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"Black" & "Mieze"

@blackundmieze.bsky.social
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Account seit dem 31. Dezember 2025 nicht mehr aktiv. - (Eine Stadt. Ein Blog. Ein Thema, aber viele Geschichten. Nicolas Basse zeigt euch Berlin in der NS-Zeit und von einer unbekannten Seite. www.blackundmieze.de)

PostsRepliesMedia
"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 31/12/2025
🙏 👋
media.tenor.com
a black background with a white border and the words the end
Alt: Das Bild ist ein GIF und zeigt eine Kinoleinwand aus alter Zeit, darauf der Schriftzug "The End" in weißen Buchstaben auf schwarzem Grund und weiß umrandet.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 31/12/2025
Der Naziterror richtete sich gezielt immer auch gegen Kunst und Kultur. #onthisday Die Mahnung bleibt: Nie wieder Nazityrannei! Gedenktafel im "Bayerischen Viertel" im Stadtteil Schöneberg von Berlin. @bayerischesviertel.bsky.social
Das schwarz-weiße Foto zeigt eine Gedenktafel im Bayerischen Viertel in Berlin-Schöneberg, darauf die folgende Inschrift: "Jüdische Verlage und Buchhandlungen sind bis zum Jahresende aufzulösen. Dezember 1938". Die Tafel ist an einem Laternenpfahl befestigt und hebt sich von einer dicht belaubten Baumkrone im Bildhintergrund ab.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 27/12/2025
"Ich bin, Gott sei Dank, Berlinerin." Leberstraße 65 bzw. einstige Sedanstraße 53 im Stadtteil Schöneberg von Berlin. Erinnerungen an Marlene Dietrich (* 1901 #onthisday, † 1992), als "Lola Lola" in "Der blaue Engel" (1930) zu Weltruhm gekommen, Stilikone und Antifaschistin "aus Anstand".
Das Foto zeigt eine Gedenktafel zu ihren Ehren von Marlene Dietrich in der Leberstraße 65 in Berlin-Schöneberg. Die Tafel besteht aus dunklem, rötlichen Metall. Die Schauspielerin ist in einem seitlichen Profilbild und mit sanft geschlossenen Augen abgebildet, ihre feinen Gesichtszüge sind besonders betont. Sie trägt einen eleganten Damenhut mit breiter Krempe, unter der eine kunstvoll drapierte Kurzhaarfrisur hervorlugt. Das grazile Haupt der Schauspielerin ist vom weiten Kragen eines edlen Kleides umgeben, ihr schlanker Hals ist mit einem dezenten Collier geschmückt. Der Schriftzug "Geburtshaus der Marlene Dietrich" befindet sich unter dem beschriebenen Bildnis der Schauspielerin. Die rechteckige Tafel ist an ihren Seiten zudem von der folgenden Inschrift umgeben: "Marokko – Shanghai-Express – Angel – Die Blonde Venus – Destry Rides Again – A Foreign Affair – Der Blaue Engel".Das Foto zeigt die "Berliner Gedenktafel" zu Ehren von Marlene Dietrich in der Leberstraße 65 in Berlin-Schöneberg, darauf die folgende Inschrift: "'Sag mir, wo die Blumen sind'

MARLENE DIETRICH
27. 12. 1901 - 6. 5. 1992

Schauspielerin und Sängerin
Sie gehört zu den wenigen deutschen Schauspielerinnen
die internationale Bedeutung erlangten
Trotz verlockender Angebote durch das NS-Regime emigrierte sie
in die USA und wurde amerikanische Staatsbürgerin
2002 verlieh ihr die Stadt Berlin posthum die Ehrenbürgerwürde

'Ich bin, Gott sei Dank, Berlinerin'".

Die Tafel besteht aus weißem Porzellan und ist dunkelblau beschriftet. Die Fassade der Hauswand, an der sie angebracht ist, ist an allen vier Bildrändern sauber und zudem in einem hellen Beige gehalten.Das Foto zeigt einen Blick auf das mehrgeschossige, moderne Mietshaus in der Leberstraße 65 in Berlin-Schöneberg. Die Fassade des Hauses ist sauber und in hellen Beigetönen gehalten. Der Blick auf dem Bild führt hinweg über ein rotes Autodach und vorbei an verschiedenen Pkw in dunklen Farben, die vor dem Haus geparkt sind. Das Haus weist zahlreiche große Fenster und mehrere Balkone auf. Die Straße vor dem Haus ist nass vom Schneeregen.
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Landvermesser @archivtier.bsky.social · 07/12/2025
Die Sondermarke für Eva Mamlok in der Serie „Frauen im #Widerstand gegen den #Nationalsozialismus“ vom @bmf-bund.de wird am 7. Mai 2026 ausgegeben werden, einen Tag nach ihrem 108. Geburtstag. @gdwberlin.bsky.social Wir sind sehr gespannt! #EvaMamlok www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/D...
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 03/12/2025
Nichts blieb ihnen. Nichts - auch kein Schwimmbadbesuch. #otd Die Mahnung: Nie wieder Nazityrannei! Gedenktafel im "Bayerischen Viertel" im Stadtteil Schöneberg von Berlin. @bayerischesviertel.bsky.social
Das Foto zeigt eine Gedenktafel im "Bayerischen Viertel" im Stadtteil Schöneberg von Berlin, darauf die folgende Inschrift: "Berliner Badeanstalten und Schwimmbäder dürfen von Juden nicht mehr betreten werden. 3. 12. 1938". Die Tafel befindet sich an einem Laternenpfahl, der am rechten Bildrand zu erahnen ist, und hebt sich von einer herbstlichen, dunklen Baumkrone im Bildhintergrund ab.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 01/12/2025
Dezemberbeginn - und die Erinnerung daran, dass das NS-Regime auch die Kälte der Kriegswinter nutzte, um Jüdinnen und Juden gezielt mit immer neuen Qualen zu peinigen. Nie wieder Nazityrannei! Gedenktafel im "Bayerischen Viertel" im Stadtteil Schöneberg von Berlin. @bayerischesviertel.bsky.social
Das schwarz-weiße Foto zeigt eine Gedenktafel im Bayerischen Viertel in Berlin-Schöneberg, darauf die folgende Inschrift: "Juden erhalten keine Kleiderkarten mehr. Dezember 1939 - Ablieferungszwang für Pelze und Wollsachen. Januar 1942". Die Tafel hebt sich von einem sehr dicht bewölkten Himmel im Bildhintergrund ab. Mietshäuser, die in einiger Entfernung stehen, sind am unteren Bildrand zu erahnen, da ihre Dächer bzw. die obersten Stockwerke in das Blickfeld ragen - und ein kahler, hoher Laubbaum befindet sich am linken Bildrand.
