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Wir sind die unabhängige Stimme im österreichischen Klimadiskurs. Unser Newsletter: kontext-institut.at/newsletteranmel…

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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 02/10/2026
Der Begriff #Technologieoffenheit wirkt postiv, schafft aber künstliche Ungewissheit, wo längst Konsens besteht, etwa bei der Effizienz von E-Autos. Das verlängert die Nutzung von Verbrennern. So wird die #Ökologisierung verschleppt, zeigt unser neue Analyse: www.kontext-institut.at/inhalte/disk...
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"Technologieoffenheit": Was die Ökologisierung bremst und wie wir den…
„Technologieoffenheit“ klingt zukunftsorientiert und wertneutral. Eine neue KONTEXT-Analyse zeigt aber, wie der Begriff seit Jahren genutzt wird, um…
065
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 18/09/2026
Hohe Energiepreise, Wetterextreme, Strafzahlungen: Die Regierung erkennt die Herausforderungen, liefert mit dem #Klimagesetz aber keine ausreichenden Lösungen. Die Klimaneutralität 2040 bleibt nur dekorative Prosa, erklärt @krogenhofer.bsky.social heute im Ö1-Mittagsjournal orf.at/av/audio/159...
Quote-Card mit Studiomikrofon im Vordergrund. Zitat: 'Wir haben einen Öl- und Gaspreisschock nach dem nächsten. Aber die Konsequenzen, die im Klimagesetz gezogen werden, sind nicht ausreichend, um bei der Befreiung von Öl und Gas ambitioniert voranzukommen.' Katharina Rogenhofer im Ö1-Interview. KONTEXT-Logo oben rechts, KONTEXT-Raute unten links.
0104
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Katharina Rogenhofer @krogenhofer.bsky.social · 10/09/2026
Der Ministerratsbeschluss von gestern verschleppt die notwendigen Ökologisierung. Verbindlich im neuen Klimagesetz ist nur das, wozu uns die EU ohnehin schon verpflichtet. Klimaneutralität 2040 taucht zwar auf – aber nur als Bekenntnis, nicht als Verpflichtung. Aber ist das überhaupt so wichtig?
2196
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 09/09/2026
Die Regierung hat heute Eckpunkte des Klimagesetzes im Ministerrat beschlossen. Sie übersetzt dabei nur die absolute EU-Pflicht in Verbindlichkeiten. Die Klimaneutralität 2040 ist im Gesetz dagegen nur dekorative Prosa. Mehr dazu hier: www.kontext-institut.at/presse/minis...
„Klimagesetz: Ministerrat zementiert lediglich EU-Vorgaben" – KONTEXT-Infografik mit Logo. Untertitel: Das Klimagesetz sollte die Klimaneutralität 2040 rechtlich festschreiben, stattdessen wird dieses Ziel in den unverbindlichen Klimafahrplan verschoben.

Zwei Spalten im Vergleich:

Links – Klimagesetz (grau hinterlegt, Stempel „Rechtlich verbindlich"): Klimaneutralität 2050, wie von der EU vorgegeben. Punkte: −90 % bis 2040 plus Flexibilitäten; EU-Obergrenzen für die nationalen Gesamtemissionen; Korrekturmaßnahmen an den EU-Zielen orientiert. Gilt ab Beschluss.

Rechts – Klimafahrplan (Stempel „Nicht verbindlich"): Klimaneutralität 2040, Bekenntnis ohne Rechtsfolge. Punkte: −100 % bis 2040; Sektorenziele werden festgelegt; Ziel absenkbar auf das EU-Niveau, je nach wirtschaftlicher Lage. Vorlage erst Ende 2027.

