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Wir sind die unabhängige Stimme im österreichischen Klimadiskurs. Unser Newsletter: kontext-institut.at/newsletteranmel…

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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 18/09/2026
Hohe Energiepreise, Wetterextreme, Strafzahlungen: Die Regierung erkennt die Herausforderungen, liefert mit dem #Klimagesetz aber keine ausreichenden Lösungen. Die Klimaneutralität 2040 bleibt nur dekorative Prosa, erklärt @krogenhofer.bsky.social heute im Ö1-Mittagsjournal orf.at/av/audio/159...
Quote-Card mit Studiomikrofon im Vordergrund. Zitat: 'Wir haben einen Öl- und Gaspreisschock nach dem nächsten. Aber die Konsequenzen, die im Klimagesetz gezogen werden, sind nicht ausreichend, um bei der Befreiung von Öl und Gas ambitioniert voranzukommen.' Katharina Rogenhofer im Ö1-Interview. KONTEXT-Logo oben rechts, KONTEXT-Raute unten links.
0104
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 09/09/2026
Die Regierung hat heute Eckpunkte des Klimagesetzes im Ministerrat beschlossen. Sie übersetzt dabei nur die absolute EU-Pflicht in Verbindlichkeiten. Die Klimaneutralität 2040 ist im Gesetz dagegen nur dekorative Prosa. Mehr dazu hier: www.kontext-institut.at/presse/minis...
„Klimagesetz: Ministerrat zementiert lediglich EU-Vorgaben" – KONTEXT-Infografik mit Logo. Untertitel: Das Klimagesetz sollte die Klimaneutralität 2040 rechtlich festschreiben, stattdessen wird dieses Ziel in den unverbindlichen Klimafahrplan verschoben.

Zwei Spalten im Vergleich:

Links – Klimagesetz (grau hinterlegt, Stempel „Rechtlich verbindlich"): Klimaneutralität 2050, wie von der EU vorgegeben. Punkte: −90 % bis 2040 plus Flexibilitäten; EU-Obergrenzen für die nationalen Gesamtemissionen; Korrekturmaßnahmen an den EU-Zielen orientiert. Gilt ab Beschluss.

Rechts – Klimafahrplan (Stempel „Nicht verbindlich"): Klimaneutralität 2040, Bekenntnis ohne Rechtsfolge. Punkte: −100 % bis 2040; Sektorenziele werden festgelegt; Ziel absenkbar auf das EU-Niveau, je nach wirtschaftlicher Lage. Vorlage erst Ende 2027.

Quelle: KONTEXT Institut, basierend auf dem Ministerratsbeschluss zum Klimagesetz (2026).
061
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 03/09/2026
#Klimaneutralität2040 ist eine Chance für den Wirtschaftsstandort. Die Sorgen einzelner Stimmen aus der Industrie, wonach das Ziel ihre Wettbewerbsfähigkeit schwächt, sind verfehlt. Die Industrie unterliegt bereits dem Emissionshandel. Nur ein Teil fällt in den Anwendungsbereich des Klimagesetzes.
Balkendiagramm mit dem Titel „Industrie kaum von Klimagesetz berührt". Zwei Balken vergleichen den Anteil von Emissionshandel (hell-lila) und Klimagesetz (dunkel-lila) an den Emissionen. Linker Balken „Österreichische Gesamtemissionen": 36 % (23,9 Mio. t) durch Emissionshandel geregelt, 64 % (42,7 Mio. t) durch Klimagesetz geregelt. Ein Auszoom-Pfeil führt zum rechten Balken „Emissionen des Industrie- und Energiesektors": hier sind 83 % (23,9 Mio. t) durch Emissionshandel geregelt und nur 17 % (5 Mio. t) durch das Klimagesetz. Die Grafik veranschaulicht damit, dass der Industrie- und Energiesektor zwar einen Großteil der Gesamtemissionen ausmacht, davon aber der überwiegende Teil im Emissionshandel und nicht im Klimaschutzgesetz erfasst ist. Anmerkung: Die Grafik illustriert das Verhältnis beispielhaft an den Emissionsdaten aus dem Jahr 2024. Quelle: Umweltbundesamt (2026).

Kurz zur Länge: Das ist recht ausführlich für Alt-Text (Screenreader lesen alles vor). Wenn du es knapper willst, z. B. für Web-Publishing, hier eine kompakte Variante:

Balkendiagramm: Von den österreichischen Gesamtemissionen sind 64 % durchs Klimaschutzgesetz und 36 % durch Emissionshandel geregelt. Beim Industrie- und Energiesektor kehrt sich das um: 83 % laufen über Emissionshandel, nur 17 % über das Klimaschutzgesetz. Quelle: Umweltbundesamt (2026).
143
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 25/08/2026
Im aktuellen Trending Topics Tech Talk spricht @krogenhofer.bsky.social darüber, was ein wirksames #Klimagesetz braucht und welche Chancen entschlossene Klimapolitik für die Wirtschaft bringt. 👉 www.trendingtopics.eu/klimagesetz-...
Zitatkarte im Kontext-Design vor dem Hintergrund einer Autofabrik mit Glasfassade und aufgereihten weißen Fahrzeugen. Zitat: „Was wir bei der Autoindustrie durch Zickzackpolitik verpasst haben, dürfen wir bei anderen Technologien nicht wiederholen." – Katharina Rogenhofer, im Trending Topics Tech Talk. Kontext-Logo oben rechts.
0115
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 20/08/2026
Der Standard berichtet über die Verhandlungen zum #Klimagesetz und zitiert unsere Studie: Eine große Mehrheit der heimischen KMUs räumt Klimaschutz große Priorität ein und will selbst Verantwortung dafür übernehmen. Ein ambitioniertes Klimagesetz schafft die dafür notwendige Planungssicherheit.
2121
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 18/08/2026
Die zentrale Frage beim #Klimagesetz bleibt: Wird #Klimaneutralität 2040 verbindlich als Ziel festgeschrieben? Energiepreiskrisen und Extremwetter zeigen: Zögern hat einen Preis – für Wirtschaft, Sicherheit und Lebensqualität. Fünf Gründe, warum 2040 sinnvoll und machbar ist 👇
Infografik mit dem Titel 'Fünf gute Gründe für Klimaneutralität in Österreich bis 2040' (KONTEXT Institut). Fünf Punkte mit Icons: 1) Wirtschaftlich sinnvoll – die Energiewende schafft Jobs, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und erhöht die Wertschöpfung. 2) Technisch machbar – zentrale Technologien für Klimaneutralität 2040 sind bereits verfügbar und der Investitionsbedarf ist beziffert. 3) Sicherheitspolitisch notwendig – Energiewende und Kreislaufwirtschaft verringern Importabhängigkeiten und schützen vor Preisschocks. 4) Finanziell vorausschauend – fossile Abhängigkeit kostet Milliarden, früheres Handeln senkt die Transformationskosten. 5) Gesellschaftlich entscheidend – Verzögerung verschärft Klimafolgen wie Sommersterblichkeit und Extremwetterereignisse.
062
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 14/08/2026
Unsere eigentliche Verwundbarkeit liegt nicht in diesem einen #Dürre-Sommer, sondern in der steigenden Häufigkeit der Extremwetterereignisse. Darum ist es notwendig, dass wir unsere Wirtschaft und unsere Infrastruktur darauf ausrichten. @tinadeutsch.bsky.social sprach dazu gestern in der ZIB2.
171
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 04/08/2026
395 Tote allein während der Juni-Welle: Hitze ist längst mehr als ein Umweltproblem, sie bedroht direkt Sicherheit und Wohlstand in Österreich. Was jetzt hilft: Anpassung an die neue Realität und die Befreiung von Öl, Kohle und Gas. Mehr dazu hier: www.kontext-institut.at/inhalte/sich...
Infografik mit der Überschrift „Hitze ist ein Sicherheitsrisiko“ und dem Hinweis, dass die Auswirkungen von Hitze alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche betreffen. Längere und intensivere Hitzewellen erhöhen hitzebedingte Risiken erheblich; diese greifen ineinander und verstärken sich gegenseitig.

Im Zentrum befindet sich ein Kreis mit der Aufschrift „Risiko durch Hitze“ und einem Thermometer-Symbol. Darum sind sieben farblich abgesetzte Segmente angeordnet:

Gesundheit: Akute Hitzebelastung, Dehydrierung, Hitzetote, mehr Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen, besonders gefährdete Gruppen (ältere Menschen, Kinder, chronisch Kranke, Schwangere und Personen mit körperlicher Arbeit im Freien), zunehmende Ozon- und Feinstaubbelastung sowie psychische Auswirkungen wie Schlafstörungen und erhöhte Reizbarkeit.
Infrastruktur: Schäden an Straßen, Einschränkungen im Schienenverkehr, Belastungen für Gebäude und Innenräume, Risiken für digitale Infrastruktur und Rechenzentren, stärkere Hitzeinseln in Städten sowie Gefährdung von Wasserver- und -entsorgung.
Energie: Höhere Belastung der Stromnetze, sinkende Effizienz der Energieerzeugung, Risiken für die Netzstabilität und Beeinträchtigungen der Energieversorgung.
Ökosysteme: Zunehmende Waldbrandgefahr, Gewässerbelastung, Biodiversitätsverlust und Bodenschäden.
Landwirtschaft: Ernteverluste durch Hitzestress, Belastungen in der Tierhaltung, steigender Wasserbedarf sowie Pflanzensterben und mehr Schädlingsbefall.
Wirtschaft: Sinkende Standortattraktivität, Lieferkettenprobleme, Produktivitätsverluste sowie steigende Kosten und Risiken für Beschäftigte.
Übergreifende Aussage: Die einzelnen Risiken beeinflussen sich gegenseitig und können sich gegenseitig verstärken.

