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Redaktion andererseits

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Bei uns arbeiten Menschen mit und ohne Behinderungen gleichberechtigt im Journalismus. Lesen auf andererseits.org Unterstützen auf andererseits.org/abo

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Redaktion andererseits @andererseits.org · 24/08/2026
Psychische Gesundheit und der Umgang mit schwierigen Situationen stehen im Mittelpunkt der neuen Ausgabe. Wie lernt man damit zu leben, wenn man früh stirbt oder durch Krieg behindert wird? Wer noch bis zum 7. 9. ein Abo macht, bekommt die neue Ausgabe zugeschickt: andererseits.org/abo
Das Cover der neuen Ausgabe des andererseits Magazins in leichter Sprache.
Man sieht Katrin Bittl, eine Künstlerin mit Behinderungen. Sie hat schulterlange, dunkle Haare, trägt eine Brille und lächelt direkt in die Kamera. Sie sitzt im Rollstuhl. Sie trägt schwarze Kleidung.

Auf dem Magazin steht:
Alle Körper sind genug
Künstlerin Katrin Bittl will verändern, was als normal gilt

Früh sterben
Warum Sabrina Lorenz trotzdem Pläne macht

Leben mit ME/CFS
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 01/07/2026
Heute beginnt der Disability Pride Month! 🏳️‍🌈 Es geht um mehr Chancen-Gleichheit, Inklusion und, dass die Gesellschaft weg vom medizinischen Modell von Behinderungen geht. Die Flagge der Disability Pride wurde von der Behinderten-Rechts-Aktivistin und Malerin Ann Magill entworfen. Was sie bedeutet?
Die Disability-Pride-Flagge. Es ist ein dunkelgrauer Hintergrund und darauf sind parallel, schräg verlaufend, die Farben Rot, Gold, Weiß, Blau, Grün. Es steht auf jeder Farbe die Beschreibung wofür die Farbe steht. Rot steht für körperliche Behinderungen, Gold für Lernschwierigkeiten und Neurodivergenz, Weiß für unsichtbare und undiagnostizierte Behinderungen, Blau für psychische Erkrankungen, Grün für Sinnesbehinderungen und der Hintergrund in Dunkel-Grau für Menschen mit Behinderungen, die ihr Leben verloren haben, für Opfer von ableistischer Gewalt und für Protest
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 30/06/2026
Heute ist der letzte Tag unserer Kampagne. Wir brauchen 7.000 Abos, damit alle ihren Arbeits-Platz bei andererseits behalten können. Gerade haben wir 4.623 Abos. Danke dafür! Jedes Abo bedeutet mehr Sicherheit und Zeit für uns. Deshalb zählt heute nochmal jedes Abo: andererseits.org/abo 💜
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 09/06/2026
Liebe Grüße aus Lissabon! Wir haben den 2. Platz beim „Europäischen Presse Preis“ (@europeanpressprize.bsky.social) bekommen – in der Kategorie „Innovation“. Von über 800 Einreichungen. Das ist eine riesige Freude und Ehre für uns! 🧡 Fotocredit: Bárbara Monteiro
Foto vom andererseits-Team beim Europäischen Presse Preis. Es stehen Johannes, Nikolai, Lisa, Mona und Sandra auf einer Bühne. Sie halte eine Tafel in der Hand auf der steht: "Runner-Up beim European Press Prize 2026"
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 04/05/2026
Uns geht das Geld aus. Damit alle im Team ihren Arbeits-Platz behalten können, brauchen wir bis Ende Juni insgesamt 7.000 Abos. Das heißt: Wir brauchen Dich jetzt! Mach ein Abo und sichere inklusiven Journalismus auf andererseits.org/abo Hier geht's um Dich, aber jetzt geht es um alles!
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 16/04/2026
andererseits ist für den European Press Prize nominiert worden!!! Wir sind so stolz und können es noch nicht ganz glauben 🥹✨ Der Preis ist eine der wichtigsten Auszeichnungen für Journalismus in Europa. Dass wir als inklusives Medium dabei sind, zeigt: Guter Journalismus braucht Vielfalt! (1/3)
Das Sujet zeigt das Team von andererseits. Darüber stehet: Shortlist 2026 European Press Prize: Team andererseits
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 15/04/2026
Veronika hat mehr als 10 Jahre lang eine Spritze bekommen. Alle 3 Monate hat sie die Spritze bekommen. Die Spritze heißt deshalb Drei-Monats-Spritze. Veronika sagt: Die Spritze war dafür, dass ich keine Babys bekomme. Aber Veronika sagt auch: Ich hatte keinen Sex. Wie kann das sein? (1/8)
Text in leichter Sprache. Es steht: Krank durch Drei-Monats-Spritze? Veronika hat jetzt eine Knochen-Krankheit
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 13/04/2026
In Ungarn gibt es nach der Wahl gestern einen Macht-Wechsel. Wir haben uns angeschaut, wie die Situation in Ungarn für Menschen mit Behinderungen ist. Und was die Wahl für Menschen mit Behinderungen bedeutet. (1/10)
Foto von Ungarns bisherigem Minister-Präsident Viktor Orban. Auf dem Foto steht ein Text. Es steht: Einfache Sprache: Viktor Orbán wurde abgewählt. Was bedeutet das für Menschen mit Behinderungen in Ungarn?
