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misch

@mischl.bsky.social
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SV Werder Bremen @werder.de · 07/10/2026
Am 7. Oktober denken wir an Hersh und Inbar. An ihre Liebe zum Fußball und ihre Freundschaft mit unserer Kurve. #Werder
Gedenkgrafik von Werder Bremen mit weißem Text vor einem Foto der Fankurve im Weserstadion. Text: „Am 7. Oktober denken wir an Hersh und Inbar.

An ihre Liebe zum Fußball und ihre Freundschaft mit unserer Kurve. Vor drei Jahren verschleppte die Hamas beide beim Terrorangriff auf Israel und ermordete sie später brutal. Hersh und Inbar fehlen. Unsere Gedanken sind bei ihren Angehörigen und den Überlebenden.

Der Angriff und der darauffolgende Krieg haben unermessliches Leid über die Menschen in Israel, dem Gazastreifen und der gesamten Region gebracht. Auch wir haben keine Antwort darauf, wie dieser Konflikt gelöst werden kann. Doch die daraus entstandene humanitäre Katastrophe lässt uns nicht los.

Werder Bremen steht für Menschlichkeit und Zusammenhalt. Jeder Mensch hat das Recht, in Würde, Frieden und Sicherheit zu leben. Dafür stehen wir ein.“
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Simon Strick @unddieregel.bsky.social · 07/10/2026
Ist es erinnern an den terrorakt vom 7/10, oder propaganda gegen eine Berliner Partei in Koalitionsverhandlungen, Deutschlandfunk? Bitte um Redaktionsentscheidung, danke
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misch @mischl.bsky.social · 06/10/2026
schweigenistzustimmung.de/2026/09/27/s...
schweigenistzustimmung.de
Sie wollen es doch auch! Wem die "Reformen" wirklich nutzen.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Und die Wut darüber ist der Nährboden für die, die am Ende dann noch mehr nehmen wollen. Und genau deshalb wird diese Wut auch gebraucht. Denn solange schön nach unten getreten wird, wird auch ganz bestimmt nicht nach oben geguckt und nach oben etwas verlangt.”
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
@jensbrodersen.bsky.social und @patrickbreitenbach.de sagen: "Die Not und der Mangel und das Empfinden von Mangel ist nicht der Grund, warum die Menschen falsch wählen. Die Not ist das Produkt einer Politik, die ihnen immer weiter was wegnehmen will.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Auch historisch lässt sich zeigen: da wo 1930-32 die Austeritäts- und Sparpolitik besonders stark durchgesetzt wurde, lagen die Stimmenanteile der NSDAP deutlich höher.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Die Bevölkerung ist unzufrieden mit dem, was ihnen politisch geboten wird, denn sie sehen, dass die geplanten Reformen nur einem Teil der Bevölkerung helfen würde. Gleichzeitig zeigt die AfD die vermeintliche Lösung, indem die Probleme aufgenommen und die Schuld nach unten verschoben wird.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Auf die ärmere Hälfte entfielen nur rund 5 Milliarden. Die Politik der AfD widerspricht also gravierend den Interessen der Mehrheitsbevölkerung und doch wird sie gewählt. Gründe dafür wurden schon benannt.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Das ergibt auch dann Sinn, wenn man sich anschaut, welche Wirtschaftspolitik die AfD fordert: ihre Steuerreformen würde laut DiW 116 Milliarden jährlich kosten, wovon rund drei Viertel der damit einhergehenden Entlastungen an die reichsten 10% gehen würden.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
So nähert sich das sogenannte bürgerliche Lager der AfD an. Das heißt: am Erfolg der AfD arbeiten ganz viele mit, Medien, die Union und auch wohlhabende Spender.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
„die etablierten Parteien haben Themen verschwiegen“. Die Brandmauer wird als Erfindung der Linken dargestellt (Welt) und Antifaschismus sei ein Geschäftsmodell der Grünen und Linken, sowie von NGOs (Focus).
