 08/05/2026
Herzlich willkommen zur ersten Folge unserer Staffel „Geschichte[n] der jüdischen Diaspora“: #92 Jüdische Geschichte Kompakt – 18.1 Remapping Survival: Atina Grossmann über deutsch-jüdische Fluchterfahrungen Link zum #Podcast: juedischegeschichtekompakt.podigee.io/98-18-0-rema... #Geschichte
juedischegeschichtekompakt.podigee.io
#92 Jüdische Geschichte Kompakt – 18.1 Remapping Survival: Atina Grossmann über deutsch-jüdische Fluchterfahrungen
Für unsere erste Folge konnten wir die Historikerin Atina Grossmann aus New York gewinnen. Mit ihrem feinen Gespür für vergessene Akteur:innen und Orte nimmt sie seit mehreren Jahren die Zufluchtsorte...
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 08/05/2026
Am 13. Mai 2026, 19 Uhr setzt das MMZ die Reihe "Gesellschaft und Judentum heute" fort. Gesprächspartnerin im #MMZ wird Judith Kessler sein, Journalistin, Sozialwissenschaftlerin, Aktivistin in der jüdischen Bildungsbewegung "Limmud". Anmeldungen unter: moses@mmz.uni-potsdam.de #Judentum #Potsdam
"Cross Culture" auf schwimmender Bühne, das jüdische Kulturschiff "MS Goldberg". Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gesellschaft und Judentum heute".
Zu Gast: Judith Kessler
Ort: Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam, Am Neuen Markt 8, 14467 Potsdam.
Datum: Mittwoch, 13. Mai 2026, 19:00 Uhr.
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 06/05/2026
Am 9. Mai findet der 13. Potsdamer Tag der Wissenschaften auf dem Campus Golm statt, bei dem auch das MMZ vertreten sein wird. Lisa Sophie Gebhard wird von 13–14 Uhr das Diaspora-Projekt vorstellen. Es widmet sich den Erfahrungen deutschsprachiger Jüdinnen*Juden nach ihrer Flucht. #Potsdam #Diaspora
Potsdamer Tag der Wissenschaften, Vorstellung des Diaspora Projekts durch Lisa Sophie Gebhard. 9. Mai 2026, 13-14 Uhr, Campus Golm.
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 20/04/2026
Stellenausschreibung wiss. Mitarbeiter:In (m/w/d): „Jüdische Gegenwart in Deutschland – Diversität zeigen, sehen, verstehen“. WiMi-Stelle, 100% TVL 13. Link zum Ausschreibungstext: www.mmz-potsdam.de/aktuelles/me... #Job #Judentum #MMZ #Potsdam
Stellenausschreibung Wiss. Mitarbeiter:in (M/W/D) im Verbundprojekt "Unlearning Antisemitism - Jüdische Erzählungen in der deutschen Gesellschaft.
Das MMZ sucht unter Vorbehalt der Förderzusage durch das BMFTR für das Verbund-Projekt „Unlearning Antisemitism – Jüdische Erzählungen in der deutschen Gesellschaft“ ein:e Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in.

Das Teilprojekt: „Jüdische Gegenwart in Deutschland – Diversität zeigen, sehen, verstehen“ sieht vor, eine neue Interviewsammlung zur 2. und 3. Generation der Jüdinnen und Juden in der DDR und dem Gegenwartsjudentum zu erstellen. In einem dreiköpfigen Team innerhalb des MMZ und gemeinsam mit einem Praxispartner wird auf dieser Materialbasis ein Modulpaket für die Schulbildung der Sekundarstufe I und II erstellt.

Die Stelle ist auf maximal drei Jahre befristet. Die Eingruppierung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe 13 TV-Länder. Stellenantritt ist zum nächst möglichen Zeitpunkt (Projektbeginn voraussichtlich 01.05.2026, Stellenantritt nicht später als 01.08.2026).
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite.
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 20/04/2026
Lecture by Prof Derek Penslar (Harvard Un.) The 1948 Arab-Israeli War in the Eyes of the World Moderator: Stephen Holmes Time: Dienstag, 28. April, 7:00 PM Venue: Einstein Forum, Potsdam Link to participate online: events.zoom.us/ev/AuuF-mErP... The MMZ is a cooperation partner of this event.
events.zoom.us
Derek Penslar: The 1948 Arab-Israeli War in the Eyes of the World
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 15/04/2026
Report on the conference "Fragile Lifelines: Organized Refugee Transportation and Rescue Missions since the 1930s", organnized by Carolin Liebisch-Gümüş (ZZF); Julia Kleinschmidt (MMZ): www.hsozkult.de/conferencere... #Refugee #conference #MMZPotsdam
hsozkult.de
Fragile Lifelines
In 2025, the United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR) estimated that there were 30.5 million people worldwide classified as refugees or who found themselves in a refugee-like situation.[1...
