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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte

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Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 18/08/2026
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wird 20 Jahre alt. Es ist ein Meilenstein in der Geschichte unserer Demokratie. Herzlichen Glückwunsch! 🎉
Foto von Ferda Ataman. Daneben ein Zitat:
„Vor 20 Jahren wurde das AGG eingeführt. Seither ist Diskriminierung beim Arbeiten und bei Alltagsgeschäften verboten. Endlich. Das ist ein Meilenstein in der Geschichte unserer Demokratie. Ich bin fest
davon überzeugt, dass das AGG Deutschland verändert hat. Zum Besseren."
0337
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 08/07/2026
Die Studie des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft wurde von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefördert. Sie ist hier verfügbar: www.idz-jena.de/fileadmin/us...
Zitat von Ferda Ataman: „Wenn Versicherungen überzeugt sind, gute sachliche Gründe zu haben ältere Menschen pauschal stärker zur Kasse zu bitten, dann spricht auch nichts dagegen, ihre Berechnungsgrundlagen offenzulegen. Nur durch mehr Transparenz können Versicherte überprüfen, dass sie nicht benachteiligt werden und die Risikobewertung rechtens ist. Wir brauchen Auskunftsansprüche für Betroffene und einen stärkeren Schutz vor Diskriminierung - auch im Versicherungsbereich.“
1101
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 08/07/2026
Schließen ältere Menschen online eine Kfz-Versicherung ab, zahlen sie deutlich mehr als andere – und bekommen weniger Tarife angeboten. Versicherungen rechtfertigen die höheren Preise als notwendige Risikoberechnung. Wie sie berechnen, ist jedoch Geschäftsgeheimnis.
Menschen über 65 zahlen bei Kfz-Versicherungen drauf. Das zeigt die Studie „Diskriminierung bei Waren und Dienstleistungen im digitalen Raum“.
2143
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 11/06/2026
85 Prozent der Bevölkerung wünschen sich eine Verbesserung des rechtlichen Schutzes vor Diskriminierung. Das zeigen Teilergebnisse einer von uns in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage, die von Forsa durchgeführt wurde. 1/3
Die Grafik zeigt ein Säulendiagramm mit 3 Säulen. Die Aussage in lautete: Der gesetzliche Schutz vor
Diskriminierung sollte verbessert werden. 37 % der Befragten ist das eher wichtig, 48 % sehr wichtig. 10 % sagten, ihren sei es eher nicht wichtig, 4 % war da überhaupt nicht wichtig. 1 % machte keine Angabe bzw. gaben „weiß nicht“ an.
Die Grafik zeigt ein Säulendiagramm mit 3 Säulen. Die Aussage in lautete: Verbände und Organisationen
sollten Betroffene vor Gericht vertreten und für sie klagen dürfen. 46 % der Befragten ist das eher wichtig, 36 % sehr wichtig. 12 % sagten, ihren sei es eher nicht wichtig, 5 % war das überhaupt nicht wichtig. 2 % machten keine Angabe bzw. gaben „weiß nicht“ an. Die Grafik zeigt ein Säulendiagramm mit 3 Säulen. Die Aussage in lautete: Betroffene sollten mehr als zwei Monate Zeit haben, um rechtlich gegen eine Diskriminierung vorzugehen. 42 % der Befragten ist das eher wichtig, 40 % sehr wichtig. 12 % sagten, ihren sei es eher nicht wichtig, 5 % war das überhaupt nicht wichtig. 1 % machten keine Angabe bzw. gaben „weiß nicht“ an.
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 19/03/2026
Millionen Menschen feiern nach vier Wochen des Fastens das Ende des Ramadan. Wir wünschen allen Muslim*innen und ihren Familien ein gesegnetes Ramadanfest! Eid Mubarak! Cejna Remazanê bimbarek be! Bajram šerif mubarek olsun! Urime festa e bajramit! Ramazan Bayraminiz kutlu olsun! عيد الفطر
Bild mit süßem Gebäck. Darunter steht „Eid Mubarak“.
0378
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 10/03/2026
Die Studie zeigt, dass die wenigsten sich wehren, wenn sie Diskriminierung erleben. Die Mehrheit der Betroffenen (56 %) unternimmt nichts. Nur jede*r 10. holt sich Hilfe. D.h., die allermeisten Fälle von Diskriminierung bleiben ohne Folgen. 4/5
Grafik: Reaktionen auf Diskriminierung
Dargestellt ist ein Säulendiagramm, das zeigt, wie Menschen in Fall einer Diskriminierung reagiert haben.

