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Becki

@becko.bsky.social
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Germanys next Flop-Hausfrau 😅 Im Leben davor Krankenschwester (so hieß es damals). Ich leide heute mit allen mit 😢 #wirsindmehr #noAfD #NieWiederIstJetzt

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TurboFloppy #DuFehlst @darkfloppy1.bsky.social · 2h
Zumal es schon Rot-Rot in Berlin gab. Aber naja. An seiner Stelle wäre ich mal ganz still. Wer nach dem Skandal von Aiwanger hinter verschlossenen Türen einem Deal aushandelt, sollte ganz kleine Brötchen backen. Ist und bleibt ein Dampfplauderer.
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Becki @becko.bsky.social · 1h
Sorgen machen müssten, die sie dem linken, grünen oder „woken“ Spektrum zuordnet und deren Tätigkeit sie als nicht produktiv betrachtet. Tja 🥹🤷‍♂️
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Becki @becko.bsky.social · 1h
Ausgangspunkt war die Sorge des Schauspielers Dieter Hallervorden vor möglichen Einschränkungen der Kunst- und Kulturfreiheit. Von Storch erklärte daraufhin, dass sich insbesondere staatlich finanzierte Einrichtungen und Projekte
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Becki @becko.bsky.social · 1h
Die stellvertretende AfD-Bundestagsfraktionsvorsitzende Beatrix von Storch hat in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ über mögliche Veränderungen bei der staatlichen Finanzierung von Kultur und anderen Projekten unter einer AfD-Regierung gesprochen.
Von Storch über Kürzungen unter einer AfD-Regierung:
„Ich glaube, es müssen sich alle Sorgen machen, die mit Steuergeldern finanziert werden und irgendwelche nicht produktiven Dinge tun, die alle nur links, woke, grün und sonst was sind.“
Quelle: t-online, 07.09.2026
Bild: KI-Illustration
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Becki @becko.bsky.social · 1h
Moin Andreas 🤗
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andreaskratzke1.bsky.social @andreaskratzke1.bsky.social · 10h
Guten Morgen 😃🙋‍♂️🤗☁️🍂🍁🦔🎃☕️☕️☕️ endlich Freitag 🥳🙉😼😸😹🙀😅😂🤣
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Peter Jelinek @peterjelinek.eurosky.social · 2h
Was Daniel Günther sagt.
Politisches Zitat-Poster mit dunkelviolettem Hintergrund und mintgrüner Schrift. Zu lesen ist: „Die Schließung der Straße von Hormus und die damit einhergehende zweite fossile Preiskrise innerhalb von 5 Jahren zeigt uns eindrücklich, dass Deutschland schnellstmöglich das Risiko erneuter Preiskrisen reduzieren muss. Das geht nur über den beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren.“ Darunter steht in Orange der Name Daniel Günther, CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein. Rechts unten ist ein freigestelltes Foto von Daniel Günther in dunklem Anzug und weißem Hemd zu sehen, wie er mit erhobener Faust spricht. Am unteren Bildrand stehen die Quellenangaben: „Günther stellt sich in Energiepolitik gegen Reiche“, Tagesschau, 5.10.2026; Bilder: IMAGO / Chris Emil Janßen.
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Gleichzeitigkeiten 👻² @andanotherguy.bsky.social · 1h
"Sie sind hier nicht erwünscht" Der Präsident der Jüdischen Studierendenunion Ron Dekel und andere Juden_Jüdinnen positionierten sich heute vor dem Eingang zur Synagoge in Halle um zu verhindern, dass ein weiterer Rechtsextremist diese betritt. #Halle
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knipsehiernur @knipsehiernur.eurosky.social · 2h
518,38 € am Tag, 563 € im Monat. Zwei Zahlen Zwei Leben. Er nennt es #Grundsicherung. #Sanktionen, rechtlich zulässig, moralisch geboten. Soziale Gerechtigkeit ggü. Steuerzahlenden. Du nennst es Alltag. Wer über deinen #Regelsatz entscheidet, muss nie davon leben. #armut #gedankensplitter
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Violett, Teil 1 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Kanzlergehalt: Was bleibt?“, violettes Etikett „Teil 1 von 4: Was im Monat reinkommt“, darunter: Amtsbezüge und halbe Diät des Bundeskanzlers, alleinlebend, Stand: Oktober 2026. Rosa Notizzettel: „Wichtig: Gerechnet mit den Annahmen der Reihe: alleinlebend, Steuerklasse I, ohne Kirchensteuer, 600 € Warmmiete. Nicht der tatsächliche Haushalt von Friedrich Merz.“

