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Bernhard Schinwald

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Pressesprecher & Strategische Kommunikation @kontext-institut.at. Hier privat.

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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 02/10/2026
Der Begriff #Technologieoffenheit wirkt postiv, schafft aber künstliche Ungewissheit, wo längst Konsens besteht, etwa bei der Effizienz von E-Autos. Das verlängert die Nutzung von Verbrennern. So wird die #Ökologisierung verschleppt, zeigt unser neue Analyse: www.kontext-institut.at/inhalte/disk...
kontext-institut.at
"Technologieoffenheit": Was die Ökologisierung bremst und wie wir den…
„Technologieoffenheit“ klingt zukunftsorientiert und wertneutral. Eine neue KONTEXT-Analyse zeigt aber, wie der Begriff seit Jahren genutzt wird, um…
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Katharina Rogenhofer @krogenhofer.bsky.social · 18/09/2026
Stellen wir uns vor, wir würden bei der Digitalisierung sagen: Wir machen nur das absolute Minimum, ambitionierte Ziele brauchen wir nicht, wir digitalisieren halt bis 2050. Genau das passiert jetzt beim Klimagesetz. 👇
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Katharina Rogenhofer @krogenhofer.bsky.social · 10/09/2026
Der Ministerratsbeschluss von gestern verschleppt die notwendigen Ökologisierung. Verbindlich im neuen Klimagesetz ist nur das, wozu uns die EU ohnehin schon verpflichtet. Klimaneutralität 2040 taucht zwar auf – aber nur als Bekenntnis, nicht als Verpflichtung. Aber ist das überhaupt so wichtig?
2196
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 09/09/2026
Die Regierung hat heute Eckpunkte des Klimagesetzes im Ministerrat beschlossen. Sie übersetzt dabei nur die absolute EU-Pflicht in Verbindlichkeiten. Die Klimaneutralität 2040 ist im Gesetz dagegen nur dekorative Prosa. Mehr dazu hier: www.kontext-institut.at/presse/minis...
„Klimagesetz: Ministerrat zementiert lediglich EU-Vorgaben" – KONTEXT-Infografik mit Logo. Untertitel: Das Klimagesetz sollte die Klimaneutralität 2040 rechtlich festschreiben, stattdessen wird dieses Ziel in den unverbindlichen Klimafahrplan verschoben.

Zwei Spalten im Vergleich:

Links – Klimagesetz (grau hinterlegt, Stempel „Rechtlich verbindlich"): Klimaneutralität 2050, wie von der EU vorgegeben. Punkte: −90 % bis 2040 plus Flexibilitäten; EU-Obergrenzen für die nationalen Gesamtemissionen; Korrekturmaßnahmen an den EU-Zielen orientiert. Gilt ab Beschluss.

Rechts – Klimafahrplan (Stempel „Nicht verbindlich"): Klimaneutralität 2040, Bekenntnis ohne Rechtsfolge. Punkte: −100 % bis 2040; Sektorenziele werden festgelegt; Ziel absenkbar auf das EU-Niveau, je nach wirtschaftlicher Lage. Vorlage erst Ende 2027.

Quelle: KONTEXT Institut, basierend auf dem Ministerratsbeschluss zum Klimagesetz (2026).
061
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Christoph Dolna-Gruber @chrigru.bsky.social · 09/09/2026
🏆 Ich weiß, es wird schon fast langweilig, aber es gibt schon wieder einen neuen Rekord bei der Neuzulassung von Elektroautos 🔋 in Österreich: Mit 29 Prozent war der Anteil an Elektroautos im August 2026 so hoch wie nie zuvor! #Thread
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 03/09/2026
#Klimaneutralität2040 ist eine Chance für den Wirtschaftsstandort. Die Sorgen einzelner Stimmen aus der Industrie, wonach das Ziel ihre Wettbewerbsfähigkeit schwächt, sind verfehlt. Die Industrie unterliegt bereits dem Emissionshandel. Nur ein Teil fällt in den Anwendungsbereich des Klimagesetzes.
Balkendiagramm mit dem Titel „Industrie kaum von Klimagesetz berührt". Zwei Balken vergleichen den Anteil von Emissionshandel (hell-lila) und Klimagesetz (dunkel-lila) an den Emissionen. Linker Balken „Österreichische Gesamtemissionen": 36 % (23,9 Mio. t) durch Emissionshandel geregelt, 64 % (42,7 Mio. t) durch Klimagesetz geregelt. Ein Auszoom-Pfeil führt zum rechten Balken „Emissionen des Industrie- und Energiesektors": hier sind 83 % (23,9 Mio. t) durch Emissionshandel geregelt und nur 17 % (5 Mio. t) durch das Klimagesetz. Die Grafik veranschaulicht damit, dass der Industrie- und Energiesektor zwar einen Großteil der Gesamtemissionen ausmacht, davon aber der überwiegende Teil im Emissionshandel und nicht im Klimaschutzgesetz erfasst ist. Anmerkung: Die Grafik illustriert das Verhältnis beispielhaft an den Emissionsdaten aus dem Jahr 2024. Quelle: Umweltbundesamt (2026).

