Sign in

Marie Baumann

@mariebaumann.bsky.social
431 followers 158 following 1.5K posts

Switzerland

PostsRepliesMedia
Reposted by Marie Baumann
Anke Schindler @batb0ld.bsky.social · 01/10/2026
Wird einer bewusstlosen Person sexualisierte Gewalt angetan, hat sie nachher oft keinen Anspruch auf Unfallleistungen. Das führt zu einer paradoxen Situation: Je wirksamer ein:e Täter:in das Gedächtnis des Opfers auslöscht, desto schlechter die Unterstützung für Betroffene. Das soll sich ändern:
022
Reposted by Marie Baumann
Sarah (BUY MY BOOK!) Moon @prettytranslator.bsky.social · 01/10/2026
even something as simple as not going on walks alone after dark
1144
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 01/10/2026
«Alex Guggenheim (FDP) verwies darauf, dass mit dem Behindertengleichstellungsgesetz schon heute verbindliche Vorgaben bestünden. Auch Jean-Marc Jung (SVP) lehnte zusätzliche Vorgaben ab. «Der gesunde Menschenverstand müsste genügen.» Wer sowas sagt, sollte mal einen Tag im Rollstuhl meistern.
050
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 30/09/2026
Steilvorlage für irgendso ein FDP-Dobler, um dann auch noch zu fordern, dass Sozialhilfe- und Egänzungsleistungsbeziehende zwingend dieses «günstigere» Modell zu wählen haben. Das lohnt sich dann speziell bei den EL-Beziehenden im AHV-Alter, damit die nicht mehr so lange kosten.
watson.ch
Nationalrat will freie Arztwahl für EL-Bezüger einschränken
Personen, die ihre Krankenkassenprämien nicht selbst bezahlen, sollen nach dem Willen des Nationalrats auf die freie Arztwahl verzichten müssen.
251
Reposted by Marie Baumann
Gwen Snyder is uncivil @gwensnyder.bsky.social · 30/09/2026
When I came forward with my experience publicly, I got to watch people debate my rapeability in the comments sections
320439
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 29/09/2026
🙃
150
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 29/09/2026
J. H. aus B. ist Meister in folgender Performance: 1. Er geisselt regelmässig angebliche «Sprechverbote» (aktuell wieder @nzz.ch) und 2. löscht gleichzeitig (seit Jahren) seine Postings in sozialen Medien, wenn ihm die Reaktionen darauf nicht passen. So wie hier auch wieder. Austeilen, Einstecken?
150
Reposted by Marie Baumann
Hannah Vardit @hannahvardit.bsky.social · 29/09/2026
i worry that men think being A Good Guy is dramatically and heroically intervening on behalf of an endangered woman and then being publicly rewarded on a grand scale when actually being A Good Guy is just usually saying, “hey man that’s not funny” or “wow that’s fucked up” and there is no reward
10134143769
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 29/09/2026
«Den Text ganz offensichtlich nicht gelesen. So viele Vorurteile. Schade.»
050
Reposted by Marie Baumann
Andrew Schreck @andrewschreck.bsky.social · 28/09/2026
i don't think cis guys realize how much power they can shift in a conversation just by casually telling their friends
"that's fucked up, man" when someone says something
82129803551
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 29/09/2026
In einer weltweit bekannten Zeitung 2026 darüber schreiben, dass man(n) angeblich nichts mehr sagen darf. Das ist kein Text mehr, der inhaltlich noch irgend einen originellen Gedanken oder Sinn hergibt. Das ist nur noch Simulation einer Simulation einer Simulation... schlicht: ein KI-Modellkollaps.
NZZ-Titel: Dieses erdrückende Gefühl der Unfreiheit: wenn sich Menschen nicht mehr getrauen, ihre Meinung zu sagen

