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Anna Evers

@derhelgamops.bsky.social
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Psychologische Beraterin | Paarberatung | Einzelpersonen | Kinder & Jugendl. | IMOTIK® | Freie Autorin | Safe Space 🌈 anna-evers.com/# www.instagram.com/ae_psychologische…

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Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 09/10/2026
Moin. Ja, begleitet uns ja im Alltag immer wieder. Gut und sinnvoll darauf auch hören zu können.
011
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 08/10/2026
Korrekt. Verletzendes Verhalten der anderen Person gibt Dir keinen Freifahrtschein für jegliche Reaktion oder Handlung.
010
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 08/10/2026
Das Verhalten oder etwas was gesagt/getan wurde zu verstehen bedeutet nicht automatisch dieses Verhalten zu entschuldigen und damit ist das Thema gegessen. In der Sitzung können wir verstehen warum Jmd etwas getan hat und nehmen es trotzdem nicht in Schutz usw.
120
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 08/10/2026
Kleiner Blick in meine Vorbereitung für eine Paarberatung heute. Manche Sitzungen brauchen zuerst einen klaren gemeinsamen Boden, auf den wir im Verlauf immer wieder zurückkommen können. Genau dafür steht dieser Rahmen.
Weißes Flipchart mit handschriftlicher Rahmensetzung für eine Paarberatung: „Verstehen bedeutet nicht entschuldigen. Verletzung bedeutet nicht, dass Grenzen aufgehoben sind.
Beide haben Verantwortung – aber nicht dieselbe.“
1160
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 07/10/2026
😌 Danke fürs Teilen deiner Erfahrungen.
030
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 07/10/2026
Manchmal ist das wahr. Und manchmal ist Wut auch einfach nur Wut. Und hat nicht einen ganzen Sammelkasten an Emotionen hinter sich.
010
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 07/10/2026
😌🪻
010
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 07/10/2026
Die täglichen Impulse schreibe ich ausführlich im Kanal, und zusammengefasst hier auf Bluesky und auf Instagram. Unregelmäßig schreibe ich Blog Artikel und veröffentliche sie auf meiner Homepage. Ich glaube man kann die Impulse auch lesen, über den Webbrowser wenn man kein WhatsApp hat.
110
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 07/10/2026
😌🪻
010
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 07/10/2026
Wut muss nicht sofort „weg“. Manchmal darf sie erst Information werden. Und dann kannst du entscheiden, was du damit machst. Den ausführlichen Impuls dazu findest du heute im WhatsApp-Kanal: whatsapp.com/channel/0029... 5/5
whatsapp.com
Psychologie im Alltag - mit Anna Evers: *Wut ist eine Information* Manchmal ist Wut sehr eindeutig. Sie kommt nicht höflich an die Tür, zieht die Schuhe aus und sagt: „Entschuldigung, ich hätte da kurz etwas, worüber wir sprechen sollten.“ Wut kann deutlich weniger diplomatisch sein. Sie kann heiß werden. Laut. Körperlich. Schnell. Du willst schreien. Aufstampfen. Die Tür zuknallen. Irgendetwas irgendwohin werfen. Einfach einmal dieses ganze: *ES REICHT JETZT.* Und ja. Das darf erst einmal da sein. Wut ist ein Gefühl. Gefühle dürfen auftauchen. Was wir damit tun, bleibt trotzdem unsere Verantwortung. Das ist mir wichtig. Denn Wut erklärt Verhalten. Sie gibt uns aber keinen Freifahrtschein dafür, andere Menschen zu verletzen, einzuschüchtern, zu demütigen oder Dinge durch die Gegend zu werfen. Trotzdem lohnt es sich, ihr zuzuhören. Denn Wut ist oft ziemlich informativ. Manchmal sogar erschreckend informativ. Vielleicht war vorher lange gar nichts besonders Dramatisches. Du hast funktioniert. Organisiert. Mitgedacht. Noch eine Aufgabe übernommen. Noch einen Termin irgendwo dazwischengequetscht. Eine Sache verschoben, die dir eigentlich wichtig war. Noch