Kurz zur Länge: Das ist recht ausführlich für Alt-Text (Screenreader lesen alles vor). Wenn du es knapper willst, z. B. für Web-Publishing, hier eine kompakte Variante:

Balkendiagramm: Von den österreichischen Gesamtemissionen sind 64 % durchs Klimaschutzgesetz und 36 % durch Emissionshandel geregelt. Beim Industrie- und Energiesektor kehrt sich das um: 83 % laufen über Emissionshandel, nur 17 % über das Klimaschutzgesetz. Quelle: Umweltbundesamt (2026).
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 14/08/2026
Unsere eigentliche Verwundbarkeit liegt nicht in diesem einen #Dürre-Sommer, sondern in der steigenden Häufigkeit der Extremwetterereignisse. Darum ist es notwendig, dass wir unsere Wirtschaft und unsere Infrastruktur darauf ausrichten. @tinadeutsch.bsky.social sprach dazu gestern in der ZIB2.
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Bernhard Schinwald @brnshnwd.bsky.social · 11/08/2026
Klimapolitik ist nicht nur die Aufgabe des Klimaministers. Ob sie aber gelingt, entscheidet er mit dem Klimagesetz, schrieb @krogenhofer.bsky.social vor gut einem Jahr im @profil.at. Die heiße Kartoffel in #Totschnig s Händen ist seither noch deutlich heißer geworden. www.profil.at/meinung/klim...
profil.at
Gastkommentar von Katharina Rogenhofer: Die heiße Kartoffel in Totschnigs Händen
Klimapolitik ist nicht nur die Aufgabe des Klimaministers. Ob sie aber gelingt, entscheidet er mit dem Klimagesetz.
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Daniel Huppmann @danielhuppmann.bsky.social · 06/08/2026
Irgendwann werden die Emissionen auf null runtergehen. Die Frage ist, wie viel Schaden an unserer Infrastruktur und am sozialen Zusammenhalt wir bis dahin auf uns genommen haben, weil wir nicht rasch genug aus Öl & Gas und fossiler Infrastruktur weggekommen sind. #WissenSchafftKlimaschutz
orf.at
Klimaforscher: Hitzesommer wird „neue Realität“
Extreme Hitze, Trockenheit, Dürre und Brände: Die Klimakrise zeigt sich derzeit in aller Deutlichkeit. 2026 sei ein „absolutes Ausnahmejahr“, heißt es aus dem Umweltministerium. Klimaforscher Daniel H...
49533
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 04/08/2026
395 Tote allein während der Juni-Welle: Hitze ist längst mehr als ein Umweltproblem, sie bedroht direkt Sicherheit und Wohlstand in Österreich. Was jetzt hilft: Anpassung an die neue Realität und die Befreiung von Öl, Kohle und Gas. Mehr dazu hier: www.kontext-institut.at/inhalte/sich...
Infografik mit der Überschrift „Hitze ist ein Sicherheitsrisiko“ und dem Hinweis, dass die Auswirkungen von Hitze alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche betreffen. Längere und intensivere Hitzewellen erhöhen hitzebedingte Risiken erheblich; diese greifen ineinander und verstärken sich gegenseitig.

Im Zentrum befindet sich ein Kreis mit der Aufschrift „Risiko durch Hitze“ und einem Thermometer-Symbol. Darum sind sieben farblich abgesetzte Segmente angeordnet:

Gesundheit: Akute Hitzebelastung, Dehydrierung, Hitzetote, mehr Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen, besonders gefährdete Gruppen (ältere Menschen, Kinder, chronisch Kranke, Schwangere und Personen mit körperlicher Arbeit im Freien), zunehmende Ozon- und Feinstaubbelastung sowie psychische Auswirkungen wie Schlafstörungen und erhöhte Reizbarkeit.
Infrastruktur: Schäden an Straßen, Einschränkungen im Schienenverkehr, Belastungen für Gebäude und Innenräume, Risiken für digitale Infrastruktur und Rechenzentren, stärkere Hitzeinseln in Städten sowie Gefährdung von Wasserver- und -entsorgung.
Energie: Höhere Belastung der Stromnetze, sinkende Effizienz der Energieerzeugung, Risiken für die Netzstabilität und Beeinträchtigungen der Energieversorgung.
Ökosysteme: Zunehmende Waldbrandgefahr, Gewässerbelastung, Biodiversitätsverlust und Bodenschäden.
Landwirtschaft: Ernteverluste durch Hitzestress, Belastungen in der Tierhaltung, steigender Wasserbedarf sowie Pflanzensterben und mehr Schädlingsbefall.
Wirtschaft: Sinkende Standortattraktivität, Lieferkettenprobleme, Produktivitätsverluste sowie steigende Kosten und Risiken für Beschäftigte.
Übergreifende Aussage: Die einzelnen Risiken beeinflussen sich gegenseitig und können sich gegenseitig verstärken.

Am unteren Rand steht die Quellenangabe „KONTEXT Institut“ sowie der Hinweis: „Die Farben bilden keine Rangfolge ab.“
074
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 17/07/2026
Die #Ökologisierung ist eine große Chance für die Wirtschaft, aber nur wenn Ziel- und Preisklarheit herrscht, damit Unternehmen langfristig planen können. Der heute präsentierte Vorschlag für die #ETS Reform schwächt die Planungssicherheit. Unsere Einordnung: www.kontext-institut.at/presse/state...
kontext-institut.at
Deutsch: “ETS-Reform schwächt die Planungssicherheit”
Statement von KONTEXT-Vorständin Tina Deutsch zur ETS-Reform und zum Aktionsplan für die Elektrifizierung
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 16/07/2026
Das EU-Emissionshandelssystem (#ETS) hat sich als hochwirksames marktwirtschaftliches Instrument für die Ökologisierung der Wirtschaft erwiesen. Nun soll es reformiert werden. Warum der Emissionshandel eine Chance für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie ist 🧵
Liniendiagram mit dem Titel: „CO₂-Ausstoß in Sektoren des EU-Emissionshandels sinkt deutlich stärker“. Untertitel: „In Industrie- und Energiesektor sind Emissionen seit der Einführung um 51 Prozent gesunken (Vergleichswert 2005).“

Dargestellt sind zwei Zeitreihen von 2005 bis 2024 (Index: 2005 = 100). Die dunkelviolette Linie zeigt die Emissionen der Sektoren im EU-Emissionshandel (EU-ETS), die hellviolette Linie die gesamten EU-Emissionen. Beide verlaufen langfristig abwärts, die ETS-Emissionen jedoch deutlich stärker.

Bis 2024 sinken die ETS-Emissionen auf einen Indexwert von rund 49 (−51 Prozent bzw. −1,37 Milliarden Tonnen CO₂e), die gesamten EU-Emissionen auf rund 68 (−32 Prozent bzw. −1,05 Milliarden Tonnen CO₂e). Besonders ab 2019 ist bei den ETS-Emissionen ein starker Rückgang zu erkennen.