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Seit der Wahl in Sachsen-Anhalt ist dies nochmal extremer, wenn bspw. im Öffentlich-Rechtlichen der Ethnopluralismus (nationale Trennung von Kulturen) unhinterfragt als politische Option dargestellt wird oder die Bundestagspräsidentin sagt, es brauche eine neue Migrationspolitik und
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
So werden bspw. Vertreter*innen der AfD 2019 von der FAZ eingeladen, die CDU sieht in der AfD eine „Chance für die Union“ um den eigenen Modernisierungskurs durchsetzen zu können und auch ganz konkret werden AfD-Forderungen politisch übernommen und dadurch legitimiert.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Warum aber passiert das genaue Gegenteil? Die AfD wird vermehrt medial und politisch normalisiert. Medien, Politik und auch Wirtschaft stehen der AfD schon lange nicht geschlossen gegenüberstehen. Insbesondere die von der AfD geforderte neopolitische Deregulierung stößt auf Zustimmung.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Bessere Verteilungspolitik würde diskriminierende Ressentiments also verhindern. Der Wunsch nach sozialer Teilhabe muss also nicht politisch aufgenommen werden indem nach unten getreten wird, sondern kann durch tatsächliche Verteilungspolitik von oben nach unten real werden.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Herangezogen werden hierzu Studien, die zeigen, dass Arbeiter*innen sozialdemokratische Parteien vor allem dann bevorzugen, wenn diese eine ökonomisch linke Positionierung einnehmen. Auch dann, wenn die Parteien positiv zur Migration stehen: „Klasseninteresse schlägt Migrationsskepsis“.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
So wird die Verteilungsfrage umgeleitet von oben vs. unten zu innen vs. außen. Ist diese Sichtweise, nach der Menschen auf Basis ihrer vermeintlichen wirtschaftlichen Leistung hierarchisiert werden die tatsächliche Mehrheitsmeinung oder lässt sich dem etwas gesellschaftlich entgegenstellen?
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
So werden strukturelle Barrieren ausgeblendet. Wenn beispielsweise migrantische Gruppen statistisch seltener in Führungspositionen sind, nutzen Ungleichwertigkeitsideologien das Leistungsprinzip für rassistische Argumentationsmuster.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Ebenfalls lässt sich Kapital umso produktiver und entspannter vervielfachen, umso mehr davon vorhanden und übrig ist. Trotz dessen wirkt diese meritokratische Lüge und legitimiert Schuldzuweisungen nach unten (wer arm ist, habe sich nicht genügend angestrengt), sowie legitimiert Privilegien von oben
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Jährlich werden 400 Milliarden Euro vererbt/verschenkt, davon gehen 200 Milliarden an die reichsten 10% der Erbenden; die untere Hälfte der Erbenden bekommen lediglich 7%. Hier gilt also: wer schon hat, der bekommt dazu.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Dieses vermeintlich auf Leistung beruhende Prinzip ist eine Nebelkerze, denn die Logik Anstrengung -> Ertrag gilt nicht auf dem Kapitalmarkt und auch nicht bei Vererbungen/Schenkungen.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Mit dieser Logik wird Ungleichheit individualisiert und verschwindet aus der gesellschaftlichen und systemischen Verantwortung. Das ist der Nährboden von Ungleichwertigkeitsideologien.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Als Grund wird eine Normalisierung von Ungleichheit durch ein bestimmtes Leistungsprinzip genannt: Wer etwas leistet, dem steht etwas zu, ergo: wer nichts bekommt, der hat auch nicht gut genug geleistet.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Außerdem: Zwei-Drittel der Talkshow-Gäste im TV kommen aus Politik und Medien und lassen sich wohl in den meisten Fällen den reichsten 10% zuordnen (Zivilgesellschaft 2,7%). Wieso folgt auf all das kein gesellschaftlicher Widerstand?
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
3. eineseitiger Lobbyismus: Hierzu ziehen @jensbrodersen.bsky.social und @patrickbreitenbach.de das amtliche Lobbyregister von 2022 heran: von den 100 ausgabenstärksten Lobbyist*innen vertreten 84 rein wirtschaftliche Interessen.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Deutlich wird dabei: die Studie, mit der die eu. Sparpolitik legitimiert wurde, stellt erhebliche formale Fehler dar, sodass später selbst der internationale Währungsfond nachgewiesen hat, dass die Sparpolitik zu deutlich schwächerem Wirtschaftswachstum beitrug als prognostiziert.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Ebenfalls sagen 77% der Lehrenden es gäbe einen klaren Mainstream. So entsteht der Eindruck, als wäre die Neoklassik alternativlos. Hierzu bringt der Podcast das Beispiel der Austeritätspolitik zur Griechenlandkriese.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
2. Einseitige Ökonomie: laut ECON Plus Studie enthalten knapp 90% der ökonomischen Lehrbücher ausschließlich die neoklassische ökonomische Schule. Fächer in denen über das eigene Fach reflektiert wird (Ideengeschichte, Wirtschaftsethik, etc.) machen nur 1,3% der Lehrpläne aus.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Setzt man die Zustimmungsfrage zur Vermögenssteuer in den Kontext, dass jene, die Arbeitsplätze schaffen nicht belastet werden sollten, da sie sonst auswandern würden, bricht die Zustimmung ein (ohne Frame wird mehrheitlich einer Vermögenssteuer zugestimmt, mit sinkt die Zustimmung auf etwa 50%).
