Sign in

Franziska Schutzbach

@fschutzbach.bsky.social
4.4K followers 135 following 168 posts

Autorin, Geschlechterforscherin, Feministin Autorin von "Die Erschöpfung der Frauen" www.droemer-knaur.de/buch/franziska… franziskaschutzbach.wordpress.com

PostsRepliesMedia
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 05/10/2026
Im Handbuch „Strategien gegen den Backlash“ geht es u.a. um Perfektionsdruck in politischen Gruppen. Und um Resilienz & Rollenklärung: wo und wie engagieren wir uns als Gruppen, als Einzelne. Was können wir leisten, was nicht? Das Buch kann bestellt werden, es erscheint im November www.femwiss.ch
0115
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 08/09/2026
PS: Das sind alles spekulative Thesen.
000
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 08/09/2026
Rechtsextreme Frontfrauen wiederum bekommen Aufmerksamkeit, weil sie eine paradoxe Politik verkörpern: Frauen an der Spitze gelten als selbstverständlich, und gleichzeitig sind sie zutiefst antifeministisch. Solche Frauen mag der liberale Mann, sie präsentieren Modernität und Antifeminismus zugleich
110
Reposted by Franziska Schutzbach
Teresa Bücker @teresabuecker.bsky.social · 08/09/2026
This. Es ist wirklich bizarr, erschrockene Kommentare zum Wahlergebnis, teils von den Chefredakteuren von Medien zu lesen, die Homestorys bei Rechten machen, von einer linken Übermacht der vergangenen Jahre fantasieren und Antirassismus und Feminismus immer wieder als Befindlichkeiten darstellen.
8916280
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 07/09/2026
Wir müssen jetzt aus dieser ewig empörten Verblüfftheit heraus, dass rechtsextreme Mehrheiten tatsächlich möglich sind. Diese Verblüfftheit hindert uns am Handeln. wemakeit.com/projects/han...
Textgrafik auf cremefarbenem Hintergrund mit schwarzer Serifenschrift und einzelnen helllila Hervorhebungen. Text: Ich bin erschüttert über den Wahlausgang in Sachsen-Anhalt. Aber weder fassungslos noch verständnislos. Wenn wir rechtsextreme Mehrheiten dauernd eigentlich ‹nicht für möglich› halten, und über deren Machtzuwachs immer wieder neu überrascht und verblüfft sind, ist das keine besonders wirkungsvolle antifaschistische Haltung. Damit kann man nicht arbeiten, wenn es hart auf hart kommt.Textgrafik im gleichen Design. Text: Die Überraschten sind, so gut sie es meinen, keine besonders brauchbaren Mit-Streiter*innen. Sie zögern zu lange, sie handeln nicht früh genug, oder sie handeln gar nicht. Lieber sind sie immer überrascht, wenns noch schlimmer wird. Und nochmal ein wenig mehr überrascht. Das hätte man jetzt wirklich nicht für möglich gehalten!Textgrafik im gleichen Design. Text: Aus dieser ewig ‹empörten Verblüffung›, aus diesem Staunen, dass das alles tatsächlich passiert (Eva von Redecker), muss man jetzt herauskommen. Man mussspätestens jetzt einsehen, dass es ganz und gar nicht unverständlich ist. Das empörte Staunen vernebelt das Hinsehen, das genaue Verstehen, warum das Geschehene weder unerwartet noch unwahrscheinlich ist, sondern leider sogar sehr wahrscheinlich. Man muss sich fragen: Was ist mir eigentlich entgangen, wenn ich jetzt verblüfft bin? Das ist die Frage, die man sich stellen muss.Textgrafik im gleichen Design; unten sind die Cover der Bücher ›Dieser Drang nach Härte. Über den neuen Faschismus‹ von Eva von Redecker und ›Hoffnungsstrategien in autoritären Zeiten. Ein feministisch queeres Handbuch‹ abgebildet. Text: Und danach gilt es, das Risiko, das Wagnis und die Anstrengung auf sich zu nehmen, trotzdem weiterhin an die Menschheit zu glauben, an das Menschliche. Besonders an das Menschliche in sich selbst. Und entsprechend zu handeln. Mit dieser – und natürlich zahlreicher anderer – Lektüre ist man eigentlich gut vorbereitet: Das Buch von Eva von Redecker analysiert – ohne Überraschtheit – warum der Faschismus immer wieder neu entsteht. Das Handbuch ›Hoffnungsstrategien in autoritären Zeiten‹ gibt konkrete Handlungs-Ideen für diejenigen, denen überrascht tun nicht reicht. Das Handbuch erscheint im November in drei Sprachen (DE, EN, FR), wir drucken nur so viele, wie vorbestellt werden.