Anmerkung: Das EU-Emissionshandelssystem (ETS) bepreist CO₂-Emissionen im energieintensiven Industriesektor und Energiesektor seit 2005, teilweise in der Luftfahrt seit 2012 und teilweise im Seeverkehr seit 2024. Quelle: Europäische Umweltagentur (2025).
165
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 14/07/2026
#Hitze ist längst keine Umweltfrage mehr. Sie bedroht die Sicherheit der Menschen und den Wohlstand im Land. Um uns davor zu schützen, braucht es Anpassung und Ursachenbekämpfung – gleichzeitig. @krogenhofer.bsky.social in ORF-"Thema". Zum ganzen Beitrag: on.orf.at/video/143310...
0164
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 01/07/2026
Während Österreich unter der #Hitze leidet, kommt die Klimapolitik in Bund und Ländern nicht voran. Ganz im Gegenteil: „Wir geben weiterhin zu viel Geld für das Falsche aus“, sagt @krogenhofer.bsky.social im OÖNachrichten-Interview. Hier online (€): www.nachrichten.at/wirtschaft/k...
0125
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 24/06/2026
Welche Eröffnungen hohe Regierungsmitglieder besuchen, sagt mitunter mehr über ihre politischen Prioritäten aus als ein Koalitionsprogramm. @krogenhofer.bsky.social teilt dazu eine Beobachtung mit @christinapausackl.bsky.social und @sebastianloudon.bsky.social datum.at/podcasts/kat...
074
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Georg Günsberg @gguensberg.bsky.social · 21/06/2026
Hitze, Klima, Fußball-WM: zwei interessante Interviews mit ÖFB-KickerInnen. ÖFB-Kapitänin Sarah Puntigam berichtet, wie sehr die Hitze Thema im US-Sport ist und welche Maßnahmen, Begleitung und Vorbereitung dafür notwendig sind (und über US-Fußball insgesamt) www.derstandard.at/story/300000... 1/4
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 15/06/2026
In unserem #Chancenreport Österreich zeigen wir gemeinsam mit EY denkstatt, welche Chancen die #Ökologisierung für die Wirtschaft birgt. Fazit: Der Zug fährt. Wer ihm nur hinterherschaut, risikiert Wettbewerbsfähigkeit. @derstandard.at berichtet: www.derstandard.at/story/300000...
Zitat-Grafik mit Foto des Salzburger Hauptbahnhofs im Hintergrund. Auf gelbem Feld rechts das Logo von Der Standard sowie ein Zitat von Katharina Rogenhofer: „Es ist viel in Bewegung. Die Frage ist nur, ob wir auf den fahrenden Zug noch aufspringen." — im Gespräch über den „Chancenreport Österreich" mit Der Standard.
064
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 12/06/2026
#EABG & #Doppelbudget: Eine Woche, eine halb genutzte und ein verpasste Chance, um Österreich schnellstmöglich aus der Öl- und Gasabhängigkeit befreien. @krogenhofer.bsky.social war dazu heute im Ö1-Morgenjournal. Das Interview gibts in voller Länge hier zum Nachhören: sound.orf.at/collection/2...
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Anna Pixer @annapixer.bsky.social · 10/06/2026
#Budgetrede: 1,6 Milliarden Euro spart die aktuelle Bundesregierung in Summe seit ihrem Antritt im Klimabereich. So kann die Öl- und Gasabhängigkeit Österreichs nicht sinken.
001
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Max Miller @maxmiller.bsky.social · 10/06/2026
Welche klimaschädlichen Subventionen die Regierung ab 2028 kürzen will, weiß sie noch nicht: "Die konkrete Ausgestaltung wird verhandelt und erfolgt zeitgerecht", sagte Finanzminister @markusmarterbauer.bsky.social bei der Budgetrede. Sein Ministerium liefert die Liste klimaschädlicher Subventionen.
**KI-erstellter Alt-Text:**
Tabelle mit dem Titel „Überblick über kontraproduktive Maßnahmen des Bundes im Budget gemäß Green-Budgeting-Methode – Score -1“. Dargestellt sind budgetäre Maßnahmen, die als klimaschädlich oder nicht förderlich für Klimaziele bewertet werden, mit den geplanten Ausgaben und Einnahmen für 2025 bis 2028 in Millionen Euro.

Den größten Posten bilden Auszahlungen für Luftfahrzeuge und Fahrzeuge. Für Luftfahrzeuge sind zwischen rund 509 und 741 Millionen Euro pro Jahr vorgesehen, für Fahrzeuge zwischen rund 503 und 944 Millionen Euro, wobei der Wert 2028 deutlich ansteigt. Ebenfalls bedeutend sind Energiebezüge, die von 5 Millionen Euro im Jahr 2025 auf über 230 Millionen Euro ab 2026 steigen. Die Kompensation der CO₂-Bepreisung ist ab 2027 mit 75 Millionen Euro und ab 2028 mit 250 Millionen Euro veranschlagt.

Weitere Auszahlungen betreffen Reisetätigkeit, Fahrtkosten, Transporttätigkeit, Wasserfahrzeuge und Straßenbau beziehungsweise Straßenerhaltung. Mehrere befristete Maßnahmen wie Fernwärme-, Strom- und Gaszuschüsse sowie Energiekrisenmaßnahmen laufen nach 2025 beziehungsweise 2026 aus und sind danach nicht mehr budgetiert.

Auf der Einnahmenseite werden nur geringe Beträge ausgewiesen. Diese betreffen vor allem Fahrzeuge, Reisetätigkeit und Straßenbau beziehungsweise Straßenerhaltung und liegen durchgehend im niedrigen einstelligen Millionenbereich. Insgesamt zeigt die Tabelle, dass die als kontraproduktiv eingestuften Budgetposten fast ausschließlich aus Auszahlungen bestehen und deutlich höhere Summen umfassen als die entsprechenden Einnahmen.
**KI-generierter Alt-Text:**
Tabelle mit dem Titel „Überblick über kontraproduktive Maßnahmen des Bundes im Budget gemäß Green-Budgeting-Methode – Score -2“. Sie zeigt als mäßig klimaschädlich bewertete Ausgaben und Einnahmen des Bundes für die Jahre 2025 bis 2028 in Millionen Euro.