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 14/04/2026
Die Ausstellung „Wir lebten wie auf einer Insel in einem immer stürmischer werdenden Meer“ zur Hachschara-Stätte Landwerk Ahrensdorf (Goethestraße 1, 14959 Trebbin) ist zum Internationalen Museumstag am 17. Mai 2026 von 11 bis 17 Uhr zu besichtigen. #Museumstag #Brandenburg #Hachschara #MMZ
Ausstellung zum Landwerk Ahrensdorf: Internationaler Museumstag am 17. Mai 2026:
"Wir lebten wie auf einer Insel in einem immer stürmischer werdenden Meer".
Die Hachschara-Stätte Landwerk Ahrensdorf bei Trebbin, 1936-41 Ausbildungsstätte für Jugendliche zur Vorbereitung auf die Auswanderung und ein Leben im Kibbuz.
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 13/04/2026
Miriam Rürup und Lisa Sophie Gebhard sprechen am 15. April zu "(Hi)stories of the German-Jewish Diaspora: Reflections on a Hybrid Publication Initiative". In ihrem Werkstattbericht reflektieren die beiden das hybrid angelegte Diaspora-Projekt. Weitere Informationen: www.sas.ac.uk/news-events/...
sas.ac.uk
(Hi)stories of the German-Jewish Diaspora: Reflections on a Hybrid Publication Initiative
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 13/04/2026
Mittwoch 15. April 2026, 19.00 Uhr setzt das #MMZ seine Veranstaltungsreihe "Gesellschaft und Judentum heute" fort. Ort: Am Neuen Markt 8, 14467 Potsdam. Gesprächspartnerin ist Dr. Nora Pester, Inhaberin und Verlegerin des Hentrich & Hentrich Verlags und Vorstand des Netzwerk Jüdisches Leben e.V.
Gesellschaft und Judentum heute. Jüdisches Leben: Stimmen und Perspektiven im Dialog.
Zu Gast: Dr. Nora Pester (Verlegerin, Hentrich 6 Hentrich, Berlin/Leipzig:*Neue Stimmern im jüdischen "Literaturbetrieb": kritisch, kreativ, kontrovers.
Mittwoch, 15. April 2026, 19.00 Uhr
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 07/04/2026
Es geht ja nicht um einen Zufallsmord: #Rechtsterrorismus in Deutschland. Veranstaltung im Rahmen der Reihe »Auch Deutsche unter den Opfern«. Mit Gamze Kubaşık, Antonia van der Behrens und Gideon Botsch. Freitag, 17. April 2026, 18:30 Uhr Weitere Informationen: www.berlin.de/politische-b...
berlin.de
Es geht ja nicht um einen Zufallsmord: Rechtsterrorismus in Deutschland - Berlin.de
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Jüdische Geschichte Kompakt @juedischkompakt.bsky.social · 07/04/2026
Die neue Ausgabe unseres Podcasts ist online. Sie kommt von @igdjhh.bsky.social und beschließt diese Staffel: #90 Jüdische #Geschichte Kompakt – 17.4 The Making of 'Jew-Clubs' – Ein Gespräch mit Pavel Brunssen Der Link zur Folge: juedischegeschichtekompakt.podigee.io/95-17-4-the-... #jewish
Jüdische Geschichte kompakt. Neue Folge online!
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 01/04/2026
Im Rahmen des Netzwerktreffens Oral History 2026 (26.–27. März) am Institut für Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wurde das Projekt „Jüdische Geschichte[n] in der DDR“ vorgestellt. Weitere Informationen finden Sie im Alt-Text des Bildes. #DDR #OralHistory #Juedisch
Jüdische Geschichte(n) in der DDR - Ein Interviewportal
Die Geschichte von Jüdinnen und Juden in der DDR ist in den letzten Jahren aus vielerlei Gründen auf vielfältiges Interesse gestoßen. Dass es sich bei dem sozialistischen Gemeinwesen um ein zumindest politisch abgeschlossenes Kapitel deutscher Geschichte handelt, mag einer solchen Befragung zuträglich sein. Stärker dürften indes die Geschichtserfahrungen von Jüdinnen und Juden selbst wiegen, die einen neuen und in verschiedener Hinsicht komplexen Blick auf den deutschen Teilstaat werfen lassen. Ausgehend von einer Sammlung des MMZ von zahlreichen Interviews mit Jüdinnen und Juden aus der DDR sollen im Rahmen eines Forschungsprojekts deren Erfahrungen, Perspektiven und Selbstverständnisse rekonstruiert und damit ein neuer Blick auf die DDR gewonnen werden.