Quelle: KONTEXT Institut, basierend auf dem Ministerratsbeschluss zum Klimagesetz (2026).
061
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 03/09/2026
#Klimaneutralität2040 ist eine Chance für den Wirtschaftsstandort. Die Sorgen einzelner Stimmen aus der Industrie, wonach das Ziel ihre Wettbewerbsfähigkeit schwächt, sind verfehlt. Die Industrie unterliegt bereits dem Emissionshandel. Nur ein Teil fällt in den Anwendungsbereich des Klimagesetzes.
Balkendiagramm mit dem Titel „Industrie kaum von Klimagesetz berührt". Zwei Balken vergleichen den Anteil von Emissionshandel (hell-lila) und Klimagesetz (dunkel-lila) an den Emissionen. Linker Balken „Österreichische Gesamtemissionen": 36 % (23,9 Mio. t) durch Emissionshandel geregelt, 64 % (42,7 Mio. t) durch Klimagesetz geregelt. Ein Auszoom-Pfeil führt zum rechten Balken „Emissionen des Industrie- und Energiesektors": hier sind 83 % (23,9 Mio. t) durch Emissionshandel geregelt und nur 17 % (5 Mio. t) durch das Klimagesetz. Die Grafik veranschaulicht damit, dass der Industrie- und Energiesektor zwar einen Großteil der Gesamtemissionen ausmacht, davon aber der überwiegende Teil im Emissionshandel und nicht im Klimaschutzgesetz erfasst ist. Anmerkung: Die Grafik illustriert das Verhältnis beispielhaft an den Emissionsdaten aus dem Jahr 2024. Quelle: Umweltbundesamt (2026).

Kurz zur Länge: Das ist recht ausführlich für Alt-Text (Screenreader lesen alles vor). Wenn du es knapper willst, z. B. für Web-Publishing, hier eine kompakte Variante:

Balkendiagramm: Von den österreichischen Gesamtemissionen sind 64 % durchs Klimaschutzgesetz und 36 % durch Emissionshandel geregelt. Beim Industrie- und Energiesektor kehrt sich das um: 83 % laufen über Emissionshandel, nur 17 % über das Klimaschutzgesetz. Quelle: Umweltbundesamt (2026).
143
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 25/08/2026
Im aktuellen Trending Topics Tech Talk spricht @krogenhofer.bsky.social darüber, was ein wirksames #Klimagesetz braucht und welche Chancen entschlossene Klimapolitik für die Wirtschaft bringt. 👉 www.trendingtopics.eu/klimagesetz-...
Zitatkarte im Kontext-Design vor dem Hintergrund einer Autofabrik mit Glasfassade und aufgereihten weißen Fahrzeugen. Zitat: „Was wir bei der Autoindustrie durch Zickzackpolitik verpasst haben, dürfen wir bei anderen Technologien nicht wiederholen." – Katharina Rogenhofer, im Trending Topics Tech Talk. Kontext-Logo oben rechts.
0115
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 21/08/2026
Österreich bekommt ein neues #Klimagesetz und bekennt sich darin zur #Klimaneutralität 2040. Wie wirksam wird das Klimagesetz? Das hängt von der genauen Ausgestaltung ab 👇
031
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 20/08/2026
Unsere Studie in Kooperation zwischen KMU Forschung Austria zur die Haltung der österreichischen Unternehmen zu Klimapolitik: www.kontext-institut.at/inhalte/klim...
030
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 20/08/2026
Der Standard-Artikel zum Nachlesen: www.derstandard.at/story/300000...
derstandard.at
Worüber beim Klimaschutzgesetz gerade gestritten wird
Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung wettern gegen gesetzliches 2040er-Ziel im Klimaschutzgesetz. Wifo-Ökonomin: Ohne ambitionierte Ziele gibt es keine substanzielle Reduktion
001
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 20/08/2026
