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Christoph Koböke

@ch-ko.bsky.social
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Lehrer für Mathematik/Physik Seminarausbilder Mathematik am ZfsL Detmold Dreisatz | Mathematikpodcast l.fobizz.com/dreisatz

PostsRepliesMedia
Reposted by Christoph Koböke
Nerdlehrer @mathelehrer3.bsky.social · 05/10/2026
Hier gibts wieder eine neue #Dreisatz Folge. Diesmal mit Christian Schmidt, der uns mit in sein bestandenes Examen nimmt. Erfahrt, wie er die Riemersche Oma aus der Socke erweitert hat. Wenn ihr eure Erfahrungen auch mit uns in einer Folge teilen wollt, meldet euch gerne! #bluelz kurzlinks.de/dk5m
kurzlinks.de
Folge 42 - Der reflektierte Blick auf die eigene Examensstunde (mit Christian Schmidt)
Dreisatz - der Mathematikcast · Episode
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 27/09/2026
Danke! Ob es heute noch so wäre, weiß ich nicht. Vor 1,5 Jahren sah es mit KI so aus: bsky.app/profile/ch-k...
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 26/09/2026
bsky.app/profile/ch-k...
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 21/09/2026
Es kostet zu viel Zeit! Ich erreiche die Ziele nicht! Was ist mit den Basiskompetenzen? Es gibt viele Gründe, warum sich Lehrkräfte in Mathe GEGEN Projektunterricht entscheiden. Im #Dreisatz Podcast stellen wir Gründe DAFÜR vor und diskutieren sie kritisch. #bluelz open.spotify.com/episode/6YVT...
open.spotify.com
Folge 41 - Projekte im Mathematikunterricht
Dreisatz - der Mathematikcast · Episode
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Reposted by Christoph Koböke
Stefan @steachfan.bsky.social · 22/08/2026
In der neuen Folge #dreisatz sprechen wir mit Prof. Lars Holzäpfel über „Durchgängigkeit“ im #Mathematikunterricht. Im Fokus steht die Frage, wie Lerninhalte, Darstellungen und Denkmodelle über die Schuljahre hinweg miteinander verknüpft werden können. #bluelz #mathematikedu short-url.cc/1CgAA
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 12/08/2026
NRW bekommt mit der Präsentationsprüfung ein neues Prüfungsformat in der SEK 2. Meine 9er sind der erste Jahrgang, den das ab 2027 betrifft. Daher haben wir ein ähnliches Format jetzt schon mal ausprobiert. Für das Schulportal durfte ich berichten. #bluelz deutsches-schulportal.de/unterricht/p...
deutsches-schulportal.de
Präsentationsprüfungen mit KI vorbereiten
Ein Lehrer berichtet, wie ein KI-Tutor seine Klasse bei der Vorbereitung auf eine Präsentationsprüfung unterstützte.
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Reposted by Christoph Koböke
Nerdlehrer @mathelehrer3.bsky.social · 29/07/2026
passend zu der letzten Folge gibt es nun ein #dreisatz Geballer zu den GKLs in NRW. Hierbei sprechen @ch-ko.bsky.social, @steachfan.bsky.social und ich über mögliche Ideen zu diesem neuen Format. Feedback und weitere Ideen gerne in die Kommentare. #bluelz open.spotify.com/episode/7w0p...
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Folge 39 - Wie könnten gleichwertig komplexe Leistungsnachweise in Mathematik aussehen?
Dreisatz - der Mathematikcast · Episode
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Reposted by Christoph Koböke
Stefan @steachfan.bsky.social · 24/07/2026
#abi20230? In #edunrw greift ab dem Abi 2030 die Oberstufenreform und damit erhalten GKLs, Projektkurse und ein 5. Abifach Einzug in die Schule. Was heißt das aber für den #mathematikunterricht? In einer neuen Folge #Dreisatz schauen wir auf diese Neuerungen #iteachmath #bluelz short-url.cc/1uwc2
short-url.cc
Folge 38 - Was bedeuten die Oberstufenreformen für den Mathematikunterricht?