Am unteren Rand steht die Quellenangabe „KONTEXT Institut“ sowie der Hinweis: „Die Farben bilden keine Rangfolge ab.“
074
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 30/07/2026
#Hitzewellen gefährden nicht nur die Bevölkerung, sie setzen auch die heimische Wirtschaft massiv unter Druck. Österreichs Schlüsselsektoren spüren die Folgen – wir haben sie für Automobilbranche, Energie, Landwirtschaft und Tourismus analysiert 👉 www.kontext-institut.at/inhalte/hitz...
Infografik "Chancenreport: Hitze – Risiko für Schlüsselsektoren" von KONTEXT Institut (2026). Vier Spalten zu Autobranche, Energie, Landwirtschaft und Tourismus. Autobranche: Produktionsunterbrechungen durch Hitze und Wasserknappheit, Gesundheitsgefährdung der Beschäftigten durch hohe Hallentemperaturen, steigende Anforderungen an hitzebeständige Fahrzeugsysteme. Energie: gefährdete Versorgung durch Infrastrukturschäden, sinkende Effizienz fossiler Kraftwerke, steigende Lastspitzen im Sommer durch Kühlanlagen. Landwirtschaft: Ernteausfälle durch Dürren und Bodendegradation, Zunahme von Schädlingen, Rückgang landwirtschaftlicher Flächen. Tourismus: sinkende Aufenthaltsqualität besonders im Städtetourismus, fehlende Wasserressourcen für Bade- und Sporttourismus, steigendes Risiko durch Steinschläge und Hangbewegungen.
193
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 28/07/2026
Für die vergangene Ausgabe des wissenschaftlichen Journals GAIA (oekom Verlag) hat @krogenhofer.bsky.social zwölf Fragen beantwortet. Im Fokus: Was brauchen wir, um die Dringlichkeit der Klimakrise in konkrete Veränderungen umzusetzen? Das ganze Interview: www.oekom.de/_files_media...
Oben ein Foto von blauem Himmel, rechts oben das KONTEXT-Logo (Symbol). Links das Wort „GAIA" in schwarzer Blockschrift. Darunter ein Zitat: „Fossile Energieträger werden zunehmend durch sauberere, günstigere und effizientere Alternativen verdrängt. Je schneller diese Transformation gelingt, desto schneller sichern wir uns auch Energie-Unabhängigkeit." (der Teil „Energie-Unabhängigkeit" gelb markiert). Darunter der Name Katharina Rogenhofer, kursiv die Quelle: „im Gaia-Interview (12 Fragen an Katharina Rogenhofer)". Rechts unten ein Foto von Windrädern und Solarpanels vor blauem Himmel.
066
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 22/07/2026
Die EU-Kommission will die Abhängigkeit von China bei kritischen Rohstoffen reduzieren. Wie geht das? Mit #Kreislaufwirtschaft, zeigt unsere Studie mit dem Supply Chain Intelligence Institute Austria. Dazu ein aktueller Artikel in der @wienerzeitung.at: www.wienerzeitung.at/a/raus-aus-d...
Zitatkarte mit Europakarte im Hintergrund. Zitat von Katharina Rogenhofer in der Wiener Zeitung: „Die Versorgungssicherheit in Europa ist nur dann erreichbar, wenn wir alle Hebel der Kreislaufwirtschaft einsetzen." Der Begriff „Kreislaufwirtschaft" ist gelb hervorgehoben.
130
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 16/07/2026
Das EU-Emissionshandelssystem (#ETS) hat sich als hochwirksames marktwirtschaftliches Instrument für die Ökologisierung der Wirtschaft erwiesen. Nun soll es reformiert werden. Warum der Emissionshandel eine Chance für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie ist 🧵
Liniendiagram mit dem Titel: „CO₂-Ausstoß in Sektoren des EU-Emissionshandels sinkt deutlich stärker“. Untertitel: „In Industrie- und Energiesektor sind Emissionen seit der Einführung um 51 Prozent gesunken (Vergleichswert 2005).“

Dargestellt sind zwei Zeitreihen von 2005 bis 2024 (Index: 2005 = 100). Die dunkelviolette Linie zeigt die Emissionen der Sektoren im EU-Emissionshandel (EU-ETS), die hellviolette Linie die gesamten EU-Emissionen. Beide verlaufen langfristig abwärts, die ETS-Emissionen jedoch deutlich stärker.

Bis 2024 sinken die ETS-Emissionen auf einen Indexwert von rund 49 (−51 Prozent bzw. −1,37 Milliarden Tonnen CO₂e), die gesamten EU-Emissionen auf rund 68 (−32 Prozent bzw. −1,05 Milliarden Tonnen CO₂e). Besonders ab 2019 ist bei den ETS-Emissionen ein starker Rückgang zu erkennen.

Anmerkung: Das EU-Emissionshandelssystem (ETS) bepreist CO₂-Emissionen im energieintensiven Industriesektor und Energiesektor seit 2005, teilweise in der Luftfahrt seit 2012 und teilweise im Seeverkehr seit 2024. Quelle: Europäische Umweltagentur (2025).
165
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 14/07/2026
#Hitze ist längst keine Umweltfrage mehr. Sie bedroht die Sicherheit der Menschen und den Wohlstand im Land. Um uns davor zu schützen, braucht es Anpassung und Ursachenbekämpfung – gleichzeitig. @krogenhofer.bsky.social in ORF-"Thema". Zum ganzen Beitrag: on.orf.at/video/143310...
0164
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 09/07/2026
"Wenn ich die Gratiszuteilungen für alle verlängere, sind die, die schon investiert haben, eigentlich die Dummen." @krogenhofer.bsky.social spricht im #News-Interview über die anstehende #ETS-Reform und warum Zickzack-Politik das teuerste Signal ist, das Europa seiner Industrie senden kann.
041
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 01/07/2026
Während Österreich unter der #Hitze leidet, kommt die Klimapolitik in Bund und Ländern nicht voran. Ganz im Gegenteil: „Wir geben weiterhin zu viel Geld für das Falsche aus“, sagt @krogenhofer.bsky.social im OÖNachrichten-Interview. Hier online (€): www.nachrichten.at/wirtschaft/k...
0125
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 24/06/2026
Welche Eröffnungen hohe Regierungsmitglieder besuchen, sagt mitunter mehr über ihre politischen Prioritäten aus als ein Koalitionsprogramm. @krogenhofer.bsky.social teilt dazu eine Beobachtung mit @christinapausackl.bsky.social und @sebastianloudon.bsky.social datum.at/podcasts/kat...
074
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 22/06/2026
Webinar-Einladung: Unsere Studie zum Thema Kreislaufwirtschaft und Sicherheit präsentiert @johannaroniger.bsky.social im Webinar von Glacier am kommenden Dienstag, dem 30. Juni. Zur Anmeldung: www.glacier.eco/de/webinare/...
Veranstaltungsgrafik mit grünem Hintergrund. Oben rechts die Logos von KONTEXT Institut und Glacier. Links großer weißer Text: „Deep Dive – Von Abhängigkeit zu Sicherheit: Resilienz durch Kreislaufwirtschaft". Darunter Datum und Uhrzeit: Dienstag, 30.06.2026, 10:00–11:00 Uhr, sowie der Hinweis „Online via Zoom". Rechts unten zwei Portraitfotos: Nathalie Rehrl (Glacier) und Johanna Roniger (KONTEXT Institut).
030
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 15/06/2026
In unserem #Chancenreport Österreich zeigen wir gemeinsam mit EY denkstatt, welche Chancen die #Ökologisierung für die Wirtschaft birgt. Fazit: Der Zug fährt. Wer ihm nur hinterherschaut, risikiert Wettbewerbsfähigkeit. @derstandard.at berichtet: www.derstandard.at/story/300000...
Zitat-Grafik mit Foto des Salzburger Hauptbahnhofs im Hintergrund. Auf gelbem Feld rechts das Logo von Der Standard sowie ein Zitat von Katharina Rogenhofer: „Es ist viel in Bewegung. Die Frage ist nur, ob wir auf den fahrenden Zug noch aufspringen." — im Gespräch über den „Chancenreport Österreich" mit Der Standard.
064
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 12/06/2026
#EABG & #Doppelbudget: Eine Woche, eine halb genutzte und ein verpasste Chance, um Österreich schnellstmöglich aus der Öl- und Gasabhängigkeit befreien. @krogenhofer.bsky.social war dazu heute im Ö1-Morgenjournal. Das Interview gibts in voller Länge hier zum Nachhören: sound.orf.at/collection/2...
086
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 10/06/2026
Unsere Budgetanalyse zeigt zwei negative Trends im #Doppelbudget 2027/28: Klimaschädliche Subvention bleiben bestehen, Klimaförderungen werden weiter gekürzt. www.kontext-institut.at/presse/budge... #budgetrede
Die Grafik zeigt die Entwicklung von Klimaförderungen (grüne Linie) und klimaschädlichen Subventionen (graue Linie) im österreichischen Doppelbudget 2025/26 und 2027/28 im Vergleich zum Ausgangswert 2024.