30 % der Befragten gaben an, die Person oder die Stelle persönlich darauf angesprochen zu haben. 10% haben sich eigenständig Informationen zu rechtlichen Möglichkeiten gesucht. 6 % haben eine rechtliche Beratung genutzt. 8% haben eine offizielle Beschwerde eingereicht. 3 % haben rechtliche Schritte eingeleitet. 56 % haben nichts unternommen. 5 % haben „sonstiges“ angegeben.
284
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 10/03/2026
Es gibt deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen Gruppen. Menschen mit Migrationsgeschichte berichten deutlich häufiger von Diskriminierung als Menschen ohne. Besonders Muslime und Menschen, die von rassistischen Zuschreibungen betroffen sind, berichten von Diskriminierungserfahrungen. 2/5
Dargestellt ist ein Säulendiagramm, das zeigt aus welchen Gründen Menschen diskriminiert wurden.

42 % gaben an, aufgrund ihrer Herkunft bzw. aus rassistischen Motiven diskriminiert worden zu sein, 24 % aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechtsidentität. 18 % gaben als Grund ihre Religion bzw. Weltanschauung an, 17 % Das Lebensalter, 14 % eine Behinderung und / oder chronische Krankheit, 6 % ihre sexuelle Orientierung und 21 % ihre sozioökonomischen Status. Das ist der einzige Bereich, der nicht vom AGG geschützt ist.
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 10/03/2026
Mehr als 13 % der Menschen in Deutschland haben binnen 12 Monaten Diskriminierung erlebt. Umgerechnet, sind das 9 Mio. Menschen. Das zeigen Daten der Hauptbefragung des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP), die größte repräsentative Langzeitstudie, die die Lebensbedingungen in Deutschland untersucht.1/5
Grafik: Diskriminierungserfahrung innerhalb von 12 Monaten

Auf der Grafik ist ein Tortendiagramm in grau abgebildet. In rot ragt ein Stück heraus, auf dem 13 %* stehen. Das entspricht dem Anteil der Menschen, die innerhalb der abgefragten 12 Monate Diskriminierung erlebt haben. Unter der Grafik steht: *Das entspricht 9 Millionen Menschen in Deutschland. Unten links steht in kleiner Schrift: Erhebungseitraum 2022-2023, Quelle SOEP, eigene Berechnungen
1146
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 09/03/2026
Drei Monate konnte man bei unserer großen Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland teilnehmen. Und ihr habt geliefert! Mehr als 35.000 Menschen haben mitgemacht und von ihren Erfahrungen berichtet. Wir bedanken uns von Herzen für eure Teilnahme. Die Ergebnisse gibt es 2027.
Mehr als
35.000
Menschen haben bei unserer großen Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland mitgemacht!
Wir sagen von ❤️ DANKE!
1145
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 06/03/2026
Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Warum wir das noch feiern, wenn Frauen in Deutschland doch längst gleichberechtigt sind? In der Theorie und laut Grundgesetz sind Frauen zwar gleichberechtigt, doch die Realität sieht leider anders aus. 1/5
Ein ausgestreckter Arm, der einen Blumenstrauß hält. Als Überschrift steht: GLEICHE RECHTE STATT BLUMEN (oder gern auch beides). Daneben steht: 8. März
#Internationaler Frauentag
27632
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 27/02/2026
Auch bei der Fotoaktion des DGB habe ich deutlich gemacht: Unser Ziel muss sein, dass jeder Tag ein ‚Equal Pay Day‘ ist und alle Menschen nach Verantwortung und Kompetenz bezahlt werden, statt nach Verhandlungsgeschick und Geschlecht. Frauen für gleiche Arbeit schlechter zu bezahlen, ist falsch.
Ferda Ataman steht mit 4 weiteren Frauen (von links nach rechts: Christiane Benner, Yasmin Fahimj, Mareike Wulf, Katja Mast) vor dem Brandenburger Tor und hält eine Rede.
080
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 26/02/2026
Der Countdown läuft! In drei Tagen endet unsere große Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland. Nutze die Zeit und erzähl uns von deinen Erfahrungen. Deine Stimme zählt! diskriminierung-umfrage.de
Da habe ich gemerkt, dass ich diskriminiert werde ...
Deine Erfahrung zählt!Aufruf bei der Umfrage mitzumachen in verschiedenen Sprachen: 

