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Yossi Bartal

@yossibartal.bsky.social
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Journalist- writing for The Diasporist, taz, nd, Freitag, analyse & kritik

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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 5h
Mit der Staatsräson Landesverrat begehen?
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 22h
"Proof that KAN, the supposedly independent public broadcaster, took part in government influence campaigns around Eurovision confronts member broadcasters with a decision - to continue allowing their contest to be instrumentalised, or to finally enforce their own rules."
fansagainstgenocide.org
Exclusive - KAN collaborated with the Israeli government campaign to influence Eurovision vote – and it continued in 2026
What links Israel’s Ministry of Foreign Affairs propaganda chief and a KAN delegation member - with banned voting ads and a €30k performance at the UN?
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 05/10/2026
In der Welt schreibt ein Filmkritiker diese Sätze über NAZA: "Danach fällt der Satz „Es gibt keine Unschuldigen in Gaza.“ Er ist hart, aber nicht völlig falsch." oder "Es mag sich bei den Machern Abraham und Szor um Landesverräter handeln " Und man fragt sich, wie hätte es passieren können...
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 05/10/2026
Ich betrachte fast alle Formen des Zionismus als rassistisch in ihren Grundannahmen und Auswirkungen, halte es aber für einen sehr großen Fehler, dass Parteien Beschlüsse fassen, die Zionismus als Rassismus definieren oder ihn komplett ablehnen. Fast so dumm, wie die IHRA-Definition zu übernehmen.
1566
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 05/10/2026
Dienstag nächste Woche werde ich in München nach der Filmvorführung von NAZA mit der Völkerrechtlerin Natali Gbele ein Gespräch führen. Organisiert von Amnesty International und Medico.
medico.de
Naza - Veranstaltung - 13.10.2026 - medico international
Filmvorführung & Gespräch
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 04/10/2026
"The arrests came little over a week after the US government waived its human rights conditions on $320m in military aid to Egypt, citing Cairo’s “helpful role” to US national security after the US-Iran war."
theguardian.com
Egyptian journalist faces terrorism charges after entire newsroom detained
Calls for release of six Matsadaash staff after one is charged, while whereabouts of other five remain unknown
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 04/10/2026
"Stellte Müller 2019 Juden als Eigentümer dar, denen eine Vergesellschaftung schaden würde, so zitierte er 7 Jahre später Antisemitismus, um Befürworter der Vergesellschaftung von der Macht fernzuhalten. Es braucht wenig Weitsicht, um zu erkennen: Diese Verknüpfung schadet Juden so sehr wie Mietern"
blnreview.de
Itamar Mann · Wohnungspolitik und die neue jüdische Frage
Zwei Debatten über Die Linke werden auf fatale Weise vermischt: die über ihre angebliche Judenfeindlichkeit und die über ihre Pläne zur Vergesellschaftung von Wohnraum. Wenn das politische Zentrum so ...
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 04/10/2026
1) Mainstream-Medien und rechte Akteure erzeugen Angst mit der absurden Behauptung, jüdisches Leben in Berlin sei durch die Linke bedroht. 2) Viele jüdische Berliner*innen werden dadurch verunsichert. 3) Anschließend interviewen die Medien sie und berichten über verängstigte Jüd*innen als Beweis.
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 03/10/2026
Sam Dalrymples Buch „Shattered Lands" lehrt mich gerade viel über den Subkontinent - z.B über die internationalen Reaktionen auf die Krise in „Ost-Pakistan", die US-Unterstützung für das genozidale Vorgehen – und der Widerstand der Hippies dagegen. Einiges davon erinnert an heute.
0153
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 03/10/2026
Frage mal hier, weil ich wirklich keine Antwort finden kann – wie kann es sein, dass Menschen, die von den Medien als die gefährlichsten Verbrecher Berlins bezeichnet werden, nie rechtskräftig verurteilt wurden? Ist das ein Versagen der Polizei, der Staatsanwaltschaft? Oder stimmt das doch nicht?