Lead: Die Angst, eine abweichende Haltung zu vertreten, ist weit verbreitet. Damit dürfe man sich nicht abfinden, schreibt der Schriftsteller Jürg Halter.
Jürg Halter
29.09.2026,
2243
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 28/09/2026
NR Aeschi (SVP): «Gemäss der NZZ verursacht der Gegenvorschlag zur Inklusions-Initiative eine halbe Milliarde Mehrkosten (...)» Bundesrätin Baume-Schneider: «Die Annahme, dass die Mehrkosten 500 Millionen Franken pro Jahr betragen, ist wenig wahrscheinlich.» www.parlament.ch/de/ratsbetri...
030
Reposted by Marie Baumann
Katharina Nocun @kattascha.bsky.social · 27/09/2026
Feminismus ist für viele aus guten Gründen nicht nur eine „Meinung“ unter vielen. Hier geht es um mehr als um persönliche Präferenzen für Essen oder Urlaub. Es geht um die Frage, ob mein Gegenüber mich als grundsätzlich gleichwertigen Menschen mit legitimen Rechten & Bedürfnissen sieht. That‘s it.
762573
Reposted by Marie Baumann
Katharina Nocun @kattascha.bsky.social · 27/09/2026
Dieses „Feminismus = Männerhasser“ Ding ist nun auch schon arg abgehangen & müffelt. Wie Kritik an #notallmen gemeint ist, dazu wurde mittlerweile hinreichend geschrieben. Ist das Fazit, die Ansprüche sind zu hoch? Sollen Frauen sich aufopfern & Problembären daten oder was? Das ist mir zu albern.
974337
Reposted by Marie Baumann
Katharina Nocun @kattascha.bsky.social · 27/09/2026
Vollkommen überraschend, dass einige Frauen beim Dating auf antifeministische Einstellungen achten… Diese sind im rechten Lager eben häufiger anzutreffen. Mit Intoleranz hat das nix zu tun, sondern mit der Erfahrung, wie oft sowas Probleme in Beziehungen verursacht, die sie dann ausbaden müssen.🧐
378250
Reposted by Marie Baumann
Die Liser @dieliser.bsky.social · 26/09/2026
Ich sag’s ja nicht gern (hust), aber reiche Menschen in Machtpositionen bringen ist meistens nie die Lösung für irgendwas
1845
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 26/09/2026
Lukrative Geschäfte mit Prämiengeldern: Der grösste Treiber im neuen Millionenmarkt ist die Firma Pflegewegweiser. Sie wurde 2023 in St. Gallen gegründet, wird aber von Deutschland aus gesteuert. Investorin ist die weltweit grösste Vermögensverwalterin Blackrock. www.tagesanzeiger.ch/angehoerigen...
131
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 26/09/2026
Auf X zeigt sich, wie sich Männer in männerdominierten Umgebungen gegenseitig ihre Gehirne kochen. Ich keine Zweifel darüber, dass all die Poschardts, Fleischhauers, Martensteins, Bolz' ect. kurz davor stehen, sich gegenseitig davon zu überzeugen, dass Abschaffung des Frauenwahlrechts notwendig sei.
110
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 25/09/2026
Diese Männer würden einem fast leid tun, wenn sie in ihrem Irrsinn nicht so gefährlich wären.
060
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 24/09/2026
"Divide et impera" ist das zentrale Herrschaftsinstrument der Rechten. Sie deklinieren das an allen Minderheiten durch (siehe Feuilletons). Margarete Stokowski hat zum Thema Meinungsunterschiede unter Feministinnen mal gesagt: „Die einzige Gruppe, die sich nicht streitet, sind die Teletubbies“.
012
Reposted by Marie Baumann
Marina Weisband @afelia.bsky.social · 24/09/2026
Ich weigere mich, dass Juden instrumentalisiert werden, um progressive Politik und gerechte Mieten zu verhindern. Es ist so offensichtlich vorgeschoben, dass es beleidigend ist.
12862472125
Reposted by Marie Baumann
Berit Glanz @beritmiriam.bsky.social · 24/09/2026
Das konservative Projekt einer Retraditionalisierung von Geschlechterrollen schreitet voran. Denn man muss sich keine Illusionen machen, wer kürzer treten und Stunden reduzieren wird, um kranke Kinder zu betreuen.
930397
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 24/09/2026
Schwieriges Thema für die «objektiven» Welterklärer in vielen Redaktionen: Auch Minderheiten bestehen aus Individuen mit unterschiedlichen Meinungen.
031
Reposted by Marie Baumann
amore (holy war era) @radsportamore.bsky.social · 24/09/2026
aber männer wissen sowieso immer viel besser bescheid als betroffene die können das einfach weil die so empathisch und intellektuell überlegen sind
1582
Reposted by Marie Baumann
amore (holy war era) @radsportamore.bsky.social · 24/09/2026
deutsche journalisten erfinden lieber ein jüdisches alter ego und schreiben aus dessen perspektive eine kolumne darüber wie viel angst sie vor linken hätten als einen echten juden zu wort kommen zu lassen
71192
Reposted by Marie Baumann
Daniel Weissmann @danweiss.bsky.social · 23/09/2026
