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Stefan Hunglinger

@hunglinger.bsky.social
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Redakteur @taz.de Sonst SPIEGEL, DLF… Politik, Religion, Queeres Threema: 5RAKR27B

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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 02/10/2026
Weil Klaus Lederer jetzt ständig überall angeführt wird, kurz der Hinweis: er hat die Fraktion der Linkspartei im Abgeordnetenhaus nie verlassen und ist bis zum heutige Tag ihr queer- und drogenpolitischer Sprecher
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Recht gegen Rechts @recht-gegen-rechts.bsky.social · 30/09/2026
@ronensteinke.bsky.social
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 26/09/2026
Außerdem erzählt in dieser Folge @chrjkb.bsky.social von seiner Reise nach Marokko, auf den Spuren der 26-jährigen Fußballerin Faten El Aziz, die bei einem Fluchtversuch nach Ceuta ertrank
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 26/09/2026
Überall in Deutschland werden gerade Prozesse gegen Männer geführt, die ihre Partnerinnen betäuben, vergewaltigen und filmen. Meine taz-Kollegin Nadine Conti hat zu solchen Pelicot-Fällen recherchiert und mir im reingehen-Podcast davon erzählt 👇 @taz.de taz.de/Wochentaz-Po...
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Erik Peter @retepkire.bsky.social · 22/09/2026
Die Debatte über Antisemitismus in der Linken ist eine gezielte rechte Kampagne, um die Linke zu schwächen und hat jeden Realitäsbezug verloren, sagt der Soziologe Peter Ullrich taz.de/Linke-und-An...
taz.de
Linke und Antisemitismus: „Die Debatte hat die Funktion, die Linke zu schwächen“
Der Soziologe Peter Ullrich weist Antisemitismusvorwürfe gegen die Linkspartei zurück. Er kritisiert eine rechte Kampagne, die strategisch eingesetzt werde.
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 22/09/2026
Die Remmo-Taten sind schlimm genug und Koçaks Privatnachrichten unentschuldbar, aber sind die Remmos denn antisemitisch oder islamistisch aufgefallen? Ehrliche Frage, ich dachte immer, dass wären Verbrecher ohne Überzeugung…
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 21/09/2026
Betrachtet man den Zustand nüchtern, scheint es kaum etwas Verrückteres zu geben, als die Idee, Kinder in die Welt setzen zu wollen– außer vielleicht die Entscheidung, eine Großstadt links zu regieren, während überall sonst die Rechte den Ton angibt. Sollte man es trotzdem wagen? Meine ND-Kolumne
nd-aktuell.de
Zwischen Kinder- und Regierungswunsch
Es gibt kaum Verrückteres, als Kinder in die Welt zu setzen – oder eine Großstadt links zu regieren. Doch Angst ist wohl der falsche Berater, meint unser Kolumnist.
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 21/09/2026
Ihr Leser der Welt, schaut auf diese Frau!
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Simon Sahner @simonsahner.bsky.social · 21/09/2026
8:35 Uhr: Linke distanziert sich von Clanchef-Besuch auf Wahlparty 13:19 Uhr: Eralp "Es gab eine klare Distanzierung. Für mich ist völlig klar, dass Gewaltverherrlichung, Terrorverherrlichung absolut inakzeptabel sind." 17:45 Uhr: Grüne fordern Distanzierung der Linken von Wahlparty-Gästen 😵‍💫
Linke distanziert sich von Clanchef-Besuch auf Wahlparty
Mit organisierter Kriminalität habe die Berliner Linkspartei nichts zu tun, sagt deren Spitzenkandidatin. Der Chef des Remmo-Clans hatte zuvor eine Wahlparty besucht.
Quelle: DIE ZEIT, AFP, dpa, dar Aktualisiert am 21. September 2026, 8:35 Uhr Grüne fordern Distanzierung der Linken von Wahlparty-Gästen
Felix Banaszak kritisiert den Besuch eines Clan-Chefs und eines Anti-Israel-Aktivisten bei den Linken. Eine Koalition mit seiner Partei gebe es nicht als »Blankoscheck«.