Während die klimaschädlichen Subventionen zwischen 2025 und 2027 leicht steigen – unter anderem durch die NoVA-Befreiung für leichte Nutzfahrzeuge, die Erhöhung des Pendlerpauschales und die Wiedereinführung des Agrardiesels – sinken die Klimaförderungen deutlich. Diese Kürzungen betreffen unter anderem Sanierungen und Heizungstausch, E-Mobilität sowie den Klima- und Energiefonds.

Die Klimaförderungen fallen von 0 im Jahr 2024 auf etwa minus 0,75 Milliarden Euro im Jahr 2025, minus 1,1 Milliarden Euro 2026 und rund minus 1,7 Milliarden Euro 2027. 2028 steigen sie leicht auf etwa minus 1,6 Milliarden Euro an.

Die klimaschädlichen Subventionen steigen im selben Zeitraum leicht über den Ausgangswert und liegen 2027 bei rund plus 0,15 Milliarden Euro. Erst 2028 sinken sie durch geplante Kürzungen wieder leicht unter das Ausgangsniveau.

Titel der Grafik: „Doppelbudget 27/28 verlängert die Öl- und Gasabhängigkeit Österreichs“. Quelle: Bundesministerium für Finanzen, Darstellung KONTEXT.
02516
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 09/06/2026
Unsere neue Analyse gemeinsam mit EY denkstatt zeigt, wie physische Klimarisiken und wirtschaftliche Trägheitsrisiken schon heute die Realität österreichischer Betriebe prägen – und welche Chancen die #Ökologisierung für sie bereithält. Zum Chancenreport: www.kontext-institut.at/inhalte/chan... 1/
Titelblatt der Analyse "Chancenreport Österreich – Von Klimarisiken zu Chancen für Automobilbranche, Energie, Tourismus und Landwirtschaft". Titel in schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund, "Chancenreport" gelb hinterlegt. Darüber die Logos von KONTEXT und EY denkstatt.
175
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 29/05/2026
Die Regierung plant die private Nutzung von Dienst-E-Autos künftig zu besteuern. Auf der anderen Seite soll der Agrardiesel-Zuschuss vorgezogen werden. Sie folgt damit der Logik des letzten Budgets: Klimaschädliches Verhalten wird belohnt und klimafreundliches belastet. Wichtig wäre das Gegenteil.
Infografik mit dem Titel „Kontraproduktives Budget im Vorjahr“. Untertitel: „Klimaschädliches Verhalten wird begünstigt, klimafreundliches belastet“. Dargestellt ist ein Balkendiagramm zu budgetären Änderungen in Millionen Euro.

Links ein kleiner violetter Balken oberhalb der Nulllinie für „klimaschädlich“ mit rund +150 Mio. Euro. Die Maßnahmen sind: „NoVA-Befreiung leichte Nutzfahrzeuge“ und „Erhöhung Pendlerpauschale“.

Rechts ein deutlich größerer, nach unten gerichteter grüner Balken für „klimafreundlich“ mit insgesamt etwa –1.600 Mio. Euro. Die Einsparungen verteilen sich auf: „Klima- und Energiefonds“, „Industrie­transformation“, „Förderung E-Mobilität“, „Sanierung, Heizungstausch“ sowie „Neue Steuer für E-Autos“.

Die vertikale Achse zeigt budgetäre Änderungen von +300 bis –1.800 Mio. Euro. Rechts neben dem Diagramm verdeutlicht ein großer grauer Doppelpfeil den Unterschied zwischen Bereichen, „wo der Staat mehr ausgibt“ (oberhalb der Nulllinie) und „wo der Staat spart“ (unterhalb der Nulllinie).