Judenfetisch nennt sich sowas und der nicht-jüdischen Deutschen liebstes Hobby um die Nazi Gespenster aus der Familiengeschichte zu tilgen, denn schließlich geht es in erster Linie um sie selbst.
Als Shlomo Katz könnte ich eine Buchhandlung betreiben. In der es auch Bücher gibt, in denen die Balfour-Deklaration erklärt wird. 1917 hat der damalige britische Außenminister und Kolonialherr Arthur Balfour dem „jüdischen Volk“ eine „nationale Heimstätte“ in Palästina zugesichert. Als Shlomo Katz wüsste ich mittlerweile, wie wenig so was eine Frauke aus Bünde/Westfalen interessiert, die in Berlin studiert und sich gerne enthemmt, wenn sie bei irgendeiner Demo mit vielen Palästina-Flaggen „Yalla Intifada“ brüllen kann.
Als Shlomo Katz würde ich schon seit dem 8. Oktober 2023 überlegen, wohin ich mit meinem Buchladen umziehen könnte. Am Tag nach dem Mord an 1200 Menschen in Israel zeigte sich, wie gerne die Deutschen am Auschwitz-Befreiungstag traurige Streichquartette im Bundestag aufführen lassen. Leider aber Solidarität mit heutzutage ermordeten Juden zu anstrengend fanden. Als Shlomo Katz würde mir die Zeit knapp. Im September könnten die Leute von der Linkspartei hier regieren. Unter denen es viele Hamas-Freunde gibt, die allein ein Name wie Shlomo Katz schon in leichte Pogrom-Laune versetzt.In der SPD werden Persönlichkeiten wie Janine Wolter Bildungsstadträtin. Sie fand bei Instagram gut, was der Islamistenversteher Tarek Baé aufgeschrieben hatte. Ein Typ, der schon öffentlich bezweifelte, ob am 7. Oktober 2023 wirklich Frauen Opfer von sexueller Gewalt geworden sind. Der Bezirksbürgermeister Martin Hikel rügte Frau Wolter dafür. Hikel steht nicht mehr zur Wahl, aber Frau Wolter bei ihrer weiteren Laufbahn im intellektuellen Moder dieser Stadt nichts im Wege. Als Shlomo Katz müsste ich mich mit dem Kofferpacken beeilen.
1716739
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 24/09/2026
Procap hat im Hinblick auf die kommende IV-Reform eine Umfrage bei Stellen durchgeführt, die mit psychisch belasteten jungen Menschen zu tun haben und die unterschiedliche Wahrnehmung ist frappant: System passt nicht vs: Die Jungen sind einfach zu krank für's System. www.procap.ch/fileadmin/fi...
Hier lohnt sich ein Blick auf die Unterschiede zwischen den Berufs-
gruppen: ein grosser Anteil der Antworten aus den Beratungsstellen
(55 Prozent), der Berufsberatung (71 Prozent) und der Sozialdienste
(42 Prozent) sehen an erster Stelle die fehlende Passung der Instru-
mente – also ein Konstruktionsproblem des Systems. IV-Stellen und
die Berufliche Eingliederung setzen anders an: Bei beiden steht das
zu geringe gesundheitliche Eingliederungspotenzial der Betroffenen
zuoberst, bei je 50 Prozent der Gruppe.
000
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 23/09/2026
Chantal Hebeisen ist Projektleiterin der IV-Stelle Bern im Bereich «Beratung + Begleitung», sie sagt: «Neben der IV braucht es flexiblere Ausbildungsmodelle, zum Beispiel mit reduzierten Pensen unter 80%.» Ist das die IV, die keine Ausbildung < 80% unterstützt? Oder ist das von Kanton zu Kanton...
bfh.ch
Neue Wege für junge Menschen mit psychischer Erkrankung
In den letzten Jahren meldeten sich vermehrt 
Jugendliche mit psychischen oder neuroentwicklungsbedingten Erkrankungen bei der Invalidenversicherung (IV) an. Gleichzeitig stiegen die Anforderungen an ...
141
Reposted by Marie Baumann
Thomas Ley @thomasley.bsky.social · 23/09/2026
Söderalismus.
2135
Reposted by Marie Baumann
rebekka endler @rebekkaendler.bsky.social · 23/09/2026
Der Typ, der gestern bei meiner Lesung nach dem Mirko griff, seinen Unmut kundtat und sich zu mir auf die Bühne zu setzen wollte, um das auszudiskutieren, hat in nur 5 Min alles über männlichen Dominanzanspruch veranschaulicht, worüber ich davor 90 Min theoretisiert habe. Show, don't tell, I guess.
1573292
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 22/09/2026
Der Anteil junger Frauen, die sich nicht als heterosexuell indentifizieren, wuchs von 18% (2011) auf 44% (2026) an. 2011 gaben 14% der jungen Männer an, sich nicht ausschließlich zu Frauen hingezogen zu fühlen, 2026 waren es 13%. Male loneliness epidemic 🙃
062
Reposted by Marie Baumann
Teresa Bücker @teresabuecker.bsky.social · 21/09/2026
Komisch, dass es von Konservativen nicht wie über die AfD heißt, man solle die Linke mal machen lassen, sie würde sich dann schon selbst entzaubern.
221355365
Reposted by Marie Baumann
Smooth Dunk @smoothdunk2.bsky.social · 20/09/2026
when ai leaves u behind
7 panel comic.

