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Alfred Landecker Foundation

@alfredlandecker.bsky.social
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As democracy is under pressure, the Alfred Landecker Foundation promotes confrontation with the past, fights group-based hatred with a focus on antisemitism and defends democratic freedoms. Find out more here: www.alfredlandecker.org

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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 08/10/2026
Die historischen Fotografien zeigen, wie sichtbar NS-Deportationen stattfanden – unter den Augen von Nachbarinnen, Nachbarn & Passanten. ⏳ Nur noch bis zum 17. 10. ist die Ausstellung in Zwickau zu sehen 🕔 Dienstag - Sonntag | 11:30 - 17:00 Uhr 👉 Mehr zum Projekt „Last Seen“: t1p.de/zv9ak (2/2)
Die Deportationen geschahen am helllichten Tag, mitten in deutschen Städten. mitten in deutschen
Städten. Die Fotos stammen meist von den Tätern. 
Die Wanderausstellung zeigt diese Aufnahmen und fragt dabei auch nach der Rolle der vielen Zuschauenden, die auf den Bildern zu sehen sind.
000
Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 08/10/2026
🕯️ Wer sah zu, als die Nachbarn deportiert wurden? Nur noch bis zum 17. Oktober ist die Wanderausstellung „Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938–1945“ in Zwickau zu sehen. 🔗 Infos zur Ausstellung: www.lastseen.org/wanderausste... (1/2)
Bis 17. Oktober 2026
Priesterhäuser
Zwickau
Festgehalten.
Verschleppt aus
Deutschland 1938-1945
Die Wanderausstellung von LastSeen zeigt Bilder der NS-Deportationen.
Nur noch für kurze Zeit geöffnet.Mehr als 200.000
Menschen wurden
zwischen 1938
und 1945 aus
Deutschland
deportiert.
Zahlreiche dieser
Deportationen
sind fotografiert
worden.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 06/10/2026
👉🏼 Zur Lesung anmelden: t1p.de/piquf 👇🏼 Zum Buch:
t1p.de
Nach so viel Schmerz und Pein | Buch | Online kaufen
Nach so viel Schmerz und Pein: Erste Briefe nach dem Holocaust ✔ Buch von Robert Rozett, Iael Nidam-Orvieto ✔ Gebundene Ausgabe ✔ 320 S. ➤ Online kaufen bei Herder.de!
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 06/10/2026
✉️ Was bedeutete Befreiung für Menschen, die den Holocaust überlebt hatten? Die ersten Briefe nach dem Holocaust machen unterschiedliche jüdische Erfahrungen sichtbar. 🗓️ Am 8.10. ordnet Herausgeber Dr. Robert Rozett sie bei der Lesung von „Nach so viel Schmerz und Pein“ in Frankfurt historisch ein.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 30/09/2026
Teilnehmende berichten von klareren Strukturen und Verantwortlichkeiten und einer stärkeren Zusammenarbeit im Team. Genau deshalb fördern wir das GemeindeCoaching vom @zentralratderjuden.bsky.social. Mehr: www.alfredlandecker.org/de/article/%...
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 30/09/2026
Rückmeldungen aus einer internen Befragung und Gesprächen mit Teilnehmenden zeigen eine hohe Zufriedenheit mit dem GemeindeCoaching – besonders mit der Unterstützung bei Veränderungsprozessen und der Entwicklung von Lösungsansätzen.
