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Redaktion andererseits

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Bei uns arbeiten Menschen mit und ohne Behinderungen gleichberechtigt im Journalismus. Lesen auf andererseits.org Unterstützen auf andererseits.org/abo

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Redaktion andererseits @andererseits.org · 07/09/2026
Für das neue andererseits-Magazin waren Hanna und Mona im Wut-Raum. Heute ist der letzte Tag, um das neue andererseits-Magazin zu bekommen. Also mehr über Wut lesen und gleichzeitig inklusiven Journalismus möglich machen: andererseits.org/abo
youtube.com
Wut tut gut: Wut rauslassen im Wut-Raum
YouTube video by andererseits
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 24/08/2026
Psychische Gesundheit und der Umgang mit schwierigen Situationen stehen im Mittelpunkt der neuen Ausgabe. Wie lernt man damit zu leben, wenn man früh stirbt oder durch Krieg behindert wird? Wer noch bis zum 7. 9. ein Abo macht, bekommt die neue Ausgabe zugeschickt: andererseits.org/abo
Das Cover der neuen Ausgabe des andererseits Magazins in leichter Sprache.
Man sieht Katrin Bittl, eine Künstlerin mit Behinderungen. Sie hat schulterlange, dunkle Haare, trägt eine Brille und lächelt direkt in die Kamera. Sie sitzt im Rollstuhl. Sie trägt schwarze Kleidung.

Auf dem Magazin steht:
Alle Körper sind genug
Künstlerin Katrin Bittl will verändern, was als normal gilt

Früh sterben
Warum Sabrina Lorenz trotzdem Pläne macht

Leben mit ME/CFS
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 24/08/2026
Vielen Dank für die Unterstützung! <3
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 01/07/2026
Heute beginnt der Disability Pride Month! 🏳️‍🌈 Es geht um mehr Chancen-Gleichheit, Inklusion und, dass die Gesellschaft weg vom medizinischen Modell von Behinderungen geht. Die Flagge der Disability Pride wurde von der Behinderten-Rechts-Aktivistin und Malerin Ann Magill entworfen. Was sie bedeutet?
Die Disability-Pride-Flagge. Es ist ein dunkelgrauer Hintergrund und darauf sind parallel, schräg verlaufend, die Farben Rot, Gold, Weiß, Blau, Grün. Es steht auf jeder Farbe die Beschreibung wofür die Farbe steht. Rot steht für körperliche Behinderungen, Gold für Lernschwierigkeiten und Neurodivergenz, Weiß für unsichtbare und undiagnostizierte Behinderungen, Blau für psychische Erkrankungen, Grün für Sinnesbehinderungen und der Hintergrund in Dunkel-Grau für Menschen mit Behinderungen, die ihr Leben verloren haben, für Opfer von ableistischer Gewalt und für Protest
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 30/06/2026
Wie geht es dir mit der Hitze? Unsere Autor*innen Kristina Kobl und Artin Madjidi haben im September 2025 einen Text veröffentlicht, der aktueller nicht sein könnte: andererseits.org/katastrophen-schutz-faengt-im-alltag-an
andererseits.org
„Katastrophen-Schutz fängt im Alltag an“ - andererseits.org
Menschen mit Behinderungen sind von der Klima-Krise oft stärker betroffen als Menschen ohne Behinderungen.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 30/06/2026
Vor eineinhalb Monaten haben wir Dir gesagt: Wir brauchen 7.000 Abos, damit wir unsere 12 inklusiven Arbeits-Plätze finanzieren können. Morgen schauen wir uns an, wie es weitergehen kann. Deshalb zählt heute nochmal jedes Abo! andererseits.org/abo
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Mache jetzt ein Abo bei andererseits und unterstütze Journalismus für alle!
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 30/06/2026
Heute ist der letzte Tag unserer Kampagne. Wir brauchen 7.000 Abos, damit alle ihren Arbeits-Platz bei andererseits behalten können. Gerade haben wir 4.623 Abos. Danke dafür! Jedes Abo bedeutet mehr Sicherheit und Zeit für uns. Deshalb zählt heute nochmal jedes Abo: andererseits.org/abo 💜
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InViennaVeritas @yousitonmyspot.bsky.social · 26/06/2026
Das Magazin von und für Menschen mit Behinderung @andererseits.org sucht weiterhin Abonnenten, um in der jetzigen Redaktionsgröße überleben zu können: www.andererseits.org/abo/ Bitte abonnieren und weitersagen!