Panel 1:
A Red Guy with AI across his chest looks like he’s about to run away. A Yellow Guy stands next to him. Red Guy says “I’m the future, buddy. You comin’?”
Yellow Guy replies “Nah”

Panel 2: 
Red Guy is almost out of the panel. He leans in and says “Enjoy getting left behind, pal”
Yellow Guy replies “ok”

Panel 3:
Yellow Guy stands alone.

Panel 4: 
Close up on Yellow Guy, there is a quiet “huff-huff-huff” noise coming from behind him

Panel 5:
Yellow Guy turns to look behind him

Panel 6: 
Close up on Yellow Guy’s face as if from the point of view of an attacker.
Yellow Guy yells “Jesus Christ”

Panel 7:
AI Red Guy is now chasing the Yellow Guy. 
Red Guy: “Use me”
Yellow Guy “No”
Red Guy “USE ME”
75256099596
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 22/09/2026
Matteo hatte im Gymi Bestnoten. Nach einer schweren Krise mit Psychiatrieaufenhalt möchte er mit reduzierten Pensum wieder zur Schule gehen. Das Gymi verweigert im dies und er kann die Matura nicht machen. Jetzt sitzt er im Supermarkt an der Kasse. Es sind nicht «die Jungen», es ist das System.
beobachter.ch
Trotz Bestnoten: Warum Matteo nun an der Kasse arbeitet
Matteo Schwarz hatte Bestnoten, doch nach einer psychischen Krise verweigerte das Berner Gymnasium dem 19-Jährigen ein reduziertes Pensum. Warum das Schulsystem bei mentalen Notlagen oft an seine Gren...
0124
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 22/09/2026
Inclusion Handicap wertet die gestern abgeschlossene Debatte als Zeichen dafür, dass der Handlungsbedarf in der Behindertenpolitik über die Parteigrenzen hinweg anerkannt wird. Gemessen an den Anliegen der Initiative bleibt der Gegenvorschlag jedoch auch in dieser Form zu vage:
inclusion-handicap.ch
Inklusionsgesetz weiter ohne Rechtsansprüche für Menschen mit Behinderungen - Inclusion Handicap
010
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 22/09/2026
Was immer vergessen wird: Bei barrierefreien Wohnungen geht es nicht nur darum, dass die Bewohner:innen selbst einen Unfall haben oder alt werden können, sondern dass Menschen mit Gehproblemen auch ihre Angehörigen und Freunde zu Hause besuchen können. (z.B. alte Menschen ihre Kinder/Enkel/Freunde).
110
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 22/09/2026
Bei der NZZ ist man sauer über Kosten + dass die Privatwirtschaft frecherweise tangiert wird. Es sollen z.B. Wohngebäude ab 6 Einheiten barrierefrei gebaut werden (bisher ab 9, Kantone können aber auch selbst strenger sein). Hilft bei Unfall, Alter, Kinderwagen. ABER DIE BEHINDERTEN KOSTEN SOVIEL!
Titel in der NZZ: Der Nationalrat versieht die Inklusion mit einem hohen Preis
Lead:
Nein zur Inklusionsinitiative, Ja zum ausgebauten Gegenvorschlag. Diese Abstimmungsempfehlung kostet mehr als eine halbe Milliarde Franken.
000
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 21/09/2026
Diese Formulierung habe ich noch nie gesehen in einer Antwort des Bundesrates: «Eine Tabelle mit detaillierter Aufschlüsselung nach den angefragten Kriterien wird dem Fragesteller direkt zugesendet.» «Private» Antworten in der Fragestunde?
Im Dezember 2025 flossen insgesamt 887 Millionen Franken für AHV- und IV-Renten an ausländische Staatsangehörige, was 18,5% der Rentensumme entspricht. Davon gingen 61 Millionen Franken an ausländische Neurentenbeziehende, was 21,3% der Rentensumme von Neurentenbeziehenden entspricht. Eine Tabelle mit detaillierter Aufschlüsselung nach den angefragten Kriterien wird dem Fragesteller direkt zugesendet.
050
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 21/09/2026
