Reposted by elias kreuzmairs 𝚌𝚑 𝚛𝚕 𝐥𝐦𝚗 𝚗 @schrillmann.bsky.social · 09/10/2026ein Leistungskurs Deutsch (12. Klasse) bisse sich an meinen Postings hermeneutisch die Milchzähne aus sagt dein Vater 0233
Reposted by elias kreuzmairMorten Paul @mortenpaul.bsky.social · 08/10/2026Last Chance, Last Call, freue mich auf eure Einreichungen! 0103
Reposted by elias kreuzmairTobias Orfgen @tobias-o.bsky.social · 09/10/2026"Bei meinem nächsten Messebesuch war gerade mein zweiter Roman erschienen, der moderne Klassiker 'Schimmernder Dunst über CobyCounty', der groß im Feuilleton und klein in den Buchhandlungen war." — "moderner Klassiker" :)faz.netWie Leif Randt auf der Frankfurter Buchmesse Geburtstag feierteLange dachte ich, dass es sich bei der Buchmesse vor allem um eine Art Party handelt, auf der sich eine Branche, die sich eigentlich sehr ernst nimmt, einige Tage lang angetrunken ironisiert. Dann fuh... 181
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 08/10/2026Du meinst in Bezug auf den Inhalt, nicht nur in der Form wie es E-Reading-Apps in begrenztem Maß anbieten? Ich kenne bisher nur Services wie Squibler oder Sudowrite (und es gibt noch einige mehr), die Schreibenden beim Schreiben helfen wollen. 120
Reposted by elias kreuzmairMorten Paul @mortenpaul.bsky.social · 08/10/2026Gibt es eigentlich schon Versuche, die Möglichkeit, sich als Leser*in Bücher maßgeschneidert auf die eigenen Bedürfnisse hin generieren zu lassen, in ein Geschäftsmodell zu verwandeln? @johannesfranzen.bsky.social @camlinger.bsky.social @krzmr.bsky.social – habt ihr da was gesehen? 3103
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 07/10/2026Der Titel hier im Teaser ist im Übrigen präziser, wenn doch auch zugespitzt. 000
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 07/10/2026„Ist das Zeitalter des Lesens vorbei?“, wird auch hier wieder (zum dritten oder vierten Mal dieses Jahr) gefragt. Spoiler: Die Antwort ist nein – und der Text wäre ohne die Ressentiments gegen das Digitale und das böse Smartphone noch etwas schöner gewesen. www.sueddeutsche.de/projekte/art...sueddeutsche.deLiest bald niemand mehr Bücher?Die Welt der Bücher geht nicht mit einem großen Knall unter – Verluste hier, Existenzkrisen dort. Eine Reise zu Verlegern, Autorinnen und Buchhändlerinnen, die gerade erleben, was alles auf dem Spiel ... 130
Reposted by elias kreuzmairIsabel @kabelisa.bsky.social · 02/10/2026Wurde heute Morgen im Büro mit einer Büchersendung überrascht. Nach langer Beschäftigung mit Canettis Nachlass nun endlich erschienen: Die neue Ausgabe der „Fackel im Ohr“ (mit Kommentar und unpubliziertem Material)! 2227
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 01/10/2026Wie kommst Du auf die Zahl? Wären 1041,67 pro Monat. Darf man aber wahrscheinlich nicht so rechnen, Goetz schreibt ja immer wieder darüber, dass er Zeitschriften und Zeitungen einzeln kauft, weiß gar nicht, ob er irgendwo erwähnt, eine Publikation abonniert zu haben. 110
Reposted by elias kreuzmairHanna Engelmeier @hannaengelmeier.bsky.social · 01/10/2026Eine Zahl: „The average print run has risen from 1,500 copies to a minimum of 4,000; only one book has sold fewer than 1,000 copies (Testard adds with pride that in the UK the average novel sells around 300).“ Durchschnittlich 300 verkaufte Exemplare pro Roman, 2026, UK. 2173
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 29/09/2026Zeitweise interessiert sich die Leseforschung sehr für die Frage „Warum macht lesen so müde?“ und was soll ich sagen, sometimes I can relate 010
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 25/09/2026Neuer Text im Blog – eine längere Rezension von Christoph Engemanns „Die Zukunft des Lesens“: lesen.hypotheses.org/395 020
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 23/09/2026Wissenschaft wird mit dem Kopf gemacht – so ist wohl das illustratorische Konzept dieses Buches zu verstehen. 000
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 22/09/2026Gerade erst mitbekommen, dass es ein sehr schöne Website für Ianina Iletcheva aka @blutundkaffee gibt, inklusive samt Tweet-Archiv: ii.atii.atIanina Ilitcheva / ii.atTweet-Archiv von Ianina Ilitcheva 000