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 19/11/2025
Else Berg (19. Februar 1877 - 19. November 1942) studierte Malerei an der Koninklijke Academie voor Schone Kunsten van Antwerpen. Um 1900 kam sie nach Berlin und setzte ihr Studium an der Hochschule für Bildende Künste bei Arthur Kampf fort. 🧵
Gold gerahmt Gemälde zeigt abstrakte Formen in grau, grün, blau und braun. Nachweis von wiki commons folgt.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 19/11/2025
"Die Verurteilte verhielt sich während der Verkündung ruhig und gefaßt." Gedenkstätte Plötzensee, Berlin. Erinnerung an Emmy Zehden (* 1900, † 1944), "Zeugin Jehovas" und Zeitungsverkäuferin, unter dem NS-Regime im Widerstand, #onthisday 1943 zum Tode verurteilt, 1944 mit dem Fallbeil ermordet.
Das schwarz-weiße Foto zeigt aus einem seitlichen Blickwinkel die Gedenkmauer und den dahinter gelegenen einstigen Hinrichtungsblock in der Gedenkstätte Plötzensee in Berlin-Charlottenburg. Die Inschrift der Mauer am linken Bildrand lautet: "Den Opfern der Hitlerdiktatur der Jahre 1933 - 1945". Die vergitterten Fenster und Zugänge zum einstigen Hinrichtungsblock befinden sich am rechten Bildrand. Das Gedenkstättengelände ist ummauert und von hohen, üppig grünenden Laubbäumen umgeben. der Himmel am oberen Bildrand ist leicht bewölkt.Das schwarz-weiße Foto zeigt die die amtliche "Verkündung der bevorstehenden Vollstreckung des Todesurteils" gegen Emmy Zehden aus dem Juni 1944. Das Dokument ist mit einer Schreibmaschine ausgefüllt worden und befindet sich als Exponat in der Dauerausstellung der heutigen Gedenkstätte Plötzensee, ergänzt um einen kurzen biographischen Begleittext (am unteren Bildrand).
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 16/11/2025
✍️ "Wenn es gilt, um die Freiheit zu kämpfen, fragt man nicht, was morgen kommt." Julius Leber (* 1891 #onthisday, † 1945), unter dem NS-Regime im Widerstand, am 5. Juli 1944 von der Gestapo verhaftet, am 5. Januar 1945 im Strafgefängnis Plötzensee durch den Strang ermordet. #Berlin
Das Foto zeigt die gläserne Gedenkstele zu Ehren von Julius Leber vor der nach ihm benannten Bundeswehr-Kaserne in Berlin-Wedding. Die Stele ist ca. einen Meter breit und ca. zwei Meter hoch und zeigt (neben einem biographischen Begleittext) mehrere schwarz-weiße Portraitfotos von Julius Leber. Das Mahnmal steht auf einem kleinen Vorplatz mit Pflastersteinen, im Bildhintergrund befindet sich ein flaches Kasernengebäude mit einem geziegelten Dach. Der Blick zum Bildhintergrund führt hinter dem steinernen Stelenplatz hinweg über eine kleine Wiese, auf der am rechten Bildrand ein Laubbaum mit herbstlicher Krone steht.
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Haus der Wannsee-Konferenz @wannseekonferenz.bsky.social · 10/11/2025
Die Gewalt der Novemberpogrome von 1938 tragen die deutschen Besatzer nach Polen, das im Oktober kapituliert hatte: #otd 1939, in der Nacht vom 10./11. November, zum ersten Jahrestag der Morde und Zerstörungen im Reich, wird die Große Synagoge in Łódź niedergebrannt. 1940 wird sie abgerissen.
de.wikipedia.org
Große Synagoge (Łódź) – Wikipedia
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 09/11/2025
🕯️ "Vergesst es nie." ✡️ #9Nov1938 Gedenktafel aus dem Jahr 1966 an der Neuen Synagoge in Berlin-Mitte, eingeweiht im Jahr 1866.
Das Foto zeigt eine der beiden Gedenktafeln an der Neuen Synagoge bzw. dem heutigen "Centrum Judaicum" in Berlin-Mitte, darauf die folgende Inschrift: "5. September 1866 - 5. September 1966. Diese Synagoge ist 100 Jahre alt und wurde am 9. November 1938 in der Kristallnacht von den Nazis in Brand gesteckt. Während des II. Weltkrieges 1939 - 1945 wurde sie im Jahre 1943 durch Bombenangriffe zerstört. Die Vorderfront dieses Gotteshauses soll für alle Zeiten eine Stätte der Mahnung und Erinnerung bleiben. Vergesst es nie. Jüdische Gemeinde von Groß-Berlin - Der Vorstand - September 1966". Die Tafel ist schwarz, die Inschrift hat eine goldene Farbe, an den Bildrändern ist das Portal des Gotteshauses zu erahnen.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 03/11/2025
Sie wurde unter den Nazis mit dem Fallbeil ermordet, #onthisday 1944. Gestapo-Aufnahme von Galina Romanowa (* 1918, † 1944), heute ein Exponat in der Gedenkstätte Plötzensee im Stadtteil Charlottenburg von Berlin. Die Ärztin wurde vom NS-Regime mit Zwangsarbeit gepeinigt und ging in den Widerstand.
