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Martin Anton Müller

@encore.at
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Literaturwissenschaftler. Bewege mich zwischen Gedrucktem und Digitalem – und in Wien. #ArthurSchnitzler, vor allem schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at und wienerschnitzler.org. #ElsaPlessner kommt 2027! Pronomen: Du/Dir/Dich

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Karl Kraus: Der Hort der Republik @hortderrepublik.bsky.social · 5h
Kick-Off! Diesen Monat haben wir am #LBIDH der @lbg.ac.at & am #ACDH die Arbeit an der Edition von #KarlKraus’ „Der Hort der Republik“ aufgenommen – einem der wichtigsten & kompositorisch spannendsten Texte des Autors. (Und das Material an der ÖNB – wem da nicht das Editor:innenherz höher schlägt!)
Faksimiles aus dem Bestand des Literaturarchivs der ÖNB zu Kar Kraus’ Fackel Nr. 766–770, "Der Hort der Republik" (https://data.onb.ac.at/rep/13251D20)
073
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Sandra Mayer @victorianceleb.bsky.social · 29/09/2026
It was a pleasure speaking to @oeaw.bsky.social about one of my most exciting archival finds in the @bodleian.ox.ac.uk's Disraeli Papers, which led to unearthing the remarkable life of Bettina Wirth. #LifeWriting #cosmopolitanism #fanletters @fwf-at.bsky.social @acdh-oeaw.bsky.social
oeaw.ac.at
Die vergessene Pionierin Bettina Wirth
ÖAW-Forscherin Sandra Mayer stieß auf Briefe von Bettina Wirth an Autor und Politiker Benjamin Disraeli – und zeigt, wie sich eine Schriftstellerin und Journalistin des 19. Jahrhunderts um Sichtbarkei...
1159
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Olivia Varwig @varwig.bsky.social · 29/09/2026
Am Freitag (2.10.) stellen wir auf der 78. Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung an der @goetheuni.bsky.social in Frankfurt unser Projekt "Robert Schumanns Poetische Welt" vor: www.fb09.uni-frankfurt.de/176658317/Gf...
032
Martin Anton Müller @encore.at · 29/09/2026
Vermutlich fragt sich niemand, warum ich mich gerade so still verhalte. Der Grund ist: Wir arbeiten gerade unsere Daten um und gehen alle 2500 Poststempel durch. Der Auslöser war, dass ich in einer gedruckten Briefausgabe die Markierung sah, wenn etwas nach Poststempel datiert wurde.
Foto einer Stelle aus Anton Kippenberg/Stefan Zweig, Text: »[77] Stefan Zweig an Anton Kippenberg, Semmering,
26. Januar 191I
[Poststempel]«
1151
Martin Anton Müller @encore.at · 25/09/2026
Das digitale #Tagebuch von #ArthurSchnitzler hat nun einen neuen Kalender bekommen, der auch Briefe von Schnitzler anzeigt und eine Wochenansicht mit den erwähnten Personen u.ä. hat. Aber probiert selbst: schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/calendar.htm... #LitWiss
Screenshot der verlinkten Seite
0111
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Sandra Mayer @victorianceleb.bsky.social · 10/09/2026
AAD Pre-Release v0.3.0 alert! Auden in Austria Digital now contains #WHAuden correspondence held in the #ViennaCityLibrary, including letters to Herta Staub and Felix Braun, and two poem typescripts, kept by @adz-krems.bsky.social! @acdh-oeaw.bsky.social @oeaw.bsky.social @fwf-at.bsky.social
image of Auden in Austria Digital landing page Image of Auden in Austria Digital landing page with tiles pointing towards the collections of papers accessible through the web application
0113
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ACDH @acdh-oeaw.bsky.social · 24/09/2026
Herzliche Einladung! Zum 100. Todestag ehren wir mit einer Lesung Siegfried Jacobsohn (1881–1926) und präsentieren die digitale Edition der Schaubühne der Abteilung für Literaturwissenschaft & Printkulturforschung am 4. 11., 18:00 in Wien. Anmeldung und Programm: www.oeaw.ac.at/acdh/detail/...
