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DeZIM-Institut

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Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) forscht zu Integration, Migration, gesellschaftlichen Konflikten & Rassismus. dezim-institut.de

PostsRepliesMedia
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 24/09/2026
📣Magdalena Nowicka (DeZIM) & Katarina Mozetic reflect on the emerging field of Longitudinal qualitative panels (LQP) for #migration research. By reflecting on the LQPs they conducted with Ukrainians who fled to GER in 2022, they formulate suggestions for future research. @migrationjrnl.bsky.social
academic.oup.com
(Re)producing change in migration studies: Methodological reflections from a longitudinal qualitative panel study with Ukrainian protection holders in Germany
Abstract. Longitudinal qualitative panels (LQPs) are a well-established method in social sciences and increasingly used in migration research. A panel appr
000
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 23/09/2026
Who can access the data? The DeZIM Research Data Centre (DeZIM.fdz) provides secure access to research data from DeZIM and broader DeZIM research community. Eligible users include research associates at research institutions.
000
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 23/09/2026
About: 🔸population survey on integration progress & housing arrangements of Ukrainian refugees 🔸focuses on multiple integration domains (social, psychological, linguistic, economic, political,navigational) 🔸investigates the role of private hosting in shaping refugees’ integration outcomes
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 23/09/2026
📣Exploring new #research opportunities and need reliable #data? Based on data from UnterkunftUkraine, this dataset explores how private hosting arrangements shape the integration experiences of Ukrainian refugees in Germany. Apply here ➡️ doi.org/10.34882/dez...
100
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 22/09/2026
Der Anteil migrantischer Wähler*innen unterscheidet sich stark zwischen den beiden Bundesländern. Laut Mikrozensus 2025 beträgt der Anteil der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund in Berlin 17,1 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern sind es 4 Prozent.
031
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 22/09/2026
Welche Bedeutung hatten migrantische Wähler*innen bei den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern? Dr. Friederike Römer, Leitung der Abteilung Konsens und Konflikt, betont: Menschen mit Migrationshintergrund sind keine homogene Gruppe.
152
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 21/09/2026
Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern In #Berlin wurde die Linke stärkste Kraft mit 25,7%, in #MVP gewann die AfD mit 38,2% die meisten Stimmen gefolgt von der SPD mit 35,5%. @narekisi.bsky.social ordnet die Ergebnisse in den beiden Bundesländern ein.
Zitat Dr. Cihan Sinanoglu: 
Die Wahlergebnisse zeigen zwei sehr unterschiedliche Formen politischer Mobilisierung. Während die AfD in Mecklenburg-Vorpommern stark hinzugewinnt, gelingt es der Linken in Berlin, insbesondere junge Menschen und bisherige Nichtwähler*innen zu mobilisieren. Das widerspricht der Vorstellung, gesell-schaftliche Unzufriedenheit führe zwangsläufig zu einem Rechtsruck. Gleichzeitig stellt sich 
die Frage, was der starke Zuspruch für 
migrationsfeindliche und rassistische 
Positionen mit dem gesell-
schaftlichen Klima  macht – und 
welche konkreten Folgen das für 
Menschen hat, die von 
Rassismus betroffen sind.
072
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 17/09/2026
Diese Angriffe markierten den Auftakt einer Welle rechter Gewalt – mit den Pogromen in Rostock-Lichtenhagen (1992), den Brandanschlägen von Mölln (1992) und Solingen (1993). Die damalige Politik reagierte mit Verschärfungen des Asylrechts – anstatt konsequent gegen rechte Gewalt vorzugehen.
„Asylkompromiss" 1993

Am 26. Mai 1993 beschloss der damalige Bundestag eine Grundgesetzänderung. Das bisherige Grundrecht „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht" (Art. 16) blieb formal bestehen, wurde aber im neuen Artikel 16a stark eingeschränkt: 

Wer über ein EU-Land oder ein anderes Nachbarland Deutschlands einreist, hat keinen Anspruch auf Asyl und kann sofort abgewiesen werden. Das besagt die sogenannte „Drittstaatenregelung".
Geflüchtete aus „sicheren Herkunftsstaaten", Länder, in denen keine Verfolgung oder unmenschliche Behandlung droht, haben keinen Anspruch auf Asyl.
Asylbewerber*innen können an Flughäfen bis zu 19 Tage festgehalten werden, um ihren Asylantrag zu prüfen.Wirkt der „Asylkompromiss" heute noch? 