Dreisatz - der Mathematikcast · Episode
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 29/06/2026
Die Wahrscheinlichkeit für "Noppe oben" liegt bei ca. 2000 Würfen mit einer "hohen" Sicherheit um die 44% herum. Das bildet einen Anknüpfungspunkt an spätere Wahrscheinlichkeitsbegriffe (mit den Methoden der Oberstufe kann geklärt werden, was hier "hohe" Sicherheit bedeutet). 2/2
110
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 29/06/2026
Um den Wahrscheinlichkeitsbegriff. Schüler*innen beobachten im Experiment, dass Erfahrungen zu Erwartungen werden. Nicht wenige Schüler*innen erwarten vor dem Experiment eine Gleichverteilung. Erst durch häufige Wiederholungen beobachten sie, dass sie die Wahrscheinlichkeit nur annähern können. 1/2
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 29/06/2026
Spekulieren - Experimentieren - Reflektieren nach W. Riemer. Handelt es sich bei der Legoplatte um eine "faire Münze"? Wir untersuchen das im #Mathematikunterricht in Klasse 7. "Die Noppenseite ist schwerer und daher öfter unten!" "Die Röhrenseite steht sicherer und ist daher öfter unten!" 🤔 #bluelz
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 16/06/2026
Schüler*innen könnten ein Problem aus verschiedenen Perspektiven bearbeiten (Individualleistung) und dann ihren Beitrag zu einem Gesamtprodukt leisten (Gruppenleistung). Aber nicht falsch verstehen. Es sollten m.M.n. nicht alle Prüfungen abgeändert werden - aber vielleicht einmal in 1 oder 2 Jahren.
120
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 16/06/2026
Das stimmt. Aber durch Kultur haben wir gelernt, Kommunikation und Kooperation zu verbessern, z.B. wenn verschiedene Personen Aufgaben aufteilen und anschließend adressatengerecht darüber kommunizieren. So etwas könnte man ja bewusst in Prüfungssituationen anbahnen.
110
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 15/06/2026
Das Prüfungsformat als Ganzes oder ein bestimmter Aspekt meiner Umsetzung?
000
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 15/06/2026
Wenn das ein Qualitätsmerkmal von Matheunterricht mit einer breiten wissenschaftlichen Zustimmung ist, dann muss das auch seinen Platz in Prüfungen haben. 2/2
010
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 15/06/2026
Weil Lernsituationen und Prüfungssituationen oft zu weit auseinander liegen. Ein Beispiel: Zech (Grundlagenwerk) hat bereits 1977 kooperatives Problemlösen gefordert und die Fachdidaktik ist nie davon abgewichen. 1/2
210
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 15/06/2026
Wir haben von unserer Schule dazu Zeiträume bekommen, in denen wir die Prüfung zur normalen Unterrichtszeit durchführen können. Es ist noch nicht alles optimal, aber in meinen Augen ist es dringend nötig, Alternativen neben klassische Prüfungsformate zu stellen (aber sie nicht komplett zu ersetzen).
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 15/06/2026
Ich habe es für die Prüfung reduziert. Die Präsentation dauert ca. 4 Minuten. Dann 2-3 Nachfragen. Anschließend ein Kartengespräch mit 2 Karten, das nochmal etwa 4 Minuten dauert Dauer pro Prüfung ca. 10 Minuten. Anschließend wird von mir 5 Minuten lang ein Bewertungsbogen ausgefüllt.
110
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 15/06/2026
Weil es gerade um das Finden eines passenden Objekts, geeigneter Fragen und einer zur Frage und zur Person passenden Tiefe geht. Ziel: Allen an der Prüfung beteiligten Personen soll transparent werden, in welcher Niveaustufe der Prüfling Kompetenzen zeigt.
110
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 15/06/2026
Das nehmen die Schüler*innen und ich momentan anders wahr. Was als einfacher wahrgenommen wird: Man muss nicht pauken, um sich dann punktgenau an alles zu erinnern. Was als schwieriger wahrgenommen wird: Selbstregulation, Tiefe & Relevanz ausloten, Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden…
320
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 15/06/2026
Auf Rückfragen müssen sie reagieren können. Im zweiten Teil der Prüfung gibt es dann noch ein „Kartengespräch“, wie es @mathelehrer3.bsky.social in der Dreisatz-Folge zum mündlichen Abitur vorgestellt hat. 2/2
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 15/06/2026
Die Präsentation wird von den Schüler*innen medial unterstützt. Dazu können sie auch im Rahmen der Vorbereitung erstellte Materialien mit einbeziehen. 1/2
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 15/06/2026
Die Schüler*innen können/sollen in dem Format bewusst auf eine KI zugreifen, die die Bewertungskriterien und Beispiele aus dem Unterricht kennt.