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Reposted by Redaktion andererseits
Julia Pühringer @juliapuehringer.bsky.social · 17/06/2026
Leute! Holt's euch ein Abo von @andererseits.org, es ist ein super gemachtes Magazin und man lernt superviel. ABO SOG I EUCH und zwar in Scharen holen: Mit 7.000 Abos. sind die 12 Arbeitsplätze gesichert. Große Empfehlung! www.andererseits.org/abo/?
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 26/06/2026
🧡
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Reposted by Redaktion andererseits
medium magazin @mediummagazin.bsky.social · 26/06/2026
20 % der Deutschen haben Probleme beim Verstehen schwerer Texte. Dabei sollte Journalismus für alle sein. Die Lösung? Einfacher schreiben! Kristina Kobl vom inklusiven Medienhaus @andererseits.org mit einem #CommunityImpuls (free): mediummagazin.de/news/beitrag... #leichtesprache #einfachesprache
Community-Impuls
Warum wir mehr Journalismus in 
leichter Sprache brauchen
"Es geht nicht darum, was eine Person an der deutschen Sprache schön und was hässlich findet. Verständliche Infos sind ein Menschenrecht – und das sollte wichtiger sein, als dass ein Germanist ein paar Metaphern vermisst."

KRISTINA KOBL
ANDERERSEITS
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 09/06/2026
Damit wir weiter Journalismus wie diesen machen können und alle bei andererseits ihren Arbeits-Platz behalten können, brauchen wir bis Ende Juni 7.000 Abos. Gerade haben wir 4.184 Abos. Wir können das schaffen, aber brauchen wirklich alle! Mach inklusiven Journalismus möglich: andererseits.org/abo
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 09/06/2026
Die Jury: „Eine großartige Initiative, bei der Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt zusammenarbeiten. andererseits schreibt nicht nur über Barrierefreiheit, sondern lebt sie auch vor und zeigt, dass der ‚Experte‘ nicht immer ein nichtbehinderter weißer männlicher Akademiker sein muss.“
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 09/06/2026
Den Preis haben wir für unsere Arbeit als inklusive Redaktion bekommen und für unsere Recherche „Wie Firmen Inklusion vermeiden – und damit auch noch Geld sparen” mit der Süddeutsche Zeitung (SZ) und mit @fragdenstaat.de. Hier geht's zum Text: www.andererseits.org/wie-firmen-i...
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Wie Firmen Inklusion vermeiden - und damit auch noch Geld sparen - andererseits.org
Große Unternehmen in Deutschland müssen Menschen mit Behinderungen einstellen – oder Geld zahlen. Doch mit einem Trick können sie die Strafe umgehen.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 09/06/2026
Liebe Grüße aus Lissabon! Wir haben den 2. Platz beim „Europäischen Presse Preis“ (@europeanpressprize.bsky.social) bekommen – in der Kategorie „Innovation“. Von über 800 Einreichungen. Das ist eine riesige Freude und Ehre für uns! 🧡 Fotocredit: Bárbara Monteiro
Foto vom andererseits-Team beim Europäischen Presse Preis. Es stehen Johannes, Nikolai, Lisa, Mona und Sandra auf einer Bühne. Sie halte eine Tafel in der Hand auf der steht: "Runner-Up beim European Press Prize 2026"
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 06/05/2026
Wir stehen bei 3.488 Abos! Wir brauchen 7.000 Abos, um alle Arbeits-Plätze für Menschen mit und ohne Behinderungen in unserem Team zu erhalten. Also wenn Du kannst, mach bitte jetzt ein Abo: andererseits.org/abo
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 04/05/2026
Uns geht das Geld aus. Damit alle im Team ihren Arbeits-Platz behalten können, brauchen wir bis Ende Juni insgesamt 7.000 Abos. Das heißt: Wir brauchen Dich jetzt! Mach ein Abo und sichere inklusiven Journalismus auf andererseits.org/abo Hier geht's um Dich, aber jetzt geht es um alles!