Quelle: BMF – Doppelbudget 2025 & 2026.
091
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 27/05/2026
Vor kurzem präsentierten wir gemeinsam mit Peter Klimek vom ASCII unsere neue Studie zur Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen und der #Kreislaufwirtschaft als Ausweg daraus. Das große mediale Echo darauf bestätigt die Bedeutung dieses Themas. Eine Auswahl der Medienberichte 👇
131
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 22/05/2026
Anstatt den Verbrenner vor dem technologischen Fortschritt und den Marktentwicklungen zu schützen, sollte die Regierung das Dienstwagenprivileg ökologisieren und die Pendlerförderungen in ein Mobilitätsbudget umwandeln, schreibt @krogenhofer.bsky.social. www.diepresse.com/25303468/bud...
084
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 20/05/2026
Kritische Rohstoffe werden oft aus nur wenigen Ländern importiert. Bei knapp der Hälfte (8 von 17) jener Rohstoffe, die als strategisch besonders wichtig gelten, ist China für Österreich das Land mit der höchsten Abhängigkeit. Mehr zu unserer Studie: www.kontext-institut.at/inhalte/krei...
074
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 19/05/2026
Wie wir über die #Energiewende sprechen, entscheidet, ob sie stattfindet oder nicht. Im Gastkommentar in den Salzburger Nachrichten appelliert @tinadeutsch.bsky.social für eine lösungsorientierte Debatte. Zum Kommentar 👉 www.kontext-institut.at/inhalte/die-...
Grauer Hintergrund, Porträt von KONTEXT-Vorständin Tina Deutsch links im Bild, rechts daneben weiße Box mit einem Zitat von Deutsch aus dem Gastkommentar in den Salzburger Nachrcihten: „Die Öl- und Gasabhängigkeit, für die Haushalte und Unternehmen hohe Energiepreise zahlen müssen, ist kein Schicksal, sondern eine Wahl. Die Windkraft schlecht zu reden, können wir uns nicht mehr leisten.”
051
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 18/05/2026
Neue OMV-Gasförderung schafft weder Unabhängigkeit noch Versorgungssicherheit und steht im Widerspruch zu Klimazielen und der OMV-Strategie selbst. Notwendig wäre, uns aus der Gasabhängigkeit befreien. Da ist noch viel zu tun, erklärt @krogenhofer.bsky.social in der ZIB2 orf.at/av/video/onD...
0121
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 15/05/2026
Unsere neue Studie zeigt: Versorgungssicherheit bei kritischen Rohstoffen ist für uns nur erreichbar, wenn wir alle Hebel der #Kreislaufwirtschaft nutzen. Im Ö1-Mittagsjournal erklärte @krogenhofer.bsky.social, welche Maßnahmen am besten wirken. Hier in voller Länge ➡️ sound.orf.at/collection/2...
0125
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 13/05/2026
Webinar: How can the circular economy strengthen Europe’s competitiveness, economic modernisation, and security? @krogenhofer.bsky.social and @johannaroniger.bsky.social present our latest studies on this topic next week. Register here: events.teams.microsoft.com/event/2e916c...
Webinar announcement with the following information: Title: "Circular Economy for Economic Modernization, Competitiveness, and Resilience"; Language: English; Date: May 19th; Time: 12:00–1:00 p.m. Portraits of KONTEXT analyst Johanna Roniger and KONTEXT executive director Katharina Rogenhofer are shown on the right.
032
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 13/05/2026
Webinar: Wie kann Kreislaufwirtschaft Europas Wettbewerbsfähigkeit, wirtschaftliche Modernisierung und Sicherheit stärken? Unsere aktuellen Studien dazu präsentieren @krogenhofer.bsky.social und @johannaroniger.bsky.social kommende Woche. Zur Anmeldung: events.teams.microsoft.com/event/2e916c...
Webinar-Ankündigung folgenden Informationen: Titel: "Circular Economy for Economic Modernization, Competitiveness and Resilience", Sprache: englisch, Datum: 19. Mai, Uhrzeit: 12–13 Uhr. Porträts von KONTEXT-Analystin Johanna Roniger und KONTEXT-Vorständin Katharina Rogenhofer rechts im Bild.
130
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 12/05/2026
Den besten Weg, um uns aus dieser Abhängigkeit zu befreien, politisch nicht erpressbar zu werden und unsere Wettbewerbsfähigkeit abzusichern, bieten Maßnahmen der #Kreislaufwirtschaft. 5/
Grafik mit dem Titel „Kreislaufwirtschaft schafft Sicherheit“ und dem Untertitel „Großes Potenzial, um Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen zu reduzieren“. Eine Tablelle mit Maßnahmen, die durch Experteninterviews auf ihr Potenzial bewertet wurden, die ersten vier Maßnahmen mit dem höchsten Potenzial sind Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft.
110
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 12/05/2026
3) Exportwirtschaft direkt betroffen: Österreichs Exportwirtschaft ist vom Versorgungsrisiko direkt betroffen: Mehr als die Hälfte von Österreichs Jahresexporten (97 Milliarden Euro) benötigen kritische Rohstoffe. Besonders exponiert sind die Automobil-, Stahl- und Maschinenbauindustrie. 4/
Grafik mit dem Titel „Kritische Rohstoffe relevant für die Hälfte der österreichischen Exportwirtschaft“. Vier überlappende Kästen zeigen die Bedeutung kritischer Rohstoffe für Österreichs Exporte. Der größte graue Kasten steht für alle Exporte im Wert von 187 Milliarden Euro. Darin liegt ein dunkelbrauner Kasten für Exporte mit kritischen Rohstoffen im Wert von 97 Milliarden Euro. Ein weiterer orangebrauner Kasten zeigt besonders wettbewerbsfähige Exportbereiche mit kritischen Rohstoffen im Wert von 81 Milliarden Euro. Rechts unten markiert ein kleiner orangefarbener Kasten Exporte mit stark gefährdeter Rohstoffversorgung im Wert von 24 Milliarden Euro. Pfeile verbinden die einzelnen Kategorien.
110
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 12/05/2026
2) Abhängigkeit von China: Bei knapp der Hälfte der Rohstoffe (8 von 17) ist China für Österreich der wichtigste Lieferant und damit das Land mit der höchsten Abhängigkeit. 3/