einmal Verständnis gehabt. Noch einmal gedacht: Geht schon. Mach ich eben. Kriege ich irgendwie hin. Und irgendwann reicht ein winziger Auslöser. Jemand stellt eine völlig harmlose Frage. Etwas funktioniert nicht. Eine Person denkt wieder einmal nicht mit. Du bekommst eine Nachricht zur falschen Zeit. Und plötzlich bist du *unverhältnismäßig wütend*. Zumindest fühlt es sich so an. Da steht dieser eine kleine Anlass und dahinter plötzlich gefühlt das gesamte Orchester. Und dann lohnt es sich manchmal, nach dem ersten Hochkochen nicht nur auf den Auslöser zu schauen. Denn der war vielleicht lediglich die Stelle, an der der Deckel abgeflogen ist. Der Topf stand schon länger auf dem Herd. Das ist der interessante Teil. *Was hat sich da eigentlich angesammelt*? Vielleicht Frustration. Vielleicht das Gefühl, ständig alles mitzudenken und trotzdem übersehen zu werden. Vielleicht dieses leise: Wann bin eigentlich mal ich dran? Vielleicht hast du seit Wochen zehn Dinge gleichzeitig jongliert und das elfte war dann plötzlich eines zu viel. Vielleicht investierst du wahnsinnig viel Energie in Arbeit, Familie, Beziehung, Organisation, Care-Arbeit, Erwartungen und Verpflichtungen und versuchst dich selbst irgendwo noch dazwischenzuquetschen. Und irgendwann meldet sich etwas in dir ziemlich deutlich: *Hallo? Ich bin übrigens auch noch da*. Wut kann genau so klingen. Manchmal steht hinter ihr ein Ungerechtigkeitsempfinden. „Warum bleibt das immer an mir hängen?“ Manchmal eine Verletzung. „Warum hast du mich dabei überhaupt nicht mitgedacht?“ Manchmal Überforderung. „Ich kann gerade wirklich nichts mehr zusätzlich tragen.“ Manchmal Angst. „Was passiert hier gerade und warum fühle ich mich so unsicher?“ Manchmal Trauer. „Ich wollte so sehr, dass das anders wird.“ Und manchmal ist es schlicht Wut. Weil tatsächlich etwas passiert ist, das deine Grenze verletzt hat. Weil etwas unfair war. Weil jemand respektlos mit dir umgegangen ist. Weil du ein Nein gesagt hast und jemand darüber hinweggegangen ist. Auch das darf die Antwort sein. Wir müssen nicht hinter jedem Gefühl noch drei weitere versteckte Gefühle suchen, bis wir irgendwann bei einem psychologischen Schatzkästchen ankommen. Manchmal ist Wut einfach: *Das war für mich nicht okay*. Und manchmal ist sie: So geht es für mich nicht weiter. Spannend wird es dort, wo die Lautstärke wieder ein bisschen runtergeht. Wenn der erste Impuls vorbei ist. Wenn das Adrenalin sinkt. Wenn innerlich wieder etwas mehr Platz entsteht. Dann kommt vielleicht die Frage: *Was wollte mir diese Wut gerade so dringend sagen*? Nicht: Warum bin ich schon wieder so? Oder: Warum kann ich mich nicht besser im Griff haben? Eher: Was genau war hier zu viel? Was hat mich getroffen? Was habe ich schon länger runtergeschluckt? Wo fühle ich mich übersehen? Wo habe ich selbst meine Bedürfnisse immer wieder nach hinten geschoben? Wo mache ich seit Wochen Kompromisse, die längst keine guten Kompromisse mehr für mich sind? Und wo habe ich vielleicht darauf gehofft, dass jemand anderes bemerkt, was ich brauche, obwohl ich selbst es kaum noch ernst genommen habe? Da steckt Selbstwirksamkeit drin. Denn Wut kann zunächst einfach Information liefern. Was du anschließend mit dieser Information machst, darfst du entscheiden. Vielleicht braucht es ein Gespräch. Vielleicht eine Grenze. Vielleicht eine Aufgabe weniger. Vielleicht musst du jemandem sagen: „Ich merke gerade, dass ich viel mehr trage, als mir guttut.“ Vielleicht braucht es eine Entscheidung. Vielleicht Erholung. Vielleicht die Erkenntnis: *Das hier ist mir wirklich wichtig*. *Und ich habe es viel zu lange behandelt, als wäre es optional*. Und manchmal braucht es auch erst einmal gar keine große Konsequenz. Manchmal reicht für den ersten Schritt: „Okay. Das war gerade ziemlich viel Wut.“ Und dann ein bisschen später: „Was genau war da eigentlich so laut?