Die Grundidee von 1993 wirkt fort und Artikel 16a GG existiert unverändert. Das nationale Rechte ist jedoch vom EU-Recht und internationalen Konventionen wie der Genfer Flüchtlingskonvention überlagert.

Was aus 1993 weiterwirkt:
„Drittstaatenregelung": wird vom Dublin-System geregelt, wonach meist das EU-Ersteinreiseland für Asylgesuche zuständig ist.
„sichere Herkunftsstaaten": Die Liste besteht fort und wird erweitert.
Flughafenverfahren: weiterhin in Anwendung

Seit 2026 ersetzt die GEAS1-Reform zwar formal das Dublin-System, diese bleibt aber im Kern erhalten.
010
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 17/09/2026
17. - 23. September 1991: 35 Jahre seit den Rassistischen Ausschreitungen in Hoyerswerda. Eine rechtsextreme Menge belagerte tagelang ein Wohnheim für Vertragsarbeiter*innen und eine Geflüchtetenunterkunft. Steine und Brandsätze flogen, Menschen wurden bedroht und angegriffen.
Zwischen dem 17. und 23. September 1991 kam es in Hoyerswerda in Sachsen zu pogromartigen Ausschreitungen. Neonazis und rechte Jugendliche griffen ein Wohnheim für Vertragsarbeiter*innen aus Mosambik und Vietnam sowie eine Unterkunft für Geflüchtete an. Sie warfen mit Steinen, Stahlkugeln und Molotowcocktails.

Schon am 17. September wurden vietnamesische Händler*innen von Rechtsradikalen auf dem Marktplatz attackiert. Sie flüchteten in ein Wohnheim in der Albert-Schweitzer-Straße, das kurz darauf Ziel eines wachsenden rassistischen Mobs wurde. In den folgenden Tagen standen bis zu 500 Menschen vor den Gebäuden, viele Anwohner*innen klatschten Beifall und feuerten die Angreifer an. Die Polizei griff kaum ein.Am 23. September wurden schließlich die Geflüchteten aus der Thomas-Müntzer-Straße evakuiert – unter Angriffen auf die Busse, die sie aus der Stadt brachten. Rechtsextreme feierten Hoyerswerda als „ausländerfrei“. Die Evakuierung gilt bis heute als Kapitulation des Staates vor rassistischer Gewalt.

Hoyerswerda markierte den Beginn einer Welle rechter Gewalt im wiedervereinigten Deutschland. Rostock-Lichtenhagen, Mölln und Solingen folgten, Anschläge, die bis heute im kollektiven Gedächtnis stehen. 

Statt die Betroffenen zu schützen und entschlossen gegen rechte Gewalt vorzugehen, reagierte die Politik 1993 mit dem sogenannten „Asylkompromiss"  , der das Grundrecht auf Asyl massiv einschränkte und damit rassistischen Forderungen entgegenkam.
111
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 16/09/2026
Jina Mahsa Amini ist für viele zum Symbol des Widerstands geworden. Aber „Jin, Jiyan, Azadî“ findet seinen Ursprung weit vor Aminis Tod. Dr. @rosaburc.bsky.social, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Abteilung Konsens und Konflikt, ordnet die Geschichte des feministischen Rufs ein.
040
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 16/09/2026
Aminis gewaltsamer Tod wurde zum Auslöser monatelanger Proteste im Iran. Weltweit – auch in DE – organisierten Menschen Solidaritätsdemos. Hunderttausende gingen unter dem Ruf „Jin, Jiyan, Azadî / Frau, Leben, Freiheit“ auf die Straßen.
140
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 16/09/2026
Heute vor vier Jahren, am 16. September 2022, starb die 22-jährige Jina Mahsa Amini nach ihrer Festnahme durch die iranische Sittenpolizei. Ihr wurde vorgeworfen, ihr Kopftuch nicht „ordnungsgemäß“ getragen zu haben. Im Polizeigewahrsam fiel sie ins Koma und starb wenig später im Krankenhaus.
161
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 09/09/2026
@mzesunimannheim.bsky.social @bimhumboldtuni.bsky.social @unidue.bsky.social @uni-muenster.de
000
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 09/09/2026
ℹ️ Die Ergebnisse sind im Rahmen des Projekts „Nicht gesehen, nicht gesprochen, nicht gehört. Politische Responsivität und intersektionale Ungleichheit (NIG)“ der DeZIM Forschungsgemeinschaft entstanden.
100
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 09/09/2026
Den Befragten wird ein fiktives Szenario vorgestellt: „Sie befinden sich mit Bundeskanzler Friedrich Merz in einem Aufzug.“ In dieser unmittelbaren, persönlichen Form politischer Kommunikation zeigen sich 3 Kommunikationsstrategien: Rückzug, Konfrontation und Vermittlung.
100
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 09/09/2026
Du stehst im Aufzug mit dem Bundeskanzler. Wie reagierst Du? Die DeZIM Studie von Katharina Kowalski & @susipickel.bsky.social untersucht anhand 7 Fokusgruppeninterviews die politische Responsivität in der Wahrnehmung von Menschen mit Migrationsgeschichte. ➡️ www.dezim-institut.de/publikatione...
Die Teilnehmenden der Studie wurden gefragt: 