Das schwarz-weiße Foto zeigt aus einem seitlichen Blickwinkel eine Portraitaufnahme der ukrainischen Ärztin und Widerstandskämpferin Galina Romanowa. Sie trägt ihr blondes Haar kurz und geflochten und ist mit einem schwarzen Oberteil bekleidet. Das Foto ist ein Exponat in der heutigen Gedenkstätte Plötzensee und wird von einem biographischen Begleittext zum Leben von Galina Romanowa ergänzt.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 28/10/2025
✍️ "Es ist die Grundlage unserer geistigen und kulturellen Existenz, daß der Einzelne, wenn es not tut, aus der Reihe tritt, um für das Recht, das Leben und die Seele seines Mitmenschen einzustehen." Annedore Leber (* 1904, † 1968 #onthisday), Publizistin und Widerstandskämpferin gegen die Nazis.
Das Foto zeigt das Buch "Das Gewissen steht auf" von Annedore Leber. Der Titel steht in großen Buchstaben auf dem hellgrauen Buchdeckel, das Werk selbst liegt auf einem braunen Holztisch.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 26/10/2025
Die Erinnerung lebt. Lilli-Henoch-Sportplatz am Anhalter Bahnhof im Stadtteil Kreuzberg von Berlin. Erinnerung an Lilli Henoch (geb. 1899 #onthisday, gest. 1942), Sportlehrerin, Leichtathletin der Weltklasse, unter dem Naziterror mit ihrer Mutter deportiert und nahe dem besetzten Riga ermordet.
Das Foto zeigt ein schwarz-weißes Portraitbild von Lilli Henoch, das von der Gedenkstele abfotografiert wurde, die zu ihren Ehren an der nach ihr benannten Sportanlage in Berlin-Kreuzberg aufgestellt wurde. Die Sportlerin ist beim Kugelstoßen abgebildet. Sie trägt ihr Haar in einer geflochtenen Kurzhaarfrisur und ist mit einem dunklen Sportoberteil bekleidet. Die zu stoßende Kugel befindet sich in ihrer rechten Hand bzw. (unmittelbar vor dem Moment des Stoßes) an ihrer rechten Halsbeuge.Das Foto zeigt die Lilli-Henoch-Sportanlage in Berlin-Kreuzberg, einen Kunstrasenplatz mit Spielfeldmarkierungen für diverse Teamsportarten. Die Anlage ist von einem hohen Gitter umgeben. Der Blick auf den Sportplatz führt durch das Gitter und vorbei am üppig grünenden, großen Ast einer Baumkrone am linken Bildrand.Das Foto zeigt die Lilli-Henoch-Sportanlage in Berlin-Kreuzberg, einen Kunstrasenplatz mit Spielfeldmarkierungen für diverse Teamsportarten.  Der Blick führt durch das Gitter, das den Sportplatz umgibt. Die spitz zulaufenden, weißen und hohen Dächer des "Tempodroms", die Zelten nachempfunden sind, befinden sich rechts im Bildhintergrund. Ein modernes, hohes Bürogebäude befindet sich im Bildhintergrund, leicht links der Bildmitte.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 24/10/2025
✍️ "Die ganze Welt ist in schiefer Position, aber das Ausbalancieren darf nicht aufgegeben werden." - Ernst Barlach (* 1870, † 1938 #onthisday)
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Andrea Löw @andrealoew.bsky.social · 18/10/2025
Es ist vielleicht ein guter Zeitpunkt, an die Worte der Auschwitz-Überlebenden Roman Kent und Marian Turski zu erinnern, die uns alle ermahnt haben, dass es nach Auschwitz ein elftes Gebot geben muss, das lautet: "Du sollst nicht gleichgültig sein!"
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 20/10/2025
"In der Entscheidung gibt es keine Umwege." Adolf Reichwein (* 1898, † 1944 #onthisday), Reformpädagoge und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime für den "Kreisauer Kreis", nach Todesurteil der NS-Unrechtsjustiz im Strafgefängnis Plötzensee von Berlin durch den Strang ermordet.
Das schwarz-weiße Foto zeigt einen Blick in den einstigen Hinrichtungssaal in der heutigen Gedenkstätte Plötzensee in Berlin-Charlottenburg. Blumengestecke und Portraifotos stehen an der hinteren Saalwand (bzw. im Bildhintergrund), an der durch zwei schmale, vergitterte Fenster fahles Licht in den schmalen Raum fällt. Die Saalwände sind hell und sauber, unter der Saaldecke befindet sich ein massiver Stahlträger mit fünf eisernen Fleischerhaken.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 18/10/2025
🕯️ Berlin, werde bitte still. Am 18. Oktober 1941 begann die systematische Massendeportation der jüdischen Bevölkerung aus der damaligen Reichshauptstadt unter dem Naziterror. #onthisday Blicke auf das "Mahnmal Gleis 17" am Bahnhof Grunewald, also am historischen Ort.
Das schwarz-weiße Foto zeigt am linken Bildrand das Gleis und das Gleisbett des heutigen Mahnmals "Gleis 17" am Bahnhof Grunewald in Berlin. Weiße Rosen liegen auf den beiden Schienensträngen sowie im Schotter dazwischen. Die bronzene Bodenplatte mit dem Datum des ersten Deportationszuges aus Berlin befindet sich am rechten Bildrand, auf ihr die eingravierte Inschrift: "18. 10. 1941 / 1251 Juden / Berlin - Lodz".Das Foto zeigt einen Blick auf die Bodenplatten und die Baumreihen des "Mahnmals Gleis 17" am Bahnhof Grunewald in Berlin. Die Bäume stehen sehr dicht, ihre noch hellen, aber schon herbstlichen Kronen werden vom Sonnenlicht hell erleuchtet. Die bronzenen Bodenplatten des Mahnmals sind über und über mit herbstlichem Laub bedeckt, das zumeist rot oder gelb vom unteren Bildrand hervorleuchtet.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 17/10/2025
Eine unbekannte Gerechte: Theodora Loewenstein (1905 – 1975) war unter den Nazis im Widerstand, rettete Juden mitten in Berlin. Sie wurde am 17. Oktober 1905 geboren, #onthisday vor 120 Jahren. Herzlichen Dank, @taz.de, dass ich sie als Gastautor würdigen durfte. 👇 👇 👇 taz.de/Widerstand-i...
taz.de
Widerstand im Nationalsozialismus: Eine fast vergessene Heldin
Theodora Loewenstein, eine „Hausfrau“ aus Wilmersdorf, versteckte im NS Juden. Rekonstruktion eines Lebens anhand von Akten zu ihrem 120. Geburtstag.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 16/10/2025
🎨 "Immer wieder ist Zeichnen für mich 'Zauber, Zauber' - und es soll auch so sein." 🖌️ Eisenacher Straße 89 im Stadtteil Schöneberg von Berlin. Erinnerung an Gertrude Sandmann (geb. 1893 #onthisday, gest. 1981), Malerin, unter dem Naziterror als jüdische und als lesbische Frau verfolgt.