Quelle: DIE ZEIT, dpa, edd
21. September 2026, 17:45 Uhr
Auf der Bundespressekonferenz zu den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sagte die Vorsitzende der Linken, Ines Schwerdtner, dass sich der Bundestagsabgeordnete Koçak direkt von dem Foto mit Ibrahim distanziert habe. »Diese Distanzierung, finde ich, steht jetzt im Vordergrund. (...) Und wir als Partei nehmen das sehr ernst«, sagte die 37-Jährige. Die Bürgermeisterkandidatin Eralp sagte: »Es gab eine klare Distanzierung. Für mich ist völlig klar, dass Gewaltverherrlichung, Terrorverherrlichung absolut inakzeptabel sind. Ich stehe für den Schutz von jüdischem Leben – genauso wie für den Schutz jedes anderen Lebens –, und ich gebe ein Schutzversprechen ab, dass die Menschen in unserer Stadt sich wieder sicher fühlen müssen.«
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 21/09/2026
Dann soll er es sagen, er ist Journalist.
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 21/09/2026
Stell dir vor, du schnappst dir 2,5 Milliarden Euro Steuergeld für ein Wahlkampfgeschenk, um deine Kanzlerschaft zu sichern und dann fliegt die CDU zwei Tage später aus einem Landesparlament.
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 21/09/2026
Aber als queer- und gesundheitspolitischer Sprecher der Linksfraktion hat er es ja bislang ausgehalten.
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 21/09/2026
Sebastian Engelbrecht sagte gerade im DLF, dass die Linke in Berlin Kontakte pflegen würde zu verfassungsfeindlichen Gruppen. Er kann ja unmöglich meinen, dass Remmo sich auf zwei Wahlpartys fotografieren hat lassen, um in die Schlagzeilen zu kommen. So etwas würde der DLF ja nicht mitmachen, oder?
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Lukas Wallraff @lukaswallraff.bsky.social · 20/09/2026
tazeins zu den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern epaper.taz.de @taz.de
taz-Titelzeile: CDU enteignet
Titelfoto: Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp und Genoss*innen jubelnd bei der Wahlparty am Sonntagabend in Berlin
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 20/09/2026
»(…) kann sich denn ein Deutscher noch auf der Welt sehen lassen. Sterben dafür unsere Soldaten an der Front?« 🔗 Meine ganze Recherche lest ihr im neuen Spiegel Geschichte Heft und hier auf @spiegel.de www.spiegel.de/geschichte/v...
spiegel.de
(S+) Wissen um den Völkermord an den europäischen Juden: »Ach, ich fürchte, sie kommen alle um!«
»Davon haben wir nichts gewusst.« Jahrzehntelang gehörte dieser Satz zu den gängigsten Reaktionen hierzulande, wenn es um den Holocaust ging. Welche Informationen hatten die Deutschen wirklich?
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 20/09/2026
Am 23.7.1942 schrieb Wilm Hosenfeld aus Warschau seiner Frau: »Ich mag gar nicht mehr hier sein. Was man jetzt wieder tut, wie man die Juden tötet, in andern Städten sind sie schon zu Tausenden ermordet, jetzt soll das hiesige Ghetto mit seiner halben Millionen Juden auch leer gemacht werden…« 4/
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 20/09/2026
30 bis 40 Milliarden Briefe wurden zum Beispiel während des Zweiten Weltkriegs zwischen den besetzten Gebieten und dem Deutschen Reich verschickt. Von Söhnen und Vätern und Krankenschwestern. Eine Zensurstelle prüfte zwar stichprobenartig Postsendungen, dennoch kamen Informationen ins Reich. 3/
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 20/09/2026
Das Wissen über die nationalsozialistischen Verbrechen, so belegen es zeitgenössische Quellen, war bis in alle Ecken des Deutschen Reichs verbreitet. Und so argumentiert der Historiker Götz Aly in seinem neuen Buch »Wie konnte das geschehen?«: Die NS-Führung wollte das so. 2/
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 20/09/2026
»Davon haben wir nichts gewusst.« Jahrzehntelang gehörte dieser Satz zu den gängigsten Reaktionen in Deutschland, wenn es um die Verfolgung und Ermordung der europäischen Jüd:innen ging. Dieser Mythos bot Entlastung. Doch die historische Forschung liefert einen anderen Befund 1/
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Hirncabrio🦋 @hirncabrio.bsky.social · 19/09/2026
Die taz geht da hin, wo es weh tut.