Der Standard berichtet über die Verhandlungen zum #Klimagesetz und zitiert unsere Studie: Eine große Mehrheit der heimischen KMUs räumt Klimaschutz große Priorität ein und will selbst Verantwortung dafür übernehmen. Ein ambitioniertes Klimagesetz schafft die dafür notwendige Planungssicherheit.
2121
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 18/08/2026
Die zentrale Frage beim #Klimagesetz bleibt: Wird #Klimaneutralität 2040 verbindlich als Ziel festgeschrieben? Energiepreiskrisen und Extremwetter zeigen: Zögern hat einen Preis – für Wirtschaft, Sicherheit und Lebensqualität. Fünf Gründe, warum 2040 sinnvoll und machbar ist 👇
Infografik mit dem Titel 'Fünf gute Gründe für Klimaneutralität in Österreich bis 2040' (KONTEXT Institut). Fünf Punkte mit Icons: 1) Wirtschaftlich sinnvoll – die Energiewende schafft Jobs, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und erhöht die Wertschöpfung. 2) Technisch machbar – zentrale Technologien für Klimaneutralität 2040 sind bereits verfügbar und der Investitionsbedarf ist beziffert. 3) Sicherheitspolitisch notwendig – Energiewende und Kreislaufwirtschaft verringern Importabhängigkeiten und schützen vor Preisschocks. 4) Finanziell vorausschauend – fossile Abhängigkeit kostet Milliarden, früheres Handeln senkt die Transformationskosten. 5) Gesellschaftlich entscheidend – Verzögerung verschärft Klimafolgen wie Sommersterblichkeit und Extremwetterereignisse.
062
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 14/08/2026
Den gesamten Beitrag, in dem auch @chrigru.bsky.social zu Wort kommt, gibt es hier zum Nachsehen: on.orf.at/video/143349...
on.orf.at
Niedrigwasser beeinträchtigt Stromproduktion - ZIB 2 vom 13.08.2026
Die ausbleibenden Niederschläge setzen den Flüssen zu. Weil Wassermengen fehlen, können Kernkraft- und Kohlekraftwerke nicht gekühlt werden. Die Stromproduktionen Ungarns und Rumäniens leiden besonde...
0102
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 14/08/2026
Unsere eigentliche Verwundbarkeit liegt nicht in diesem einen #Dürre-Sommer, sondern in der steigenden Häufigkeit der Extremwetterereignisse. Darum ist es notwendig, dass wir unsere Wirtschaft und unsere Infrastruktur darauf ausrichten. @tinadeutsch.bsky.social sprach dazu gestern in der ZIB2.
171
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Bernhard Schinwald @brnshnwd.bsky.social · 11/08/2026
Klimapolitik ist nicht nur die Aufgabe des Klimaministers. Ob sie aber gelingt, entscheidet er mit dem Klimagesetz, schrieb @krogenhofer.bsky.social vor gut einem Jahr im @profil.at. Die heiße Kartoffel in #Totschnig s Händen ist seither noch deutlich heißer geworden. www.profil.at/meinung/klim...
profil.at
Gastkommentar von Katharina Rogenhofer: Die heiße Kartoffel in Totschnigs Händen
Klimapolitik ist nicht nur die Aufgabe des Klimaministers. Ob sie aber gelingt, entscheidet er mit dem Klimagesetz.
0167
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 04/08/2026
395 Tote allein während der Juni-Welle: Hitze ist längst mehr als ein Umweltproblem, sie bedroht direkt Sicherheit und Wohlstand in Österreich. Was jetzt hilft: Anpassung an die neue Realität und die Befreiung von Öl, Kohle und Gas. Mehr dazu hier: www.kontext-institut.at/inhalte/sich...
Infografik mit der Überschrift „Hitze ist ein Sicherheitsrisiko“ und dem Hinweis, dass die Auswirkungen von Hitze alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche betreffen. Längere und intensivere Hitzewellen erhöhen hitzebedingte Risiken erheblich; diese greifen ineinander und verstärken sich gegenseitig.