063
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Roman Lach @romanlach.bsky.social · 21/09/2026
Semikaktus-Dahlie Johann Nestroy
Gelbe Dahlie Johann Nestroy auf der Blumeninsel Mainau, heute vor acht Jahren.
061
Martin Anton Müller @encore.at · 18/09/2026
Ich schreibe an einem Aufsatz und habe einen Titel, der mir gefällt, aber der ist leider englisch. Muss ich jetzt den ganzen Aufsatz auf englisch schreiben?
Screenshot aus der Textverarbeitung mit dem Text: »Gaby vs. Karla. An Austrian Celebrity Death Match«
130
Martin Anton Müller @encore.at · 16/09/2026
In Baden-Baden gibt es derzeit eine Ausstellung zum Puppenkünstler Ivo Puhonný, der nicht weit von Olga Schnitzler arbeitete, als sie da wohnte. www.swr.de/kultur/kunst...
swr.de
150 Jahre Ivo Puhonný – Werbegrafiker und Marionettenkünstler aus Baden-Baden
Multitalent Ivo Puhonný prägte mit Werbeplakaten für große Marken wie Palmin, Kupferberg-Sekt, Meßmer-Tee oder die Zigarettenmarke Batschari im frühen 20. Jahrhundert die Kurstadt.
010
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Laura Untner @luntner.bsky.social · 02/09/2026
Anti-Konferenz »Scheitern in den Digital Humanities« – mit Keynote von Tessa Gengnagel (@tesstess.bsky.social) und vielen spannenden, experimentellen Beiträgen 2. Oktober 2026, 10–17 Uhr, Mehringhof Berlin Kostenlose Anmeldung bis 21.9.: junge-dh-berlin-brandenburg.github.io/termine/konf...
1207
Martin Anton Müller @encore.at · 11/09/2026
Wer den Theaterdruck (geänderte Fassung!) des 1. Stücks von #ArthurSchnitzler lesen will, kann das nun. Das #FreieDeutscheHochstift hat mir die Fassung in Hofmannsthals Bibliothek gescannt (CC0) übermittelt. Also ist es ab sofort auf archive.org und #WikimediaCommons. archive.org/details/schn...
Das Titelblatt des gescannten Buches
0113
Martin Anton Müller @encore.at · 11/09/2026
Historische Aufnahme von #Feldkirch. Mich berührt’s, weil ich mir vorstelle, dass meine Oma zu sehen sein könnte (die wäre da 22 gewesen).
filmarchiv.at
Film: Im alten Feldkirch
040
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Daniel Bellingradt @dbellingradt.bsky.social · 08/02/2026
☞ ☞ ☞ the index finger is a pointing gesture to be found in manuscript and print traditions. It was used to draw the reader's attention to a certain part of a text or image. This slow-moving thread highlight a few of them:
726372
Martin Anton Müller @encore.at · 09/09/2026
In den nächsten Stunden wird die Korrespondenz von #ArthurSchnitzler mit #GustavSchwarzkopf auf den vierten Platz vorrutschen. schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/tocs.html
Screenshot der verlinkten Seite (Lasche Tabelle, sortiert nach Umfang): Man sieht, dass von Salten 454 Briefe vorliegen und Schwarzkopf bei 440 liegt
040
Martin Anton Müller @encore.at · 09/09/2026
Der Name des Fotografen »Fr.[iedrich] Hochreiter« findet sich auf einer Postkarte, die #ArthurSchnitzler 1902 versandte. 1910 verwendete er den Namen »Friedrich Hofreiter« für den Fabrikanten in #DasWeiteLand. Vielleicht Zufall, eher nicht.