“ Denn Gefühle kommen selten mit sauber beschrifteten Aktenordnern. Da steht nicht: *Wut, Unterkategorie*: *Überlastung durch langfristige Selbstvernachlässigung, bitte innerhalb von drei Werktagen bearbeiten*. Schade eigentlich. Wäre praktisch. Stattdessen bekommen wir manchmal einen Körper, der heiß wird. Einen Kiefer, der fest ist. Ein Herz, das schneller schlägt. Gedanken, die plötzlich sehr laut werden. Und den dringenden Wunsch, dass jetzt bitte einmal ALLE kurz aufhören. Dann ist vielleicht genau das der Moment, an dem Zuhören beginnt. Nicht unbedingt nach außen. Erst einmal nach innen. Was ist hier gerade los? Was brauche ich? Was fehlt mir? Was ist zu viel? Was möchte ich verändern? Und vielleicht passt dazu auch der Gedanke von neulich: *Wo steht mein Name eigentlich gerade in meinem eigenen Leben*? Denn Wut kann manchmal ziemlich deutlich werden, wenn wir selbst schon lange irgendwo am Rand stehen. Wenn für alles Energie da sein soll. Für jeden. Für jede Aufgabe. Für jede Erwartung. Für jedes Problem. Und für uns selbst bleibt das, was am Ende noch übrig ist. Dann kann Wut eine ziemlich klare Information sein: *Diese Verteilung passt für mich nicht mehr*. Das ist kein Versagen. Und es heißt auch nicht, dass du ab morgen dein komplettes Leben neu sortieren musst. Es ist erst einmal Information. Eine ziemlich wertvolle sogar. Vielleicht kannst du damit anfangen, genauer hinzusehen. Was hat mich heute eigentlich so wütend gemacht? Und was davon gehört wirklich zu heute? Was trage ich schon länger mit mir herum? Was hat sich aufgestaut? Welche Grenze wurde berührt? Welches Bedürfnis hatte schon länger keine richtige Stimme? Und was möchte ich mit dieser Information machen? Denn manchmal kommt Wut genau an dem Punkt, an dem wir etwas anderes zu lange überhört haben. Dann wird sie eben lauter. Sehr viel lauter. Nicht besonders elegant. Aber manchmal erstaunlich klar. *Wut ist eine Information*. Und wenn sie plötzlich brüllt, lohnt es sich vielleicht, nach dem ersten Sturm einmal hinzuhören, was sie dir eigentlich schon länger sagen wollte. 🤍
4262
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 07/10/2026
Vielleicht war der Auslöser nur die Stelle, an der der Deckel abgeflogen ist. Der Topf stand längst auf dem Herd. Was war zu viel? Wo hast du dich selbst übergangen? Welche Grenze wurde berührt? Was passt für dich schon länger nicht mehr? 4/5
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Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 07/10/2026
Wut ist trotzdem kein Freifahrtschein. Ein Gefühl darf da sein. Was wir damit tun, bleibt unsere Verantwortung. Aber nach dem ersten Hochkochen kann die spannendere Frage kommen: Was genau wollte mir diese Wut gerade zeigen? 3/5
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Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 07/10/2026
Wut kann ziemlich laut werden, wenn wir anderes lange überhört haben. Überforderung. Ungerechtigkeit. Verletzung. Angst. Das Gefühl, ständig alles mitzutragen und selbst irgendwo am Rand zu stehen. Manchmal brüllt sie schlicht: Hör mir endlich zu! 2/5
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Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 07/10/2026
Manchmal passiert etwas eigentlich Kleines - und du bist plötzlich SO wütend. Viel wütender, als der Anlass allein erklären würde. Dann lohnt sich vielleicht eine andere Frage: Was gehört davon wirklich zu heute - und was hat sich schon länger angesammelt? 1/5
2399
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 05/10/2026
Wenn dein Name gerade weit außen liegt, musst du dein Leben heute nicht komplett umbauen. Vielleicht reicht zuerst die Frage: Was braucht es, damit ich wieder näher zur Mitte rücke? Den ausführlichen Impuls findest du im WhatsApp-Kanal: whatsapp.com/channel/0029...