FDP-NR Regine Sauter zeigt in Diskussion über Inklusionsinitiative Position der Rechtbürgerlichen: 1. IV immer im Defizit belassen, damit man alle Anliegen von Behinderten abschmettern kann, weil: No money. So sad! 2. Keine Verpflichtungen für Arbeitgeber. (Aber die Behinderten sollen arbeiten!)
Ganz im Gegenteil zur Mitte kritisiert die FDP die Kommissionsarbeit scharf: «Was ursprünglich ein zielgerichteter Gegenvorschlag werden sollte, präsentiert sich jetzt als eigentlicher Wunschzettel mit massiven Kostenfolgen», sagte Regine Sauter. Die Verwaltung schätze die Mehrkosten für die IV auf bis zu 127 Millionen Franken pro Jahr. «Und das in einer Situation, in der die IV laufend neue Defizite anhäuft», so Sauter. Die FDP werde den indirekten Gegenvorschlag nur dann annehmen, wenn die von der Kommission vorgeschlagenen Verpflichtungen für private Arbeitgeber aus dem Behindertengleichstellungsgesetz wieder gestrichen würden. Diese will den Geltungsbereich des Gesetzes vom Bundespersonal auf alle Anstellungsverhältnisse ausweiten – also bis in die Privatwirtschaft hinein.
012
Reposted by Marie Baumann
rechtungehalten @goerch.eurosky.social · 20/09/2026
der obersturmbannführer hat immer so nett gegrüßt im treppenhaus und „magda goebbels made a great strudel“
NickFrank40 Q @NickyFrank30
My grandfather used to say "and Magda Goebbels made a great strudel" and I never knew what it meant until after he died my grandmother explained some magazine did a fluff interview with Magda Goebbels a few years before WW2 that included her strudel recipe and my grandfather, who hated the Nazis with the passion of 10,000 suns, thought it was an example of the media sanitizing evil people and he would use the phrase when someone asked him to overlook a bad person doing bad things and focus on the
33414
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 20/09/2026
Haben die, die sowas «versprechen», Ahnung von der aktuellen Rechtsprechung? «Ich dachte: ‹Was, wenn es nicht funktioniert?› Doch mir wurde gesagt, es könne nichts passieren. Das hat mir enorm Sicherheit gegeben.» Denn auch wenn es nicht funktionieren würde, bekäme sie weiterhin die volle IV-Rente»
030
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 20/09/2026
Das Bundesgericht verpflichtete kürzlich die IV-Stelle Uri, einem jungen Mann mit Trisomie 21 eine 2-jährige Ausbildung auf dem Bauernhof zu bezahlen, obwohl er immer auf eine IV-Rente angewiesen sein wird. Unterschied zu Julian Moser: Er kann die Anwesenheitspflicht erfüllen. Idiotisches System.
beobachter.ch
Die IV wollte ihm die Lehre verbieten – er wehrte sich
Ein Urner mit Downsyndrom darf eine Ausbildung zum Hofmitarbeiter machen. Die IV-Stelle Uri wollte sie ihm verweigern, weil er eine Rente bezieht. Doch das Bundesgericht stärkt das Recht von Menschen ...
262
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 20/09/2026
Moser benötigt viel Zeit+Energie für Physiotherapie und Koordination seiner Assistenz. Er wollte eine Lehre im 60%-Pensum anfangen, aber die IV wollte ihm nur eine 80%-Lehre finanzieren. Mit seinen anderen Verpflichtungen eine Überforderung. AbEr DIe JUnGEN WoLLeN aLLe eine Rente + nicht ArbEiteN!
srf.ch
Inklusionsinitiative: Julian Mosers Kampf um mehr Gleichstellung
Mit Zerebralparese selbstständig: Der 19-jährige Julian Moser kämpft in Bern für die Inklusionsinitiative.
0102
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 18/09/2026
Ich mache selten Triggerwarnungen, aber dieses Interview ist wirklich schwer zu ertragen. «In seinen Nachrichten zeigte sich eine extreme Entmenschlichung der Frau – in diesem Fall seiner eigenen Ehefrau. Er schrieb darüber, wie viel Spass es ihm mache, sie in ein «Spielzeug» zu verwandeln.»