Das Foto zeigt das mehrgeschossige Mietshaus in der Eisenacher Straße 89 in Berlin-Schöneberg. Der Blick auf dem Bild führt über die Straße und hinweg über zwei parkende Pkw bzw. hindurch zwischen zwei großen Laubbäumen mit Kronen in herbstlichen Farben. Die Fassade des Hauses ist hell und sauber und weist zahlreiche große Fenster auf.Das Foto zeigt aus einem seitlichen Blickwinkel die Gedenktafel zu Ehren von Gertrude Sandmann in der Eisenacher Straße 89 in Berlin-Schöneberg, darauf ein Portraitfoto der Malerin und mit ihrer Lebensgefährtin Hedwig Koslowski sowie biographische Informationen und Darstellungen ihrer bildenden Kunst. Die dunkle Haustür der Eisenacher Straße 89 befindet sich am rechten Bildrand im Hintergrund.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 10/10/2025
Sie war im fünften Monat schwanger, als sie im KZ Auschwitz ermordet wurde. Wielandstraße 15 im Stadtteil Charlottenburg von Berlin. Erinnerung an Charlotte Salomon (geb. 1917, gest. 1943 #onthisday), Malerin, hier aufgewachsen, unter den Nazis aus dem deutsch besetzten Frankreich deportiert.
Das Foto zeigt das mehrgeschossige Mietshaus in der Wielandstraße 15 in Berlin-Charlottenburg. Die Fassade des Hauses, die zahlreiche Fenster aufweist, ist sauber und in einem hellen Beige gehalten, vor dem Haus sind mehrere Autos geparkt. Der Blick führt zudem hinweg über die Dächer zweier geparkter Autos und vorbei an einem Baum, der sich vor der Eingangstür des Hauses befindet.Das Foto zeigt die Gedenktafel zu Ehren von Charlotte Salomon in der Wielandstraße 15 in Berlin-Charlottenburg, darauf die folgende Inschrift:

"IN DIESEM HAUSE LEBTE CHARLOTTE SALOMON VON IHRER GEBURT AM 16. APRIL 1917 BIS ZUR FLUCHT AUS DEUTSCHLAND IM JANUAR 1939 1943 WURDE SIE NACH AUSCHWITZ DEPORTIERT VERGESST SIE NICHT LANDESJUGENDRING BERLIN".

Die Tafel ist an allen vier Bildrändern von der hellen, beigen Fassade des Hauses umgeben.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 09/10/2025
✍️ "Der Nazismus wurde von Millionen als Evangelium hingenommen, weil er sich der Sprache des Evangeliums bediente." Victor Klemperer (geb. 1881 #onthisday, gest. 1960) in "LTI - Notizbuch eines Philologen" (1947), einem seiner bekanntesten Bücher, das aktueller denn je ist.
Das Foto zeigt die Gedenktafel zu Ehren von Victor Klemperer am wirtschaftswissenschaftlichen Institutsbau der Humboldt-Universität zu Berlin in der Dorotheenstraße 1 im Stadtteil Mitte, darauf die folgende Inschrift: "'Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten' VICTOR KLEMPERER 9. 10. 1881 - 11. 2. 1960 Literaturwissenschaftler, Schriftsteller - Bis zu seiner Entlassung durch die Nationalsozialisten lehrte er in Dresden, wo er Holocaust und Bombenkrieg überlebte - Von 1947 bis 1960 wirkte Victor Klemperer in Greifswald, Halle und an der Humboldt-Universität zu Berlin". Die Tafel besteht aus weißem Porzellan und ist dunkelblau beschriftet. Sie hebt sich von brüchigem Mauerwerk in verschiedenen dunklen Farbtönen an allen vier Bildrändern ab.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 06/10/2025
Faschistisches Ja-Wort nahe dem Brandenburger Tor: Oswald Mosley und Diana Guinness heirateten am 6. Oktober 1936 in Berlin – standesamtlich, geheim und in Goebbels' Dienstvilla. #onthisday Herzlichen Dank, @tagesspiegel.de, dass ich daran erinnern darf. 👇 👇 👇 www.tagesspiegel.de/berlin/hitle...
tagesspiegel.de
Hitler schenkte ein Führerbild: Die bizarre Hochzeit der britischen Faschisten in Goebbels’ Berliner Dienstvilla
Der Bräutigam reiste direkt von einer Straßenschlacht an: 1936 heiratete Sir Oswald Mosley in Berlin Diana Guinness. Die Feier blieb lange geheim, sogar die „New York Times“ berichtete falsch.
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Renatus Deckert @renatusdeckert.bsky.social · 05/10/2025
Herzlichen Dank an alle, die meiner neuen Geschichte in „Wolken und Kastanien“ ein bißchen Reichweite schenken! Höllenzeit. Über Nadelstiche und Keulenschläge und das Bibliotheksverbot für Victor Klemperer an einem Wintertag 1938 in Dresden: 👉🏼 steady.page/de/renatus-d...
Auf der Fotomontage sieht man den einstigen Katalogsaal der Sächsischen Landesbibliothek im Japanischen Palais in Dresden sowie eine Karte, die in von der Bibliothek ausgeliehene Bücher gelegt wurde, um an die Leihfrist zu erinnern.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 03/10/2025
"Denn wir können nicht an das Gewissen der Welt appellieren, wenn unser eigenes Gewissen schläft." Blücherstraße 46 / 47, Stadtteil Kreuzberg, Berlin. Erinnerung an Carl von Ossietzky (* 1889 #onthisday, † 1938), Herausgeber der "Weltbühne", 1933 unter den Nazis verhaftet und in KZ-Haft gefoltert.