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 16/04/2026
Wir brauchen 7.000 Abos, um weiter so zu arbeiten wie bisher. Ermögliche unsere unabhängige Arbeit auf www.andererseits.org/abo/ (3/3)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 16/04/2026
Nominiert wurde unsere Recherche darüber, wie Firmen über das Werkstätten-System Inklusion vermeiden und damit sogar Geld machen. Für die Recherche haben wir zusammen mit der SZ und @fragdenstaat.de gearbeitet. Den Text kannst Du hier lesen: www.andererseits.org/wie-firmen-i... (2/3)
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Wie Firmen Inklusion vermeiden - und damit auch noch Geld sparen - andererseits.org
Große Unternehmen in Deutschland müssen Menschen mit Behinderungen einstellen – oder Geld zahlen. Doch mit einem Trick können sie die Strafe umgehen.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 16/04/2026
andererseits ist für den European Press Prize nominiert worden!!! Wir sind so stolz und können es noch nicht ganz glauben 🥹✨ Der Preis ist eine der wichtigsten Auszeichnungen für Journalismus in Europa. Dass wir als inklusives Medium dabei sind, zeigt: Guter Journalismus braucht Vielfalt! (1/3)
Das Sujet zeigt das Team von andererseits. Darüber stehet: Shortlist 2026 European Press Prize: Team andererseits
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 15/04/2026
Mit einem Abo bekommst Du nicht nur unser Magazin in leichter Sprache sondern unterstützt auch unsere Arbeit. Damit wir mit Menschen wie Veronika sprechen können, brauchen wir Geld. Wir machen inklusiven Journalismus und decken Miss-Stände auf! Hilf uns dabei: andererseits.org/abo (8/8)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 15/04/2026
Warum die Drei-Monats-Spritze vor allem Frauen mit Behinderungen in Einrichtungen bekommen, liest du in unserem neuen Magazin. Das Magazin in leichter Sprache bekommst Du bis heute, 15. April mit einem Abo. Das Abo kannst Du auf andererseits.org/abo machen. (7/8)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 15/04/2026
Veronikas Schwester sagt: Ich habe die Infos in der Spritzen-Packung nicht genau gelesen. Das mache ich bei meinen Medikamenten auch nicht immer. Man vertraut ja eigentlich den Ärzt*innen. (6/8)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 15/04/2026
Das ist eine Knochen-Krankheit. Die Knochen von Veronika sind nicht mehr so stark und fest, wie sie sein sollten. Es ist nicht sicher, dass die Krankheit von der Spritze kommt. Aber es passiert Frauen mit der Drei-Monats-Spritze häufiger. Veronika bekommt die Spritze jetzt nicht mehr. (5/8)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 15/04/2026
Ärzt*innen müssen erklären, dass Verhütungs-Mittel gefährlich sein können. Veronika und ihre Schwester sagen: Die Ärztin hat erst nach 10 Jahren von den Neben-Wirkungen der Spritze erzählt. Danach wurden Veronikas Knochen untersucht. Dabei ist herausgekommen: Veronika hat Osteopenie. (4/8)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 15/04/2026
Frauen ohne Behinderungen verwenden die Drei-Monats-Spritze kaum. Der Grund: Die Spritze kann viele Neben-Wirkungen haben. Neben-Wirkungen bedeutet: Die Spritze macht Dinge im Körper, die schlecht für die Gesundheit sind. Die Spritze kann zum Beispiel die Knochen schwach oder kaputt machen. (3/8)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 15/04/2026
Die Drei-Monats-Spritze ist ein Verhütungs-Mittel. Verhütungs-Mittel verhindern, dass Frauen beim Sex schwanger werden. Veronika sagt: Als ich die Spritzen bekommen habe, hatte ich keinen Sex. Veronika hat deswegen eigentlich kein Verhütungs-Mittel gebraucht. (2/8)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 15/04/2026
Veronika hat mehr als 10 Jahre lang eine Spritze bekommen. Alle 3 Monate hat sie die Spritze bekommen. Die Spritze heißt deshalb Drei-Monats-Spritze. Veronika sagt: Die Spritze war dafür, dass ich keine Babys bekomme. Aber Veronika sagt auch: Ich hatte keinen Sex. Wie kann das sein? (1/8)
Text in leichter Sprache. Es steht: Krank durch Drei-Monats-Spritze? Veronika hat jetzt eine Knochen-Krankheit
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Reposted by Redaktion andererseits
Ganz offen gesagt @ganzoffengesagt.bsky.social · 15/04/2026
Neue Folge! @annalisabier.bsky.social spricht mit Luise Jäger & @ramonaarzberger.bsky.social von @andererseits.org über ihre Reportage „Hauptsache, du kriegst kein Kind“. Es geht um fehlende Aufklärung, strukturelle Barrieren & die Frage, warum das Recht auf Selbstbestimmung oft missachtet wird.
ganzoffengesagt.simplecast.com
#26 2026 Über die Sterilisation von Frauen mit Behinderungen - mit Luise Jäger und Ramona Arzberger | Ganz offen gesagt
Im Gespräch mit Anna-Lisa Bier berichten die Journalistinnen Luise Jäger und Ramona Arzberger vom inklusiven Magazin andererseits, über ihre Reportage „Hauptsache, du kriegst kein Kind“. Im Mittelpunk...