Deine Erfahrung zählt - mach mit bei der großen Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland.

Yaşadıkların önemli. Almanya'da ayrımcılıkla ilgili büyük ankete sen de katıl!

Ton expérience compte - participe à la grande enquête sur la discrimination en Allemagne.

Your experience matters - take part in the nationwide survey on discrimination in Germany!

Твій досвід має значення — візьми участь у великому опитуванні про дискримінацію в Німеччині.

diskriminierung-umfrage.deAufruf bei der Umfrage mitzumachen in verschiedenen Sprachen: 

¡Tu experiencia importa! Súmate a la gran encuesta sobre la discriminación en Alemania.

А о чём можешь рассказать ты? Прими участие в большом опросе о дискриминации в Германии!

تجربتك مهمة - شارك في الاستطلاع الكبير حول 
التمييز في ألمانيا.

Twoje doświadczenia mają duze znaczenie - weź udział w obszernej ankiecie dotyczącej
dyskryminacji w Niemczech.

diskriminierung-umfrage.de
01414
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 20/02/2026
Endspurt unserer großen Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland! Noch etwas mehr als eine Woche, bis zum 28.2., könnt ihr noch mitmachen. Teilt uns eure Erfahrungen mit und helft uns dabei rauszufinden, wie sich Diskriminierung in Deutschland zeigt. diskriminierung-umfrage.de
Aufruf, bei unserer Umfrage mitzumachen: Deine
Erfahrung zählt!
Mach mit bei der großen Umfrage zu Diskriminierung.
diskriminierung-umfrage.deAufruf bei der Umfrage mitzumachen in verschiedenen Sprachen: 

Deine Erfahrung zählt - mach mit bei der großen Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland.

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diskriminierung-umfrage.de
74736
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 18/02/2026
Für gläubige Muslim*innen und Christ*innen beginnt heute die Fastenzeit. Das erste Mal seit Langem fallen Aschermittwoch und der Beginn des Ramadan auf denselben Tag. Ich wünsche allen eine gesegnete Fastenzeit.
Grafik mit Laternen und Glückwünschen zum Ramadan und zur Fastenzeit.
24111
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 12/02/2026
Endspurt! Noch zwei Wochen kann man bei unserer großen Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland mitmachen! Trau auch du dich und teile deine Erfahrungen: diskriminierung-umfrage.de
1149
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 05/02/2026
„Unser Gesundheitssystem steckt voller Diskriminierung. Aber Gesundheit ist ein Menschenrecht. Um dieses Recht zu schützen, müssen wir erstmal checken, wo die Lücken liegen“, sagt Dr. Mertcan Usluer. Hilf uns dabei, die Lücken aufzuzeigen und mach bei unserer Umfrage mit: diskriminierung-umfrage.de
15625
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 30/01/2026
Mehr als 20.000 Menschen haben schon bei unserer Umfrage mitgemacht und ihre Diskriminierungserfahrungen geteilt. Mach auch du mit, damit wir ein umfassendes Bild davon bekommen, wie es um Diskriminierung in Deutschland aussieht: diskriminierung-umfrage.de
Deine Erfahrung zählt!