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 24/03/2026
Unsere Doku „Hauptsache, du kriegst kein Kind" jetzt online! Wir bereiten darin die bisher umfangreichste Recherche zu Sterilisation von Menschen mit Behinderungen im deutschsprachigen Raum auf. Was sind die größten Probleme? Die ganze Doku jetzt auf www.andererseits.org/sterilisation ansehen!
Zwei Menschen vor einem Computer, darüber der Titel: "Hauptsache, du kriegst kein Kind!" Unsere Recherche zu Sterilisation.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 18/12/2025
Das Journalismus-Magazin „Österreichs Journalist:in“ zeichnet jedes Jahr Journalist*innen in Österreich aus. Die andererseits-Autorin Hanna Gugler gehört zu den Journalist*innen des Jahres 2025 in der Kategorie „Aufgefallen“. 🎉 Wir freuen uns sehr! Und gratulieren Hanna von ganzem Herzen! 🧡
Foto von Hanna Gugler. Hanna ist eine junge Frau. Sie blonde lange Haare und lächelt in die Kamera. Sie trägt eine karierte Jacke und ein gestreiftes Top. Unter dem Foto steht: Platz 6 in der Kategorie "Aufgefallen". Hanna Gugler gehört zu den Journalist*innen des Jahres 2025 in Österreich.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 17/11/2025
Alice Wong ist mit 51 Jahren gestorben. Sie war eine wichtige Aktivistin für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Sie hat in den USA gelebt. Alice Wong hat sich für eine barrierefreiere Welt eingesetzt, in der alle Menschen frei leben können. (1/2)
Foto von Alice Wong. Sie nutzt einen elektrischen Rollstuhl. Sie hat kurze dunkle Haare und trägt bunte Kleidung. Sie hat einen Beatmungsschlauch am Hals. Auf dem Bild steht der Text: „Danke Alice Wong! (1974–2025). Sie hat viel für die Rechte von Menschen mit Behinderung getan.“
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 06/11/2025
Wir freuen uns so! Letzte Woche wurde unser gedrucktes Magazin mit dem Sonderpreis des Medienpreises für Qualitäts-Journalismus ausgezeichnet. Wir sind stolz auf unser tolles Magazin in leichter Sprache und feiern das gemeinsam, mit all unseren Leser*innen. Denn unser Journalismus ist für alle da!
Selfie: Luise und Kristina halten den Preis in den Händen.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 02/11/2025
Unsere Redakteurin Sandra Schmidhofer hat für Euch aufgeschrieben, wie unsere Recherche zur Polizei und zu Menschen mit psychischen Krankheiten oder in psychischen Ausnahme-Situationen mit dem @zdfmagaz.in abgelaufen ist. Und warum es inklusiven Journalismus in Einfacher Sprache braucht. (1/7)
Foto von Sandra Schmidhofer, Nikolai Prodöhl, Lisa Kreutzer von andererseits und Christoph Schattleitner vom ZDF Magazin Royale. Alle lachen in die Kamera. Sie sitzen auf einer Couch. Im Hintergrund ist eine Pinnwand mit vielen Hinweisen zu verschiedenen Themen.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 31/10/2025
Menschen mit psychischen Krankheiten erleben öfter Gewalt als Menschen ohne psychische Krankheiten. Etwa Gewalt durch die Polizei. Wir haben wieder mit dem @zdfmagaz.in recherchiert. Auf andererseits.org/polizei liest Du die Recherche & findest eine Zusammenfassung der Sendung in Einfacher Sprache.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 06/10/2025
Bei andererseits sprechen wir immer über „Menschen mit Behinderungen“ oder „Menschen, die behindert werden“. Warum? Menschen mit Behinderungen treffen auf viele Barrieren. Nicht die Menschen sind das Problem. Das Problem sind die Barrieren im Alltag. Die Barrieren behindern. (1/2)
Meme mit drei Bildern von Winnie Pooh.
Bild 1: Winnie Pooh schaut unbeeindruckt, daneben steht das Wort „Behinderter“.
Bild 2: Winnie Pooh trägt einen Anzug und wirkt feiner, daneben steht „Mensch mit BehinderungEN“.
Bild 3: Winnie Pooh trägt Anzug, Hut, Monokel und Schnurrbart, daneben steht „Menschen, die behindert werden
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 03/10/2025
So fühlt es sich für viele Menschen mit Behinderungen an, wenn der Grad ihrer Behinderung bestimmt wird. Die Untersuchung dauert in Österreich nur wenige Minuten. Danach wird entschieden, wie viel Geld Menschen mit Behinderungen bekommen, welche Rechte sie haben und wie ihre Zukunft aussieht. (1/3)
Ein Meme. Auf dem Meme steht: Du bist Begutachtungs-Ärzt*in und musst heute wieder einen Grad der Behinderung feststellen. Darunter ist ein Foto. Es zeigt eine Hand und Würfel. Die Person würfelt.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 19/09/2025
In Deutschland ist jeder fünfte Bahnhof nicht barrierefrei. Dabei hat das Verkehrs-Ministerium seit 2019 sehr viel Geld dafür bekommen, Bahnhöfe barrierefrei und moderner zu machen. Mehr Fakten wie diesen liest du jede Woche in unserem Freitagmorgen Newsletter: andererseits.org/newsletter
Barrierefreie Bahnhöfe?