Karte „Vom Einkommen zum Alltag“: Einnahmen im Monat 27.810,10 € (Amtsgehalt mit Zulage und Ortszuschlag 21.893,36 €, halbe Diät 5.916,74 €). Abzüge: Einkommensteuer mit Soli 11.440,95 €, Sozialversicherung 0,00 €, „Keine Renten- und Arbeitslosenversicherung. Krankenversicherung nicht abgezogen.“ Verfügbar im Monat 16.369,15 €. Warmmiete (Beispiel) 600,00 €, „Annahme der Reihe, selbst bezahlt. Mit Amtswohnung entfiele der Ortszuschlag.“ Für den Alltag 15.769,15 €.

Ringdiagramm „Miete und Alltag“, in der Mitte 16.369 €: ein schmales Stück Miete 600 € (3,7 %), der Rest Alltag 15.769,15 € (96,3 %). Grauer Kasten „Nicht eingerechnet, steuerfrei:“ Dienstaufwandsentschädigung 1.022,58 €, Kostenpauschale Mandat, gekürzt 4.100,45 €.

Karte „Im Vergleich zur Armutsgefährdungsschwelle für Alleinlebende“: violetter Balken „Netto: 16.369,15 €“, Skala bis 20.000 €, die gestrichelte Linie „Schwelle 1.445 €“ ganz links. Text: „Das Netto liegt 14.924 € über der Schwelle von 1.445 €. Kein Anspruch auf Aufstockung oder Wohngeld.“

Karte „Amtsgehalt seit 2024“: flache violette Linie. 2024: 20.675 €, plus 1.241 € (März). 2025 und 2026: je 20.675 €, nicht angepasst. Gestrichelt zu einem leeren grauen Kreis: 2027, Fragezeichen, noch offen. Text: „Seit März 2024 unverändert.“ Klein: „Die Besoldung im Bund steigt per Abschlag um 3,0 % ab April 2025 und 2,8 % ab Mai 2026. Beim Amtsgehalt war das im Juli 2026 nicht umgesetzt.“

Fußbalken: „15.769,15 € für alles außer der Miete. Arm wird man damit nicht.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Violett, Teil 2 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Kanzlergehalt: Was bleibt?“, violettes Etikett „Teil 2 von 4: Für den Alltag pro Monat“. Rosa Notizzettel: „Wichtig: Rechenbeispiel: sein ganzes Alltagsbudget, aufgeteilt wie bei Haushalten mit hohem Einkommen (EVS 2023). Darunter je Posten der Regelsatz. Strom angenommen.“

Mintgrüne Karte „Was er sich leisten kann“: Seine 15.769,15 € aufgeteilt wie bei Haushalten mit 5.000 € und mehr netto (EVS 2023), darunter der Regelsatz. Je Posten ein langer violetter Balken für das Kanzlergehalt, darunter ein winziger roter für den Regelsatz für Armutsbetroffene: Essen und Trinken 3.150 und 195 € (103,55 € pro Tag, im Regelsatz 6,41 €), Verkehr 3.260 und 50 € (im Regelsatz fehlen 13 € fürs Deutschlandticket), Strom und Instandhaltung 50 und 48 €, Post und Telekommunikation 963 und 50 €, Kleidung und Schuhe 958 und 47 €, Möbel und Haushaltsgeräte 1.204 und 34 € (im Regelsatz braucht ein Kühlschrank rund vier Jahre Ansparzeit), Gesundheit 878 und 21 €, Freizeit, Unterhaltung, Kultur 2.252 und 55 €, Gaststätten und Übernachtung 1.891 und 15 € (126-mal so viel wie im Regelsatz), Andere Waren, Dienstleistungen, Bildung 1.163 und 47 €. Violette Zeile: Kanzlergehalt 15.769,15 € im Monat, 518,38 € am Tag. Rote Zeile: Regelsatz 563 € im Monat, 18,51 € am Tag.

