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Oha 📎

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„Zufälle durchkreuzen Pläne. Pläne verhindern Zufälle.“ (Petra Pellini) „Man erkennt den Wert einer Gesellschaft daran, wie sie mit den Schwächsten ihrer Glieder verfährt“ (Gustav Heinemann) Peace.

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Oha 📎 @nowherewelcome.eurosky.social · 06/03/2026
Darum:
Aufruf zum weltweiten Frauenstreik am Montag 09.03.2026 von #toechterkollektiv!
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Oha 📎 @nowherewelcome.eurosky.social · 06/03/2026
Bitte teilen @docgaby.bsky.social @waldlaeuferin.bsky.social @diechefin.bsky.social @realalbundy.bsky.social DANKE!!
Aufruf und Erinnerung zum weltweiten Frauenstreik am Montag 09.03.2026!
Schaut auf die Internetseite vom
#toechterkollektiv
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Oha 📎 @nowherewelcome.eurosky.social · 25/02/2026
In diesem Sinne: Merken, teilen, mitmachen 👇
Aufruf zum weltweiten Frauenstreik am 09.03.2026
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Oha 📎 @nowherewelcome.eurosky.social · 09/02/2026
Stellungnahme der ard per Mail:
Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die AfD im Mai 2025 als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung" eingestuft. Die AfD hat gegen diese Einstufung geklagt, und der Verfassungsschutz hat die Hochstufung der AfD (vom Verdachtsfall zur „gesichert rechtsextremistischen Bestrebung") vorerst ausgesetzt.
Die AfD ist als Partei nicht verboten. Daran ändert auch die Einstufung durch den Verfassungsschutz nichts. Ob die AfD als Gesamtpartei sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richtet, kann nur das Bundesverfassungsgericht entscheiden.
Das Bundesverfassungsgericht definiert in ständiger Rechtsprechung den Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wie folgt:
„Der in Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG enthaltene Auftrag zur Gewährleistung der Rundfunkfreiheit zielt auf eine Ordnung, die sicherstellt, dass die Vielfalt der bestehenden Meinungen im Rundfunk in größtmöglicher Breite und Vollständigkeit Ausdruck findet."
Insofern ist völlig unbestritten, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch über die AfD berichten soll - wie er es bei anderen Parteien ebenfalls tut.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat die Aufgabe, Orientierungshilfe durch authentische und sorgfältig recherchierte Informationen zu bieten, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten und die Wirklichkeit nicht verzerrt darstellen. Dazu kann es auch gehören, Repräsentanten der Parteien zu Interviews einzuladen.Selbstverständlich gilt für die AtD, was auch für die anderen Parteien gilt: Interviews werden durch kritische Fragen und Gegenrede geprägt.
Falschbehauptungen werden möglichst noch während des Gespräches, spätestens aber im anschließenden Faktencheck kenntlich gemacht und eingeordnet.
Außerungen mit verfassungsfeindlichen Positionen werden nicht unwidersprochen hingenommen. Eine Normalisierung verfassungswidriger Narrative darf nicht stattfinden.
Im Falle einer Partei, die als gesichert rechtsextrem eingestuft wird, ist hier eine besondere Aufmerksamkeit und Sorgfalt notwendig. Darum kann sich Kritik selbstverständlich immer auf die konkrete Ausgestaltung eines Beitrags oder eines Interviews richten. Die grundlegende Entscheidung, Vertreter der AfD zu kritischen Interviews einzuladen, bleibt aber richtig.
Wir ergreifen nicht Partei für irgendjemanden, wenn wir unserem im Staatsvertrag formulierten Auftrag nachkommen, „als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken".
. Dabei sind die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten insbesondere zur Gewahrleistung einer unabhängigen, sachlichen, wahrheitsgemäßen und umfassenden Information" verpflichtet und sollen „die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit achten und in ihren Angeboten eine möglichst breite Themen- und Meinungsvielfalt ausgewogen darstellen." Zu diesem im 7. Medienänderungs-Staatsvertrag §26 formulierten Auftrag gehört auch die Rerichterstattuna üher die AfD
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Oha 📎 @nowherewelcome.eurosky.social · 09/02/2026
Per Mail folgende Stellungnahme erhalten:
Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die AfD im Mai 2025 als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung" eingestuft. Die AfD hat gegen diese Einstufung geklagt, und der Verfassungsschutz hat die Hochstufung der AfD (vom Verdachtsfall zur „gesichert rechtsextremistischen Bestrebung") vorerst ausgesetzt.
Die AfD ist als Partei nicht verboten. Daran ändert auch die Einstufung durch den Verfassungsschutz nichts. Ob die AfD als Gesamtpartei sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richtet, kann nur das Bundesverfassungsgericht entscheiden.
Das Bundesverfassungsgericht definiert in ständiger Rechtsprechung den Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wie folgt:
„Der in Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG enthaltene Auftrag zur Gewährleistung der Rundfunkfreiheit zielt auf eine Ordnung, die sicherstellt, dass die Vielfalt der bestehenden Meinungen im Rundfunk in größtmöglicher Breite und Vollständigkeit Ausdruck findet."