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 13/04/2026
Unterstützen kannst Du uns mit einem Abo! Vielen Dank! andererseits.org/abo
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 13/04/2026
Wir werden weiterhin verfolgen, was sich in Ungarn für Inklusion und die Rechte für Menschen mit Behinderungen tut. Damit wir uns in der Redaktion sowas anschauen können, brauchen wir deine Unterstützung! (10/10)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 13/04/2026
Die Abwahl von Viktor Orbán als Chef der Regierung ist eine Chance, dass sich in Ungarn etwas ändert. Aber: Ein neuer Chef bedeutet nicht automatisch, dass alles sofort besser wird. (9/10)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 13/04/2026
Im Wahlkampf hat er vor allem über Korruption und Wirtschaft gesprochen. Man weiß noch nicht genau, wie sein Plan für Inklusion aussieht. Und ob es überhaupt einen Plan gibt. (8/10)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 13/04/2026
Peter Magyar ist der Chef der Partei, die die meisten Stimmen bei der Wahl am 12. April in Ungarn bekommen hat. Er war früher ein Freund von Orbán, jetzt ist er sein Gegner. Aber auch Peter Magyar hat bisher wenig über die Themen Behinderungen und Inklusion gesprochen. (7/10)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 13/04/2026
Ungarn hat unter Orban verkündet, die Instanbul-Konvention nicht zu beschließen. Die Instanbul-Konvention soll Gewalt gegen Frauen bekämpfen. Und Ungarn ist eines der wenigen Länder, das 2024 nicht für eine EU-weite Richtlinie gegen Gewalt an Frauen gestimmt hat. (6/10)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 13/04/2026
Zum Beispiel Zwangs-Sterilisation ist möglich: In Ungarn dürfen Ärzt*innen und Betreuungs-Personen entscheiden, dass eine Person mit Behinderungen keine Kinder mehr zeugen können soll. Das kann gegen den Willen der Person passieren. (5/10)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 13/04/2026
Unter Viktor Orbán wurde zum Beispiel das Ministerium für Chancen-Gleichheit aufgelöst. Die Vereinten Nationen und andere Organisationen sagen: Ungarn setzt sich nicht genug für Inklusion von Menschen mit Behinderungen ein. (4/10)
100
Redaktion andererseits @andererseits.org · 13/04/2026
Aber was bedeutet das? Die Gesetze in Ungarn sind so, dass oft andere über Menschen mit Behinderungen entscheiden können. Menschen mit Behinderungen bekommen oft nicht die Unterstützung, die sie für ein selbst-bestimmtes Leben brauchen. (3/10)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 13/04/2026
Viktor Orbán war 16 Jahre lang der Chef der Regierung in Ungarn. Das nennt man Minister-Präsident. Viele sagen: Viktor Orbán hat die Freiheit und die Demokratie in Ungarn schwächer gemacht. Er hat bei der Wahl nicht genug Stimmen bekommen, um weiterhin Chef der Regierung zu bleiben. (2/10)
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 13/04/2026
In Ungarn gibt es nach der Wahl gestern einen Macht-Wechsel. Wir haben uns angeschaut, wie die Situation in Ungarn für Menschen mit Behinderungen ist. Und was die Wahl für Menschen mit Behinderungen bedeutet. (1/10)
Foto von Ungarns bisherigem Minister-Präsident Viktor Orban. Auf dem Foto steht ein Text. Es steht: Einfache Sprache: Viktor Orbán wurde abgewählt. Was bedeutet das für Menschen mit Behinderungen in Ungarn?