Die Postkarte mit einer Fotografie von Windischgarsten. In der rechten unteren Ecke des Motivs steht: »Fr. Hochreiter«
060
Martin Anton Müller @encore.at · 09/09/2026
Aus einer Laune heraus habe ich die KI gebeten, er solle mir die Buchausgabe des Briefwechsels #OttoBrahm – #ArthurSchnitzler als Einzeldateien anlegen. Dann habe ich ihn die Briefe abgleichen lassen mit der existierenden Abschrift im Nachlass – und er findet gleich einmal 20 neue Briefe!
Screenshot mit dem Text: 426 Dateien insgesamt, alle wohlgeformt. Die 20 neuen, bisher unveröffentlichten Briefe sind angelegt (L04977–L04996), inkl. korrektem Empfänger bei dem einen Sonderfall: L04996 vom 28.10.1913 geht an Ludwig Brahm (Ottos Bruder, nach dessen Tod) statt an Otto — passenderweise genau der Brief, in dem Schnitzler um die Rückgabe/Abschrift seiner 16 Jahre Briefe an Otto Brahm bittet, was auch erklärt, warum diese Typoskript-Sammlung überhaupt existiert. Dieser eine hat keinen correspContext-Verweis auf correspondence_10986, da er nicht zur eigentlichen Otto-Brahm-Korrespondenz gehört.

Damit ist der Abschrift-Abgleich abgeschlossen: 87 Briefe verbessert, 7 zuvor fehlende ergänzt, 20 komplett neue (unveröffentlichte) Briefe hinzugekommen.
151
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Moritz Ernst Jacob 📯 @hallfiry.bsky.social · 08/09/2026
Das Rotwelsch-Wörterbuch hat gerade 700 Seiten durchbrochen. Hier mal eine unserer Verbreitungskarten als Goodie. (Natürlich kann sich da noch viel ändern. Ist ja alles noch im Fluss)
132
Martin Anton Müller @encore.at · 07/09/2026
Nach nur zwei Monaten kam ein lobendes Gutachten (siehe Bild) und die Förderzusage durch den #FWF. Der Edition von #ElsaPlessner im #Wallstein-Verlag steht nichts mehr im Weg! Selma Jahnke und ich freuen uns sehr! #LitWiss #OpenAccess @wallsteinverlag.bsky.social @fwf-at.bsky.social
Das voraussichtliche Covermotiv von Else Lott oder Fanny Zakucka: Kunstdruck. Eine junge Frau mit grauem Kleid und weißen Blumenblättern, die sie wie eine Wolke umfliegen. Ausschnitt aus dem Gutachten, Text: Die geplante Publikation enthält eine alle philologischen Standards souverän erfüllende
Edition (nahezu) des Gesamtwerks der bislang praktisch verschollenen Autorin Elsa
Plessner (1875–1932). Die aus einer jüdischen Familie stammende Novellistin und
Dramatikerin der Wiener Moderne war bislang nur Arthur Schnitzler-Spezialist:innen
namentlich bekannt, da sie in dessen Tagebuch einigemal erwähnt ist und da die beiden
Antragsteller:innen Plessners Briefe an Schnitzler im Jahre 2025 online zugänglich gemacht
haben. Diese Briefe sind sinnvollweise in vorliegendes Manuskript mit aufgenommen, um
hier ihr schriftstellerisches Werk zu ergänzen und zu kontextualisieren, eine Reihe von 15
Prosaskizzen und -novellen aus den Jahren 1896 bis 1900 sowie das Drama Die Ehrlosen
(1900). Mit diesen zeitgenössisch gedruckten, heute nur in ganz wenigen Exemplaren
erhaltenen Werken wird eine Autorin neu in die Öffentlichkeit gerückt, die sich in den
wenigen Jahren ihrer literarischen Aktivität als 20- bis 25-jährige Schriftstellerin einige
Aufmerksamkeit sicherte, mit ihrem 1901 uraufgeführten Stück Die Ehrlosen aber Empörung
über die Darstellung eines ›gefallenen Mädchens‹ erregte und dann weitgehend verstummte.