044
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 18/09/2026
Die kanadische Journalistin Avery Haines deckte in Genf einen weiteren Fall von chemischer Unterwerfung auf: «Henri» sah sich selbst als Filmemacher und gab Ratschläge, wie man Vergewaltigungsvideos kreativer inszenieren könne. Er hielt sich für eine Art Steven Spielberg. Für ihn war das Kunst.»
aargauerzeitung.ch
Vergewaltigungsnetzwerk: Recherchen führen zu Fall in der Schweiz
Die Journalistin Avery Haines stiess bei ihren Ermittlungen auf einen neuen mutmasslichen Täter in Genf. Die Polizei nahm daraufhin Ermittlungen auf.
000
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 18/09/2026
Rico Bandle hat die Story über den jüdischen Weinhändler/Theaterdirektor Ferdinand Rieser und die angeblich von ihm geretteten/undankbaren jüdischen Kommunist:innen dreimal gebracht: Weltwoche 2013, Sonntagszeitung 2021 und aktuell NZZ. Selbstplagiat much und: Warum? «Gute Juden, schlechte Juden»?
100
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 17/09/2026
Ikone des... Kapitalismus? (10% der jungen Männer zeigen problematisches Glückspielverhalten und Sweeney ist an Novig finanziell beteiligt)
000
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 17/09/2026
Es scheint mittlerweile oft so, als sei gar niemand mehr an einer Lösung interessiert (gilt auch für andere Themen), sondern nur noch daran, einen Konflikt weiter anzuheizen und ich will nicht verschwörungstheoretisch klingen, aber ist das nicht das Geschäftsmodell von (sozialen) Medien heutzutage?
130
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 17/09/2026
?
021
Marie Baumann @mariebaumann.bsky.social · 16/09/2026
Anna Rosenwasser: «Ich befürworte die Inklusions-Initiative nicht, weil Menschen mit Behinderungen uns etwas nützen (...). Niemand muss einen Nutzen erfüllen, um Platz in unserer Gesellschaft zu haben, denn der Wert eines Menschen hängt nicht von seiner Leistung ab.» www.parlament.ch/de/ratsbetri...
Das dritte und letzte Missverständnis ist ein ambivalentes. Es ist das Missverständnis, dass Menschen mit Behinderungen der Gesellschaft etwas nützen müssen. Die Inklusions-Initiative betrifft nicht nur den Zugang zu Bereichen wie Sport, Kultur und Freizeit; sie fordert nicht nur Selbstbestimmung beim Wohnen und besseren Zugang zu Hilfsmitteln. Sie widmet sich auch ausgiebig der Ausbildung und dem Arbeitsmarkt. Denn Menschen mit Behinderungen sollen zu Ausbildungsmöglichkeiten und zum allgemeinen Arbeitsmarkt Zugang haben, und sie sollen Bedingungen haben, die es ihnen überhaupt ermöglichen, zu arbeiten.
Aber ich möchte in diesem Votum ehrlich sein. Ich hadere etwas mit dem Argument, dass Leistung und Talent verloren gehen, wenn wir die Bildungs- und Arbeitswelt nicht endlich barrierefreier gestalten. Nicht, weil es nicht stimmt. Wer Menschen mit Behinderungen unterschätzt, verpasst eine Vielfalt an Stärken und Bereicherung, auch in der Bildung und auch auf dem Arbeitsmarkt. Aber das ist nicht der Grund, warum ich eine inklusivere Schweiz fordere. Ich befürworte die Inklusions-Initiative nicht, weil Menschen mit Behinderungen uns irgendetwas nützen, sondern weil sie ein Leben in Würde verdient haben, so wie jeder Mensch. Niemand muss einen Nutzen erfüllen, um Platz in unserer Gesellschaft zu haben, denn der Wert eines Menschen hängt nicht von seiner Leistung ab. Genau genommen hängt der Wert eines Menschen von gar nichts ab.
Genau deshalb sage ich Ja zur Inklusions-Initiative, weil ich anerkenne, dass jeder Mensch ein selbstbestimmtes Leben verdient hat, bedingungslos.
Ich bitte Sie, die Inklusions-Initiative zur Annahme zu empfehlen.
082