100
Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 30/09/2026
Jüdische Gemeinden stehen vor tiefgreifenden Veränderungen. Das GemeindeCoaching unterstützt sie dabei, Strukturen weiterzuentwickeln, Führung zu stärken und neue Impulse für die Gemeindearbeit zu setzen.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 29/09/2026
📚 Archive sind nie neutral. Sie prägen mit, welche Geschichten erinnert werden. Ein Symposium in der @monacensia.bsky.social diskutiert im Oktober historische und aktuelle Perspektiven auf „Das Jüdische im Archiv“. 👉 Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung unter: monacensia.programm@muenchen.de
064
Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 24/09/2026
Das Projekt der Alfred Landecker Foundation und des @worldjewishcong.bsky.social wird von what matters durchgeführt. Die Reisen sollen historisches Wissen und eine faktenbasierte Erinnerungskultur in demokratischen Institutionen stärken.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 24/09/2026
Vier Tage, fünf Orte: In Lublin, Izbica, Bełżec, Sobibór und Majdanek setzten sich Führungskräfte aus Politik und Verwaltung vor Ort mit der Geschichte und der heutigen Erinnerung an die Verbrechen auseinander.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 24/09/2026
🕯️ Während der „Aktion Reinhardt“ ermordeten die Nationalsozialisten mindestens 1,8 Millionen Jüdinnen und Juden. Die dritte Bildungsreise des Projekts „Im Schatten von Auschwitz“ führte zu Tatorten, die bis heute kaum bekannt sind.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 23/09/2026
📖 Am 8. Oktober lesen Clemens Schick und Bibiana Beglau in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main aus „Nach so viel Schmerz und Pein – Erste Briefe nach dem Holocaust“. 👉 Alle Informationen & Anmeldung: bit.ly/4rBhEvp
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 21/09/2026
Wie wurden die NS-Verbrechen juristisch aufgearbeitet? Gemeinsam mit der Finkelstein Stiftung zeigen wir Ausschnitte aus „Die Ermittlung“, ein Film über den ersten Auschwitz-Prozess mit anschließender Diskussion. 📅 29.09.2026 ⏰ 18-20:30 Uhr 📍Cinéma Kino, Frankfurt a.M. 👉 Anmeldung: bit.ly/4if2usX
032
Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 17/09/2026
Fotos: Ulrich Perrey
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 17/09/2026
Wer waren die jüdischen Sammler, die der modernen Kunst in Deutschland zum Durchbruch verhalfen? Eine neue Ausstellung im Bucerius Kunst Forum in Hamburg macht ihr kulturelles Wirken sichtbar – und zeigt zugleich, was die NS-Verfolgung zerstörte. Mehr dazu 👉🏼 www.alfredlandecker.org/de/article/r...
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 16/09/2026
Ein Brief von Primo Levi an seine Familie war der Anstoß. Herausgeberin Iael Nidam-Orvieto über die frühen Zeugnisse jüdischer Überlebender in „Nach so viel Schmerz und Pein. Erste Briefe nach dem Holocaust“. Zum Buch: www.herder.de/geschichte-w... Mehr Infos: t1p.de/le5jz
0103
Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 15/09/2026
Fotos: Stefanie Loos/Freundeskreis Yad Vashem e.V.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 15/09/2026
„Jeder Brief begann mit der Hoffnung auf eine Antwort.“ Die Internationale Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, der Freundeskreises Yad Vashem e.V. und wir haben gestern in Berlin die deutsche Erstausgabe von „Nach so viel Schmerz und Pein“ vorgestellt. Hier geht es zum Buch: t1p.de/5obkw
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 14/09/2026
Die Buchveröffentlichung ist eine Kooperation der Internationalen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, des Freundeskreises Yad Vashem e.V., des Verlags Herder und der Alfred Landecker Foundation. 📖 Zum Buch: www.herder.de/geschichte-w... Zur Pressemitteilung: t1p.de/nm2u5 (3/3)
Erstmals in deutscher Sprache erhältlich
Ermöglicht wurde die Veröffentlichung durch die Internationale Holocaust-Gedenkstätte
Yad Vashem, den Freundeskreis Yad Vashem e. V., den Herder Verlag und die Unterstützung der Alfred Landecker Foundation.
Foto: Herder Verlag
010
Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 14/09/2026
Anders als spätere Memoiren halten die Briefe fest, was Überlebende unmittelbar nach der Befreiung bewegte: Die Suche nach Angehörigen, die Konfrontation mit dem Verlust und ein langsamer Neubeginn. (2/3)
Diese Briefe sind Vermächtnisse - erste Stimmen aus dem Moment zwischen Hölle und Hoffnung. In einer Zeit, in der die Zahl der Zeitzeugen schwindet, wird ihre Veröffentlichung in deutscher Sprache eine Mahnung der Vergangenheit.
Kai Diekmann
Vorsitzender
Freundeskreis
Yad Vashem e. V.Wir unterstützen dieses Projekt, weil es Geschichte durch einzelne Stimmen erfahrbar macht und diese Stimmen auch kommende Generationen erreichen sollen.