Mit der mustergültig aufbereiteten und kommentierten Edition wird Pionierarbeit geleistet und
die Grundlage gelegt für die vertiefte wissenschaftliche Beschäftigung mit einer Autorin, die
sich im männlich beherrschten Literaturbetrieb des Fin de siècle (vergeblich) zu etablieren
suchte, zeitgleich mit Schnitzler avantgardistische Formen wie den Inneren Monolog und
andere Mitteln interner Fokalisierung erprobte und dabei thematisch Tabus brach, indem sie
selbstbewusst weibliches Begehren literarisierte.
5345
Martin Anton Müller @encore.at · 04/09/2026
www.derstandard.at/story/300000...
derstandard.at
Keine große Revolution: Rötzer startet Josefstadt-Ära mit schwachem Schnitzler
Das operettenhaft in Szene gesetzte Schnitzler-Drama "Komödie der Verführung" bleibt trotz aufwendiger Inszenierung eine heute schwer begreifbare Sache
120
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Moritz Ernst Jacob 📯 @hallfiry.bsky.social · 03/09/2026
Ups
Titelblatt der Wiener Allgemeinen Zeitung vom 22.11.1883. Es klafft eine große weiße Lücke, wo eigentlich der Leitartikel stehen müsste. Dort steht eine kurze Notiz...Notiz:
An unsere Leser!
Die heutige Nummer unsere Blattes wurde mit Beschlag belegt. Wir veranstalten sofort eine zweite Auflage.
Als Grund der Beschlagnahme wurde uns der Inhalt des ersten Artikels bezeichnet.

Die Redaction
043
Martin Anton Müller @encore.at · 03/09/2026
Alle Korrespondenzstücke der Korrespondenz #RainerMariaRilke – #ArthurSchnitzler sind nun in einer ersten Fassung online. Jetzt beginnt die Korrektur und die Suche nach fehlenden Quellen. Die Briefe wurden bereits 1930 erstmals durchfotografiert. @dlamarbach.bsky.social #LitWiss
schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at
Verzeichnis der Korrespondenzen
Die Website enthält 4.479 Briefe von und an Arthur Schnitzler (1862–1931). Veröffentlicht werden 60 vollständige Korrespondenzen in textkritischer Wiedergabe mit Faksimiles. Digitale Edition. Herausge...
0101
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GND, are we gender yet? @gndgender.bsky.social · 29/08/2026
Nooo.
011
Martin Anton Müller @encore.at · 28/08/2026
Die mexikanische Ausgabe der Einakter von #ArthurSchnitzler ist beeindruckend! Gratulation, Hugo Miranda! Ich darf den europäischen Versand der Belegsexemplare übernehmen.
Foto von 16 der erwähnten Bücher übereinandergestapelt in drei Türmen
051
Martin Anton Müller @encore.at · 28/08/2026
In der Josefstadt soll Schnitzler demnächst von Ildikó Gáspár aus der Komfortzone geholt werden. Ich bin zugegebenermaßen neugierig. www.derstandard.at/story/300000...
Screenshot: Bei Schnitzler ist jetzt die k.u.k.-Zeit wichtig, zu der das Stück spielt, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Wir wollen den Moment einfangen, in dem ein Krieg im Raum steht. Ich werde es mit Liedern aus Der Csárdásfürstin und kleinen Texten aus dem Wiener Kabarett kombinieren – also keine expliziten Dokumentartexte, sondern Zeitdokumente –, um Schnitzler aus der Komfortzone herauszuholen.
020
Martin Anton Müller @encore.at · 26/08/2026
Was stimmt, die Datierung von #ArthurSchnitzler auf den 18. Mai 1912 – oder der Poststempel vom 17. Mai 1912? – Die Leiden des Korrespondenzedierens.