Insofern ist völlig unbestritten, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch über die AfD berichten soll - wie er es bei anderen Parteien ebenfalls tut.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat die Aufgabe, Orientierungshilfe durch authentische und sorgfältig recherchierte Informationen zu bieten, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten und die Wirklichkeit nicht verzerrt darstellen. Dazu kann es auch gehören, Repräsentanten der Parteien zu Interviews einzuladen.Selbstverständlich gilt für die AtD, was auch für die anderen Parteien gilt: Interviews werden durch kritische Fragen und Gegenrede geprägt.
Falschbehauptungen werden möglichst noch während des Gespräches, spätestens aber im anschließenden Faktencheck kenntlich gemacht und eingeordnet.
Außerungen mit verfassungsfeindlichen Positionen werden nicht unwidersprochen hingenommen. Eine Normalisierung verfassungswidriger Narrative darf nicht stattfinden.
Im Falle einer Partei, die als gesichert rechtsextrem eingestuft wird, ist hier eine besondere Aufmerksamkeit und Sorgfalt notwendig. Darum kann sich Kritik selbstverständlich immer auf die konkrete Ausgestaltung eines Beitrags oder eines Interviews richten. Die grundlegende Entscheidung, Vertreter der AfD zu kritischen Interviews einzuladen, bleibt aber richtig.
Wir ergreifen nicht Partei für irgendjemanden, wenn wir unserem im Staatsvertrag formulierten Auftrag nachkommen, „als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken".
. Dabei sind die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten insbesondere zur Gewahrleistung einer unabhängigen, sachlichen, wahrheitsgemäßen und umfassenden Information" verpflichtet und sollen „die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit achten und in ihren Angeboten eine möglichst breite Themen- und Meinungsvielfalt ausgewogen darstellen." Zu diesem im 7. Medienänderungs-Staatsvertrag §26 formulierten Auftrag gehört auch die Rerichterstattuna üher die AfD
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Oha 📎 @nowherewelcome.eurosky.social · 28/01/2026
#Rueckgrat #Mut #Menschlichkeit #Wahrheit #Wahrhaftigkeit #Liebe @spdfraktion.de @spd.de Und @CDU
Screenshot der aktuellen Homepage von Bruce Springsteen. Er schreibt hier, dass er einen Song auf Grund der schrecklichen Ereignisse von Minneapolis geschrieben hat. Samstags, einen Tag später aufgenommen und nun veröffentlicht. Es ist den Menschen der Stadt, den unbekannten immigrierten Nachbarn und Alex Pretti und Renee Good gewidmet.
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Oha 📎 @nowherewelcome.eurosky.social · 10/01/2026
@pruef-demos.de @pruef-nrw.bsky.social Danke! #pruefnrw #duesseldorf
Foto der Kundgebung/Demo der Organisation Prüf / Prüf NRW Düsseldorf. Es sind viele Menschen mit Fahnen und Plakaten von hinten zu sehen. Sie schauen auf eine Bühne.
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Oha 📎 @nowherewelcome.eurosky.social · 09/01/2026
Info: Samstag 10.01.26 um 14 Uhr. Erste Prüf Demo in Düsseldorf. Treffpunkt 14 h am Landtag. #Afdverbot
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Oha 📎 @nowherewelcome.eurosky.social · 27/12/2025
epaper.rp-online.de/api/sharing/...
Eine Strassenoberfläche auf der mit Kreide geschrieben ist: „When hate is loud, love Must not be silent“ gefunden/Quelle: Kachel via Insta von @berniegirl58_3:
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Oha 📎 @nowherewelcome.eurosky.social · 29/09/2025
Trotz Unvereinbarkeitsbeschluss:
Foto das anhand eines Wikipedia Eintrages belegt, dass die CDU Koalitionen und ähnliche Formen der Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke als auch mit der A*D ablehnt. Der Unvereinbarkeitsbeschluss.
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Oha 📎 @nowherewelcome.eurosky.social · 14/09/2025
Da will jemand in die Blockhütte
Blockempfehlung von at ahitler88 - Punkt- bsky-Punkt- Social
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Oha 📎 @nowherewelcome.eurosky.social · 09/08/2025
Solarfelder der Schande
Foto zeigt ein großes Solaranlagenfeld neben einer Autobahn
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Oha 📎 @nowherewelcome.eurosky.social · 06/07/2025
Auf dem Bild ist ein Haus zu sehen, welches durch Hochwasser umgeben ist. Über das Wasseroberfläche ist ein Graffiti Schriftzug zu lesen: I don’t believe in global warming. Das Graffiti/ Foto stammt von Banksy
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Oha 📎 @nowherewelcome.eurosky.social · 23/04/2025
Die Grafik zeigt Balkendiagramme von 15 Ländern zum Thema Entwicklung der Sozialausgaben zwischen 2002 bis 2022. Land mit den höchsten Steigerung ist Neuseeland, gefolgt von Irland, Deutschland belegt Platz 13. 14 und vorletzter Platz belegt Griechenland. Letzter Platz sind die Niederlande.
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