Was würden Sie Bundeskanzler Friedrich Merz sagen, wenn Sie alleine mit ihm im Aufzug stehen würden?

Dabei konnten drei Kommunikationsstrategien identifiziert werden: Vermittlung, Konfrontation und Rückzug. 

Diese Kommunikationstypen sind variabel und passen sich sowohl inhaltlichen Schwerpunktsetzungen als auch der Gruppendynamik an. 

Jeder einzelne Typ verfolgt in der Aufzugsituation jeweils eine eigene kommunikative Strategie, mit denen unterschiedliche Ziele erreicht werden sollen.Kommunikationstyp: Vermittlung

würde dem Bundeskanzler die eigene Lebensrealitäten schildern und persönliche Betroffenheit darlegen

bezieht sich auf die moralische und gesellschaftliche Relevanz

will individuelle Erfahrungen sichtbar machen und gesellschaftliche Problemlagen erläutern – mitunter aus der Perspektive des eigenen Alltags

Ziel: den Bundeskanzler zum Nachdenken über seine Aussage anregen oder einen Perspektivwechsel initiierenKommunikationstyp: Konfrontation

bewusst zugespitzte und kritische Gesprächs-führung

möchte herausfinden, ob sich der Bundeskanzler der gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen seiner Entscheidungen und öffentlichen Aussagen bewusst ist

Ziel: Rechenschaft einfordern, Verantwortungs-übernahme und TransparenzKommunikationstyp: Rückzug

Zwei Unterschiedliche Strategien:

physischer Rückzug: Nicht Einsteigen oder Aussteigen
emotionaler Rückzug: Schweigen oder Zurückhalten

Gefühle der Bedrohung und des Eingeschüchtertseins

Ausdruck von Resignation, Ohnmacht, Distanz und fehlender Ansprechbarkeit, nicht Desinteresse
110
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 07/09/2026
Bis Mittwoch 09.09. anmelden und dabei sein 📣
011
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 04/09/2026
"Translating Qualitative Insights into Survey Recruitment Design: Improving Inclusive Strategies for Turkish Migrants in Germany using Mixed-Methods Research" by Hilal Sezgin-Just, Michael Weinhardt, Mareike Bünning, @jacobsenjannes.bsky.social, Rasmus Patton, Katrin Pfündel, Anja Stichs,Nina Rother
000
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 04/09/2026
The study is part of a wider project that combines qualitative & quantitative approaches to develop & test recruitment strategies targeting Turkish migrants in GER, employing a sequential mixed-methods design. This may contribute to our understanding of the mechanisms behind survey nonresponse.
100
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 04/09/2026
📣 Recruiting hard-to-reach populations in survey research remains one of the most persistent methodological challenges in the social sciences. New paper, published @surveypractice.bsky.social presents qualitative results from a mixed-methods study among people of Turkish origin in GER.
surveypractice.org
Translating Qualitative Insights into Survey Recruitment Design: Improving Inclusive Strategies for Turkish Migrants in Germany using Mixed-Methods Research | Published in Survey Practice
By Hilal Sezgin-Just, Michael Weinhardt & 6 more. Recruiting hard-to-reach populations in survey research remains one of the most persistent methodological challenges in the social sciences. Migrant g...
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 03/09/2026
Wie entscheidet sich, welche politischen Inhalte im #TikTok-Feed sichtbar werden? Die Lunch Discussion nimmt aktuelle Forschung zu TikTok-Feeds zum Ausgangspunkt und fragt, wie politische Öffentlichkeit auf der Plattform entsteht. Anmeldung➡️ www.dezim-institut.de/veranstaltun...
Lunch Discussion