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Reposted by Yossi Bartal
Gil Shohat @gilshohat.bsky.social · 02/10/2026
Ich habe ein langes Gespräch mit @nd-aktuell.de zu meinen 3,5 Jahren in Israel geführt. Ein sehr intensives Gespräch als Rückblick auf eine sehr intensive Zeit. Vielen Dank an Cyrus Salimi-Asl für die Anfrage und das Interview www.nd-aktuell.de/artikel/1202...
nd-aktuell.de
»Logik der Gewalt wird nicht von innen heraus überwunden«
Gil Shohat, Westasien-Referent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin, über den 7. Oktober, die anstehende Parlamentswahl und seine Zeit in Israel.
1289
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 02/10/2026
Freue mich sehr, dass die Darstellung von Bild falsch ist, wie Hillel gegenüber der taz erklärt. Nichtdestotroz -und auch ohne Hillel, die sich gerade neu organisiert - wäre ein Chanukka-Fest im Rathaus Neukölln eine Freude. Und ich bin sicher, dass es möglich gemacht wird.
taz.de
Sichtbarkeit von jüdischem Leben: Chanukka in Neukölln
Der Verein Hillel wehrt sich gegen eine Darstellung, dass sie ihren Chanukka-Leuchter aufgrund der Wahlergebnisse aus dem Rathaus Neukölln abholen wollen.
1349
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 02/10/2026
Es ist schade, dass Hilel sich Teil einer Kampagne macht. Ich bin mir sicher, dass auch dieses Jahr ein respektvolles und offenes Chanukka-Fest im Rathaus Neukölln stattfinden wird. Vielleicht werden dieses Mal sogar jüdische Menschen daran beteiligt, die im Bezirk wohnen.
1153
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 02/10/2026
Auch heute findet eine Mahnwache in Berlin für Frieden in Israel-Palästina statt. Würde mir sehr wünschen, wenn die Menschen, die sich (teilweise zurecht) über andere Demos aufregen, diejenigen unterstützen würden, die es anders machen. Auch in Präsenz.
24011
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 02/10/2026
Wie viele Diffamierungskampagnen gegen muslimische Organisationen wurden aus den Emiraten heimlich finanziert und koordiniert? Emran Feroz mit einer brisanten Recherche.
dropsitenews.com
How the UAE Financed a Plan to Smear American Muslims
Leaked documents show how an Emirati defamation campaign extended into the United States, creating a blacklist that includes mainstream Muslim groups and dozens of American citizens.
03011
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 01/10/2026
Hannah Arendt schrieb damals von Juden und Aristokraten als die letzten Europäer, die noch weit erstreckten Familienstrukturen in der Moderne beibehalten hatte und damit Verschwörungen auf sich brachten. Von der Clan-Debatte wusste sie noch nicht…
0232
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 01/10/2026
Habe heute das Buch von Ofri Ilany, „Rückkehr nach Sodom – Homosexualität und der neue Jude", zu Ende gelesen. Leider liegt es bisher nur auf Hebräisch vor, aber sei gewarnt - diese intellektuelle Geschichte der Homosexualität mit, unter und gegen den Zionismus ist ein Meisterwerk!
1223
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 01/10/2026
Würde man beim Thema „Clan-Kriminalität" & Politik mit Kontaktschuld und dem Unwillen arbeiten, ein differenziertes Bild zu liefern – wie Tagesspiegel, Spiegel TV oder Welt – hätte man im Fall CDU deutlich reißerischere & besser belegte Beiträge produzieren können. Und das wissen auch die Hetzer.
1372
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 01/10/2026
Neukölln ist das Zentrum der Welt - und das sage ich als gebürtiger Jerusalemer.
0334
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 30/09/2026
Lesenswert: Der Bruder des getöteten „Kochs von Gaza", Mahmud Almadhoun, über den die Zeit einen langen Podcast produzierte, kritisiert die Art und Weise, wie dessen Tod zu einem Rätsel gemacht wurde.
German media—most recently DIE ZEIT with their five-part podcast series The Gaza Chef—keeps producing podcasts and articles about my brother Mahmoud, treating his death like a mystery to be solved. They bring on experts to discuss AI algorithms, "target rooms," and pattern-recognition errors. They ask whether a machine made an operational mistake because our kitchen was "near" a hospital Israel had designated a target.