02910
Reposted by Franziska Schutzbach
Charlotte thinks Your Deck Rules! @jaqalyte.bsky.social · 27/08/2026
With the way the world is headed, we really need resources and projects like this out there. I'm lucky enough to be in a position to support this project at the moment and so I did. Please consider doing the same if you have the funds available. wemakeit.com/projects/han...
wemakeit.com
Handbook against theBacklash – Crowdfunding on wemakeit
This handbook is aimed at people who stand up for equality, feminism, and LGBTIQ+ rights. It brings together knowledge, practical methods, and proven approaches.
155
Reposted by Franziska Schutzbach
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 26/08/2026
Our handbook on “Strategies Against the Backlash” will also be published in English. Please help spread the word among English-speaking audiences! It will be released as a special edition by the Swiss Association for Feminist Studies (FemWiss). We will only print as many copies as are pre-ordered.
Graphic showing the cover of the handbook Hope Calls for Action: A Feminist and Queer Handbook for Authoritarian Times. The dark burgundy book cover is set against a pale pink background and reads “Fem*Fém 71 | Special Edition” at the bottom.
34230
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 26/08/2026
Pre-order here! wemakeit.com/projects/han...
wemakeit.com
Handbook against theBacklash – Crowdfunding on wemakeit
This handbook is aimed at people who stand up for equality, feminism, and LGBTIQ+ rights. It brings together knowledge, practical methods, and proven approaches.
0128
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 26/08/2026
Our handbook on “Strategies Against the Backlash” will also be published in English. Please help spread the word among English-speaking audiences! It will be released as a special edition by the Swiss Association for Feminist Studies (FemWiss). We will only print as many copies as are pre-ordered.
Graphic showing the cover of the handbook Hope Calls for Action: A Feminist and Queer Handbook for Authoritarian Times. The dark burgundy book cover is set against a pale pink background and reads “Fem*Fém 71 | Special Edition” at the bottom.
34230
Reposted by Franziska Schutzbach
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 20/08/2026
Wichtig: Unser Handbuch erscheint als Sonderedition des Magazins Fem*Fém. Wir drucken nur so viele, wie vorbestellt werden – danach wird es das Buch nicht im Handel geben. Wenn du ein oder mehrere Exemplare haben möchtest, bestelle spätestens bis Oktober vor! Link zur Bestellung im Kommentar.
Grafik mit drei Ausgaben des Handbuchs auf Deutsch, Französisch und Englisch. Links ein lilafarbenes Cover mit dem Titel „Hoffnungsstrategien in autoritären Zeiten – Ein feministisch queeres Handbuch“. In der Mitte ein rotes Cover mit dem französischen Titel „Résister en temps autoritaires – Un manuel féministe et queer“. Rechts ein dunkelrotes Cover mit dem englischen Titel „Hope Calls for Action – A Feminist and Queer Handbook for Authoritarian Times“. Alle drei erscheinen als Sonderedition des Magazins Fem*Fém.
1215
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 20/08/2026
wemakeit.com/projects/han...
wemakeit.com
Handbook against theBacklash – Crowdfunding on wemakeit
This handbook is aimed at people who stand up for equality, feminism, and LGBTIQ+ rights. It brings together knowledge, practical methods, and proven approaches.