Die größten Auszahlungen entfallen auf die Energieversorgungssicherheit mit jährlich rund 114 bis 147 Millionen Euro. Daneben werden für Treibstoffe zwischen 54 und 65 Millionen Euro pro Jahr budgetiert. Sonstige Brennstoffe spielen mit maximal rund 12 Millionen Euro eine deutlich geringere Rolle.

Auf der Einnahmenseite fallen vor allem Erträge aus Öl- und Gaslizenzen ins Gewicht. Diese liegen durchgehend bei rund 80 bis 99 Millionen Euro. Zusätzlich sind Einnahmen aus der Kompensation der CO₂-Bepreisung vorgesehen, die 2025 und 2026 jeweils rund 53 Millionen Euro betragen, ab 2027 jedoch wegfallen. Sonstige Einnahmen schwanken zwischen 27 und 50 Millionen Euro und sinken 2028 auf null.

Im Vergleich zur vorhergehenden Tabelle mit Score -1 sind die Beträge insgesamt deutlich geringer. Die Tabelle zeigt vor allem energiebezogene Maßnahmen und fossile Energieträger, während große Posten wie Fahrzeuge oder Luftfahrt hier nicht enthalten sind. Zudem fallen mehrere Einnahmenpositionen ab 2027 beziehungsweise 2028 weg, wodurch die Zahl der ausgewiesenen Maßnahmen im Zeitverlauf abnimmt.
0104
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Katharina Rogenhofer @krogenhofer.bsky.social · 10/06/2026
Der Finanzminister hat zu Recht betont, dass Österreich aus der Öl- und Gasabhängigkeit befreien muss. Die Zahlen zeigen: Das Gegenteil passiert. Dieses Budget fördert fossile Abhängigkeit aktiv weiter. 👇
14021
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 10/06/2026
Unsere Budgetanalyse zeigt zwei negative Trends im #Doppelbudget 2027/28: Klimaschädliche Subvention bleiben bestehen, Klimaförderungen werden weiter gekürzt. www.kontext-institut.at/presse/budge... #budgetrede
Die Grafik zeigt die Entwicklung von Klimaförderungen (grüne Linie) und klimaschädlichen Subventionen (graue Linie) im österreichischen Doppelbudget 2025/26 und 2027/28 im Vergleich zum Ausgangswert 2024.

Während die klimaschädlichen Subventionen zwischen 2025 und 2027 leicht steigen – unter anderem durch die NoVA-Befreiung für leichte Nutzfahrzeuge, die Erhöhung des Pendlerpauschales und die Wiedereinführung des Agrardiesels – sinken die Klimaförderungen deutlich. Diese Kürzungen betreffen unter anderem Sanierungen und Heizungstausch, E-Mobilität sowie den Klima- und Energiefonds.

Die Klimaförderungen fallen von 0 im Jahr 2024 auf etwa minus 0,75 Milliarden Euro im Jahr 2025, minus 1,1 Milliarden Euro 2026 und rund minus 1,7 Milliarden Euro 2027. 2028 steigen sie leicht auf etwa minus 1,6 Milliarden Euro an.

Die klimaschädlichen Subventionen steigen im selben Zeitraum leicht über den Ausgangswert und liegen 2027 bei rund plus 0,15 Milliarden Euro. Erst 2028 sinken sie durch geplante Kürzungen wieder leicht unter das Ausgangsniveau.