Faksimile der Karte mit dem beschriebenen Phänomen
380
Martin Anton Müller @encore.at · 26/08/2026
Das Tagebuch von #ArthurSchnitzler und die Listen falsch, nur die nach Jahrzehnten verfasste Autobiografie richtig: Dieses Detail haben wir noch bei der Fahnenkorrektur in den Text ergänzt. www.ingentaconnect.com/contentone/p... #LitWiss
Screenshot aus dem verlinkten Text: In einem Fall dürften sowohl die Theaterliste als auch das Tagebuch falsch lie-
gen: Die Theaterliste erwähnt für den 14. Mai 1888, Schnitzler hätte ein Konzert
der Volkssänger Wenzel Seidl und Wilhelm Wiesberg besucht. Das scheint
durch die anderen für diesen Tag überlieferten Tätigkeiten unwahrscheinlich.
Im Tagebuch ist ein solcher Besuch für den 18. Mai 1888 festgehalten. In der
zeitgenössischen Presse lässt sich nur ein Auftritt für den 19. Mai belegen.
Das alleine würde nicht genügen, um den 19. als den ‚eigentlichen‘ Termin zu
bestimmen. Hier schafft die zeitlich am weitesten entfernte Quelle, Jugend in
Wien, die Korrektur15: Darin datiert Schnitzler den Abend beim Onkel, von
dem aus er im Tagebuch zum Konzert geht, eindeutig auf den 19. Die exakte
Datierung in der Autobiografie erklärt sich so, dass Schnitzler dafür nicht auf
das Tagebuch, sondern auf nicht erhaltene handschriftliche Notizen zurückgriff.
020
Martin Anton Müller @encore.at · 23/08/2026
Rüdiger Safranski liest gerade #ArthurSchnitzler, Der Weg ins Freie www.diepresse.com/41171358/man... (€)
Detail aus der gedruckten Zeitung mit der Textstelle: „... welches Buch Sie gerade lesen? Ich lese Arthur Schnitzlers „Der Weg ins Freie". Ich habe so eine schöne Ausgabe von diesem Roman, hatte ihn aber bisher noch nicht gelesen. Nachdem ich mich mit der Künstlichen Intelligenz he- rumgeplagt habe, ist es ein überirdi-
sches Vergnügen, so einen lebendigen
Text zu lesen.“
030
Martin Anton Müller @encore.at · 22/08/2026
Weil vermutlich gerade niemand herschaut, schmuggle ich Eigenpromotion ins Netz: Ein Text über die autobiografischen Listen von #ArthurSchnitzler, verfasst von @luntner.bsky.social und mir, ist im Jahrbuch für internationale Germanistik erschienen: doi.org/10.3726/jig5.... #LitWiss #OpenAccess
doi.org
1144
Martin Anton Müller @encore.at · 04/08/2026
Jetzt finde ich die Behauptung bei Ulrich Weinzierl wieder – mit Fußnote. Hurra! Aber sie verweist natürlich auf exakt die Stelle bei Lunzer ohne richtigen Beleg.
Screenshot aus Stefan Zweigs brennendes Geheimnis: lei Anstoß erregt.
Man sollte sich dabei vor Augen halten, dass Mitte des 19. Jahrhunderts die Hälfte der Prostituierten »in Wien jünger als zwölf war und sie dennoch als lustvolle wie lasterhafte Verführerinnen der unschuldigen Männer angesehen wurdenạẠạịỊ03Anmerkungsapparat
011
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Text and Language Lab @textandlanguagelab.bsky.social · 28/07/2026
🐈 Exciting news from #DH2026 in Daejeon! DHSS researcher @katrohrbacher.bsky.social presents “Letting the Cat Out of the Bag”: Towards the Automatic Detection of Animal Metaphors in Literary Texts. 🗓️ 30 July, 13:40–15:10 📍 Session S094, Room 108 @dh2026daejeon.bsky.social
0197
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Laura Untner @luntner.bsky.social · 29/07/2026
Interested in canon research and world literature? Come to our talk at #DH2026! 📖 »Canons of World Literature Contextualised: Introducing Canon Shelf and Canon Curator« 🗓 Fri July 31, 2–3:30 PM, Room 101-102, S009 We introduce a repository for canon lists & a provenance-aware enrichment pipeline.