Grafik mit dem Titel „China kontrolliert 8 von 17 strategischen Rohstoffen“. Ein Kreisdiagramm zeigt, von welchen Ländern Österreich bei kritischen Rohstoffen am stärksten abhängig ist. China dominiert 8 Rohstoffe: Bismut, Gallium, Germanium, Kobalt, Magnesium, Seltene Erden, Siliziummetall und Wolfram. Weitere Abhängigkeiten bestehen von Chile (Kupfer, Lithium), Brasilien (Aluminium), den USA (Titan), der Türkei (Borate), Südafrika (Rhodium), Mosambik (Naturgraphit), Indonesien (Nickel) und Gabun (Mangan). Rechts ist eine rote China-Karte mit Flaggensternen dargestellt.
110
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 12/05/2026
Die wichtigsten Ergebnisse: 1) Lieferkettenrisiko: Die Versorgung in der EU ist bei 12 von 17 strategischen Rohstoffen (u. a. Lithium, Seltene Erden, Magnesium) gefährdet bis stark gefährdet. 2/
Grafik mit dem Titel „Versorgung bei Hälfte der Rohstoffe stark gefährdet“. Dargestellt ist das Versorgungsrisiko kritischer Rohstoffe in der EU, unterteilt in drei Kategorien: „stark gefährdet“, „gefährdet“ und „exponiert“. Als stark gefährdet gelten Borate, Gallium, Germanium, Lithium, Nickel, Magnesium, Rhodium und Seltene Erden. Als gefährdet eingestuft sind Aluminium, Bismut, Siliziummetall und Wolfram. Als exponiert gelten Kobalt, Kupfer, Mangan, Naturgraphit und Titan. Unten ist ein Haufen weißer Rohstoffbrocken abgebildet.
110
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 12/05/2026
Die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen ist ein wachsendes Sicherheitsrisiko für die EU und Österreich. Engpässe in den Lieferketten gefährden Versorgung und Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft. Das zeigt unsere neue Studie mit dem Supply Chain Intelligence Institute Austria (ASCII).1/
Cover der Studie mit dem Titel "Kritische Rohstoffe: Von Abhängigkeit zu Sicherheit. Wie Kreislaufwirtschaft Europa und Österreich unabhängig macht."
182
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 07/05/2026
Die Bevölkerung erkennt die Chancen von Klimaschutz, zeigt der neue Mensch-Umwelt-Monitor des Umweltbundesamtes. @tinadeutsch.bsky.social hat mit FM4 darüber gesprochen, wo die Politik diese Chancen dennoch verpasst – und wo man ansetzen muss, um das zu ändern: fm4.orf.at/sendung/1008...
Porträt-Foto von KONTEXT-Vorständin Tina Deutsch links im Bild vor verschwommenen Hintergrund daneben FM4-Logo und rechts oben KONTETX-Logo.
061
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 05/05/2026
Today, we had the opportunity to present the key findings of our latest studies on circular economy to members of the European Parliament and other EU stakeholders, and discuss the most impactful policy levers for the upcoming #CircularEconomyAct.
KONTEXT-Analysting Johanna Roniger rechts im Bild bei einem Vortrag vor Mitgliedern des Europäischen Parlaments und anderen EU-Stakeholdern zum Thema Kreislaufwirtschaft.
052
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 29/04/2026
#Budget: Die Befreiung aus der Öl- und Gasabhängigkeit erfordert das schrittweise Ende der fossilen Förderungen und Offensivmaßnahmen für Sanierung, Heizungstausch und Industrietransformation, erklärt @krogenhofer.bsky.social in @derstandard.at www.derstandard.at/story/300000...
072
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 28/04/2026
Einmal im Jahr veröffentlicht das Circular Economy Forum das Magazin "Circular Insider Austria". In der diesjährigen Ausgabe schreibt @krogenhofer.bsky.social darüber, wie Stahl mit #Kreislaufwirtschaft günstiger, sauberer und effizienter produziert werden kann. circulareconomyforum.at/magazin/
072
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 24/04/2026
Kleinreaktoren (SMRs) verbinden die Probleme der traditioniellen Atomkraft mit großer wirtschaftlicher Unsicherheit. Mit diesen Reaktoren werden wir die Energiewende nicht hinbekommen, erklärt @krogenhofer.bsky.social in einem #News Artikel: www.news.at/politik/atom... #tschernobyl
Grafik mit Zitat vor unscharfem Hintergrund eines Kühlturms mit aufsteigendem Dampf. In einem weißen Kasten steht hervorgehoben: „Die Idee der kleinen Kraftwerke ist ein Traumschloss. Selbst im optimistischsten Szenario wird die produzierte Energiemenge im Jahr 2050 nicht an jenen Wert herankommen, den allein die Erneuerbaren jetzt schon in Deutschland erzielen.“ Darunter der Name Katharina Rogenhofer und der Hinweis auf ein Gespräch mit News über Europas nukleare Zukunft.
0114
KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 14/04/2026
Technologien: Erneuerbare Energien dominieren und werden überdurchschnittlich konstruktiv diskutiert. Bei Technologien im Verkehrssektor (mit E-Autos, E-Fuels etc.) wird häufig verschleppt. 6/
Balkendiagramm mit dem Titel „Diskurs zu Erneuerbaren konstruktiv, bei Mobilität verschleppend“ Es zeigt für verschiedene Technologien an Aussagen in den Kategorien konstruktiv (grün), neutral (grau) und verschleppend (beige). Insgesamt sind 60 % der Aussagen konstruktiv und 28 % verschleppend. Bei Erneuerbaren Energien sind 73 % der Aussagen konstruktiv und 20 % verschleppend. Bei Fossilen Energien sind 62 % der Aussagen konstruktiv und 31 % verschleppend. Im Verkehrssektor sind 30 % der Aussagen konstruktiv und 51 % verschleppend. Bei Netze & Speicher sind 57 % der Aussagen konstruktiv und 29 % verschleppend.
Rechts daneben zeigt eine zusätzliche Balkendarstellung die „Relevanz“ als Anzahl der Aussagen im Sample: Gesamtheit mit 321, Erneuerbare Energien mit 132, Fossile Energien mit 70, Verkehrssektor mit 57 und Netze & Speicher mit 35 Aussagen.
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 14/04/2026
Themen: Energie dominiert und wird überwiegend konstruktiv diskutiert. Wirtschaftspolitik und Standortfragen gewinnen stark an Relevanz. Mobilität ist das am stärksten verschleppte Thema. 5/
Balkendiagramm mit dem Titel „Energie, Mobilität und Wirtschaft im Fokus der Klimadebatte“. Es zeigt für verschiedene Themenbereiche den Anteil der Aussagen in den Kategorien konstruktiv (grün), neutral (grau) und verschleppend (beige) sowie rechts daneben deren Relevanz gemessen an der Anzahl der Aussagen im Sample. Insgesamt sind 71 % der Aussagen konstruktiv und 24 % verschleppend bei 738 Aussagen.