Weiße Karte „Abgesichert, auch nach dem Amt“. Ein Jahr Netto: 196.429,80 €, so viel wie rund 169 Monate Grundsicherung mit Miete, gut 14 Jahre. Nach dem Amt: Übergangsgeld, mindestens 6, höchstens 24 Monate, erst 21.862,68 €, dann 10.931,34 € im Monat, andere Bezüge werden teils angerechnet. Im Alter: langer violetter Balken, ein Jahr im Bundestag ohne eigenen Beitrag, 295,84 € Altersentschädigung im Monat; winziger grauer Balken, ein Jahr Vollzeit zum Mindestlohn mit 223,90 € Beitrag im Monat, 23,65 € Rente im Monat.

Fußbalken: „Für den Alltag 28-mal so viel wie im Regelsatz.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Violett, Teil 3 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Kanzlergehalt: Was bleibt?“, violettes Etikett „Teil 3 von 4: Was die Preise auffressen“. Rosa Notizzettel: Preise Januar 2024 bis August 2026, Entbehrung 2025 aus einer Sonderauswertung von Destatis für den Paritätischen, Häkchen: eigene Einschätzung.

„Preise seit Januar 2024“: Deutschlandticket plus 28,6 %, Andere Waren und Dienstleistungen plus 13,8 %, Gaststätten plus 10,7 %, Gesundheit plus 9,3 %, Verbraucherpreise insgesamt plus 7,0 %, Essen und Trinken plus 3,3 %, Strom minus 9,0 %, in Violett: Bezüge des Kanzlers plus 7,7 %. Karte „Kaufkraft“: „plus 0,6 %“ mehr Kaufkraft bei den Bezügen seit Januar 2024. „Die Bezüge sind um 7,7 % gestiegen, die Verbraucherpreise um 7,0 %. Beim Amtsgehalt allein waren es 6,4 %, nach Abzug der Preise minus 0,6 %.“

Karte „Das können sich nicht leisten“. Legende: rot mit Bürgergeld, grau ohne Bürgergeld, violettes Häkchen „Kanzlergehalt: bezahlbar“. Gelb: „Mindestens 5 von 13 Punkten betroffen: 47,6 % mit Bürgergeld, 8,1 % ohne, beim Kanzlergehalt keiner“. 13 Zeilen, rot und grau, je mit Häkchen: unerwartete Ausgabe von 1.250 € 84,6 und 28,2 %; eine Woche Urlaub im Jahr 67 und 17,6 %; abgenutzte Möbel ersetzen 53,7 und 11,9 %; Freizeitaktivitäten, die Geld kosten 45 und 10,4 %; ein Auto 35,6 und 4,5 %; wöchentlich etwas Geld für sich selbst 35 und 8,5 %; abgetragene Kleidung ersetzen 30,6 und 5,3 %; jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit 30,2 und 9,7 %; einmal im Monat mit Freunden essen oder trinken 29,3 und 7 %; Miete, Rechnungen oder Kredite rechtzeitig zahlen 16,8 und 6,2 %; Wohnung angemessen warm halten 15,8 und 5 %; zwei Paar Schuhe in gutem Zustand 14,6 und 2,5 %; Internetverbindung 9,1 und 1,7 %. In Violett: „1.250 € unerwartete Ausgabe sind 7,6 % seines Monatsnettos. So viel bekommt er in gut zwei Tagen.“

Fußbalken: „Auf keinen der 13 Punkte muss er verzichten.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Violett, Teil 4 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Kanzlergehalt: Was bleibt?“, violettes Etikett „Teil 4 von 4: Was der Paritätische fordert“. Rosa Notizzettel: „Wichtig: Diese Seite zeigt Forderungen und Begründung des Paritätischen Gesamtverbands, eines Wohlfahrtsverbands. Der Vergleich mit dem Kanzlergehalt ist eine eigene Berechnung.“