Mach mit bei der großen Umfrage zu Diskriminierung.

diskriminierung-umfrage.de

Aufruf, bei der Umfrage mitzumachen in verschiedenen Sprachen: 

Deine Erfahrung zählt - mach mit bei der großen Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland.

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diskriminierung-umfrage.deAufruf, bei der Umfrage mitzumachen, in verschiedenen Sprachen: 

¡Tu experiencia importa! Súmate a la gran encuesta sobre la discriminación en Alemania.

А о чём можешь рассказать ты? Прими участие в большом опросе о дискриминации в Германии!

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Twoje doświadczenia mają duze znaczenie - weź udział w obszernej ankiecie dotyczącej
dyskryminacji w Niemczech.

diskriminierung-umfrage.de

Deine Erfahrung zählt!
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 14/01/2026
Maren Kroymann hat beschlossen, ihre Stimme gegen Diskriminierung zu nutzen. Über 15.000 andere haben es auch schon gemacht. Nutze auch du deine Stimme und mach mit bei unserer großen Umfrage – für dich und andere: diskriminerung-umfrage.de
411648
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 12/01/2026
Hin und wieder berichten wir aus unserer Arbeit und über die Fälle, die unser Beratungsteam erreichen. In unserem aktuellen Fall geht es um Racial Profiling im Supermarkt. Den ganzen Fall kann man hier nachlesen: www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/a...
Bild einer nachgestellten Szene, bei der eine Supermarktmitarbeiterin den Kinderwagen einer schwarzen Kundin durchsucht.
24616
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 12/11/2025
Deine Stimme macht den Unterschied. Diskriminierung passiert täglich – aber oft bleibt sie unsichtbar. Mit deiner Teilnahme an unserer Befragung hilfst du, dass sich das ändert. Jede einzelne Erfahrung ist wichtig. Teile deine Geschichte! Mehr dazu: www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/p...
Grafik auf blauem Hintergrund. In der Überschrift steht: „Mach
Diskriminierung sichtbar.“ In einer Sprechblase steht: „Deine
Erfahrung zählt!“ Ganz unten steht: „Nimm an der großen Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland teil:
www.diskriminierung-umfrage.de“
38158
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 29/10/2025
Aus (immer noch) aktuellem Anlass…
Illustration mit einem großen blauen Kreis, der 'unsere Vorurteile' darstellt, unter der Überschrift: 'Was wir an der Hautfarbe anderer Menschen erkennen können'. Darunter die Website
antidiskriminierungsstelle.de./
172629810
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 26/09/2025
Es ist kein Zufall, dass da ein Ziegenbock auf dem Cover des Buches „Mut zum Unmut“ ist. Es geht um Renitenz als Eigenschaft, die gerade in der Politik gebraucht wird, wenn man zum Beispiel für gleiche Rechte für alle eintritt. Danke für die spannende Diskussion! @meisnerwerk.bsky.social
Von links nach rechts: Paul Starzmann, Ferda Ataman, Heidi Reichinek
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 22/08/2025
Am 18.8. ist das AGG 19 geworden. Happy Birthday!! Danke für die tolle Grafik @katjaberlin.bsky.social
Text: Was gegen Diskriminierung hilft?