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
1. Framing: Mit Bezug zu den Untersuchungen von der Soziologin Dallinger zum Einfluss medialer Deutungsrahmen auf Einstellungen zur Vermögenssteuer wird folgendes deutlich:
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung zeigt hierzu, dass politische Entscheidungen systematisch eher den Präferenzen der oberen Einkommensgruppen entsprechen. @patrickbreitenbach.de @jensbrodersen.bsky.social stellen hierzu verschiedene zentrale Thesen dar:
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Hinzu kommt: 64% sind für die Vermögenssteuer, 61% für höhere Erbschaftssteuer. Es sagen 78%, dass starke Schultern mehr tragen können sollten und 72% finden es ungerecht, dass Arbeitseinkommen viel höher besteuert wird als Finanzmarktgewinne. Warum wird das nicht in Politik übersetzt?
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
67% des Nettoprivatvermögens gehören den obersten 10% (35% dem obersten 1%), es herrscht ein jährlicher Verlust der Wirtschaftsleistung von über 4% des BIP und Reallohnverlust von 3,4%. Ebenso halten 81% (Infratest Dimap 2026) die Verteilung von Wohlstand für ungerecht (in Ostdeutschland sogar 90%).
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Die hier genannten Daten beziehen sich auf die im Podcast dargestellten Studien. Zentral lautet die These: die primäre Triebkraft hinter der politischen Radikalisierung ist die materielle Realität der Bevölkerung, insbesondere die ungleiche Verteilung von Wohlstand, denn:
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Weil aber nicht alle Zeit für einen drei Stunden langen Podcast haben, habe ich versucht, die Argumentationen der Episode hier etwas darzustellen. Das wird somit ein langer Post.
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misch @mischl.bsky.social · 05/10/2026
Die neueste Episode des Schweigen-ist-Zustimmung Podcasts von @patrickbreitenbach.de und @jensbrodersen.bsky.social hat, wie ich finde, sehr stark die Verbindungen zwischen politischen, medialen und wirtschaftlichen Akteuren und dem Großwerden der AfD aufgezeigt.
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Katharina Nocun @kattascha.bsky.social · 04/10/2026
Ein erheblicher Anteil derjenigen, die einen „Linksruck“ der Gesellschaft beklagen, sind tatsächlich selbst in den letzten Jahren politisch immer weiter nach rechts gerückt. Finde das extrem offensichtlich & auch gut belegbar, aber es wird medial viel zu selten thematisiert.
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Robert Fietzke @robertfietzke.bsky.social · 04/10/2026
Vor sieben Jahren wurde der CDU-Politiker Walter Lübcke nach einer jahrelangen Hetzkampagne auf seiner Terrasse von einem AfD-Sympathisanten und -Wahlkämpfer erschossen. Heute wirbt der CDU-Ministerpräsident Hessens dafür, der AfD Vorsitzendenposten im Landtag zu geben. Was für eine Schande!
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Michael Albert @michlalbrt.bsky.social · 30/09/2026
Man solllte sich nichts vormachen: Wenn nahezu alle deutschen Tageszeitungen "Elif Eralp" und "linksextrem" titeln, bleibt das nicht ohne Wirkung. Der eigentliche Skandal ist daher nicht eine Juristin, die ihren Job gemacht hat, sondern die vielen Journalist*innen, die ihn gegenwärtig NICHT machen.
331597426
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Max Czollek @maxczollek.bsky.social · 30/09/2026
Die Geschwindigkeit, mit der die Diskussion um Antisemitismus jetzt in offene Linkenfeindlichkeit umschlägt, ist genau das, was gemeint ist, wenn von Instrumentalisierung von Antisemitismus die Rede ist. Nein, es geht hier nicht um die Juden, die sind bloß vorgeschoben. Peak Alman Gedächtnistheater.
12969256
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Max ✊🏽 @maxnum.bsky.social · 28/09/2026
Ich bin wütend darüber, dass die BReg ausgerechnet jetzt bei „Demokratie leben!“ kürzen will. Während die extreme Rechte stärker wird, soll ausgerechnet bei Demokratiearbeit gespart werden? Das kann‘s doch nicht sein! Gerade jetzt braucht es eine starke und verlässlich finanzierte Zivilgesellschaft.