Ausbau geht nur sehr langsam voran.

Man sieht eine Grafik von einem Beigen Zug mit roten Details.Eine Erhebung der Buchungs-Plattform Omio hat ergeben: In Deutschland ist jeder fünfte Bahnhof nicht barrierefrei. Das bedeutet zum Beispiel, dass Fahrstühle oder Orientierungs-Hilfen fehlen.

Dabei hat das Verkehrs-Ministerium seit 2019 mehr als 600 Millionen Euro Förderung dafür bekommen, um Bahnhöfe barrierefrei und moderner zu machen. Doch diese Förderung wurde bisher kaum genutzt, sagt der deutsche Rechnungs-Hof. 515 Millionen Euro blieben bisher ungenutzt.Das Verkehrs-Ministerium kündigt nun an: Es soll bald einen Plan geben, der besser funktioniert. Aber das Ministerium sagt nicht, bis wann der neue Plan umgesetzt werden soll.

In den Niederlanden sieht es schon besser aus. Die Erhebung von Omio sagt: 97 Prozent der Bahnhöfe in den Niederlanden sind barrierefrei zugänglich.

Man sieht eine Grafik von einem blauen Zug unten rechts im Bild.Freitagmorgen mit andererseits

Lerne unsere Autor*innen kennen. Jede Woche eine kleine Geschichte, ein Fakt zu Inklusion und ein Einblick in die Redaktion:

andererseits.org/newsletter
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 16/09/2025
Verpasse keine Ausgabe unseres gedruckten Magazins in leichter Sprache. Wenn Du bis spätestens 23. September noch ein Abo abschließt, kommt auch noch Ausgabe 8 bei Dir an! Mit einem Abo machst Du inklusiven Journalismus möglich: andererseits.org/abo. Danke <3
Jetzt Abo machen und nichts mehr verpassen!

Man sieht die Cover der Ausgaben 6, 7 und 8.
Mit dem Hinweis: Bis 23.09. Abo machen & neue Ausgabe erhalten!Deine Abo-Vorteile

Mit einem Abo bekommst Du:

* 6x im Jahr unser gedrucktes Magazin
* 2x im Monat eine tiefgehende Recherche
* Digitalen Zugang zu allen Magazin-Ausgaben
* Einladungen zu unseren Veranstaltungen und Community-RecherchenSchließe bis zum 23. September ein Abo ab und bekommen so Ausgabe 8 noch zugeschickt! andererseits.org/abo
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 11/09/2025
Deutschlands größte Sozial-Verbände finden: Deutschland handelt beim Thema Barriere-Freiheit zu langsam. In einem offenen Brief an die Bundes-Regierung fordern sie ein schnelleres Handeln. Mehr Fakten wie diesen liest du jede Woche in unserem Freitagmorgen Newsletter. andererseits.org/newsletter
Zu langsames Handeln bei Barriere-Freiheit
Geht das schneller?

Man sieht einen klassischen Wecker auf rotem HintergrundDeutschlands größte Sozial-Verbände finden: Deutschland handelt beim Thema Barriere-Freiheit zu langsam.

Der Sozial-Verband Deutschland und der Sozial-Verband VdK haben einen offenen Brief an die deutsche Bundes-Regierung geschrieben. Darin fordern sie ein schnelleres Handeln beim Thema Barriere-Freiheit. 

Denn die Regierung hat Verbesserungen beim Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz versprochen.Dadurch sollen Menschen mit Behinderungen besser vor Diskriminierung geschützt werden.

Doch die Sozial-Verbände finden: Die deutsche Bundes-Regierung lässt sich bei diesem Thema zu viel Zeit. Dabei ist Barriere-Freiheit für Millionen von Menschen in Deutschland wichtig, um an der Gesellschaft teilhaben zu können. 