Politik im Feed
Wer auf TikTok sichtbar wird und was das für demokratische Öffentlichkeit bedeutet

Mittwoch, 16. September 2026, 
13:30–14:30 Uhr
online via zoom

Prof. Dr. Jasper Tjaden, Universität Potsdam, Forschung zu Social Media, politischer Sichtbarkeit und digitalen Methoden
Esra Karakaya, Journalistin und Gründerin von KARAKAYA TALKS, Perspektive auf digitale Sichtbarkeit, Gegen-öffentlichkeiten und politische Kommunikation
Dr. Nader Hotait, DeZIM-Institut / HU Berlin, Forschung zu TikTok, digitalen Öffentlichkeiten und marginalisierten Gruppen
000
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 01/09/2026
Noch wählbar? Eine neue DeZIM-Studie zeigt: Keine der Parteien wird im Winter 2024/2025 im Schnitt als wählbarer bewertet als im Jahr zuvor. Bei Befragten mit Migrationshintergrund sinkt der Anteil derer, die eine bestimmte Partei für wählbar halten, in der Tendenz sogar. Zu den Ergebnissen ⬇️
dezim-institut.de
Noch wählbar? Welche Parteien von Wähler*innen mit und ohne Migrationshintergrund in Betracht gezogen werden
Zu welchen Parteien neigen Wähler*innen – und welche Rolle spielen dabei Migrationshintergrund und Herkunftsregion? Eine neue DeZIM-Studie zeigt, wie sich Wahlneigungen verschiedener gesellschaftliche...
020
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 01/09/2026
Das DeZIM Data.insight zeigt, wie sich Wahlneigungen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zuletzt entwickelt haben. Ein Migrationshintergrund mit Bezug zu Staaten der früheren Sowjetunion korreliert eher mit einer (rechts-)konservativen Wahlneigung. Zu den Ergebnissen ⬇️
dezim-institut.de
Noch wählbar? Welche Parteien von Wähler*innen mit und ohne Migrationshintergrund in Betracht gezogen werden
Zu welchen Parteien neigen Wähler*innen – und welche Rolle spielen dabei Migrationshintergrund und Herkunftsregion? Eine neue DeZIM-Studie zeigt, wie sich Wahlneigungen verschiedener gesellschaftliche...
001
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 01/09/2026
📣Autor*innen des Buches „Europa neu schaffen. Wie wir Flüchtlingsschutz gestalten und Demokratie erhalten" diskutieren mit Erik Marquardt (MEP, Die Grünen) über Visionen einer anderen Migrations- & #Flüchtlingspolitik. @marcusengler.bsky.social Anmeldung ➡️ www.dezim-institut.de/veranstaltun...
Book Discussion

Europa neu schaffen. Wie wir Flüchtlingsschutz gestalten und Demokratie erhalten
021
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 31/08/2026
Grundlage ist eine repräsentative Befragung von 2.631 Wahlberechtigten im Winter 2023/2024 und im Winter 2024/2025. Für die Auswertung wurde zwischen Wahlberechtigten ohne und mit Migrationshintergrund unterschieden, sowie zwischen den Herkunftsregionen MENA/Türkei, EU und frühere Sowjetunion.
020
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 31/08/2026
Noch wählbar? DeZIM Data.insight „Stabilität und Wandel: Welche Parteien können sich Wähler*innen mit und ohne Migrationshintergrund vorstellen zu wählen?“ zeigt: Wie haben sich #Wahlneigungen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zuletzt entwickelt? ➡️ www.dezim-institut.de/presse/noch-...
Zitat Dr. Friederike Römer: 
Der Zeitvergleich zeigt: 

Von Menschen mit Bezug zur MENA-/Türkei-Region und zur ehemaligen Sowjetunion wurden die Parteien im Winter 2024/2025 tendenziell seltener als wählbar bewertet als im Vorjahr. Das kann ein Warnsignal sein. 

Ob sich darin eine längerfristige Entfremdung vom Parteienangebot zeigt, müssen weitere Erhebungen klären.Zitat Mara Jung:
Die politische Debatte konzentriert sich häufig auf Migration als Problem. 

Die hier ausgewerteten Daten legen nahe, dass mit dieser Strategie Wähler*innen ohne Migrationshintergrund nicht nennenswert gewonnen wurden – und zugleich migrantische Wähler*innen verloren gehen. 