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Psychologie im Alltag - mit Anna Evers: *Steht dein Name noch in der Mitte?* Manchmal mache ich in Beratungen etwas ziemlich Einfaches. Wir schauen uns das Leben eines Menschen einmal räumlich an. ...
Channel • 269 followers • Willkommen bei Anna Evers – Psychologie im Alltag. Hier gibt’s Impulse für Familien, Eltern, Einzelpersonen und alle, die Beziehung lebendig(er) gestalten wollen. Als psycho...
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Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 05/10/2026
Dich selbst wieder in die Mitte zu stellen heißt nicht, alles andere kleinzumachen. Es heißt: Dein Leben wieder von dir aus zu betrachten. Was tut dir gut? Was bindet zu viel Energie? Wo gibt es Spielraum, auch wenn er noch klein ist? 4/5
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Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 05/10/2026
Die spannende Frage ist: Ist diese Verteilung noch bewusst gewählt - oder ist aus einer anstrengenden Phase längst dein Normal geworden? Und wenn ja: Was bringt dir das, was kostet es dich, und was möchtest du davon verändern? 3/5
180
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 05/10/2026
Manchmal rutschen wir aus der Mitte, ohne es zu merken. Weil gerade jemand viel braucht. Weil Arbeit brennt. Weil eine Beziehung Kraft zieht. Weil wir Verantwortung übernehmen. Das ist erst einmal keine Niederlage. Es ist Information. 2/5
180
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 05/10/2026
Wenn du dein Leben gerade vor dir ausbreiten würdest: Welche Karte läge in der Mitte? Deine Beziehung? Deine Kinder? Die Arbeit? Ein Problem? Oder tatsächlich dein eigener Name? 1/5
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Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 02/10/2026
Und plötzlich ist wieder Oktober. Was würde dein Ich vom Oktober letzten Jahres heute wohl am meisten überraschen?
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Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 30/09/2026
Wildes Konzept, dass auch diese Menschen da durchaus lernfähig sein dürfen. 😌 Nach Anfänglicher Irritation, die wir ihnen großzügig eingestehen, darf dann Anpassung an die neue Situation folgen. 🪻
030
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 30/09/2026
Vielleicht reicht heute eine kleine Frage: Was ist mein Wunsch? Welche Bitte ergibt sich daraus? Und was tue ich, wenn sie nicht respektiert wird? 5/5 Den ausführlichen Impuls findest du im WhatsApp-Kanal: whatsapp.com/channel/0029...
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Psychologie im Alltag - mit Anna Evers: *Wunsch – Bitte – Grenze* Gestern stand hier dieser Satz: *Eine Grenze wird nicht dadurch zur Grenze, dass eine andere Person ihr zustimmt*. *Sie wird dort si...