Das Foto zeigt das Denkmal zu Ehren von Carl von Ossietzky in der Blücherstraße 46 / 47 in Berlin-Kreuzberg. Der Pazifist sitzt an einem Denkmalsockel, der einem Schreibtisch gleicht. Der Autor schaut, während er schreibt und auf den Sockel gestützt ist, von seiner Arbeit auf und blickt aufmerksam in Richtung der Betrachterin bzw. des Betrachters vor dem Denkmal. Der Sockel ist zudem mit dem Abbild eines Briefes verziert, der vor dem Autor liegt. Die Mauer hinter dem Denkmal ist auf der rechten Seite von einer gleichsam sichelförmigen, tiefen Spalte zerfurcht, die sich beinahe bis zum Erdboden zieht.
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Markus Hesselmann @hesselmann.bsky.social · 27/09/2025
Karena Niehoffs Reisereportagen sind eine Wiederentdeckung wert. Zum Tagesspiegel-Jubiläum hier eine Erinnerung an die Filmkritikerin und Feuilletonistin, die als Holocaust-Überlebende gegen Antisemitismus kämpfte. www.tagesspiegel.de/gesellschaft... #Tagesspiegel80 #OTD
tagesspiegel.de
„Ein Stück Glanz fabriziert“: Als die große Filmkritikerin auf Reisen ging
Karena Niehoffs Reportagen sind eine Wiederentdeckung wert. Zum 80. Jubiläum des Tagesspiegels erinnern wir an die Feuilletonistin, die als Holocaust-Überlebende gegen Antisemitismus kämpfte.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 27/09/2025
"Die Menschen, so will es mir scheinen, bilden eine große Einheit, und wo sie einander Unrecht tun, schlagen sie sich selbst und allen ins Gesicht." Friedhof der St.-Matthias-Gemeinde im Stadtteil Tempelhof von Berlin. Grab von Johanna Eck (* 1888, † 1979 #onthisday), "Gerechte unter den Völkern".
Das Foto zeigt das Ehrengrab von Johanna Eck in Berlin-Tempelhof, auf dem Grabstein die folgende Inschrift: "Gerechte unter den Völkern - Johanna Eck 1888 - 1979 - Rettete 1942 - 1945 vier verfolgten Menschen das Leben - Yad Vashem, Jerusalem, 1973".
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 22/09/2025
📸 Das Bild ist geblieben und hat Kraft. Flughafen Tempelhof, Berlin. Exponattafel mit dem landenden "Rosinenbomber" (1948), einem der bekanntesten Fotos von Henry Ries (geb. 1917 #onthisday, gest. 2004), der in jungen Jahren als Jude vor dem Naziterror aus seiner Heimatstadt Berlin flüchtete.
Das Foto zeigt eine Exponattafel nahe dem historischen Flughafen Tempelhof in Berlin, darauf oben links das schwarz-weiße Foto eines landenden "Rosinenbombers" während der "Berliner Luftbrücke" (1948 / 49) sowie geschichtliche Begleittexte. Die Aufnahme entstand im Juli 1948 und ist eines der bekanntesten Bilder von Henry Ries (geb. 1917 als Heinz Ries, gest. 2004).
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 18/09/2025
... und die (sehr knappen) Lebensmittelrationen für jüdische Kinder wurden unter dem Naziterror an demselben Tag ebenfalls gekürzt. #onthisday Die Mahnung bleibt: Nie wieder Nazityrannei! Gedenktafel im "Bayerischen Viertel" im Stadtteil Schöneberg von Berlin. @bayerischesviertel.bsky.social
Das Foto zeigt eine Gedenktafel im Bayerischen Viertel in Berlin-Schöneberg, darauf die folgende Inschrift: "Die Versorgung von Juden mit Fleisch, Fleischprodukten und anderen zugeteilten Lebensmitteln wird eingestellt. 18. 9. 1942". Die Tafel ist an einem Laternenpfahl am linken Bildrand befestigt und hebt sich von einer üppig grünenden Baumkrone sowie von der Fassade eines mehrgeschossigen Mietshauses im Bildhintergrund ab.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 13/09/2025
Das NS-Regime drang mit seinem rassistischen Gift sehr gezielt und nach und nach in alle Lebensbereiche ein - auch in Bus und Bahn. #onthisday Die Mahnung bleibt: Nie wieder! Gedenktafel im "Bayerischen Viertel" im Stadtteil Schöneberg von Berlin. @bayerischesviertel.bsky.social
Das Foto zeigt eine Gedenktafel im "Bayerischen Viertel" im Stadtteil Schöneberg von Berlin, darauf die folgende Inschrift: "Juden dürfen öffentliche Verkehrsmittel nur noch auf dem Weg zur Arbeit benutzen. 13. 9. 1941 - Vollständiges Benutzungsverbot. 24. 4. 1942 - Die Benutzung von Fahrkartenautomaten ist für Juden verboten. 26. 6. 1942". Die Tafel befindet sich an einem grauen Laternenpfahl am linken Bildrand und hebt sich von einem tief blauen, leicht bewölkten Himmel im Bildhintergrund ab, während zwei grüne Sonnenschirme und mehrere Blumenkästen im I. OG des U-Bahnhofs "Bayerischer Platz" in der rechten unteren Bildecke in das Blickfeld ragen - ebenso wie ein mehrgeschossiges Mietshaus mit bräunlicher Fassade am unteren Bildrand in der Mitte.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 12/09/2025
✍️ "Ach, Mama, der Gedanke an die Trennung von meinem Kinde will mich fast verzweifeln lassen." Stolpersteine für das Ehepaar Coppi, Hilde (1909 - 43) und Hans (1916 - 42), unter dem NS-Regime im Widerstand und am 12. September 1942 verhaftet. #onthisday Hilde war im siebten Monat schwanger. #Berlin
Das Foto zeigt die Stolpersteine zu Ehren von Hilde und Hans Coppi, darauf die folgenden Inschriften: "Hier wohnte HILDE COPPI, geb. Rake, Jg. 1909, im Widerstand, verhaftet 12. 9. 1942, hingerichtet 5. 8. 1943, Berlin-Plötzensee". "Hier wohnte HANS COPPI, Jg. 1916, im Widerstand, verhaftet 12. 9. 1942, hingerichtet 22. 12. 1942, Berlin-Plötzensee".