Lena Altman
CEO
Alfred Landecker
Foundation
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 14/09/2026
„Nach so viel Schmerz und Pein – Erste Briefe nach dem Holocaust“ – ist ab heute erhältlich. Der Band versammelt Briefe, die jüdische Überlebende in den ersten Wochen und Monaten nach ihrer Befreiung schrieben – an Familie, an Freunde und über die Menschen, die sie verloren haben. (1/3)
Einzigartige
Dokumente von Überlebenden
Yad Vashem, die Alfred Landecker Foundation und der Herder Verlag veröffentlichen „Nach so viel Schmerz und Pein - Erste Briefe nach dem Holocaust"Briefe aus der Zeit
unmittelbar nach der
Befreiung
Die Yad-Vashem-Historiker
Robert Rozett und lael
Nidam-Orvieto
versammeln in dem Band
Briefe von Menschen, die Konzentrationslager überstanden, Widerstand geleistet oder im Versteck überlebt hatten.
Brief der Holocaust-Überlebenden
Syme Zosim Rysavy
an ihren Bruder Ned Spindel
Brno, 13.10.1945
Foto: Yad Vashem
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 14/09/2026
Heute ab 9:30 Uhr im Livestream: Die Pressekonferenz zur Buchpremiere von „Nach so viel Schmerz und Pein – Erste Briefe nach dem Holocaust” mit Bundesministerin Karin Prien, dem Vorsitzenden des Freundeskreises Yad Vashem Kai Diekmann und unserer CEO Lena Altman. 👉 Zum Livestream: bit.ly/4riQolm
bit.ly
Pressekonferenz: „Nach so viel Schmerz und Pein - Erste Briefe nach dem Holocaust"
Wir laden Sie herzlich zur Pressekonferenz zur deutschen Erstüberse...
020
Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 11/09/2026
The Alfred Landecker Foundation wishes everyone celebrating the Jewish New Year a meaningful and peaceful holiday. Shana Tova!
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 10/09/2026
🔎 Wir unterstützen die Ausstellung, weil sie den lange wenig beachteten Beitrag jüdischer Sammler zur modernen Kunst sichtbar macht und zugleich an die Folgen ihrer Verfolgung und Enteignung erinnert. 👉 Das Interview mit Dr. Kathrin Baumstark und @skoldehoff.bsky.social hier: t1p.de/nefnq (3/3)
Ab 11.
September
2026
VON MONET
BIS
PICASSO
Jüdische
Kunstsammlerinnen
und -sammler in Deutschland
Ausstellung im Bucerius Kunst Forum in Hamburg.
Gefördert von
Alfred Landecker Foundation
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 10/09/2026
... und wie Verfolgung und Enteignung im Nationalsozialismus ihre Lebenswege und Sammlungen zerstörten und zerstreuten. Neben bedeutenden Werken der Moderne rückt die Ausstellung die Menschen hinter den Sammlungen sowie ihr kulturelles und gesellschaftliches Engagement in den Mittelpunkt. (2/3)
Mit ihren Leben wurde auch die Erinnerung an sie (...) nachhaltig zerstört. Wir wollen wenigstens einige dieser Menschen und ihr herausragendes kulturelles Engagement in die Erinnerung zurückholen.Verändert das Wissen um die Herkunft den Blick auf ein Kunstwerk?
„NS-Raubkunst ist keine ästhetische, sondern eine politische Kategorie. Ein Kunstwerk so zu labeln, wird ihm deshalb auch nie gerecht.
Monet wusste, als er 1864 das Meer bei Honfleur malte, nicht, was 1933 in Deutschland geschehen würde."
Claude Monet, Der Leuchtturm von Hontleur, 1864, Kunsthaus Zürich, Geschenk der Erben von Dr. Adolf Jöhr (Präsident der Zürcher Kunstgesellschaft 1922-1940), 1975
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 10/09/2026
Heute eröffnet im Bucerius Kunst Forum in Hamburg: „Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler in Deutschland“ 🖼️ Kuratorin Dr. Kathrin Baumstark und Kurator @skoldehoff.bsky.social sprechen im Interview über die prägende Rolle jüdischer Sammlerinnen und Sammler für die moderne Kunst... (1/3)
Kuratorin Dr. Kathrin Baumstark und Kurator Stefan Koldehoff im Interview
Jüdische
Kunstsammler - Pioniere der Moderne
© Ulrich PerreyWie ist die Idee zur Ausstellung entstanden?
„Seit vielen Jahren kümmern sich Institutionen und Privatpersonen - endlich - um jene Kunst-werke, die nach 1933 vor allem jüdischen Menschen in Deutschland gestohlen und abgepresst wurden.
Die Menschen hinter diesen Sammlungen aber sind vielfach nicht mehr bekannt."