Verbesserungen würden sich außerdem auch positiv auf die Wirtschaft auswirken.Freitagmorgen mit andererseits

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andererseits.org/newsletter
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 10/09/2025
Wir haben mit Kübra Sekin gesprochen: hier eine kleine Vorschau auf das Interview. Das ganze Gespräch kannst du in der neuen Ausgabe unseres Magazins in leichter Sprache lesen. Schließe jetzt ein Abo und erhalte das neue Magazin ab 30. September! Abo machen auf: www.andererseits.org/abo
Auf dem Bild sieht man eine junge Frau (Kübra Sekin) mit dunlen Haaren. Sie trägt ein helles Shirt und eine weite blaue Jeans. Sie sitzt im Rollstuhl und lächelt in die Kamera.

„Ich wünsche mir, dass es mehr Filme und Serien von behinderten Menschen gibt.”
Kübra Sekin, SchauspielerinAusschnitt aus dem Interview:

Kübra Sekin ist eine Schauspielerin mit Behinderung. 

Ihr zweiter Beruf ist Moderatorin. 
Das heißt: Sie spricht auf der Bühne 
mit Menschen. 

Wir haben sie für ein Gespräch für unser neues Magazin in leichter Sprache getroffen. 

Sie hat uns über Gemeinschaft, 
Hürden und Verlieben erzählt.Du bist Schauspielerin. Welche Hürden gibt es 
für Dich bei der Arbeit?

Kolleg*innen ohne 
Behinderungen sind oft 
unsicher, wenn sie mit mir 
arbeiten. Die Kolleg*innen sagen: Sie haben Berührungs-Ängste. 
Das hört sich so an, als ob ich ein Monster bin. Dabei geht es da gar nicht um mich. 
Die Kolleg*innen sind unsicher, 
weil die Gesellschaft 
behinderten-feindlich ist.Du lebst mit Deiner 
Freundin zusammen. 
Wie war es, sich zuverlieben? 

Verliebt-Sein ist für mich 
schön, aber auch 
anstrengend. Ich kann es 
nicht gut aushalten, aufgeregt 
und unsicher zu sein. 
Aber jetzt sind wir verlobt. Miri hat mich gefragt, ob wir heiraten. Vorher haben wir viel über Heiraten gesprochen, weil es bei behinderten Menschen manchmal schwieriger ist.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 15/08/2025
„Im Sommer mache ich immer Freundschafts-Armbändern, schreibe Geschichten und schaue Fern“ - Hanna findet, viel mehr Menschen sollten so leben wie sie. Tipps für ein gutes Leben teilt sie auch in ihren Texten. 3 davon schlägt sie euch heute vor. Lest rein!
3 Lese-Tipps von Hanna Gugler

Geschichten lesen und Faulenzen im Sommer 

Selfie von Hanna: Man sieht Hanna, die an ihrem Schreibtisch sitzt. Vor ihr ein Haufen Bänder zum Freundschaftsarmbänder machen und ein Laptop auf dem eine Serie läuft. Hanna trägt ein schwarzes T-Shirt von „König der Löwen“ und lächelt in die Kamera.Nackt sein bedeutet frei sein

In diesem Text schreibe ich über das Nackt-Sein. Nackt zu sein ist Freiheit. Mein Körper ist viel zu schön, um ihn zu verstecken. Lies den Text jetzt. Weil es ist heiß und deshalb ist es gerade wichtig, manchmal nackt zu sein.

Man sieht eine Illustration in der eine Frau in einem See badet. Hinter ihr ein bunter Wald.Faulenzen ist gut für mich

In diesem Text geht es um das Faulenzen. Denn ich finde: Wenn alle wie ich faulenzen würden, dann wäre das schon gut. Vor allem im Sommer, wenn man einfach das Leben genießen sollte!

Man sieht eine Grafik von einer Person mit roten, wilden Haaren. Die Person liegt auf dem Boden, rund um sie herum liegen lauter Dinge.Tipps für ein gutes Leben

Ich finde viele Dinge wichtig und finde: Ich lebe, wie jeder Mensch leben sollte. Es gibt viel, das ich gerne esse und so viel, das ich gerne tue. Lies diesen Text um dich zu erinnern, was du gerne tust und was dich glücklich macht!
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 06/08/2025
In unserem Newsletter hat Nikolai Prodöhl über seine “5 Minuten” erzählt. Mit unserem Newsletter bekommst Du jede Woche eine kleine Geschichte, einen Fakt zu Inklusion und ein Einblick in die Redaktion. Auf andererseits.org/newsletter kannst Du dich anmelden. Und auch jederzeit wieder abmelden!
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 24/07/2025
In einer Recherche mit der @szde.bsky.social und @fragdenstaat.de zeigen wir, wie das Gesetz Exklusion statt Inklusion fördert – und zwar mit einem Spar-Trick für Firmen. Welcher Trick das genau ist und wohin das Geld stattdessen fließt, liest Du hier: www.andererseits.org/wie-firmen-i...
Text: Über 84 Millionen Euro Ausgleichs-Abgabe haben deutsche Firmen, die zu wenige Menschen mit Behinderungen anstellen, durch einen Spar-Trick 2022 nicht bezahlt.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 02/07/2025
Freitagmorgen mit andererseits.