Titel der Grafik: „Doppelbudget 27/28 verlängert die Öl- und Gasabhängigkeit Österreichs“. Quelle: Bundesministerium für Finanzen, Darstellung KONTEXT.
02516
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Katharina Rogenhofer @krogenhofer.bsky.social · 09/06/2026
Die Klimakrise ist in den Bilanzen angekommen. 260 Mio. € Agrarschäden. 20% weniger Wasserkraft. Muren, die Tourismusregionen abschneiden. Das ist Österreich heute. Wer die Ökologisierung verschleppt, zahlt. Wer sie gestaltet, gewinnt. Unser Chancenreport zeigt, was das konkret bedeutet 👇
01610
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 05/06/2026
Spannender Überblick von @dernaro.bsky.social. „Österreich ist im Recycling sehr gut, aber die #Kreislaufwirtschaft muss früher anfangen. Langlebigere und wiederverwendbare Produkte helfen ebenso die Ressourcen zu reduzieren“, sagt darin @krogenhofer.bsky.social.
1135
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Katharina Rogenhofer @krogenhofer.bsky.social · 29/05/2026
Am 10. Juni hält der Finanzminister seine Budgetrede. Die ersten Details zum Doppelbudget 2027/28 sickern bereits durch und bestätigen die Befürchtungen, dass die Regierung eher wieder an den falschen Stellen spart. /1
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 27/05/2026
Vor kurzem präsentierten wir gemeinsam mit Peter Klimek vom ASCII unsere neue Studie zur Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen und der #Kreislaufwirtschaft als Ausweg daraus. Das große mediale Echo darauf bestätigt die Bedeutung dieses Themas. Eine Auswahl der Medienberichte 👇
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Katharina Rogenhofer @krogenhofer.bsky.social · 22/05/2026
Wenn schon am Budget gekürzt wird, dann aber richtig... 👇
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 22/05/2026
Anstatt den Verbrenner vor dem technologischen Fortschritt und den Marktentwicklungen zu schützen, sollte die Regierung das Dienstwagenprivileg ökologisieren und die Pendlerförderungen in ein Mobilitätsbudget umwandeln, schreibt @krogenhofer.bsky.social. www.diepresse.com/25303468/bud...
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 20/05/2026
Kritische Rohstoffe werden oft aus nur wenigen Ländern importiert. Bei knapp der Hälfte (8 von 17) jener Rohstoffe, die als strategisch besonders wichtig gelten, ist China für Österreich das Land mit der höchsten Abhängigkeit. Mehr zu unserer Studie: www.kontext-institut.at/inhalte/krei...
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 15/05/2026
Unsere neue Studie zeigt: Versorgungssicherheit bei kritischen Rohstoffen ist für uns nur erreichbar, wenn wir alle Hebel der #Kreislaufwirtschaft nutzen. Im Ö1-Mittagsjournal erklärte @krogenhofer.bsky.social, welche Maßnahmen am besten wirken. Hier in voller Länge ➡️ sound.orf.at/collection/2...
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 07/05/2026
Die Bevölkerung erkennt die Chancen von Klimaschutz, zeigt der neue Mensch-Umwelt-Monitor des Umweltbundesamtes. @tinadeutsch.bsky.social hat mit FM4 darüber gesprochen, wo die Politik diese Chancen dennoch verpasst – und wo man ansetzen muss, um das zu ändern: fm4.orf.at/sendung/1008...
Porträt-Foto von KONTEXT-Vorständin Tina Deutsch links im Bild vor verschwommenen Hintergrund daneben FM4-Logo und rechts oben KONTETX-Logo.
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Katharina Rogenhofer @krogenhofer.bsky.social · 29/04/2026
Die Energiekrise zeigt - wir brauchen ein krisenfestes Budget, das uns aus der fossilen Abhängigkeit befreit: 🔥 Heizungstausch & Sanierung als Priorität 🚗 500 Mio. Mobilitätsbudget (statt Pendlerpauschale und Dienstwagenprivileg) 🏡 Verbindliches Ende für Öl-/Gasheizungen bis 2040
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 28/04/2026
Einmal im Jahr veröffentlicht das Circular Economy Forum das Magazin "Circular Insider Austria". In der diesjährigen Ausgabe schreibt @krogenhofer.bsky.social darüber, wie Stahl mit #Kreislaufwirtschaft günstiger, sauberer und effizienter produziert werden kann. circulareconomyforum.at/magazin/
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 22/04/2026
Die EU-Kommission hat heute Maßnahmen gegen die Energiekrise präsentiert. Einen ähnlich umfassenden Plan zur Befreiung aus der Öl- & Gasabhängigkeit braucht Österreich auch - v.a. mit Blick auf die Elektrifizierung von Verkehr, Gebäude & Industrie. Details 👉 www.kontext-institut.at/presse/eu-en...
kontext-institut.at
Rogenhofer zu EU-Antwort auf Energiekrise: „Österreich braucht einen…