Wladimir von Zabotin, Sonntagmorgen in Danzig,
o. Dat., Kunsthalle Mannheim, 
© Sammlung Emma Zabotin
Foto: Kunsthalle Mannheim
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Reposted by Alfred Landecker Foundation
German Marshall Fund @gmfus.bsky.social · 09/09/2026
Last week in Warsaw, GMF brought together decisionmakers, practitioners, experts, and GMF alumni for “FutureScape: Empowering Europe through Bold Leadership,” an event in partnership with the @alfredlandecker.bsky.social for discussions on democratic leadership, security, migration, and innovation.
Minister Duszczyk speaks on a panel with GMF's Astrid Ziebarth in front of a banner with the GMF logo. Belarusian president-elect speaks on a panel witht the GMF banner in the background. Participants sit around a table having a discussion and brainstorming session. GMF's Sudha David-Wilp moderates a discussion with the mayor of Warsaw.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 09/09/2026
📷 Marcin Mozert & The Warsaw Mayor's office
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 09/09/2026
What does democratic leadership require in times of uncertainty? At the FutureScape Workshop in Warsaw, together with @gmfus.bsky.social, we explored how Europe can strengthen resilience, long-term thinking, public trust and the capacity to turn good policy ideas into action. More: t1p.de/7gszx
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 08/09/2026
Zwischen 2021-2026 forschte @martincwinter.bsky.social zur Zwangsarbeit bei der HASAG – dem größten sächsischen Rüstungskonzern im Nationalsozialismus. Jetzt lesen: www.alfredlandecker.org/de/article/i... (3/3)
Sie forschten zur HASAG.
Welche Rolle spielte das Unternehmen im Holocaust?
An so einem Unternehmen lässt sich beobachten und beschreiben, wie sich der Nationalsozialismus im Arbeits- und Betriebsalltag verdichtete.
Das reicht von der allgegenwärtigen Propaganda [...] über die Allgegenwart von ausbeuterischer Zwangsarbeit bis zur Involvierung einfacher Unternehmensangehöriger in Verbrechen gegen Jüdinnen und Juden sowie letztlich in den Holocaust.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 08/09/2026
@martincwinter.bsky.social betont: Eine größere digitale Verfügbarkeit von Quellen macht Quellenkritik, Expertise und historische Kontextualisierung umso wichtiger. (2/3)
Welche Rolle spielt die Digitalisierung für die historische Forschung?
Historikerinnen und Historiker müssen Potenziale, aber auch Probleme der neuen digitalen Möglichkeiten ausloten und benennen.
Unsere Kernkompetenz - die Quellenkritik - scheint wichtiger denn je, denn eine erhöhte digitale Verfügbarkeit erfordert auch Expertise und Kontextualisierung. Nicht zuletzt müssen wir aber auch immer wieder darauf hinweisen, dass der allergrößte Teil historischer Quellen nicht digital im Internet verfügbar ist, sondern als Papier in den Archiven liegt.Wie verändert die schwindende
Zeitzeugenschaft
Ihre Arbeit?
Bald wird es Historikerinnen und Historiker geben, die keine „Zeitzeuginnen" und „Zeitzeugen" mehr kennenlernen konnten und das kann auch deren Umgang mit Geschichte verändern.
Allerdings haben die Kinder und Enkel der Überlebenden auch viele Fragen - zum Beispiel an Gedenkstätten - und bringen zugleich wichtige und bewegende Familiengeschichten, aber auch persönliche Dokumente oder Fotos als neue Quellen mit.
130
Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 08/09/2026
💻 Wie entstehen aus historischer Forschung Erkenntnisse, die über die Wissenschaft hinausreichen? Landecker Lecturer @martincwinter.bsky.social spricht im Interview über neue Zugänge zu historischen Quellen, seine Forschung zur HASAG und die Grenzen der Digitalisierung. (1/3)
Landecker Lecturer
Dr. Martin Clemens Winter im Interview
„Der Nationalsozialismus ist weder auserzählt noch ausgeforscht"
© Christiane GundlachWarum gab es so viel Resonanz zur digitalisierten NSDAP-Mitgliederkartei?
Ein Teil des „Hypes" war sicherlich der technischen Seite geschuldet: Es ging ja nicht darum, dass diese Unterlagen bis dato nicht zugänglich waren, sondern um das (irreführende) Versprechen, von zu Hause aus, vielleicht einfach am Smartphone, mit wenigen Klicks und unterstützt durch KI eine Familienrecherche zu betreiben.