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Reposted by "Black" & "Mieze"
Florian Aigner @florianaigner.at · 09/09/2025
Faschismus gewinnt nicht, indem er die Mehrheit erringt. Hitler hatte nie die Mehrheit. Faschismus gewinnt, weil die Mehrheit meint: Naja, vielleicht ist es ja nicht so schlimm.
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Reposted by "Black" & "Mieze"
Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 09/09/2025
Am 9. September 1880 - heute vor 145 Jahren - wurde im Nordosten von Berlin der jüdische Friedhof Weiẞensee eingeweiht. "Da, wo Chamottefabriken stehn – Motorgebrumm – da kannst du einen Friedhof sehn, mit Mauern drum. Jedweder hat hier seine Welt: ein Feld." Kurt Tucholsky🧵
Foto zeigt den Eingang zum Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee, Deutschland. Vorne links der Gedenkstein der jüdischen Gemeinde, dahinter Büsche, dahinter der Arkadengang aus gelben und roten Backstein. Nachweis von wiki commons folgt.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 01/09/2025
Nichts blieb ihnen. Nichts - auch kein abendlicher Spaziergang. #onthisday Die Mahnung: Nie wieder Nazityrannei! Gedenktafel im "Bayerischen Viertel" im Stadtteil Schöneberg von Berlin. @bayerischesviertel.bsky.social
Das Foto zeigt eine Gedenktafel im "Bayerischen Viertel" in Berlin-Schöneberg, darauf die folgende Inschrift: "Juden dürfen nach 8 Uhr abends (im Sommer 9 Uhr) ihre Wohnungen nicht mehr verlassen. 1. 9. 1939". Die Tafel befindet sich an einem grauen Laternenpfahl am linken Bildrand und hebt sich von einem tiefblauen, nur sehr leicht bewölkten Himmel im Bildhintergrund ab.
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Renatus Deckert @renatusdeckert.bsky.social · 24/08/2025
Heute ist ein guter Tag, um sich bei „Wolken und Kastanien“ einzutragen! ☁️ 🌰 Denn am nächsten Sonntag verschick ich die neue Geschichte. 👉🏼 steadyhq.com/de/renatus-d...
Drei Kastanien in ihrem stacheligen Kleid, die darauf warten, daß der Wind sie vom Baum weht.
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Gedenkstätte Deutscher Widerstand @gdwberlin.bsky.social · 20/08/2025
Es ist soweit: Unsere neue Website ist online! Neues Design, neue Struktur und mehr Barrierefreiheit. Über 600 Biografien von #MenschenImWiderstand gibt es zu entdecken – und vieles mehr. Schauen Sie rein: www.gdw-berlin.de #Relaunch
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 23/08/2025
Sie wurde #onthisday vor 140 Jahren geboren. Hinterhof der Ganghoferstraße 3 im Stadtteil Neukölln von Berlin. Erinnerung an Helene Nathan (1885 - 1940), Leiterin der Städtischen Volksbücherei Neukölln, Mitglied der SPD, vom NS-Regime aus dem Berufsleben verstoßen, schließlich in den Tod gegangen.
Das Foto zeigt den Hinterhof des Hauses in der Ganghoferstraße 3 in Berlin-Neukölln. Der Hof wird bestimmt von einer üppig grünenden Rasenfläche, in deren Mitte sich ein kleiner Springbrunnen befindet. Der Rasen ist umgeben von einem überdachten Säulengang, der von üppig grünenden Bäumen und Buschpflanzen gesäumt ist. Die herbstlich gefärbte Baumkrone eines großen Laubbaumes befindet sich in der linken oberen Bildecke und hebt sich von der hellgrauen Fassade des Hauses im Hintergrund bzw. am rechten Bildrand ab.Das Foto zeigt aus einem seitlichen Blickwinkel die Gedenktafel zu Ehren von Helene Nathan in der Ganghoferstraße 3 in Berlin-Neukölln, darauf die folgende Inschrift: "Hier wirkte Helene Nathan 23. 8. 1885 - 23. 10. 1940, Leiterin der Städtischen Volksbücherei Neukölln (1921-1933), 1933 als Jüdin aus dem öffentlichen Dienst entlassen, nahm sie sich 1940 das Leben". Die Tafel ist umgeben von rotem Mauerwerk.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 22/08/2025
Nichts blieb ihnen. Nichts - auch kein Ausflug in Berlins bekanntestes und beliebtestes Strandbad. #onthisday Die Mahnung: Nie wieder Nazityrannei! Gedenktafel im "Bayerischen Viertel" im Stadtteil Schöneberg von Berlin. @bayerischesviertel.bsky.social
Das Foto zeigt eine Gedenktafel im Bayerischen Viertel in Berlin-Schöneberg, darauf die folgende Inschrift: "Badeverbot für Juden im Strandbad Wannsee. 22. 8. 1933". Die Tafel hebt sich von einer üppig grünen Baumkrone und einem leicht bewölkten, strahlend blauen Himmel im Bildhintergrund sowie einer hellen Hausfassade am rechten Bildrand ab.Das Foto zeigt eine Gedenktafel im Bayerischen Viertel in Berlin-Schöneberg, darauf ein farbenfrohes Bild des Wannsees (im südwestlichen Berlin) und seines Strandes sowie mehrerer grüner Bäume vor einem blauen Himmel. Die Tafel hebt sich von einer üppig grünen Baumkrone und einem leicht bewölkten, strahlend blauen Himmel im Bildhintergrund ab.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 18/08/2025
Sie wurde #onthisday vor 83 Jahren enthauptet. Blick in das "Jugend[widerstands]museum", Rigaer Straße 8 und 9/10 im Stadtteil Friedrichshain von Berlin. Erinnerung an Hildegard Jadamowitz (geb. 1916, gest. 1942), Widerstandskämpferin gegen die Nazis, ermordet mit dem Fallbeil am 18. August 1942.