Statement von Katharina Rogenhofer zu den EU-Maßnahmen gegen die aktuelle Energiekrise:
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Anna Pixer @annapixer.bsky.social · 20/04/2026
𝗪𝗶𝗲 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 Ö𝘀𝘁𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘀 𝗥𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗮𝗿𝘁𝗲𝗶𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸? Unser Klimadiskurs-Monitoring 2026 zeigt: ÖVP, SPÖ und NEOS unterscheiden sich deutlich in ihrer Präsenz und inhaltlichen Ausrichtung.
2118
Bernhard Schinwald @brnshnwd.bsky.social · 14/04/2026
Wie wir über Klimapolitik sprechen, entscheidet, welche politischen Entscheidungen getroffen werden. Darum haben wir bei @kontext-institut.at nun bereits zum dritten Mal die Klimadebatte in Zahlen gegossen - zum dritten Mal mit spannenden Erkenntnissen. Details 👉 kontext-institut.at/inhalte/klim...
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 14/04/2026
Unser neues Klimadiskurs-Monitoring 2026 ist da! Bereits zum dritten Mal haben wir die Klimadebatte in österreichischen Medien in Zahlen gegossen: Wer kommt zu Wort, um welche Themen geht es? Wer treibt den Diskurs konstruktiv voran, wer verschleppt? kontext-institut.at/inhalte/klim... 1/
Titelblatt der KONTEXT-Diskursanalyse "Klimadiskursmonitoring-2026: Klima wird zur Wirtschaftsdebatte". Schwarzer Schriftzug mit gelben Highlights auf weißem A4-Blatt mit KONTEXT-Logo rechts oben, auf grauem Hintergrund.
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Katharina Rogenhofer @krogenhofer.bsky.social · 10/04/2026
Wir können von einer Energiekrise in die nächste stolpern, oder uns endlich aus dem Diktat fossiler Brennstoffe und autoritärer Regimes befreien... And here is how ⬇️
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 10/04/2026
Wie der #Befreiungsplan Lebensqualität, Wohlstand und Sicherheit in Österreich schaffen kann und warum das gerade jetzt notwendig ist, erklärt @krogenhofer.bsky.social im @derstandard.at "Thema des Tages"-Podcast mit @danielretschit.bsky.social. Links zum Podcast im nächsten Post 👇
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Reposted by Bernhard Schinwald
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 01/04/2026
Wir geben jährlich Milliarden für Öl & Gas aus - v.a. bei Preisschocks –, die ohne Wertschöpfung abfließen. Mit der #Befreiung aus Öl & Gas senken wir Energiekosten, schaffen Aufträge für Handwerk:innen und Wettbewerbsfähigkeit für die Industrie. Hier unser Plan: kontext-institut.at/inhalte/befr...
Balkendiagramm zeigt die jährlichen Kosten für Importe von Öl, Gas und Kohle in Österreich von 2000 bis 2025 in Milliarden Euro. Die Balken sind gestapelt nach Kohle (hell), Gas (gelb) und Erdöl (orange) und liegen durchgehend im negativen Bereich (Handelsbilanzdefizit). Die Defizite schwanken über die Jahre, erreichen einen Tiefpunkt um 2022 mit knapp −20 Milliarden Euro und gehen danach wieder zurück. Für 2025 ist ein Defizit von −7,85 Milliarden Euro hervorgehoben.
095
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 30/03/2026
Zum zweiten Mal binnen weniger Jahre müssen Haushalte & Unternehmen die Rechnung für unsere Öl- und Gasabhängigkeit zahlen. Damit die Energiekrise nicht zum Dauerzustand wird, müssen wir uns schnellstmöglich von Öl & Gas befreien. Hier der KONTEXT #Befreiungsplan: kontext-institut.at/inhalte/befr...
kontext-institut.at
KONTEXT-Plan: Wie sich Österreich aus der Öl- und Gasabhängigkeit…
Aufgrund des Öl- und Gaspreisschocks präsentiert das KONTEXT Institut einen umfassenden Plan zum Ausbau erneuerbarer Energien und der Elektrifizierung von…
032
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Katharina Rogenhofer @krogenhofer.bsky.social · 24/02/2026
Unsere neue Studie ist draußen 🥳 Und sie zeigt: Die Wegwerf-Wirtschaft, wie wir sie bisher kennen, wirft erhebliche wirtschaftliche Chancen weg. Die Kreislaufwirtschaft kann das ändern. 👇
045
Reposted by Bernhard Schinwald
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 24/01/2026
Erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft und saubere Zukunftstechnologien sind die Grundlage für Unabhängigkeit, Stabilität und Sicherheit in einer unsicher gewordenen Welt, schreibt @krogenhofer.bsky.social im #Kurier.
1256
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 16/01/2026