Gleichzeitig sprechen die Daten nicht für einen einheitlichen „migrantischen“ Wähler*innenblock.
130
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 27/08/2026
About the dataset: 🔸 survey data on perceptions and the attractiveness of the German federal administration as an employer 🔸focuses on miscellaneous groups (e.g., migration background, disabilities, caregivers, low-income individuals)
010
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 27/08/2026
📣 The dataset “Diversity in the German Federal Administration (DiBu)” explores how miscellaneous groups perceive the federal administration – particularly as a potential employer. Apply here ➡️ datasearch.fdz.dezim-institut.de/item/de.dezi... #research #data
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 24/08/2026
Die Dokumentation "Was ist deutsch? Die Geschichte der Migration" von Terra X History zeigt auf, dass die #Zuwanderung in großer Zahl nach Europa und Deutschland integraler Bestandteil deutscher Geschichte ist.
000
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 24/08/2026
DeZIM-Direktorin Prof. Dr. Naika Foroutan blickt für die Doku "Was ist deutsch? Die Geschichte der #Migration" von Terra X History in die Vergangheit und Zukunft der Migrationsgeschichte Deutschlands. Die ganze Doku ansehen ➡️ www.zdf.de/play/dokus/t... Quelle: zdf, Terra X History, 24.08.26
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 21/08/2026
Was folgt tatsächlich aus dem Wissen über den Anschlag mit dschihadistischer Tatmotivation im Umfeld des #CSD in Berlin? Özcan Karadeniz schreibt bei MiGAZIN über die Reichweite politischer Schlussfolgerungen und wann aus einer Frage der Sicherheit eine der Zugehörigkeit wird.
migazin.de
Berliner CSD-Anschlag: Was politisch wirklich aus der Tat folgt
Der Berliner CSD-Anschlag wirft Fragen zu Sicherheitsbehörden, dschihadistischer Gewalt, Muslim:innen und politischen Konsequenzen auf.
010
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 19/08/2026
Krieg im #Sudan @marcusengler.bsky.social und Dr. Samuel Zewdie Hagos, Abteilung Migration, geben in ihrem Gastbeitrag bei der @bpb.de einen Überblick über die Folgen für die Zivilgsellschaft, Fluchtbewegungen im In- und Ausland sowie die Forderungen an die internationale Gemeinschaft.
bpb.de
031
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 17/08/2026
Die DeZIM Summer School ist ein kostenfreies Programm und richtet sich an alle Interessierten – unabhängig von institutionellem Hintergrund. Sie ist Teil des Projekts Wissenstransfer, mit dem gezielt die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft gestärkt werden soll.
000
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 17/08/2026
DeZIM Summer School 2026 🎉 Vom 11. bis 13.08. fanden Workshops zu quantitativen Methoden der empirischen Sozialforschung statt – mit Teilnehmenden aus wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Vielen Dank an die Kursgebenden Dr. Verena Ortmanns und William Tarazona!
Foto von einem langen Tisch, an dem Personen mit Laptop sitzen. Am Tischende sitzt der Kursgebende vo einem großen Bildschirm. Foto von einem langen Tisch, an dem Personen mit Laptop sitzen. Die Kursgebende steht neben dem Tisch und ein Teilnehmer probiert etwas am Laptop aus. Drei Kursteilnehmde sitzen an einem Tisch und diskutieren in einem separaren Raum.Foto von einem langen Tisch, an dem Personen mit Laptop sitzen. Am Tischende sitzt der Kursgebende vo einem großen Bildschirm.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 12/08/2026
📣 We are #hiring! Die ausgeschriebene Position verbindet die Leitung des Forschungsdatenzentrums DeZIM.fdz mit der Co-Leitung des Clusters „Daten – Methoden– Monitoring“. Bis 10. September 2026 hier bewerben ➡️ www.dezim-institut.de/jobs/leitung...
Job Alert
Leitung Forschungsdatenzentrum (Co-Leitung Cluster „Daten – Methoden – Monitoring“) (m/w/d/k. A.)
012
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 07/08/2026