020
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 20/08/2026
Wichtig: Unser Handbuch erscheint als Sonderedition des Magazins Fem*Fém. Wir drucken nur so viele, wie vorbestellt werden – danach wird es das Buch nicht im Handel geben. Wenn du ein oder mehrere Exemplare haben möchtest, bestelle spätestens bis Oktober vor! Link zur Bestellung im Kommentar.
Grafik mit drei Ausgaben des Handbuchs auf Deutsch, Französisch und Englisch. Links ein lilafarbenes Cover mit dem Titel „Hoffnungsstrategien in autoritären Zeiten – Ein feministisch queeres Handbuch“. In der Mitte ein rotes Cover mit dem französischen Titel „Résister en temps autoritaires – Un manuel féministe et queer“. Rechts ein dunkelrotes Cover mit dem englischen Titel „Hope Calls for Action – A Feminist and Queer Handbook for Authoritarian Times“. Alle drei erscheinen als Sonderedition des Magazins Fem*Fém.
1215
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 18/08/2026
Ich werde das bei zukünftigen Posts zu diesem Buch berücksichtigen! danke für den Hinweis.
120
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 18/08/2026
Bildbeschreibung/Alt-Text: Mehrfarbiges Buchcover in Deutsch, Französisch und Englisch mit dem Titel ‚Hoffnungsstrategien in autoritären Zeiten‘ und dem Untertitel ‚Ein feministisch queeres Handbuch‘. Unten steht ‚Fem*Fém 71 | Sonderedition‘.
020
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 18/08/2026
Sie sind so verfasst, dass sie in verschiedenen Kontexten funktionieren.
020
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 18/08/2026
Endlich kann ich berichten, woran ich seit Monaten zusammen mit anderen arbeite: An einem Handbuch mit politischen Strategien & konkreten Handlungsanleitungen in autoritären Zeiten. Ab heute könnt ihr das Buch vorbestellen und/oder uns mit einer Spende unterstützen! wemakeit.com/projects/han...
513145
Reposted by Franziska Schutzbach
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 25/07/2026
Aus aktuellem Anlass nochmal dieser wichtige Text von @fschutzbach.bsky.social «Wer Gewalt ausüben muss, um die eigene Überlegenheit abzusichern, (...) ist nicht souverän, sondern zutiefst verstrickt und instabil. Jede Gewalt macht die eigene Verletzlichkeit von Neuem spürbar.»
direkt-magazin.ch
Franziska Schutzbach: «Gewalt erscheint als Versuch, eine krisenhafte Männlichkeit zu stabilisieren.»
Artikel vorlesen lassen Fast täglich erfahren wir in den konventionellen und sozialen Medien von Vergewaltigungs- und Missbrauchsfällen, von Deepfakes, Belästigungen und anderen Formen sexualisierter…
0116
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 23/07/2026
wichtig – bitte unterschreiben & weiterleiten: act.campax.org/petitions/pr...
act.campax.org
Projekt Medusa Schweiz - Für eine nationale Taskforce gegen DFSA und Täternetzwerke
Wer betäubt wird, kann sich nicht wehren, nicht erinnern, nicht schützen. Die Täter mischen Substanzen ohne jedes medizinische Wissen. Neben der brutalen sexualisierten Gewalt riskieren sie damit das ...
0175
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 19/07/2026
Call for Papers: Unser feministisches Magazin Fem*Fém widmet sich im Jahr 2027 dem Thema "Femi(ni)zide. Text-Proposals sind willkommen!
0127
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 19/07/2026
Danke!
