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DeZIM-Institut

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Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) forscht zu Integration, Migration, gesellschaftlichen Konflikten & Rassismus. dezim-institut.de

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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 24/09/2026
📣Magdalena Nowicka (DeZIM) & Katarina Mozetic reflect on the emerging field of Longitudinal qualitative panels (LQP) for #migration research. By reflecting on the LQPs they conducted with Ukrainians who fled to GER in 2022, they formulate suggestions for future research. @migrationjrnl.bsky.social
academic.oup.com
(Re)producing change in migration studies: Methodological reflections from a longitudinal qualitative panel study with Ukrainian protection holders in Germany
Abstract. Longitudinal qualitative panels (LQPs) are a well-established method in social sciences and increasingly used in migration research. A panel appr
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 23/09/2026
📣Exploring new #research opportunities and need reliable #data? Based on data from UnterkunftUkraine, this dataset explores how private hosting arrangements shape the integration experiences of Ukrainian refugees in Germany. Apply here ➡️ doi.org/10.34882/dez...
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 22/09/2026
Welche Bedeutung hatten migrantische Wähler*innen bei den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern? Dr. Friederike Römer, Leitung der Abteilung Konsens und Konflikt, betont: Menschen mit Migrationshintergrund sind keine homogene Gruppe.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 21/09/2026
Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern In #Berlin wurde die Linke stärkste Kraft mit 25,7%, in #MVP gewann die AfD mit 38,2% die meisten Stimmen gefolgt von der SPD mit 35,5%. @narekisi.bsky.social ordnet die Ergebnisse in den beiden Bundesländern ein.
Zitat Dr. Cihan Sinanoglu: 
Die Wahlergebnisse zeigen zwei sehr unterschiedliche Formen politischer Mobilisierung. Während die AfD in Mecklenburg-Vorpommern stark hinzugewinnt, gelingt es der Linken in Berlin, insbesondere junge Menschen und bisherige Nichtwähler*innen zu mobilisieren. Das widerspricht der Vorstellung, gesell-schaftliche Unzufriedenheit führe zwangsläufig zu einem Rechtsruck. Gleichzeitig stellt sich 
die Frage, was der starke Zuspruch für 
migrationsfeindliche und rassistische 
Positionen mit dem gesell-
schaftlichen Klima  macht – und 
welche konkreten Folgen das für 
Menschen hat, die von 
Rassismus betroffen sind.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 17/09/2026
17. - 23. September 1991: 35 Jahre seit den Rassistischen Ausschreitungen in Hoyerswerda. Eine rechtsextreme Menge belagerte tagelang ein Wohnheim für Vertragsarbeiter*innen und eine Geflüchtetenunterkunft. Steine und Brandsätze flogen, Menschen wurden bedroht und angegriffen.
Zwischen dem 17. und 23. September 1991 kam es in Hoyerswerda in Sachsen zu pogromartigen Ausschreitungen. Neonazis und rechte Jugendliche griffen ein Wohnheim für Vertragsarbeiter*innen aus Mosambik und Vietnam sowie eine Unterkunft für Geflüchtete an. Sie warfen mit Steinen, Stahlkugeln und Molotowcocktails.

Schon am 17. September wurden vietnamesische Händler*innen von Rechtsradikalen auf dem Marktplatz attackiert. Sie flüchteten in ein Wohnheim in der Albert-Schweitzer-Straße, das kurz darauf Ziel eines wachsenden rassistischen Mobs wurde. In den folgenden Tagen standen bis zu 500 Menschen vor den Gebäuden, viele Anwohner*innen klatschten Beifall und feuerten die Angreifer an. Die Polizei griff kaum ein.Am 23. September wurden schließlich die Geflüchteten aus der Thomas-Müntzer-Straße evakuiert – unter Angriffen auf die Busse, die sie aus der Stadt brachten. Rechtsextreme feierten Hoyerswerda als „ausländerfrei“. Die Evakuierung gilt bis heute als Kapitulation des Staates vor rassistischer Gewalt.

Hoyerswerda markierte den Beginn einer Welle rechter Gewalt im wiedervereinigten Deutschland. Rostock-Lichtenhagen, Mölln und Solingen folgten, Anschläge, die bis heute im kollektiven Gedächtnis stehen. 

Statt die Betroffenen zu schützen und entschlossen gegen rechte Gewalt vorzugehen, reagierte die Politik 1993 mit dem sogenannten „Asylkompromiss"  , der das Grundrecht auf Asyl massiv einschränkte und damit rassistischen Forderungen entgegenkam.
111
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 16/09/2026
Heute vor vier Jahren, am 16. September 2022, starb die 22-jährige Jina Mahsa Amini nach ihrer Festnahme durch die iranische Sittenpolizei. Ihr wurde vorgeworfen, ihr Kopftuch nicht „ordnungsgemäß“ getragen zu haben. Im Polizeigewahrsam fiel sie ins Koma und starb wenig später im Krankenhaus.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 09/09/2026
Du stehst im Aufzug mit dem Bundeskanzler. Wie reagierst Du? Die DeZIM Studie von Katharina Kowalski & @susipickel.bsky.social untersucht anhand 7 Fokusgruppeninterviews die politische Responsivität in der Wahrnehmung von Menschen mit Migrationsgeschichte. ➡️ www.dezim-institut.de/publikatione...
Die Teilnehmenden der Studie wurden gefragt: 

Was würden Sie Bundeskanzler Friedrich Merz sagen, wenn Sie alleine mit ihm im Aufzug stehen würden?