Das Foto zeigt die Exponattafel, mit der im "Jugend[widerstands]museum" in Berlin-Friedrichshain u. a. an Hildegard Jadamowitz erinnert wird, eine junge, kommunistische Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime. Der Schriftzug "Jüdischer Widerstand" in Berlin befindet sich in weißer Schrift auf grünem Grund im Kopfbereich der Tafel. Die Tafel weist zudem ein schwarz-weißes Portraitfoto von Hildegard Jadamowitz und ein weiteres Foto aus der NS-Zeit auf, zudem finden sich biographische Begleittexte in weißer Schrift auf schwarzem Grund.
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Renatus Deckert @renatusdeckert.bsky.social · 17/08/2025
Die Angst vor den Russen ist groß. Die Frauen verstecken sich im Heu, die Männer verschwinden in den Wald. „Geh in die Bienenhütte!“ sagt sein Vater. „Da trauen sie sich nicht hin.“ 👉🏼 Die Bienen und der Krieg. Eine Geschichte in „Wolken und Kastanien“: steady.page/de/renatus-d...
Zu sehen ist ein gelbes, erntereifes Gerstenfeld.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 17/08/2025
✍️ "Ich hieß nun Ingeborg Sara Deutschkron", schrieb Inge Deutschkron (geb. 1922, gest. 2022) in viel späterer Zeit über die antijüdische Zwangsmaßnahme der Nazis vom 17. August 1938. #onthisday Gedenktafel im "Bayerischen Viertel" im Stadtteil Schöneberg von Berlin. @bayerischesviertel.bsky.social
Das Foto zeigt eine Gedenktafel im Bayerischen Viertel in Berlin-Schöneberg, darauf die folgende Inschrift: "Juden müssen den Namen 'Israel', Jüdinnen den Namen 'Sara' als zusätzlichen Vornamen führen. 17. 8. 1938". Die Tafel ist an einem grauen Laternenpfahl am linken Bildrand befestigt und hebt sich von der Krone eines üppig grünenden Laubbaumes im Bildhintergrund ab, in dem ein tief blauer, unbewölkter Himmel zu erahnen ist.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 13/08/2025
Das Todesurteil der NS-Unrechtsjustiz wurde mit dem Fallbeil vollstreckt. Gedenkstätte Plötzensee im Stadtteil Charlottenburg von Berlin. Erinnerung an Pater Jakob Gapp SM (* 1897, † 1943 #onthisday), österreichischer Priester, unter den Nazis im Widerstand, im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.
Das Bild zeigt das Portraitfoto von Pater Jakob Gapp SM in der Gedenkstätte Plötzensee in Berlin-Charlottenburg. Der Geistliche ist mit seiner Ordenstracht bekleidet und blickt in großer Ruhe in die ihn ablichtende Kamera. Das Foto ist um einen erläuternden Text mit den wichtigsten Stationen des Lebensweges von Jakob Gapp ergänzt - in deutscher und in englischer Sprache.Das Foto zeigt den Ehrenhof der Gedenkstätte Plötzensee in Berlin-Charlottenburg. Der einstige Hinrichtungssaal des Strafgefängnisses des NS-Regimes befindet sich am rechten Bildrand, die graue Mauer des Ehrenhofes befindet sich am linken Bildrand. Die Mauer trägt die folgende Inschrift: "Den Opfern der Hitlerdiktatur der Jahre 1933 - 1945". Der Hof hebt sich von üppig grünenden Baumkronen und einem leicht bewölkten, strahlend blauen Himmel im Bildhintergrund ab.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 10/08/2025
📸 Die Hauptstadt der 20er Jahre liebte ihre Kunst mit der Kamera. Kurfürstendamm 230, einstiger Standort des "Ateliers für photographische Portraits" von Susanne "Suse" Byk (geb. 1884 #onthisday, gest. 1943), Starfotografin, unter den Nazis antijüdisch verfolgt und schließlich vertrieben.
Das Foto zeigt aus einem seitlichen Blickwinkel die große "Karstadt"-Filiale am Kurfürstendamm 229 - 230 in Berlin-Charlottenburg. Der Blick auf dem Bild führt über den Kurfürstendamm und zur modernen, bogenförmig geschwungenen Glasfassade des besagten Kaufhauses, das sich mit einem markanten, gläsernen Dach von einem strahlend blauen, nur sehr leicht bewölkten Himmel am oberen Bildrand abhebt. Die Seitenfassade des Hauses ist mit dem großflächigen Portrait einer traditionell gewandeten Frau aus dem ostasiatischen Kulturraum verziert. Das Bildnis der Frau wird von roten und von blauen Farbtönen sowie von einem großen, aufgeklappten Fächer bestimmt. Menschen befinden sich in großer Zahl auf dem Gehweg vor dem Kaufhaus bzw. an den beiden Bushaltestellen am Straßenrand und am Eingang zum U-Bahnhof "Kurfürstendamm" am rechten Bildrand, während eine üppig grünende Baumkrone in der linken oberen Bildecke in das Blickfeld ragt.Das Foto zeigt einen Blick auf die heutige Hausnummer 229 - 231 am Kurfürstendamm in Berlin-Charlottenburg. Der Blick auf dem Bild führt hindurch zwischen zwei üppig grünenden, dichten Baumkronen, hinter denen die Glasfassade bzw. die oberen Stockwerke eines modernen Kaufhauses zu erahnen sind. Der Himmel am oberen Bildrand ist dicht bewölkt, zugleich aber sehr hell.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 08/08/2025
📷 "So wie es ist, bleibt es nicht." Steinrückweg 7 im Stadtteil Wilmersdorf von Berlin. Erinnerung an Eva Kemlein (geb. 1909, gest. 2004 #onthisday), Fotografin, als Jüdin unter dem Naziterror mit Berufsverbot und Zwangsarbeit gepeinigt, in Berlin "untergetaucht" und in den Widerstand gegangen.