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 19/09/2026
Das steht da ja auch gar nicht. Bitte besser lesen bevor schimpfen.
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 18/09/2026
#Berlin ist links, heißt es. Dabei könnten die Kon­ser­va­ti­ven die Ab­ge­ord­ne­ten­h­aus­wahl am Sonntag wieder gewinnen. Wer sie wählt? Mein Besuch beim Leder-Fetisch-Festival in Schö­ne­berg und viele wilde Geschichten mehr in unserer Neuen @taz.de
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Oliver Das Gupta @oliverdasgupta.bsky.social · 18/09/2026
»Die perfideste Form der Ausländerfeindlichkeit ist Antisemitismus«, sagt Friedrich Merz bei einer Wahlkampfveranstaltung der Berliner CDU. Nein, Antisemitismus ist keine Ausländerfeindlichkeit. Jüdische Deutsche sind Deutsche.
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 13/09/2026
Dann guck doch mal genau hin, was da links an dem Schild dranhängt…
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 12/09/2026
Es ist nicht alles Magdeburg – bei „reingehen“ habe ich diese Woche mit @kerstenau.bsky.social über @eliferalp.bsky.social und die Berlinwahl gesprochen. Und mit Julia Völcker über Mecklenburg-Vorpommern @taz.de taz.de/Wochentaz-Po...
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 12/09/2026
🌈Am #csd Halle muss sich #BSW-Spitzenfrau Claudia Wittig die Frage gefallen lassen: „Wie können Sie mit Faschisten zusammenarbeiten, ohne selbst Faschistin zu werden?“ #sachsenanhalt
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 10/09/2026
Alerta, Gemeinde, alerta – meine Eindrücke vom Michaelsempfang gestern Abend @taz.de #kirche #wilmer #dbk #antifa taz.de/Kirchen-und-...
taz.de
Kirchen und AfD: Amen und Alerta
Die AfD zeigt sich mittlerweile offen kirchenfeindlich, die Geistlichen selbst reden jetzt Klartext. Besonders der neue deutsche Oberoberhirte.
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 06/09/2026
Übrigens, am Samstag ist CSD in Halle an der Saale und hier der Link dazu: www.bahn.de
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 06/09/2026
Das Jahr 2001 prägt unsere Gegenwart, nicht nur wegen des 11. Septembers. Deshalb haben wir @taz.de eine Ausgabe gemacht zu den Protesten von Genua, dem Aufstieg Chinas und dem Start von Wikipedia – verdammte 25 Jahre danach #wochentaz #september11
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Max ✊🏽 @maxnum.bsky.social · 29/08/2026
Ich strahle auf dem Foto nur so, weil mein taz-Gastbeitrag ganz vorne auf Seite 3 der neuen wochentaz abgedruckt ist. Ehrlicherweise beschreibt dieser Artikel aber ziemlich genau, wie meine Gefühlslage gerade aussieht. Vielleicht ist er gerade deshalb so persönlich geworden. ❤️
Max steht lächelnd auf einer Straße und hält eine aufgeschlagene Ausgabe der wochentaz vor sich. Auf Seite 3 ist sein Gastbeitrag mit einem großen Porträt von ihm und der Überschrift „Wir sind nicht verloren“ zu sehen.Max hält lächelnd seinen Gastbeitrag in der wochentaz in die Kamera und schaut auf die Zeitungsseite. Groß zu sehen sind sein Porträt und die Überschrift „Wir sind nicht verloren“. Der Hintergrund mit Häusern und Menschen ist unscharf.