Grafik & Text von links nach rechts:
drei gleich niedrige Balken: Blauer Balken „Zähnezusammenbeißen“, hellblauer Balken „sich nicht als Opfer aufspielen“, gelber Balken „weglächeln“. Ganz recht roter Balken, der nach ganz oben schlägt „das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“
414932
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 20/06/2025
In Sachen Diskriminierung sind Geflüchtete eine der verletztlichsten Gruppen. Immer wieder berichten uns Menschen von Herabwürdigungen, Beleidigungen und Benachteiligungen im Arbeitsleben, auf dem Wohnungsmarkt, im Gesundheitswesen und bei Ämtern oder Behörden. Heute ist Weltflüchtlingstag.
»Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren."
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen
antidiskriminierungsstelle.de
311931
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 06/06/2025
Millionen Menschen in Deutschland feiern das Opferfest – das höchste islamische Fest. Viele Menschen verbringen den Tag im Kreis ihrer Liebsten – mit Familie und Freund*innen. Ich wünsche allen Feiernden ein frohes Fest!
ALLES GUTE ZUM OPELREEST
HID MUBARAR
عيد مبارك
KURBAN BAYRAMINIZ RUTLU OLSUN
CEJNA QURBANÊ BIMBAREK BE BAJRAM SERIE MUBAREK OLSUN
PER HAJR BAJRAMI
antidiskriminierungsstelle.de
2488
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 28/05/2025
Gedanken zum Diversity-Tag: Diversity und Antidiskriminierung ist keine Charity. Unternehmen tun das nicht nur für ihre Mitarbeitenden, sie tun es, um ihre Ziele zu erreichen. Für ideologische Kulturkämpfe wie in den USA sind die meisten deshalb nicht zu haben.
Links Moderation, rechts Ferda Ataman mit Mikrofon. Vorne Publikum sitzend
0152
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 23/05/2025
Anna Ohnweiler, Gründerin von Omas gegen rechts: "Demokratien sind verletzlich. Es reicht nicht, dass Politiker*innen sich dafür einsetzen. Wir brauchen auch eine starke Zivilgesellschaft!" Und: "Wir wissen inzwischen, wie man Demos anmeldet." 😎
Zwei Frauen nehmen Preis entgegen auf einer Bühne.
413723
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 23/05/2025
George Floyds letzte Worte waren „I can’t breathe!“ Am 25. Mai 2020 wurde der Afroamerikaner im US-Bundesstaat Minnesota getötet - von einem Polizisten, der acht Minuten und 48 Sekunden auf seinem Nacken kniete. #BlackLivesMatter
Text: 5. Jahrestag von George Floyd
Bild: George Floyd Graffiti, links daneben „I can’t breathe!“
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 16/05/2025
Am IDAHOBIT denken wir an alle Menschen, die ausgegrenzt, angefeindet oder sogar angegriffen werden - nur weil sie queer sind. Der Anstieg von queerfeindlichen Straftaten und Diskriminierungen zeigt ganz deutlich wie groß das Problem ist. Darum ist es wichtig, dass wir Haltung zeigen.
AM 17. MAI IST IDAHOBIT
Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit
antidiskriminierungsstelle.de