Im Themenbereich Energie sind 71 % der Aussagen konstruktiv und 22 % verschleppend (211 Aussagen), bei Mobilität 52 % konstruktiv und 40 % verschleppend (98 Aussagen). Wirtschaftspolitik und Standort erreichen 62 % konstruktive und 34 % verschleppende Aussagen (79 Aussagen), Klimaneutralität 2040 und Klimaziele 71 % konstruktiv und 29 % verschleppend (66 Aussagen). Anpassungsmaßnahmen weisen mit 93 % einen sehr hohen konstruktiven Anteil auf (58 Aussagen). Ernährung und Forstwirtschaft liegen bei 82 % konstruktiv und 15 % verschleppend (33 Aussagen), Gebäudesanierung und Wohnen bei 73 % konstruktiv und 21 % verschleppend (33 Aussagen).

Die CO₂-Bepreisung fällt mit 40 % konstruktiven und 60 % verschleppenden Aussagen besonders auf (30 Aussagen). Die Folgen des Klimawandels sowie das Klimaschutzgesetz weisen jeweils 100 % konstruktive Aussagen auf (25 bzw. 23 Aussagen). Die UN-Klimakonferenz (COP) erreicht 84 % konstruktive und 11 % verschleppende Aussagen (19 Aussagen), ökologisches Bauen 91 % konstruktiv und 9 % verschleppend (11 Aussagen) sowie Bodenversiegelung und -verbrauch 90 % konstruktiv und 10 % verschleppend (10 Aussagen). Unter „Sonstige“ Themen sind 77 % der Aussagen konstruktiv und 19 % verschleppend bei 42 Aussagen zusammengefasst.
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 14/04/2026
Parteien: ÖVP äußert sich konstruktiv bei Energie, verschleppend durch Risikoargumente und bei EU-Politik. SPÖ und NEOS nehmen eine untergeordnete Rolle in der Klimadebatte ein. FPÖ dominiert bei Verschleppungsdiskurs, Grüne den konstruktiven Diskurs. 4/
Balkendiagramm mit dem Titel „Wie österreichische Parteien über Klimathemen sprechen“. Es zeigt für verschiedene Parteien den Anteil ihrer Aussagen in den Kategorien konstruktiv (grün), neutral (grau) und verschleppend (beige). Insgesamt sind 67 % der Aussagen konstruktiv und 26 % verschleppend. Bei der ÖVP sind 47 % der Aussagen konstruktiv und 38 % verschleppend. Die Grünen erreichen 98 % konstruktive Aussagen und nahezu keine verschleppenden Anteile. Die SPÖ weist 83 % konstruktive und 17 % verschleppende Aussagen auf. Bei der FPÖ sind 14 % der Aussagen konstruktiv, 76 % verschleppend und ein kleiner Anteil neutral. Die NEOS haben 100 % konstruktive Aussagen, wobei die Stichprobe sehr klein ist. Rechts daneben zeigt eine zusätzliche Balkendarstellung die „Diskursmacht“ als Anzahl der Aussagen im Sample, mit den höchsten Werten für die Gesamtheit mit 178 und die ÖVP mit 66 Aussagen, gefolgt von den Grünen mit 53, der SPÖ mit 29, der FPÖ mit 21 und den NEOS mit 9 Aussagen.
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 14/04/2026
Die wichtigsten Ergebnisse: Akteursgruppen: Politik prägt den Klimadiskurs am stärksten, Wissenschaft am konstruktivsten. Zivilgesellschaft und Aktivist:innen werden leiser, Unternehmen zunehmend lauter. 3/
Balkendiagramm mit dem Titel „Wer die Klimadebatte konstruktiv gestaltet, wer verschleppt“. Es zeigt für verschiedene Akteursgruppen den Anteil ihrer Aussagen in den Kategorien konstruktiv (grün), neutral (grau) und verschleppend (beige). Insgesamt sind 69 % der Aussagen konstruktiv und 26 % verschleppend. In der Politik sind 56 % der Aussagen konstruktiv und 38 % verschleppend, in der Wissenschaft 92 % konstruktiv und 4 % verschleppend, bei Unternehmen 61 % konstruktiv und 32 % verschleppend. Die Zivilgesellschaft erreicht 83 % konstruktive und 17 % verschleppende Aussagen, Interessenvertretungen 81 % konstruktiv und 15 % verschleppend, die Verwaltung 84 % konstruktiv und 10 % verschleppend, Aktivist:innen 90 % konstruktiv und 10 % verschleppend sowie die Energiebranche 86 % konstruktiv und 9 % verschleppend. Rechts daneben zeigt eine zusätzliche Balkendarstellung die „Diskursmacht“ als Anzahl der Aussagen im Sample, mit den höchsten Werten für die Gesamtheit mit 632 und die Politik mit 229 Aussagen.
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 14/04/2026
Unser neues Klimadiskurs-Monitoring 2026 ist da! Bereits zum dritten Mal haben wir die Klimadebatte in österreichischen Medien in Zahlen gegossen: Wer kommt zu Wort, um welche Themen geht es? Wer treibt den Diskurs konstruktiv voran, wer verschleppt? kontext-institut.at/inhalte/klim... 1/
Titelblatt der KONTEXT-Diskursanalyse "Klimadiskursmonitoring-2026: Klima wird zur Wirtschaftsdebatte". Schwarzer Schriftzug mit gelben Highlights auf weißem A4-Blatt mit KONTEXT-Logo rechts oben, auf grauem Hintergrund.