Zugleich stand die NS-Belastung der Vorfahren im Mittelpunkt und das zeigt, dass der Nationalsozialismus weder auserzählt noch ausgeforscht ist.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 02/09/2026
🎬 Der Film „Die Ermittlung“ nach Peter Weiss beleuchtet den ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess. Am 29. September zeigen wir gemeinsam mit der Finkelstein Stiftung Ausschnitte in Frankfurt mit anschließender Diskussion. 📅 29.09.2026 ⏰ 18 Uhr 📍Frankfurt am Main 👉 Hier anmelden: bit.ly/4if2usX
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 02/09/2026
⚖️ 1963 begann in Frankfurt der erste Auschwitz-Prozess. Gerhard Wiese war einer von vier Staatsanwälten. In einer dreiteiligen Video-Interviewreihe blickt er zurück – auf die Ermittlungen, eine Reise nach Auschwitz und die Grenzen des Rechts nach 1945. 👉 Zur Video-Reihe: bit.ly/4qOFjZ1
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 01/09/2026
Wir fördern die Digitalisierung des Archivs – 220 Stunden Tonmaterial, bis Ende 2027 auf der Plattform Oral-History.Digital verfügbar. Das Archiv zählt seit 2023 zum UNESCO-Weltdokumentenerbe.     🔗 Mehr zum Projekt: t1p.de/ht4zi   (3/3)
Jetzt online
anhören
Das
Jüdische Museum Berlin
veröffentlicht alle Audios der
Ausstellung „Claude Lanzmann. Die
Aufzeichnungen“ sukzessive auf seiner
Website.
Wir fördern das Projekt – damit
diese Dokumente
für Forschung und
Erinnerungsarbeit erschlossen und
dauerhaft zugänglich
gemacht werden.
010
Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 01/09/2026
Die Tonaufnahmen dieser Reise dokumentieren Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen – und Lanzmanns eigene Eindrücke von den Ortsbegehungen. Auf der Website des @jmberlin.bsky.social sind diese Audios jetzt verfügbar.    👉 Zu den Audios: t1p.de/pf4o8 (2/3)
Das ist so seltsam. Sie waren das Blut
dieses Landes, die Juden. […] Und in
Polen zu drehen. Ich meine, was ist
mein Anliegen? Die Abwesenheit zu
filmen, wissen Sie.
Claude Lanzmann
im Gespräch mit dem
Holocaust-Überlebenden
Szymon Datner
(Warschau, 1978)Die entstandenen
Tonaufnahmen
dokumentieren die Gespräche
sowie Lanzmanns Eindrücke
vor Ort.
Noch
im selben Jahr
kehrte er nach Polen
zurück und
begann mit den Dreharbeiten
zu „Shoah“.
AIWA-Aufnahmegerät von Claude Lanzmann, Japan, ca. 1970–1979; Jüdisches Museum Berlin,
Inv.-Nr. 2023/208, Schenkung der Association Claude et Felix Lanzmann, Foto: Roman März.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 01/09/2026
Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall auf Polen der 2. Weltkrieg. Dort errichteten die Nationalsozialisten die späteren Tatorte der Shoah. Als Claude Lanzmann 1978 erstmals für seine Recherchen nach Polen reiste, trafen ihn die Orte der Verfolgung & Vernichtung mit unerwarteter Wucht. (1/3)
Die Recherche hinter
„Shoah“
Tonaufnahmen von Claude Lanzmanns erster
Recherchereise nach Polen jetzt online beim
Jüdischen Museum Berlin1978 reiste Claude Lanzmann
erstmals für seine
Recherchen zu „Shoah”
nach Polen.
Er sprach mit Zeitzeuginnen
und Zeitzeugen
an den
Tatorten des Massenmordes
der Nationalsozialisten an den
europäischen Juden.
Diese Reise hatte er
bis zum
Ende seiner
Recherchen
hinausgezögert.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 27/08/2026
Zum Interview: www.alfredlandecker.org/de/article/i...
alfredlandecker.org
Alfred Landecker | Interview Iris Groschek
Erinnerungskultur im digitalen Raum: Iris Groschek über das rememBarcamp und die Zukunft digitaler Erinnerungsarbeit
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 27/08/2026
Im Interview spricht @irisgroschek.bsky.social über das von uns geförderte 5. #rememBarcamp in der @neuengamme-mem.bsky.social, digitale Erinnerungsarbeit und die Herausforderungen durch KI.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 27/08/2026
🖥️ Erinnerungsarbeit findet längst auch im digitalen Raum statt. Damit entstehen neue Zugänge zu Geschichte, aber auch neue Herausforderungen für Gedenkstätten und Erinnerungsorte.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 25/08/2026
Wir fördern die Weiterentwicklung des Programms „AntiAnti – Museum Goes School“. 👉 Mehr Infos zum Projekt und unserer Kooperation mit dem @jmfrankfurt.bsky.social: 🔗 www.alfredlandecker.org/de/projects/... (2/2)
In einem der Formate gestalteten die Berufsschüler Comics zu Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus.