Karte „Für den Alltag pro Monat: Regelsatz, Forderung, Kanzlergehalt“: drei Balken auf einer Skala bis 16.000 €. Grau „Regelsatz 2026: 563 €“ und dunkelblau „Berechnung der Paritätischen Forschungsstelle: 813 €“ sind nur kleine Stücke am linken Rand. Violett „Kanzlergehalt nach der Miete: 15.769,15 €“ reicht fast über die ganze Breite. Darunter groß in Violett: „Differenz zur Forderung: 14.956 € im Monat“. Klein: „813 € hat die Forschungsstelle für 2024 berechnet, im Armutsbericht 2026 fordert der Verband über 800 €. Für den Alltag bleibt beim Kanzlergehalt gut 19-mal so viel (eigene Berechnung).“

Hellblaue Karte „Was der Paritätische vorschlägt“ mit fünf Punkten. Finanzierung: Statt Sozialleistungen zu kürzen, soll gesellschaftlicher Reichtum über die Steuerpolitik neu verteilt werden. Grundsicherung: Allein für die Kaufkraft von Januar 2024 müssten es 582 € sein, für 2027 droht die dritte Nullrunde. Um Armut zu vermeiden, seien über 800 € nötig. Mindestlohn: Mindestens 15 € pro Stunde, damit er akute Bedarfe deckt und für eine armutsfeste Rente reicht. Rente: Eine Erwerbstätigenversicherung, in die alle einzahlen, ein Rentenniveau von perspektivisch 53 % und eine armutsfeste Mindestrente. Wohngeld: Das Wohngeld soll ausgebaut und nicht gekürzt werden.

Gelber Kasten mit Zitat: „Gegen Armut hilft in erster Linie mehr Geld.“ Darunter: Paritätischer Armutsbericht, Juni 2026.