Lerne unsere Autor*innen kennen. Jede Woche eine kleine Geschichte, ein Fakt zu Inklusion und ein Einblick in die Redaktion:

andererseits.org/newsletter
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 02/07/2025
Du möchtest Behinderungen besser verstehen lernen? Das kannst du jeden Freitagmorgen kostenlos mit andererseits! Jede Woche eine kleine Geschichte, ein Fakt zu Inklusion und ein Einblick in die Redaktion. In den Slides findest du mehr dazu. Melde dich an unter: andererseits.org/newsletter
man sieht einen Jungen Mann im Rollstuhl, er hat kurze braune Haare und lächelt. Das Bild ist trägt die Überschrift: 
Lerne Behinderungen besser verstehen!
So funktionert unser Newsletter.Der „Freitagmorgen mit andererseits“ ist unser kostenloser Newsletter. Der Newsletter erscheint jeden Freitag. 
Er hilft dir, Behinderungen, Inklusion und Barrieren besser zu verstehen.

Das bekommst Du jede Woche:
Eine kleine Geschichte:
       Persönliche Einblicke und
       Erfahrungen von Menschen mit
       Behinderungen 
Einen Fakt über Behinderungen:
      Was gibt es für Neuigkeiten aus
      der Welt?
Einblicke in die Redaktion und in unsere RecherchenDen Newsletter schreiben nur Autor*innen mit Behinderungen. 
Sie werden dabei 
von anderen Journalist*innen 
aus der Redaktion unterstützt. Wir nennen das „Unterstützte Autor*innenschaft“.

Das bedeutet: Alle Autor*innen bekommen beim Schreiben die Unterstützung, die 
sie dafür brauchen.

Auf der Seite sieht man ein kleines Bilder, dass einen Mann dabei zeigt, wie er etwas an eine Tafel schreibt. Es soll zeigen, dass wir bei andererseits gemeinsam an dem Newsletter arbeiten.Der Newsletter ist kurz und in 
Einfacher Sprache. 

Auf der Internet-Seite andererseits.org/newsletter 
kannst Du dich für den Newsletter anmelden. Der Newsletter ist gratis und Du kannst dich auch jederzeit wieder abmelden.

Unten sieht man ein Bild bei dem eine Person einen Laptop auf dem Schoß hat. Der Laptop hat den Newsletter geöffnet.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 30/06/2025
Assistenz-Hunde können Menschen mit Behinderungen helfen, leichter durch ihren Alltag zu kommen. Warum eine neue Verordnung in Deutschland das aber gerade unmöglich macht, könnt ihr in der aktuellen Ausgabe unseres gedruckten Magazins lesen.
Man sieht Anna und ihren Hund Bailey beim Kuscheln. Anna hat lange braune Haare und lacht. Ihr Hund Bailey streckt ihr seine Schnauze entgegen.

Der Titel sagt:
Hund Bailey darf nicht helfen.
Wie die Unterstützung durch Assistenz-Hunde verhindert wird.Mit ihrem Hund Bailey kann Anna unabhängiger sein. In stressigen Situationen legt Bailey die Schnauze
auf Annas Beine. Das beruhigt sie.
Wenn es Anna sehr schlecht geht, bringt er ihr auf Kommando ein Medikament.

Anna will, dass Bailey ihr offizieller Assistenz-Hund wird. Dann dürfte er 
sie auch an öffentlichen Orten unterstützen. Aber in Deutschland gibt es eine neue Verordnung. 
Durch die Verordnung ist eine offizielle Hunde-Ausbildung momentan nicht möglich.Für Anna und viele andere Menschen führt das zu Behinderungen im Alltag.
Wir haben uns angeschaut, wieso es die Verordnung gibt.

Unsere Abonnent*innen können diesen Text in der neuen Ausgabe unseres gedruckten Magazins lesen.
Mit einem Abo machst Du unseren Journalismus möglich.
Bist du neugierig?
Das Magazin gibt es auch online:

andererseits.org/ausgabe-sieben
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 14/06/2025
Bald erscheint die neue Ausgabe unseres gedruckten Magazins in leichter Sprache! Wir fragen uns darin: wie Urlaub mit Behinderung geht. Und haben eine große Recherche dazu gemacht, wie es Menschen mit Behinderungen vier Jahre nach der Flut im Ahrtal geht. Werden sie in Zukunft besser geschützt sein?
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 02/06/2025
unserer Geschäftsführerin Clara Porak war im APA-Interview und hat erzählt warum wir an Mitglieder-finanzierten Journalismus glauben. Den ganzen Beitrag, könnt Ihr hier lesen: www.derstandard.at/story/300000...
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 28/05/2025
Nur mit Dir!

andererseits gibt es nur, weil Menschen wie Du uns unterstützen. 