So setzten sie sich gestalterisch mit Inhalten aus dem Programm auseinander.Was das Programm bietet
→ Vermittlung jüdischen Lebens in seiner Vielfalt
→ Kritische Medienbildung 
→ Handlungsstrategien gegen Vorurteile und Diskriminierung
→ Raum für eigene Fragen
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 25/08/2026
🎨 Diese Comics entstanden im Rahmen von „AntiAnti – Museum Goes School“ des @jmfrankfurt.bsky.social. Sie sind eines der kreativen Formate, mit denen sich Berufsschüler mit Themen wie Antisemitismus, Rassismus und jüdischem Leben auseinandersetzen. t1p.de/y354l (1/2)
Gelerntes kreativ
verarbeiten

Comics aus dem
Bildungsprogramm „AntiAnti -
Museum Goes School"

Alfred Landecker FoundationDas Bildungsprogramm des Jüdischen Museums Frankfurt begleitet Berufsschulklassen über ein Schulhalbjahr in sechs Workshops zu den Themen Antisemitismus, Rassismus, jüdischem Leben, Identität und Medienkompetenz.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 21/08/2026
Watch the full lecture: bit.ly/3UcFMYD
bit.ly
Crisis and Change in International Law – The Case for Reparations after 1945 | L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung
„International Law is changeable and flexible by nature“ – the german-jewish scholar Siegfried Moses already contemplated in 1944 under the impressions of nazi-persecution and the Second World War the...
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 21/08/2026
⚖️ In 1944, German-Jewish scholar Siegfried Moses considered how international law needed to change in response to Nazi persecution. In a lecture at @chlcologne.bsky.social, Prof Leora Bilsky highlighted how his work on Jewish claims for reparations helped broaden the framework of international law.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 19/08/2026
🤝 Wir fördern das Projekt, weil starke und handlungsfähige Gemeinden eine zentrale Grundlage für vielfältiges und lebendiges jüdisches Leben in Deutschland sind. Das GemeindeCoaching stärkt die Menschen und Strukturen, die dieses Gemeindeleben gestalten und weiterentwickeln. Mehr: bit.ly/45AtCeE
alfredlandecker.org
Alfred Landecker | Über GemeindeCoaching
GemeindeCoaching: Jüdische Gemeinden deutschlandweit stärken
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 19/08/2026
Mit maßgeschneiderter Beratung, digitalen Trainings und einem deutschlandweiten Netzwerk stärkt das GemeindeCoaching Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kommunikation und den Austausch zwischen den Gemeinden.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 19/08/2026
✡️ Generationswechsel, veränderte Bedürfnisse ihrer Mitglieder und neue Anforderungen an Strukturen und Führung stellen jüdische Gemeinden in Deutschland vor wichtige Entwicklungsprozesse. Das GemeindeCoaching des @zentralratderjuden.bsky.social begleitet sie professionell durch Phasen des Wandels.
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 18/08/2026
Wie wurden die NS-Verbrechen juristisch aufgearbeitet? Gemeinsam mit der Finkelstein Stiftung zeigen wir Ausschnitte aus „Die Ermittlung“, ein Film über den ersten Auschwitz-Prozess in Frankfurt mit anschließender Diskussion. 📅 29.09.2026 ⏰ 18 Uhr 📍Frankfurt am Main 👉 Hier anmelden: bit.ly/4if2usX
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 13/08/2026
Mehr Informationen zum Projekt: www.alfredlandecker.org/de/projects/...
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Alfred Landecker Foundation @alfredlandecker.bsky.social · 13/08/2026
🎥 Welche Entwicklungen prägen die digitale Erinnerungsarbeit? Über 60 Fachleute aus Gedenkstätten, Archiven und Dokumentationszentren kamen beim #rememBarcamp 2026 in der Gedenkstätte @neuengamme-mem.bsky.social zusammen, um genau das zu diskutieren.
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