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Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 30/09/2026
Grenzen müssen nicht beeindruckend klingen. Sie dürfen zu deiner aktuellen Kraft passen. Später antworten. Eine Pause machen. Eine Aufgabe zurückgeben. Sagen: „So möchte ich gerade nicht angesprochen werden.“ Auch das zählt. 4/5
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Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 30/09/2026
Manchmal ist die Grenze längst spürbar, aber der Zugriff darauf fehlt. Bindung wird laut. Alte Sätze pöbeln. Ein schnelles Ja ist vertrauter als Stille. Dann kann schon „Ich überlege kurz“ ein ziemlich großer Schritt sein. 3/5
1210
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 30/09/2026
Ich mag dafür drei kleine Schritte: Wunsch – Bitte – Grenze. Was brauche ich? Was wünsche ich mir von dir? Und was tue ich, wenn das nicht respektiert wird? Plötzlich bekommt ein diffuses Unwohlsein Konturen. 2/5
1210
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 30/09/2026
Grenzen setzen klingt oft nach einem fertigen, mutigen Satz. Dabei beginnt es häufig viel früher: mit diesem leisen Gefühl von „Eigentlich möchte ich das anders.“ Genau dort kann man anfangen hinzuhören. 1/5
2328
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 29/09/2026
Impuls aus der Beratung: Eine Grenze wird nicht dadurch zur Grenze, dass eine andere Person ihr zustimmt. Sondern dadurch, dass du weißt, was DU tust, wenn dein Nein nicht respektiert wird.
14310
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 28/09/2026
😌🪻 Danke für die warmen Worte und das wirklich tolle Kompliment. Ich weiß es sehr zu schätzen. Nehme diese warme Dusche heute mit in meinen Tag. 🫶🏻
121
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 28/09/2026
Du brauchst nicht jede Antwort, um irgendwann weiterzugehen. Manchmal brauchst du genug Vertrauen in deine eigene. Den ausführlichen Impuls dazu findest du heute im WhatsApp-Kanal: whatsapp.com/channel/0029... 5/5
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Psychologie im Alltag - mit Anna Evers: *Du brauchst ihre Antwort nicht, um irgendwann abzuschließen* Es gibt Gespräche, die führen wir jahrelang weiter. Manchmal tatsächlich mit der anderen Person....
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Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 28/09/2026
Abschluss heißt nicht zwingend, alles zu verstehen oder zu verzeihen. Manches bleibt unfair und ungeklärt. Abschluss kann auch heißen: Ich erkenne das Muster. Ich vertraue meiner Wahrnehmung. Und ich warte nicht länger auf deine Erlaubnis, weiterzugehen. 4/5
1381
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 28/09/2026
Dann bleibt eine wichtige Frage: Was genau hoffe ich noch von dieser Person zu bekommen? Anerkennung? Reue? Die Bestätigung, dass ich genug war? Manchmal zeigt uns diese Frage, welche Antwort wir längst selbst kennen. 3/5
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Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 28/09/2026
Vielleicht willst du hören: Ja, ich habe dich verletzt. Du hast dir das nicht eingebildet. Du hättest Ehrlichkeit verdient. Verständlich. Nur kann es sein, dass genau der Mensch, von dem du diese Worte brauchst, sie dir niemals geben wird. 2/5
1342
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 28/09/2026
Manchmal ist der Film längst vorbei - und wir sitzen trotzdem noch da und warten auf eine Szene, die nicht mehr kommen wird. Auf die Entschuldigung. Die Erklärung. Den einen Satz, von dem wir hoffen, dass danach endlich Ruhe ist. 1/5
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Reposted by Anna Evers
qfleisch @qfleisch.eurosky.social · 25/09/2026
Wer das herbstliche handschmeichelnde Antidepressivum schmäht, dem mögen Kastanschen uff'n Koppe gnallen. 🫶
1113
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 25/09/2026
Ganz viel Liebe dafür. 🫶🏻
040
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 25/09/2026
Der 8J führt das stabil fort, seit Jahren. Anerkannte Währung in diesem Haus.
040
Reposted by Anna Evers
Prune60 @prune602.bsky.social · 25/09/2026
Good Morning from my mother everyone!
Mom: Your quote for the day. "The grass is always greener on the side fertilized with bullshit."

Me: Thanks Mom
1222835
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 25/09/2026
Wenn jemand deine blauen Haare scheiße findet – und du überhaupt keine blauen Haare hast – warum solltest du diese Kritik annehmen? Nicht alles, was jemand über dich sagt, beschreibt tatsächlich dich. Es geht hier übrigens nicht um blaue Haare.
0568
Reposted by Anna Evers
Anna K. @annakkowalkowski.bsky.social · 24/09/2026
🍁
"Autumn is my season, dear. It is, after all, the season of the soul."