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 14/06/2026
Eine Präsentation ersetzt in diesem Schuljahr eine Klassenarbeit in meinem #Mathematikunterricht. Damit meine Schüler*innen Kompetenzen auf unterschiedlichen Niveaustufen zeigen können, müssen sie lernen, selbstgewählte Fragen in individueller Tiefe zu durchdringen. #bluelz
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 08/06/2026
Also sowas wie 50*(1/4)^(-3) ist dasselbe wie 50*4^3? Das ist doch ein gutes Beispiel dafür, die Kehrwertmultiplikation zu thematisieren, wenn eine Grundvorstellung zu Termen und Gleichungen aufgebaut wurde.
100
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 08/06/2026
Gut gesagt! Und jetzt stellt sich nur noch die Frage, was „verstanden haben sollen“ heißt. Das muss man vielleicht aushandeln. Ausgangspunkt sollte aber doch die Wissenschaft sein - und die ist da eindeutig. Keinen Zahlenzauber betreiben, sondern Vorstellungen aufbauen.
300
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 08/06/2026
Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Inhalte S*innen an einer allgemeinbildenden Schule wirklich verstehen (nicht einfach nur ausführen) können sollten. Und was Verstehen heißt, dazu hat die Mathematikdidaktik (wie keine andere Fachdidaktik) doch sehr gute Forschungsergebnisse geliefert. 2/2
200
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 08/06/2026
Man wird für jedes Thema einen Grund finden, es in der Schule möglichst früh zu behandeln (z.B. eröffnet erst die schriftliche Division natürlicher Zahlen in der Grundschule die Polynomdivision in der Uni). 1/2
200
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 08/06/2026
In späteren Jahrgängen sicherlich. Aber schon in Klasse 6 auf Vorrat (ohne ausgeprägtes Gleichungsverständnis) lernen, ohne es ggfs. zu verstehen?
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 08/06/2026
Die Umkehroperation meinst du? Würd ich auch nicht - auch nicht in Jg. 6. Aber das Zahlengezaubere mit dem Kehrwert in Jg. 6, da bin ich mir nicht so sicher, ob das wirklich immer so einschleifend thematisiert werden muss, wie es die Schulbücher propagieren.
100
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 07/06/2026
Darüber hinaus argumentiere ich so nur für die Klasse 6. in späteren Jahrgängen, wenn Gleichungen eine Rolle spielen, kann die Kehrwert-Idee über die Umkehroperation sinnstiftend thematisiert werden.
100
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 07/06/2026
In der Folge stelle ich ja ganz bewusst die Frage, ob die „mit dem Kehrwert multiplizieren“ Idee überhaupt so prominent gemacht werden muss. Der Weg über den gleichen Nenner ist vielleicht einen Schritt länger, aber Lernende können bekannte Grundvorstellungen aufgreifen und Bilder im Kopf entwickeln
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 06/06/2026
Brüche dividieren im #Mathematikunterricht - das heißt doch: Formel reingeben und üben, üben, üben! Oder benötigt es für nachhaltiges Lernen tragfähige Grundvorstellungen zum Verfahren? Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge #Dreisatz. #bluelz Link zur Folge ➡️ open.spotify.com/episode/3Blv...
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Reposted by Christoph Koböke
Nerdlehrer @mathelehrer3.bsky.social · 28/05/2026
Wir kommen zurück aus der Vorsommerpause. In der neuen Folge geht es von schnellen Tipps bis zu komplett neuen Gesprächsabläufen. Welche Werkzeuge und Ideen habt ihr darüberhinaus noch für bessere Unterrichtsgespräche im Mathe-Unterricht? 👇 #dreisatz #bluelz open.spotify.com/episode/3vmh...
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Folge 36 - Erste Hilfe bei Unterrichtsgesprächen
032
Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 12/05/2026
Es gibt schon das ein oder andere Paper von ihm. Darum geht’s mir gar nicht. Ich habe den Hinweis geschrieben, damit Hörer*innen wissen, was sie erwartet. Es gibt ja vielleicht Leute im BlueLZ, die nur evidenzbasierte Podcastinhalte hören möchten, andere lieber Berichte aus der reflektierten Praxis.