050
Reposted by Franziska Schutzbach
Raimund Löw @raimundloew.bsky.social · 08/07/2026
(FT) Warum gewinnen alte Rollenbilder bei den Jungen wieder an Zuspruch? Die Schweizer Genderforscherin @fschutzbach.bsky.social​ bespricht im Gespräch mit @barbaratoth.bsky.social​, welchen Feminismus es heute braucht ↓
falter.at
Podcast: Die neuen Anforderungen an den Feminismus
Warum gewinnen alte Rollenbilder bei den Jungen wieder an Zuspruch? Die Schweizer Genderforscherin Franziska Schutzbach erklärt - Folge #1665
0116
Reposted by Franziska Schutzbach
Andrea Geier / Bademeisterin der Debattenkultur @andreageier.bsky.social · 06/07/2026
„…es ist nicht davon auszugehen, dass sich die Wissenschaft in ihrer ganzen Bandbreite von der AfD abgrenzt. Bestimmt werden manche Forscher im Wettbewerb um Ressourcen dorthin gehen, wo sie die finden.“ Wichtiger als die Haltung Einzelner ist: Wie werden sich die Hochschulleitungen verhalten?
zeit.de
Wissenschaftler gegen AfD: »Das ist ein Akt der Notwehr«
Wissenschaft im Widerstandsmodus: Forschende rufen zum Widerstand gegen die AfD auf. Ein Gespräch über den Protest und Faschisierungstendenzen in der Gesellschaft.
25917
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 30/06/2026
ja, ich spreche auch oft von "Selbstorganisierung", du hast recht, die Assoziationen, die das weckt, sind je nachedem schwierig. Gleichzeitig mag ich ein wenig das Radikalere daran, das kämpferische. Selbstorganisierung klingt ein wenig braver und enthält weniger den Aspekt von einer Grenzziehung.
020
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 29/06/2026
Hier gehts zum Interview: www.falter.at/zeitung/2026...
falter.at
Genderforscherin Franziska Schutzbach: „Männer waren nie die treibende Kraft”
Die Schweizer Feministin und Autorin im Gespräch über die Lehren des Feminismus der 1970er-Jahre, Schwesternschaften und Zickenkriege – und Teilzeit für alle als Utopie
0177
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 29/06/2026
Wir haben auch über feministischen Separatismus & Selbstorganisierung gesprochen- weshalb diese so aufstösst: Weil Frauen dadurch ihre dauernde Verfügbarkeit entziehen und das tun, was traditionall eigentlich Männern zusteht: über Grenzen und Ressourcen und Zugang entscheiden.
2203
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 29/06/2026
Ich habe mit dem @falter.at gesprochen. u.a. darüber, dass Frauen Emanzipation bisher meist ohne massgebliche Beteiligung von Männern vorangebracht haben,was natürlich provokant ist zu sagen, da Männer in den meisten Bereichen als treibende Geschichts-Kraft gesehen werden. Und über "Polarisierung":
1309
Reposted by Franziska Schutzbach
FALTER. Die Wochenzeitung aus Wien @falter.at · 28/06/2026
Die Schweizer Feministin und Autorin @fschutzbach.bsky.social​ im Gespräch mit @barbaratoth.bsky.social​ über die Lehren des Feminismus der 1970er-Jahre, Schwesternschaften und Zickenkriege – und Teilzeit für alle als Utopie ↓
falter.at
Genderforscherin Franziska Schutzbach: „Männer waren nie die treibende Kraft”
Die Schweizer Feministin und Autorin im Gespräch über die Lehren des Feminismus der 1970er-Jahre, Schwesternschaften und Zickenkriege – und Teilzeit für alle als Utopie
0157
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 28/06/2026
Morgen Abend in Wien - ich freue mich!
0105
Reposted by Franziska Schutzbach
michl @michlmoe.bsky.social · 12/06/2026
"Gewalt und Dominanz verdrängen die eigene Verletzlichkeit lediglich. Letztlich wird aber genau jene Fragilität reproduziert, die sie zu beseitigen versucht."
051
Reposted by Franziska Schutzbach
clegra aka kizomba_aq 🟥 @clegra.bsky.social · 07/06/2026
Danke @fschutzbach.bsky.social für den wichtigen Artikel direkt-magazin.ch/meinung/glst...
direkt-magazin.ch
Franziska Schutzbach: «Gewalt erscheint als Versuch, eine krisenhafte Männlichkeit zu stabilisieren.»