Wir haben: 2.524 von 7.000 Abonnent*innen

Sichere jetzt unabhängigen und inklusiven Journalismus:

andererseits.org/abo
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 28/05/2025
Bei @andererseits.org hat sich einiges verändert - wir sind unserem Ziel, gute und sichere Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderungen im Journalismus zu schaffen, einen großen Schritt näher gekommen. Doch was bedeutet das und wie haben wir bisher gearbeitet? Mehr dazu in den Slides.
Jobs bei andererseits
Was ist jetzt anders?

Auf dem Foto sieht man zwei Personen, die gemeinsam an einem Tisch sitzen und sprechen. Vor ihnen liegt ein Notizblock und ein Stift.Was sich bei andererseits gerade verändert

Eines unserer großen Ziele ist: gute und sichere Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderungen im Journalismus zu schaffen. 

Am Anfang haben alle bei andererseits ehren-amtlich gearbeitet. Seit 2022 gibt es ein paar Jobs bei andererseits. Diese Jobs haben vor allem Menschen ohne Behinderungen gemacht. Viele weitere Menschen haben auf Honorar-Basis gearbeitet. Das heißt: Sie haben für jeden Auftrag - zum Beispiel einen Text - Geld bekommen. Das Problem: Das Geld reicht nicht, um davon zu leben.

Sicherheit war für unser Team sehr wichtig - besonders für Menschen mit Behinderungen. Aber bisher konnten wir immer nur für 4-6 Monate sagen: Der Job ist sicher, weil wir genug Geld haben. 

Auf dem kleinen Bild am Rand des Slides sieht man mehrer Personen auf Sofas im Kreis sitzen. Manche haben Laptops auf dem Schoß. Sie besprechen etwas.Ein anderes Problem ist: Menschen, die Sozialhilfe beziehen - zum Beispiel, weil sie in einer Werkstatt arbeiten - werden Honorare abgezogen.
Ihnen bleibt nach der Arbeit also nicht mehr Geld als davor. Bei festen Jobs gibt es dieses Problem nicht.

Durch eine Förderung haben wir jetzt genug Geld, um ein Team aus 12 Menschen mit und ohne Behinderungen für 2 Jahre anzustellen.

Aber: Damit wir die Jobs halten können brauchen wir 7.000 Abonnent*innen bis Ende 2026.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 22/05/2025
Seit einiger Zeit ist Artin Madjidi bei andererseits angestellt. Damit wir Anstellungen wie diese erhalten können, suchen wird bis Ende nächsten Jahres 7.000 Menschen, die andererseits unterstützen. Mach es möglich: andererseits.org/abo 🧡
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 21/05/2025
Unterstütze uns mit einem Abo: andererseits.org/abo
Wie es jetzt weiter geht?

Jetzt steht andererseits an einem Wende-Punkt: Durch eine Förderung des Media Forward Fund haben wir die Chance ein großes Medium zu werden.

Seit kurzem haben wir feste Anstellungen für Menschen mit und ohne Behinderungen bei andererseits.

Aber damit das so bleibt brauchen 
wir 7.000 Abonnent*innen bis 
Ende 2026.Nur mit Dir!

Wir glauben: auch diesmal können wir das schaffen!

Wir haben: 2.496 von 7.000 Abonnent*innen

Mache jetzt ein Abo und ermögliche unabhängigen und inklusiven Journalismus!

andererseits.org/abo
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 21/05/2025
Alles hat mit einer Idee begonnen und heute feiern wir unseren 5. Geburtstag! Damit wir weiter unabhängigen und inklusiven Journalismus machen können brauchen wir Dich! Unterstütze uns mit einem Abo: andererseits.org/abo
andererseits feiert 5. Geburtstag. Auf dem Foto sind Mensch zu sehen die sich um einen Laptop herum aufgestellt haben und freudig auf den Bildschirm blicken.

Wie alles begann?Von der Idee zum Medium

Bei einem ersten Treffen 2020 haben Menschen mit und ohne Behinderung überlegt: wie geht inklusiver Journalismus?

Auf dem Bild sind Menschen zu sehen, die auf einer Wiese picknicken und feiern. Das war der erste Geburtstag von andererseits.

Es entstanden erste Texte. 
Schnell war klar: um unabhängigen Journalismus zu machen, brauchen wir Menschen, die dafür zahlen.Journalismus mit Community

Durch unser erstes Crowd-Funding 2022 haben wir gesehen: viele Menschen stehen hinter uns. Sie ermöglichten die Gründung von andererseits als unabhängiges Medium. 

Auf dem Bild sind Menschen zu sehen die gemeinsam an einem Besprechungstisch sitzen.

Von da an konnten wir kritischen und inklusiven Journalismus machen.Was wir mit deiner Hilfe erreicht haben!

Seit dem haben wir Dank unserer Abonnent*innen, viele Projekte umgesetzt:

Investigative Recherchen: Wir haben Missstände aufgedeckt, die andere Medien übersehen.