Dabei konnten drei Kommunikationsstrategien identifiziert werden: Vermittlung, Konfrontation und Rückzug. 

Diese Kommunikationstypen sind variabel und passen sich sowohl inhaltlichen Schwerpunktsetzungen als auch der Gruppendynamik an. 

Jeder einzelne Typ verfolgt in der Aufzugsituation jeweils eine eigene kommunikative Strategie, mit denen unterschiedliche Ziele erreicht werden sollen.Kommunikationstyp: Vermittlung

würde dem Bundeskanzler die eigene Lebensrealitäten schildern und persönliche Betroffenheit darlegen

bezieht sich auf die moralische und gesellschaftliche Relevanz

will individuelle Erfahrungen sichtbar machen und gesellschaftliche Problemlagen erläutern – mitunter aus der Perspektive des eigenen Alltags

Ziel: den Bundeskanzler zum Nachdenken über seine Aussage anregen oder einen Perspektivwechsel initiierenKommunikationstyp: Konfrontation

bewusst zugespitzte und kritische Gesprächs-führung

möchte herausfinden, ob sich der Bundeskanzler der gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen seiner Entscheidungen und öffentlichen Aussagen bewusst ist

Ziel: Rechenschaft einfordern, Verantwortungs-übernahme und TransparenzKommunikationstyp: Rückzug

Zwei Unterschiedliche Strategien:

physischer Rückzug: Nicht Einsteigen oder Aussteigen
emotionaler Rückzug: Schweigen oder Zurückhalten

Gefühle der Bedrohung und des Eingeschüchtertseins

Ausdruck von Resignation, Ohnmacht, Distanz und fehlender Ansprechbarkeit, nicht Desinteresse
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 07/09/2026
Bis Mittwoch 09.09. anmelden und dabei sein 📣
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 04/09/2026
📣 Recruiting hard-to-reach populations in survey research remains one of the most persistent methodological challenges in the social sciences. New paper, published @surveypractice.bsky.social presents qualitative results from a mixed-methods study among people of Turkish origin in GER.
surveypractice.org
Translating Qualitative Insights into Survey Recruitment Design: Improving Inclusive Strategies for Turkish Migrants in Germany using Mixed-Methods Research | Published in Survey Practice
By Hilal Sezgin-Just, Michael Weinhardt & 6 more. Recruiting hard-to-reach populations in survey research remains one of the most persistent methodological challenges in the social sciences. Migrant g...
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 03/09/2026
Wie entscheidet sich, welche politischen Inhalte im #TikTok-Feed sichtbar werden? Die Lunch Discussion nimmt aktuelle Forschung zu TikTok-Feeds zum Ausgangspunkt und fragt, wie politische Öffentlichkeit auf der Plattform entsteht. Anmeldung➡️ www.dezim-institut.de/veranstaltun...
Lunch Discussion

Politik im Feed
Wer auf TikTok sichtbar wird und was das für demokratische Öffentlichkeit bedeutet

Mittwoch, 16. September 2026, 
13:30–14:30 Uhr
online via zoom

Prof. Dr. Jasper Tjaden, Universität Potsdam, Forschung zu Social Media, politischer Sichtbarkeit und digitalen Methoden
Esra Karakaya, Journalistin und Gründerin von KARAKAYA TALKS, Perspektive auf digitale Sichtbarkeit, Gegen-öffentlichkeiten und politische Kommunikation
Dr. Nader Hotait, DeZIM-Institut / HU Berlin, Forschung zu TikTok, digitalen Öffentlichkeiten und marginalisierten Gruppen
000
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 01/09/2026
Noch wählbar? Eine neue DeZIM-Studie zeigt: Keine der Parteien wird im Winter 2024/2025 im Schnitt als wählbarer bewertet als im Jahr zuvor. Bei Befragten mit Migrationshintergrund sinkt der Anteil derer, die eine bestimmte Partei für wählbar halten, in der Tendenz sogar. Zu den Ergebnissen ⬇️
dezim-institut.de
Noch wählbar? Welche Parteien von Wähler*innen mit und ohne Migrationshintergrund in Betracht gezogen werden
Zu welchen Parteien neigen Wähler*innen – und welche Rolle spielen dabei Migrationshintergrund und Herkunftsregion? Eine neue DeZIM-Studie zeigt, wie sich Wahlneigungen verschiedener gesellschaftliche...
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 01/09/2026
Das DeZIM Data.insight zeigt, wie sich Wahlneigungen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zuletzt entwickelt haben. Ein Migrationshintergrund mit Bezug zu Staaten der früheren Sowjetunion korreliert eher mit einer (rechts-)konservativen Wahlneigung. Zu den Ergebnissen ⬇️
dezim-institut.de
Noch wählbar? Welche Parteien von Wähler*innen mit und ohne Migrationshintergrund in Betracht gezogen werden
Zu welchen Parteien neigen Wähler*innen – und welche Rolle spielen dabei Migrationshintergrund und Herkunftsregion? Eine neue DeZIM-Studie zeigt, wie sich Wahlneigungen verschiedener gesellschaftliche...
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 01/09/2026
📣Autor*innen des Buches „Europa neu schaffen. Wie wir Flüchtlingsschutz gestalten und Demokratie erhalten" diskutieren mit Erik Marquardt (MEP, Die Grünen) über Visionen einer anderen Migrations- & #Flüchtlingspolitik. @marcusengler.bsky.social Anmeldung ➡️ www.dezim-institut.de/veranstaltun...
Book Discussion