Bild: Pride-Flagge
24020
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 20/04/2025
Dieses Jahr fallen das katholische, evangelische und orthodoxe Ostern auf den gleichen Tag. Allen die feiern, wünschen wir ein wunderschönes Osterfest mit Familie und Freund*innen!
Ein Bild eines Hasen mit einem blauen Ei unter der Pfote. Darunter steht „Frohe Ostern!“.
315616
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 14/04/2025
Wir wünschen allen Jüdinnen und Juden ein glückliches und friedliches Pessachfest mit Freund*innen und Familie! Chag Pessach Sameach!
Symbolische Speisen zum Pessach-Fest. Darunter steht: Happy Pessach!
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 08/03/2025
@katjaberlin.bsky.social hat mit uns ihre Weisheiten geteilt! #internationalerFrauentag
Grafik mit 3 Balken. Die Überschrift ist: warum Frauen am Arbeitsplatz wirklich Probleme bekommen. Der erste Balken ist sehr klein. Als Antwort auf die Frage steht: “Weil sie schwanger sind”. Der zweite Balken ist auch klein, mit der Antwort: “Weil sie Kinder haben”.  Der dritte Balken ist der größte. Die Antwort: “Weil sie deshalb diskriminiert werden.”
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 07/03/2025
Frauen erleben immer wieder, dass sie für den gleichen Job, schlechter bezahlt werden als Männer. Schlechtere Bezahlung aufgrund des Geschlechts ist aber nicht nur ungerecht, sondern auch verboten! #EqualPayDay
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 28/02/2025
Allen Muslim*innen und ihren Familien einen gesegneten Fastenmonat Ramadan!
Einen gesegneten Ramadan!
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 27/02/2025
Migranten und ihre Nachkommen sind im Bundesparlament nach wie vor stark unterrepräsentiert. Während 25 % der Bevölkerung einen Migrationshintergrund haben, trifft das nur auf 11 % der Abgeordneten im neu gewählten Bundestag zu. Das zeigen Recherchen vom Mediendienst Integration.
„Jeder vierte Mensch in Deutschland hat eine Migrationsgeschichte, im neuen Bundestag aber nur jeder zehnte. Das ist ein Problem. Demokratie lebt davon, dass möglichst viele Perspektiven vertreten sind. Sonst droht Politik an der Realität der Menschen vorbeizugehen."
Ferda Ataman
Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung
1216837
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 26/02/2025
Demokratie lebt davon, dass alle Perspektiven vertreten sind. Wenn Frauen im Bundestag nicht gleich stark vertreten sind, dann können sie das Land nicht gleichberechtigt mitgestalten.
„Der Frauenanteil im neuen Bundestag ist so niedrig wie zuletzt in den 1990ern. Nicht einmal jeder dritte Sitz geht an eine Frau. Ein Armutszeugnis für eine Demokratie."
Ferda Ataman
Unabhängige
Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 21/02/2025
1/2 Diskriminierung bei der Wohnungssuche, bei Behörden und auf dem Arbeitsmarkt – für viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte aus Osteuropa ist das Alltag. Nun auch für die zahlreichen Menschen, die seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine nach Deutschland geflüchtet sind.
3 Jahre Ukraine-Krieg
WIE STEHT ES UM ANTISLAWISCHEN
RASSISMUS IN DEUTSCHLAND?
antidiskriminierungsstelle.de
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 14/02/2025
Februar ist #BlackHistoryMonth – ein Monat des Feierns und Erinnerns an den Kampf für die Gleichbehandlung Schwarzer, afrikanischer und afrodiasporischer Menschen. Doch Rassismus gegen sie ist leider noch immer Realität. Diese zwei Studien zeigen es:
Afrozensus: 
Erste umfassende Studie zu Diskriminierungs-erfahrungen von Schwarzen Menschen in Deutschland - gefördert von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

Being Black in the EU: 
Die europaweite Studie zeigt, dass Schwarze Menschen in Deutschland besonders häufig diskriminiert werden.


antidiskriminierungsstelle.de
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 13/02/2025
Am Rande einer Kundgebung von ver.di in der Münchener Innenstadt ist ein Mann in eine Menschenansammlung gefahren. Mindestens 28 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Ein Anschlag, der schockiert.
MÜNCHEN
Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Verletzten, Angehörigen und allen, die betroffen sind.
antidiskriminierungsstelle.de
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 12/02/2025
2023 erschien "People of Deutschland" – der Bestseller erzählt die Geschichten von 40 Menschen. Dieses Jahr trafen sie sich wieder. So bitter, dass die Schönheit und Kraft von Vielfalt in politischen Debatten gerade untergeht. Im Raum war sie greifbar ✊🏼♥️👏🏼
Sechs Menschen auf einem Podium. Im Hintergrund die Aufschrift „People of Deutschland“. Einer von den Podiumsgäst*innen ist der Publizist Michel Friedman. Er spricht in ein Mikrofon
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 07/02/2025
Am Abend des 7. Februar 2005 wurde die 23-jährige Berlinerin Hatun Sürücü auf offener Straße ermordet. Sie war Mutter und stand mitten im Leben, war fast fertig mit ihrer Ausbildung als Elektroinstallateurin. 20 Jahre sind seit dem Mord vergangen – die Gewalt an Mädchen und Frauen hält an.
Billd von Ferda Ataman, sie schaut in die Ferne. Text daneben: Heute vor 20 Jahren wurde Hatun Sürücü von ihrem Bruder ermordet. Ihr Schicksal bewegt mich seit Jahren. Ich habe den Prozess gegen den Täter als Journalistin eng begleitet. Sie verdient ein Ehrengrab - als Mahnung und um zu zeigen, dass wir Hatun Sürücü niemals vergessen werden.
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 29/01/2025
Frage für eine Freund*in... #Bundestag #NieWieder
Aufschrift #weremember vor dem Eingang zum Reichstagsgebäude. Drüber steht "Do we remember?"
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 28/01/2025
... Hier die Anfrage von BILD und meine Antwort:
Ein Bild-Journalist meldet sich aktuell bei uns und stellt diese Frage:
 