Neue Tools: Wir entwickeln barrierefreie Tools, wie den 
Wahl-Checker in einfacher Sprache, weil es sie sonst nicht gibt.

Gedrucktes Magazin in leichter Sprache: Wir machen Journalismus für alle!
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 18/05/2025
„Wenn ich gesagt bekomme: ‚Du machst das so toll und ich könnte das nicht‘, fühlt sich das nicht wie ein Kompliment an. Es vermittelt mir: Dein Leben ist weniger lebenswert“, sagt Tobias Schörghofer. Er arbeitet als Forschungs-Beauftragter und hat uns von Barrieren im Arbeits-Alltag erzählt. (1/4)
Zitat von Tobias Schörghofer: „Das ist der Fehler. 
Dass man versucht, Behinderungen als Stärken darzustellen.” Im Hintergrund ist ein Foto von Tobias. Tobias Schörghofer schaut in die Kamera. Er benützt einen Rollstuhl und trägt einen blauen Pullover und eine beige Hose. Im Hintergrund steht eine Parkbank und ein Baum.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 15/05/2025
Hier kommst Du zu unserer Unterstützen-Seite: andererseits.org/abo
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 15/05/2025
andererseits gibt es nur, weil Menschen wie Du an uns geglaubt haben. Wir haben die Chance ein großes Medium zu werden. Wir brauchen 7.000 Abonnent*innen. Nur so können wir weiter inklusiven kritischen Journalismus machen. Unterstütze unsere Arbeit mit einem Abo: andererseits.org/abo
andererseits braucht Dich jetzt! Warum?In den letzten 5 Jahren haben wir ein Medium aufgebaut in dem Menschen mit und ohne Behinderungen gleichberichtigt Zusammenarbeiten.   Anfangs hat kaum jemand daran geglaubt, dass das funktionieren kann. Nur unsere Abonnent*innen haben uns unterstützt. Gemeinsam haben wir gezeigt:   Inklusion im Journalismus ist möglich und wichtig.Jetzt steht andererseits vor einem Wendepunkt:Wir haben eine einmalige Förderung des Media Forward Fund bekommen.   Das Geld ermöglicht viel von dem wir lange geträumt haben: endlich können wir gute und sichere Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderungen schaffen.  Und andererseits könnte zu einem großen Medium werden.  Aber: Dafür brauchen wir Deine Unterstützung.Warum wir Dich jetzt brauchen: Die Förderung des Media Forward Fund gibt uns zwei Jahre Zeit, um eine unabhängige Finanzierung aufzubauen. Das heißt: Bis Ende 2026 brauchen wir 7.000 Abonnent*innen. Nur so können wir die Arbeitsplätze behalten und weiter unabhängigen und inklusiven Journalismus machen.   Das ist eine großer Herausforderung. Aber wir glaube auch diesmal: Gemeinsam können wir das schaffen!
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 15/05/2025
Endlich haben wir Anstellungen für Menschen mit und ohne Behinderungen. Damit das so bleibt, brauchen wir bis Ende 2026 aber 7.000 Abonnent*innen. Wir brauchen Dich! Du machst inklusiven Journalismus möglich: andererseits.org/abo
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 28/04/2025
Heute jährt sich der Mord an vier Menschen mit Behinderungen in der Einrichtung #Oberlinhaus. Eine Pflegerin attackierte 2021 fünf Bewohner*innen mit Behinderungen mit einem Messer und tötete dabei vier. Wir müssen über strukturelle Gewalt an Menschen mit Behinderungen und Ableismus sprechen!
Am 28. April 2021 wurden vier Menschen mit Behinderungen in Potsdam ermordet. 