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taz @taz.de · 26/08/2026
Am Mittwoch sollen 120 Gewerbe in der Hauptstadt von Sachsen-Anhalt geschlossen bleiben. Warum und wie erklärt Saaeid Saaeid vom Flüchtlingsrat.
taz.de
Migrantischer Streik in Magdeburg: „Die Entschlossenheit in der Community ist groß“
Am Mittwoch sollen 120 Gewerbe in der Hauptstadt von Sachsen-Anhalt geschlossen bleiben. Warum und wie erklärt Saaeid Saaeid vom Flüchtlingsrat.
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Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 13/08/2026
Dass sich die „Hauptstadtjournaille“ derartig vor der AfD Sachsen-Anhalt fürchtet und das auch noch zur Schau stellt, ist genau das, was sich AfD-Wähler und Politiker am sehnlichsten erträumt haben.
Bild zeigt die aktuelle Titelseite des „Spiegel“. In der Mitte ein Foto des sachsen-anhaltinischen Politikers Ulrich Siegmund. Darunter steht: „Der gefährlichste Mann Deutschlands“
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 13/08/2026
*konnte
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 13/08/2026
Meine Kollegin Clara Dünkler hat das besser aufgeschrieben, kommt von der Absage aber noch nicht wissen: taz.de/Schwimmbecke...
taz.de
Schwimmbecken vor der Volksbühne: „Bild“ und AfD hetzen gegen schwarze Community
Die Schwarze Community reserviert das Berliner Volksbad für einen Mittag. Die Springerpresse nennt das Diskriminierung von Weißen. Hetze ist das.
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 13/08/2026
Das Ferienprogramm des Weddinger Vereins Each One Teach One im Freibad an der Volksbühne wurde jetzt aus Sicherheitsbedenken abgesagt – weil Springer, Nius und Co dagegen gehetzt haben. Diese Drecksschweine und dieses ganze Land sollten sich schämen!
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 11/08/2026
Warum wir uns mit dem Mittelalter beschäftigt haben? Weil es spannend und oft lustig ist – und weil wir die Deutung dieser Epoche nicht den Rechtsextremen und ihren Phantasien überlassen sollten 3/
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 11/08/2026
Jasmin Lörchner und Eva-Maria Schnurr haben ein Buch gemacht, das aufräumt mit den Klischees und ich freue mich, dass zwei meiner Texte mit aufgenommen wurden. 2/
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 11/08/2026
👑 Europa war auch vor 1000 Jahren nur eine Hochkultur von vielen – und Nationalität, Sexualität und Geschlecht waren darin weit weniger festgelegt, als man glauben mag 1/
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Louis Berger @ajournomento.bsky.social · 01/08/2026
Der Fuldaer Priester Winfried Abel, früher Spiritual in Heiligenkreuz, sieht im Anschlag auf den Berliner CSD ein „Signal des Himmels und ein Aufruf zur Besinnung und Umkehr“. Er hatte im vergangenen Jahr wegen eines Grußwortes von Generalvikar Martin Stanke zum CSD mit seinem Bistum gebrochen.
osthessen-news.de
Pfarrer Abel rechtfertigt Attentat auf dem Berliner CSD als "Zeichen Gottes"
Fast auf den Tag vor einem Jahr ist der in Fulda bekannte Winfried Abel, der bis 2014 Pfarrer von St. Andreas in Fulda-Neuenberg war, schon einmal mit einem homophoben Kommentar negativ aufgefallen. S...
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 01/08/2026
…und das ist auch kein „Regenbogensticker“, sondern eins der Fähnchen, die die @taz.de am Sonntag verteilt haben, steht auch drauf: taz.de/pride
taz.de
taz.de
Kritischer, unabhängiger Journalismus der linken Nachrichtenseite taz: Analysen, Hintergründe, Kommentare, Interviews, Reportagen. Genossenschaft seit 1992.