Artikel vorlesen lassen Fast täglich erfahren wir in den konventionellen und sozialen Medien von Vergewaltigungs- und Missbrauchsfällen, von Deepfakes, Belästigungen und anderen Formen sexualisierter…
142
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 06/06/2026
Danke für die netten Worte!
020
Reposted by Franziska Schutzbach
Hexe Klavi-Klack @julietcapulet.bsky.social · 06/06/2026
Die analytische Präzision und Klarheit von @fschutzbach.bsky.social begeistert mich immer wieder aufs Neue
1164
Reposted by Franziska Schutzbach
Julia Pühringer @juliapuehringer.bsky.social · 05/06/2026
Das ist so ein fantastischer Text. Danke, @fschutzbach.bsky.social.
direkt-magazin.ch
Franziska Schutzbach: «Gewalt erscheint als Versuch, eine krisenhafte Männlichkeit zu stabilisieren.»
Artikel vorlesen lassen Fast täglich erfahren wir in den konventionellen und sozialen Medien von Vergewaltigungs- und Missbrauchsfällen, von Deepfakes, Belästigungen und anderen Formen sexualisierter…
26130
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 05/06/2026
Es ist nicht die Stärke, die hegemoniale Männlichkeit so gefährlich macht, sondern ihre Fragilit. In meinem neuen Essaay schreibe ich über die Widersprüche hegemonialer Männlichkeit, Schiefheilung und den Fall Ulmen. Auch als Audio zum Hören! @direkt-magazin.ch direkt-magazin.ch/meinung/glst...
2248
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 04/06/2026
@direkt-magazin.ch
040
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 04/06/2026
Wer Gewalt ausüben muss, um die eigene Überlegenheit abzusichern, ist nicht souverän, sondern zutiefst verstrickt und instabil. Über die Widersprüche hegemonialer Männlichkeit, Schiefheilung und den Fall Ulmen – ein Essay (auch als Audio zum Hören!) direkt-magazin.ch/meinung/glst...
direkt-magazin.ch
Franziska Schutzbach: «Gewalt erscheint als Versuch, eine krisenhafte Männlichkeit zu stabilisieren.»
Artikel vorlesen lassen Fast täglich erfahren wir in den konventionellen und sozialen Medien von Vergewaltigungs- und Missbrauchsfällen, von Deepfakes, Belästigungen und anderen Formen sexualisierter…
22311
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 05/02/2026
Warum wählen Frauen rechts? Es gibt darauf vielfältige Antworten, eine ist: Die rechte Geschlechterpolitik bietet mit ihrer alt-neuen Idealisierung weiblicher Häuslichkeit eine attraktive reaktionäre Rebellion gegen die weibliche Dauer-Erschöpfung im Kapitalismus: direkt-magazin.ch/meinung/glst...
direkt-magazin.ch
Franziska Schutzbach: Warum wählen Frauen rechts?
Warum wählen Frauen rechts, obschon rechte Parteien insbesondere auch die Rechte von Frauen beschneiden? Dieser Frage geht Geschlechterforscherin Franziska Schutzbach in ihrem Essay für «direkt» nach.
13213
Reposted by Franziska Schutzbach
Dejan Mihajlović @mihajlovicfreiburg.com · 03/01/2026
In Zeiten, in denen autokratische Kräfte erstarken, ist es umso wichtiger, dass Demokrat*innen daran arbeiten, sich mehr zu vernetzen, auszutauschen und von- und miteinander zu lernen. Dieses Buch von @fschutzbach.bsky.social leistet hierzu einen wertvollen Beitrag, der klüger macht und Kraft gibt.✊🏻
Foto eine Buchcovers. Es dominiert eine dunkelgrüne Farbe mit feinen, geschwungenen Linien. Ganz oben steht der Name der Autorin in weißer Großschrift:
FRANZISKA SCHUTZBACH
Darunter, sehr prominent und in leuchtendem Pink, der Titel:
„Revolution der Verbundenheit“
Unter dem Titel folgt der Untertitel in weißer Schrift, etwas kleiner:
„Wie weibliche Solidarität die Gesellschaft verändert“
Am unteren Rand des Covers steht der Verlagsname „DROEMER“ in Weiß, klein und zurückhaltend.