They wonder out loud if a baker moving through his own neighborhood looks, to a computer program, like a fighter. They call it "the banality of AI in warfare." I call it a targeted assassination.

When this project started, participating seemed like a good idea on the surface. It felt like a chance to honor Mahmoud's legacy and make sure people knew who he was and what he built. When we spoke to the reporter, we genuinely felt they would be fair. I still appreciate the time and care they put into investigating his life, and we got along well—I'm not attacking the person who worked on the story. But seeing how it all took shape, the final picture just feels incomplete.

When I look at the media coverage, even the basic geography gets twisted. Our kitchen wasn't near that hospital. It was over half a mile away. You do not make a half-mile error with high-precision surveillance and guided munitions. That is not how any of this technology works, and everyone writing these pieces knows it.
When I go back to what actually happened, the reality is plain: Mahmoud was killed because he was feeding starving people in northern Gaza. He was killed because someone decided that keeping thousands of displaced families alive was something that needed to be stopped.

There is a fundamental bias running through all of this coverage, German media most of all. Israel's military is treated as a system where violence only ever happens by accident—a glitch, an operational error, never a conscious choice. Israeli sources get believed automatically. Palestinians get treated as suspects who have to prove their own innocence, even after they've been murdered. Germany, burdened by its own unresolved history and national guilt over World War II, continues to let Palestinians pay the price for German sins—rationalizing Israeli crimes under the guise of journalistic objectivity and "institutional morality."

If you want to talk about AI, stop asking whether the system made a mistake. Ask how completely you have to dehumanize a population before you hand an algorithm the power to decide who lives and who dies.

My brother was not a glitch in a target room. He was a chef. He was a lifeline for people who had nothing left. He was murdered by a decision made with full intent, and I am done letting anyone dress that decision up as a software bug.
05120
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 30/09/2026
Soll die Linke vor Sondierungsgesprächen mit den Grünen den Parteiausschluss von Volker Beck zur Bedingung machen?
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 30/09/2026
„Es ist bekannt, dass die Rote Hilfe Unterstützer und auch Mitglieder in den Reihen der SPD hat.“ Berliner SPD Politiker Tim Schreiber, 2018
Funktionierende Strafverteidigung ist eine Säule unseres Rechtsstaates. Wer sie und ihre Unterstützung als verfassungsfeindlich hinstellt, hat weder unser Staatsrecht, noch unsere Strafprozessordnung verstanden.