Im Zentrum befindet sich ein Kreis mit der Aufschrift „Risiko durch Hitze“ und einem Thermometer-Symbol. Darum sind sieben farblich abgesetzte Segmente angeordnet:

Gesundheit: Akute Hitzebelastung, Dehydrierung, Hitzetote, mehr Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen, besonders gefährdete Gruppen (ältere Menschen, Kinder, chronisch Kranke, Schwangere und Personen mit körperlicher Arbeit im Freien), zunehmende Ozon- und Feinstaubbelastung sowie psychische Auswirkungen wie Schlafstörungen und erhöhte Reizbarkeit.
Infrastruktur: Schäden an Straßen, Einschränkungen im Schienenverkehr, Belastungen für Gebäude und Innenräume, Risiken für digitale Infrastruktur und Rechenzentren, stärkere Hitzeinseln in Städten sowie Gefährdung von Wasserver- und -entsorgung.
Energie: Höhere Belastung der Stromnetze, sinkende Effizienz der Energieerzeugung, Risiken für die Netzstabilität und Beeinträchtigungen der Energieversorgung.
Ökosysteme: Zunehmende Waldbrandgefahr, Gewässerbelastung, Biodiversitätsverlust und Bodenschäden.
Landwirtschaft: Ernteverluste durch Hitzestress, Belastungen in der Tierhaltung, steigender Wasserbedarf sowie Pflanzensterben und mehr Schädlingsbefall.
Wirtschaft: Sinkende Standortattraktivität, Lieferkettenprobleme, Produktivitätsverluste sowie steigende Kosten und Risiken für Beschäftigte.
Übergreifende Aussage: Die einzelnen Risiken beeinflussen sich gegenseitig und können sich gegenseitig verstärken.