Europa neu schaffen. Wie wir Flüchtlingsschutz gestalten und Demokratie erhalten
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 31/08/2026
Noch wählbar? DeZIM Data.insight „Stabilität und Wandel: Welche Parteien können sich Wähler*innen mit und ohne Migrationshintergrund vorstellen zu wählen?“ zeigt: Wie haben sich #Wahlneigungen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zuletzt entwickelt? ➡️ www.dezim-institut.de/presse/noch-...
Zitat Dr. Friederike Römer: 
Der Zeitvergleich zeigt: 

Von Menschen mit Bezug zur MENA-/Türkei-Region und zur ehemaligen Sowjetunion wurden die Parteien im Winter 2024/2025 tendenziell seltener als wählbar bewertet als im Vorjahr. Das kann ein Warnsignal sein. 

Ob sich darin eine längerfristige Entfremdung vom Parteienangebot zeigt, müssen weitere Erhebungen klären.Zitat Mara Jung:
Die politische Debatte konzentriert sich häufig auf Migration als Problem. 

Die hier ausgewerteten Daten legen nahe, dass mit dieser Strategie Wähler*innen ohne Migrationshintergrund nicht nennenswert gewonnen wurden – und zugleich migrantische Wähler*innen verloren gehen. 

Gleichzeitig sprechen die Daten nicht für einen einheitlichen „migrantischen“ Wähler*innenblock.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 27/08/2026
📣 The dataset “Diversity in the German Federal Administration (DiBu)” explores how miscellaneous groups perceive the federal administration – particularly as a potential employer. Apply here ➡️ datasearch.fdz.dezim-institut.de/item/de.dezi... #research #data
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 24/08/2026
DeZIM-Direktorin Prof. Dr. Naika Foroutan blickt für die Doku "Was ist deutsch? Die Geschichte der #Migration" von Terra X History in die Vergangheit und Zukunft der Migrationsgeschichte Deutschlands. Die ganze Doku ansehen ➡️ www.zdf.de/play/dokus/t... Quelle: zdf, Terra X History, 24.08.26
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 21/08/2026
Was folgt tatsächlich aus dem Wissen über den Anschlag mit dschihadistischer Tatmotivation im Umfeld des #CSD in Berlin? Özcan Karadeniz schreibt bei MiGAZIN über die Reichweite politischer Schlussfolgerungen und wann aus einer Frage der Sicherheit eine der Zugehörigkeit wird.
migazin.de
Berliner CSD-Anschlag: Was politisch wirklich aus der Tat folgt
Der Berliner CSD-Anschlag wirft Fragen zu Sicherheitsbehörden, dschihadistischer Gewalt, Muslim:innen und politischen Konsequenzen auf.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 19/08/2026
Krieg im #Sudan @marcusengler.bsky.social und Dr. Samuel Zewdie Hagos, Abteilung Migration, geben in ihrem Gastbeitrag bei der @bpb.de einen Überblick über die Folgen für die Zivilgsellschaft, Fluchtbewegungen im In- und Ausland sowie die Forderungen an die internationale Gemeinschaft.
bpb.de
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 17/08/2026
DeZIM Summer School 2026 🎉 Vom 11. bis 13.08. fanden Workshops zu quantitativen Methoden der empirischen Sozialforschung statt – mit Teilnehmenden aus wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Vielen Dank an die Kursgebenden Dr. Verena Ortmanns und William Tarazona!
Foto von einem langen Tisch, an dem Personen mit Laptop sitzen. Am Tischende sitzt der Kursgebende vo einem großen Bildschirm. Foto von einem langen Tisch, an dem Personen mit Laptop sitzen. Die Kursgebende steht neben dem Tisch und ein Teilnehmer probiert etwas am Laptop aus. Drei Kursteilnehmde sitzen an einem Tisch und diskutieren in einem separaren Raum.Foto von einem langen Tisch, an dem Personen mit Laptop sitzen. Am Tischende sitzt der Kursgebende vo einem großen Bildschirm.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 12/08/2026
📣 We are #hiring! Die ausgeschriebene Position verbindet die Leitung des Forschungsdatenzentrums DeZIM.fdz mit der Co-Leitung des Clusters „Daten – Methoden– Monitoring“. Bis 10. September 2026 hier bewerben ➡️ www.dezim-institut.de/jobs/leitung...
Job Alert
Leitung Forschungsdatenzentrum (Co-Leitung Cluster „Daten – Methoden – Monitoring“) (m/w/d/k. A.)
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 07/08/2026
Eine Sozialarbeiterin kritisiert eine Taschenkontrolle bei einem Schwarzen Kunden als #rassistisch – der Verkäufer zeigt sie wegen Beleidigung an. Im #SWR ordnet NaDiRa-Leiter Cihan Sinanoğlu den Fall ein.
swr.de
Nach Rassismus-Vorwurf: Gericht stellt Verfahren wegen Beleidigung ein - Problem bleibt
Eine Sozialarbeiterin wirft einem Verkäufer Rassismus vor. Er zeigt sie wegen Beleidigung an. Das Verfahren wird eingestellt, das Problem bleibt.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 05/08/2026
Die Lage in #Ceuta sorgt für Diskussionen in der EU. „Migrationsbewegungen lassen sich nicht hundertprozentig kontrollieren. Wer das versucht, schafft immer gewalttätigere Grenzpolitiken, die viel kosten und viel Schaden anrichten.“ - sagt @marcusengler.bsky.social Im Interview bei „20 Minuten“.
20min.ch
«Kosten viel und bringen wenig»: Experte warnt vor Rückkehr-Hubs in Afrika
Europa setzt zunehmend auf Abschottung und Rückkehrzentren ausserhalb der EU. Doch Migrationsforscher Marcus Engler bezweifelt deren Wirkung – und warnt vor hohen Kosten.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 05/08/2026
NaDiRa-Leiter Dr. Cihan Sinanoğlu ordnet die Debatte nach dem #CSD-Anschlag in der taz ein: „Rassismus ist ein gesellschaftliches Herrschaftsverhältnis, Islamismus eine autoritäre politische Ideologie. Ihre Unterscheidung und Wechselwirkung bleiben zentral.
taz.de
Islamismus und rechte Ideologie: Gleichsetzung bringt uns nicht weiter
Rassismus und religiöser Fundamentalismus müssen gleichzeitig bekämpft werden. Gerade deshalb müssen wir die beiden Phänomene analytisch unterscheiden.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 05/08/2026
„Der Weg vom islamistischen Tatverdächtigen über Muslimischsein und Migration bis zur doppelten Staatsangehörigkeit ist keine zwingende Folge des Falls. Er ist eine politische Deutungskette.“ Özcan Karadeniz über die politischen Konsequenzen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD bei @spiegel.de
spiegel.de
(S+) Meinung: Terror in Deutschland: Und wieder stehen alle Muslime unter Rechtfertigungsdruck (Gastbeitrag)
Nach dem islamistisch motivierten Angriff in Berlin geht es nicht nur um besseren Schutz. Der Fall zeigt auch, wie Politiker versuchen, eine solche Tat für ihre eigene Agenda zu nutzen.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 04/08/2026
Vom 03. auf den 04.08.14 überfiel der sogenannte „IS“ die êzîdische Bevölkerung in Şengal. Tausende wurden ermordet, Frauen & Mädchen verschleppt, versklavt und sexualisierter Gewalt ausgesetzt. 12 Jahre später werden über 2.000 Êzîd*innen vermisst, mehr als 200.000 leben weiterhin als Vertriebene.
Im Gedenken an die Opfer des Genozids an den Êzîd*innen. Zwölf Jahre nach dem Überfall des sogenannten "Islamischen Staates" auf Sengal.In der Geschichte der Êzîd*innen wird von 74 Genoziden gesprochen. Diese Zahl ist symbolisch für kontinuierliche Massaker an der Minderheit, die seit Jahrhunderten andauern. 