Österreich hat die Wahl: Mit Technologien der fossilen Vergangenheit in die industrielle Bedeutungslosigkeit oder mit sauberen Zukunftstechnologien Wohlstand & Sicherheit. Die #Industriestrategie gibt darauf richtige Antworten, sagt @krogenhofer.bsky.social. Mehr: kontext-institut.at/presse/rogen...
kontext-institut.at
Rogenhofer: „Industriestrategie gibt viele richtige Antworten,…
Einordung des KONTEXT Instituts zur heute präsentierten Industriestrategie:
153
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 19/12/2025
2025 war klimapolitisch ein Jahr der verpassten Chancen, sagt @krogenhofer.bsky.social zu den gestiegenen Emissionen in Österreich. Damit diese Chancen für Klima, Wohlstand und Sicherheit nicht ungenutzt bleiben, muss 2026 ein Jahr des Aufbruchs werden. Mehr hier: kontext-institut.at/presse/state...
kontext-institut.at
Rogenhofer: “2025 war ein Jahr der verpassten Chancen”
Stellungnahme von KONTEXT-Vorständin Katharina Rogenhofer zu den gestiegenen Emissionszahlen im Jahr 2025:
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 11/12/2025
In der Metallindustrie, im Wohnungsbau, bei der Energie, im Alltag: #Kreislaufwirtschaft kann den Wirtschaftskreislauf stärken. Wie das gehen kann, zeigen uns Lego-spielende Kinder, erklärt @krogenhofer.bsky.social auf #NewsFlix. www.newsflix.at/s/die-lego-s...
newsflix.at
Die Lego-Strategie: Wie Kreislauf-Wirtschaft den Wirtschafts-Kreislauf stärkt – Expertise | NewsFlix.at
Kreislaufwirtschaft stärkt Österreichs Wirtschaft: Neue Studie zeigt, wie Bau- und Metallsektor modernisiert und krisenfest werden können.
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Benedikt Narodoslawsky @dernaro.bsky.social · 03/12/2025
Weniger Bau, sauberer Stahl: Wie wirkt sich das auf Wirtschaft und Klima aus? Was passiert, wenn Österreich die Kreislaufwirtschaft im Bau- und Metallsektor ankurbeln würde? Die Studienergebnisse des @kontext-institut.at sind vielversprechend www.derstandard.at/story/300000...
derstandard.at
Weniger Bau, sauberer Stahl: Wie wirkt sich das auf Wirtschaft und Klima aus?
Was passiert, wenn Österreich die Kreislaufwirtschaft im Bau- und Metallsektor ankurbeln würde? Die Studienergebnisse des Kontext-Instituts sind vielversprechend
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 03/12/2025
Kreislaufwirtsschaft senkt Energiepreise, Produktpreise, Emissionen und die Abhängigkeit von Importen. Die heimische Industrie würde damit zukunftsfit gemacht werden. So fasst der @kurier.at die Ergebnisse unserer neuen Studie zusammen. Details dazu hier ➡️ kontext-institut.at/inhalte/krei...
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 02/12/2025
Den Wirtschaftskreislauf mit #Kreislaufwirtschaft stärken: Unsere neue Studie zeigt, dass Kreislaufwirtschaft die Industrie modernisieren kann und gleichzeitig Rohstoffe, Emissionen und Energie spart – wenn die Politik die richtigen Maßnahmen setzt. Alle Details ➡️ kontext-institut.at/inhalte/krei...
Infografik zur Kreislaufwirtschaft: Überschrift „Wie Kreislaufwirtschaft die Industrie modernisiert“. Gezeigt werden die Ergebnisse der Modellierung eines Kreislaufwirtschafts-Szenarios im Vergleich zu einem Weiter-wie-bisher-Szenario. Vorteile Kreislaufwirtschaft: sauberere Energie (-21 TWh Kohle & Gas), sinkender Materialverbrauch (-29 % im Wohnbau), sinkende Emissionen (-20 % CO₂), stabile Wirtschaft (+0,1 % BIP, 3.500 Jobs), niedrigere Preise (-11 % Energiekosten in der Metallindustrie) und ein großes „2040“ in der Mitte. Unten stehen politische Maßnahmen wie Sanierung priorisieren, kreislauffähige Baustoffe vorgeben, erneuerbare Energie sichern und nachhaltigen Stahl fördern.
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 18/11/2025
Europa hat es in der Hand, seinen Einfluss zu nutzen und in der #Ökologisierung ambitioniert voranzugehen. Nur so können wir eine saubere Zukunft in Unabhängigkeit mit enormen wirtschaftlichen Chancen garantieren, erklärt @krogenhofer.bsky.social auf #Newsflix: www.newsflix.at/s/weltklimag... #COP30
Grafik mit EU-Thema: Oben links eine Nahaufnahme der EU-Flagge mit gelben Sternen auf blauem Hintergrund, rechts daneben ein unscharfer Ausschnitt einer Europakarte mit Fokus auf Österreich und seine Nachbarländer. Unten steht ein Zitat von Katharina Rogenhofer: ‚Für eine halbe Milliarde relativ wohlhabender Konsument:innen passen viele globale Unternehmen ihr Angebot an EU-Regeln an. Europa hat also weiterhin Einfluss in der Welt. Und Österreich hat Einfluss in Europa.‘ Darunter ihr Name und der Hinweis auf ihre Kolumne auf newsflix.at.
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