Am unteren Rand steht die Quellenangabe „KONTEXT Institut“ sowie der Hinweis: „Die Farben bilden keine Rangfolge ab.“
074
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 30/07/2026
Die Ökologisierung sorgt dafür, die Risiken der Klimakrise nachhaltig einzudämmen – und birgt enorme Chancen. Mehr dazu in unserem Chancenreport Österreich: www.kontext-institut.at/inhalte/chan...
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Chancenreport Österreich
Eine neue Analyse von KONTEXT Institut und EY denkstatt zeigt Klimarisiken und Chancen der Ökologisierung für Österreichs Schlüsselsektoren Energie,…
040
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 30/07/2026
#Hitzewellen gefährden nicht nur die Bevölkerung, sie setzen auch die heimische Wirtschaft massiv unter Druck. Österreichs Schlüsselsektoren spüren die Folgen – wir haben sie für Automobilbranche, Energie, Landwirtschaft und Tourismus analysiert 👉 www.kontext-institut.at/inhalte/hitz...
Infografik "Chancenreport: Hitze – Risiko für Schlüsselsektoren" von KONTEXT Institut (2026). Vier Spalten zu Autobranche, Energie, Landwirtschaft und Tourismus. Autobranche: Produktionsunterbrechungen durch Hitze und Wasserknappheit, Gesundheitsgefährdung der Beschäftigten durch hohe Hallentemperaturen, steigende Anforderungen an hitzebeständige Fahrzeugsysteme. Energie: gefährdete Versorgung durch Infrastrukturschäden, sinkende Effizienz fossiler Kraftwerke, steigende Lastspitzen im Sommer durch Kühlanlagen. Landwirtschaft: Ernteausfälle durch Dürren und Bodendegradation, Zunahme von Schädlingen, Rückgang landwirtschaftlicher Flächen. Tourismus: sinkende Aufenthaltsqualität besonders im Städtetourismus, fehlende Wasserressourcen für Bade- und Sporttourismus, steigendes Risiko durch Steinschläge und Hangbewegungen.
193
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 28/07/2026
Für die vergangene Ausgabe des wissenschaftlichen Journals GAIA (oekom Verlag) hat @krogenhofer.bsky.social zwölf Fragen beantwortet. Im Fokus: Was brauchen wir, um die Dringlichkeit der Klimakrise in konkrete Veränderungen umzusetzen? Das ganze Interview: www.oekom.de/_files_media...
Oben ein Foto von blauem Himmel, rechts oben das KONTEXT-Logo (Symbol). Links das Wort „GAIA" in schwarzer Blockschrift. Darunter ein Zitat: „Fossile Energieträger werden zunehmend durch sauberere, günstigere und effizientere Alternativen verdrängt. Je schneller diese Transformation gelingt, desto schneller sichern wir uns auch Energie-Unabhängigkeit." (der Teil „Energie-Unabhängigkeit" gelb markiert). Darunter der Name Katharina Rogenhofer, kursiv die Quelle: „im Gaia-Interview (12 Fragen an Katharina Rogenhofer)". Rechts unten ein Foto von Windrädern und Solarpanels vor blauem Himmel.
066
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 22/07/2026
Unsere Studie zu kritischen Rohstoffen und Kreislaufwirtschaft gibt es hier: www.kontext-institut.at/inhalte/krei...
kontext-institut.at
Studie: Kritische Rohstoffe – von Abhängigkeit zu Sicherheit
Die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen birgt Risiken für die Versorgungssicherheit in Europa und die heimische Wirtschaft. Kreislaufwirtschaft bietet…
010
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 22/07/2026
Die EU-Kommission will die Abhängigkeit von China bei kritischen Rohstoffen reduzieren. Wie geht das? Mit #Kreislaufwirtschaft, zeigt unsere Studie mit dem Supply Chain Intelligence Institute Austria. Dazu ein aktueller Artikel in der @wienerzeitung.at: www.wienerzeitung.at/a/raus-aus-d...
Zitatkarte mit Europakarte im Hintergrund. Zitat von Katharina Rogenhofer in der Wiener Zeitung: „Die Versorgungssicherheit in Europa ist nur dann erreichbar, wenn wir alle Hebel der Kreislaufwirtschaft einsetzen." Der Begriff „Kreislaufwirtschaft" ist gelb hervorgehoben.
130
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 17/07/2026
Die #Ökologisierung ist eine große Chance für die Wirtschaft, aber nur wenn Ziel- und Preisklarheit herrscht, damit Unternehmen langfristig planen können. Der heute präsentierte Vorschlag für die #ETS Reform schwächt die Planungssicherheit. Unsere Einordnung: www.kontext-institut.at/presse/state...
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Deutsch: “ETS-Reform schwächt die Planungssicherheit”
Statement von KONTEXT-Vorständin Tina Deutsch zur ETS-Reform und zum Aktionsplan für die Elektrifizierung
055
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 16/07/2026
Unsere ausführliche Einordnung zur anstehenden ETS-Reform gibt es hier: www.kontext-institut.at/inhalte/eu-e...
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Der EU-Emissionshandel ist eine Chance für die Wettbewerbsfähigkeit…
Am 17. Juli legt die EU-Kommission ihren Vorschlag zur ETS-Reform vor. Erste Entwürfe lassen auf eine Aufweichung schließen. Das wäre der falsche Weg.…
030
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 16/07/2026
Und es kann Europa auf dem wachsenden globalen Markt für saubere Zukunftstechnologien und klimaneutrale Produktion wettbewerbsfähig machen.
120
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 16/07/2026
Was stattdessen nötig ist: Die ETS-Erlöse sollten gezielter und verbindlicher in die Ökologisierung investiert werden. So wird das ETS zum Freiheitsbeschleuniger – der unsere Wirtschaft rascher unabhängig macht von Öl und Gas, hohen Energiekosten und Preisschocks.
130
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 16/07/2026
Umso wichtiger, dass das System nicht durch Zickzack-Politik immer wieder infrage gestellt wird – wie es die aktuelle Reform droht. Das zerstört Planungssicherheit und bestraft jene, die vorausschauend in die Ökologisierung investiert haben.
130
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 16/07/2026
Das ist kontraproduktiv. Der #Emissionshandel funktioniert vor allem über Erwartungen: Unternehmen reagieren nicht nur auf den heutigen CO2-Preis, sondern auf die künftig sinkende Zahl verfügbarer Zertifikate.
120
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 16/07/2026
Anlass ist die Anpassung an das neue EU-Klimaziel für 2040. Zentraler Streitpunkt: Gratiszertifikate. Die Industrie fordert, diese länger als bisher vorgesehen zu verteilen.
120
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 16/07/2026
Das EU-Emissionshandelssystem (#ETS) hat sich als hochwirksames marktwirtschaftliches Instrument für die Ökologisierung der Wirtschaft erwiesen. Nun soll es reformiert werden. Warum der Emissionshandel eine Chance für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie ist 🧵
Liniendiagram mit dem Titel: „CO₂-Ausstoß in Sektoren des EU-Emissionshandels sinkt deutlich stärker“. Untertitel: „In Industrie- und Energiesektor sind Emissionen seit der Einführung um 51 Prozent gesunken (Vergleichswert 2005).“