Der jüngste Angriff begann in der Nacht vom 3. 
auf den 4. August vor genau zwölf Jahren, als der sogenannte „Islamische Staat“ die êzîdischen Siedlungsgebiete im nordirakischen Şengal überfiel. 

Tausende wurden ermordet, Tausende verschleppt und versklavt, mehr als 2.000 Frauen und Kinder werden bis heute vermisst.In Deutschland lebt die größte êzîdische Diaspora. Viele flohen bereits in den 1980er Jahren vor Verfolgung aus der Türkei, später kamen die Überlebenden aus Şengal. 

Die Anerkennung des Völkermords durch den Bundestag 2023 ist wichtig. Doch Anerkennung allein schützt niemanden. Şengal ist bis heute zerstört, die Region wird weiter angegriffen, Zehntausende leben in Lagern, und aus Deutschland werden Êzîd*innen trotz der Anerkennung in diese Unsicherheit abgeschoben. 

Wir gedenken der Ermordeten und 
stehen an der Seite der Überlebenden. 

Dr. Rosa Burç,
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Konsens und Konflikt und 
am Nationaler Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa)
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 30/07/2026
Dr. Nader Hotait, wissenschaftlicher Mitarbeiter am DeZIM-Institut, spricht mit @nd-aktuell.de über die Hintergründe des Anschlags auf den Berliner CSD. Im Gespräch geht er auf Radikalisierungshintergründe, die Rolle von Social Media und Religion sowie auf ein vermeintliches Staatsversagen ein.⬇️
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 28/07/2026
Wie entsteht Radikalisierung – und warum greifen einfache Erklärungen zu kurz? Im Gespräch mit der @taz.de ordnet Dr. Nader Hotait, wissenschaftlicher Mitarbeiter des DeZIM-Instituts, den mutmaßlichen Radikalisierungsweg des CSD-Tatverdächtigen ein. taz.de/Was-ueber-de...
taz.de
Was über den Radikalisierungsweg des CSD-Attentäters Abdul B. bekannt ist
Abdul B. ist in Berlin geboren und aufgewachsen – und wollte er für den IS kämpfen. Was über den Radikalisierungsweg des CSD-Attentäters bekannt ist.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 28/07/2026
Der Angriff auf den Berliner CSD hat viele Menschen fassungslos gemacht, auch uns. Ein Mensch ist gestorben, 29 weitere wurden teils schwer verletzt. Im Gedenken an die Getötete. Im Gedanken bei den Verletzten, ihren Angehörigen und allen Betroffenen.
Wir sind erschüttert über den Angriff auf friedlich feiernde Menschen beim CSD in Berlin. 
Wir denken an die Getötete und die Verletzten, an ihre Angehörigen und Freund*innen.
  