„Wie beurteilt die  Antidiskriminierungsstelle die Feststellung der Kommission, dass auch Bemerkungen wie „süße Omi“ oder „für Dein Alter siehst Du gut aus“ altersdiskriminierend sind?“

Meine Antwort: 

„Auch wenn solche Bezeichnungen im rechtlichen Sinne keine Diskriminierung darstellen, können Menschen sie im Einzelfall als despektierlich empfinden.“

Daraus macht BILD dann das:
4778
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 28/01/2025
Habe ich das wirklich gesagt? ...
Screenshot eines Bild-Artikels. Überschrift: "Beauftragte sieht Diskriminierung. Wir sollen nicht mehr süße Omi sagen"
98815
Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 27/01/2025
3/3
Menschen aus Osteuropa
Sie galten als „slawische Untermenschen", die „Lebensgebiete" der Deutschen besetzten.
In den besetzten Gebieten Polens, der Tschechoslowakei, der UdSSR und in Jugoslawien wurden Tausende Menschen systematisch verfolgt, ermordet oder zur Zwangsarbeit nach Deutschland deportiert. Mehr als drei Millionen sowjetische Kriegsgefangene und fast acht Millionen polnische und sowjetische Zivilist*innen wurden ermordet oder starben unter anderem infolge von Hunger, Krankheit, Kälte und Gewalt.Schwarze Menschen
1933 lebten mehrere Tausend Schwarze
Menschen in Deutschland.
Auch sie wurden während der NS-Zeit verfolgt, verdrängt und isoliert.
Arbeit zu finden war für sie fast unmöglich.
Offene rassistische Gewalt und Anfeindungen im öffentlichen Raum waren an der Tagesordnung.Zeugen Jehovas
Zu Beginn der NS-Herrschaft gab es rund
20.000 Zeugen Jehovas in Deutschland.
Ihr Glaube verbietet es ihnen grundsätzlich, weltlichen Regierungen treu zu sein oder Waffen zu tragen.
Das brachte sie ins Visier der Nationalsozialisten.
Etwa 2.000 Zeugen Jehovas starben in Konzentrationslagern.Gerade jetzt müssen wir die Erinnerung an das, was geschehen ist, wachhalten.
Wir dürfen niemals vergessen.
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 27/01/2025
2/3
Menschen mit Behinderungen und kranke Menschen
Die Nationalsozialisten beschlossen bereits 1933 ein Gesetz, um Menschen mit Behinderungen und mit psychischen Erkrankungen ihrer Rechte zu berauben. Rund 300.000 bis 400.000 Menschen wurden sterilisiert, darunter viele Jugendliche.
Bei der NS-Geheimaktion „T4" und den damit verbundenen Mordprogrammen wurden rund
250.000 Menschen mit Behinderungen getötet.Politische Gegner*innen
Die Ersten, die von den Nationalsozialisten ins Gefängnis gebracht wurden, waren Angehörige der Opposition. Dazu zählten politisch aktive Menschen von SPD und KPD genauso wie aus Kirchen, Gewerkschaften, Medien, Kunst und Kultur. Spitzel und NS-Blockwarte meldeten systematisch jede Art von Widerstand und Gegenrede. Bis heute ist unbekannt, wie viele politische Gegner*innen in Haft gestorben sind.Queere Menschen
Alle, die nicht ins Weltbild der Nationalsozialisten passten, wurden unterdrückt und verfolgt.
Das galt auch für queere Menschen.
So wurden beispielsweise rund 100.000 Männer zwischen 1933 und 1945 nach Paragraph 175 des deutschen Strafgesetzbuches verhaftet. Die Hälfte wurde als sogenannte „175er" verurteilt, 5.000 bis 15.000 in Konzentrationslagern inhaftiert. Fachleute gehen davon aus, dass Tausende an den Folgen der brutalen Behandlung starben.andere:
Als sogenannte „Asoziale" oder
„Berufsverbrecher" galten in der NS-Ideologie arme Menschen, Arbeitslose, Obdachlose, Prostituierte, Menschen mit Suchterkrankungen und Menschen, die mehrmals kriminell geworden waren. Sie wurden amtlich registriert und überwacht. Viele mussten Zwangsarbeit leisten, wurden in Arbeitshäusern interniert, zwangssterilisiert oder in Konzentrationslagern ermordet.
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 27/01/2025
Millionen Menschen, die nicht ins rassistische und politische Weltbild passten, fielen 1933-1945 den Nationalsozialisten zum Opfer. Entmenschlichung, Terror und Verfolgung betrafen in erster Linie Jüdinnen und Juden aber auch viele andere Menschen. Ein menschenrechtlicher Albtraum begann. 1/3
Im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
80.
HOLOCAUST-GEDENKTAG
Entmenschlichung, Terror und Verfolgung durch die Nationalsozialisten betrafen viele Gruppen. Ein menschenrechtlicher Albtraum begann...Jüdinnen und Juden
Die Judenverfolgung war das zentrale Element der nationalsozialistischen Ideologie. Kurz nachdem die Nazis 1933 an die Macht kamen, begann der organisierte Terror, 1935 wurden Jüdinnen und Juden ihre Bürgerrechte entzogen.
1938 verübten NS-Schlägergruppen gezielt Hetzjagden und Morde.Ab 1941 wurden Ausreisen verboten und der Holocaust setzte ein, der erste bürokratisch geplante und industriell umgesetzte Genozid weltweit. Insgesamt wurden sechs Millionen Jüdinnen und Juden ermordet, unzählige weitere vertrieben.Roma und Sinti
Vor dem 2. Weltkrieg lebten rund eine Million Sinti*zze und Rom*nja in Europa. Von den Nationalsozialisten wurden Angehörige der Gruppe als „rassisch minderwertig" betrachtet.
Etwa 500.000 von ihnen wurden durch die Nationalsozialisten ermordet. Zahlreiche Menschen wurden zwangssterilisiert oder in Konzentrationslagern inhaftiert.
Erst 1985 wurden sie als Opfer des Nationalsozialismus anerkannt.
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 23/01/2025
In tiefer Trauer. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Eltern, Angehörigen und Opfern dieser Tat. #Aschaffenburg
Bild einer Kerze. Darunter steht „Aschaffenburg“.
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 21/01/2025
Kein deutscher Pass, keine Party? Ein Club in Rostock soll Gäste ohne deutschen Pass abgewiesen haben. Gut, dass ein Betroffener den Vorfall öffentlich gemacht hat. Diskriminierung an der Club-Tür ist verboten. www.ndr.de/nachrichten/...
KEINE PARTY OHNE DEUTSCHEN PASS?
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Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte @beauftragte.bsky.social · 10/01/2025
Was manche im Wahlkampf zum Thema #Bürgergeld sagen, ist diffamierend. Ich finde es bitter, wenn Politiker*innen ein negatives Menschenbild haben und Menschen, die am Existenzminimum leben, herabwürdigen und pauschal Faulheit unterstellen.
DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR.
AUCH DIE WÜRDE DER MENSCHEN, DIE SOZIALLEISTUNGEN BEZICHEN.
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