Wir fordern die Bundesregierung auf, von einem Verbot der Roten Hilfe Abstand zu nehmen.
17719
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 30/09/2026
BREAKING: Elif Erlap ist immer noch Mitglied in Amnesty International e. V. !
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 30/09/2026
rote-hilfe.de
Mitglied werden
Wenn du Mitglied werden möchtest, kannst du das untenstehende Online-Formular nutzen oder einen Mitgliedsantrag per Post an die Geschäftsstelle senden oder bei deiner zuständigen Ortsgruppe abgeben. F...
0307
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 29/09/2026
Inshalla!
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 29/09/2026
Wie viele Industriezweige in Berlin hängen indirekt vom illegalen Drogenhandel ab? Kann man sich Berlin als touristischen Magneten, als Kulturhauptstadt und Party-Mecca ohne diese Hintergrundarbeit der organisierten Kriminalität vorstellen? Fragen, die in den großen Medien kaum thematisiert werden
4459
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 28/09/2026
Die beiden Fälle sind deshalb so spannend, weil hier zwei jüdischen Zionisten mit Familie in Israel, die keine Straftaten begangen haben, die Einbürgerung verweigert wurde – einzig und allein, weil sie - friedlich und legal - gegen die Besatzung protestiert haben.
haaretz.com
Israel freezes aliyah for two Jews over activism protecting Palestinians
In both cases, the protective-presence activists, who did not know each other, had their passports photographed by a soldier or settler. These are the first known cases in which Israeli authorities ap...
06925
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 28/09/2026
Nach meiner Schätzung (Wählende bei der BVV-Wahl minus Wählende bei der Abgeordnetenhauswahl + Wahlbeteiligung) haben nur rund ein Viertel der wahlberechtigten EU-Bürger*innen in Berlin an den Bezirkswahlen teilgenommen. In Neukölln dürften ihre Stimmen vor allem der Linken zugutegekommen sein.
0160
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 28/09/2026
Eines Tages…
theguardian.com
‘You were right’: Ed Miliband tells critics Labour was wrong on Gaza
Foreign secretary will tell party’s conference ‘we are not here to accept the status quo but to change it’
0245
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 27/09/2026
Danke Frau Reiche - Endlich ein Argument! Wir müssen "Antisemitismus" bekämpfen, weil wir jüdisches Geld brauchen.
2041477
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 27/09/2026
Morgen in Berlin
2398
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 26/09/2026
Wer sonst noch für die CDU Wahlkampf in Berlin auf Arabisch geführt hat?– Hier z. B. der Verein Familien-Union e.V., gegründet von kurdisch-libanesischen Familienvertretern, die sehr oft in den Medien als Teil der sogenannten Clankriminalität behandelt werden & zu denen u.a die Familie Remmo gehört.
411534
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 26/09/2026
Es ist ermüdend, Identitätspolitik mit Identitätspolitik zu bekämpfen- ein Grund, warum ich keine „jüdischen Briefe" mehr unterzeichne. Vor allem aber stört mich die Fixierung auf die Ängste einer einzelnen Gruppe, bei gleichzeitiger Ausblendung derer, die tatsächlich vom Staat diskriminiert werden.
1597
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 25/09/2026
Zum Kontext
thediasporist.de
Von Auschwitz zu Wolkenkratzern – the Diasporist
Wie Holocaust-Überlebende im Frankfurt der Nachkriegszeit Zuhälter, Drogenhändler und Kriminelle wurden
1305
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 25/09/2026
Muss in Sukkot immer wieder an diese lustige Begegnung denken! Grüße an die zwei junge Chabadnicks von damals - hätte mit euch bleiben sollen, die Therapie war gar nicht erfolgreich!
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 25/09/2026
Und just in der Woche als ganz Deutschland über Organisierte Kriminalität und ihre Verbindungen in die Politik gesprochen hat, ist der Frankfurter Geschäftsmann Yossi Buchmann im Alter von 96 Jahren verstorben. Jehi Sichro Baruch.
3150
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 25/09/2026
Es kursiert derzeit online auf Hebräisch ein eindeutiger Aufruf zur Gewalt gegen jüdische Berliner, die den Brief zur Unterstützung von Elif und der Linkspartei unterzeichnet haben; einige bekommen auch Hassnachrichten. Solche konkreten Drohungen erlebe ich in diesem Zusammenhang zum ersten Mal.
35789295
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 24/09/2026
Netanjahu klingt hier erstaunlich vertraut – fast wie Zeit-Journalisten in Berlin: „Mr. Mamdani, seit Sie zum Bürgermeister gewählt wurden, fühlen sich Juden in New York nicht mehr sicher. Sie sagen mir: ‚Das ist nicht mehr die Stadt, an die wir uns erinnern, sie hat sich so schnell verändert.'"
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Reposted by Yossi Bartal
Liora Halperin @lioracle.bsky.social · 24/09/2026
Excellent episode on organized crime among Pal. citizens of Israel on @972mag.com podcast.Hosted by Ghousoon Bisharat,w/Eilat Maoz. “Organized crime networks have penetrated almost every aspect of Palest. life in Israel,from local government to education,welfare, banking,and even waste collection”
972mag.com
PODCAST: The making of Israel's Palestinian mafias
Eilat Maoz breaks down how organized crime took over Arab communities — and why it reveals the contradictions of Israeli state power.
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 24/09/2026
Das mag wirklich nur Zufall sein, aber Mitglieder einer Gruppe von Männern in beduinischer Tracht, die letztes Jahr mit Issa Remmo im Abgeordnetenhaus waren und dieses Jahr mit ihm einige Videos posteten, haben in den letzten Wochen Wahlkampf für die CDU in Berlin und besonders in Neukölln gemacht.
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 24/09/2026
FYI: In Berlin leben ca. 35,000 Juden, tendenz steigend. Fast alle sind migrantisch (vor allem aus: Israel, USSR, Nord-Amerika). Nur ein 1/4 ist in der Jüdischen Gemeinde organisiert, die anderen sind jünger, eher liberal und sehr viele sind links. Mehrere wollen gar nicht" als Juden" sprechen.
taz.de
Richtungsstreit nach der Wahl in Berlin: Jüdische Unterstützung für Linksbündnis
In einem offenen Brief fordern 150 Berliner Jüdinnen und Juden eine rot-rot-grüne Koalition in der Hauptstadt. Sie widersprechen damit dem Zentralrat der Juden.
921079
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 24/09/2026
"As the submarine made its way from Germany to Israel, Norway and Denmark refused to allow it to dock at their ports for maneuvering and testing, even though it was sailing under the German flag"
haaretz.com
European countries restrict defense supplies to Israel, disrupting naval buildup
Israeli military officials say European countries are withholding components for German-built Israeli warships and denying vessels port access, as the IDF seeks to expand the navy's strategic role
25620
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 23/09/2026
Kurz vor der Wahl ging Stefan Evers auf eine Tour in Neukölln, organisiert von Hudhaifa Al-Mashhadani – eine Person, die einen Mordanschlag auf sich vortäuschte, Titelmissbrauch beging & seine ganze Lebensgeschichte fabrizierte. Es gab 0 Konsequenzen. Nur @danielbax.bsky.social hat berichtet.
418773
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 23/09/2026
Das Wichtigste, was ich sagen wollte: "Es war ein toller Abend! Jüdische & palästinensische Genossen haben zusammen gefeiert, es wurde auf türkisch und kurdisch gesungen, trans Leute haben neben Frauen mit Hijab gejubelt. Die Stimmung war genau diese Neuköllner Mischung, die so wunderbar ist."
516229
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 23/09/2026
Es gibt eine Menge von problematischen Bildern von Linkspartei-Politiker*innen: hier zum Beispiel von Petra Pau und Martina Renner aus einer Israel-Propaganda-Reise der Likud-nahen Lobbygruppe ELNET im Jahr 2022.
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 22/09/2026
Den @ralhindi.bsky.social habe ich am Sonntag bei der Wahlparty der Linken Neukölln getroffen und er erzählte mir dort von den zahlreichen Gesprächen, die er zuletzt auf den Straßen Berlins auf Arabisch geführt hat.
Rashad Alhindi