Fußbalken: „Gefordert: über 800 € Grundsicherung. Beim Kanzlergehalt: 15.769 € für den Alltag.“
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Nici_the_red Journalie @rednici.bsky.social · 2h
POTZBLITZ! Damit konnte mal wieder kein Mensch rechnen! 🤯
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Becki @becko.bsky.social · 1h
🤝
010
Becki @becko.bsky.social · 1h
Wenn genug gemeldet wird, klappt es bestimmt.
000
Becki @becko.bsky.social · 1h
Darf? Sie macht es einfach. Ohne Gegenrede 🫣
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Becki @becko.bsky.social · 1h
Ja, unbedingt melden. Hab ich gemacht 👍
030
Becki @becko.bsky.social · 1h
🤝
010
Reposted by Becki
Für sachliche Politik @sachlichepolitik.eurosky.social · 4h
"Es sind in kürzester Zeit mindestens 500 Menschen beigetreten, sodass wir jetzt in etwa 21.000 Mitglieder haben. Genau können wir das gar nicht sagen, weil wir auf diesen Ansturm nicht vorbereitet waren und immer noch dabei sind, die Beitrittsformulare abzuarbeiten. [...] Wir haben Mitglieder
taz.de
Rote Hilfe über ihre Arbeit: „Polizisten fühlen sich ja sehr schnell beleidigt“
Nach der Aufregung um Elif Eralps frühere Mitgliedschaft verzeichnet die Rote Hilfe einen Mitgliederrekord. Ein Vorstandsmitglied erklärt die Arbeit des Vereins.
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Mel Aura @melaura.bsky.social · 4h
Und das obwohl doch alle behaupten, es wäre eine false Flag Aktion gewesen. Komplett lost der Clowns-Verein.🙄
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Reposted by Becki
holgertiedemann.bsky.social @holgertiedemann.bsky.social · 2h
Die drukos mal wieder @kysilvercreek.bsky.social blockempfehlung
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Becki @becko.bsky.social · 1h
✅
010
Becki @becko.bsky.social · 2h
So nämlich 👍
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Reposted by Becki
Marc Raschke @marcraschke.bsky.social · 3h
Dass Poschardt immer mehr pathologische Züge ausweist, habe ich bereits auf Instagram thematisiert & wurde von ihm als „größte Wurst“ geadelt. Jetzt hat er dort KI-Video online gestellt, in dem er @arnesemsrott.bsky.social, Habeck und Banadzak verprügelt. Ich bleib dabei: Poshy ist krank.
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Becki @becko.bsky.social · 2h
+1 🥹
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Reposted by Becki
Joe @westmecklenburg-gegen-rechts.de · 4h
Wie geil ist das denn bitte? Klandestiner Dadaismus? Sound on! ♥️ to @kmyaclarinet / Insta
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Becki @becko.bsky.social · 2h
🫣😅😂
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Becki @becko.bsky.social · 2h
Große Klasse 💚🫶
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Reposted by Becki
Jan Skudlarek @janskudlarek.bsky.social · 3h
Mein Tipp: Mehr Schwesig wagen! 🙃
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Becki @becko.bsky.social · 2h
Dein handle ist sowas von falsch 😬 Geh weg 🫣 @demokratie75.bsky.social
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Becki @becko.bsky.social · 2h
Ich danke diesen mutigen Menschen 🙏
0140
Becki @becko.bsky.social · 2h
Den Unfug hat mittlerweile wohl so ziemlich jeder satt. Die CDU steht doch schon lange nicht mehr in der Mitte 😉 Das die Linke jetzt fast schon die Mitte geworden ist, stößt natürlich auf der rechten Seite sauer auf.
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Becki @becko.bsky.social · 2h
Da gebe ich Dir Recht. Das war in der Tat kein Versehen 😬
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Becki @becko.bsky.social · 2h
Ja. Das ist eine ziemlich wilde Theorie 😬
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Becki @becko.bsky.social · 2h
Das weiß ich leider auch nicht so wirklich. Aber es ist mMn endlich mal ein guter Kommentar. Ja, so eine integere Person wie Willy Brandt ist derzeit nicht in Sicht. Aber er könnte vielleicht als Vorbild hergenommen werden 🤔
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Becki @becko.bsky.social · 2h
Das habe ich auch so empfunden. Es ist endlich mal ein eher objektiver Bericht.
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Becki @becko.bsky.social · 2h
Er ist noch da. 😬
100
Becki @becko.bsky.social · 3h
"In Deutschland bahnt sich ein Umbruch an" sagt T-Online. Sie (CDU) sind seit Jahrzehnten so sehr mit dem Regieren, Machterhalt u Verwalten ihrer Pfründe beschäftigt, dass sie erst viel zu spät wahrgenommen haben, wie die politische Stimmung im Land sich gedreht hat. www.t-online.de/nachrichten/...
t-online.de
Politische Ränder gewinnen an Macht: In Deutschland bahnt sich ein Umbruch an
Extreme Rechte und Linke erstarken. Übernehmen sie die Macht?
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Becki @becko.bsky.social · 5h
💚🫶🍀
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Reposted by Becki
holgertiedemann.bsky.social @holgertiedemann.bsky.social · 15h
Die gemeinsame Erklärung von Rot Rot Grün Berlin zum Thema Antisemitismus ist übrigens wirklich großartig. Das ist wirklich großartig. Danke an alle Beteiligten
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Becki @becko.bsky.social · 5h
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Becki @becko.bsky.social · 15h
Es ist einfach nur schrecklich 😢
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Becki @becko.bsky.social · 15h
Das! 🥹
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Becki @becko.bsky.social · 15h
Ja 🥹
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Becki @becko.bsky.social · 15h
💚🫶
010
Becki @becko.bsky.social · 15h
+1
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Reposted by Becki
Robert Fietzke @robertfietzke.bsky.social · 16h
Ich würde solche Zeichen in diesen Zeiten nicht unterschätzen.
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Reposted by Becki
Christian @chrizku.eurosky.social · 08/10/2026
🤗
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Reposted by Becki
Alice Roberts @robertalice.bsky.social · 08/10/2026
"dass 🚫 #Sellner​s Unterscheidung zwischen Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund verfassungswidrig und gegen die #Menschenwürde ist 'Ich finde, es muss für die Millionen eingebürgerten Menschen deutlich werden, dass das, was gerade in Sachsen-Anhalt geschieht, grenzüberschreitend ist'"
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Becki @becko.bsky.social · 16h
Dankeschön 😚
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Becki @becko.bsky.social · 16h
🤝
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Becki @becko.bsky.social · 16h
Es ist auf jeden Fall ein kleiner Lichtblick.
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Becki @becko.bsky.social · 16h
Hallo Du Liebe, ich habe Dich schon vermisst 🤗 Aber nimm Dir alle Zeit, die Du brauchst. Alles Gute 🫂🍀
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