1167
Martin Anton Müller @encore.at · 26/07/2026
www.derstandard.at/story/300000...
derstandard.at
Die Millionäre hinter Österreichs goldener Ära der Forschung
Die kurze Blütezeit der Wissenschaften in Wien um 1900 war zu einem wichtigen Teil dem Mäzenatentum zu verdanken. Diese große Tradition riss spätestens 1938 jäh ab
011
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bernhard jenny @bernhardjenny.bsky.social · 22/07/2026
Karl-Markus Gauss, Schriftsteller und Literaturkritiker, stellt sich vor, dass nonkonformistische Köpfe über #Europa, #Frieden, #Menschenrechte und #Zukunftsfragen sprechen und streiten könnten. Das komplette Statement hier: stefan-zweig-villa.at/karl-markus-... #stefanzweig #salzburg #akademie
Karl-Markus Gauss, Schriftsteller und Literaturkritiker, stellt sich vor, dass nonkonformistische Köpfe über #Europa, #Frieden, #Menschenrechte und #Zukunftsfragen sprechen und streiten könnten. Das komplette Statement hier:

https://stefan-zweig-villa.at/karl-markus-gauss/

#stefanzweig #salzburg #akademie
031
Martin Anton Müller @encore.at · 21/07/2026
Urlaub ist auch was Schönes
Sonnenuntergang auf Korsika mit roter Sonne
1180
Martin Anton Müller @encore.at · 18/07/2026
Der Literaturwissenschaftler Hans-Gert Roloff ist vorgestern Abend gestorben. de.wikipedia.org/wiki/Hans-Ge... #LitWiss
de.wikipedia.org
Hans-Gert Roloff – Wikipedia
083
Martin Anton Müller @encore.at · 18/07/2026
Sätze, die man sich schreiben trauen muss (1)
In art history, there is certainly no deeper friendship between a writer and a painter than the one between Emile Zola and Paul Cezanne.
010
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Johannes Franzen @johannesfranzen.bsky.social · 14/07/2026
Interessanter und spannender Essay über Jules Verne. www.lrb.co.uk/the-paper/v4...
lrb.co.uk
Raymond N. MacKenzie · Platinum Noses: Jules Verne’s Fantasy
Few writers could match Verne in sales or in spin-offs, including the hugely successful theatre productions. Popular...
1193
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Armin Wolf @arminwolf.at · 14/07/2026
Die Zweig-Villa, die jetzt für 12,7 Mio zum Verkauf steht, gehört einem Industriellen, dessen Milliarden-Vermögen jeden Tag um einen deutlich höheren Betrag schwankt. Er könnte die Villa der Uni oder der Stadt Salzburg auch schenken und würde es finanziell nicht mal bemerken.
3142077
Martin Anton Müller @encore.at · 13/07/2026
In der Wikipedia ist nun auch ein Verzeichnis der Absteigequartiere, die #ArthurSchnitzler mit seinen Partnerinnen angemietet hat: de.wikipedia.org/wiki/Arthur_...
de.wikipedia.org
Arthur Schnitzler – Wikipedia
031
Martin Anton Müller @encore.at · 12/07/2026
Hey du, lange nicht gesehen!
Foto eines Schönbär-Schmetterlings
090
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Fan̈dorin @fandorin.eurosky.social · 10/07/2026
Der in manchen Kreisen völlig zu Recht unvergessene Großmeister Gustav Mahler hat die ersten 15 Jahre seines Lebens in Jihlava (Iglau) verbracht und hier gibt es in Vater Mahlers Schnapsversilberei ein entzückend informatives kleines Museum über die Jugend des Bosses!
Bronzerelief mit Profilansicht von Gustav Mahler, solide angebracht auf ockerfarbenem Quadernutputz, der das Wohn- und Geschäftshaus des Komponisten Familie verkleidet.
3528
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Christoph Chorherr @chorherr.bsky.social · 09/07/2026
wenn ich in diesem Monat nur einen Text empfehlen darf, dann diesen: www.theatlantic.com/magazine/202... Er ist sehr, sehr lang. Empfehlung trotz paywall.
theatlantic.com
The End of Reading Is Here
Optimists once believed that universal literacy was inevitable. Now it seems that the age of reading might be a short anomaly in human history.