Ich war die Tage unterwegs in Neukölln und habe im Rahmen eines Filmprojekts, an dem ich der Zeit arbeite, mit vielen Menschen gesprochen. Speziell bei der Arabischen Community sind es hauptsächlich zwei große Sorgen: Kriminalität - die vom Staat nicht ernsthaft bekämpft wird - und sowohl alltäglicher als auch strukturierter Rassismus - besonders durch den Staat, der sie aufgrund des Migrationshintergrunds gegen die Kriminalität im Stich lässt - auch Deutsche Medien werden stark kritisiert, sie würden die Arabischstämmigen pauschal als Kriminelle und Terrorist:innen darstellen, positive Berichterstattung über sie finde überhaupt nicht statt.

Ebenso stellt der Aufstieg der AfD für sie eine große Bedrohung dar, sie hoffen mit der 'Linke' könnte endlich eine Partei was dagegen tun, von den anderen Parteien - auch aufgrund der Unterstützung des Genozids in Gaza - sind sie massiv enttäuscht.
25615
Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 22/09/2026
Schon lustig, dass derzeit tatsächlich ernstzunehmende Ermittlungen wegen Korruption gegen den Spitzenkandidaten der SPD Berlin laufen, aber niemand es wagt, das zu skandalisieren, weil alle anderen Parteien ihn für eine Regierungsbildung brauchen. Aber lass uns weiter über Wahlpartys sprechen...
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 22/09/2026
Irgendwie sind die Stimmen von Israelis in Berlin, viele von denen hierher gekommen, weil sie kein Bock auf die faschistische Politik von Netanjahu haben, nicht so wahrnehmbar in der Hauptstadtpresse, wenn sie ihre Narrative widersprechen.
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Reposted by Yossi Bartal
Alon Sahar @alonsahar.bsky.social · 22/09/2026
🧵Der koordinierte Angriff auf eine mögliche Rot-Rot-Grün-Koalition ist durchaus zu erwarten und wird ebenso inszeniert und koordiniert wie die Vorwürfe des Antisemitismus, um die sie sich so „Sorgen“ machen.
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Yossi Bartal @yossibartal.bsky.social · 22/09/2026
Tag 2 nach der islamobolschowistischen Machtergreifung in Berlin - und ich lese weiterhin ungestört meine hebräischen Bücher in der U-Bahn
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