Der Fokusbericht „Zwischen Anerkennung und Abwehr. (De-)Thematisierungen von Rassismus in Medien, Recht und Beratung“ untersucht unter dem Begriff Täter-Opfer-Umkehr, wie auf Rassismusvorwürfe Abwehrreaktionen & Gegenanzeigen folgen können. ⬇️
rassismusmonitor.de
020
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 07/08/2026
Eine Sozialarbeiterin kritisiert eine Taschenkontrolle bei einem Schwarzen Kunden als #rassistisch – der Verkäufer zeigt sie wegen Beleidigung an. Im #SWR ordnet NaDiRa-Leiter Cihan Sinanoğlu den Fall ein.
swr.de
Nach Rassismus-Vorwurf: Gericht stellt Verfahren wegen Beleidigung ein - Problem bleibt
Eine Sozialarbeiterin wirft einem Verkäufer Rassismus vor. Er zeigt sie wegen Beleidigung an. Das Verfahren wird eingestellt, das Problem bleibt.
181
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 05/08/2026
Die Lage in #Ceuta sorgt für Diskussionen in der EU. „Migrationsbewegungen lassen sich nicht hundertprozentig kontrollieren. Wer das versucht, schafft immer gewalttätigere Grenzpolitiken, die viel kosten und viel Schaden anrichten.“ - sagt @marcusengler.bsky.social Im Interview bei „20 Minuten“.
20min.ch
«Kosten viel und bringen wenig»: Experte warnt vor Rückkehr-Hubs in Afrika
Europa setzt zunehmend auf Abschottung und Rückkehrzentren ausserhalb der EU. Doch Migrationsforscher Marcus Engler bezweifelt deren Wirkung – und warnt vor hohen Kosten.
023
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 05/08/2026
NaDiRa-Leiter Dr. Cihan Sinanoğlu ordnet die Debatte nach dem #CSD-Anschlag in der taz ein: „Rassismus ist ein gesellschaftliches Herrschaftsverhältnis, Islamismus eine autoritäre politische Ideologie. Ihre Unterscheidung und Wechselwirkung bleiben zentral.
taz.de
Islamismus und rechte Ideologie: Gleichsetzung bringt uns nicht weiter
Rassismus und religiöser Fundamentalismus müssen gleichzeitig bekämpft werden. Gerade deshalb müssen wir die beiden Phänomene analytisch unterscheiden.
031
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 05/08/2026
„Der Weg vom islamistischen Tatverdächtigen über Muslimischsein und Migration bis zur doppelten Staatsangehörigkeit ist keine zwingende Folge des Falls. Er ist eine politische Deutungskette.“ Özcan Karadeniz über die politischen Konsequenzen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD bei @spiegel.de
spiegel.de
(S+) Meinung: Terror in Deutschland: Und wieder stehen alle Muslime unter Rechtfertigungsdruck (Gastbeitrag)
Nach dem islamistisch motivierten Angriff in Berlin geht es nicht nur um besseren Schutz. Der Fall zeigt auch, wie Politiker versuchen, eine solche Tat für ihre eigene Agenda zu nutzen.
011
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 04/08/2026
Dr. @rosaburc.bsky.social untersucht im Projekt „Intermigrantische Rassismen und Solidaritäten“ u.a. Rassismuserfahrungen êzîdischer Menschen mit Türkeibezug in Deutschland & deren Zusammenhang mit transnationalen Konflikten sowie historischen & alltäglichen Diskriminierungen. #Eziden #Jesiden ⬇️
rassismusmonitor.de
NaDiRa Projekt | Intermigrantische Rassismen und Solidaritäten
Das Projekt untersucht u.a. inter-migrantische Dynamiken und kumulierte Rassismuserfahrungen im Zusammenhang von historischen Konfliktlinien.
041
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 04/08/2026
Vom 03. auf den 04.08.14 überfiel der sogenannte „IS“ die êzîdische Bevölkerung in Şengal. Tausende wurden ermordet, Frauen & Mädchen verschleppt, versklavt und sexualisierter Gewalt ausgesetzt. 12 Jahre später werden über 2.000 Êzîd*innen vermisst, mehr als 200.000 leben weiterhin als Vertriebene.
Im Gedenken an die Opfer des Genozids an den Êzîd*innen. Zwölf Jahre nach dem Überfall des sogenannten "Islamischen Staates" auf Sengal.In der Geschichte der Êzîd*innen wird von 74 Genoziden gesprochen. Diese Zahl ist symbolisch für kontinuierliche Massaker an der Minderheit, die seit Jahrhunderten andauern. 