4123
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Eugen Pfister 🇪🇺 @eugenpfister.bsky.social · 06/07/2026
Neu auf meinem Blog: der nächste Gastbeitrag zu meiner "Hors Jeu / Ausser Spiel" Reihe. Diesmal eine sehr schöne rabelaisische Bestandsaufnahme vom @encore.at zu den Spielen in seinem Leben: spielkult.hypotheses.org/9473
spielkult.hypotheses.org
Spiele. Eine Bestandsaufnahme. (Hors Jeu/Ausser Spiel #02)
von Martin Anton Müller Erklärende Worte zur Hors-Jeu/Ausser-Spiel-Reihe (von Eugen Pfister): Ich fange gerne Antragstexte, manchmal auch Papers mit der Erklärung an, dass digitale Spiele mittlerweile...
0105
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Peter Plener @peterplener.bsky.social · 06/07/2026
»Denn wenn man die menschliche Stimme, also auch das Kommando, auf Entfernungen wie Berlin-Wien übertragen kann, warum sollte es der Technik, die das Wunder von heute zur Kommodität von morgen macht, nicht möglich sein, einen Apparat zu erfinden, durch den es mittelst einer … [1/2] 👉🏿
1187
Martin Anton Müller @encore.at · 03/07/2026
Freudige Nachricht! Selma Jahnke und ich haben eine Verlagszusage für die Edition der Erzählungen (Der gläserne Käfig), des Theaterstücks (Die Ehrlosen) und der Briefe von #ElsaPlessner. Sie war eine junge Autorin, die zwischen 1896 und 1901 versuchte, am Literaturmarkt Fuß zu fassen. #LitWiss
Bild einer jungen Frau mit Blumen. Entweder von Else Lott oder Fanny Zakucka. (Das Covermotiv, das ich mir wünsche)
2264
Martin Anton Müller @encore.at · 02/07/2026
Es gibt noch immer 102 nicht identifizierte Orte bei #WienerSchnitzler – Aufenthaltsorte Schnitzlers, die wir nicht genau auf der Landkarte platzieren können. Gestern hat sich jemand gemeldet und das »Haus Rocco« identifiziert. Super! wienerschnitzler.org/tag.html?l=o... @luntner.bsky.social
wienerschnitzler.org
Aufenthalte nach Einzeltagen | Wiener Schnitzler
Durchsuchen Sie Schnitzlers Aufenthaltsorte Tag für Tag. Detaillierte Kartendarstellung für jeden einzelnen Tag zwischen 1862 und 1931.
162
Martin Anton Müller @encore.at · 01/07/2026
@simongerman600.bsky.social macht auf eine gelungene Website aufmerksam: readingmaps.com (Erinnert mich nur daran, wie glücklich ich mich schätze, das Dictionary of Imaginary Places gedruckt zu haben. Kennen viel zu wenige.) #LitWiss
readingmaps.com
Reading Maps - Maps & Travel Routes from Books & Films
Reading Maps plots real-world journeys from classic novels and films - Around the World in 80 Days, Heart of Darkness, James Bond, On the Road - on an interactive atlas.
030
Martin Anton Müller @encore.at · 30/06/2026
Bei mir um die Ecke wird ein Ladenlokal renoviert. Da kam eine alte Rolltapete (?) hervor, aber vermutlich bleibt die nicht. Schön finde ich sie doch.
Foto einer gelben Wand mit Muster
2181
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Sandra Mayer @victorianceleb.bsky.social · 30/06/2026
We were happy to collaborate with @andreasbrunner.bsky.social of @qwien.bsky.social on this first study of the newly discovered Auden Kurka Papers, available OA in the @tandfresearch.bsky.social Journal of Homosexuality. @oeaw.bsky.social @fwf-at.bsky.social @adz-krems.bsky.social
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