Das Foto zeigt das mehrgeschossige Mietshaus im Steinrückweg 7 in Berlin-Wilmersdorf, mit einer beigen Fassade und zahlreichen Fenstern. Der Blick auf dem Bild führt über eine kleine Rasenfläche und eine üppig grünende Hecke zu dem Haus, neben dem sich am linken Bildrand eine weitere Hecke und ein großer, üppig grünender Laubbaum befinden.Das Foto zeigt aus einem seitlichen Blickwinkel die Gedenktafel zu Ehren von Eva Kemlein im Steinrückweg 7 in Berlin-Wilmersdorf, darauf die folgende Inschrift: "In diesem Haus lebte von 1952 bis zu ihrem Tode EVA KEMLEIN 4. 8. 1909 - 8. 8. 2004 - Fotografin - Die Fotojournalistin erhielt 1935 als Jüdin Berufsverbot. Als Zwangsarbeiterin entzog sie sich 1942 der Deportation durch ein Leben im Versteck und war im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv. Ab 1945 dokumentierte sie mit ihrer Kamera den Wiederaufbau Berlins und das Kulturleben in Ost und West. Ihrer Leidenschaft, der Theaterfotografie, ging sie bis zuletzt nach".
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 05/08/2025
Am 5. August 1943 wurde neben anderen auch die Tänzerin und Bildhauerin Oda Schottmüller in Berlin-Plötzensee ermordet. Sie hatte eine kunsthandwerkliche Ausbildung in Pforzheim und Frankfurt a.M. abgeschlossen und war 1929 zurück nach Berlin gezogen, um Bildhauerei bei Milly Steger zu studieren. 🧵
Portraitfotografie, non free Media use, zeigt oda Schottmüller mit dunklen, kurzen Haaren mit einer Welle, dunklen Augen, lächelnd zur Seite blickend. Nachweis von wiki commons, non free media, folgt.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 05/08/2025
✍️ "Heute, wenn es dunkel geworden sein wird, lebt Deine Lanka nicht mehr." Blick in den einstigen Hinrichtungssaal der heutigen Gedenkstätte Plötzensee im Stadtteil Charlottenburg von Berlin. 16 "Rote Kapelle"-Mitglieder wurden hier am 5. August 1943 vom NS-Regime mit dem Fallbeil ermordet. #otd
Das schwarz-weiße Foto zeigt den einstigen Hinrichtungssaal in der heutige Gedenkstätte Plötzensee in Berlin-Charlottenburg. Der Blick auf dem Bild fällt im Vordergrund auf einen geflochtenen Blumenkranz mit einer Trauerschleife. Der schmale Raum ist in der Mitte durch eine dunkle Kordel unterteilt, während sich an der hinteren Saalwand weitere Blumengestecke sowie Kerzen und ein Portraitfoto befinden. Die zwei schmalen Fenster in der hinteren Saalwand sind vergittert, durch sie fällt fahles Licht in den großenteils eher dunklen Saal. Die eiserne Tür in der rechten Saalwand ist geschlossen.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 04/08/2025
✍️ "Ich will fortleben, auch nach meinem Tod." (Zitat aus ihrem Tagebuch vom 5. April 1944) Anne Frank (1929 – 1945) wurde am 4. August 1944 in ihrem Versteck im deutsch besetzten Amsterdam verhaftet. #onthisday Das Foto zeigt das Graffito am "Anne Frank Zentrum" im Stadtteil Mitte von Berlin.
Das Foto zeigt das Graffito am Eingang des "Anne Frank Zentrums" in Berlin-Mitte. Die Darstellung von Anne Frank ist ca. 2,50 Meter hoch und zeigt sie vom Kopf bis zur Schulterpartie. Sie hat schwarzes Haar, ein offenes, sehr freundliches Gesicht und lächelt fröhlich, zudem ist sie mit einem beigen Blazer und einer weißen Bluse bekleidet. Das Graffito ist einem der bekanntesten Portraitfotos von Anne Frank aus dem Jahr 1942 nachempfunden. Das Mauerwerk rund um die Darstellung ihres Kopfes ist in einem hellen Blau gehalten, am linken Bildrand ist eine geöffnete Tür zu erahnen, die über zwei steinerne Stufen zu erreichen ist.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 03/08/2025
Martinus Osendarp sprintete bei den Olympischen Spielen in Berlin am 3. August 1936 zu Bronze über 100 Meter. #onthisday Der Niederländer half später unter den Nazis in seiner deutsch besetzten Heimat als SS-Mitglied bei der Jagd auf Widerstandsgruppen. 👇 👇 👇 www.tagesspiegel.de/sport/konkur...
tagesspiegel.de
Konkurrent von Jesse Owens bei Olympia in Berlin: Die Geschichte des Nazi-Kollaborateurs Martinus Osendarp
Martinus Osendarp wurde nach zwei Bronzemedaillen bei Olympia 1936 zum niederländische Nationalhelden. Später trat er in den besetzten Niederlanden der SS bei und machte Jagd auf Widerstandskämpfer.
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"Black" & "Mieze" @blackundmieze.bsky.social · 31/07/2025
"Das größte Problem ist die Wiederherstellung des einfachen menschlichen Anstands." – Carl Friedrich Goerdeler (* 1884 #onthisday, † 1945) im Jahr 1936 über das NS-Regime. Der Jurist war einer der bedeutendsten zivilen Widerstandskämpfer gegen den Naziterror.
Das schwarz-weiße Foto zeigt die Plakette der einstigen Goerdeler-Grundschule in Berlin-Charlottenburg, die sich im I. OG der heutigen Paula-Fürst-Gemeinschaftsschule befindet. Die Plakette zeigt das Berliner Stadtwappen, einen Schild mit dem markanten Bären als Wappentier, darunter der Schriftzug "Goerdeler-Grundschule Charlottenburg". Die Plakette wurde durch eine metallene Gedenktafel ergänzt, die sich darunter befindet, darauf die folgende Inschrift: "In diesem Gebäude befand sich von 1951 an die Goerdeler-Grundschule, benannt nach Carl Friedrich Goerdeler (1884 - 1945), einem Widerstandskämpfer im 3. Reich. Von 1998 bis 2008 war sie Europaschule für Deutsch-Polnisch. Die letzten Klassen schlossen sich 2009 der an diesem Standort neu gegründeten Gemeinschaftsschule an." Die Plakette und die Gedenktafel befinden sich in der Bildmitte, daneben ist an derselben Wand ein Schaukasten angebracht, dessen linker Rand in das Blickfeld ragt.
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