Queerfeindlichkeit ist tief in unserer Gesellschaft verwurzelt, und ein gemeinsamer zentraler Bezugspunkt für rechtsextreme und islamistische Ideologien.

Angesichts der Tat am Samstag sind wir als DeZIM entschlossener denn je, mit unserer Radikalisierungsforschung weiterhin einen Beitrag zur Bekämpfung und Prävention von Extremismus zu leisten.  

Unsere Solidarität gilt queeren Menschen – 
heute und an allen Tagen. 

Dr. Friederike Römer, Leitung Abt. Konsens & Konflikt
Unsere Gedanken sind bei der getöteten Person, den Verletzten, den Angehörigen und allen, die dieser Angriff erschüttert hat. 

Der Schutz queerer Menschen darf nicht erst erfolgen, wenn Gewalt eskaliert. Er muss beginnen, wo Ausgrenzung, Abwertung und Diskriminierung konsequent zurückgewiesen werden. 

Zugleich dürfen solche Taten nicht rassistisch instrumentalisiert werden.  Wer queere Rechte nur dann verteidigt, wenn sie sich gegen andere Minderheiten in Stellung bringen lassen, schützt queere Menschen nicht, sondern nutzt ihre Sicherheit für eine Politik der Ausgrenzung. 

Queere Sicherheit und der Kampf gegen Rassismus gehören zusammen. 

Dr. Cihan Sinanoglu, Leiter des NaDiRa
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 27/07/2026
Ab dem 01. August 2026 sollen #Integrationskurse wieder für freiwillige Teilnehmende aus bestimmten Gruppen geöffnet werden. ⁠ ⁠Dr. @niklas-harder.bsky.social, Co-Leitung der Abteilung Integration, betont die wichtige Rolle der Integrationskurse für eine langfristige Integration in Deutschland.
Ab 01. August 2026 sollen Integrationskurse für freiwillige Teilnehmende aus bestimmten Gruppen wieder geöffnet werden.

Die Öffnung betrifft folgende Gruppen: 

Geflüchtete mit Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG, darunter fallen ukrainische Geflüchtete, und 
deutsche Staatsangehörige und EU-Bürger*innen, die nicht über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügen, um eine Erwerbstätigkeit oder Ausbildung aufzunehmen, sowie die Familienangehörigen dieser beiden Personengruppen.

Die Zulassung zur Teilnahme hängt von der Anzahl an freien Kursplätzen und verfügbaren Haushaltsmitteln ab. Deutsche Staatsangehörige sowie EU-Bürger*innen ohne ausreichende Deutschkenntnisse sollen vorrangig  berücksichtigen werden.Zitat Dr. Niklas Harder: 

Die letzten Monate haben für viel Verwirrung und Unsicherheit gesorgt. Die Öffnung der Integrationskurse für ukrainische Geflüchtete, deutsche Staatsangehörige und EU-Bürger*innen ist ein Schritt in die richtige Richtung. Das Ausgrenzen von Asylsuchenden und Geduldeten zeigt jedoch deutlich, dass sich hier unterschiedlichste Wiedersprüche in der deutschen Integrations- und Migrationspolitik vereinen. Mutige und umfassendere Reformen sind notwendig, 
um Klarheit zu bringen. 

Weiter bleibt es wichtig, dass alle 
Behörden auf lokaler Ebene, die 
Verpflichtungen zu Integrationskursen 
aussprechen können, dies 
umgehend tun, wenn sie es im 
Einzelfall für sinnvoll erachten.Hintergrund 

Im Februar 2026 wurde durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die freiwillige Teilnahme an Integrationskursen stark eingeschränkt. Begründet wurde dies durch Sparmaßnahmen. 

Wer freiwillig an Integrationskursen teilnehmen wollte, bekam die Integrationskurse seit Februar 2026 nicht mehr bezahlt. Das betraf z.B. Asylbewerber*innen, Kriegsgeflüchtete, wie aus der Ukraine, oder geduldete Menschen. Sie konnten vor Februar 2026 einen Antrag zur Teilnahme stellen. 

Menschen, die weiterhin Integrationskurse besuchten, sind entweder dazu verpflichtet worden, beispielsweise von den Jobcentern, oder haben einen gesetzlichen Anspruch auf die Kurse, wie z.B. anerkannte Geflüchtete. Diesen Gruppen wurden die Kurse weiterhin bezahlt.
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Reposted by DeZIM-Institut
J. Olaf Kleist @jolafkleist.bsky.social · 22/07/2026
📔 Gerade Erschienen! 🎉 Open Access! 🙌 Die Flucht- und Flüchtlingsforschung bringt Wissenschaftler:innen aus vielen Disziplinen zusammen, doch selten wird kritisch reflektiert, wie diese fachlichen Perspektiven unser Verständnis von diesem politisch und gesellschaftlich wichtigen Thema beeinflussen.
Cover des Buchs "Reflexive Flucht- und Flüchtlingsforschung. Inter-/Disziplinäre Ansätze", herausgegeben von Marcel Berlinghoff und J. Olaf Kleist im Nomos Verlag.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 22/07/2026
Am 22. Juli 2016, heute vor zehn Jahren, wurden neun Menschen am Olympia-Einkaufszentrum in München aus rassistischen Motiven gezielt erschossen. Das Attentat wurde dennoch anfangs als Amoklauf eingestuft. Dieses Narrativ wurde von den Medien übernommen. 🧵
Wir erinnern: 
 