Projektbegleitend erschließt und präsentiert das Online-Angebot ddr.juedische-geschichte-online.net die am Moses Mendelssohn Zentrum befindlichen umfassenden Interviewsammlungen mit Jüdinnen und Juden aus der DDR.
Derzeit werden Interviews aus den folgenden drei Sammlungen bearbeitet:
Interviews zum Dokumentarfilm „Chronik einer Rückkehr – Lebenswege Deutscher Juden in der DDR“ (Martin Pátek, Jeffrey M. Peck und John Borneman; 1989–1991) sowie dem Buch „Sojourners: The Return of German Jews and the Question of Identity“ (John Borneman, Jeffrey M. Peck; 1995)
Interviewsammlung „Zweite Generation/Westexil“ (Micha Brumlik und Irene Diekmann; 2011–2012)
Interviewsammlung Wolfgang Herzberg (2012–2015 für das LBI in New York durchgeführt)
Mehr Informationen zu dem Projekt finden Sie auf der dazugehörigen Homepage: https://ddr.juedische-geschichte-online.net/
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 16/03/2026
Am Mittwoch, 18. März 2026, 19 Uhr setzt das Moses Mendelssohn Zentrum seine Veranstaltungsreihe zum Thema "Gesellschaft und Judentum heute" im eigenen Haus (Am Neuen Markt 8, 14467 Potsdam) fort. Informationen zur Reihe: www.mmz-potsdam.de/aktuelles/ve... #Judentum #Gesellschaft #MMZ #Potsdam
Mittwoch, 18. März, 19.00 Uhr
Odessa, Potsdam, Berlin und der Kampf um die "richtigen" Erinnerungen. Mit Dr. Dmitri Stratievski, Leiter des Osteuropa-Zentrums Berlin (OEZB e.V.
Gesellschaft und Judentum heute. Jüdisches Leben;; Stimmen und Perspektiven im Dialog.
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 13/03/2026
Die neue Ausgabe unseres Newsletter Dialog # 108 / März 2026 ist online erschienen. Sie gibt Ihnen Einblicke in aktuelle Veranstaltungen, Projekte und Publikationen des MMZ. Zur Ausgabe geht es hier: www.mmz-potsdam.de/aktuelles/ne... #MMZ #UniPotsdam #Newsletter #online #juedisch
mmz-potsdam.de
Dialog # 108 / März 2026
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 11/03/2026
Einladung zur Einsendung von Vorschlägen für Artikel innerhalb des Online-Portals „Jüdische Geschichte[n] in der DDR“ Link zur Ausschreibung: www.mmz-potsdam.de/aktuelles/me... #DDR #Geschichte #Juedisch #online #CfA
mmz-potsdam.de
Call for Articles: Einladung zur Einsendung von Vorschlägen für Artikel innerhalb des Online-Portals „Jüdische Geschichte[n] in der DDR“
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Arbeit - Bewegung - Geschichte @abg-zeitschrift.bsky.social · 07/03/2026
Jüdische Geschichte[n] in der DDR CfA des @mmzpotsdam.bsky.social Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien, Potsdam (5/2026) www.hsozkult.de/event/id/eve...
hsozkult.de
Jüdische Geschichte[n] in der DDR
Im Rahmen des am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien angesiedelten Forschungsprojekts „Jüdische Geschichte[n] in der DDR“ soll das bereits bestehende Interviewportal (https://ddr...