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 02/09/202610:36 Uhr und schon metaphorisch verfahren und verknotet: „Die Beziehung […] war keine einspurige Zubringstraße; stattdessen ein komplexes Maschenwerk, das die beiden Diskurse wechselseitig verknotete.“ 011
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 01/09/2026Tatsächlich ist bei mir die persönliche Empfehlung (hier am zweithäufigsten genannt) das wichtigstes Kriterium. Wenn zwei Leute oder mehr mir ein Buch empfehlen, kommt es auf die Liste. 061
Reposted by elias kreuzmairHanna Engelmeier @hannaengelmeier.bsky.social · 01/09/2026Anlässlich von Jacqueline Novaks „Get On Your Knees“ sprechen wir unter anderem über die Komik des toothy blowjobs, auf dem Tisch lag während der Aufzeichnung eine Banane, wir haben das nicht kapitalisiert. Hört alle die neue Folge der Krummen Straße mit meiner Kollegin @ancaleth.bsky.social ! 2143
Reposted by elias kreuzmairTheresa Heyd @theresaheyd.bsky.social · 27/08/2026postdoc appreciation week 2386
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 26/08/2026Achtung! Trotz vergleichbarer Konstruktion hat Wundt das Fall-Tachistoskop NICHT zur Guillotinierung unliebsamer Leser*innen entworfen. 010
Reposted by elias kreuzmairWilliam Shakespeare @shakespeare.lol · 25/08/2026[Exit Queen.] 2063893811006
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 24/08/2026Aus: Mai Wegener: Der psychophysische Parallelismus. Zu einer Diskursfigur im Feld der wissenschaftlichen Umbrüche des ausgehenden 19. Jahrhunderts. In: N.T.M. 17 (2009), S. 277–316, hier S. 299. 010
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 24/08/2026Die Sprache tritt zwischen Denknebel und Lautstrom 120
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 19/08/2026Schon im Jahre 1884 erkannte Freud in einem Brief an Martha Bernays: „Nun bin ich aber kein Hering.“ Was wäre nur, wär’ das Unbewusste von einem Fisch erdacht worden? 120
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 18/08/2026Zwei, drei Tropfen Kokain ins Auge, schon kann’s losgehen mit der Leseforschung 130
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 14/08/2026Ewald Hering: Über Muskelgeräusche des Auges (1879) Lamare: Des mouvements des yeux dans la lecture (1892) [Tatsächlich ist der Vorname von Lamare ein wissenschaftsgeschichtliches Rätsel, dessen Lösung es wohl nicht wert ist, in den Archiven der Sorbonne zu graben.] 000
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 12/08/2026Listening does not have the cultural value of reading. 020
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 17/07/2026NEUER AUFSATZ Ein Blick zurück (zum DFG-Projekt „Schreibweisen der Gegenwart) nach vorn (zur Gegenwart der Gegenwartsliteraturwissenschaft): books.ub.uni-heidelberg.de/heibooks/cat... 011
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 15/07/2026KI-generierte E-Mails von Studierenden sind doppelt gut, einerseits sauber, aufgeräumt und lesbar, andererseits aber mit kuriosen Bruchstellen zwischen eigenem und generiertem Text, die auch wieder Freude machen. 030
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 14/07/2026The Resistance to Theory wird offensichtlich wirklich seltener gelesen: Paul de Man: The Resistance to Theory Amazon: keine Bewertungen LovelyBooks: keine Bewertungen goodreads: 4,03/5 010
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 14/07/2026Paul de Man: Allegorien des Lesens Amazon.de: 4,6/5 LovelyBooks: 3/5 goodreads: 3,91/5 120
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 10/07/2026vielleicht deutscher Ausdruck für ein euphemistische verwendetes Verb 000
elias kreuzmair @krzmr.bsky.social · 10/07/2026und irgendwo zwischen der Verabschiedung und der Verschiebung findet sich die Verb-schiebung 100
Reposted by elias kreuzmairNils Pooker @nilspooker.bsky.social · 08/07/2026Lesenswerte Kolumne von @kohouta.bsky.social zum Phänomen generischer Marshall McHorx-Luhmann Zeitdiagnosen in den sozialen Netzwerken taz.de/Zeitdiagnose...taz.deZeitdiagnosen in den sozialen Medien: Intellektueller Slop?In den sozialen Medien trendet eine neue Form der Gegenwartsanalyse. Dabei fühlt sich der Intellectual-Influencer-Content so einleuchtend wie generisch an. 3239