Dargestellt sind zwei Zeitreihen von 2005 bis 2024 (Index: 2005 = 100). Die dunkelviolette Linie zeigt die Emissionen der Sektoren im EU-Emissionshandel (EU-ETS), die hellviolette Linie die gesamten EU-Emissionen. Beide verlaufen langfristig abwärts, die ETS-Emissionen jedoch deutlich stärker.

Bis 2024 sinken die ETS-Emissionen auf einen Indexwert von rund 49 (−51 Prozent bzw. −1,37 Milliarden Tonnen CO₂e), die gesamten EU-Emissionen auf rund 68 (−32 Prozent bzw. −1,05 Milliarden Tonnen CO₂e). Besonders ab 2019 ist bei den ETS-Emissionen ein starker Rückgang zu erkennen.

Anmerkung: Das EU-Emissionshandelssystem (ETS) bepreist CO₂-Emissionen im energieintensiven Industriesektor und Energiesektor seit 2005, teilweise in der Luftfahrt seit 2012 und teilweise im Seeverkehr seit 2024. Quelle: Europäische Umweltagentur (2025).
165
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 14/07/2026
#Hitze ist längst keine Umweltfrage mehr. Sie bedroht die Sicherheit der Menschen und den Wohlstand im Land. Um uns davor zu schützen, braucht es Anpassung und Ursachenbekämpfung – gleichzeitig. @krogenhofer.bsky.social in ORF-"Thema". Zum ganzen Beitrag: on.orf.at/video/143310...
0164
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 09/07/2026
"Wenn ich die Gratiszuteilungen für alle verlängere, sind die, die schon investiert haben, eigentlich die Dummen." @krogenhofer.bsky.social spricht im #News-Interview über die anstehende #ETS-Reform und warum Zickzack-Politik das teuerste Signal ist, das Europa seiner Industrie senden kann.
041
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 01/07/2026
Während Österreich unter der #Hitze leidet, kommt die Klimapolitik in Bund und Ländern nicht voran. Ganz im Gegenteil: „Wir geben weiterhin zu viel Geld für das Falsche aus“, sagt @krogenhofer.bsky.social im OÖNachrichten-Interview. Hier online (€): www.nachrichten.at/wirtschaft/k...
0125
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 24/06/2026
Welche Eröffnungen hohe Regierungsmitglieder besuchen, sagt mitunter mehr über ihre politischen Prioritäten aus als ein Koalitionsprogramm. @krogenhofer.bsky.social teilt dazu eine Beobachtung mit @christinapausackl.bsky.social und @sebastianloudon.bsky.social datum.at/podcasts/kat...
074
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 22/06/2026
Webinar-Einladung: Unsere Studie zum Thema Kreislaufwirtschaft und Sicherheit präsentiert @johannaroniger.bsky.social im Webinar von Glacier am kommenden Dienstag, dem 30. Juni. Zur Anmeldung: www.glacier.eco/de/webinare/...
Veranstaltungsgrafik mit grünem Hintergrund. Oben rechts die Logos von KONTEXT Institut und Glacier. Links großer weißer Text: „Deep Dive – Von Abhängigkeit zu Sicherheit: Resilienz durch Kreislaufwirtschaft". Darunter Datum und Uhrzeit: Dienstag, 30.06.2026, 10:00–11:00 Uhr, sowie der Hinweis „Online via Zoom". Rechts unten zwei Portraitfotos: Nathalie Rehrl (Glacier) und Johanna Roniger (KONTEXT Institut).
030
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 15/06/2026
In unserem #Chancenreport Österreich zeigen wir gemeinsam mit EY denkstatt, welche Chancen die #Ökologisierung für die Wirtschaft birgt. Fazit: Der Zug fährt. Wer ihm nur hinterherschaut, risikiert Wettbewerbsfähigkeit. @derstandard.at berichtet: www.derstandard.at/story/300000...
Zitat-Grafik mit Foto des Salzburger Hauptbahnhofs im Hintergrund. Auf gelbem Feld rechts das Logo von Der Standard sowie ein Zitat von Katharina Rogenhofer: „Es ist viel in Bewegung. Die Frage ist nur, ob wir auf den fahrenden Zug noch aufspringen." — im Gespräch über den „Chancenreport Österreich" mit Der Standard.
064
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 12/06/2026
#EABG & #Doppelbudget: Eine Woche, eine halb genutzte und ein verpasste Chance, um Österreich schnellstmöglich aus der Öl- und Gasabhängigkeit befreien. @krogenhofer.bsky.social war dazu heute im Ö1-Morgenjournal. Das Interview gibts in voller Länge hier zum Nachhören: sound.orf.at/collection/2...
086
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 10/06/2026
Unsere Budgetanalyse zeigt zwei negative Trends im #Doppelbudget 2027/28: Klimaschädliche Subvention bleiben bestehen, Klimaförderungen werden weiter gekürzt. www.kontext-institut.at/presse/budge... #budgetrede
Die Grafik zeigt die Entwicklung von Klimaförderungen (grüne Linie) und klimaschädlichen Subventionen (graue Linie) im österreichischen Doppelbudget 2025/26 und 2027/28 im Vergleich zum Ausgangswert 2024.