Das Buch von (m)einer Hand gehalten. Der Hintergrund ist ein unscharfes Bücherregal mit vielen bunten Buchrücken.Foto des Buchrückens. Das Buch ist dunkelgrün, fast wie Tannengrün, mit einer leicht matten, strukturierten Oberfläche. Über den Einband ziehen sich feine, geschwungene Linien in einem etwas helleren Grün, wie abstrakte Pflanzenranken oder topografische Linien. Oben mittig steht in kräftigem Pink der Titel:
„Wider die Spaltung der Frauen“

Darunter folgt ein längerer Text in weißer Schrift: Rivalität unter Frauen ist eine der Grundlagen patriarchaler Macht. Frauen sollen sich an Männern orientieren und nicht aneinander. Sie sollen mit unterdrückerischen Strukturen kooperieren, anstatt sich gemeinsam dagegen aufzulehnen. Die renommierte Soziologin Franziska Schutzbach zeigt, wie Frauen allen Widerständen zum Trotz erfüllende Beziehungen untereinander finden und sich miteinander solidarisieren. Wie sie sich befreunden, verbünden und durch ihre Beziehungen Revolutionen ermöglichen.

Weiter unten ist ein kurzer Absatz wieder in pinkfarbener Schrift: Angesichts der Krisen und Zerwürfnisse unserer Zeit ist dieses Buch ein leidenschaftliches Plädoyer für Nähe und Verbundenheit.

Ganz unten befindet sich ein Barcode mit ISBN-Nummer, klein und mittig platziert.

(M)eine Hand hält das Buch von der rechten Seite; man sieht die Finger, die den Rand umfassen.
05220
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 09/12/2025
Ein Abend zu politischer Resilienz: Wie können wir in reaktionären Zeiten widerstandsfähig bleiben? Am 16. Dezember ist in Basel der letzte feministische salon in diesem Jahr - kommt vorbei! Es gibt Essen und Musik ❤️ kaserne-basel.ch/de/events/po...
kaserne-basel.ch
feministischer salon basel | KASERNE-BASEL
Ein Abend zu politischer Resilienz – für alle, die an der Weltlage leiden
0175
Reposted by Franziska Schutzbach
Christine Loriol @christineloriol.bsky.social · 01/12/2025
In ihrem Buch "Die Erschöpfung der Frauen" beschreibt @fschutzbach.bsky.social u.a. wie Patriarchat und Kapitalismus interagieren, zum Schaden der allermeisten Frauen und Männer. Ich empfehle es auch Männern sehr. www.droemer-knaur.de/buch/franzis...
droemer-knaur.de
Die Erschöpfung der Frauen - Franziska Schutzbach | Droemer Knaur
»Die Soziologin Franziska Schutzbach hat ein eindrucksvolles Buch über die heimliche Grundlage unseres Kapitalismus geschrieben: die gewissenlose Ausbeutung...
12812
Reposted by Franziska Schutzbach
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 22/01/2025
Mein Buch «Die Rhetorik der Rechten» ist leider sehr aktuell. Ich schaffe es zeitlich nicht, eine überarbeitete Neuauflage zu veröffentlichen. Das Buch ist mittlerweile vergriffen.Ich habe mich entschieden, es gratis zum Download zur Verfügung zu stellen: www.franziskaschutzbach.com/die-rhetorik...
29344442020
Reposted by Franziska Schutzbach
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 20/11/2025
Konflikte, Machtunterschiede, Gewalt u. Privilegien sind real. Wir müssen sie durcharbeiten, benennen. Gleichzeitig ist es entgegen der reaktionären Spaltungserzählung notwendig, eine Vorstellung von geeinsamem Menschsein aufrecht zu erhalten: direkt-magazin.ch/meinung/glst...
direkt-magazin.ch
02211
Reposted by Franziska Schutzbach
WOZ @woz.ch · 20/11/2025
Veranstaltungshinweis: «Links abbiegen: Auswege aus dem Antifeminismus» 📅 Mittwoch, 26. November 📍 #Basel, Sudhaus (Burgweg 7) ⏰ 19.30 Uhr Mit: @cedricwermuth.bsky.social / @fschutzbach.bsky.social / Lölja Nordic www.woz.ch/veranstal...