Wir gedenken: Martina W. , Christian S., Lucille H., Andreas K.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 14/04/2025
Jeder 3. Mensch braucht Einfache oder Leichte Sprache. Für sie gibt es kaum Zugang zu Informationen. Wir sagen: alle müssen mitreden! Deswegen haben wir den barrierefreien Wahl-Checker gemacht. Du findest ihn im Internet auf www.wahlchecker.at. Er hilft Dir zu verstehen, was die Parteien sagen.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 28/03/2025
Menschen mit Schwerhörigkeit, Taubheit oder Gehörlosigkeit erleben die Welt auf unterschiedliche Weise. Für eine Recherche wollen wir mehr über eure Wahrnehmung und Sichtweisen erfahren. Auf andererseits.org/umfragehoerbehinderung kommt ihr zu unserer Umfrage! Wir sind gespannt auf Eure Antworten.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 18/03/2025
Wow! Vor genau einem Jahr haben wir unser erstes gedrucktes Magazin in leichter Sprache veröffentlicht! 🎉🎈 Mittlerweile haben wir 5 gedruckte Magazine gemacht. Und bald kommt schon das nächste. Seid gespannt! Wie verändern den Journalismus! Du machst es möglich: andererseits.org/abo 🧡
Luise und Lukas von andererseits in der Druckerei. Sie halten das erste gedruckte andererseits Magazin in leichter Sprache in der Hand.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 09/03/2025
Unser neues gedrucktes Magazin in leichter Sprache ist da! Journalismus muss für alle sein. andererseits macht inklusiven, barrierefreien und unabhängigen Journalismus. Alle die bis 10. März ein Abo haben, bekommen auch das neue gedruckte Magazin zugeschickt: andererseits.org/abo
Cover des neuen andererseits-Magazins. Auf dem Cover ist der Künstler Juewen Zhang abgebildet. Es steht groß Kunst machen. Daneben steht ein Text: Bis 10. März Abo machen und Magazin erhalten!
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 27/01/2025
Seit letzter Woche ist Donald Trump wieder US-Präsident. Gleich nach seinem Amts-Antritt setzte er ein Zeichen gegen Inklusion: Trump schickte die Diversitäts-Beauftragten der US-Behörden auf Zwangsurlaub. (1/9)
Foto von US-Präsident Donald Trump. Es steht ein Text: "US-Behinderten-Rechts-Organisationen in Sorge: Das bedeutet Donald Trump für die Inklusion"
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 10/01/2025
Im Freitagmorgen-Newsletter erzählt Till diese Woche von seiner Leidenschaft fürs Tanzen. Außerdem erfährst Du spannende Fakten über einer berühmte Tänzerin mit Behinderungen. Auf andererseits.org/newsletter kannst Du dich für unseren kostenlosen Newsletter anmelden!
Foto von Till Krumwiede. Till trägt ein Kleid und tanzt. Auf dem Foto ist ein Zitat von Till als Text. Er sagt: „Verbunden und leicht. So fühle ich mich, wenn ich tanze.“
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 16/12/2024
Deutschland verletzt seit vielen Jahren die Menschen-Rechte von Menschen mit Behinderungen. Bei der Bildung, der Arbeit, in der Freizeit & in der Politik. Wir haben dazu mit dem @zdfmagaz.in recherchiert. Journalist*innen mit und ohne Behinderungen haben dabei zusammengearbeitet. Foto: Nirén Mahajan
Eine Gruppe von elf Menschen mit und ohne Behinderungen steht in einem Raum vor einem Vorhang. Sie schauen alle in die Kamera und lächeln.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 14/12/2024
Wir haben gemeinsam mit dem ZDF Magazin Royale recherchiert. Es geht darum, wie Deutschland bei der Inklusion versagt. Nur eine inklusive Redaktion wie andererseits kann so eine Recherche machen. Wir brauchen Deine Unterstützung: andererseits.org/abo. Decken wir gemeinsam weitere Missstände auf! 🔎
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 14/12/2024
Das neue andererseits Magazin in leichter Sprache ist da. Es geht viel um unsere Recherche mit dem ZDF Magazin Royale. Wir haben herausgefunden, wo und wie Deutschland bei der Inklusion versagt. Und es gibt auch noch weitere tolle Themen im Text. Mit einem Abo bekommst Du das Magazin zugeschickt.
Das Cover des neuen andererseits-Magazins in leichter Sprache. Auf dem Cover ist das Foto einer junge Frau mit blonden Haaren und rosa Oberteil. Sie schaut in die Kamera. Darunter steht: "Dazu gehören, wie Menschen mit Behinderungen in Deutschland ausgegrenzt werden." Daneben ist ein Text: "Unser Magazin über Inklusion in Deutschland – in leichter Sprache! Jetzt das neue Magazin holen: andererseits.org/abo"
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 06/12/2024
Wir freuen uns so! 💜 andererseits erhält eine Förderung des Media Forward Fund. Der Media Forward Fund ist ein Fond, also eine Organisation, die Geld vergibt. Für gemeinnützigen Journalismus. andererseits gehört zu den ersten 4 Medien im deutschsprachigen Raum, die gefördert werden.
Foto vom Team von andererseits. Es steht ein Text: "Wir erhalten eine Förderung des Media Forward Fund!"
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 03/12/2024
Heute, am 3. Dezember, ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen. andererseits-Journalist Nikolai Prodöhl hat dazu gestern in unserem Gruppenchat schon mal seine Meinung dagelassen.
Text: “Aus dem andererseits-Gruppenchat” Dann eine Whats-App Nachricht von Nikolai Prodöhl: Heute ist internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen. Ich finde das nicht gut, dass es so ein Tag geben muss. Und dass Menschen mit Behinderung auf diese Rechte aufmerksam machen müssen. Das sollte selbstverständlich sein, dass wir Inklusion und Teilhabe haben.
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Redaktion andererseits @andererseits.org · 01/12/2024
Auf www.andererseits.org/verschenken findest Du alle Infos! ♥️
Text: Wenn Du ein Abo verschenkst, machst Du unsere Arbeit möglich!
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