Der jüngste Angriff begann in der Nacht vom 3. 
auf den 4. August vor genau zwölf Jahren, als der sogenannte „Islamische Staat“ die êzîdischen Siedlungsgebiete im nordirakischen Şengal überfiel. 

Tausende wurden ermordet, Tausende verschleppt und versklavt, mehr als 2.000 Frauen und Kinder werden bis heute vermisst.In Deutschland lebt die größte êzîdische Diaspora. Viele flohen bereits in den 1980er Jahren vor Verfolgung aus der Türkei, später kamen die Überlebenden aus Şengal. 

Die Anerkennung des Völkermords durch den Bundestag 2023 ist wichtig. Doch Anerkennung allein schützt niemanden. Şengal ist bis heute zerstört, die Region wird weiter angegriffen, Zehntausende leben in Lagern, und aus Deutschland werden Êzîd*innen trotz der Anerkennung in diese Unsicherheit abgeschoben. 

Wir gedenken der Ermordeten und 
stehen an der Seite der Überlebenden. 

Dr. Rosa Burç,
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Konsens und Konflikt und 
am Nationaler Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa)
162
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 30/07/2026
Dr. Nader Hotait, wissenschaftlicher Mitarbeiter am DeZIM-Institut, spricht mit @nd-aktuell.de über die Hintergründe des Anschlags auf den Berliner CSD. Im Gespräch geht er auf Radikalisierungshintergründe, die Rolle von Social Media und Religion sowie auf ein vermeintliches Staatsversagen ein.⬇️
010
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 28/07/2026
Wie entsteht Radikalisierung – und warum greifen einfache Erklärungen zu kurz? Im Gespräch mit der @taz.de ordnet Dr. Nader Hotait, wissenschaftlicher Mitarbeiter des DeZIM-Instituts, den mutmaßlichen Radikalisierungsweg des CSD-Tatverdächtigen ein. taz.de/Was-ueber-de...
taz.de
Was über den Radikalisierungsweg des CSD-Attentäters Abdul B. bekannt ist
Abdul B. ist in Berlin geboren und aufgewachsen – und wollte er für den IS kämpfen. Was über den Radikalisierungsweg des CSD-Attentäters bekannt ist.
011
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 28/07/2026
Der Beitrag „Social exclusion and radicalisation in German Muslim TikTok users“ von Dr. Nader Hotait geht auf den Zusammenhang von wahrgenommener sozialer Ausgrenzung, Diskriminierung & Radikalisierung unter muslimischen TikTok-Nutzer*innen ein.
dezim-institut.de
Social exclusion and radicalisation in German Muslim TikTok users
030
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 28/07/2026
Mehr zu Diskriminierung, auch von queeren Menschen, gibt es im Bericht "Wie Deutschland Diskriminierung erlebt - Sonderauswertung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP)", den Samera Bartsch und Miriam Meksem vom DeZIM im Auftrag der ADS des Bundes erstellt haben.
antidiskriminierungsstelle.de
130
DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 28/07/2026
Der Angriff auf den Berliner CSD hat viele Menschen fassungslos gemacht, auch uns. Ein Mensch ist gestorben, 29 weitere wurden teils schwer verletzt. Im Gedenken an die Getötete. Im Gedanken bei den Verletzten, ihren Angehörigen und allen Betroffenen.
Wir sind erschüttert über den Angriff auf friedlich feiernde Menschen beim CSD in Berlin. 
Wir denken an die Getötete und die Verletzten, an ihre Angehörigen und Freund*innen.
  
Queerfeindlichkeit ist tief in unserer Gesellschaft verwurzelt, und ein gemeinsamer zentraler Bezugspunkt für rechtsextreme und islamistische Ideologien.

Angesichts der Tat am Samstag sind wir als DeZIM entschlossener denn je, mit unserer Radikalisierungsforschung weiterhin einen Beitrag zur Bekämpfung und Prävention von Extremismus zu leisten.  

Unsere Solidarität gilt queeren Menschen – 
heute und an allen Tagen. 

Dr. Friederike Römer, Leitung Abt. Konsens & Konflikt
Unsere Gedanken sind bei der getöteten Person, den Verletzten, den Angehörigen und allen, die dieser Angriff erschüttert hat. 

Der Schutz queerer Menschen darf nicht erst erfolgen, wenn Gewalt eskaliert. Er muss beginnen, wo Ausgrenzung, Abwertung und Diskriminierung konsequent zurückgewiesen werden. 