0125
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 20/11/2025
Konflikte, Machtunterschiede, Gewalt u. Privilegien sind real. Wir müssen sie durcharbeiten, benennen. Gleichzeitig ist es entgegen der reaktionären Spaltungserzählung notwendig, eine Vorstellung von geeinsamem Menschsein aufrecht zu erhalten: direkt-magazin.ch/meinung/glst...
direkt-magazin.ch
02211
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 20/11/2025
Letzten Endes geht es in der rechts-autoritären Politik nicht darum, Konflikte u. Probleme zu lösen oder Unterschieden zu akzeptieren, sondern die Spaltung selbst ist das Ziel. Das Bild einer tief gespaltenen Gesellschaft macht «autoritäres Durchgreifen» zur einzigen Lösung. Mein neuer Essay:
25220
Reposted by Franziska Schutzbach
Historikerinnennetzwerk Schweiz | Réseau suisse des historiennes @historikerinnen.bsky.social · 20/11/2025
Als feministisches Netzwerk ist Vernetzung ein wichtiger Teil unserer Arbeit. An unserer gestrigen Vorstandssitzung war @fschutzbach.bsky.social von #FemWiss zu Besuch – wir haben uns zu unserer Vereinsarbeit ausgetauscht und Kooperationsmöglichkeiten besprochen. 🥂
Vorstandsmitglieder des HNS und Franziska Schutzbach sitzen um einen Tisch. Darauf sind Flyer von FemWiss, Gläser und Tassen verteilt.
1114
Reposted by Franziska Schutzbach
WOZ @woz.ch · 08/11/2025
(2/4) #Basel, Sudhaus, Mi, 26. November, 19.30 Uhr: Auswege aus dem Antifeminismus Mit: @cedricwermuth.bsky.social / @fschutzbach.bsky.social / Lölja Nordic
woz.ch
Links abbiegen I: Auswege aus dem Antifeminismus
Die russische Antikriegsaktivistin Lölja Nordic, die Geschlechterforscherin Franziska Schutzbach («Die erschöpfte Frau», «Revolution der Verbundenheit» und SP-Präsident Cédric Wermuth diskutieren über das Potenzial des Feminismus gegen den Backlash – und über dringend benötigte neue Männerbilder.
2134
Reposted by Franziska Schutzbach
feeminismus.bsky.social @feeminismus.bsky.social · 29/10/2025
Danke! @fschutzbach.bsky.social 💜👇🏽
062
Franziska Schutzbach @fschutzbach.bsky.social · 29/10/2025
Wie Antifeminismus und Anti-Gender-Rhetorik demokratiefeindliche Weltanschauungen in der Mitte der Gesellschaft salonfähig macht - mein Text in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "genderstudies". www.izfg.unibe.ch/dienstleistu...
0237
Reposted by Franziska Schutzbach
feeminismus.bsky.social @feeminismus.bsky.social · 26/09/2025
Franziska Schutzbach: «Viele Männer sind mittlerweile feministisch geprägt, ob es ihnen gefällt oder nicht.» Danke @fschutzbach.bsky.social 💜✊🏽 #Feminismus direkt-magazin.ch/meinung/glst...
direkt-magazin.ch
Franziska Schutzbach: «Viele Männer sind mittlerweile feministisch geprägt, ob es ihnen gefällt oder nicht.»
Hat der Feminismus ein Marketingproblem? Das fragt sich Geschlechterforscherin Franziska Schutzbach nach einem Gespräch bei einem Apéro. In ihrem Essay für «direkt» erklärt sie, warum es notwendig ist...
1112