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Jüdische Geschichte Kompakt @juedischkompakt.bsky.social · 06/03/2026
Neue Folge des Podcast "Jüdische Geschichte Kompakt" online! - 17. Staffel: „Zwischen Tradition und Moderne: Jüdische Vereine gestern und heute" Folge 3: Der Jüdische Salon am Grindel – Ein Gespräch mit Barbara Guggenheim Von @igdjhh.bsky.social Link zur Folge: short-url.org/1qgY0 #Geschichte
Jüdische Geschichte kompakt. Neue Folge online
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 25/02/2026
Neues Portal zu Quellen des Rechtsradikalismus seit 1945 wird online veröffentlicht. Herausgeber des Portals sind Frank Bösch, Direktor des Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF), und Gideon Botsch (MMZ). Weitere Informationen:: tinyurl.com/2728k8y5 #Rechtsradikalismus #online
tinyurl.com
Launch des Online-Portals zu Quellen des Rechtsradikalismus seit 1945
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 25/02/2026
Vortrag und Finissage der Ausstellung „Führende Persönlichkeiten aus 100 Jahren ZWST“: Dr. des. Beate Lehmann spricht über die Wohlfahrtspflegerin Charlotte Friedenthal Termin: 5.3.2026 Ort: Synagogenzentrum Potsdam Weitere Informationen: short-url.org/1ko9t #ZWST #juedisch #Wohlfahrt #Geschichte
Vortrag & Finissage Dr. des Beate Lehmann über Charlotte Friedenthal (1892 - 1973) am 5. März 2026, 18:00 Uhr im Synagogenzentrum Potsdam.
Wir bitten um Anmeldung unter Angabe des Namens, Geburtsdatums, Wohnorts an besucherservice-potsdam@zwst.org
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 16/02/2026
Vortrag unserer Kollegin Dr. Yael Kupferberg: Vom 'letzten' zum 'ersten' Juden. Günther Anders, das Judentum und die jüdische Existenz. Datum: Donnerstag, 19.02.2026, 18 Uhr Ort: Goethe-Universität Frankfurt (Campus Westend) IG Farben Nebengebäude 1.741b #Judentum #MMZ #juedisch
Vortragsankündigung Dr. Yael Kupferberg (Moses Mendelssohn Zentrum): Vom 'letzten' zum 'ersten' Juden. Günther Anders, das Judentum und die jüdische Existenz im Rahmen der Tagung Kritische Theorie der Endzeit. Günther Anders als Denker der Gegenwart.
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 13/02/2026
Neue Vortragsreihe des MMZ: Gesellschaft und Judentum heute Mittwoch, 18. Februar 2026, 19.00 Uhr: „Von Tel Aviv nach Potsdam. Interkulturelle Erfahrungen in einer postmigrantischen Gesellschaft“ Zu Gast: Sharon Kotkovsky (Potsdam) tinyurl.com/22qqnk2w #Migration #Juedisch #Vortrag #MMZ #Judentum
Flyer Gesellschaft und Judentum heute. Jüdisches Leben: Stimmen und Perspektiven im Dialog.
Neue Vortragsreihe des MMZ. 16.02.26  - 15.07.26
Moses Mendelssohn Zentrum
Am Neuen Markt 8
14467 Potsdam
Um Anmeldung wird gebeten unter: moses@mmz.unipotsdam.de
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 11/02/2026
Rezension von J. Wilkens: Queer Jewish Groups in Europe (1972–1990s) auf @hsozkult.bsky.social Der Band ist erschienen bei @degruyterbrill.bsky.social in der Reihe Europäisch-Jüdische Studien, hrsg. vom #MMZ mit Selma Stern Zentrum und Werner Treß: www.hsozkult.de/publicationr... #Queer #Jewish
Buchcover Jan Wilkens: Queer Jewish Groups in Europe (1972-1990s). Archiving their Histories and Network.
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 10/02/2026
Begleitend zur Ausstellung „Führende Persönlichkeiten aus 100 Jahren ZWST“ im Synagogenzentrum Potsdam, laden wir Sie zu einer Reihe von Vorträgen ein. Nächster Termin: Vortrag und Besuch der Ausstellung 19. Februar, 18:00 Uhr Dr. des. Norman Böttcher: Harry Maòr (1914–1982) tinyurl.com/2brld74g
Anblick der Ausstellung mit Roll ups. dazu der Text: Vortrag und Ausstellung 19 Februar 18:00 Uhr. Dr. des Norman Böttcher: Harry Maòr (1914–1982)
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MMZ Potsdam @mmzpotsdam.bsky.social · 10/02/2026
Lesung und Gespräch mit Alfred Bodenheimer 11. Februar 2026 | 18:00 – 19:30 Uhr Stadt- und Landesbibliothek Potsdam Der Schweizer Schriftsteller liest aus seinen Kriminalromanen. Anschließend diskutiert er mit Anna-Dorothea Ludewig (#MMZ) und Ulrike Schneider (Universität Potsdam) #Literatur #Krimi
Buchtitel Alfred Bodenheimer: In einem fremden Land. Lesung und Gespräch mit Alfred Bodenheimer 11. Februar 2026 18:0 Uhr in der SLB Potsdam
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