Armela Segashi 
Can Leyla 
Dijamant Zabërgja 
Guiliano Kollmann 
Hüseyin Dayıcık 
Roberto Rafael 
Sabine S. 
Selçuk Kılıç 
Sevda Dağ 
Am 22. Juli 2016, heute vor zehn Jahren, wurden

Armela Segashi
Can Leyla
Dijamant Zabërgja
Guiliano Kollmann
Hüseyin Dayıcık
Roberto Rafael
Sabine S.
Selçuk Kılıç
Sevda Dağ
 
am Olympia-Einkaufszentrum in München aus rassistischen Motiven gezielt erschossen. 

Das Attentat wurde dennoch anfangs als Amoklauf eingestuft. Dieses Narrativ wurde von den Medien übernommen.
 
Erst drei Jahre nach der Tat wurde der rechte und rassistische Hintergrund von staatlicher Seite offiziell anerkannt – obwohl der Täter ein klares Manifest hinterlassen hatte und die Tat am Jahrestag der rechtsterroristischen Anschläge in Oslo und Utøya im Jahr 2011 verübte.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 20/07/2026
5 Jahre #HumboldtForum Dr. Noa K. Ha, wiss. Geschäftsführerin DeZIM-Institut, kritisiert im Interview für den rbb die Symbolik der preußischen Architektur gepaart mit dem Umgang kolonialer Raubkunst. Dennoch lobt sie die Auseinandersetzung mit der Kolonialgeschichte und die bisherigen Restitution. ⬇️
rbb24.de
Humboldt Forum zwischen Erfolg und Kritik
Seit fünf Jahren hat das Humboldt Forum für das Publikum geöffnet und es hat sich viel entwickelt. Trotz guter Besucherzahlen gibt es immer noch Kritik am Kultur- und Museumszentrum. Wo steht das Humb...
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 16/07/2026
Die Debatte um #Migration & #Integration wird häufig emotional geführt & ist oft geprägt von fehlenden/falschen Informationen.⁠⁠ 🔍„Integration im Faktencheck“ nimmt 10 Aussagen unter die Lupe und zeigt, was die Daten des Integrationsmonitorings belegen. ⁠ ➡️ www.dezim-institut.de/aktuelles/in...
„Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind nicht an einer 
aktiven Teilhabe an der Gesellschaft interessiert.“
- Falsch

Integration im Faktencheck 
Aussagen, die immer wieder in Debatten zu hören sind – 
und was die Daten wirklich zeigen: Erkenntnisse des 
DeZIM-Integrationsmonitorings.Soziales Engagement
Viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte tragen zu einem solidarischen Miteinander in der Gesellschaft bei. 

2019 sind Nachkommen und Personen mit einseitiger Einwanderungsgeschichte 36,7 % bzw. 40,7% sozial engagiert. Bei Personen ohne Einwanderungs-geschichte sind es 43,9%.

Von Eingewanderten ist etwas mehr als jede/r Fünfte freiwillig engagiert (20,3 %)1. Eingewanderte Menschen sind teilweise erst 
seit kurzem in Deutschland. Sich sozial zu engagieren braucht meist mehr Zeit.Zugehörigkeitsgefühl

Die meisten Eingewanderten, Nachkommen und Personen mit einseitiger Einwanderungsgeschichte haben zudem ein starkes Zugehörigkeitsgefühl zu Deutschland – unabhängig von Geschlecht und Alter. 

Eine Identifikation mit dem Herkunftsland stellt meist kein Hindernis für die Identifikation mit Deutschland dar.1
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 13/07/2026
„Gefälschte Geschichte“ – BIM Booktalk & Buchpremiere mit Jason Stanley, Daniel Kehlmann, Naika Foroutan, Teresa Koloma Beck und Kaja Schwab 📆Mittwoch 15.07, 18 Uhr @humboldtuni.bsky.social Infos & Anmeldung ➡️ www.bim.hu-berlin.de/de/aktuelles...
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 08/07/2026
📣The “TRANSMIT” dataset offers a transnational perspective on #migration and #integration dynamics. It allows the examination of local contexts and group differences and offers insights into mixed-migration contexts. Apply here ➡️ datasearch.fdz.dezim-institut.de/item/de.dezi...
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 02/07/2026
📣Meet the Data Workshop: DeZIM.panel Zielgruppe: Wissenschaftler*innen, die quantitativ zu Integration, Migration und Rassismus forschen und an einer wissenschaftlichen Einrichtung arbeiten. Bis zum 15.07. anmelden über panel(at)dezim-institut.de. ➡️ www.dezim-institut.de/veranstaltun...
Meet the data workshop: DeZIM.panel

Freitag, 14. August 2026, 10:00 - 13:00 Uhr 
DeZIM-Institut, Mauerstraße 76, 10117 Berlin