-

Virginia Woolf, from a letter to Violet Dickinson written c. July 1907
0254
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 25/09/2026
Ich wähle die Themen aus, die das Leben und der Alltag so mit sich bringen für uns alle. Und nicht irgendwas theoretisches aus Büchern. Denke das macht den Unterschied. 😌🪻
130
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 23/09/2026
😌🪻 Sehr gerne.
031
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 23/09/2026
😌🪻 Mehr als gerne.
030
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 23/09/2026
Ah! Und ich habe Time von Hans Zimmer teilen wollen. Mein Fehler. War auf dem Video und er muss einen weiter gesprungen sein am Ende. youtu.be/va1oiojnGrA
youtu.be
Hans Zimmer - Time (Inception - Live in Prague)
YouTube video by KlayaR__
110
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 23/09/2026
Time wurde erst 2010 für inception komponiert von Hans Zimmer. Ich glaube du vermischt da was. 😌 Du meinst bestimmt chevaliers de sangreal.
110
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 23/09/2026
Der Film ist mit Leonardo di Caprio. Inception ist ein grandioser Film den man mindestens drei mal sehen muss und trotzdem noch etwas Neues wieder sieht.
120
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 23/09/2026
youtu.be/aAi5FHSkUAQ?...
youtu.be
Hans Zimmer - Chevaliers De Sangreal (Live in Prague) (with better audio)
YouTube video by Trung Vu Huu
140
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 23/09/2026
Mut heißt manchmal: Ich kenne das ganze Danach noch nicht. Ich entscheide trotzdem, wie mein nächster Schritt aussieht. Und manchmal heißt Mut auch: Heute noch nicht. 5/5 Den ausführlichen Impuls findest du heute im WhatsApp-Kanal: whatsapp.com/channel/0029...
whatsapp.com
Psychologie im Alltag - mit Anna Evers: *Manche Entscheidungen brauchen Mut. Manche brauchen Zeit.* Es gibt Entscheidungen, bei denen wir ziemlich genau wissen, was wir wollen. Und dann gibt es dies...
Channel • 262 followers • Willkommen bei Anna Evers – Psychologie im Alltag. Hier gibt’s Impulse für Familien, Eltern, Einzelpersonen und alle, die Beziehung lebendig(er) gestalten wollen. Als psycho...
2340
Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 23/09/2026
Veränderung ist oft keine einzige große Heldinnenentscheidung. Eher viele kleine: heute etwas aussprechen, morgen nachfragen, später eine Grenze setzen. Und irgendwann merkst du: Ich bin inzwischen jemand, von der ich früher gar nicht wusste, dass sie in mir steckt. 4/5
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Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 23/09/2026
Auch Warten hat Folgen. Zeit vergeht. Muster werden vertrauter. Andere treffen Entscheidungen. Möglichkeiten verändern sich. Die spannende Frage ist deshalb: Brauche ich gerade noch Zeit zum Reifen, oder hoffe ich, dass mir die Entscheidung irgendwann abgenommen wird? 3/5
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Anna Evers @derhelgamops.bsky.social · 23/09/2026
Von außen klingt vieles leicht: Geh. Kündige. Sag Nein. Mach es einfach. Der Rat kann sogar sinnvoll sein. Die Konsequenzen trägt trotzdem die Person, die entscheidet. Deshalb darf eine Entscheidung Zeit brauchen, bis sie wirklich die eigene geworden ist. 2/5
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Channel • 271 followers • Willkommen bei Anna Evers – Psychologie im Alltag. Hier gibt’s Impulse für Familien, Eltern, Einzelpersonen und alle, die Beziehung lebendig(er) gestalten wollen. Als psychologische Beraterin mit systemischem Blick teile ich Denkanstöße rund um Kommunikation, Selbstwirksamkeit & echtes Miteinander, ehrlich, direkt und mit Herz. Egal ob eigene Orientierung/Reflexion, Schulfrust, Elternrolle oder innere Zerrissenheit: Du bekommst hier Gedanken, die weiterhelfen. Unperfekt. Echt. Alltagstauglich.