341152324
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Ricarda Lang @ricardalang.eurosky.social · 25/09/2026
Die Neuauflage des Tankrabatts kostet 2,5 Milliarden. Das ist mehr als alle Einsparungen bei Familien - weniger Elterngeld, Unterhaltsvorschuss und Kindersofortzuschlag - zusammen. Die Kürzungen bei Familien sind kein Sachzwang. Sie sind eine politische Entscheidung.
10942071401
misch @mischl.bsky.social · 25/09/2026
Vielen Dank! wäre es möglich, den Brief mit uns zu teilen? Vielleicht inspiriert das ja noch weitere, so einen Brief zu schreiben
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Gilda Sahebi @gildasahebi.bsky.social · 24/09/2026
Wenn die Berichterstattung über die Wahl in Berlin nicht in der Fläche differenzierter und sachlicher wird, droht der Vertrauensverlust gegenüber der Medienlandschaft noch größer zu werden. Vor allem bei jungen Menschen, von denen man hoffen muss, dass sie in Zukunft Mainstream-Medien konsumieren.
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Gilda Sahebi @gildasahebi.bsky.social · 24/09/2026
Ich würde gerne massenhaft Analysen darüber lesen, wie es demokratische Kräfte in Berlin geschafft haben, einen Wahlkampf zu führen, der bewirkt hat, dass die autoritäre Partei in dieser Stadt nur 16% bekommen hat. Wo sind diese Analysen? Haben wirklich alle den Verstand verloren?
532193518
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Teresa Bücker @teresabuecker.bsky.social · 20/09/2026
Die Linke hat in Berlin mehr Nicht-Wähler*innen mobilisiert als die AfD. Nicht-Wähler*innen sind vielfältig. Es lohnt sich immer und für alle Parteien, um sie zu kämpfen und sich zu fragen, welche Gruppen übergangen werden, welche nach Repräsentation suchen und welche sie aktuell verlieren.
Grafik zur Wählerwanderung in Berlin 

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/waehlerwanderung-abgeordnetenhaus-berlin-2026-100.html
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Michael Lühmann @herrluehmann.bsky.social · 15/09/2026
Im Übrigen ist #Göttingen weder reich, noch läuft in der Verwaltung alles rund, die Grünen machen hier knallgrüne linke Politik, die Stadt ist eine einzige Brandmauer gegen Faschismus. Und trotzdem ist die #AfD quasi inexistent. Lasse ich mal für die plumpe Debatte, was angeblich die AfD stärkt, da.
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RAV @rav-ev.bsky.social · 14/09/2026
Mittlerweile gibt es zahlreiche Gerichtsentscheidungen, die Grenzkontrollen und Zurückweisungen für rechtswidrig erklären - und auch das BMI muss eingestehen: Es gibt keine Entscheidung, die der Regierung Recht gibt. Rhetorische Frage: Welche Schlüsse zieht das BMI daraus? taz.de/Kontrollen-a...
taz.de
Kontrollen an deutschen Landesgrenzen: Rechtswidrig, aber Dobrindt macht trotzdem weiter
Alle Gerichtsurteile zu den Kontrollen an den deutschen Landesgrenzen werten die derzeitige Praxis als rechtswidrig. Das musste das Innenministerium jetzt eingestehen.
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Dejan Mihajlović @mihajlovicfreiburg.com · 10/09/2026
Am Ende deckt sich das Bild, das Prien von Eltern zeichnet, mit dem Menschenbild, das aus den Reihen der CDU (insbesondere von Merz) schon länger strapaziert wird: Dass Menschen faul bzw nicht bereit seien, etwas zu leisten. Sie scheint daher mehr eine Ministerin der CDU als für Bildung zu sein. 9/9
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Mel Aura @melaura.bsky.social · 10/09/2026
Es kann dieses Mal keiner sagen, er hätte ja von nichts gewusst.
Martialische Andeutung vor Presse
Siegmund: Wir brauchen Rüstungsgüter für "Remigration"
​10.09.2026, 16:00 Uhr
​Auf der Pressekonferenz der AfD-Fraktionsspitze in Sachsen-Anhalt lässt Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit einer Aussage aufhorchen. Angesprochen auf eine mögliche Ansiedlung von Rüstungsindustrie im Land entgegnet er, bei einer späteren "Remigrationsoffensive" brauche man "natürlich entsprechende Hilfsmittel."
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