Während die klimaschädlichen Subventionen zwischen 2025 und 2027 leicht steigen – unter anderem durch die NoVA-Befreiung für leichte Nutzfahrzeuge, die Erhöhung des Pendlerpauschales und die Wiedereinführung des Agrardiesels – sinken die Klimaförderungen deutlich. Diese Kürzungen betreffen unter anderem Sanierungen und Heizungstausch, E-Mobilität sowie den Klima- und Energiefonds.

Die Klimaförderungen fallen von 0 im Jahr 2024 auf etwa minus 0,75 Milliarden Euro im Jahr 2025, minus 1,1 Milliarden Euro 2026 und rund minus 1,7 Milliarden Euro 2027. 2028 steigen sie leicht auf etwa minus 1,6 Milliarden Euro an.

Die klimaschädlichen Subventionen steigen im selben Zeitraum leicht über den Ausgangswert und liegen 2027 bei rund plus 0,15 Milliarden Euro. Erst 2028 sinken sie durch geplante Kürzungen wieder leicht unter das Ausgangsniveau.

Titel der Grafik: „Doppelbudget 27/28 verlängert die Öl- und Gasabhängigkeit Österreichs“. Quelle: Bundesministerium für Finanzen, Darstellung KONTEXT.
02516
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 09/06/2026
Fest steht: Wird die Ökologisierung verschleppt, trägt Österreich wirtschaftliche und gesellschaftliche Kosten. Wenn Politik, Unternehmen und Gesellschaft sie jedoch als Chance begreifen und gemeinsam gestalten, profitieren Betriebe, Regionen und Wirtschaftsstandort langfristig. 6/6
020
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 09/06/2026
3) Preisklarheit – macht notwendige Investitionsentscheidungen finanziell darstellbar, indem Klimakosten eingepreist und Wettbewerbsverzerrungen abgebaut werden. Die Normalverbrauchsabgabe (NoVA) wirkt in diesem Zusammenhang positiv, die Kerosinsteuerbefreiung und der Agrardiesel kontraproduktiv. 5/
120
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 09/06/2026
2) Technologieklarheit – lenkt Ressourcen in jene Lösungen, die tatsächlich skalierbar und sowohl ökonomisch als auch ökologisch effizient sind. Bei der Elektrifizierung von Landmaschinen gelingt das bisher besser als bei der Dekarbonisierung des Straßenverkehrs. 4/
120
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 09/06/2026
Von der Politik braucht es dreimal Klarheit: 1) Zielklarheit – schafft Investitionssicherheit, die Unternehmen für langfristige Entscheidungen benötigen. Beim Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz ist das gelungen, das Ziel der Klimaneutralität 2040 ist jedoch weiterhin nicht gesetzlich verankert. 3/
120
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 09/06/2026
Um die Chancen zu nutzen, sind Unternehmen und Politik gefordert. Unternehmen müssen langfristig und strategisch agieren. Interessenvertretungen können Transformationsprozesse beschleunigen, indem sie sinnvolle Rahmenbedingungen für zukünftige Geschäftsmodelle einfordern. 2/
120
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 09/06/2026
Unsere neue Analyse gemeinsam mit EY denkstatt zeigt, wie physische Klimarisiken und wirtschaftliche Trägheitsrisiken schon heute die Realität österreichischer Betriebe prägen – und welche Chancen die #Ökologisierung für sie bereithält. Zum Chancenreport: www.kontext-institut.at/inhalte/chan... 1/
Titelblatt der Analyse "Chancenreport Österreich – Von Klimarisiken zu Chancen für Automobilbranche, Energie, Tourismus und Landwirtschaft". Titel in schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund, "Chancenreport" gelb hinterlegt. Darüber die Logos von KONTEXT und EY denkstatt.
175
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 05/06/2026
Unsere Studien zum Thema Kreislaufwirtschaft gibt es hier: www.kontext-institut.at/inhalte/krei...
kontext-institut.at
Kreislaufwirtschaft – unsere Studien auf einen Blick
In drei aktuellen Studien zeigt das KONTEXT Institut das transformative Potenzial der Kreislaufwirtschaft – für wirtschaftliche Modernisierung,…
000
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 05/06/2026
Spannender Überblick von @dernaro.bsky.social. „Österreich ist im Recycling sehr gut, aber die #Kreislaufwirtschaft muss früher anfangen. Langlebigere und wiederverwendbare Produkte helfen ebenso die Ressourcen zu reduzieren“, sagt darin @krogenhofer.bsky.social.
1135
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 29/05/2026
Die Regierung plant die private Nutzung von Dienst-E-Autos künftig zu besteuern. Auf der anderen Seite soll der Agrardiesel-Zuschuss vorgezogen werden. Sie folgt damit der Logik des letzten Budgets: Klimaschädliches Verhalten wird belohnt und klimafreundliches belastet. Wichtig wäre das Gegenteil.
Infografik mit dem Titel „Kontraproduktives Budget im Vorjahr“. Untertitel: „Klimaschädliches Verhalten wird begünstigt, klimafreundliches belastet“. Dargestellt ist ein Balkendiagramm zu budgetären Änderungen in Millionen Euro.