Der kostenlose Workshop ermöglicht den Teilnehmer*innen das volle Potenzial dieser Dateninfrastruktur für ihre eigene Forschung kennen und nutzen zu lernen:

breite Datenbasis zu Integrationsindikatoren, Diskriminierungserfahrungen, fremdenfeindlichen und rassistischen Haltungen sowie nationalen und ethnischen Identitäten
umfassende Einführung in die Längsschnittdaten des DeZIM.panels
Vermittlung von allgemeinen Informationen zum Datenerhebungsprozess und zum Datensatz sowie dem zugehörigen Dokumentationsmaterial
Möglichkeit eigene Fragen zur Nutzung zu klären
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 01/07/2026
Am 1. Juli ist Aktionstag gegen Antimuslimischen Rassismus. NaDiRa Daten zeigen: #AntimuslimischerRassismus zeigt sich in Institutionen, im öffentlichen Raum, auf dem Wohnungsmarkt, im Gesundheitswesen, in der Arbeitswelt und im Alltag.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 01/07/2026
@rosaburc.bsky.social, wissenschafltiche Mitarbeiterin am DeZIM-Institut, schreibt bei @freitag.de über die Sichtbarkeit und Diskriminierung von Kurd*innen im Sport, in der Türkei und in Deutschland.⬇️
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 30/06/2026
Die dt. Fußball-Nationalmannschaft der Männer ist bei der #WM2026 ausgeschieden. Während der Spiele bekannte sich Nationalspieler Deniz Undav öffentlich zu seiner kurdischen Herkunft. @rosaburc.bsky.social schreibt bei @freitag.de über die Sichtbarkeit & Diskriminierung von Kurd*innen.
freitag.de
Fußball-WM 2026 und Deniz Undav: Kurdisch tanzen am Spielfeldrand
Deniz Undav führte bei der WM 2026 zeitweise die Torschützenliste an und tanzt nach jedem Tor einen kurdischen Tanz. Was sagt der Umgang mit dem Fußballhelden über Deutschland aus?
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 24/06/2026
New 📣 How do Ukrainian Protection-Holders perceive access to resources and welfare during settlement in Berlin and Munich? The paper by Dr. Nora Ratzmann illustrates the resourcefulness of forced migrants from #Ukraine, which is an expression of their agency in action. @springernature.com
link.springer.com
Ukrainian Protection-Holders’ Perceptions of Agency, Resources and Welfare Access During Settlement in Berlin and Munich - Journal of International Migration and Integration
National and municipal social and integration policies play a key role in shaping the conditions and opportunities for access to local social provisions, e.g. housing, financial support or institution...
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WSI Düsseldorf @wsiinstitut.bsky.social · 23/06/2026
Fachkräfte ohne deutsche Staatsangehörigkeit in Engpassberufen: Wissenschaftler*innen @dezim-institut.de zeigen, dass der Fachkräftemangel nicht zu überdurchschnittlichem Einkommensanstieg + mehr Verhandlungsmacht der Beschäftigten geführt hat. WSI-Mitteilungen aktuell ➡️ www.wsi.de/de/wsi-mitte...
Fachkräftemangel macht Beschäftigte ohne deutsche Staatsangehörigkeit immer wichtiger für den deutschen Arbeitsmarkt - vor allem in Pflege, Gastronomie, Logistik und Bau. Mehr Nachfrage führt jedoch nicht automatisch zu mehr Verhandlungsmacht, besseren Löhnen oder stärkerer Repräsentation.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 19/06/2026
Bringen #Abschiebungen straffällig gewordener #Geflüchteter nach Syrien oder Afghanistan wirklich mehr Sicherheit? Im @zeit.de -Podcast „Was jetzt?“ ordnet @marcusengler.bsky.social diese Frage anlässlich der Innenministerkonferenz in Hamburg kritisch ein. Zum Gespräch: www.zeit.de/politik/2026...
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 17/06/2026
New 📣 Madeleine Siegel & Prof. Dr. Sabrina J. Mayer hypothesise in their article that electoral outcomes influence not only voters but also non-citizens, arguing that the overall winner-loser gap may be less pronounced among non-citizens than among citizens @universitypress.cambridge.org
cambridge.org
Excluded but affected? The winner-loser gap in satisfaction with democracy among non-citizens | European Journal of Political Research | Cambridge Core
Excluded but affected? The winner-loser gap in satisfaction with democracy among non-citizens
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Wissensnetzwerk Rechtsextremismusforschung @wi-rex.bsky.social · 17/06/2026
Gleich sprechen Olga Janzen, Christian Sowa und Till Sträter vom @dezim-institut.de im Rahmen der Online-Veranstaltungsreihe "EINMISCHEN" über Aktuelle Herausforderungen für Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. 👉 wi-rex.de/wp-content/u...
wi-rex.de
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 16/06/2026
Was passiert, wenn DE bei der Integration spart? Dr. Niklas Harder, Co-Leiter der Abteilung Integration, im Publik-Forum: „Wer Integrationsangebote kürzt, steuert damit nicht die Migration, erschwert aber die Integration der Menschen, die bereits hier sind.“
publik-forum.de
»Integrationsangebote sind keine Almosen, sondern eine Investition«
Sprachkurse stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Davon ist der Integrationsforscher Niklas Harder überzeugt. Von der These, Integrationsleistungen führten zu mehr Migration, hält er nichts.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 15/06/2026
📣 Wie schränkt Sozialpolitik Rechte von migrantischen Gruppen ein? Die Beiträge bieten kritische Analyse der Gemeinsamkeiten & Unterschiede im Umgang mit Migrationskontrolle und Sozialpolitik in DE, CH, AT. Eds.: Lisa Borrelli, Stefanie Kurt, Nora Ratzmann (DeZIM) @transcript-verlag.bsky.social
transcript-verlag.de
Sozialpolitik und Migrationskontrolle
Migrationskontrollen und ihre Folgen: wie Maßnahmen zur sozialen Sicherung gleichzeitig als Instrumente der Migrationssteuerung wirken.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 12/06/2026
Im Juni 2024 wurde die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems #GEAS verabschiedet. Ab dem 12. Juni 2026 sollen die neuen Regelungen angewendet werden. Dr. @marcusengler.bsky.social,wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Migration, ordnet die Regelungen wissenschaftlich ein.
Zwei Jahre nachdem die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) verabschiedet wurde, sollen ab dem 12. Juni 2026 die neuen Regelungen angewendet werden.