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 01/08/2026
Evangelikale schimpfen übrigens grade beim „Jesusmarsch“ vor dem Bundestag über „Eliten und Logen“ und blasen das Schofar-Horn in alle vier Himmelsrichtungen. Soll ich mal nachfragen, was sie vom CSD halten?
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 01/08/2026
Hey, @spiegel.de, ihr verbreitet hier ein falsches Zitat und eine völlig verzerrte Darstellung von Nyyas Rede am Sonntag. Nyya wird seit Tagen massiv angefeindet. Sorgfaltspflicht geht vor Hottake, auch bei Meinungstexten und Gastbeiträgen
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 01/08/2026
*beim Schivasitzen
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 01/08/2026
Sieben Tage lang, so will es die jüdische Tradition, soll der Mensch in Ruhe trauern können. Beim Schivasitzens darf es keine Eitelkeit geben. Ich wünschte, das würde gelten für die ganze Gesellschaft. Mein Versuch, etwas zu schreiben über die vergangene Woche @taz.de #csd taz.de/Trauer-nach-...
taz.de
Trauer nach dem Anschlag auf den CSD: Trotz allem. Wegen allem
Die Queers trauerten eine Woche lang mit mehr Würde als die meisten, die ihr Beileid schickten. Jetzt muss sich zeigen, ob „Wir“ mehr ist als ein Wort.
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 27/07/2026
Weil Schreiber, Nathusius, Fuhst, Poschardt und der Rest der Springer-Union jetzt ganz schnell über islamismusblinde Flecken in der Linken sprechen wollen: Die BRD wird nicht von Linken regiert, Berlin auch nicht, und die Polizei wird m.W. nicht von Linken geleitet. Vielleicht fragt ihr da mal nach
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 26/07/2026
Ich habe vorher noch nie einen Ich-Text geschrieben, aber es hilft ja nichts. Meine größte Angst: dass es den Rechten gelingt, sich diese widerliche islamistische Tat zu Nutze zu machen #csd #berlin @taz.de taz.de/Anschlag-auf...
taz.de
Anschlag auf CSD in Berlin: Sommernachtstrauma
Zum Zeitpunkt des Angriffs auf den CSD war unser Autor im Tiergarten. Mit einem Freund, der schon mehrere Anschläge erlebt hat. Was macht das mit uns?
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Ben Miller @benwritesthings.bsky.social · 25/07/2026
whatever happened we are Not going to let political parties that scaremonger about drag queens and “gender language” pretend they’re here to defend us
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 22/07/2026
Wie die seelsorgerischen Mönchsbriefe tatsächlich zur Staatsideologie wurden, habe ich für @spiegel.de recherchiert (€) www.spiegel.de/geschichte/p...
spiegel.de
(S+) Putins Ideologie: Moskau als »Drittes Rom«
Was als fromme Polemik eines orthodoxen Mönchs gegen Astrologie und Ketzerei begann, wurde Jahrhunderte später zur Erzählung vom »heiligen Russland«.
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 22/07/2026
Und heute beruft sich Wladimir Putin darauf, wenn er seinen Krieg gegen die Ukraine als Verteidigung des »heiligen Russlands« inszeniert. Doch Filofejs Briefe begründeten eben nicht direkt, wie von manchen Historikern und politischen Akteuren behauptet, die nationalistische Tradition Russlands. 5/
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 22/07/2026
Filofejs Gedanke vom Dritten Rom – die fixe Idee, Moskau sei Gottes letzte Bastion – hat eine verblüffende Karriere gemacht. Aus der Mahnschrift eines Provinzmönchs wurde im 19. Jahrhundert ein nationaler Leitmythos. Im 20. Jahrhundert griff sogar Stalins Propaganda auf das Motiv zurück. 4/
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