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 10/04/2026
Wie der #Befreiungsplan Lebensqualität, Wohlstand und Sicherheit in Österreich schaffen kann und warum das gerade jetzt notwendig ist, erklärt @krogenhofer.bsky.social im @derstandard.at "Thema des Tages"-Podcast mit @danielretschit.bsky.social. Links zum Podcast im nächsten Post 👇
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 02/04/2026
Der heutige #EarthOvershootDay bestätigt: Wir verbrauchen zu viele Ressourcen - v.a. im Bau- & Metallsektor. #movethedate mit #Kreislaufwirtschaft: Mehr Sanierung, Nachverdichtung und Leerstandsnutzung im Bau. Mehr recycelte Materialien bei Metall. Details hier 👉 kontext-institut.at/inhalte/krei...
Donutdiagramm zum Ressourcenverbrauch Österreichs (in Megatonnen pro Jahr). Größter Anteil sind mineralische Baustoffe mit 83 Mt (knapp zwei Drittel). Weitere Anteile: Biomasse 39 Mt, fossile Energieträger 21 Mt und Metalle 10 Mt. Titel betont, dass fast zwei Drittel auf mineralische Baustoffe und Metalle entfallen. Quelle: Eisenmenger et al. (2024).
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 01/04/2026
Wir geben jährlich Milliarden für Öl & Gas aus - v.a. bei Preisschocks –, die ohne Wertschöpfung abfließen. Mit der #Befreiung aus Öl & Gas senken wir Energiekosten, schaffen Aufträge für Handwerk:innen und Wettbewerbsfähigkeit für die Industrie. Hier unser Plan: kontext-institut.at/inhalte/befr...
Balkendiagramm zeigt die jährlichen Kosten für Importe von Öl, Gas und Kohle in Österreich von 2000 bis 2025 in Milliarden Euro. Die Balken sind gestapelt nach Kohle (hell), Gas (gelb) und Erdöl (orange) und liegen durchgehend im negativen Bereich (Handelsbilanzdefizit). Die Defizite schwanken über die Jahre, erreichen einen Tiefpunkt um 2022 mit knapp −20 Milliarden Euro und gehen danach wieder zurück. Für 2025 ist ein Defizit von −7,85 Milliarden Euro hervorgehoben.
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 25/03/2026
Bei der #Kreislaufwirtschaft ist Österreich bereits Pionier. „Viele Innovationen scheitern aber an der Skalierung, weil notwendige Rahmenbedingungen fehlen“, sagt @krogenhofer.bsky.social in einem Artikel von @lukasbayer.bsky.social für @table.media. 1/
Balkendiagramm mit dem Titel „Recycling als Treiber heimischer Innovationen“. Dargestellt ist die Innovationsstärke (RTA-Index) verschiedener Recycling- und Kreislauftechnologie-Sektoren in Österreich im Vergleich zum OECD-Durchschnitt (Markierung bei Wert 1). Alle gezeigten Bereiche liegen über dem Durchschnitt. Am höchsten ist der Wert für Textil-Wiederverwendung (über 6), gefolgt von Kunststoff-Recycling (ca. 3,8), Papier-Recycling (ca. 3,5), Abfallaufbereitung (ca. 2,7) und Recycling von Elektrogeräten (ca. 1,9). Der Gesamtwert für alle Kreislauftechnologien liegt knapp unter 2. Ein Hinweis erklärt: Werte über 1 bedeuten eine überdurchschnittliche Spezialisierung bei Patenten.
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KONTEXT Institut @kontext-institut.at · 23/03/2026
Kreislaufwirtschaft in Österreich hat ein enormes Wettbewerbspotenzial: Ein gezielter Recyclingboost lässt die Wertschöpfung zusätzlich um 2,2 Mrd. Euro steigen und schafft 20.300 Arbeitsplätze. Die Wirkung ist breit: Kreislaufwirtschaft wird so zum gesamtwirtschaftlichen Pulsgeber. 1/
Die Grafik zeigt die wirtschaftlichen Effekte eines gesteigerten Recyclings („Recyclingboost“) im Vergleich zu einem Basisszenario für das Jahr 2030. Dargestellt sind zusätzliche Wertschöpfung (in Mio. €) und zusätzliche Arbeitsplätze nach Branchen.
 
In der Abfallwirtschaft entstehen mit Abstand die größten Effekte (+921 Mio. € und +6.629 Jobs), gefolgt vom sonstigen produzierenden Gewerbe (+221 Mio. €, +2.301 Jobs) und dem Maschinenbau (+141 Mio. €, +1.262 Jobs). Weitere Beiträge kommen u. a. aus Maschinenreparatur, Bauinstallation und Elektronik.
 
Auch Dienstleistungen profitieren: Besonders sonstige Dienstleistungen (+372 Mio. €, +4.256 Jobs) und der Großhandel (+191 Mio. €, +1.932 Jobs). Kleinere Effekte zeigen sich im Einzelhandel, der Arbeitsvermittlung und im Immobilienwesen.
 
Insgesamt verdeutlicht die Grafik, dass verstärktes Recycling sowohl die Wertschöpfung als auch die Beschäftigung in mehreren Branchen deutlich erhöht.
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