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 12/05/2026
Die Kollegin Ulla Riemer (Bio/Chemie) berichtet aus ihrer Praxis. Die Folge richtet sich m.M.n. an Lehrkräfte, die noch nicht viel mit KI im Unterricht gearbeitet haben. 2/2
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 12/05/2026
Er verknüpft Ideen aus den 90er/00er Jahren zum sprachsensiblen Fachunterricht mit den Möglichkeiten einer KI, betont dabei den Wert der Lehrkraft, bei S*innen das „Lernen-Wollen“ in einer von KI geprägten Welt zu initiieren. 1/2
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 12/05/2026
Wenn man bei GeoGebra das Wort "l o t t o" eingibt, erhält man l o² t². Das Wort wirkt wie verschlüsselt. Mithilfe von Potenzen mit rationalen Exponenten kann das Wort "stärker" verschlüsselt werden. So entstehen produktive Übungsaufgaben zu einem trockenen Thema. #bluelz #MathematikEDU
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 12/05/2026
Zur Einordnung: Man könnte ja vermuten, dass im Gespräch mit jemandem, der wissenschaftlich arbeitet, vorwiegend wissenschaftliche Erkenntnisse besprochen werden. Durch den Hinweis wollte ich deutlich machen, dass es in der Folge viel um mögliche Veränderungen in konkreten Unterrichtssettings geht 🙂
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 12/05/2026
Interessante Podcastfolge mit Prof. Josef Leisen zur Veränderung von Unterricht durch KI. Achtung: Es ist ein pragmatisch und praxisorientiert geführtes Gespräch zwischen Prof. Leisen und einer Lehrerin (der Tochter von Wolfgang Riemer) und keine wissenschaftliche Abhandlung. #bluelz is.gd/At2591
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247 - Wie sich Lernen in Zeiten von KI verändern muss | mit Prof. Josef Leisen
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 09/05/2026
Andere hat es auf die Idee gebracht, die 3. Wurzel anschließend „abzurunden“, was vielen intuitiv nicht sofort klar war. Es standen dazu übrigens 70 Steine zur Verfügung, um die 2026er Idee vorzubereiten. Nicht alle Gruppen haben das enaktive Angebot genutzt.
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 09/05/2026
Kann man das nicht bei jedem enaktiven Angebot fragen? Was wird S*innen beim echten Legen einer Streichholzgleichung klar, was ihnen vorher nicht schon klar war? Manche brauchen das Angebot und nehmen es wahr. Bei meinem Beispiel hat es manchen geholfen, auf die Idee (n+2)³-n³ zu kommen.
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 09/05/2026
Ja, stimmt alles ;-) Deswegen ist "Würfel" auch in Anführungszeichen. Sie hatten zum Ausprobieren noch kleine Platten zum Aufstellen. Hier noch eine Problemaufgabe, diesmal zu quadratischem Wachstum: Wie viele Steine hat eine Hohlpyramide aus 4er Legosteinen mit 2026 Stufen?
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 09/05/2026
Genau diese Prozesse sind gleichzeitig gut erforschte wichtige Bestandteile von Problemlöseprozessen und darüber hinaus verstehensförderlich, siehe z.B. die Veröffentlichungen von L. Wessel und S. Prediger zur Darstellungsvernetzung im MU. wwwold.mathematik.tu-dortmund.de/~prediger/ve...
wwwold.mathematik.tu-dortmund.de
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 08/05/2026
So meinst du, oder?
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 08/05/2026
Und solche Ideen wie bei der Wasserbombe kommen in NRW zunehmend auch in zentralen Prüfungen vor. Es ist also auch im Sinne der vom Land durch solche Prüfungen transportierten Ideen für Unterricht. Mit dem Gedanken fühle ich mich sicherer und kann die Zeit rechtfertigen (z.B. gegenüber Eltern).
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 08/05/2026
Ich orientiere mich zunehmend daran, dass das Operieren nur 1 von 5 Kompetenzbereichen (in NRW) ist. Dann ist man schnell dabei, nicht alle Rechengesetze in all ihrer Pracht zu thematisieren. Und ich muss genau so viel Zeit für Modellieren und Problemlösen aufwenden, wie eben für Rechentechniken.
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 08/05/2026
Die 3. Wurzel ist eine gute Idee. Es bleiben dann ein paar Steine übrig, die nicht mehr für einen größeren Würfel ausreichen.
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 08/05/2026
Und so würde der größte Würfel, den man aus 2026 grünen Steinen bauen kann, aussehen. Ein Teil der roten Hülle ist auch zu sehen.
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Christoph Koböke @ch-ko.bsky.social · 08/05/2026
Das Visuelle und Haptische hilft häufig bei der Problemlösung. Der Deckel sorgt für die Hülle auf der oberen Seite des grünen Würfels. Der grüne Würfel füllt dann den Innenraum des roten Würfels aus. So hat eine Schüler*innen-Gruppe das Problem gelöst.
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