Zugleich dürfen solche Taten nicht rassistisch instrumentalisiert werden.  Wer queere Rechte nur dann verteidigt, wenn sie sich gegen andere Minderheiten in Stellung bringen lassen, schützt queere Menschen nicht, sondern nutzt ihre Sicherheit für eine Politik der Ausgrenzung. 

Queere Sicherheit und der Kampf gegen Rassismus gehören zusammen. 

Dr. Cihan Sinanoglu, Leiter des NaDiRa
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 27/07/2026
Ab dem 01. August 2026 sollen #Integrationskurse wieder für freiwillige Teilnehmende aus bestimmten Gruppen geöffnet werden. ⁠ ⁠Dr. @niklas-harder.bsky.social, Co-Leitung der Abteilung Integration, betont die wichtige Rolle der Integrationskurse für eine langfristige Integration in Deutschland.
Ab 01. August 2026 sollen Integrationskurse für freiwillige Teilnehmende aus bestimmten Gruppen wieder geöffnet werden.

Die Öffnung betrifft folgende Gruppen: 

Geflüchtete mit Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG, darunter fallen ukrainische Geflüchtete, und 
deutsche Staatsangehörige und EU-Bürger*innen, die nicht über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügen, um eine Erwerbstätigkeit oder Ausbildung aufzunehmen, sowie die Familienangehörigen dieser beiden Personengruppen.

Die Zulassung zur Teilnahme hängt von der Anzahl an freien Kursplätzen und verfügbaren Haushaltsmitteln ab. Deutsche Staatsangehörige sowie EU-Bürger*innen ohne ausreichende Deutschkenntnisse sollen vorrangig  berücksichtigen werden.Zitat Dr. Niklas Harder: 

Die letzten Monate haben für viel Verwirrung und Unsicherheit gesorgt. Die Öffnung der Integrationskurse für ukrainische Geflüchtete, deutsche Staatsangehörige und EU-Bürger*innen ist ein Schritt in die richtige Richtung. Das Ausgrenzen von Asylsuchenden und Geduldeten zeigt jedoch deutlich, dass sich hier unterschiedlichste Wiedersprüche in der deutschen Integrations- und Migrationspolitik vereinen. Mutige und umfassendere Reformen sind notwendig, 
um Klarheit zu bringen. 

Weiter bleibt es wichtig, dass alle 
Behörden auf lokaler Ebene, die 
Verpflichtungen zu Integrationskursen 
aussprechen können, dies 
umgehend tun, wenn sie es im 
Einzelfall für sinnvoll erachten.Hintergrund 

Im Februar 2026 wurde durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die freiwillige Teilnahme an Integrationskursen stark eingeschränkt. Begründet wurde dies durch Sparmaßnahmen. 

Wer freiwillig an Integrationskursen teilnehmen wollte, bekam die Integrationskurse seit Februar 2026 nicht mehr bezahlt. Das betraf z.B. Asylbewerber*innen, Kriegsgeflüchtete, wie aus der Ukraine, oder geduldete Menschen. Sie konnten vor Februar 2026 einen Antrag zur Teilnahme stellen. 

Menschen, die weiterhin Integrationskurse besuchten, sind entweder dazu verpflichtet worden, beispielsweise von den Jobcentern, oder haben einen gesetzlichen Anspruch auf die Kurse, wie z.B. anerkannte Geflüchtete. Diesen Gruppen wurden die Kurse weiterhin bezahlt.
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J. Olaf Kleist @jolafkleist.bsky.social · 22/07/2026
📔 Gerade Erschienen! 🎉 Open Access! 🙌 Die Flucht- und Flüchtlingsforschung bringt Wissenschaftler:innen aus vielen Disziplinen zusammen, doch selten wird kritisch reflektiert, wie diese fachlichen Perspektiven unser Verständnis von diesem politisch und gesellschaftlich wichtigen Thema beeinflussen.
Cover des Buchs "Reflexive Flucht- und Flüchtlingsforschung. Inter-/Disziplinäre Ansätze", herausgegeben von Marcel Berlinghoff und J. Olaf Kleist im Nomos Verlag.
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DeZIM-Institut @dezim-institut.de · 22/07/2026
Angehörige und Überlebende sowie Unterstützer*innen aus der Zivilgesellschaft gründeten die Initiative ,,München OEZ erinnern!’“. Sie fordern zehn Jahre nach dem Anschlag Anerkennung, Aufklärung und Konsequenzen auf staatlicher, medialer und gesamtgesellschaftlicher Ebene.
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