Links ein kleiner violetter Balken oberhalb der Nulllinie für „klimaschädlich“ mit rund +150 Mio. Euro. Die Maßnahmen sind: „NoVA-Befreiung leichte Nutzfahrzeuge“ und „Erhöhung Pendlerpauschale“.

Rechts ein deutlich größerer, nach unten gerichteter grüner Balken für „klimafreundlich“ mit insgesamt etwa –1.600 Mio. Euro. Die Einsparungen verteilen sich auf: „Klima- und Energiefonds“, „Industrie­transformation“, „Förderung E-Mobilität“, „Sanierung, Heizungstausch“ sowie „Neue Steuer für E-Autos“.

Die vertikale Achse zeigt budgetäre Änderungen von +300 bis –1.800 Mio. Euro. Rechts neben dem Diagramm verdeutlicht ein großer grauer Doppelpfeil den Unterschied zwischen Bereichen, „wo der Staat mehr ausgibt“ (oberhalb der Nulllinie) und „wo der Staat spart“ (unterhalb der Nulllinie).

Quelle: BMF – Doppelbudget 2025 & 2026.
091
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 27/05/2026
Alle Details zu den Ergebnissen der Studie "Kritische Rohstoffe – von Abhängigkeit zu Sicherheit" gibt es hier: www.kontext-institut.at/inhalte/krei...
kontext-institut.at
Studie: Kritische Rohstoffe – von Abhängigkeit zu Sicherheit
Die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen birgt Risiken für die Versorgungssicherheit in Europa und die heimische Wirtschaft. Kreislaufwirtschaft bietet…
020
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 27/05/2026
Vor kurzem präsentierten wir gemeinsam mit Peter Klimek vom ASCII unsere neue Studie zur Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen und der #Kreislaufwirtschaft als Ausweg daraus. Das große mediale Echo darauf bestätigt die Bedeutung dieses Themas. Eine Auswahl der Medienberichte 👇
131
Reposted by KONTEXT Institut
Johanna Vogel @johannavogel.bsky.social · 22/05/2026
Empfehlenswertes Webinar zum Schwerpunkt #Kreislaufwirtschaft des @kontext-institut.at in diesem Jahr, an dem wir vom @umweltbundesamt.at mitgearbeitet haben 🧵 1/ youtu.be/rVao3Khanxc?... www.kontext-institut.at/veranstaltun...
youtu.be
Webinar: Circular Economy for ​Competitiveness and Resilience​
YouTube video by KONTEXT Institut für Klimafragen
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Reposted by KONTEXT Institut
Katharina Rogenhofer @krogenhofer.bsky.social · 22/05/2026
Wenn schon am Budget gekürzt wird, dann aber richtig... 👇
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 22/05/2026
Anstatt den Verbrenner vor dem technologischen Fortschritt und den Marktentwicklungen zu schützen, sollte die Regierung das Dienstwagenprivileg ökologisieren und die Pendlerförderungen in ein Mobilitätsbudget umwandeln, schreibt @krogenhofer.bsky.social. www.diepresse.com/25303468/bud...
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