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Reposted by Redaktion andererseits
Ramona Arzberger @ramonaarzberger.bsky.social · 24/03/2026
👀👀👀!!! verspreche, @andererseits.org schaut da ganz genau hin!
ausschnitt aus kurier-bericht über die andererseits recherche zu sterilisation von menschen mit behinderungen: “Kritik an Eingriffen: 
NEOS-Sprecherin für Pflege und Menschen mit Behinderungen Fiona Fiedler reagierte: "Wir verurteilen solche Eingriffe, die für Betroffene mit unvorstellbaren Konsequenzen verbunden sind, auf das Schärfste." Alle zuständigen Stellen müssten dieser Angelegenheit nun dringend nachgehen. Einen klaren Verstoß gegen geltendes Recht stellte auch der Gesundheitssprecher der Grünen, Ralph Schallmeiner, fest. "Menschen mit Behinderungen sind keine 'ewigen Kinder'. Sie haben das gleiche Recht auf Sexualität, Familie und Selbstbestimmung wie alle anderen."
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Reposted by Redaktion andererseits
Julia Pühringer @juliapuehringer.bsky.social · 24/03/2026
What the fuck.
derstandard.at
Menschen mit Behinderung werden immer noch gegen ihren Willen sterilisiert
Obwohl das Gesetz strengen Schutz bietet, finden nach wie vor illegale Sterilisationen statt. Dahinter stehen Unwissenheit bei Ärzten, fehlende Aufklärung, Überforderung und mangelnde Unterstützung
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 24/03/2026
Wir verfolgen das Ziel, uns vollständig über Abonnements zu finanzieren. Dafür sind rund 7.000 Abos erforderlich, um das zwölfköpfige Team nachhaltig zu tragen und inklusiven Journalismus unabhängig fortzuführen. Link zum Dokumentar-Film: www.andererseits.org/sterilisation
andererseits.org
Sterilisation - andererseits.org
Menschen mit Behinderungen werden in Österreich und Deutschland immer noch manchmal sterilisiert – ohne dass sie das selbstbestimmt entscheiden.Das zeigt andererseits in der bisher umfassendsten Reche...
0130
Redaktion andererseits @andererseits.org · 24/03/2026
Wir haben es uns zum Ziel gemacht, Behinderungen verständlich zu machen, Missstände aufzudecken und Barrieren – physische wie gesellschaftliche – abzubauen. Unser Journalismus lebt von den Perspektiven von Menschen mit Behinderungen und trägt zu einer differenzierteren Medienwelt bei.
andererseits.org
Sterilisation - andererseits.org
Menschen mit Behinderungen werden in Österreich und Deutschland immer noch manchmal sterilisiert – ohne dass sie das selbstbestimmt entscheiden.Das zeigt andererseits in der bisher umfassendsten Reche...
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 24/03/2026
Viele Betroffene haben kaum Zugang zu verständlicher Info, um ihre Situation einordnen zu können, und Strukturen, in denen Betroffene leben, erschweren offene Gespräche. Daten zu dem Thema werden oft nicht extra erhoben oder sind fehlerbehaftet.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 24/03/2026
Unsere Recherche zeigt: In diesem Bereich kommt es zu Verstößen gegen die UN-Behindertenrechtskonvention. Über ein Jahr hinweg haben wir investigativ recherchiert, teils unter schwierigen Bedingungen.
0160
Redaktion andererseits @andererseits.org · 24/03/2026
Aber diese Verhütung macht, statt zu schützen, die Gefahr für Missbrauch sogar wahrscheinlicher – denn sexualisierte Gewalt geht vor allem von Personen im engen Umfeld der Betroffenen aus.
0130
Redaktion andererseits @andererseits.org · 24/03/2026
Die Notwendigkeit für Verhütung wird oft auch als vermeintlicher Schutz vor Folgen von sexueller Gewalt argumentiert. Denn Frauen mit Behinderung sind zwei- bis dreimal häufiger von sexualisierter Gewalt betroffen als Frauen ohne Behinderung.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 24/03/2026
Die Aufklärung über Sexualität und Verhütung für Menschen mit Behinderungen wird häufig vernachlässigt oder findet gar nicht statt. Frauen mit Behinderungen erhalten zudem oft ein Verhütungsmittel, das bei Frauen ohne Behinderungen nicht so häufig angewendet wird.
0140
Redaktion andererseits @andererseits.org · 24/03/2026
Fehlende barrierefreie Informationen und mangelnde Aufklärung erschweren es Menschen mit Behinderungen, eine selbstbestimmte Entscheidung zu treffen. Stattdessen beeinflussen häufig Eltern oder Angehörige die Entscheidung. Eine folgenschwere Entscheidung, die viele Menschen ihr Leben lang begleitet.
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