Ziel der Reform ist es, Asylverfahren in der Europäischen Union stärker zu vereinheitlichen und die Verantwortung für Schutzsuchende zwischen den Mitgliedstaaten neu zu regeln.

Die GEAS-Reform sieht unter anderem vor, dass künftig über den Status von Menschen, die voraussichtlich nur eine geringe Aussicht auf Schutz haben, in Zentren an den EU-Außengrenzen entschieden werden soll.

Es zeichnet sich jedoch ab, dass der Umsetzungsprozess länger dauern wird sowohl in Deutschland als auch in anderen EU-Staaten.

Dies liegt zum einen an äußert komplexen und umfangreichen Neuregelungen, aber auch an Regierungswechseln bei den EU-Staaten, die den Implementierungsprozess unterbrochen haben.Das zentrale politische Ziel der GEAS-Reform war es, den jahrelangen politischen Streit in der Asylpolitik einzuhegen, sowohl zwischen den Staaten als auch innerhalb europäischer Gesellschaften. Ob dies mit dem neuen System tatsächlich gelingt, wird sich erst zeigen, wenn die Ankunftszahlen wieder steigen und das neue System einem echten Test ausgesetzt wird. Die Frage der Verantwortungsteilung ist nur im Ansatz gelöst. Das neue GEAS beinhaltet zahlreiche Restriktionen für Schutzsuchende und nur wenige Verbesserungen. In aktuellen Debatten ist die Frage des Schutzes von Menschen aus dem Blick geraten. Es geht fast ausschließlich um Kontrolle.

Es bleibt die Aufgabe der Wissenschaft, 
den Umbau des GEAS kritisch und 
empirisch gestützt zu begleiten und 
Ergebnisse mit Politik und 
Öffentlichkeit zu teilen.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 11/06/2026
Wie entstehen Radikalisierungsdynamiken im digitalen Raum? Welche Rolle spielen Plattformlogiken, Diskriminierung und Zugehörigkeitssuche? 📅 18.06.2026, 18–20 Uhr 📍 DeZIM-Institut, Berlin 🔗Anmeldung: www.dezim-institut.de/veranstaltun...
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 10/06/2026
📣Meet the Data Workshop: DeZIM.panel Der Workshop richtet sich an Wissenschaftler*innen, die quantitativ zu Integration, Migration und Rassismus forschen. Anmeldung bite bis zum 15.07.2026 per E-Mail an panel(at)dezim-institut.de. Mehr Infos ➡️ www.dezim-institut.de/veranstaltun...
Meet the data Workshop: DeZIM.panel

Freitag, 14. August 2026, 10:00 - 13:00 Uhr 
DeZIM-Institut, Mauerstraße 76, 10117 Berlin

Der kostenlose Workshop ermöglicht den Teilnehmer*innen das volle Potenzial dieser Dateninfrastruktur für ihre eigene Forschung kennen und nutzen zu lernen:

breite Datenbasis zu Integrationsindikatoren, Diskriminierungserfahrungen, fremdenfeindlichen und rassistischen Haltungen sowie nationalen und ethnischen Identitäten
umfassende Einführung in die Längsschnittdaten des DeZIM.panels
Vermittlung von allgemeinen Informationen zum Datenerhebungsprozess und zum Datensatz sowie dem zugehörigen Dokumentationsmaterial
Möglichkeit eigene Fragen zur Nutzung zu klären
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 09/06/2026
Das deutsche #Migrationsrecht bleibt vielfach durchzogen von ungleichen Machtverhältnissen, diskriminierenden Strukturen und Ausschlüssen. Fachgespräch mit der Bundesstiftung #Gleichstellung 📅 23.06.26, 14:30 - 16:00 Uhr 📍 Bundesstiftung Gleichstellung Anmeldung: dezim.limequery.com/799754?lang=de
Intersektionale Gleichstellungsperspektiven 
auf das deutsche Aufenthalts- und Migrationsrecht

Dienstag, 23. Juni 2026, 14:30 - 16:00 Uhr 
Bundsstiftung Gleichstellung, Karl-Liebknecht-Straße 34, 8.OG, 10178 Berlin

Wie sind die Kategorien „Geschlecht“ und „Migration“ miteinander verwoben? 

Wie wird familiäre Fürsorge über nationale Grenzen hinweg auch durch rechtliche Hürden erschwert?

Wie wirken sich die Lebenslagen geflüchteter Frauen aus der Ukraine auf deren Bleibeperspektiven nach der sogenannten Massenzustrom-Richtlinie (Temporary Protection Directive) aus?
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